Die UBS hatte Schweizer Privatbank-Kunden mit einer bis zehn Millionen Vermögen regelrechte Granaten angedreht.
Die sogenannten US-Dollar-Derivate.
Diese explodierten im April 2025, als Donald Trump mit seinen Horror-Zöllen die eigene Währung zerstörte.
Innert Tagen gerieten langjährige Millionäre in die Überschuldung. Die UBS trieb ihnen mit „Margin Calls“ den Existenz-Schweiss auf die Stirn.
Unzählige lösten in Panik die undurchsichtigen Derivate-Strukturen auf. Damit realisierten sie den aufgelaufenen Verlust.
Betroffen waren am Ende rund 3’000 Kunden im Schweizer Private Banking. Sie erhielten dank massivem Druck gegen 90 Prozent des Schadens von der UBS beglichen.
Kosten für die Bank: 50 Millionen Franken.
Zu Schuldigen stempelten die UBS-Kapitäne genau sieben Mitarbeiter. Kundenberater und Produkte-Spezialisten hauptsächlich in den Regionen Zürich und Ostschweiz.
Mehrere von diesen gehen jetzt gegen die Bank vor. Sie fechten ihre Kündigungen als widerrechtlich an.
Im Frühsommer 2025 hatte die Bank die Betroffenen zu Gesprächen in die Büros an der Europaallee beim Zürcher Hauptbahnhof bestellt.
„Mir sagte man, es gehe um eine Auslegeordnung“, so ein Betroffener. Tatsächlich habe man ihn danach elf Stunden befragt. „Es war ein regelrechtes Verhör.“
Ziel der internen Untersuchung: Sündenböcke finden. Denn von Anfang an war offenbar klar, wen am Schlamassel keine Schuld treffe: die Obersten.
Sie sollten den Kopf aus der Schlinge ziehen können.
Allen voran August Hatecke, Chef des Schweizer Private Bankings der UBS, und der Regionalleiter von Zürich.
Weitere Topshots, die im Skandal aufleuchten, waren frührere und aktuelle Regionenleiter in der Deutschschweiz.
Einige erhielten in der Zwischenzeit hochbezahlte Topjobs in anderen Regionen oder konnten sich pensionieren lassen.

Das gelang, weil die UBS-Untersucher unter Führung der Rechtsabeilung keinerlei Fehler bei ihnen konstatierten. Versagt haben sollen ausschliesslich die sieben Gekündigten.
Null Konsequenzen gab es somit auch für die „Cracks“ des „FX Sales Teams“, die in der Investmentbank der UBS in Opfikon-Glattbrugg beim Zürcher Airport die explosiven Derivate entwickelt hatten.
Die Produkte sahen zweiwöchentliche Auszahlungen für die Kunden vor. Wer ein Nominal von 25’000 Franken zeichnete – das war die tiefstmögliche Grösse -, konnte über die ganze Laufzeit mit maximal 4’500 Franken Ertrag rechnen.
Umgekehrt kassierte die UBS mit jedem solchen Kontrakt 4’000 Franken. Praktisch gleich viel für die Bank wie für die Kunden – nur gingen letztere ein enormes Risiko ein.
„Was wirklich auf dem Spiel stand, wusste kein Kunde“, behauptet ein Insider. „Alle dachten, sie hätten in sichere Anlagen mit regelmässiger Ausschüttung investiert.“
Allein mit dem Minimal-Kontrakt von 25’000 Franken ging ein Kunde ein eindrückliches Gesamtrisiko von mehreren Hunderttausend Franken ein, ohne blassen Schimmer, was ihm im Extremfall drohte.
Als dann der Dollar im Zuge von Trumps Zöllen in die Tiefe rasselte, öffnete sich ein schwarzer Abgrund. Die UBS pochte auf massiv höhere Sicherheiten.
Die hinterlegten genügten plötzlich nicht mehr für die „heissen“ Dollar-Derivate.
Die UBS erweckte dabei den Eindruck, es handle sich um ein Jahrhundertereignis, das nicht vorhersehbar gewesen sei. „Das stimmt nicht“, betont eine Auskunftsperson.
Ab 2022 habe es mit den Dollar-Derivaten wiederholt kritische Momente gegeben. Diese hätten die Spezialisten im „FX Sales“ in der UBS-Investmentbank (IB) mit sogenannten Restrukturierungen „gelöst“.
Das mache das Team in der IB zur verantwortlichen Abteilung im ganzen Skandal, findet die Quelle. „Diese Crew war der interne Produktelieferant, sie ’strukturierte‘ die RTPFs zu Beginn und beruhigte wiederholt die Lage mit den ‚Restrukturierungen‘.“
RTPF meint Range Target Payout Forward. Der Mechano kommt im Namen zum Ausdruck:
Solange der Dollar-Franken-Kurs innerhalb der abgemachten Bandbreite blieb, erhielt der Kunde bis zu einem halben Dutzend Cash-Auszahlungen.
„Das Problem mit den ‚Restrukturierungen‘ war, dass der Kunde danach noch tiefer in einem hochriskanten Produkt gefangen war“, sagt der Gesprächspartner.
Die UBS hätte die Derivate-Produkte normalen Schweizer Wealth Management-Klienten niemals empfehlen dürfen, ist er überzeugt.
Die Vorgesetzten hätten gewusst, was sie taten.
„Jeden Montag lud Hatecke ins Zürcher Grünenhof-Konferenzzentrum zur grossen Verkaufshow. Wer nicht teilnahm, wurde schief angesehen.“
Dass die Finma trotzdem den Verantworltichen erlaubt, den Skandal in Eigenregie zu untersuchen, sei unverständlich. „Das Resultat ist, dass die Bank Subalterne köpft und Kapitäne befördert.“
Einer der Haupt-Promotoren der Dollar-„Granaten“ hat zwar seinen alten Stuhl geräumt. Doch gehen musste er nicht, im Gegenteil: Ihm hat die UBS eine neue Spitzenaufgabe im Schweizer Mittelland anvertraut.




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Wie lange die UBS wohl so weiter geschäften kann?
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Bro, seit wann bist du den wieder draussen?
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Täglich Palfner und Loomit. Was für ein sche…… Leben.
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Der Grund warum du in einer subventionierten Wohnung in Schwamendingen wohnst ist der, dass du in Zürich den fetten Gemeindezuschuss erhältst. Gell Loomi😉
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So lange wie es alle Banken und Versicherungen tun.
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Man sollte den Entlassenen UBS Angestellten die ALV und später die Sozialhilfe wegen grobfahrlässigkeit streichen.
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Ich wiederhole mich schon wieder: Finger weg von Derivaten. Viel zu gefährlich! Und Finger weg von aktiv gemanagten Fonds. Man kauft die Katze im Sack.
Einmal pro Tag UBS. Ohne geht es nicht.
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Mehrmals pro Tag Palfner. Grauenhaft.
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Scheinst selbst auch ein Dauer Abo zu haben ! Heute keinen Termin beim IV-Eingliederungsberater?!
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Gibts denn noch eine andere Bank in der Schweiz?
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ich bin kein Freund der UBS. Aber ich denke, es ist trotzdem sinnvoller, die UBS klärt und sanktioniert diese Vorfälle auf Stufe Mitarbeiter intern (wurde entlang der internen Vorgaben beraten?). Dies wäre in jeder anderen Industrie auch so.
Die FINMA muss sicherstellen, dass die Regulatorien auf Stufe Bank eingehalten werden. Da sehe ich auch bei der UBS massiven Handlungsbedarf! Ob die UBS-Derivate grundsätzlich an Affluent und HNWI Kunden verkauft werden durften, wage ich zu bezweifeln. Und dafür ist das Management verantwortlich. Hier sehe ich die FINMA in der Verantwortung!
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…, wie diese Derivate wirklich funktionieren – ohne Fachchinesisch – findet auf Amazon das eBook «Die Bank gewinnt immer» von Scott Scopas. Erklärt die Mechanik, die Margen und warum Kunden bei solchen Produkten fast immer verlieren. Für unter 1 Franken (https://www.amazon.de/dp/B0H73RKQHL).
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Eine gute Bank sorgt dafür das der Franken rollt und nicht davonrollt. Die gute Bank zu suchen ist Aufgabe des Kunden, das nimmt ihm niemand ab
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Zweimal Gier: bei Bank und Kunden.
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Nein, die Bank hat nur Risiken aus anderen „Exposures“ profitabel weiter gereicht. Das ist Alltag bei Investment oder Misch-Banken.
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Das war ja klar das die einfachen Mitarbeiter den Kopf hinhalten müssen. Die Key Risk Taker hatten damit nichts zu tun sie haben lediglich die Boni kassiert.
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Hi Marcus
Schön wie Sie einfach mal wie ein Bünzli behaupten. Die Likes beweisen, dass viele Bünzlis gleicher Meinung sind, logisch. Auch Herr Hässig mit seiner kleinen Firma hat von solchen Vorfällen, wie Sie in einer börsenkotierten internationalen Grossbank gehandhabt wirklich wird keine Ahnung.
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@Susi: Ihr Kommentar ist an Überheblichkeit kaum zu überbieten. Sind Sie UBS-Lohnbezügerin oder sonstwie im Sold der fehlerhaften Bank?
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Bankensystem zu verstehen.
Kurz: Du vergibst dein Geld – Erspartes – Vermögen = Darlehen an die Bank = ein Kredit an der Bank wo du dein Geld – Konto hast. Nichts anderes! Falls eine Bank Konkurs geht geht dein Ersparte Geld in die Konkursmasse …. immer das gleiche Spiel! Rettet euer hart verdientes Geld mit Gold und Silber in physisch
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@Susi: Ist internationale Grösse der Persilschein für Korruption und Kunden über den Tisch ziehen?
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Die Kleinen hängt man auf,die Grossen lässt man laufen, wär die Welt verkehrt herum, mehr Strick könnt ich verkaufen!
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Wer jetzt noch bei der UBS arbeitet hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Abgesehen davon muss halt einfach einer Schuld sein. Die Kunden sollen froh sein, dass sie so grosszügig entschädigt werden.🤞
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Zum Glück haben die van Dünkels ihr Vermögen bei einer deutlich kleineren, feineren, exklusiveren Privatbank hinterlegt.
10 Millionen? Das ist doch kein Umgang für mich, so arme Schlucker.
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Bei Staatsangestellten würde niemand bestraft werden.
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Schlechter Vergleich. Staatsangestellte verursachen keinen Schaden durch fragwürdige Strukis.
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Die wichtigste Lebensweisheit ist: lass dich NIEMALS von deiner Bank beraten. Entscheide selbst!!!
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Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
War es denn je anders?
– Gelobt wird die Führung sowie wichtige Nichtbeteiligte
– Getadelt immer diejenigen, welche gearbeitet haben
– Befördert werden die welche auf der eigenen oder fremden
Schleimspuren nicht stürzen
Selbstverständlich kann keine Führungsperson schuldig sein, denn jede dieser Personen wurde ja von jemandem protegiert. Solch ein schlechtes Licht geht gar nicht.
Also, Subalterne nehmen, abstrafen und die Payrole entlasten.
So geht das – leider!
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Am Ende behauptet noch jemand, im Interesse eine Bank sei in erster Linie, dass sie selbst profitabel sei, und nicht etwa, dass die Kunden Gewinne machten.
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Entweder verlieren die Kunden bei der UBS mit Derivaten oder mit Fonds. Was kommt noch?
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Ich bin einfach nur entsetzt zu sehen, wie normale Menschen in der Schweiz ausgenommen werden koennen. Alleine die Tatsache, dass es Derivate sind, muessten doch Seitenlanges Papier mit duzenden von Unterschirften zimmern.
Leute als gierig zu bezeichnen ist einfach unnoetig – Derivate sind komplex und duerften nicht an solche PRIVATENDKUNDEN verkauft werden. Ende im Schacht.
Wenn ich den Schwachsinn sehe, wie die UBS versucht mir zu erklaeren, dass die Bankmarge auf den Zins noch draufkommt, da musste ich fast schon lachen.
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Wusste ich es doch! Diese Subalternen sind einfach kriminell!
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da haben wir ja trump’ische verhältnisse.
die finma, ein weiterer papiertieger.
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Sommer ist die Jahreszeit des miserablen Schlittenfahrens.
Von den Eskimo
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Das war immer der Fall. Bauernopfer und die Könige bleiben. Es wird sich nie ändern.
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In wen soll man noch vertrauen haben? Jeder kann wursteln und die Finma unternimmt nicht resp. findet es gut!!?? So ist der Untergang ein Frage der Zeit.
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Erstaunlich? Nein. Die Chefs haben Bonus kassiert. Die Unteren auch etwas. Doch die Risiken werden nur dort getragen? Vielleicht das Institut wechseln?
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Die FINMA ist einfach völlig überflüssig, wenn sowas keine Konsequenzen hat. Sie solle die Anleger schützen aber sie tut genau das Gegenteil – schützt die Täter.
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Die Bank gewinnt immer.
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…wie diese Derivate wirklich funktionieren – ohne Fachchinesisch – findet auf Amazon das eBook «Die Bank gewinnt immer» von Scott Scopas. Erklärt die Mechanik, die Margen und warum Kunden bei solchen Produkten fast immer verlieren
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Wieso verdienen key risk taker eigentlich so viel wenn sie entweder keine Ahnung haben was ihre teams so machen oder Kunden in die Sch…. reiten?
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weil die general counsel all seine kunst darauf verwendet die haftungsrisiken der key risk takers zu minimieren. widerlich.
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50 Mio. Schaden? Hat wohl der Luki nicht was von bis zu 1 Mrd. geschrieben? Aus einem aufgeblasenen Skandal nun ein Skandälchen
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Banking ist ein institutionalisiertes Synonym für Korruption.
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Wer sein eigenes Geld einer Bank anvertraut, ist am Ende 🫵selbst verantwortlich , wenn es dann nicht mehr da ist. So ist das mit einer Bank.
(s. Kleingedrücktes). Ich hab das Zeugs seit jeher immer lieber ohne die Verschwindprozente: 👉dafür direkt bei mir „in meinem Schrank“. Da ist es sicher MIR und verschwindet nicht einfach, runter zwischen den vielen, morschen👉Bänkli Latten.🛟
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+ schon wieder steckt die finma den kopf in den sand. für was bestahlen wir dieses luftschloss eigentlich?
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Die FINMA muss lediglich einige hundert Affluent Privatkunden und High-Net-Worth-Individuals (HNWI) befragen und deren tatsächliches Wissen und ihre Erfahrung mit den in den Banksystemen erfassten Daten abgleichen. Sie werden den Betrug des Jahrhunderts aufdecken. Projekt Einstein, Teil II.
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Ich dachte, die Männer werden nur auf solche Positionen befördert, weil sie so extrem erfolgreich sind so viele tolle
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Willkommen in der Schweiz
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Ich dachte, die Männer werden nur auf solche Positionen befördert, weil sie so extrem erfolgreich sind so viele tolle Fähigkeiten und Charakterzüge aufweisen. Ganz sicher sind sie keine Quotenmänner oder haben einen Vertrauensbonus erhalten. Nur dank ihres Talents erreichen sie so viel. Da können Frauen einfach nicht mithalten.
*Ironie off*
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Alles andere würde mich wundern. Die key risk takers sind die Einzigen, die kein Risiko tragen; ausser, dass der Bonus nicht grösser ist als im Vorjahr.
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Mit Devisen verdienen immer nur die Profis und nie der Anleger. UBS hatte vor vielen Jahren einen FX Fund in Singpore, welcher nie Geld verdiente, ausser für die Bank.
Wieso bleiben Kunden bei UBS. Expertise ist unterdurchschnittlich. Beratur 100% auf Bankertrag ausgerichtet.
Also weg und sich einen Online Bank suchen.
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August weg im August? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
SKB im Keller? Wann muss sie endlich busse tun?
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1. wer als KuBe seinen Kunden solche „Produkte“ verkauft, hat a) selber nichts verstanden oder b) kein Ethos. In beiden Fällen kein Mitleid.
2. dass einmal mehr die kleinen Fische geköpft werden und die grossen sich womöglich noch einen höheren Bonus geben, ist klar und war nie anders.
3. dass die FINMA diese Untersuchung intern erlaubt und nicht selber durchführt, zeigt, wie fest der Finanzplatz diese Institution braucht: nämlich genau so, wie jeder von uns eine Eiterbeule am Hinterkopf benötigt.
4. wer heute noch UBS-Kunde ist, hat aus vielen Jahren & Skandalen nichts gelernt!
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Ich mag es jedem Kunden der UBS gönnen. Viele Leute kapieren es nie. Die UBS muss gesplittet werden. Meine Devise: forza KKS.
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Lukas Hässig:
„Dass die Finma trotzdem den Verantworltichen erlaubt, den Skandal in Eigenregie zu untersuchen, sei unverständlich.“
… meinen Sie ?
Und was meinten Sie zu dem Zulassungsprozess von Boeing 737 Max als die Firma Boeing die Arbeit der Zulassungsbehörde FAA für den MCAS übernommen hat ?
Die Folgen damals: 2 Abstürze, 346 Getöteten.
Finma so schlampig wie FAA … das muss man sich auf der Zünge zergehen lassen …
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There are ways to introduce product improvements and simulate them virtually in advance.
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Wen wundert’s ? Immer dasselbe. Ob im Banking oder der Medizin, die ganz oben kommen ungeschoren davon, denn die machen gottgleich nie Fehler. So war es auch am USZ mit seiner Herzklinik. Kein Unterschied zur UBS. Schon im Mittelalter opferte man die Bauern. Das hat sich bewährt – bis heute.
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Wer andern eine Grube gräbt, fällt meist selber rein. Müsste man meinen, nicht so bei den Wilderern der Banken. Die können Fallen (Derivate) bauen, wie‘s ihnen gefällt. Obschon Wilderei verboten ist, können die unbehelligt auf die Jagd gehen. Das in der Falle hängen gebliebene „Freiwild“, ist endgültig erledigt. Wer war nun der Fallensteller? Der, welcher die Falle in Auftrag gestellt hat oder der „Konstrukteur“ der Falle (Banken nennen sowas ein Produkt, ohne Garantiegewährung)?
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Die CS Kultur scheint einzuschlagen. Haben wohl die falschen Köpfe übernommen.
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Sorry about: Fuck Finma!!!!!
Diese Idioten sahnen nur ab!
Würde ich als Sündenbock eine tolle Abfindung denen offerieren, dann wäre ich ein freier Verbrecher!
Wo simmer glandet?!?!?!!
Immer wieder dasselbe: FINMA iistampfe!!
Schlicht unnützlichi D….
Punkt. Schluss!
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Gottlob hab bloss genug zum Leben!
Es ist immer dasselbe Spielchen: hast du Kohle, jagen dich alle!!!!
Es ist Irrsinn, dass soviele in die Sch….der Banken tappen!
Egal, du musst wissen , dass die Bank alles so zu ihren Gunsten dreht, damit sie Gewinn macht!!!IMMER!!
Darum: lieber den Spatz in der Hand; als die Taube auf dem Dach!
Dütsch oder dütlig, oder nöd?
Leider chumm I kei Geld für die offene, ehrligi uussag über!
Aber….
Sättig scheiss-gschäft han i no nie abgschlosse!!
What else!
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UBS ist und bleibt eine Halunkenbank. Schnell reissaus nehmen!!
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Wer bei UBS Kunde ist weist die Intelligenz eines Stück Brot auf—- der Immo Fonds wird auch gerade im Rahmen von 280 Mio wertlos ausgebucht zu Lasten der PB Kunden —- dafür gibts dann eine F1 Einladung
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Bitte Brot nicht beleidigen, danke!
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Ohhh wenn dieser Bericht stimmt scheint der Untergang und dss Ende der UBS viel schneller zu kommen als viele annehmen.Die FINMA unternimmt nichts und die Politik schläft.
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Mein Vermögen liegt in Fässern auf dem Jungfraujoch ! Die Mineralien die nun entstehen, können teuer der Pharmaindustrie verkauft werden.
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Wieviele Bankkunden haben oder hatten Devisen-Derivate und wie viele haben heute noch Aktien- und Bond-Derivate. Wenn schon ein kleiner Move in USD/CHF solche Wellen wirft, was denkt ihr, passiert, wenn der Aktien- und Bond-Tsunami auf die Derivat-Halter trifft? Dann sind es nicht nur 3000 Betroffene, sondern Millionen, alleine schon in der Schweiz. Aber diese Überleitung gefällt den betroffenen heute nicht. Wer verfasst den ersten Hasskommentar?