Simone Brander ist die Anführerin der Velosekte Zürich. Die Stadträtin plädierte soeben für Strassen mit einem Auto-Aufkommen wie in den 1940ern.
Vor 80 Jahren habe es einen Fünfzigstel der Benziner in der Limmatstadt gehabt – so idyllisch soll Zürich bald wieder sein.
Die rot-grüne Mehrheit im Stadtparlament hat die Exekutive soeben mit der Umsetzung eines entsprechenden Vorschlags beauftragt.
Brander macht alles, damit die Bürger ihre Karrossen verschrotten. So hat sie kürzlich Lastenvelo-Nutzern einen 3’300 Franken-Scheck pro Jahr geschenkt. Steuergeld.
Für dieses Geld gäbe es im Laden tolle Neu-Velos. Bei den von der Stadt finanzierten Zweirad-SUVs macht hingegen allein die „Grundgebühr“ so viel aus.
„Die Grundgebühr enthält den Service und Unterhalt des eCargovelos in Zusammenarbeit mit einem regionalen Servicepartner“, sagt ein Sprecher von Branders Tiefbauamt.

Mit dem Lastenvelo können die Bürger ihre alten Sofas zum Quartierplatz fahren. Dort stellen sie sich in die Schlange, wenn Branders Abfuhrleute vorfahren.
Selber fährt Brander kaum Velo. Auf fast allen Fotos steht sie neben dem Drahtesel, statt dass sie in voller Fahrt darauf sitzt.
Sie hat möglicherweise Angst vor dem Verkehr. Am Neumühlequai provozierte sie Auto-Rückstaus bis in den Milchbuck-Tunnel, weil sie einen Extra-Velostreifen wollte.
Den kaum einer nutzte. Die Richter setzten dem Treiben ein Ende.
Brander lässt sich davon nicht beirren. Jetzt bombt sie Zürich ins vorige Jahrhundert zurück. Alles fürs Velo – selber nie draufsitzen.
„Wir werden niemandem das Auto wegnehmen“, meinte sie laut NZZ in der Gemeinderats-Debatte.
Am Samstag abspritzen, frisch polieren und dann den Fahrsatz zurück in der selbst finanzierten Garage verstauen: Züri-Autoleben, ab 2030.

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Links Zürich verblödet immer mehr.
Die Leute donnern mit diesen Lastenvelos über den Gehweg wie Schumacher. Da bräuchte man einen Waffenschein.
Kennen die Linken-Velofanatiker eigentlich den RECHTSvortritt?
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Sollten doch alle Links-Grün-Wähler und Linksverdreher wissen.
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Cool. Hoffentlich können die Zürcher bald nicht mehr Autofahren. Vielleicht wählen sie dann wirklich mal anders.
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Etwa die Hälfte hat gar kein Wahlrecht. Gerade diese Leute lieben ihr Auto. Sie waren vor 50 Jahren noch nicht in der Stadt.
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Die Wählerinnen in Züri sind genau so beratungsresistent und uneinsichtig, wie dieses Bauernmädchen aka Brander.
Ist doch egal.
Habe mir gestern einen Dodge RAM 1500 gekauft. Mit dem gehe ich dann 150 Gr. Bio-Hackfleisch beim Metzger kaufen. Aber zuerst noch die Grünen wählen. Man ist ja voll Hipp und so…
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Ganz genau, ich hab überhaupt kein Mitleid
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Es sind halt eben die Lastenvelo-EselInnen,
die an die Urne gehen.
Um dort über das Geld der andern be-stimmen!
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Diese linke Vorzeigefrau Simone Brander verkörpert die rot-grüne
Stadtregierung in Perfektion. Zurück ins letzte Jahrhundert.
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@Rudi. Sei froh wohnst du in Schindellegi. Da hast du wenig mit
dieser bleichen Dame zu tun.
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Ruedi, du hast offensichtlich keine Ahnung, wie insbesondere der Verkehr in Zürich im letzten Jahrhundert war.
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Und sie will mit anderen Stadtratmitglieder die eine solche top Arbeit verrichten noch mehr Lohn auf fast 300000 aufstocken. Frau Brander verdient 1 Mio im Jahr für ihre tolle Ideen. Eine Visionärin. Geld für solche Ideen ist sofort vorhanden, aber wann bekommt das Stimmvolk das 365.- Jahresabo der VBZ. Wie lange geht es noch ? Jahrzehnten? Für Lastenvelo ist aber sofort Geld da. Das Tiefbauamt hat zu viel Geld im Budget.
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Simone wie? – völlig unbekannt.
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Ach Fuki Schleimiger, hör‘ doch auf zu jammern. Alle Zürcher leben ja noch (obschon sie den Baslern und Bernern seit jeher total auf den Wecker gehen).
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Das ist die Zukunft, zum Glück. Autofreie Städte, mehr Grün, weniger versiegelte Flächen, da weniger Parkplätze..die dunklen Zeiten der Autolobby und rechten, frustrierten alten Männer sind vorbei, die sich nicht um Klima und Sicherheit für moderne, junggebliebene Velofahrer etc kümmern.
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Grossartig! Es ist eben wirklich idyllisch, mit weniger Autos. Autos sind ineffizient, verbrauchen pro Person viel mehr Quadratmeter als Velos oder ein Platz in der ÖV. Und die Autos sind fast ausnahmslos auswertige Individualisten, welche genausogut mit dem ÖV in die Stadt kommen könnten. Aber nein, sie wollen ihre Ruhe in ihrem Häuschen im Dorf und importieren ihren Lärm und Dreck dann in die Städte.
Jedes Auto weniger ist ein Glücksfall!
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Tach Genosse! Geh mal hinaus in die Aussenquartiere, Altstetten, Affoltern, Schwamendingen etc. Wem gehören wohl die Autos mit den Dauerparkkarten? Nein, nicht den „Auswertigen“, für dich wohl Minderwertige.
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Selten so einen Schwachsinn gelesen. Jeder Handwerker, jeder Zulieferer und alle anderen, die auf das Auto angewiesen sind, wie zB ältere Personen, Gehbehinderte und Kranke würden Ihnen hier ebenfalls widersprechen. Es geht nur miteinander statt gegeneinander und alles geht sicher nicht mit dem (Lasten-)Velo.
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Würde gerne etwas hierzu schreiben aber ich kann nicht auf dem Niveau eines Primarschülers zurückschreiben.
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@Autos zerstören Städte
Menschen zerstören Städte, denn das Auto fährt ja nicht allein, oder?
Der motorisierte Individualverkehr prägt urbane Räume massiv: Parkplätze beanspruchen wertvollen Wohnraum, Emissionen verschlechtern die Luftqualität, Lärm mindert die Aufenthaltsqualität und schwere Fahrzeuge gefährden schwächere Verkehrsteilnehmer. Als direkte Gegenreaktion setzen weltweit immer mehr Metropolen auf autoarme Konzepte, um den Bürgern mehr Lebensqualität zurückzugeben.
Auto ist Auslaufmodell aus 19. Jh.
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Ja, dann viel Spass mit dem überlangen Laster-E-Velo beim Transport der vielfältigen Güter. 🤪
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@Links-Grün-Mitte macht arm, unfrei und unsicher
Die Dauerparkkarten (Anwohnerparkkarten) für die Blaue Zone gehören primär Anwohnenden, die in den jeweiligen Quartieren gemeldet sind. Zusätzlich werden solche Bewilligungen auch an Handwerks- und Servicebetriebe (Gewerbebewilligung) sowie an lokale Carsharing-Nutzer (z.B. Mobility) vergeben, sofern diese keinen eigenen privaten Abstellplatz besitzen.
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Ist doch cool. Warum gibt es denn noch keine Lasten-Kähne, welche ab dem SBB Cargo Bahnhof Spreitenbach, mit Pferden und Ochsen die Limmat hinauf nach Zürich gezogen werden. Wäre auch 2000 Watt konform.
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@Tatonka: notabene Lastkähne mit Segeln (Motoren sind in Züri unerwünscht) oder treideln mit Rössern oder Leibeigenen.
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Ganz schlimm diese Dame – wenn sie den Mund aufmacht, kommt pure Ideologie – total verblendet. Kann man nix machen. Einfach ignorieren, das Mädel…
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…ich glaube eher das Mädel ignoriert so Typen wie Sie!
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Miriam: sicher nicht im Sektor 1 oder 2 tätig. It’s the economy, stupid
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@miriam: das tut sie effektiv! Wieso, kann ich hier nicht schreiben😅
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Ihre Worthülsen wie «Mir liegen alle Zürcher am Herzen. Für sie will ich hinstehen und arbeiten» zeigen bereits, wie unqualifiziert diese Person ist. Wer wirklich alle Zürcher vertreten will, muss dies mit Taten beweisen. Tatsächlich vertritt sie vor allem ihre eigene Wählerschaft sonst gar niemanden.
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… besser, sie würde sich mal in Zürich umsehen, wie die Velofahrer/innen alles missachten, was man missachten kann.
Die kennen weder Anstand, noch die einfachsten Regeln des Strassenverkehrs.
Immer kräftig aufs Pedal treten, egal ob rot, orange oder kein Vortritt. Mir gehört die Welt!!
… Wäre schön, wenn die Polizei sich mal genauer die Velo-Gemeinde unter die Lupe nehmen würde.
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Man muss nur mal schauen, was an der Brauerstrasse passiert ist, seitdem die Stadt sämtliche PPs entfernen liess. Wo vorher lebendiges Nachtleben war, herrscht nun zombiehafte Leere, die Strasse wird noch von Crackdealern und -Konsumenten genutzt, sonst tot. Das ist alles völlig krank.
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Wieso, Stefan? Tanzten die Partygänger früher auf den parkierten Autos?
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neben Pizzas mit Lastenfahrrädern ins Haus geliefert.
Än Guätä!
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Ich hatte eine schreckliche Nacht und bin schweißgebadet aufgewacht. Ich habe geträumt, dass die Brander unbedingt mit mir in die Flitterwochen fahren wollte … und das mit dem Lastenvelo!
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@Ticino01
Wahrer Alp-Traum und schon war’s Du mit Ignazio Casis im Flüge im Bundesratsjet „Taxi Ticino“.
Nach den Flitterwochen kommen die Zitterwochen. Heb dir sorg.
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@Ticino01
Gratulation – aber treten musst Du 🛀!
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Solange die Zürich in ihrer schönen Stadt bleiben und ihren Blödsinn nicht unnötig exportieren können sie machen was sie wollen.
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Das ist LEIDER in jeder grösseren r/g „regierten“ Stadt Standard.
Im Gegenzug findet es ein frisch in den Stadtrat gewählter roter mit jetzt ~ 240’000.- Lohn nicht nötig aus einer Genossenschaftswohnung auszuziehen.
Arroganz pur!
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Ich finde Velos ja eigentlich ganz okay.
Solange sie mir nicht im Weg rumstehen und mein Chauffeur mit der Stretch-Limousine bequem überall hinkommt.
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Vielleicht sollte mal irgend jemand der Brander mitteilen, dass das CO2-Geschichtlein eine Lüge ist und absichtlich verdreht wurde:
Die Temperatur folgt nicht dem CO2, sondern das CO2 der Temperatur! Das ist wissenschaftlich belegt, wird aber von der Politik – der lebensfeindlichsten Kaste überhaupt – verdreht.
Im Namen dieser Globallüge werden alle Menschen gegängelt, bevormundet und finanziell noch mehr ausgepresst, ohne dass all diese Daumenschrauben überhaupt einen Einfluss auf die weitere Temperaturentwicklung hätte…
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Zustände wie 1976, also wie früher, wo alles besser war. Das wollen unsere rückwärtsgewandten Boomers doch sonst immer…
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Hier hast Du ausnahmsweise mal recht.
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werden Frauen nicht Päpste.
Good Luck in der car-free-zone.
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BMW!
Brander
Muss
Weg
endlich!
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Brandner wurde erst kürzlich mit dem zweitbesten Resultat wiedergewählt, Miro. Vielleicht solltet ihr das nächste Mal einen Kandidaten mit einem anderen Hintergrund als dem eines Erdöllobbyisten ins Rennen (sic!) schicken.
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Wie denn? Aha.
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Leider nichts neues Z H
Zwenig Hirni
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@Lukas Heiniger: Sie hat ja, wenn man den Artikel liest, diese Stimmen quasi gekauft. Finanziert von den Steuerzahlern. Die Frau ist klever, die wird noch Bundesrätin.
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Henry, hör auf, Schwachsinn zu erzählen. Es fahren nicht 61‘512 Lastenvelos in Zürich herum.
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BMW
Balkanesi
Macht
Widerhall
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Das Verhalten der Zürcher Regierung ist äusserst erschreckend! Und die Stadtbevölkerung macht mehrheitlich an dieser abwärts Spirale mit. Was für ein Wahnsinn!
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@Ueli Bamert Mörgeli
Checkst? Entspann Dich und erzähl uns nichts. Danke.
Die Zahl 61‘512 bezieht sich nicht auf Lastenvelos, sondern auf die Stimmen, die Stadträtin Simone Brander bei den Zürcher Wahlen erhalten hat.
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Solche Typen wie Brandner haben die ehemals sehr erfolgreiche Industrienation Deutschland zugrunde gerichtet, zum Beispiel Bärbock etc., aber auch eine langjährige Altbundeskanzlerin. Schweiz, mit Zürich vorne dran, folgt dem mit Full Speed nach, es braucht hier keine Deutschen dafür, man schaue sich die Multi Kulti Fussball Mannschaft an, den ganzen Swiss Balkan, die Schulen und das linke Zürich. Die abgelehnte 10 Millionen Initiative. Es ist alles sehr sehr bedenklich
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Darum nur noch weg hier!
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Gell, Caveat, du bist noch nicht darüber hinweg?
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@Lukas
Wenn Dummheit schmerzen erzeugen würde wären Leute wie dir schon auf der Intensivstation ein gutes Beispiel war die 10mio nein stimmer aber wenn dann die steueren raufgehen bitte nicht jammern
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Reto, du hast ja schon fast Schaum vor dem Mund.
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Aber aber aber…..die Zürcher liegen ihr zu Füssen.
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Die Demokratie ist nicht immer beste Regierungsform. Es ist keine Garantie, dass sich eine Gesellschaft intelligent und erfolgreich entwickelt. Sie die Leute einmal blöd aus-, weiter- und eingebildet gibt es erst wieder Grenzen, wenn das Geld nicht mehr vorhanden ist. Da können sie sich in Zürich noch einige Zeit austoben. Das ist auch in anderen Regionen der CH der Fall, sogar die EU reitet dieses Pferd mit dem Namen Untergang.
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Die Dame ist nicht nur hoch ideologisch, sondern absolut nicht kritikfähig. Selbst Gerichtsurteile akzeptiert sie nicht und zieht diese auf Kosten der Steuerzahler weiter.
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Sollen wir dir ein paar Gerichtsurteile nennen, welche von Behörden weitergezogen wurden, um die du wohl sehr froh bist, Roger?
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@Lukas Heiniger: okay, mach das und auch wer die Kosten deckte.
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Für diesen Irrsinn wollen sie noch Fr. 40’000.– mehr Gehalt pro Jahr. Braucht es vermutlich schon für diesen schwierigen Job.
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… Risikozulage 😉
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Solange der Rubel in der Steuerkasse der Stadt rollt, wird das so weitergehen. Sobald die Quelle nicht mehr fliesst, müssen die Nachfolger den roten Scherbenhaufen aufräumen. Aber dann ist das Gewerbe am Boden, vielen Arbeitsplätze vernichtet aber eh dafür können sie alle Arbeitslos auf grünem, autofreiem Boden unter eine Baum sitzen.
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Ich freue mich schon auf viel weniger Autos in Zürich, dann kann ich wieder mit dem Auto nach Zürich kommen um Einzukaufen und für den Ausgang.
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Was regt ihr euch auf? Wie gewählt so erhalten. Ich nehme an, die meisten Kommentarschreiber wohnen nicht in Tsüri und haben somit hier nichts zu motzen. Den Eingeborenen dieser Insel scheint es mehrheitlich zu passen, sonst hätten sie sich dieser Regierung schon lange entledigt.
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Die meisten (Berufs-)PolitikerInnen sind auch keine ZürcherInnen. Sie haben hier ein Studium begonnen, Stipendien bezogen und sind dann via Juso direkt vom Hör- in den Ratssaal gewechselt. Normalerweise kommt noch ein gut bezahltes Pösteli beim Staat oder der Stadt hinzu und eine günstige Genossenschaftswohnung obendrauf. Hat man zusätzlich z.Bsp. eine Velodemo organisiert, ist der Weg automatisch frei in den Stadtrat.
Die Zeiten von Stapi Emil Landolt sind seit Jahrzehnten endgültig vorbei.
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Sag mal, Apropos, wie geht es eigentlich dem Hansueli Vogt und dem Christoph Mörgeli? Haben die einfach die Jung-SVP ausgelassen, weil wenigstens die beiden mit der Politologiestudentin Sarah Regez ein Problem haben, wenn sie mit einem Austrofaschisten unterwegs ist?
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@Hässig
Was soll das elende geklöne. Es ist inzwischen echt langweilig.
Die wähler wollen das so. Fertig.
Niemand muss in der stadt Zürich leben und so lange der Google, Meta, UBS, etc. rubel rollt wird sich sowieso nichts ändern.
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Auch schon gewusst, dass in der Stadt Zürich nicht nur zugezogene Linke und Beamte wohnen? Die Linken betreiben Klientel-Politik der sehr extremen Art.
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Zürich wird untergehen! Ohne Autos – keine Menschen, ohne Menschen – keine Geschäfte, ohne Geschäfte – kein Einkommen, ohne Einkommen – keine Steuereinnahmen. Mit dem verdammen des Autos graben sich die Städte das eigene Grab.
Zürich wird bald der untersten Schicht, den Drögelern und anderen Linken gehören. Die Stadt verliert alles was sie einst stark, reich und erfolgreich gemacht hat. Die Zukunft gehört dem Land – dem Umland, der Agglomeration. Niemand wird in Zürich oder Winterthur leben wollen.
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Jo super … dann haben wir das ganze „Gesocks“ auf dem Land … die sollen gefälligst bleiben wo sie sind!
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„Ohne Autos – keine Menschen“
So ein armseliges Weltbild möchte ich nicht geschenkt
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wie goots ?
Dr Gänferpeter
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Hilfe, noch ein frustrierter old white man
Autos sind super ineffiziente Verkehrmittel, und fossil fuels ruinieren das Klima und den Planeten.
Sie gehören weder in eine moderne Zukunft noch in eine Stadt.
Aber dies ist ja ein blog von und für rechte, veraltete Ansichten, denen Bildung und Anstand fehlt…
Zum Glück entwickelt sich Zürich in eine fantastische Zukunft, mit Entsiegelung, mehr Grünflächen und weniger Autospuren! Super Arbeit der PolitikerInnen!
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Zahlreiche Studien zeigen, dass Geschäfte in autofreien Innenstädten höhere Umsätze erzielen können. Mit dieser Mär kann man langsam aufhören…
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Wiese kommt diese Brander nicht endlich zum Schluss, dass man in Tsüri einfach den Asphalt rauspickeln muss um 40er Jahre Erlebnis zu haben. Asphalt ist ohnehin fossil, das geht gar nicht, verdichtet die Flächen, heizt die Stadt auf und ist schwarz. Schwarz ist diskriminierend, schnell weg damit.
Ich komme dann mit meinem 4WD Dieselross in die City und staube den 2Rad SUV gehörig den Trail durch.
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Lastenvelo – das Statussymbol des linken Bück-Bürgers (bezahlt von den „Reichen“). Er ist devot, naiv, gerne auch mal denunzierend, in Angst vor dem Klima versetzt glaubt er/ an eine bessere, gerechtere, klimafreundliche Welt – die Infantilisierung der Gesellschaft schreitet voran und die bösartigen linken Erzieher verrichten ihr Werk.
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Im richtigen Leben schreibst du Soft-BDSM, oder?
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gut beschrieben…..und dann noch ein ‚Unkehrungen‘ von 360 Grad (Bockenbier Anal-ene) gehoeren dazu….
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Genialer Plan den ich als Anti-Links voll unterstütze. Die Wohnungen werden so teuer werden, dass diese Linken Familien aus der Stadt raus müssen. Ich freu mich schon so sehr, dass eine Linke ihre eigenen Leute aus der Stadt jagt. Weiter so.
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Rot-Grün forciert in Zürich die «Verkehrswende». Die Stadträtin Simone Brander verspricht treuherzig: «Wir werden niemandem das Auto wegnehmen».
Das Zürcher Stadtparlament unterstützt eine autofeindliche Volksinitiative. Das ist ganz im Sinne des Stadtrats. Er träumt von Zuständen wie in den 1940er Jahren.
Artikel lesen: https://www.nzz.ch/zuerich/rot-gruen-forciert-in-zuerich-die-verkehrswende-die-stadtraetin-simone-brander-verspricht-aber-treuherzig-wir-werden-niemandem-das-auto-wegnehmen-ld.10013674
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Könnte msn auch noch fslsch verstehen mit 40er….da war doch noch ein gewisser Adi aktiv.
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@Der Auswanderer
„In der Schweiz ist übrigens alles schöner und besser.“
Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg, der im Mai 1934 in Zollikon bei Zürich geboren wurde. Er hat eine bewegte Geschichte mit der Stadt, da er von 1970 bis 1999 als Professor für deutsche Sprache und Literatur an der ETH Zürich tätig war.
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Brander ist eine gute Stadträting – Sie setzt um, was die Stadt Zürcher wollen und wofür sie gewählt wurde.
Das passt Lukas Hässig, IP und seiner Hetzerkolonne halt nicht – Lassen wir sie hier täubelen und abreagieren.
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Dummerweise müssen motorisierte Nichtstädter auch immer wieder in die City. Und die haben gar keine Freude am grünen Purismus..
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@XRay: Ihr *müsst* in die City? Und erst noch keine andere Wahl als mit dem Auto? Tragisch. Aber egal, ich denke, die Stadt kann auf motorisierte Zwangsneurotiker verzichten.
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Aber dann jedes Weekend müssen die Stadt Zürcher in die Berge fahren um sich zu erholen. Aber natürlich mit dem Auto. Da müssen sich die Berggemeinden in Zukunft auch hinter fragen, ob sie für die Städter nicht eine gesonderte Gebühr verlangen sollen
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Sie hat die Situation für Velofahrer in keiner Weise verbessert. 50 Millionen Velotunnel: who cares? Sie malt die Strassen gelb, grün und rot an, anstatt wirklich sichere Velowege zu schaffen.
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Autofreie oder stark autoarme Städte sind für 2040 nicht nur sinnvoll, sondern gelten unter Stadtplanern als notwendiger Schritt für mehr Lebensqualität, Klimaschutz und Sicherheit. Der immense Platzbedarf von parkenden und fahrenden Autos wird reduziert, um Raum für Grünflächen, Begegnungszonen und effizienten öffentlichen Verkehr (ÖV) zu schaffen. Auch in der Schweiz sind solche Konzepte längst keine reine Utopie mehr. Die Strategie Stadtraum und Mobilität 2040 der Stadt Zürich: https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/politik-und-recht/strategie-politikfelder/stadtraum-mobilit
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@Beispiele Konzepte: Zermatt, Oslo, Gent, Helsinki
Die Debatte um autofreie oder stark autoarme Städte ist stark emotionalisiert, weil sie tief in persönliche Freiheitsrechte, Gewohnheiten und städtebauliche Ideologien eingreift. Widerstand entsteht oft, wenn Konzepte als reine Verbote wahrgenommen werden, anstatt als attraktive, ganzheitliche Transformation.
Stillstand der Debatte auflösen
Quartiere ohne private Stellplätze: Neubausiedlungen (wie in der Zürcher Siedlung Tramdepot Hard) wird erfolgreich gezeigt, dass Wohnen ohne eigenes Auto durch gute Anbindung und Carsharing funktioniert.
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Auch hier lügt man uns an:
Es geht nicht um mehr Grünflächen oder Lebensqualität, dies sind nur „Verkaufsargumente“ um Menschen für diese (eigentlich ja nicht verwerflichen Ideen) zu gewinnen.
In Wahrheit geht es bei diesen Konzepten jedoch um die Erschaffung von Smart Cities resp. 15-Minuten-Städte. Was dies genau für die Menschen bedeutet kann jeder selber nachrecherchieren…
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@Visionär
Smart Cities entstehen durch die Vernetzung von Systemen und den Einsatz digitaler Lösungen, um Ressourcen zu sparen und den Alltag zu erleichtern. Die praktische Umsetzung umfasst unter anderem:
1. Intelligente Ampelsysteme, vernetzter öffentlicher Verkehr und intelligente Parkleitsysteme.
2. Smarte Straßenbeleuchtung, die sich nur bei Bedarf einschaltet, sowie energieeffiziente, vernetzte Gebäude.
3. Digitale Behördengänge für Einwohner und transparentere Stadtplanungsprozesse.
https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/politik-und-recht/strategie-politikfelder/smart
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Statt die Karosse zu verschrotten besser verkaufen und auswandern. Ausserhalb von Europa gilt freie Fahrt für Freiebürger👍
Viel Glück wenn die mal BR werden sollte.
Habe noch 3 Monate DDR vor mir dann gehts weg.
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Alles richtig gemacht… Ich bin dann auch weg!
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Wir wünschen Euch alles Gute auf der freien Fahrt für freie Bürger.
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@Der Auswanderer
Drei Auswanderer berichten über ihren gescheiterten Traum:
Der Drang der Schweizer, dem heimischen Perfektionismus den Rücken zu kehren, ist ein beliebtes Phänomen. So mancher Eidgenosse tauscht die stressigen Krankenkassenprämien, den hohen Leistungsdruck und das nasskalte Wetter gegen ein entspannteres Leben unter Palmen.
https://www.blick.ch/life/sehnsucht-nach-der-heimat-drei-auswanderer-berichten-ueber-ihren-gescheiterten-traum-id16715751.html
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Des einen Leid, des anderen Freud: Die Strassenbaufirmen in Tsüri haben dank Frau Brander volle Auftragsbücher auf Jahre hinaus…
Viel Lärm für gar nichts.
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Der Zürcher Stadtrat verkörpert die neuen Feudaldamen und Herren der Schweiz. Schlimmer als Ludwig der 14. von Frankreich zelebrieren sie Dekadenz, Arroganz, Machtgier und Wohlstandsverwahrlosung. Sie haben sich ihre Macht gesichert auf Jahrzehnte hinaus, dank der Masseneinbürgerung von Zugewanderten in den letzten Jahren, die grossmehrheitlich rot-grün wählen.
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Die Reaktanz der Überforderten.
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Lukas Heiniger: wohl auch so ein zugewanderter „Leistungsträger“, der vom Genuss der rotgrünen Umverteilung profitiert …
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Stimmt, Rolf. Mein Urgrossvater väterlicherseits war Wirtschaftsflüchtling aus dem Muotathal, die Urgrossmutter kam aus dem Entlebuch. Weitere Urgrosseltern waren Verdingkinder aus dem Schwarzwald.
Bin ich mit diesem Brier-Nachweis für Dich nun Eidgenosse genug um vom „Genuss der rotgrünen Umverteilung“ profitieren zu dürfen?
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Kann man Brander einsperren?
Burghölzli einfach?
Transport mit dem Lastenvelo.
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Wer braucht schon Zürich? Niemand! Lasst doch diese Linken- und Grünen Fantasten ihre Freude. Irgendwann wird ihnen das Lachen schon noch vergehen…
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Maria Lezzi:
«Mich interessierte stets die Wirkung der Planung»
https://www.espacesuisse.ch/de/im-fokus/mich-interessierte-stets-die-wirkung-der-planung
Nach 16 Jahren als Direktorin des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) liess sich Maria Lezzi Ende September frühpensionieren. In dieser Zeit prägte sie die Agglomerationspolitik, das Raumkonzept Schweiz oder die Revisionen des Raumplanungsgesetzes. Zum Abschied blickte sie zurück auf ihre ARE-Zeit.
Artikel: https://www.ost.ch/de/news/article/ex-are-direktorin-maria-lezzi-diskutiert-mit-
studierenden
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Jede Stadt und jeder Kanton hat das was sie gewählt hat. In Zürich ist rot-grün beliebt und hört endlich auf zu jammern über diese schwachsinnigen Aktivitäten, wählt lieber was anderes. Dann wirds auch wieder besser!
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Ich verstehe nicht, dass Gewerbetreibende in dieser noch Aufträge annehmen…zumindest ohne Schikanezuschlag
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Wir verstehen, dass du das nicht verstehst, Amelie.
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Warnung an Fussgänger und Autofahrer wegen vorbeiflitzenden und rammenden Trottis,Velos mit Seifenkisten: viel Spass mit dem ‚Züürii Leeebbee‘.
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Was soll denn Leeebbee sein, Paolino? Bist du eigentlich der kleine Bruder vom Luraschi?
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Lieber Sportsfreund, ich weiss, vor langer Zeit haben wir uns kennengelernt und auch ‚zusammengestossen‘ (zumindest auf einer bestimmten Ebene). Jetzt weiss ich, dass du in der Stadt ZH pudelwohl fühlst und wahrscheinlich auch als ‚Staatsangestellte’dein Brot verdienst (als Rechtsberater oder als Medienexperte, so in der Art). Gut für dich. Aber ich bin froh, dass ich mit Menschen wie du nicht mehr zu tun habe, und es ist besser so. Ich grüsse dich.
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Warum nicht zurück zum Hafermotor und das Rossbollenzeitalter? Oder hat Brander auch Angst vor Pferden?
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beim Steckenpferd bleiben die Brändi-Hosen noch trocken, zum Glück!😂
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Die grüne, komplett versiffte Zürcher Regierungsclique: Eine ganze Stadt im Namen der Ideologie verwüsten, aber beim Gedanken ans Velo fahren vor Angst direkt die Hosen gestrichen voll haben. Genau mein Humor!
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Das Lastenvelo: Symbol von Fortschritt, Unabhängigkeit, Freiheit, Wirtschaftswachstum. Subventioniert Frau Brander auch grössere Lastenvelos für Familien? Bei sehr steilen Abschnitten könnte sie bitte einen Schienenaufzug installieren? Und der Velotunnel, bitte Frau Brander ich fuhr dort letzten Sonntag und fuhr viel zu schnell. Könnte man noch Geschwindigkeitbegrenzungen bauen? Einen Blitzer eventuell für die Raser. Am Uetliberg könnte der Weg noch für Velos asphaltiert werden? Bitte mit Randsteine.Vielen Dank
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man schaue sich dieses Foto an. Der nackte Horror.
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Das kommt davon, wenn man wie die Made im Speck lebt.😂
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Unter Äusserlichkeiten machst du es halt nicht, polarbear?
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Der nackte Horror?
Eher der angezogene.
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Violetter Anzug mit rosa Schuhen. Eine Visionärin.
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@Grünrot, Just Say No!
👏👏👏👍
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Bin selbst grosser Velofreund und fahre ca. 10‘000km pro Jahr. ABER: wenn ich diese Frau sehe, bekomme ich PULS! Für mich unverständlich, dass eine solche Frau ein derart wichtiges Amt ausüben darf.
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Ich kriege PICKEL!
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Sie darf das Amt ausführen, weil sie mit sehr gutem Resultat wiedergewählt wurde, Velofreund.
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@Grünrot, Just Say No!
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Sehr gut Velofreund. Wenn der Puls weggeht, unbedingt die 144 rufen. damit ist nicht zu spassen
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Brander hat nach eigenen Aussagen Angst Velo zu fahren! Diese Dame hat schlicht eine Kerze zu wenig auf der Torte. Wie kann man nur solche Personen in ein Amt wählen? Unsere Gesellschaft geht schlicht den Bach runter. Kein Wunder flüchten immer mehr AHV-Rentner ins Ausland!
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Die hat gar keine Kerzen auf der Torte!
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Ich zähle darauf, dass die Stadt-Zürcher am Wochenende gefälligst auch mit dem Lasten Drahtesel in die Berge fahren oder uns im grünen Erholungsumland und in den Bergen am liebsten grad ganz verschonen! Die grüne Kolchose haben sie ja rund ums Züriseebecken. Ausserdem braucht niemand die Stadt Zürich zum Einkaufen, sie können also ganz unter sich bleiben und sich die links-grün-woke Seele aus dem Leib strampeln. Wir bleiben draussen, sie bleiben drinnen. A world of harmony!
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Hoffentlich muss sie nie mit dem Lastenvelo in den Spital-Notfall gefahren werden…
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Nein, Heinz. Da kommt der Krankenwagen.
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empfehle ich wärmstens einen Traktor mit Anhänger. Bietet genügend Platz, Wendigkeit in engen Gassen und fährt sich in der Stadt Zürich quasi artgerecht – Platzhirsch-Bonus inklusive!😂
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@Lukas Heiniger
Friedhofsgärtner: Ein krisensicherer Job. Die Kundschaft meckert nie und eines Tages kommen sie alle zu mir – manche eben etwas früher, andere später, gäll Lukas…😂
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Dass sich bürgerliche Politiker in der Stadt Zürich von dieser Dame derart lächerlich vorführen lassen, ist für mich schlicht unverständlich.
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@ Nicht nachvollziehbar
Unverständlich und nicht nachvollziehbar ist für mich vor allem, dass Ihnen offensichtlich nicht bewusst ist, dass
– 8 von 9 Stadträten grün und/oder rot sind
– die LinksGrünAlternativen selbst im Gemeinderat eine Mehrheit haben, wenn auch eine kleine.
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Es ist auch unverständlich, dass ihr linke Politikerinnen und Politiker die Stange halten, noch unverständlicher ist bloss, dass diese Person vom Stadtzürcher Volk in die Regierung gewählt wurde.
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Die ideologisierte Selbsterfahrungsgruppe Zürcher Stadtrat bringt die Demokratie in Verruf.
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Kannst du deine These ein bisschen ausführen, Bündner?
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Das Lastenvelo ist der Witz schlechthin. Wenn es noch mehr davon gibt, werden Velowege obsolet. Diese sind viel zu breit und können etwa auf Zürcher Wegen nicht kreuzen. Meist auch von unerfahrenen Neuvelofahrern gesteuert. Die Modelle haben mittlerweile 3 Räder, vorne grosse Kiste (überdacht), hinten mit dicken Rohren geschützte Sitzbank. Wenn man noch ein viertes Rad montiert, hat man… ein Auto. Gerne werden diese Ungetüme von leichten Frauen gefahren, die höchst verunsichert über ihre Brut wache und jede Regel missachten. Ich bin übrigens Stadtzürcher Velofahrer ohne Auto.
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So hat jedes Verkehrsmittel und Fahrzeugart seine Zeit, bis es etabliert ist, oder es wieder verschwindet.
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@Oliver Brunner
Lastenvelo sind Öko-Panzer.
Vorsicht Humor – Video: Harry G über Lastenfahrräder in München
Video: https://www.youtube.com/watch?v=mAg37PryJkI
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Unglaublich, wie viele unbelehrbare Vollpfosten es in diesem Blog hat, welche ums verrecken mit dem Auto (idealerweise mit einem SUV oder gar mit einem Centurion Kampfpanzer) in die Stadt reinfahren müssen.
Der Trick mit den 3400 Franken ist ausgezeichnet. Jetzt noch ein Road-Pricing von 2000 Franken pro Person und Jahr (und das dafür den Velofahrern geben).
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Aber dann bitte konsequent: Gleiches Recht für alle heisst ab sofort auch Nummernschildpflicht, Blitzer und Helm für Velos. Lasst uns die selbsternannten Könige der Strasse endlich aus dem Verkehr ziehen und zur Kasse bitten!🖕Fazit: Und dazu noch ihr Vorgeschlagenes Road-Pricing von 2000 Franken pro Person und Jahr (und das dafür den Autofahrer geben), für eure rücksichtslose, egoistische Fahrweise mit euren Lastenvelölis!😂
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Road-Pricing für die Aargauer, die jeden Morgen in die Stadt einfallen: sofort.
Steuergeschenke an irgendwelche Sozi-Wähler: nein danke
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Es ist schon bemerkenswert welchen Schaden eine Person alleine anrichten kann.
Aus dem ligrünetten Lager gab es vor Jahren schon einmal eine Dame die stets behauptete die Stadt sei fertig gebaut – und für den angerichteten Schaden der verpassten Erneuerung heute noch eine beachtliche Rente als ehemalige Stadträtin kassiert
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Und der Schaden ist was genau?
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Sie reden wohl von der Köchin. Ursula mit Vornamen.
Ironie: Sie wurde nach ihrer Zeit im Stadtrat als Präsidentin der Sozen der Schweiz gewählt. Und nach weniger als einem Jahr wollten die rote Ursula nicht mehr …
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Da sind wir wieder beim Thema, dass dies der Bürger so wollte und nun auch bekommt. Ich bin einfach dafür, dass man dies dann aber auch konsequent umsetzt. Würde bedeuten, dass der Bürger mit dem Velo sein Päckli selbst am Stadtrand abholt. Also keine Post, DPD, DHL und co mehr in der Stadt. Handwerker würden keinen Auftrag mehr annehmen und auch die Pizza kommt dann nur noch mit dem Velo. Entweder ganz oder gar nicht. Bin ich froh, lebe ich in dem Kaff nicht mehr.
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Ja, Adrian. Du kannst dir schon einreden, irgendein Bürger wolle mit seiner Wahl das Auto oder den Verkehr abschaffen.
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@Lukas Heiniger: Das hat nichts mit einreden zu tun, sondern vielmehr mit den Wahlresultaten. Der Chef (der Bürger) hat gesagt was er will, der Rest hat sich zu beugen und die Politik setzt um. Ich war auch für den Ausbau der Autobahnen, dies wurde aber abgelehnt und ich habe dies zu akzeptieren, ob es mir passt oder nicht! Falls Du in Zürich wohnst, kannst Du jederzeit woanders leben. Mach ich auch und ich fühle mich super dort.
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ich schlage vor dass man die Zeit nicht 100 sondern 200 Jahre zurückdreht. Da gabs weder Autos, noch Velos oder Eisenbahn. Da ging man noch auf Schusters Rappen, sofern man sich die leisten konnte…
Achja: Grüne und Sozis gab es damals auch noch nicht
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Wer wie in der Stadt Zürich SDozialismus wählt, bekommt dann eben auch die Resultate des Sozialismus. Das sieht man sehr gut in Deutschland wo es massiv bergab geht. Zürich wird es ganz ähnlich ergehen in der Zukunft. Die Resultate des Sozialismus kommen immer zeitvrzögert zur Geltung. Sollten Swiss Re und Zürich Insurance ihren Hauptsitz verlegen weg aus Zürich, dann könnt ihr in Zürich gute Nacht sagen. Genau so wie in Deutschland. Aber dann wird es einfach zu spät sein. Genau so wie in Deutschland.
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Es ist halt einfach so, dass die Standortfrage von Swiss Re und Zurich Insurance nicht daran gekoppelt ist, ob öffentliche Parkplätze von Autofahrern belegt werden können, welche auch einen privaten Parkplatz mieten könnten.
Sie ist aber daran gekoppelt, ob die Rechtsbürgerlichen ihr Race-to-the-Bottom weiterhin durchziehen wollen, bis juristische Personen gar keine Steuern mehr bezahlen.
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@ueli
Bischs Du, dä Muurer wo mal Bundesrat gsi isch? Müesstisch’s eigetli sii, wil nöd so hell uf de Platte bisch.
Zum Mitschreiben:
Selbst diejenigen, die in der Stadt Zürich nicht grünrot wählen, bekommen dann die Resultate des Sozialismus.
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„Wir werden niemandem das Auto wegnehmen“, meint Frau Brander. Diese Aussage lässt aufhorchen. Denn in der Wortwahl der autofeindlich gesinnten Stadträtin schwingt – im Umkehrschluss – unverhohlen marxistisch-kommunistisches Wunschdenken mit! Da ist es beruhigend zu wissen, dass Begriffe wie Eigentum und Freiheit vorerst noch nicht im Stadthaus definiert werden. Und trösten mag auch der Umstand, dass die Stadt nur bedingt für Verkehrsfragen zuständig ist.
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Alle schweizer Grossstädten, auch kleinere, werden von Rot-Grün regiert. Ich bin sicher, dass es weder die Japaner, Argentiener oder Australier diese Leute gewählt haben. Man muss es halt akzeptieren, dass ist Demokratie. Man hat es in der Hand, bei den nächsten Wahlen ein für alle mal dass ganze zu kippen. Da träume ich, leider.
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Ob Velos oder Lastenvelos: Bei Schlechtwetter sind sie kaum zu sehen. Und deshalb noch finanziell subventionieren? Das Geld wäre sogar bei den Bauern besser verwendet.
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Dabei ist Luki selbst ein Velofahrer…
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Ja und? Ich fahre auch Velo in der Stadt Zürich. Allerdings hasse ich die verd… Lastenvelos! Diese Dinger sind gefährlich, vor allem wenn deren grünrote Fahrer:innen auf dem Trottoir daherbrausen.
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Wenn er mit seinen Click-bait-Artikeln der untersten Boulevard-Kategorie weitermacht kann er sich bald einem Lambo leisten um damit im Parkverbot vor der Kronenhalle zu parkieren.
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1940? Brander war damals gar noch nicht auf der Welt. Nur noch wenige möchten unter diesen Voraussetzungen in die Stadt. M.a.W. die Stadt hat ihre Zentrumsfunktion weitgehend verloren. Schlage vor, 100% des Lastenausgleichs (heisst in der Gemeinderechnung Ressourcen- oder Finanzausgleich) vieler ZH-Gemeinden an die Stadt sofort auf NULL herunter zu fahren. Allein die Gemeinden am unteren Zürichsee (bis Meilen und Horgen) führen ca. 0.6 Mrd, an die Stadt ab. Wäre doch mal ein Anfang. Solange das Geld fliesst, gibt die links-rot-woke Regierung der Stadt das Geld mit beiden Händen aus.
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Tja, Roi. Leider war Zürich oft eine Gebergemeinde:
Die Stadt Zürich wird 2025 mehr in den Finanzausgleich einzahlen, als sie aus dem Zentrumslastenausgleich beziehen wird. Dies war auch 2023 der Fall.
2024 hoben sich die Ausgleiche gegenseitig auf, wie dies auch für 2026 prognostiziert ist.
Für die Jahre 2027-2029 wird ein kleiner, zweistelliger Millionenbetrag zulasten des Kantons erwartet.
Roi, würdest du dann auch jeder anderen Empfängergemeinde, deren Politik dir nicht gefällt, die Beiträge streichen?
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Eure sogenannte ‚Verkehrswende‘ ist ein reines Wirtschafts-Sabotageprogramm. Wer pro Jahr 1’000 Parkplätze vernichtet und bis zu 11’000 Plätze streichen will, sperrt nicht das Auto aus, sondern würgt das Zürcher Gewerbe ab. Wenn der Handwerker mangels Parkplatz nicht mehr zur Reparatur kommt und die Kunden wegen eures Parkplatz-Kahlschlags lieber in der Peripherie einkaufen geht, habt ihr die Stadt nicht lebenswerter gemacht, sondern wirtschaftlich ruiniert! Fazit: Wenn die Bude dann mal brennt – wird sich die Brander klammheimlich aus dem Staub machen, mit ihrem vollbeladenen Gold-Drahtesel!
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Die Anzahl Parkplätze hat nicht abgenommen, weil die Erstellung von privaten Parkplätzen bei Neubauten obligatorisch ist. Abgenommen hat die Anzahl öffentlicher Parkplätze. Und die Benutzung dieser kann man auch als Übernutzung öffentlichen Grundes auslegen.
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Bitte Medikamente einnehmen und die Füsse still halten.
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‚Vor 80 Jahren habe es einen Fünfzigstel der Benziner in der Limmatstadt gehabt‘
Und wie viele Einwohner?
Und wie viel Staatsangestellte mit Bullshitjobs?
Und wie viele Schnorrer und Blender in der Politik?
Und wie viele PolitikerInnen, die noch nie in der Privatwitschaft echt gearbeitethaben?
Und wie viele ideologisch Verblende?
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Vor 80 Jahren hat es nur Politiker gegeben und keine PolitikerINNen!
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1946 hatte Zürich rund 367‘000 Einwohner.
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Am liebsten würde sie sich im gepanzerten A8 herumchauffieren lassen – wie der Habock aus Schland.
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Rechts ist gut. Oder doch nicht? Trump, Putin…
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Geliefert wie bestellt
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Arme Luki & SVPler. Mü mü mü mü mü – viel schnörre aber selbst keine einzige Idee, die mehrheitsfähig ist. Danke für Nichts an Rechts. Go Links!
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Man sagt schön auf englisch: if you can’t do anything right, go left
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Geschenk an Lastenvelofahrer von 3000 Franken Steuergeld, ist das nicht strafbar?
Mein Vorschlag: Lastenvelos für das Bestattungsamt, so muss Frau Brander an Ihrem Lebensende nicht in ein Auto steigen.
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Die Brandner sollte nach Deutschland zügeln und den Deutschen Pass annehmen, geht ja sehr schnell heute. Die wäre im nu Bundesministerin und würde Barbie Bass und Nancy Faeser in den Schatten stellen.
Dank 70 Millionen (mindestens) neuen Lastenvelos, alle Made in Germanistan, würde auch die Wirtschaft endlich wieder brummen.
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@Henry ex Seldwyla
In Deutschland wäre Frau Brandner unsichtbar: Hier und dort kennt Sie ja niemand, ausser in Züri Stadt.
Lies mal das Buch Schweizer Politfrauen.
Die drei Journalistinnen Nathalie Christen, Linda Bourget und Simona Cereghetti haben 21 Politikerinnen aus verschiedenen Parteien und aus allen Landesteilen der Schweiz porträtiert. Die Politikerinnen berichten von ihren Erfahrungen in unterschiedlichen Ämtern. Spannende Einblicke von bekannten Stimmen wie Viola Amherd, Petra Gössi und Mattea Meyer.
https://shop.beobachter.ch/buecher/schweiz-im-fokus/schweizer-politfrauen
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Autofahrer sollten doch happy sein:
Je mehr Leute auf’s Velo umsteigen, umso mehr Platz hat es für die Autofahrer.
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Diese Dame gehört abgesetzt. Was die Zürcher Stadtregierung alles für die Linksextremen tut ist ungeheuerlich. Zudem Steuerverschwendung zum abwinken. Das gleiche wie diese Linken gegen die SUV Besitzer machten, Pneus entlüften und durchstechen, sollte gefühlt mit diese Lastenvelos passieren. Aber normale Bürger haben nicht die kriminelle Energie der linken Autohasser.
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Die Linken haben in der Stadt Zürich die Mehrheit. Daher können sie machen was sie wollen. Das ist Demokratie.
Umgekehrt im Kanton Schwyz. Dort haben die Bürgerlichen die Mehrheit und können machen was sie wollen. Das ist Demokratie.
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Grauenhaft wie die Autofans hier wieder Amok laufen.
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Wer findet Autos in der Stadt wirklich gut?
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Ist die Dame, von denkender, schreibe ich absichtlich nicht mit Donny ennet dem Teich verwandt odet waren die zumindest in der gleichen Psychi? 🥴🥴
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Nein, verwandt sind die beiden nicht – aber bei dem täglichen Irrsinn, den beide absondern, könnte man glatt meinen, sie hätten sich beim kollektiven Reality-Check auf der geschlossenen Abteilung das gleiche Zimmer geteilt! Falls also jemand die beiden Hübschen gut gelaunter, leicht verwirrter Freigänger sieht: Bitte nicht füttern, sondern einfach wieder zurück in die Klapse eskortieren, schon genug Landschäden angerichtet! Möge der Schutzengel heute Überstunden für euch machen!😂😂😂
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Die Lastenvelos sind ein rotgrünes „public statement“ und die, die darauf hocken, ein Fall für die Psychotherapie.
Die Brander? Ein ziemlich hoffnungsloser Fall von grünem Faschismus. Nun, wer Zürich zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht hat, ist selber schuld. Da gehe ich nicht einmal mehr hin zum Geldverdienen.
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Die Deutsche BR Merkel hat gezeigt, wo Sektiertum hinführt. Stromkosten hoch, Flatterstrom, Verbrenner aus – wichtigster Industriezweig im Elend. Dafür Geld für alle Faulenzer inklusive Ukrainer und halb Afrika. Dafür Infrastrukur wie nach dem 2. Weltkrieg. D hat fertig – Flaschen leer!
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Die Züri-Bürger sollen also alle aufs Lastenvelo umsteigen. Parkieren werden sie den verlängerten Drahtesel wohl auf den nicht mehr benötigten Auto-Parkplätzen … oder wie heute, wild aufs Trottoir, weil zu lang und sperrig (wie bringt man ein Lastenvelo in den Zug oder Stadtbus?). Man rechne, wieviele Einwohner hat Züri? Jedem sein Lastenvelo … äusserst realistisch, finanziert von unser aller Steuergeldern.
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Weil mindestens 50,1 % der Stadtzürcher kein Auto besitzen, sind sie in der Mehrheit und werden via die von ihnen gewählten Politiker den anderen 49,9 % das Autofahren austreiben. Nicht direkt verbieten, aber in der ganzen Stadt Autofahrverbote erteilen. Man braucht zwar die Steuern der Autofahrer, aber vor allem darum, um den Velofahrern gratis Velo-Autobahnen durch die Stadt zu finanzieren. Das ist Demokratie. Die Mehrheit befiehlt, die Minderheit soll kuschen.
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sage ich, wir kehren zurück zum Ross !
Mit den leeren Büros und Lagerhallen gibt es ja genug Ställe !
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Und seit Jahren steigt die Anzahl Rösser im Stadtverkehr exponentiell an.
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Wenn die Velo-Päpstin das Podium betritt, droht akuter Augenkrebs. Ihre politische Bilanz ist ja schon ein Trümmerhaufen, aber ihr Kleidergeschmack schlägt alles! Zu eng sitzender Anzug und Farbkombinationen wie nach einem Chemieunfall. Diese chronische Geschmacksverstauchung ist keine Garderobe mehr, sondern visuelle Körperverletzung und die absolute Fremdscham-Zone. Man weiss einfach nicht, was kläglicher scheitert: Ihre unfähige Politik oder der tägliche, komplett misslungene Versuch, sich unfallfrei anzuziehen, peinlich peinlich!😂
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Gäll Hr Hässig, bis zu den nächsten Wahlen in Zürich müssen Sie sich noch fast 4 Jahre an diesem ewiggleichen Thema mit den ewiggleichen plumpen Sätzchen abarbeiten – ist das nicht erniedrigend für dir ?
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Das komische ist, dass solche verblendete Menschen immer wieder gewählt werden
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Solche Menschen haben eine Strahlkraft auf andere, denen die Verblendung die Orientierung raubt.
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Wow. Sie merken nicht mal, dass sie ausgerechnet ihre Lieblings-Hassfigur als Wettwachsvorlage brauchen.
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Simone Brander ist Jahrgang 1978. Ich bin also dafür, dass wir die Zeit von Zürich 48 Jahre zurückdrehen, da wäre der Stadt auch geholfen.
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Wenn S. Brander meint, sie wolle Verkehr wie vor einem halben Jahrhundert, also wie 1976, so täuscht sie sich. Sie lebte damals vermutlich noch nicht, ich schon und zwar als kräftiger junger Mann. Und ich kann Frau Brander versichern, der Verkehr damals war fast ebenso wild wie heute. Es gab kein 50er-Begrenzung, keine 30er-Zonen, kleinere Trams und Busse (z.B. das altehrwürdige Sächsitram), also fuhr jeder mit seinem Auto, seiner Lambretta, Vespa, Kreidler, Motom usw. in der Stadt herum ohne irgendeine Hemmung. Und: Die Luftqualität war eine Katastrophe.
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In Bangladesch, Myanmar und Vietnam gibt es ähnliche. Sie war sicher dort mal auf Besuch. Hoffe sie besucht nie Inneranatolien, sonnst kommt sie mit einem Esel.
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Oder Oberiberg. Sonst kommt sie mit dem Zottel.
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In welcher Institution sind sie untergebracht?
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Ich hätte da noch eine Idee. Sanität und Feuerwehr mit Lastenvelos ausrüsten und diese in Notfällen gezielt bei linken und grünen Hilfesuchenden einsetzen. Geht dann halt etwas länger bis Hilfe kommt, wäre aber konsequent.
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Musstest du für deinen Kommentar lang studifizieren, BenOK?
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Über die Brander muss ich mich hier nicht auch noch auslassen… 🤢
Aber wer bitteschön kauft sich einen goldigfarbenen Velohelm?? Sieht aus wie Playmobil auf Koks.
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Sie will ein Autoaufkommen wie in de 40ern. OK dann möchten wir soviel Bevölkerung wie in den 40ern!
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Bei 22 Autos pro 1000 Einwohnern und 367‘000 Einwohnern 1946 ergibt dies 8‘074 Fahrzeuge, welche in der Stadt angemeldet waren, welche aber selbstverständlich nie alle zusammen unterwegs waren.
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In den Vierzigern gab es noch keine Gründen und fast Null Ausländer. Da war die Welt noch in Ordnung.
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Im Jahr 1940 lag der Motorisierungsgrad in der Stadt Zürich bei rund 22 Personenwagen pro 1.000 Einwohner.
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Brander zestört die Stadt wie alle Linken und Grünen
Hoffentlich sind die Wähler wach in vier Jahren aber es ist dann sowieso zu spät
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Was zerstört sie denn genau, MK?
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«Brander zerstört die Stadt wie alle Linken und Grünen»
Murgängen, Überschwemmungen, steigende Temperaturen, Dürren zerstören Ländereien und Städte. Das Resultat unserer Umweltzerstörung!
Gemäss deiner Aussage sind die Linken, Grünen und Brander daran Schuld!
Diese Politiker versuchen Probleme zu lösen, obwohl sie bekämpft werden!
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Neben allen den herausragenden Persönlichkeiten, hat es immer auch Idioten gegeben!
Einstein sagte einmal: «Der grösste Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!»
Damit hat er aber nicht dich gemeint, du warst damals noch nicht da!
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FAZIT: 👉 einfach wegziehen, = weiterziehen 🏆
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Auch Firmen tun das. Dann gibt’s bald keine Steuereinnahmen mehr und die Insassen können sich dann kein Auto mehr leisten. Problem gelöst.
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Wer bei Verstand ist, fährt nicht mit dem Auto in die Stadt (Handwerker etc ausgenommen)
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Scheiss Velofahrer..Alles nur Idiote..👊
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Am besten eine 8m hohe Stadtmauer ohne Türen und Tore rund um die Stadt Zürich. So sind die grünen dan unter sich und können schauen wer ihnen das Essen und ihre Heizung, Pumpen und so weiter im schuss hält.
Dan muss ich mich wenigstens nicht mehr ärgern, da ich nicht mehr nach Zürich zum Service gehen muss.
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Sie hat recht.Sogar Paris hat es geschafft. Weg mit den Proleten mit teuren SUVs mit ZH oder SZ bzw. ZG Nummernschildern.
Utrecht, Gent, Kopenhagen, Freiburg i.B. haben es geschafft. Nur die SVP-Agglo träumt noch wie ein Petrlolhead.
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Aufbaukurse für Rechtschreibung,könnten Ihnen sicher helfen.
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Ach ja – und das sind alles moderene, florierende Städte? Wohl eher einfach Touri-Spots. Und über Paris müssen wir auch nicht reden, das ist zu einem Drecksloch mit super hoher Kriminalität verkommen. Danke.
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Wein trinken, Wasser predigen: Ihre Figur spricht nicht dafür, daß sie viel Velo fährt.
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Bei Tuena sieht man, dass er nur mit dem Auto unterwegs ist.
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Ha!
Nicht nur, dass wir mit unserer Doppeladler-Truppe weiter gekommen sind im Turnier als die Teutonen.
Nein, wir haben jetzt auch eine Person*in gefunden, die es in Sachen Peinlich- und Dümmlichkeit aber sowas von locker mit Trampolina aus Almanistan aufnimmt. Mal warten, wie lange sie braucht, um einmal ums Velo zu 720° macht…
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Ein total schwachsiniger Artikel der gut zur rechten Politik passt . Nur schlagwörter und bla bla bla. Ohne Inhalt auf die Person.
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Die Zustände für Velofahrende sind eine pure Katastrophe. Und was Simone Brander abzieht, ist die noch viel grössere Katastrophe:
Steuer-Geschenke da, teurer Prestige-Tunnel dort und am liebsten noch eine 100 Millionen Brücke über die Gleise. Aber die hunderten an gefährlichen Stellen zu entschärfen: Fehlanzeige. Frau Brander ist eine Fehlbesetzung, die alles für ein paar Linkedin Posts macht, dafür bekommt sie Applaus von den Sozis. Aber nicht von den Velofahrern
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LastenVelo*Innen von Esel*Innen gefahren ist voll Klima gut
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Es ist einfach schrecklich was diese linke Person im Kopf hat. Aber noch schrecklicher ist, dass diese Person in den Stadtrat gewählt wurde. Da sieht man, wie vergiftet die politische Situation in Zürich bereits ist. Leider braucht es, wie in allen anderen ehemaligen linken Städten und Ländern, ein böses und kostenintensives Erwachen.
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Ein böses und kostenintensives Erwachen wie zum Beispiel in welcher anderen Stadt, Rolf? Was war denn dort so kostenintensiv?
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Das hat bereits pathologische Züge und gehört dringends abgeklärt im Wohle, und vor allem, zum Schutz unserer Gesellschaft.
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Lehrer und Betreuungspersonen bekommen jährlich Mobilitätsbeiträge und Gutschein für ein neues Velo 3K und mehr. Angestellte mit einem Parkplatz (1K Miete) bekommen nada…lachhaft diese Politik der Gutmenschen!!!
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Aber Amunmin, der Staat hat sich doch nicht in private Arbeitsverhältnisse einzumischen?
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Zürich = Zu reich = Zuviel PS = Zu grosse 4×4 Gartenhäuser mit geschiedenen, botoxisierten Einzelfahrerinnen am Steuer.
Weiter so Frau Brander.
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Umziehen auf‘s angenehme Land. Es ist Zeit dafür. Zürich, das war mal.
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👉 (???) Könnte man den sehr vielen, jungen, schon völlig übergewichtigen Müttern & deren formatabgepassten Kids ev auch ein paar Velos gratis abgeben? 👉Kommt präventiv sicher günstiger, als dann die zukünftigen KK Prämien. Die fahren hier alle mit flachgelegten (alten) BMWs, Audis, Mercedes etc in der Gegend rum. In Massen.
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Das problem sind Damen in der Regierung-
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Dass man lieber keine Autos in der Innenstadt haben möchte, die die Strassen verstopfen, kann ich ja noch nachvollziehen. Aber warum werden dann keine Parkhäuser in den peripheren Einfallstrassen gebaut? Es braucht eine ganzheitliche Planung für alle Verkehrsteilnehmer und keine einseitigen linken Velo-Ideologien.
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Wieso werden diese linken Politiker immer wieder gewählt? Ich habe den Eindruck, dass sie die Stadt nur für sich, auf dem Rücken der Steuerzahler, umbauen wollen. Kosten spielen keine Rolle. Und dann wollen sie auch noch eine krasse Lohnerhöhung für sich selbst.
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Das ist einfach zu beantworten: wiel die, die die Linken und Grünen wählen, am meisten von deren Politik profitieren. Also Sozialhilfeempfänger, Ultralinke, eingebürgerte Geringverdiener und und und. Das ging in den 80-er schon los und heute haben wir das Resultat.
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Am besten eine Mauer drum bauen.Dann haben Sie ruhe.So wie im Film „Die Klapperschlange“
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Man sollte den Kopf nicht in der Mikrowelle trocknen,sonst kommen solche Sachen heraus.
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Als nicht mehr in der Stadt Zürich Lebender finde diesen Öko-Totalitarismus gut. So hats weniger Stadtzürcher auf den Strassen rund um Zürich herum, weniger Konkurrenz an der Zapfsäule, immer mehr Unternehmen verlegen ihren Sitz in andere Gemeinden, die Bahnhofstrasse wird nur noch von ÖV-Fahrern besucht, unattraktiv..und der Stadt geht irgendwann das Geld aus.
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Wer von Zurückbomben schreibt, war noch nie im Krieg. Typisch rechte Verluderung der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit. Und äusserst verantwortungslos.
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Leider haben durchgeknallte Grüne das Sagen. Aber was solls, geliefert wie bestellt
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Lueg, wie sie wieder heulen, die Verlierer vom Land. Bleibt doch mit eurer Kiste genau da wo ihr wohnt und droht nicht nur leer als Kommentarschreiber … Die Handwerker können auch gleich da bleiben, dann hat der lokale Stadtzürcher Handwerker wieder mehr zu tun. Das ist die 10m Initiative realpoitisch umgesetzt auf Ebene Stadt. Wieso sollte das auf Stufe Schweiz richtig sein und auf Stufe Zürich falsch?
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Mein Gott, wer hat denn diese Frau gewählt?