Tidjane Thiam zeigt sein ungnädiges Gesicht. Den Freispruch vom Dienstag gegen seine Ex-Haushälterin will der einstige Chef der Credit Suisse nicht akzeptieren.
Laut dem Anwalt der Frau hat Thiam Berufung gegen den Richterentscheid angekündigt.

Auf seinem Instagram meinte Thiam: „This week, in spite of the evidence put forward in the case, the Court decided to acquit the ex-employee in a judgment which, in my view, is wrong and which will be appealed.“
„While it is regrettable that a small minority appear to want to exploit this story for political gain, I am grateful to the many who support me.“
„I have sometimes faced unfair and prejudicial treatment during my career in Europe but I have always had faith that justice will ultimately prevail.“
Die Haushälterin, die im Sommer 2015 Thiam an die Goldküste gefolgt war, nachdem dieser den Topjob am Paradeplatz angetreten hatte, wurde in erster Instanz auf der ganzen Linie von Schuld freigesprochen.
Thiams Vorwurf, sie habe ihn versucht zu nötigen, treffe nicht zu, so das Meilener Gericht. Es ging um eine Zuschrift der Frau an eine andere Mitarbeiterin Thiams, dessen Verhalten dem Olympischen Komitee zu melden.
Dort sitzt Thiam im obersten Gremium. Thiam hatte darauf Strafanzeige gegen die Frau eingereicht.
Hintergrund war ein laufender Arbeitsrechts-Streit, bei dem die Klägerin zuvor mehrere hunderttausend Franken gefordert hatte.
Ende 2023 erhielt sie 200’000 Franken zugesprochen, der Entscheid der Zivilinstanz ist rechtskräftig.
Bis jetzt hat Thiam seine Schuld der Frau gegenüber nicht beglichen.

Die Story mit dem Prozess und der krachenden Niederlage fand weitherum mediales Echo. Nicht nur in der Schweiz.
Die Financial Times, die Thiam stets wohlgesonnen gewesen war, berichtete diese Woche ebenfalls darüber. Der Bericht der weltweit stark beachteten Zeitung stellte Thiam in kein günstiges Licht.
„The woman’s lawyer, Stephan Reinhardt, said in court that his client had not been able to take holiday or time off during her period working for Thiam“, hielt das Finanzblatt fest.
Der Ex-CS-Chef wird als No-Mercy-Arbeitgeber skizziert. „Following her hospitalisation she was fired by Thiam, the court was told.“
Das Bezirksgericht Meilen war in seinem Urteil zum Schluss gekommen, der Gang zum Olympischen Komitee durch die Angeklagte wäre kein Nötigungsversuch gewesen.
Dies hätte für Thiam keine Gefahr bedeutet.
Thiams Entscheid, den Fall ans Kantonalzürcher Obergericht weiterzuziehen, wirft ein Licht auf dessen Persönlichkeit.
I’m the Boss, don’t mess with me – so die Botschaft.
Das zieht sich wie ein roter Faden durch Thiams Schweizer Zeit.
In der CS schuf sich Thiam mit ihm ergebenen Mitstreitern einen Machtapparat.
Wer nicht mehr unbedingten Gehorsam zeigte, fiel schnell in Ungnade, so Iqbal Khan und Peter Goerke.
Sowohl der hohe Wealth-Management-Chef als auch der Leiter von Human Resources wurden Opfer von Beschattungen.
Der CS-VR unter Führung von Urs Rohner und Severin Schwan hatte grösste Mühe, Thiam abzusetzen.
Dieser wurde von einflussreichen Grossaktionären aus den USA gestützt, die eigene Pläne mit der CS verfolgten.
Am Ende kostete die Spy-Affäre, wie die Beschattungen in der Ära von Thiam genannt wurden, die CS viel Energie und Zeit.
Als ein Jahr später, im Frühling 2021, zwei Milliarden-Doppel-Hammer (Archegos, Greensill) eintraten, knickte die CS ein.
Der Weg zum endgültigen Untergang war vorgezeichnet.
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Dass dieser aufgeblasene Ex-CS CEO
Gerichtsentscheide nicht akzeptieren will, verwundert nicht. Bleibt nur die Hoffnung, dass die Schweizer Justiz Teile seiner überrissenen Bezüge zurückfordern kann.
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Schon in den Startlöchern, um Deinen täglichen Boomer-Hass-Text loszuwerden?
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klar, im gegensatz zu dir habe ich noch genug munition💣, spacko!
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Der kommt schon noch, aber im Moment ist er noch in der Therapiesitzung.
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@Das Auge
Nützt das noch was bei diesem Komplexhaufen???
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Das wahre Gesicht des möchte gern Politiker. Solche Praktiken sind in seinem Homeland offensichtlich an der Tagesordnung. Er hat dieselben mit nach Europa genommen. Pfui Teifel.
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Es ist Herr Thiam nicht in die Wiege gelegt JE Einsicht zu zeigen
Wenn alles nichts nutzt wird er die Rassismus Karte einsetzen
Wetten?
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Tja Thomas, diese Karte hast du ja schon eingesetzt.
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Ist bereits geschehen. Thiam schreibt (in seinem Instagramm-Profil / NZZ): „Während seiner Karriere in Europa sei er manchmal mit unfairer und voreingenommener Behandlung konfrontiert gewesen, aber er habe immer daran geglaubt, dass sich am Ende die Gerechtigkeit durchsetzen werde.“
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Wer hat diese Person zum CEO der Credit Suisse gemacht?
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Örs Rohner – Who else? Der grösste Versager der Schweizer Wirtschaftsgeschichte.
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Eben…
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@Holger Waltz
Sie stellen genau die richtige Frage.
Bei deren Antwort sollte man ansetzen!!
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Ein durchschnittlicher Hürdenläufer, ein knapp brauchbarer Jurist und mit Sicherheit der grösste Schlafwander als VRP den die Schweiz je gesehen hat.
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@Appezöller Ohreschufle 🫡🫡
Schlafwandler sind nicht durchtrieben, arrogant und hinterhältig, die sind harmlos!
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Das ist die Macht des Geldes. Damit kann er die Sache weiterziehen, bis der Gegnerin die Luft ausgeht und kommt dann evtl. ungeschoren davon. Ein Update für den Leser über so ein Detail bringt nichts – besser erst, wenn mehr Fleisch am Knochen ist. Sonst wirds langweilig. Note 4.
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hat mir gesagt, und nicht erst seit heute, dieser Mann sei der grösstmögliche Schaden für die black-community.
Er müsse sich leider fremdschämen.
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Wir müssen uns ja auch fremdschämen mit Ursli!
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@Ein schwarzer Freund
die weisse Weste ist keinen Dreck besser…
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Haben sich die Behörden schon mit den „Anstellungsbedingungen“ bei Thiam befasst? Für das IOC das Respekt und Fairness predigt doch interessant!
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Nun Herr Thiam wird nächster Präsident der Elfenbeinküste und da kann davon ausgegangen werden, dass er keinen Rappen an seine ehemalige Haushälterin zahlen wird, er ist dann unantastbar. Wichtig ist für ihn die Verschleppung des Prozesses, dass ihn in diesem Ziel nur unterstützen kann, um seine angebliche untadelige Reputation aufrecht zu erhalten. Die Elfenbeinküste kann sich auf diesen Präsidenten freuen, der natürlich die dortigen Unruhen in seinem bekannten CS-Stiel sicherlich beenden kann, vor allem da er eine Religionszugehörigkeit hat, die mehr die moralische Form als den ethnischen Inhalt bevorzugt.
Es ist ja bekannt, dass die Franzosen auch Studenten an ihre hervorragenden Eliteschulen zulassen, die aus den Eliten der ausländischen französischen Ethnie kommen, die deren Anforderungen nicht entsprechen, was natürlich bei den normalen Franzosen überhaupt nicht der Fall ist. Solche Studenten sind vor allem für die französische Regierung aus Afrika erwünscht.
Man frägt sich natürlich schon, warum die Schweizer Elite im VR der CS
eine solche Persönlichkeit selektioniert? Sind sie über solche Hintergründe nicht informiert, kennen sie vielleicht die Welt in ihrer Realität nicht so, wie sie sich von aussen darstellt? Man könnte natürlich in vielem das gleiche über amerikanische Manager sagen, wo die Schweizer Kritiklosigkeit oft erstaunlich ist.
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Tja Rolf, wenn deine Bigotterie und subtile Hetze halt schon daran scheitert, dass du ethnisch nicht von ethisch unterscheiden kannst.
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Wir Bauern überblicken das nicht
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Schwarzer Humor!
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Sorry, eine Putze, welche 200’000 Franken in kurzer Zeit „verdient“ hat Dreck am Stecken. Das müsste sogar ein Richter erkennen (selbst wenn er an einem Zürcher Gericht arbeitet). XMV (xunde Mänscheverstand) ist eben an Gerichten nicht gefragt.
Das heisst natürlich nicht, dass Thiam nicht auch Dreck am Stecken hat. 🙂
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@xmv
vielleicht hat die dame noch andere aufgaben gehabt.
oder waren sie dabei?
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Ist schon unglaublich was für Menschen solche Posten erhalten. Nun wieder im olympischen Komitee. Es wundert den Bürger immer wieder dass bestimmte Menschen immer wieder eine Macht Position bekommen trotz Defizite.
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wurde auch zum Generalsekretär des Europarats gewählt, auch seine Vergangenheit lässt zu wünschen übrig!
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Ein EGO-Rekurs, weil er gegen eine Reinigungskraft verloren hat.
Beschämend, dieser Mann. Ich hoffe, er wird zahlen müssen.
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Selbst wenn er muss, wird die Frau niemals Geld von ihm erhalten. Er lebt ja nicht mehr in der Schweiz. Bei Wohnsitz in der Côte d’Ivoire ist es sowieso utopisch. Das Gericht hingegen ist gut beraten, Kostenvorschuss zu verlangen.
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Wird er aber nicht, auch wenn er den Prozess verliert. Das wäre unter der Würde von Monsieur.
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Ja, der Thymian muss zahlen, nur kosten die Gerichtsfälle die „Haushälterin“ mehr, als sie je bekommt…
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Wenn das passiert, daß der eitle Pfau, der sich schon Hahnenkämpfe mit Khan lieferte, nach dem nächsten Urteil zahlen muß, dann gibt es bestimmt wieder einen „Bericht“ in der „New York Times“, wie vermeintlich rassistisch doch die Schweiz ist. Inklusive ihrer Gerichte.
Die NYT schrieb sogar, daß die Söhne von Thiam mehr als weisße Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Fahrausweisen gefragt worden seien. (https://www.tagesanzeiger.ch/tidjane-thiam-ein-rassismusopfer-956952188405)
Ich fahre jetzt seit über einem Vierteljahrhundert Zug, Tram und Bus. Und bisher war es immer ausnahmslos so, daß die Kontrolleure sich den Fahrausweis von jeder Person zeigen ließen und nicht nur von Einzelnen. Also wie glaubwürdig sind solche Schilderungen? Aber in den USA glauben jetzt die Leser, daß in der Schweiz bei Billettkontrollen Schwarze mehr kontrolliert werden als Weiße. Was für ein Mumpitz.
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Remo, was ist eigentlich dein grundsätzliches Problem, wenn du schon mal prophylaktisch davor Angst hast, du könntest nicht mal selbst, sondern nur als Bewohner der Schweiz des Rassismus‘ verdächtigt werden?
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Thiam’s wahres Gesicht zeigt sich immer drastischer in der Öffentlichkeit un er wirkt wie ein unsympathischer, arroganter Nimmersatt, der in Machtgefügen denkt, rachsüchtig ist und mit einem Schuss Narzissmus ausgestattet, die Schuld immer nur bei anderen sieht.
Das ist eine ideale Voraussetzung um zum Beispiel in einem Failed State die Präsidentschaft zu erlangen und zu halten und hat sich auch deutlich gezeigt, wie er in der CS seine Macht ausgespielt hat. Es scheint relativ klar, dass eine enthemmte Bonus-Kultur zusammen mit einem loyalitätsbezogenen Machtsystem, welches Kadavergehorsam über Integrität stellt, der Kern des CS-Problems war.
Wer als ex-CEO einer Schweizer Grossbank zu neuen Ufern abwandert, einer Haushälterin aber das Leben schwer macht und ihr nicht das rechtskräftige Geld zahlt ist ethisch unter aller S.
Sorry. Thiam war ein kolossaler Fehler für die CS und sollte besser dort bleiben wo er nun ist.
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Nun ja, sein Gebaren erinnert ein wenig an den Ausspruch „l‘état c‘est moi“?!
Da muss man sich grundsätzlich die Frage stellen, will man mit so jemandem „geschäften“?
Der Herr sollte sich lieber schämen!
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Lukas Hässig:
„Der CS-VR unter Führung von Urs Rohner und Severin Schwan hatte grösste Mühe, Thiam abzusetzen.
Dieser wurde von einflussreichen Grossaktionären aus den USA gestützt, die eigene Pläne mit der CS verfolgten.“
CS-Grossaktionäre aus USA ? Welche ?
„Credit Suisse was overwhelmingly owned by retail investors. In fact, they amounted to 98% of total share ownership, according to the company’s breakdown, as of the end of 2021. At the last count, there were 100,799 private Credit Suisse shareholders. Of those, 87% (89,777) were from Switzerland, with the remaining 11,022 from overseas.
Institutional investors made up a comparatively low 2% of total CS shareholders. This equated to 2,561 organisations. Of this number, 2,225 were Swiss-based and 336 were from overseas.“
entnehmen wir der Publikation veröffentlicht unter:
https://capital.com/credit-suisse-shareholder-who-owns-most-cs-stock
Könnten Sie Herr Hässig ein Licht werfen auf die CS-Grossaktionäre aus USA ?
Wer ist es ? Hat er oder sie dem Bundesrat sei Dank die Bank UBS gekapert nach dem Bail-out der keiner xi isch ?
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Harris Associates (damals drittgrösster Anteilseigner) in Gestalt von David Herro verteidigte jeden BS von Thiam, ignorierte sogar den Khan-Beef, die aufgeflogene Beschattung und den verbundenen Suizid des Mittelsmanns. Trotz schon damals total bachab gehendem Kurs redete Herro sich und der Welt krampfhaft ein, dass TT gut fürs Geschäft sei und demnächst der turnaround käme. Sogar gegen Ursli, der in den letzten Monaten seines Mandats merkte, dass er da ziehmlich daneben gegriffen hatte.
https://insideparadeplatz.ch/?s=Herro
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Er wird durch alle Instanzen verlieren und am Ende trotzdem sagen er hätte gewonnen.
So wie ich das immet tue.
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So geht Uneinsichtigkeit.
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Chef, Du hast ein manifestes persönliches Problem mit Deiner Boomer-Paranoia. Und wer hat Euch Grünschnabel-Kids von Boomern die Ausbildung und den Wohlstand ermöglich, hmmm, wer wohl?! Dein ständiges Gehetze und Deine Beschimpfungen aller Boomer qualifziert Dich selber.
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Nachdem die Justiz nicht in seinem Sinn entschieden hat, versucht er es eben nochmals. Grund ist vermutlich dass durch ein Urteil er anschliessend die Forderungen von 200k anfechten kann und sich so das Geld spart. Das geht tief unter das Schweizer Niveau und wundert mich dass sich Anwälte hier vor den Karren spannen lassen.
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(Huren…) machen alles für’s Geld.
Anwälte…
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Anwälte verdienen auch bei aussichtslosen Klagen Geld. Und dieses stinkt bekanntlich nicht.
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Vor dem Gesetz sind alle gleich
Period.
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In der Praxis ist das nicht überall der Fall. Speziell grössere Fälle gehen meistens mit einfachen Verurteilung aus. Eine Wirtshausschlägerei kann da schlimmere Strafen nach sich ziehen.
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you dreamer you! und falls es nicht passt, wirds passend gemacht! notfalls mit willkür!
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was für ein trottel
negativmeldungen am laufmeter für lächerliche 1/2 mio.
bei seinem vermögen.
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ja vernichtende Werbung für alle Schwarzen!
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Es spielt keine Rolle. Was wäre, wenn diese halbe Million Ihnen gehört? Es geht ums Prinzip.
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TT hat eventuell kein Vermögen mehr, alles in CS investiert.
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@was für ein trottel
Was für ein Trottel ist noch milde ausgedrückt! Und ich denke, ihm geht es weniger um Geld doch mehr um seine Reputation.
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@Pit Gross
Dann muss er aber selten dumm sein…🤣
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Was für ein Trottel? Das ist aber einschmeichelhaftes Kompliment für TT 😀
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Sein anwalt will halt auch etwas verdienen.
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Er ist und bleibt eine traurige Seele…
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Sofern er sich privat auch so benimmt wie in dem aktuellen Gerichtsverfahren und nach dem Motto „I’m the Boss, don’t mess with me“ verfährt, ist seine Partnerin/Frau nur zu bemitleiden.
Geld verdirbt eben doch den Charakter! Das war schon immer so und wird auch in Zukunft so bleiben.
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Mir ist noch kaum ein derart egozentrischer Mensch begegnet. Das geht mich ja auch nichts an, er soll damit glücklich werden. Ich empfinde ihn einfach als nur peinlich.
Dieser Charakterzug ist jedoch dermassen offensichtlich, dass ich mir heute noch ungläubig die Augen reibe, wie ein solcher Mensch zur Führung einer Grossbank gewählt und zugelassen worden ist.
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Der CS-VR unter Führung von Urs Rohner und Severin Schwan hatte grösste Mühe, Thiam abzusetzen. Soso, Rohner hat wie immer weggeschaut, wäre ja mit Arbeit verbunden gewesen. Und soviel ich weiss, hat er Thiam bis zum Schluss über alle Jahre hinweg in Schutz genommen. Die grösste Mühe (Thiam) bekam einen goldenen Schuh von rund 30mio., allerdings gebe es den Bonus nur, sofern er schweige und sich nicht gegen das Unternehmen stelle, aha?! Pikant: Im Interview mit der «Schweiz am Wochenende» (CH Media) versicherte der CS-Präsident Urs Rohner, Thiam erhalte keine Abgangsentschädigung, aha?!
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Es gibt die Botschaft (und Verunglimpfung) von einem, dass seine Haushälterin ihn erpresst haben soll. Und es gibt die Aussage, dass die Haushälterin nicht korrekt entlöhnt wurde, und er seit dem Gerichtsurteil nicht einmal seine Schuld bei ihr beglichen habe.
T versucht mit seinen Mitteln (Geld, Macht, Druck, Zeit, Zerstörung des Rufs der anscheinend hart arbeitenden Dame in der Öffentlichkeit, etc) die Meinungshohheit über seine Rolle und die Geschichte zu behalten.
Moral und ethisches Verhalten zählen offenbar wenig. Viel Kraft, Mut und Erfolg der Schwächeren/dem David in dieser Auseinandersetzung.
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Wenn ich in fünf Jahren CS mit Milliardenabschreiber ca. 62 Millionen geschenkt bekomme, kann ich ruhig meinen Charakter abgeben, dass Geld wird es schon richten!
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Nun, der Herr Thiam hat ja genug Moneten von der CS bezogen, man spricht von 75 Millionen harten CH-Fränkli. Da kann er getrost seinem Hobby Prozessieren frönen. Die Haushälterin dagegen dürfte ein viel, viel dünneres Portemonnaie haben. Thiam kann das durchziehen. Da kommt sicher noch das BuGer zum Zug. Man kann gespannt sein.
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@Georg Stamm
Wenn er beim Bundesgericht auch scheitert, wäre da noch der Europäische Gerichtshof. Und wenn er dort die Rassismuskeule auspackt, hat er evtl. noch gute Chance, ungeschoren davonzukommen. Weil der Eropäische Gerichtshof uns bei jeder Gelegenheit, den Zwarte Piet zuschiebt. C’est la vie…..
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Nun, @Staatsmacht, Jean-Luc Addor von der Tubeli-Partei war auch schon mal vor dem EGMR.
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TT ist besserwisserisch und rechthaberisch. So eine Person wird niemals ein Urteil akzeptieren, das nicht letztinstanzlich bestätigt wurde.
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Hoffentlich wird er so zur Kasse gebeten, dass sein restliches Ansehen, die Glaubwürdigkeit und Würde Vergangenheit sind.
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Hat der noch Ansehen und Würde? Schon lange nicht mehr. Zusammen mit Rohner die CS an die Wand fahren. Da bleibt kein Ansehen und Würde mwhr übrig
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… Würde hin, Würde her, egal, Hauptsache die Kasse stimmt. Ist heute so.
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Armer Kerl, dieser Thiam muss nun seine letzten Fränkli zusammenkratzen.
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nur peinlich – cringe!
Er gehört halt aufs Niveau von Rohner.
Echt: da wird eine Hilfskraft richtiggehend übel drangenommen.
Die arme Frau weiss sich nicht zu helfen.
Vergreift sich ebenso hilflos in den Mitteln.
Und der Versager und Thiam will sie erledigen.
Wie wär’s mit einer Entschuldigung und einer
grosszügigen Abfindung?
Kennt er nicht.
Er doch nicht…
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Leck was in unsere Land alles möglich ist, da zahlt einer Rechtskräftige Schulden nicht und erdreistet sich die Strafanzeige weiterzuziehen.
Schamgefühle hatte er nie? Kaum einer war peinlicher in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte als dieser Clown. Und das war ein CEO einer der grössten Schweizer unternehmen, was für ein Schandfleck
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Ist es denn nicht so wenn man einen Prozess verliert und eine Schadenssumme zu leisten hat dass dann zunächst die Schadenssumme bei Gericht zu hinterlegen ist um in Berufung / Rekurs gehen zu können ?
Wenn dieser „Herr“ aufgrund politischer Erfolge unangreifbar wird dann wäre doch selbst bei der Bestätigung zur Zahlung der Schadenssumme im Folgeprozess der – hier die – Begünstigte im Nachteil.
Es sollten nicht nur die Schadenssumme sondern auch die Gerichtskosten
und die Anwaltsgebühren der Klägerseite aller Instanzen sowie eine Art an Verzinsung in Bezug zur Höhe der Schadenssumme hinterlegt werden
bevor es ein Rekursverfahren gibt oder sich ein Beklagter „aus dem Staube“ macht.
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Nein, das ist nicht der Fall. Erst wenn etwas rechtskräftig ist, muss die Summe bezahlt werden. Und das ist erst der Fall, wenn die Frist für einen Rekurs ohne Reaktion verstrichen ist.
Zudem ging es bei diesem Fall hier um versuchte Nötigung. Der andere Fall, bei dem Thiam 200’000 Franken bezahlen muss, ist eine ganz andere Sache und rechtlich unabhängig.
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Ich warte nur noch auf die „Rassismuskeule“…….
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Sein Charakter hat zu tun mit seiner Familien DNA.
Die waren alle so. Geht mal zurück bis Ende der 50iger Jahren. Vergisst Wipikedia etc….
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Zensur
wieder einmal wird ein Kommentar – obwohl der Nettiquette entsprechend – nicht aufgeschaltet.
Was misst der LH eigentlich – und wie?!
Da können Leute persönlich angegangen,
verunglimpft und angeschwärzt werden.
Aber eben…siehe oben!
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Willkommen bei Zensur – Willkür, evtl. lässt Lucky die KI arbeiten, so dumm kann man ja gar nicht sein…🤣
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@Zensur – Willkür
Zensur – Nein: Manche Leute muss man vor sich selbst schützen vor allem im Digitalen Zeitalter.
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@Zensor Primus
ganz klar nein!
Es ging um einen normalen Kommentar mit negativem Inhalt!
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@Zensur – Willkür
Willkürliche Kommentare braucht kein Mensch 😉 … Kür dich selbst und gut ist.
Besuch mal Moskau, und sag: Der Krieg in der UK ist … Knast …. es ist kein Krieg, sondern einen Sonderoperation gegen Nazis … das ist Willkür …
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Erstveröffentlichung klappt anscheinend nicht, dann stelle ich meinen ersten Kommentar mal überarbeitet ein: Wenn Tidjane Thiam privat auch so auftritt wie in dem anhängigen Verfahren, dann kann man sein Umfeld nur bemitleiden. Geld verdirbt eben doch den Charakter, auch wenn das viele immer nicht wahrhaben wollen.
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geht nicht nur dir so, muss auch regelmässig meine Kommentare abändern, vorallem sehr mühsam, wenn man viel schreibt. Könnte jedesmal 🤢
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Hallo Marcus.
Das hat möglicherweise damit zu tun, dass gegen IP schon einmal eine Klage angestrengt wurde weil IP angeblich „despektierliche“ Kommentare hat durchgehen lassen und sich dadurch ein Jemand als diskreditiert empfand.
Das ist somit für IP Selbstschutz um nicht zivilrechtlich oder gar strafrechtlich angegangen zu werden.
Deshalb in den Kommentaren keine direkten Aussagen treffen welche für Personen ehrverletzend sein könnten wie: “ Der ist blöde “ sondern als Frage „Ist der blöde ?“ oder „Möglicherweise ist der blöde“ welches dann keine Aussage als Feststellung sondern lediglich eine Frage ist.
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Was für ein kleiner, kleiner, armer Mann, dieser Thiam. Beschämend. Jetzt kann man sich ausmalen, wie es für Khan war mit so einem Typen als Nachbar (und Chef). Absoluter Kindergarten.
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Dafür hat Thiam seine Haare schön und wunderbare Manschettenknöpfe. Wer bei ihm Eindruck hinterlassen wollte, musste ihm das nur bestätigen und schon war die Bankkarriere gesichert.
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Urs meint dazu:
Make Manschettenköpfe great again!
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Ich habe meine Ferien an die Elfenbeinküste abgesagt. Nach diesem Fiasko in der Schweiz gehe ich bestimmt nicht noch dorthin. Ich will mein Leben geniessen, mich nicht noch mehr ärgern über TT.
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@Thiam vergessen ist die Lösung
Gratulation – Elefanten gibts auch im Züri Zoo.
Ärger über Ärger und das immer in der Schweiz 😉 …
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Typisch für den “Uebermanager” . Schreiben sie mal über seine Zeit bei der Pru !
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Mosambiks Ex-Finanzminister wegen Betrug um CS-Kredite verurteilt:
Der ehemalige Finanzminister von Mosambik, Manuel Chang, ist von einem US-Gericht wegen seiner Rolle im Betrugsskandal um die so genannten „Thunfisch-Anleihen“ verurteilt worden.
Er soll hohe Summen des von der Credit Suisse arrangierten Milliardenkredits veruntreut haben.
Das Gericht in Brooklyn befand Chang am Donnerstag des Betrugs und der Geldwäsche für schuldig, wie das US-Justizministerium in der Nacht zum Freitag mitteilte. Er soll sieben Millionen Dollar Schmiergeld angenommen haben, um die staatlichen Garantien für einen Zwei-Milliarden-Dollar-Kredit an das afrikanische Land zu unterzeichnen, der unter anderem für den Aufbau einer Thunfischflotte bestimmt war.
Ihm droht nach der Verurteilung in den USA nun eine Haftstrafe von maximal 20 Jahren.
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Unser Prinz aus Zamunda hätte ja wirklich das Zeug zum Diktator, wenn er Cote d’Ivoire erstmal als Staatschef übernommen hat.
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Und auch als Staatschef wird er das tun, was er bei den Banken getan hat. Es wird interessant sein, wie sich die Staatskasse unter ihm „entwickelt“.
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@Der Eggu
wenn er sich so bedient wie bei der CS, wird die Staatskasse schnell geplündert sein!🤣
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Gleich rechts von Elfenbeinküste liegt Ghana, und dessen Seeanstoss nannten die Portugiesen „Goldküste“, weil man dort mit unfreiwilligem Überseetourismus irre reich wurde.
Ob dem Thiam als entferntem Verwandten der damaligen Reiseteilnehmer wohl die Ironie bewusst war, als er an der Zürcher Goldküste Härte in Bezug auf seine Haushälterin betrieb?
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Seinen Ruf kann er ja kaum noch mehr ruinieren. Aber er soll ruhig noch mehr für negative Publicity sorgen, dann wird er im IOC untragbar. Was er nach all den CS-Skandalen dort verloren hat, versteht eh keiner.
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Sechseläuten 2016. Thiam Ehrengast bei der „Meisen“, die ihn sogar in einem Kostüm dieser historischen Zunft mit auf den Umzug nahmen. Man google „Thiam Sechseläuten“.
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Kulturelle Bereicherung und Integration, voll gelungen.
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Die Zünfter mit dem Woodoo Böögg könnten abgeschafft werden.
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Er wurde von ein „Head Hunter“ vermittelt; „Head Hunter“, Kandidat und Auftraggeber sind alle ähnlich gestrickt. Für sie ist ein Banker ein wo zur Arbeit mit dem Luxusauto in die Tiefgarage in die Innenstadt fährt; sie haben das in ein MBA-Fallstudie (Harvard Universität) gelesen, und dass wo aus reiche Familie sind und die Nase hoch tragen, erfolgreicher sind.
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Erinnert irgendwie an Despotentum das ganze Verhalten. Aber zum Glück läuft sowas in der Schweiz nicht, es gibt Arbeitnehmer-Rechte.
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Die Wetten stehen gut dass er den Ruf der Dame dauerhaft beschädigen und keinen Rappen der verhängten Strafe zahlen wird.
Das schweizer Recht interessiert niemanden an der Elfenbeinküste. Aber sein Ruf und Ehre sind extrem wichtig.
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Autsch, dass hat weh getan. Da wagt es ein niederes Gericht dem Häuptling aus der Elfenbeinküste Widerstand zu leisten. Obwohl doch alles auch medial so gut aufgegleist war. In diesen Kreisen in Afrika, aber auch in vielen monarchistischen Ländern in Europa kann man sich ja alles kaufen, Diplome, Politiker, Richter, Jobs und natürlich viele Medien. Gespannt auf nächste Runde.
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Thiam hätte ich nicht einmal als Reinigungskraft angestellt.
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ich auch nicht, zu schwarz
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@Hans Trösch
Was stellst Du dich, aber auch so an?
Waren Sie in der Position, dass Sie entscheiden könnten? Auch egal.
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Wieso tragen wir von der (über Thiams Verhalten entrüsteten) IP-Community nicht mit einem CROWDFUNDING für wenigstens gleich lange Spiesse der Frau mit Thiam bei? Sie kann finanzielle Unterstützung gut gebrauchen angesichts seinen Finanzen, Mitteln und Bedürfnissen, gut dazustehen..
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Sollen wir dazu das Konto von Reiner Fuellmich benutzen?
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Thism hat immer Recht.
Wenn nicht, kauft er es.
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Bitte hört auf, meinen guten Freund Tidj schlecht zu reden. Alles was ich gesucht habe ist ein CEO, der in den Kernkompetenzen nicht besser ist als ich. Das war sehr, sehr schwierig.
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….der in den Kernkompetenzen nicht besser ist als ich. Naja, da muss man definitiv nicht weit suchen.🤣
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Ich habe lange schwarz gesehen herr rohner, die hürden waren wirklich hoch. aber letztendlich hat es doch ganz gut geklappt. und! die schäfchen sind im trockenen und ,auch gut, die bank macht rückwirkend keinen ärger mehr, weil es sie nicht mehr gibt.
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Eine Schande, dieses Verhalten. Aber der „Mann“ ist schwerreich und kann sich ALLES erlauben. Aber gleichzeitig zeigt es auch auf, dass auch die Schweiz ein Problem hat: Wenn ich als Normalo von einem Gericht verurteilt werde, Fr. 200’000 an eine Klägerin zu zahlen, dann wird das garantiert innerhalb von kürzester Zeit durchgesetzt. Aber die Klägerin hier wartet seit 2023 auf die Zahlung. Warum nur haben Figuren wie Thiam mehr Rechte als jeder Schweizer? Warum kann der sich weigern, und niemand unternimmt etwas? Warum konnte er eine Bank an die Wand fahren und dann „in Ehren“ abtreten, samt den total unverdienten Millionen? Es ist klar: Es gibt zweierlei Recht in diesem Lande.
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Lohnpfändung droht: Ex-CS-CEO schuldet Haushaltshilfe 200’000 Fr.
Gemäss einem Gerichtsurteil muss der Ex-Chef der Credit Suisse, Tidjane Thiam, seiner ehemaligen Haushaltshilfe 200’000 Franken zahlen. Weil Thiam sich weigert, droht ihm die Lohnpfändung.
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Das IOC sollte ihn loswerden
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Hoffentlich wird dieser Charakterlose endlich Betrieben und noch gebüsst. Das IOK sollte ihn entfernen, dort herrscht auch nur noch eine katastrophale PersonenUnkultur.
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Und nun also Gehaltspfändung bei UBS (allfällige noch ausstehende Boni) und beim IOC, wie man hört. Die „diskriminierende Minderheit“ wie z.B. Schweizer Gerichte lässt dem Armen aber auch gar keine Ruhe.
Die gute Frau hat damals nicht erpresst, sondern nur die nächsten rechtlichen Schritte angekündigt. Und Thiam wird nochmal so richtig berühmt (bzw. berüchtigt), bevor er sich in den Präsidentenpalast der Elfenbeinküste verziehen kann.
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Weisheit: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt man weiter ungeniert.
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Hier sieht man den Chrakter dieses feinen Herrn, wer den damals angestellt hatte, nicht alle Tassen im Schrank (Herr Röhner……) würde ich meinen……………
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@Brunhilde von Schaft
Der wahre Charakter zeigt sich nicht in der ersten Begegnung, sondern in der letzten.
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Ist klar, der Topbanker kann ein ganzes Heer von Juristen anstellen, Geld spielt dabei keine Rolle, sondern nur sein masslos übersteigertes und gekränktes EGO, während eine kleine Ex-Angestellte wahrscheinlich nicht mal eine Rechtsschutzversicherung hat. Mal schauen, wie gut die CH-Justiz noch ist und ob wirklich alle gleich sind vor dem Gesetz oder ob wir bereits amerikanische Verhältnisse haben in der Rechtssprechung. Wieso dass immer wieder Charakterlumpen es in Politik und Wirtschaft bis ganz oben schaffen, scheint so etwas wie eine negative Kulturkonstante zu sein.
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Ihre Beschreibung erinnert mich an einen Geyer in der Geschäftsleitung der InCore Bank AG in Schlieren.
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Ich glaube längst nicht mehr an die schweizer Gerichte und die Rechtspfleg hier. Meine Scheidung war derart parteiergriffen für die weibliche Seite mit lockigen Haaren, ich kann kein gutes Wort daran lassen. Und ich bin bei weitem nicht der Einzige, der das sagt.
Für diesen Fall ist allerdings zu hoffen, dass Thiam einen empfindlichen Dämpfer bekommt. Wer Gesichter lesen kann, wir wissen, wovon ich rede.
Egomanen sollten in dieser Gesellschaft verboten werden. Sie schaden dem ganzen System empfindlich und bringen die Ungerechtigkeit, dies sowieso schon hoch ist, noch weiter voran.
Es wäre sicherzustellen, dass die Angestellt ihren ihr zugesprochenen Betrag wirklich erhält, und dann würde ich persönlich diesem Herrn ein Landesverbot erteilen.
Sorry, anders kann man so etwas nicht sagen.
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Hatte bislang für M. Thiam Partei ergriffen. Ich dachte, er sei unabhängig von seinem “Betätigungs”feld eine fähige Person. So täuschte ich mich. Und unser Lausanner OlympiaAltHerrenverein protegiert so jemanden noch. Einfach toll, unsere tapferen Waadtländer/Innen saucissons🤮
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Wieder ein Top-Shot, der nicht integer ist aber trotzdem eine Top-Stellung in der Firma hat.
Einen Normalo-Angestellten werfen sie raus – fristlos.
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This case highlights the growing friction between high-net-worth individuals and their private staff regarding labor standards. While Thiam views the housekeeper’s demands as coercion, the court’s acquittal suggests a high bar for what constitutes ‚blackmail‘ versus a settlement demand. By appealing, Thiam risks extending a PR nightmare that has already cast a shadow over his post-Credit Suisse career.