Schock, Unverständnis. Und sofort ein Finger-Pointing in Richtung Trump und Vance.
Den Anfängerfehler hat aber der ukrainische Präsident selbst gemacht. Und zwar Big time – Drehbuch der Amerikaner hin oder her.
Wenn es um die eigenen Messages beziehungsweise um Antworten auf Journalistenfragen geht, gilt Rule #1: Spreche in deiner Muttersprache.
Umso mehr, wenn der Gastgeber und Gesprächsleiter der Commander-in-Chief himself ist – notorisch bekannt fürs eigene Sprechen und dynamische Meetings.
Das machte der Staatsmann aus Frankreich in Anwesenheit von Vance und Rubio goldrichtig. Auch wenn er des Englischen mächtig zu sein scheint, sprach er das Entscheidende auf Französisch.
Diese Strategie ermöglicht Distanz, Souveränität und Entschleunigung. Und vermeidet Peinlichkeiten.
Wertvolle Zeit zum Zuhören und Nachdenken wird gewonnen. Emotionen können eingefangen werden.
Ein Versprecher oder gar eine kurze, spontane Intervention in der Sprache des Gegenübers wird dann viel eher mit Jovialität verziehen.
Relevant ist so oder so das, was „behind closed doors“ besprochen und festgehalten wird. Egal in welcher Sprache.
Bei Präsident Selenski war fast alles anders. Ausser, dass neben Vance und Rubio auch ein Dolmetscher zugegen war.
Dieser kam aber nie zum Einsatz.
Das lag am Kriegspräsidenten himself. Er scheint Englisch zu verstehen und zu sprechen, und tat dies auch.
Entgegen Rule #1.
Am 28. Februar 2025 war das aber der falsche Ansatz am falschen Ort vor falschem Publikum zur falschen Zeit. Die unmittelbaren Konsequenzen:
No meeting, no deal.
Persönliche und historische Konsequenzen mögen folgen. Wir werden sehen.
Historisch in die gleiche Kategorie gehört ein Teil der Medienkonferenz an einem Sonntagabend vor fast zwei Jahren.
Die Finanzministerin war Dolmetscherin herself. Eine ungünstige Konstellation.
Denn in einer Breaking-News Extremsituation vor laufender globaler Kamera kann es auf jedes Wort ankommen. Juristisch nämlich, wenn es um Milliarden geht.
Not to be repeated, please.
Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, wurde die Bundesrätin später im Jahr von der Financial Times zu einer der 25 „most influential women“ gekürt. Bravo.



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…sind drei herausragende Leader. Wenn es Menschen mit diesem Format in Europa gäbe, hätten wir deutlich weniger Probleme. Aber wir haben von der Leyen, Scholz und Amherd.
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Ich sehe eher telegene Showmen versus langweilige Bürokraten.
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…dass ein Führerkult mal in der Schweiz so beliebt werden würde. (S. Anzahl Likes.)
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Sie haben den Artikel nicht gelesen oder nicht verstanden. Da ging es um etwas ganz anderes, nämlich die bewährte Verhandlungsmaxime: „Sprich in Deiner Sprache“, ganz besonders dann, wenn es um wichtige Dinge wie Krieg und Frieden geht. Aber wenn jemand die neue Dreifaltigkeit, Trump, Vance, Musk, verehrt, ist die Sicht eh vernebelt.
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haben wir noch Bärbock, Habeck und den Impfclown.
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Statler und Waldorf auf dem Balkon, die Miss Piggy und Kermit, der Frosch von der Muppet Show viel viel besser. Sind vier herausragende Leader.🤣 So, ich gehe jetzt an die Fasnacht, bis morgen……
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Es darf gelacht werden! 😂
Die drei Genies reissen grad innert Wochen ein, was die USA sich in Jahrzehnten seit dem WKII mit viel Geld und Führungskraft an Allianzen, Einfluss, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufgebaut haben. Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind nun vollends weg, und die Allianzen wackeln.
Es stimmt aber auch: Einmal mehr sind die USA Verbündeten in den Rücken gefallen, diesmal in Europa und ganz offen und kaltschnäuzig, wie von Flegeln ihres Formats zu erwarten.
In den Budapester Verträgen als gewichtige Schutzmacht auftreten und dann, wenn’s darauf ankommt, den Dolch in den Rücken der Ukraine stechen und, in der kleingeistigen Hoffnung auf etwas Beute, gemeinsame Sache mit dem Aggressor machen, – wie schäbig ist das denn!
Gut ist, dass die ganze Welt es nun klar sehen kann. Nun ist das „Undenkbare“ eingetreten und die naiv bequemen Europäer stehen da mit abgesägten Hosen, wo sie doch weiss Gott schon etwas Zeit gehabt hätten, sich zu rüsten.
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Ein Plutokrat, ein lausiger Schriftsteller und ein Horror-Clown.
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Ein Drogensüchtiger, ein 41 Mal strafrechtlich Verurteilter und eine Lachnummer – interessant, dass Sie solche „Leader“ brauchen, die gerade die Welt destabilisieren.
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Lesson #2
Im woken Europa kommen easy Kriegsklamotten gut an. Im businessmaking Amerika überhaupt nicht!
Nächstes Mal mit Anzug und Kravatte. Ganz in schwarz würde wohl wieder als Provokation – no go – aufgefasst.
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…eine deutlich zu lang gebundene Krawatte wie sie die Amis tragen, kann getrost weggelassen werden. Ein gut sitzender Anzug ja – wobei auch hier die US-Amerikaner meist keine Vorbilder sind!
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Jawollo! Man muss im Oval Office so formell und korrekt gekleidet sein, wie Elon Musk. Dann wird´s auch was mit den Deals.
Kompletter Unsinn. Was wir da gesehen haben war eine schlampig inzenierte Trash-TV-Show. Eklig und perfide.
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Die Sprache war egal.
Der Plan war geplant.
Das wehrlose Opfer bestellt.
Der Mob organisiert.
Das Geplante wurde schlampig umgesetzt.
Deal perfekt.
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@Ueli
Der Plan war nur den Druck auf die Europäer zu erhöhen. Hoffentlich „finden“ diese endlich aus Ihrem perfiden Minimalismus heraus.
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Leider nein!
Tatktisch hätte Selenski bei wachsender Dynamik die Kommentare einfach vom Dolmetscher übersetzen lassen müssen und er hätte das Gespräch entschleunigt.
@Ueli: Achtung, es wird schon gefährlich, wenn man den eigenen Kanton verlässt. Don’t go international …
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Warst du dabei?
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Wieso schlampig? Das Medienecho ist ja ausserordentlich.
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„Der Plan war geplant.“
Kommentar des Jahrhunderts
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Genau. Endlich einer, der’s verstanden hat und anspricht. Es geht um zu viel für Experimente. Und erinnert mich irgendwie an all die Amis und Deutschen im Geschäftsleben, die alle als so eloquent beklatschen. Logisch, auf Schweizerdeutsch sprechen wir auch geschliffener!
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Muss der Gantner sein? Einfach eine jüngere, reichere Version von Stöhlker, welcher sich als CH-Version von Musk zu sehen scheint.
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Nie wieder ist jetzt!
Und zwar:
– stoppt all diese Bemühungen der Europäer und Briten, hier den nächsten WW (III) loszutreten.
– schafft diesen rot-grünen, ideologisierten Klima-Kommunismus schnellstmöglich wieder ab.
– hört auf mit „divide et impera“ – denn es gibt schon genügend Hass untereinander
Ich denke, dieser Slogan „nie wieder ist jetzt“ müsste mal „so“ eingesetzt werden.
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Für die Schweiz ist nur eine Regel wichtig: Mach dich von niemandem abhängig und komm nie als Bittsteller – du wirst sonst gefressen!
Geschichtliches Beispiel: Am Wiener Kongress, nach Napoleons Sturz, berieten die Grossmächte über die Zukunft der Eidgenossenschaft; die Schweizer hatten kein Mitspracherecht, sie waren blosser Spielball – gerade mal eine lächerliche Minute wurde zum Vorstellen gewährt. Aber dann trat die Schweizer Genialität zu Tage: statt einen Abgesandten, schickten sie zwei Dutzend – das führte schon mal zu Verwirrung bei den Grossmächten. Dann lieferten die allesamt untereinander zerstritten Abgesandten in den diplomatischen Salons und Vorzimmern wüste Szenen;
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das brachte die Eidgenossen zwar in Misskredit aber es sorgte auch für weitere Verwirrung und Unsicherheit bei den Grossmächten – sie konnte die Schweiz nicht richtig einschätzen. Den Höhepunkt setze dann der Berner Ludwig Zeerleder bei der gnädig gewährten einminütigen Anhörung: statt Bitti Bätti verteilte er Grüsse an den «Barbaren aus dem Norde», gleich gefolgt, von der Frage ob sie überhaupt legitimiert seien die «Nachkommen von Willhelm Tell» zu belehren. Noch bevor die Schnappatmung eingesetzt hatte war er auch schon wieder weg.
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Der Berner Staatsschatz zu Zeiten des Wiener Kongresses hat jetzt nicht unbedingt mit diesem Thema zu tun…
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Die Schweiz und die Schweizer! Herrliches Thema!
Insgesamt 8 m. abzüglich Ausländer etwa 5 bis 6. auf drei sprachen, in jeweils zig Dialekten. also, wenn man ein “ in sich gespaltenes Volk“ sehen will, man schaue auf die Schweiz. Ein weiteres Paradebeispiel: Overselling, Underdeliver (US Firmen machen es ja umgekehrt, sogar das mit dem schlechten Ruf: McDonald’s). Beispiele: Nespresso, Schweizer Hochschulen, Schweizer Uhren. Nicht umsonst ist ja gerade die Uhrenindustrie zum Freiwild erklärt worden bspw. für Apple. An Schweizer Hochschulen kommt man mittlerweile auch gut vorbei, und auch was die Kaffeethematik angeht macht beispielsweise Philips vor, wie man echte Innovation betreibt. Insgesamt ist die Schweiz auf einer sehr dicken Eisscholle, die aber dennoch beständig abschmilzt. Irgendwann geht man dann halt Baden 🙂
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Es ist in der Tat so, dass es für einen Staatschef deutlich cleverer ist, immer nur in der Muttersprache zu bleiben und übersetzen zu lassen.
Das gibt einem auch Zeit, eine Antwort vorzubereiten.
Siehe z.B. Putin, der ein ausserordentliches Sprachtalent hat und viel besser Englisch spricht als Selenksi, das Tucker-Interview auf russisch führte. In einem informelles Gespräch hinter verschlossenen Türen oder z.B. an einem Essen kann man davon abweichen, aber sicher nicht in der Öffentlichkeit.
Es zeigt einfach wieder, dass Selenski kein Staatsmann ist, sondern im Kern immer ein Schauspieler geblieben ist.
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@Tina
Selenski ist meiner Meinung nach ein vorbildlicher Staatsmann. Sensationell wie er hartnäckig, mutig und unermüdlich er für sein Staat kämpft. Scholz hätte am ersten Tag gegenüber Putin kapituliert. Welcher Europäische Staatsmann hätte so lange gehen Putin seinen Staat mannhaft verteidigt?
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Selenski hätte den Märchenonkel Gantner als Verhandlungsführer mitnehmen sollen – der weiss ja alles besser!
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Beide Parteien gingen von falschen Annahmen aus: Trump war der Ansicht, Selenski komme und werde den Knebel-Deal unterzeichnen – deshalb der Grossaufmarsch mit Vance, Rubio und Presse. Trump dachte er könne sich als grosser Sieger feiern lassen. Irrtum. Selenski wollte dagegen noch Sicherheitsgarantien, wurde vom Grossaufmarsch und dem Gesprächsverlauf auf dem falschen Fuss erwischt und dachte er müsse den Standpunkt der Ukraine wegen den Behauptungen Trumps sofort richtigstellen. Das ging schief. Englisch oder Ukrainisch spielte dabei nicht wirklich die entscheidende Rolle. Die Positionen waren ganz einfach zu verschieden.
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An Rotstift: Der Selenski bleibt ein lausiger Schauspieler, und ein Stratege ist er auch keiner. Wenn die Amerikaner als Investor in das geschädigte Land bewegen, steht automatisch unter Schutz der USA. Kein Investor würde Milliarden hinlegen, um danach seine Investitionen durch Fremdeinwirkung davon schwimmen zu sehen. Aber eben, strategisch zu Denken ist nicht jedem gegeben.
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sehe ich anders.
Trump hat alles genau so gemacht wie er wollte und seine Ziele erreicht.
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Etikette und Stil mögen sicher zur einer positiven Atmosphäre beitragen. Nur, im Fall von Selenskij können Trump & Co. für das missglückte Auftreten ihres bettelnden Gastes in der White House Reality Show geradezu dankbar sein, hat er es ihnen mit seinem unflätigen Gebaren doch wesentlich leichter gemacht, den Stecker für weitere Unterstützung in diesem unsäglichen Gemetzel zu ziehen. Und dies vor den Augen einer auf Drama erpichten Weltöffentlichkeit. Tatsache ist, der gesamte Westen steht den bösen Russen mit abgesägten Hosen gegenüber. Der Sündenbock steht nun fest. Um dies einzusehen, muss in Kiew wohl zuerst das Kokain ausgehen.
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Etikette und Stil mögen sicher zur einer positiven Atmosphäre beitragen. Nur, im Fall von Selenskij können Trump & Co. für das missglückte Auftreten ihres bettelnden Gastes in der White House Reality Show geradezu dankbar sein, hat er es ihnen mit seinem unflätigen Gebaren doch wesentlich leichter gemacht, den Stecker für weitere Unterstützung in diesem unsäglichen Gemetzel zu ziehen. Und dies vor den Augen einer auf Drama erpichten Weltöffentlichkeit. Tatsache ist, der gesamte Westen steht den bösen Russen mit abgesägten Hosen gegenüber. Der Sündenbock steht nun fest. Um dies einzusehen, muss in Kiew wohl zuerst das Kokain ausgehen.
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Das Council on Foreign Relations, gibt an, dass bis September 2024 etwa 175 Milliarden US-Dollar für die Ukraine bereitgestellt wurden. Also weit mehr Money als die gesamte EU zur Verfügung hatte. Wie kann man nur so undankbar gegenüber dem grössten Verbündeten sein?
Und wenn jetzt die EU mit der grossen Kelle anrühren will, ist das nichts anderes als politische Folklore. Weder hat die EU das nötige Geld, noch die Macht mit Putin an den Verhandlungstisch zu kommen.
Einen habe ich noch; hat sich denn niemand Gedanken gemacht, wie die hochverschuldete und korrupte Ukraine ihre Billionen von Dollar-Schulden zurückbezahlt?
Die Panzer und Waffensystemen wie HIMARS-Raketenwerfern, und Flugabwehrsystemen sind ja nicht zum Nulltarif geliefert worden.
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Die Zahlen stimmen nicht. Der USA-Anteil ist bedeutend weniger. Man kann das leicht auf der offiziellen US-Websteite prüfen:
Per Stand 20.01.25 gemäss https://www.state.gov/bureau-of-political-military-affairs/releases/2025/01/u-s-security-cooperation-with-ukraine sind es USD 65.9 Mrd an militärischer Unterstützung seit 24. Februar 2022 und etwa USD 69,2 Mrd an militärischer Unterstützung seit Russlands erstem Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2014. Auch ist noch eine militärische Notfallunterstützung von USD 27.6 Mrd seit 2021 erwähnt.
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Mit Dankbarkeit (hat Selensky nachweislich öffentlich mehr als 50x gemacht) kann man sein Land nicht retten. Es ist pervers, welchen Druck die Amerikaner machen. Wenn das so weitergeht, wird Europa politisch um hundert Jahre zurückgesetzt. Und es gibt hier viele Kommentatoren, die das auch nich gut finden. Disgusting…
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An No Fake
Mein Taschenrechner kommt mit Ihren Zahlen auf 162.7 Milliarden US$.
Wo bleibt der Fake-Effekt?
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Es sind total USD 96.8 Mrd. Zwischen 2014 bis 2021 waren es gerade mal USD 3.3 Mrd. (69.2-65.8)
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„Mit Dankbarkeit (hat Selensky nachweislich öffentlich mehr als 50x gemacht) kann man sein Land nicht retten. Es ist pervers, welchen Druck die Amerikaner machen.“
-> Das ist doch die entscheidende Frage.
(1) Trump (die USA) möchten Dankbarkeit sehen
(2) Zelensky (die Ukraine) sieht sich als Proxy-Kriegspartei
-> einer von beiden hat massive Realitätsverzerrung.
Wer hat denn jetzt Recht:
Die USA, die sagen: Ihr seid unabhängig!!!
Oder die Ukraine, die sagt: Wir haben doch nur gemacht was ihr wollt!!!
Gilt analog für Deutschland, Frankreich, … (statt Ukraine)
Das ist die zentrale Frage. Die diskutiert aber aktuell keiner.
Denke die Demokraten sehen es wie Zelensky, die Republikaner wie Trump.
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Bereitgestellt ist nicht bezahlt.
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Die US-Amerikaner sind gut beraten ihre „Freiheitsstatue“ den Franzosen zurück zu geben. Mit dem verurteilten Kriminellen im Weissen Haus, ist es mit der Freiheit bald vorbei. Das Putin-affine Karotten-Gesicht wird dafür besorgt sein.
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Der kl. Wermuth sollte zwischendurch auch mal tief Luftholen und ruhig ausatmen. Als Parlamentarier eine Katastrophe.
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Die Versuche, sich in anderen Sprachen auszudrücken, sind oft charmant, aber missverständlich, und das Ergebnis ist eine amüsante Mischung aus Fehlern und Missinterpretationen.
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Experten zufolge, hat Selensky kurz vor dem Meeting mit Trump mit hochrangigen, linksextremen Demokraten gesprochen, die ihm empfohlen haben sollen, dass er den Deal nicht unterschreibt. So geht richtig!
und ganz nebenbei: wo ist der Aufschrei der westlichen linksextremen Medien (ca. 80%), die Selenskys Korruption anprangern.
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Sie sind ein Plauderi.
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Gestern habe ich einen politisch links und ergo menschlich-sozial korrekt stehenden Bekannten getroffen, der betroffen sagte, die Ukraine sei als erstes angegriffen worden, nicht sie hätte angefangen, sondern derjenige, der sie angegriffen hätte. Es war ihm sehr wichtig, dies festzustellen: Streit hat nicht die Ukraine angefangen, sondern jemand anders, die Reaktion der Ukraine sei demzufolge richtig und nachvollziehbar (deswegen wohl jetzt auch die Unfähigkeit der Ukraine, das eigene Land konstruktiv in die Zukunft zu führen. Schuld sind die anderen). Damit war die Diskussion beendet und er zufrieden. So funktionieren Linke. Als ich ihm sagte, die Ukraine hätte Milliardenzahlungen erhalten und (trotzdem) nichts erreicht, schwieg er. Wie die grosse Mehrheit.
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Bitte substantiieren Sie Ihre Anekdote noch mit den Namen der Beteiligten, Ort des Ereignisses usw., damit wir Ihre Geschichte verifizieren können. Vielen Dank und bis morgen.
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Ein Kartesianer wars nicht (kein Bruder im Geiste). Am Elysée wars nicht (sondern eines anderen Geistes Kind). Aus der Zeitung wars nicht (Prawda etc.). Nur ein gesprochenes Wort, das, wohlgemerkt, jederzeit die Quelle einer ausführlichen Reportage sein könne.
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Sehr richtig. Als Hr Toni Brunner SVP-Präsident war reiste er nie allein in die Westschweiz, weil er nicht Französisch kann und Angst hatte, er wüsste nicht, wie nach der Toilette zu fragen im dringenden Fall, wie ein Billet kaufen oder wie etwas bestellen in ein Wirtschaft. Und wenn auf dem Telefondisplay „021“ oder „022“ aufleuchtete, beantwortete er das Telefon nicht.
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Dass die USA, Russland und Grossbritanien in 1994 u.a. der Ukraine ihre Souveränität und Sicherheit garantiert hatten, wenn die Ukraine die auf ihrem Gebiet stationierten Atomwaffen aus der Sowjet-Zeit an Russland zurück geben, hat Trump wohl vergessen. Verurteilten Kriminellen ist nicht zu trauen. Oder ist Trump, aus früheren Zeiten, vom KGB erpressbar geworden?
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Im Gegenteil!
Wer nicht die Muttersprache des Anderen spricht wird als geistig behindert angesehen. Man achte nur auf die Wahrnehmung in der Schweiz, wenn ein Immigrant (ausserhalb von Deutschland oder Österreich) auf Hochdeutsch statt Schweizerdeutsch redet.
Erst wenn man die gleiche Sprache spricht, wird man vom Gegenüber als Eigener wahrgenommen.
Beispiel: die 5-Augen-Allianz der Ex-Briten, also inklusive USA. Wobei die USA kaum noch etwas britisches haben.
Noch ein Beispiel: Die Beherrschung des Englischen von Israelis. Netanyahu (*) studierte am MIT. (* man halte von ihm was man will)
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In den Augen vieler sind die Grünen und die Linken die neuen Faschos.
– Andere Meinungen verbieten
– Eigen Interessen über das Wohl des Landes stellen
– Übernahme der Politik der Kriegshetzer von Europa