Diesen Oktober erhalten 12 Mietparteien im Kreis 2 ein Geschenk. Eine Kochplatte. Offeriert von der Livit.
Die Verwaltung, eine Tochter der grossen Swiss Life, plant einen sechsmonatigen Umbau.
Die Küche und das Bad werden herausgerissen und durch neue ersetzt. Nach der Sanierung kosten die Wohnungen bis zu 750 Franken mehr.
Livit will die Menschen in der Wohnung halten, so kommt es billiger. Keine aufwändige Unterbringung anderswo.
Also wird in der Mitte der Wohnungen eine Staubwand mit Reissverschluss aufgespannt. Die Familien müssen drei Monate in der einen Hälfte der Wohnung leben, danach wird in die andere Wohnungshälfte gezügelt.
Die Bauarbeiter werkeln zwischen 7 und 17 Uhr.
Das alles ist irgendwie zumutbar, finden Livit und die Eigentümerin, Swiss Life.
Die Realität sieht so aus: Im Haus leben ein altes Ehepaar und chronisch Kranke. Wenn die Bauarbeiter kommen, erwartet zudem eine Familie ihr drittes Kind.
Die Mieter zahlen für ihre Wohnungen über 3’000 Franken. Nach dem Umbau steigen die Mieten um über 20 Prozent.
Damit können sie leben. Aber ein halbes Jahr auf der Baustelle?
Gross ist stets der Aufschrei, wenn es in der Stadt zu einer Leerkündigung eintrifft. „Zumutbarkeit“ ist aber der noch schlimmere Bruder.
In diesem Fall fordert ein Teil der Mieter ausdrücklich eine Leerkündigung. Der Deal: Sie ziehen für ein halbes Jahr aus, übernehmen die Widrigkeiten und zahlen später mehr Miete.
Dafür übernehmen Swiss Life und Livit die Kosten von Airbnb oder Mietkosten von anderen Zwischenlösungen.
Davon wollen die beiden Milliardenkonzerne nichts wissen. Zuerst wurde den Mietparteien eine 10 Prozent-Mietzinsreduktion in Aussicht gestellt, dann folgte das nächste Angebot: 2 Monate Mietzinsausfall.
Aber sechs Monate? No way. Immerhin mit einer Mietpartei hat man Erbarmen von Seiten Swiss Life.
„(Der) Familie, die in der Bauphase Nachwuchs erwartet, (wurde) kostenlos eine externe Wohnung angeboten.“
Um die Alten und die Kranken kümmere sich ein „Mietercoach“ von Livit. Der hat sich bisher nicht gross in Szene gesetzt. Warum sollte er auch? Er ist angestellt von Livit.
Ob es im Oktober allerdings zum Küchenabriss kommt, ist noch unklar. „Die Baubewilligung steht (…) noch aus.“, schreibt Swiss Life.
Die Mietparteien kriegen zwar keine sechsmonatige Entschädigung, dafür auf Bestellung eine kleine Kochplatte für den Winter.
Auf Nachfrage erfährt man von einer weiteren Grosszügigkeit: „Zusätzlich steht auf dem Areal ein Sanitär-Container zur Verfügung.“


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Leerkündigungen besser?
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Solche Gammel Wohnungen und Häuser sind das ideale Geschäftsmodell.
Wer sich das antun muss, hat keine Alternative.
Die Miete entspricht oft genau dem Maximalsatz der Sozialbehörde. In Deutschland gibt es ganze Gammel-Sradtquartiere.
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In Thailand leben sie in Hütten ohne fliessendes Wasser und Klimaanlage.
Man sollte nicht immer jammern.
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Ja, lieber Schwätzer, aber die bezahlen nicht Fr.3000.-pro Monat!
Peter H. Kuhn
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Schwätzer und Hausbesitzer, Gell?
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Sie haben die vergessen die nicht mal das haben… Afrika, Indien und auch Thailand… aber, welchen Sinn machen solche Vergleiche wenn es um die Schweiz geht?
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Mötzlen kann man immer:
Wenns leerkündigungwn gibts zum mötzlen
Wenn man voll rennoviert gibts au was zum
Mötzlen.
Mötzlen des Schweizerzs liebste beschäftigung
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Die können froh sein, dass sie pauschal 10% bekommen.
Mir wurde nach 3 Monaten Bauarbeiten nach Stunden abgerechnet, dass ich eine Reduktion von 5% bekam. Staub, Dreck und nur unter Umständen in meine Wohnung zu gehen war inklusive.
Vermieter war etwas mit Wonne und Berg in Wiedikon, die heute irgendwas mit Star heissen…
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man kann sich sehr gut juristisch wehren.
und sonst bei zeit, wegziehen.
einmal wurm drin, immer wurm drin.
bei einem wohnungsbudget von 3000.- sollte
das kein problem sein.
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In der Schweiz kommt der Jammeri am einfachsten mit Leuten in Kontakt.
Es ist zu warm. Zu kalt. Zu wolkig. Zu windig.
Und schon unterhält man sich mit seinem Gegenüber.
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Mit Jammeri meinen sie jetzt doch die Vermieter und Immospekulanten oder suchen Sie einen Vorteil ?
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Und der Besserwisser wandert aus? Und kommt dann zurück, wenn die Kohle ausgegangen ist oder die Krankenpflege im Ausland miserabel ist?
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Solange Bestehendes ersetzt wird, ist eine solch drastische Mietzinserhöhung doch nicht legal. Solange die Vermieter machen können, was sie wollen, tun sie dies auch. Die allerwenigsten Mieter fechten an, weil sie wissen, dass bei der geringsten Chance die Kündigung droht. Im Dossier steht dann nicht „hat sich zu Recht gegen unsere illegalen Aktivitäten gewehrt“, sondern „Querulant“. Mieter und Familien sind in der Schweiz die armen Säue.
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Und die Livit Chefen fahren dann wieder BMW oder.. sind ja nur Mieter. Abschaum.
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Also ehrlich manchmal frage ich mich wirklich was die Vermieter machen sollen. Wenn leergekündigt wird kommt der grosse Aufschrei, wenn in bewohntem Zustand renoviert wird, dann auch. Hauptsache man kann motzen und muss keine konstruktiven Vorschläge machen.
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Konstruktiv? Gern: keine Küche, kein Bad? Wohnung unbewohnbar –> Null Franken Miete geschuldet, weil Mangel am Mietobjekt, zumal nach Renovation Miete ja hochgehen wird. Dass mit MZ auch Amortisation der Einrichtung mitbezahlt wird, geht an Eigentümerin vorbei, Erhöhung ist nur legal, wenn sich der Standard massiv verbessert. Für Dauer Umbau Schadensersatzpflicht Vermieter, hält den Vertrag nicht ein, wie vorgesehen. Mit dem SE kann dann Mieter vorübergehend versuchen, Ersatzwohnung zu beziehen. Leider können Mieterrechte heutzutage komplett negiert werden, was Eigentümer schamlos ausnutzen.
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@m_kurtz das wäre dann die Leerkündigung, keine Miete und schnelle Renovation, anschliessend Neuvermietung, aber das ist Ihnen dann sicher auch nicht recht…..
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wo ist Hooligan Badran wenn man sie einmal braucht?
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frenkel „recherche-anfänger“ 🙂 Er suct einen Job (ich habe 40 Jahren in aseien (vroa llem in Finanzenbranchen…was ist das herr frenkle 🙂 😉 nie gejammert (fremdwort für mich 🙂 ) aber frenkle hat auch angst über sein Land zu schrieben (warum??) besser anderen (im Unetrshcied zu Herr Scherllenbaum (oder Herr Stöhler oder „atersto“ 🙂 René Zeyer Bettreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite.
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Livit: Schulnote 3. Ich miete ja nur einen PP. Bekam Schlüssel und Fernbedienung aber erst über eine Woche nach Mietbeginn. Und dies nach 3x Nachfragen. Früherer PP auch bei Livit (anderes Gebäude): Reklamationen (Umbau in der Einfahrt, welche die Benutzung des PP unmöglich machte) wurden nie beantwortet. Musste mir dann einen neuen PP suchen. Leider auch bei Livit (s.o.).
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Habe dasselbe erlebt mit der Livit.
Habe einen PP gemietet und als ich den Besitzer des Autos, das dauernd auf meinem PP
parkierte darauf aufmerksam gemacht habe, dass das mein PP sei, hat er mir seinen Mietvertrag gezeigt.
Ich staunte nicht schlecht,uns beiden wurde derselbe PP vermietet.
Die zuständige Sachbearbeiterin hatte nicht nur x Ausreden, sie wurde auch noch frech…..
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Bei Swiss Life (ex AWD und Mschmeyer) doch normal und von dieser Abzocke sollten die Versicherten profitieren können , tun sie aber nicht, weil die Bosse Kohle ben
Da kommt noch einiges. Der Grossteil der Mietwohnungen in der CH hat dringenden Sanierungsbedarf. Mieter kann man künden. Dann sanieren oder abreissen und neu bauen.
Bei den ganzen Eigentümer Wohnungen aus den 60ern wird es aber interessant. Dumm wer sowas gekauft hat.
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Tja, dann darf wieder der ganzkörperanzug zum Einsatz kommen um zu bergen. Egal wieviele Kadaver von alten Neudgenossen drinliegen.
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1. Gejammer ist es nur, wenn es die anderen betrifft. Ea ist schlicht die Hölle, während einem Umbau in der betroffenen Wohnung zu leben.
2. Wer 10% akzeptiert ist selbst schuld. Es gibt den Mieterverband und das Schlichtungsverfahren.
3. Man ist unter solchen Umständen für drei Jahre vor einer Kündigung geschützt.
4. Ja, der Terminator Badran ist nie da, wenn sie gebraucht wird
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Die einzige kotierte Immobiliengesellschaft die den Mietern gegenüber respektvoll auftritt ist die Plazza. Der Hausabwart stellt sich am ersten Tag persönlich vor, die Namenstafeln sind schon vor Mietantritt im Briefkasten, es gibt ein Sommerfest für alle Mieter sowie ein Chlaussäckli im Dezember, einen Königskuchen im Januar und einen Osterhasen. Die ganzen restlichen Gesellschaften sehrn ihre Mieter nur als eierlegende Woll Milch Sau um ihre Aktionäre zu beglücken.
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Wie käuflich und leichtgläubig unsere Gesellschaft geworden ist, ist bemerkenswert. Den Hauswart kennenzulernen, sowie die Namenstafeln zu montieren, ist absoluter Standard. Dass man sich jedoch mit etwas Brot und Spielen (pun intended) sowie etwas günstiger Schokolade zufriedengibt – welche letztlich ohnehin durch die eigene Miete finanziert werden – ist eine ernüchternde Darstellung davon, wie anspruchslos und unkritisch wir als Gesellschaft geworden sind.
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Ja, das ist allerdings sehr mühsam. Aber mal ehrlich, wenn ich wählen könnte zwischen Pest und Cholera resp. eingeschränktem Wohnen oder Kündigung, dann ist für mich der Fall klar, ich wohne lieber eine Zeitlang eingeschränkt, dafür kann ich meine Traumwohnung behalten. Noch besser wäre allerdings, Livit würde für ein halbes Jahr eine Ersatzwohngelegenheit zur Verfügung stellen. Muss ja nicht grad eine 4.5 Zimmer-Wohnung sein.
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Meine Erfahrung: Der Eigentümer sanierte bei bewohnter Wohnung, wir machten die Umtriebe dankbar mit – man riskierte, dass Teppiche, Bücher usw. im Baudreck ruiniert würden. Man fühlte sich so wohl dort, dass man blindlings vertraute. Ein Jahr nach Bauabschluss dann die Kündigung an alle Mieter: Das Haus wurde weitersaniert, angeblich sei ein Bewohnen nicht mehr möglich. Klagen der Mieter blieben erfolglos. (Damit hat sich der Eigentümer unangenehme Zwischennutzungsumtriebe erspart.)
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Hybris kommt vor dem Fall. 3000.- Miete? echt? und danach 20% mehr? Denen ist nicht mehr zu helfen.
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Im Haus leben ein altes Ehepaar und chronisch Kranke…
das isch Züri.
WER arbeitet denn noch.
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@ Hubertus: Wohnen dürfen deiner Ansicht nach nur noch Leute, die arbeiten können? Das isch asozial, mein Lieber.
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So lässt sich doch Geld verdienen. Man saniert für 20’000.- pro Wohnung und fordert dann für die eh schon völlig überteuerte Bude, danach noch mehr. Aber solange es Personen gibt, die solche Mieten zahlen, solange werkeln die Unternehmen auch weiter.
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Der Wohnungsmangel ist kein natürlicher unerklärlicher Zufall sondern geplante Absicht im Verbund mit Zonenplanung, Baubewilligungen, Masseneinanderung um die Nachfrage hochbzu halten und Investitionen möglichst sicher zu machen. Ganz oben sitzen am Ende nur eine Handvoll Profiteure in den Bauunternehmen & Eigentümer.
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@Adrian: wo sollen sie denn sonst hin? Zelten? Hast du die Leerwohnungsziffer ist in der Schweiz von 1,5 im 2021 auf 1,0 im 2025 gesunken – in der Stadt Zürich war der Index 2025 bei lächerlichen 0,1. Siehst du das Problem?
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@ Heiri B: Geplant ist hier höchstens die Bürokratie und das ewige genörgle von Bauamt und Heimatschutz. Zwischendurch sind es noch Einsprachen von gelangweilten Personen, die nichts besseres zu tun haben. Man hat offenbar auch nichts besseres zu tun, als sich über Häusernamen wie im Niederdorf zu beschäftigen. Das sind Probleme, die man erst mal haben muss! Ich habe auch keine Ahnung, wieso alle in einer Stadt leben müssen. Ausserhalb ist es so schön und man spart sich jährlich locker einen fünfstelligen Betrag an Miete.
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@ m_kurtz: Wenn man will, findet man auch etwas. Ich bin vor einigen Monaten umgezogen, habe eine einzige Wohnung besichtigt, mich darauf beworben und die Wohnung auch erhalten. Meine alte Wohnung, stand während mehreren Monaten leer. Ich sehe das Problem somit überhaupt nicht und wie schonmal geschildert, niemand hat gesagt, dass man in der Stadt leben muss. Zudem lehnte das Stimmvolk gegen die 10 Mio Schweiz ab. So schlimm kann es also nicht sein und ist so vom Stimmbürger gewollt!
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Leerkündigung wäre eine Alternative
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Liberale Ideologie und deren unerzogene Anhänger treiben sich selber in die Ecke. Hoffentlich. Bald werden sich viele Leute wieder nach Erziehung, Anstand, Respekt, Ordnung, Gerechtigkeit, Fairness und immer gerne gesehen satte Strafen für Unerzogene sehnen…
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Linksgrün wollen mittels den neuen Nr.III EU-Sowjet-Verträgen das Wohnungsproblem in Zürich lösen. Dann können die Leute auch nach z.B. Nach Schweden umziehen und dort EU-sozialistisch optimiert wohnen.
Dann ist auch die FDP-Leitung zufrieden, wenn es Platz für wirtschaftlich selbsttragende oder im Sinn der SP für Asylbewerber und Flinta gibt.
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Auch wenn es legal ist, zumutbar ist es fuer viele vermutlich nicht!
Gute Wohnungsgesellschaften renovieren, nachdem Mieter regulaer durch eigene Kuendigung ausziehen. Bei geschaetzter Kuendigungsrate von 5% pa. dauert es dann rund 20 Jahre, bis alle Wohnungen einer Wohnanlage renoviert sind, ohne Mieter zu veraergern. Und der Vermieter hat den Vorteil, bei Neuvermietung quasi immer Erstbezugskonditionen (da frisch renoviert) fordern zu koennen.
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Beni, wen interessieren Deine privaten Probleme? Suche Dir endlich eine Festanstellung!