Die UBS sollte mit dem CS-Schnäppchen alles dominieren. Vor allem auch das Hypo-Business, das „heisseste“ im Schweizer Heimmarkt.
Doch jetzt zeigt der Moloch ungeahnte Schwächen just im Real Estate. Das macht eine kürzliche Personalie deutlich.
Der junge Olivier Droz aus den Reihen der übernommenen CS springt ins Fürstentum Liechtenstein zur dortigen Valvest, meldete Finews am Freitag.
Die hat sich „einzigartige Investitionsmöglichkeiten im Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt zu identifizieren und zu nutzen“ auf die Fahnen geschrieben.
Droz sei einer gewesen, der selbst zu schwierigen CS-Schlusszeiten immer eine Finanzierung für Rendite-Bauten ermöglicht habe, sagt eine Quelle.
Dass ausgerechnet er das Weite suche, werfe ein fragwürdiges Licht auf seine Chefs.
Vor allem drei: Alain Conte, Leiter Corporate und Institutional Kunden, Stephan Stotz, Head Real Estate, und Stefan Bingisser, ein Managing Director, der die grössten Real-Estate-Player betreut.
Die drei vereinen zusammen 82 Jahre UBS. Conte und Stotz je 28 Jahre, Bingisser 26.
Sie bilden ein Bollwerk innerhalb des wichtigen Real Estate Schweiz-Geschäfts des Platzhirsches, ohne sie geht nichts.
Droz haben sie jetzt aber verloren. Vor ihm haben zwei andere Nachwuchsleute der Grossbank den Rücken gekehrt.
Im hart umkämpften Immo-Business machen die Banken das Geld mit den Profis. Die brauchen Finanzierungen für ihre Mehrfamilien-Häuser und Gewerbe-Liegenschaften.
Die UBS wird bald eine neue Partnerschaft fürs nationale Immo-Business präsentieren, heisst es aus der Branche.
Damit will sie ihre Führung verteidigen.
Ihr Problem scheint die Führung zu sein. Oberchef Conte soll bei der CS-Integration versagt haben. „Die Migration der Daten war komplett realitätsfremd geplant“, sagt ein Insider.
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Die Aussage „Droz sei einer gewesen, der selbst zu schwierigen CS-Schlusszeiten immer eine Finanzierung für Rendite-Bauten ermöglicht habe“, lässt einen einzigen Schluss zu: Risiken wurden konsequent ignoriert. Erinnert an Greensill und Archegos, wo man das genauso „erfolgreich“ gemacht hat.
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Ist das nicht auch das Geschäftsmodell einiger Raiffeisenbanken ?
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Dieser Einschätzuung ist nichts beizufügen!
Wenn in China ein Sack Reis umfällt, ändert sich deswegen am Hypothekargeschäft wenig oder gar nichts, zum Glück!
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@ Hans Ueli Affolter
Seit Mitte der 90er Jahre ist das absolut zutreffend – aber auch nur für die Schweiz. Der typische Mensch geht immer davon aus, dass es linear so weitergeht wie in den letzten Jahrzehnten. Wird es aber nicht.
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… ja doch:
der Palfner weiss Bescheid.
Hat er doch eben den besagten „Ausweis für besondere Fähigkeiten“ 🙂 🙂
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Früher brauchte es für die Betreuung von Topkunden eine gewisse Seniorität und Erfahrung. Und heute? 26, 28? Logisch werden die 45 + ausgemustert, wenn man solche Kunden mit jungen „Talenten“ knapp nach deren Konfirmation betreuen kann.
Werner H. Spross sel. hätte Ermotti gerügt, wenn ein so junger Spunt bei ihm aufgetaucht wäre.
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil… Zitat: Mein Lehrer der 4. Klasse
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Artikel lesen – Zahlen zusammenzählen – nochmals zurücklehnen – reflektieren – und dann, bitte doch nicht kommentieren.
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Und jetzt? Ist der 28-Jährige weniger seriös als der 45+ Berater? Die 45+ werden nicht ausgemustert, sondern wechseln freiwillig wenn sie merken, dass sie bei der Kantonalbank mehr verdienen mit weniger Leitsungsdruck.
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In defense of UBS
Fakt ist: Viele jüngere Personen überschätzen ihre Fähigkeiten massiv.
Oft im Schutze älterer ExpertInnen „gross geworden“, mussten die nie Krisen bewältigen und Niederlagen einstecken.
Leider werde die zu oft als Nachwuchstalente gehypt.
Die Folge: Überhebliche Forderungen. Und: Verduften bei ernsten Widerständen.
In solchen Fällen gilt es, schwerem Herzens Abschied nehmen. Mit der Hoffnung, im Leben trifft man sich meistens zweimal.
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Hans….genau da liegt doch deer Haas im Pfeffer. Uebrigens…Ermotti ist auch nicht mehr der Jüngste!!!
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Aha, notiert. Wir haben hier noch Risiken in unbekannter Höhe in den Büchern der UBS. Vor allem wenn, der Immobilienmarkt schwächeln sollte, werden diese dann wohl ‚bekannt‘.
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Genau. Als Faustregel für diese Risiken kann man einfach Raiffeisen geteilt durch 10 nehmen.
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Z..Die Profis im hart umkämpften Schweizer Immo-Business brauchen Bankfinanzierungen für ihre Mehrfamilienhäuser und Gewerbe-Liegenschaften..
Da haben wir’s!
Die überhöhten Preise entstehen lediglich dank Bankfinanzierung, beziehungsweise die überhöhten Preise werden mit Geld bezahlt, sondern mit Bankkrediten, die gar nicht durch Geld gedeckt sind, sondern durch heisse Luft, per “Giralgeldschöpfung“. Bei so wenig Eigenkapital in Bankbilanzen ist es gar nicht möglich, dass die Kredite durch Geld gedeckt sind. Die Banker kassieren Zinsen für Kredite die nicht mit Geld (Falschgeld) gedeckt sind.
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Schauen Sie mal auf YouTube das Video „Goldschmied Fabian“ an. Das ganze Finanzsystem funktioniert genau so. Man muss nur wissen, wie man das System zu seinem eigenen Vorteil nutzen kann. Durch die ständige Entwertung des Geldes werden alle Schuldner belohnt. Gut für mich als Vermieter.
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So ein …
Die Immopreise steigen, weil die Vermögen der Käufer stark steigen. Insbesondere durch Finanzanlagen und Erbschaften!
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Kein Wunder, bei diesen unfähigen eingeschleppten ex CS-ler waren nur Verluste zu erwarten. Die UBS muss rigoros aufräumen , bevor es zum nächsten Desaster kommt!!
Oder Bänkler-Flaschen verlagern zum Fürsten😅😅
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als ob alle cs-ler schlecht und toxisch wären. vergiss mal nicht, die ubs war viel früher die Skandalbank … und hat die Probleme nicht gelöst, immer noch nicht!! aber lasst euch alle von den Medien ablenken … cs-ler … grosse Boni … bla bla bla! sicher alles nicht gut, aber definitiv nicht das Problem!! Verantwortungslosigkeit muss verurteilt werden können, Dummheit darf nicht das gesetzliche Schlupfloch sein im Gesetz!
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Das klingt, als hätte Droz die Hypotheken regelrecht rausgeballert – ohne jedes Risikobewusstsein. Für mich ist klar: Wirklich kompetente Beratung bekomme ich eher von gestandenen, erfahrenen Beratern. Viele Junge sind in erster Linie auf ihren Bonus und ihre Karriere fixiert – genau diesen Eindruck hinterlässt auch dieser Fall. In schwierigen Märkten und komplexen Situationen braucht es Erfahrung, Seniorität und Verantwortung – nicht jugendlichen Übermut und übertriebene Risikobereitschaft.
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Risiko scheint fuer die UBS ein Fremdwort zu sein. Die die Dollar Wetten, die diese bankster den Kunden untergejubelt haben, sprechen eine klare Sprache.
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Ohje täuschen Sie sich nicht. Auch die „alten Füchse“ gehen nur für ihr Geld arbeiten und verkaufen unnötigen Dreck an die Kunden.
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Aus Erfahrung wird man klug. Jung heisst hohe Risiken eingehen und schnell den Job wechseln.
Die letzten 20 Jahre hat jeder Trottel im Immo-Business Geld verdient. Ist also kein Ausweis für besondere Fähigkeiten. Wieviele Krisen haben diese 20 jährigen Top Nachwuchstalente schon durchgemacht und gemeistert?
Alt sein heisst nicht automatisch dass man dumm, unfähig und nicht mehr zu gebrauchen ist. Risiken zu scheuen und zu Deals nein zu sagen, zeugt von Charakter, Wissen und Erfahrung. Menschenkenntnis kommt nicht durch einen Master an der HSG.
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Danke für den Trottel.
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und der Palfner weiss Bescheid!
Er hat halt den „Ausweis für besondere Fähigkeiten“ 🙂 🙂
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Früher brauchte es für die Betreuung von vermögender Kundschaft eine gewisse Seniorität und Erfahrung. Seitens der SBG oder dem SBV waren dies Mitarbeitende im Alter 45 +!!
Heute glaubt die UBS, diese 45 + auszumustern.
Wenn mir in einer UBS Filiale nur noch junge „Talente in Ausbildung“ gegenüberstehen, das Problem nicht lösen können sondern an eine Service-Nummer der UBS verweisen, ja dann frage ich mich ……
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… dann frage ich mich, bin ich bei dieser Bank am richtigen Ort für mich und werde ich noch „kompetent“ beraten und betreut?
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So ein Unsinns-Artikel. Schwerer Verlust für die UBS war der Wegfall des Bankgeheimnisses, aber das ist ein ex-Moneypark Hypo-Fuzzi der das Institut wechselt.
Komplexe Finanzierung – was ist schon komplex and einem Immo-Capital-Stack. Der Witz an der Branche ist doch, dass man nicht mal ordentlich den Faktor Zeit im Sinne von IRRs reinrechnet, sondern sich mit einer Brutto-Rendite zufrieden gibt.
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…diese Erfahrung teile ich!!! Vor allem, weil die „jungen pfiffigen Alleskönner“ nicht mehr in der Lage sind, Kaufverträge richtig zu lesen!
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immerhin verweisen die gegenüberstehenden an eine UBS Service-Nummer.
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Schauen sie die Wegleitung der Bundeskanzlei zur “Eigenmietwert“-Abstimmung vom 28.September 2025 an. Auf Seite 9 schreibt die Bundeskanzlei, dass die Hypothekarverschuldung 2023 nahezu 1’000 Milliarden betrug.
Das ist eine glatte Lüge+Irreführung, denn die Hypothekarverschuldung in der Schweiz lag schon seit viele Jahren weit über CHF 1’200 Milliarden + wurde jährlich immer von Banken hochgetrieben um Preise+Zinseinnahmen zu steigern. Es ist unglaublich, wie die Wähler von Bundesrat + Parlament schon in der Wegleitung zu Abstimmungen absichtlich desinformiert, belogen + irregeführt werden.
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Was kümmert misch die Hypothekarverschuldung von die Schweiz ? Hauptsache isch bekomme eine Viehpfandkredit für meine Schwarznasenschafe.
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Das machen die bewusst so,um die Chance auf eine Abstimmung in ihrem Sinn zu erhöhen! Damit haben sie weniger Arbeit als im nachhinein ein Hintertürchen
zu suchen,um das ganze doch noch so hinzubiegen wie sie
es gerne hätten!
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Sorry, dieser Artikel zeigt ein komplett falsches Bild. Ich habe mehr als 8 Jahre unter Binggi und Stotz gearbeitet – einfach so „rausballern“ kann hier gar niemand was. Der Laden nimmt die DueDilligence mit den Credit Officern sehr ernst – und ja, wenn man bullish auf ein Geschäft war hat die ganze Linie zusammengearbeitet und man hatte den Führungssupport. Aber sorry, Stotz ist nicht oberflächlich und geht in die Tiefe…insofern ist da meiner Meinung nach wiedermal viel heisse Lift am Blasen. Über Conte reden wir aber lieber nicht.
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@D. Abeigewesen: Ich kann dem nur zustimmen. Stephan und Stefan sind zwei absolute Immobilienprofis. Dank ihnen und kompetenten Credit Officern hat die alte UBS (red line) wohl keine unkontrollierbaren Risiken im Portefeuille. Alain ist ein Monsieur, tres sympa, fachlich kann ich ihn nicht beurteilen. Und Droz. Kenne ich nicht. Reisende soll man nicht aufhalten.
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Der personelle Verlust wird sich in Grenzen halten. Ein Verlust wäre ein Abgang von Stotz und Bingisser gewesen. Ich hoffe aber, dass sie keine Verluste von Droz ausbaden müssen. Mein Bauchgefühl dafür ist eher mau….
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Gewerbe-Liegenschaften wo 50% der Büroflächen leer stehen soll nun ein Business-Case sein?
Eher eine Zeitbombe.
Von daher: gute News für UBS wenn exCSler die Bank verlassen.
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Jeder Abgang eines CS Cowboys ist ein Glücksfall.
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Piano, Piano ! Diese unzähligen Wunder-Tüten in der UBS werden eine um die andere „knallen“ und schreckliche Ruinen hinterlassen.
Die Turnschuh-Manager werden, einer nach dem andern, an die Wand gespült.
Und die grösste Bankenpleite Wetter leuchtet schon am Horizont.
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Kraut und Rüben gemischt, der Abgang eines mittelmässigen NoNames löst so einen Artikel aus. Am Ende wollte offenbar Jemand Conte ans Bein pinkeln. Lukas macht das gerne gegen das entsprechende Entgelt.
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Droz hat geschnallt, dass sein Kartenhaus zusammebricht. Die vielen faulen Hypokredite liessen ihn nachts nicht mehr schlafen.
Raus mit diesen 45+ !!!
Ich traue nur den Gen-Z-Bankern.
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Keine Angst! Ueber allem steht: T.B.T.F.
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Die Sache mit der Abschaffung des Eigenmietwertes.
Es ist beängstigend, wie uns Banken und andere Markteilnehmer mit Drohungen vor dieser Abstimmung einpflastern.
Motti: Immobilienpreise werden hochschiessen
Raiffeisen (95% der Bilanzsumme): Studie zeigt keine Auswirkungen
KMU’s: Aufträge für Erneuerungen werden Wegbrechen
Staat: Steuern müssen für alle X % erhöht werden
Immobilien: werden verlottern und verfallen
etc., etc.
Und das im Halb-Wochentakt. Man muss davon ausgehen, dass die blanke Panik herrscht. Auf! zur Abschaffung!!!
Euer Räuber Hotzenplotz
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Es hat noch keiner gehangen, bevor man ihn gefangen
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Alain hat seine Karriere gemacht, ebenso seine Frau. Also, lass dich pensionieren und geniesse das Leben.
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Gewisse benötigen die Führungsmachtausübung zu Ihrer Selbstbestätigung. Diese fehlt diesen als Pensionierte.
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Jeder Abgang eines CS-ler in leitender Position ist nachhaltig gut. Diese CS-ler sind längst zu Abhängigen der Boni geworden. Jahrelanges Suchtverhalten verändert den Charakter, selbst im HR.
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Nur weil 2 oder3 junge Schnösel welche hohe Risiken eingegangen sind die UBS verlassen soll diese die Kontrolle verlieren. Na ja meistens verlassen diese einen Job weil demnächst eine Sauerei hervorkommt. CS lässt grüssen.
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Das riecht nach Eigenwerbung und frustrierter Abrechnung eines blue liners. Als red liner finde ich es erfrischend zu beobachten, dass es in der Bank noch Segmente und Strömungen gibt, welches es unterbinden bzw. nicht zu lassen, dass die importierte CS Mentalität nicht immer mehr Überhand erhält.
Gerade im Wealth Management gelingt dies leider nicht mehr wirklich ….
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Sehe ich nicht so. Schliesslich ist der Friedhof voll von „unersetzlichen“.
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Solang CS-Bashing betrieben werden kann, ist die Leserschaft hier – welche selbst frei von jeglichen Fehlern ist – überglücklich. Kaum auszudenken, dass nicht alle Mitarbeitenden der ehemaligen UBS und CS schwerstkriminelle Narzissten sind. Bonus einsacken, Bank an die Wand fahren, und adieu! So zumindest das weit verbreitete und offenbar fundierte Verständnis hier. Stotz und Bingisser sind Top-Leute, genau wie ihre Mitarbeitenden. Aber zum Glück ist da ja noch die Leserschaft von Inside Paradeplatz als moralisches und fachliches Rückgrat des Volkes.
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Was für ein scheinheiliger Kommentar! In der CS konnte man nur zum Sektorleiter aufsteigen, wenn man dem Bonuseid schwur.
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Weiter so!
Im Jänner 2026 ist die UBS-Bruchbude Geschichte! Mark my words!🤣
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@Fabrizio
Die Begründung zu Ihrer Aussage würde ich gerne lesen.
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Einfach so weil er was anderes machen will springt der Verantwortliche ja nicht ab, wenn obendrein das Hypo-Business so heiß ist. Hat die UBS da eventuell zu viele Hypothekarrisiken in der Bilanz?
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Immer diese Theorien von wegen Hypothekarschulden.
Volkswirtschaftlich ist es wohl egal ob meine Mietwohnung über eine Immobiliengsellschaft hoch belastet ist, oder ob ich eine Eigentumswohnung mit einer Hypothek besitze. Wenn eine Immobilie mit mehreren Wohnungseigentümern in Probleme gerät, ist das Risiko weniger „Klumpe“ als wenn es eine Investitions-AG ist. Letztere haben zumeist grosse nicht transparente „Mutobjekte“.
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Theoretisch müsste jedes übernommene CS-Immo-Engagement von grundauf neu geprüft werden. Das Problem ist der gewaltige Zeitaufwand, den es dazu braucht. Insbesondere im komplizierten Firmenkundengeschäft. Da würde sich ein KI-Programm massiv nützen.
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Ich dachte eigentlich, für Stellenannouncements sei Finews zuständig. Wird es nun hier jetzt auch für jeden Finänzler einen Artikel geben?
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Vor kurzem führte ich einen Kontotransfer von UBS Konto A nach UBS Konto B aus. Zahlung wurde zwar als ausgeführt deklariert, aber nicht wirklich ausgeführt. Am anderen Tag waren die Zahlungen weg, einfach weg. Nicht ausgeführt. Rückfragen haben ergeben das ich die Zahlung nie eingegeben haben soll obwohl ich mir die Transaktionsnummer aufgeschrieben habe..
Support bei UBS leider auch nur noch mit Jungsters belegt… Qualität ist rapide am sinken…
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Das Trauerspiel bei der UBS in Sachen Kundenbetreuung ist kein Einzelfall, sondern exakt auf der Mittellinie des Zeitgeists.
Beispiel SBB: Früher gab es Kondukteure, welche zum Zugführer aufsteigen konnte und eine relativ grosse Verantwortung getragen haben, was durch eine entsprechend fundierte Ausbildung ermöglicht wurde. Heute beschäftigt die SBB anstelle davon „Kundenbegleiter“, welche nach einer achtmonatigen Schnellbleiche eingesetzt werden. Ältere „Kundenbegleiter“ findet man selten. Dafür umso mehr meist junge Eingewanderte, welche keinen CH-Dialekt verstehen.