Die Informatik der Raiffeisen-Gruppe basiert auf einer IBM-Plattform. Viele andere Banken und weitere Firmen, die auch bei IBM waren, haben in den letzten Jahren den Anbieter gewechselt.
Nicht so die Raiffeisen, obwohl auch sie diesen Schritt geprüft hatte. Doch dann sah die Nummer 2 von Swiss Banking davon ab.
Ein Insider stellt in den Raum, dass dies mit den Personen zusammenhängen dürfte. Es könnte um spezielle Protektion gehen, so der Kritiker.
Im Fokus steht ein IBM-Spezialist. Die Raiffeisen hatte 2008, als sie die Plattform des US-Giganten einführte, diesen zusammen mit einer zweiten Person mit den Arbeiten betraut.
Nötig war das, weil intern das Wissen fehlte. Nach dem Abgang der einen IBM-Fachkraft blieb der andere „Crack“ als Einziger übrig.
Drei Jahre nach Beginn der Arbeiten kündigte der Mann bei der IBM und machte sich mit einer eigenen Firma selbstständig. Als Freischaffender behielt er den Auftrag der Raiffeisen.
Seine Macht reiche weit, obwohl er kein normaler Angestellter sei und ergo keine offizielle Kaderfunktion ausübe, meint die Quelle.
Gegenüber internen Raiffeisen-Informatikern, die Fragen zur IBM-Basis-Infrastruktur stellten, würde er laut, so der Insider.
Diese hätten unter anderem Fragen zur „Dokumention“ des IBM-Setups gestellt; da habe sie der externe Experte harsch kritisiert.
Vor einem Jahr reorganisierte die Raiffeisen den Bereich, aus „Systemtechnik und Engineering“ wurde „Infrastructure Platforms“.
Es kam zu einem Wechsel in der Führung, doch der externe Berater konnte bleiben. Er erhielt gar einen Jahresvertrag, was den internen Vorgaben widersprechen würde, sagt die Quelle.
„Jede Verlängerung eines Vertrags mit einem externen Dienstleister kann jeweils höchstens für ein halbes Jahr erfolgen.“ Der Vertrag mit dem externen IBM-Experten sei im März bis Frühling 2027 verlängert worden.
2022 hatte die Raiffeisen-Informatik einen Wechsel weg von IBM geprüft. Dazu machte sei einen Vergleichstest zwischen der bestehenden Plattform und dem Konkurrenzsystem von Oracle.
Der zuständige Chef legte sich für den Test selber ins Zeug. Er übernahm im Vergleichsprozess die Verantwortung für die bestehende IBM-Infrastruktur, führt die Auskunftsperson aus.
Am Ende hiess es offenbar, dass Oracle zu teuer sei gegenüber der IBM. Die Raiffeisen blieb dann beim US-Konzern.
„Raiffeisen Schweiz verfügt über klare Richtlinien zur Anstellung externer Fachkräfte“, sagt ein Sprecher des Genossenschafts-Riesen.
„Diese Richtlinien wurden in besagtem Fall gewahrt. Darüber hinaus äussert sich Raiffeisen Schweiz nicht zu individuellen Vertragsbeziehungen mit externen Dienstleisterinnen und Dienstleistern.“


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sich unersetzbar machen und dann extern anstellen lassen.
Smarter Schachzug.
Raiffeisen ist selber der Löli, dass das überhaupt möglich ist.
Was passiert wenn der Mann spontan nach Thailand auswandern? Behält er sogar dann sein Mandat?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist dieser absurde Loomit gar Lukas Hässig selber? Kommentiert jeden Tag als Erster. Kommt auch nie in die Warteschlaufe.
Vergeudete Zeit Lukas Hässig mit dieser Trivialität. Aufhören!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessant. Die Kommentare von Loomit werden immer durchgestellt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was, nach Thailand auswandern? Echt??
Vergiss es, heute geht niemand mehr nach Thailand.
Für den, der wirklich gehen will (oder muss), gibt es viel bessere Optionen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist ein weitverbreitetes Verhaltensmuster in der IT: die die eigene Relevanz und den eigenen Arbeitsplatz schützen.
Es geht nicht um eine bessere Lösung, gar Reduktion der Komplexität oder Kostensenkung, es geht nur um den eigenen Garten.
So nisten sich diese Parasiten in den IT Abteilungen ein und treiben dort ihr Unwesen. Wenn die Raiffeisenbank offenbar seit Jahren auf nur einen Knowhowträger setzt und keine weiteren aufgebaut hat, ist das ein Zeichen von eklatanter Führungsschwäche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bankensoftware auf die Sparte Finanzmarkt ausgelegt ist, welche zur Bereitstellung und Administration des Geldwesen nicht notwendig wäre.
Anders formuliert, würden die Menschen das Geldsystem verstehen können, wäre die klare Trennung zwischen Geldsystem (Banken, ohne eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt) und Verwendung (Wirtschaft) längst vollzogen worden.
Das Geldsystem erfüllt keine wirtschaftliche Leistung, demnach können Banken, systembedingt, einerseits die Kundenguthaben und Eigenmittel nicht für sich verwenden noch benötigen sie Liquidität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Häh???
Die Bank setzt auf nur einen Mann und der soll nun der Parasit sein?
Ich arbeite in ähnlicher Funktion und ich will unbedingt einen oder besser zwei Nachfolger aufbauen. Antwort: Keine Stellenprozente.
„Aber ich bin ein Klumpenrisiko und gehe in ein paar Jahren in Rente!“: Keine Stellenprozente, kann aufs übernächste Jahr beantragt werden (höre ich seit 10 Jahren).
Dem Raiffeisen-Fuzzi kann ich nur gratulieren! Gut gemacht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welche Erkenntnis bildet die Grundlage, um den Daumen nach unten zu drücken?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist unerhört, ein weiterer Skandal bei der Bauernbank! Ich werde meine Konten auflösen und zur UBS wechseln!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Witzbold!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber „Alter Knochen“
ich zweifle daran, dass UBS Ihre Sparbüchlein überhaupt akzeptiert. Und wo ist da der Skandal? Alltag ja.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@AlterKnochen
Wie tief bist Du gesunken in der Schweiz, dass Du solche Banken kennst?
In der Schweiz gibt es insgesamt 268 von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) bewilligte Institute (Stand Anfang 2026).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vom Regen in die Traufe
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Die physischen Sparbüchlein werden von der UBS im modernen Zahlungsverkehr nicht mehr akzeptiert. UBS hat das System digitalisiert. Ihre Sparguthaben werden heute elektronisch geführt und sind im E-Banking oder in der UBS Mobile Banking App einsehbar. Das klassische Büchlein hat somit seine Gültigkeit verloren.
Wenn Sie noch ein altes Sparbüchlein zu Hause haben, können Sie es bei einer UBS-Geschäftsstelle abgeben, um das darauf vorhandene Guthaben auf ein digitales UBS-Konto (z. B. ein UBS Sparkonto oder Privatkonto) übertragen zu lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich kenne das.
Aufgrund meines Reichtums, Charmes und meiner Eloquenz bekomme ich auch überall eine Sonder-Behandlung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Dandy van Dünke
Glückwunsch.
Wenn jemand krankhaft oder extrem stark nach Aufmerksamkeit sucht, nennt man das in der Psychologie oft eine histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS). Solche Personen werden umgangssprachlich auch als Histrioniker bezeichnet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Gibt es eine Therapie?
Eine histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS) ist durch den starken Drang nach Aufmerksamkeit, extreme Gefühle und ein oft dramatisches Verhalten gekennzeichnet. Verschwinden der Grundpersönlichkeit gibt es nicht; das Ziel der Therapie ist es vielmehr, den Leidensdruck zu senken, Verhaltensmuster zu flexibilisieren und stabile Beziehungen aufzubauen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
IBM Mainframe passt zur zurückgebliebenen Bauernbank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und was ist jetzt an dieser Story so besonders?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Herr Jesses
Dein Kommentar, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Protektion oder Korruption – that is the question.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jaaa, sehr gute Frage. Und wer geht dem nach;)?????
Oder wird‘s auch schön unter Teppich versteckt, weil es ja in der Schweiz dich keine Korruption gibt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Protestierte Korruption
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bauernbank aus dem letzten Jahrhundert…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Kommentar ist ziemlich sinnfrei – er liefert weder ein Argument noch einen sachlichen Beitrag. Und die Bezeichnung „Bauernbank“ ist inzwischen wirklich so abgelutscht, dass sie eher einfallslos als treffend wirkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kritikerin ☝️
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Raiffeisen kenne ich als Kunde. Super in Sachen Kontakt, den man bei vielen anderen Banken vermisst. Hat mit Bauern höchstens etwas zu tun mit Bezug auf schweizerische, intelligente Organisation. Bei Raiffeisen finde ich jederzeit den Schalter, der bei UBS schon lange nicht mehr existiert. Und e-Banking funktioniert seit Jahren problemlos.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@( ˃ᯅ˂) ( ꪊꪻ⊂)
Die Geschichte der Raiffeisenbank ist eng mit dem ländlichen Raum verbunden und startete Ende des 19. Jahrhunderts. Die Begriffe „Bauernbank“ oder „Darlehenskasse“ beschreiben treffend, wie diese Institute entstanden sind, um Landwirten und Handwerkern zu helfen.
Die Genossenschaftsbanken wurden als Selbsthilfe-Organisationen gegründet. Bauern und Arbeiter hatten es früher schwer, bei den großen, elitären Stadtbanken Kredite zu bekommen. Die Lösung war einfach: Man tat sich zusammen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei grossen, IT-abhängigen Buden völlig normal. Da gibt es externe Providurien, die Wissen über Jahre monopolisiert haben („Ja Chef, ich mache noch die Dokumentation dazu – NICHT“) weil sich intern niemand für das alte System interessiert. Wenn dann die Bude wie ein Junkie am Tropf des Systems hängt, kassiert der Externe kräftig ab und niemand kann irgendetwas dagegen tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Cousin von Pierin?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, Pierin-Kumpel Franz Marty!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Götti-Bueb
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein der Zweifel in der IT ist der Göttibueb von Vincenz, schon als Muskel 3 käsehoch wurde ihm als Erster überhaupt eine Praktikumstelle geschaffen. Pierin hat dies Eigenhändig durchgeboxt, heute ist er Abteilungsleiter. War unantastbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gibt‘s vielerorts. Nächste News bitte, liebes IP. Am besten etwas aus Gastro Cüpli Züri.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das Honorar veröffentlicht würde, dann gäbe es bei LeserInnen wohl einige Schocks.
Insbesondere bei denjenigen, die schon einmal wegen einem 85 Rappen Fehler in der Spesenabrechung gemassregelt wurden.
Wie bei einem Ex-Raiffeisen-Kollegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solche Leute gab es bei PostFinance, CS und UBS. Uralt-Eingenistete, keine System-Doku und somit quasi unersetzlich, da sie als die Kernanwendungen als einzige kennen.
Wer nur wenige oder einen Kunden hat und über längere Zeit immer wieder den selben Auftraggeber, dürfte die Kriterien für Scheinselbständigkeit erfüllen, was u.a. mit Sozialversicherungsbetrug einher geht.
Man kann also solche Leute auch loswerden, muss dann aber halt die eigene IT selber beherrschen, was bei Raiffeisen noch nie so richtig der Fall war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Heutzutage gibt man einem AI Coding Agent den Auftrag, die Sourcen zu analysieren und zu dokumentieren. Sowas kann AI recht gut. Adios, „unersetzlicher“ Externer!
…aber auf so eine „geniale“ Idee muss man erst mal kommen. 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer hat Interesse und die Daten eine KI für IBM host und COBOL zu trainieren? Falls ja, dann wohl auch hinter Pay Wall.
Schlimm finde ich den limitierten Pool: IBM und Oracle?
Sind die nicht im SW-Kern genauso veraltet wie jede SAP basis?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn er smart ist, macht er’s über eine GmbH oder AG. Dann kannst du auch nur einen Kunden haben ohne scheinselbständigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Wenn er smart ist, macht er’s über eine GmbH oder AG“.
Stimmt nicht.
Finma Rundschreiben 2018/3 betreffend Outsourcing beachten.
Als 1Mann-Bude bist Du i.d.R. beim Kunden ins Projekt eingebunden, Kunde ist weisungsbefugt. Darum ist es meist als Personalverleih gem. AVG zu werten.
Genau aus diesen 2 weiteren Gründen haben Banken ihre Compliance ausnahmslos geändert und haben einige wenige Lieferantenverträge mit Personalverleihern.
Als Externer der im Banking arbeiten will, wirst Du in den Personalverleih gepresst.
Direktverträge als 1 Mann-GmbH oder AG mit Banken sind unmöglich geworden!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Insider: Was spricht dagegen, eine 1-Mann-GmbH mit Personalverleih zu gründen? Du musst eine Bewilligung beim Amt für Wirtschaft holen. Es gibt von denen gewisse Anforderungen, aber die sind erfüllbar. Firmenzweck im HR anpassen. Kaution von 50k hinterlegen oder eine Versicherung abschliessen (CHF 600 p.a.). Am besten einen Treuhänder suchen, der sich mit Personalverleih auskennt. Ich kenne jemanden, der genau das gemacht hat. Als Scheinselbständiger kommst du kaum noch irgendwo rein (nicht nur bei Banken).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Freelancer vom S.:
Lueg, ich habe die Erfahrung gemacht dass Banken KEINERLEI Ausnahmen machen, das von Dir genannte Schlupfloch ist heutzutage nicht (mehr) anwendbar.
Die Banken setzen nur noch auf ihre Hauptlieferanten; sogar etablierte Personalverleiher die jahrelang Ausschreibungen geliefert haben, sind von der Supplier- Liste gestrichen worden.
Sie zentralisieren und standardisieren den Einkauf dermassen rigoros, dass Du als 1Mann-Büdeli nicht mehr reinkommst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer clever ist, verzichtet heute auf GmbH oder AG. Warum Kapital binden und unnötige Strukturen aufbauen, wenn spezialisierte Payroll-Unternehmen inzwischen hochprofessionell und extrem effizient arbeiten?Und eines ist klar: Allein mit Dokumentation lässt sich keiner dieser Experten ersetzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Cheri$hTheBeari$h:
Heutzutage kommst Du aufgrund der Regulatorik (Scheinselbständigkeit, FINMA-RS 2018/13 wg. Outsourcing sowie AVG) sowieso nur noch über Payroller ins Banking rein als Externer.
Es gibt wenige Preferred Supplier die die Banken noch beliefern (dürfen), die sind hochskaliert und haben compliancewise wasserfeste Verträge.
Keine Bank schlägt sich heutzutage noch mit Mini-Büdeli im Procurement rum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Insider: Fair enough. Meine Erfahrung bezieht sich nicht auf Banken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wie heisst es im Volksmund : „Suuhäfeli zu Suudeckeli“…..
in Klardeusch, auch Korruption genannt, die es ja eigentlich in der seriösen Schweiz nicht geben darf, oder ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
überall kleine trump’s
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sich mit einem Deppenapostroph über Deppen auslassen. Genial.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kündigung auf den Tisch legen, zusammen mit einem internen Arbeitsvertrag. Der Mann wird kaum so viel Rücklagen und Optionen haben, dass er wirklich frei ist in seinen Entscheidungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man schätzt was man hat und nicht was man vielleicht haben könnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dies zeigt eindeutig was für Nullen die Raiffeisen im Management hat. Die IT gehört zum Kern einer Bank und sie machen sich abhängig von einer Person. Das Wissen ist nicht verteilt sondern konzentriert. Ein extremes Risiko. Und wenn ein interner das kritisiert wird er entlassen. Man sieht wieder das das Numerus Clausus in der Medizin abgeschafft werden muss und dringend an der HSG und andere Unis die solche Führungspersonen ausbilden. Damit es so wenig wie moeglich die Ausbildung abschliessen können. 0 Ahnung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hm, nur weil ein bestenfalls „1/8“-Wissender hier Dinge zum Besten gibt, die ihm vermutlich Gescheiterte aus dem Innenleben der Bauernbank per Rohrpost zukommen lassen, muss das nicht der Realität entsprechen… Es kann natürlich dennoch so sein… Blöd! Ab zur UBS, oder zu Revolut… Sparkasse Bodensee ist ebenfalls immer einen Besuch wert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ohne die Externen müssten die Internen mehr „at Säckkk“. Das will man natürlich auf keinen Fall. Die Internen müssen schliesslich die Externen „managen“. So geht Swiss Banking.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist so auch in der Stadt, es werden Aufträge an externen Firmen/Personen vergeben. Code das wir Internen schreiben könnten , sind ja schliesslich viele ETH und FH. Aber nein Management vergibt das an externen. Management hat kein IT Wissen, nur Pseudowissen und so ist das Management beschaeftigt. Die externen kriegen mega viel Geld und uns wird vom ignoranten management vorgeworfen intern zuventwickeln waere teurer. Stundensatz externe Firma ~ 180.-/h
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Extern vs Intern: mega viel Geld? Ich hatte kürzlich das Auto für eine kleine Reparatur in der Garage. Verrechneter Stundensatz: CHF 185.00, bzw. inkl. MwSt. CHF 200.00.
Weshalb Manager Externe bevorzugen:
* Externe verkaufen sich besser, wirken kompetenter.
* Externe erscheinen nicht im Headcount bzw. Lohnaufwänden.
* Externe machen schön brav, was man von ihnen verlangt, mit einem Lächeln.
* Externe ist man schnell wieder los.
Als ich bei einer Bank tätig war, hat man bei Internen mit CHF 1000/Tag gerechnet. Ist aber einige Jahre her.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei uns gibt es externe Mitarbeiter die eine externe Firma managen. Unsere Manager erwarten dann in periodischen Abständen Feedback vom externen Mitarbeiter über den Fortschritt der externen Firma.
Falls das Resultat der externen Firma nicht den Anforderungen entspricht liegt die Verantwortung beim externen Mitarbeiter.
Unsere Manager die können Nix steuern ,nicht eingreifen, verstehen auch das Businessmodell nicht. Und sie vermehren sich wie Hasen. Es gibt immer wieder neue surrealistische Stellenausschreibungen: Prozessverantwortlicher, Supervisor.
Natürlich steigen die Kosten in die Höhe
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie beschreiben bestens die Stadtverwaltung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@paradox: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus oder so ähnlich. Der Externe will es sich nicht komplett mit der externen Firma verderben (die CH und die Branche sind klein – man trifft sich irgendwann wieder). Also schaut er nicht allzu genau hin, findet kleinere Sachen, damit der Auftraggeber zufrieden ist und es der ext. Firma nicht allzu fest weh tut.
Das, zusammen mit Plan- und Ahnungslosigkeit auf Auftraggeberseite, kann zu den vielen IT-Projekten führen, bei denen Kosten aus den Ruder laufen und Termine nicht gehalten werden, von denen wir immer wieder lesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe noch nicht viele externe „Berater“ gesehen welche von internen Bankabläufen etwas verstehen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist nichts Neues. Gibts überall. Auch bei Zurich, Swiss Re und anderen Grosskonzernen. Brauchts eben diese Experten. Ist ja auch nichts Verwerfliches. Und dass man sich für Oracle und IBM auf LinkedIn „einschreibt“, machen sogar jene, die damit selber nicht mal direkt arbeiten. Davon abzuleiten, dass er sich „positioniert“ dieser externe SysAdmin, was für ein Statement.
Es gibt unzählige solche externen Onemanshows. Es ist kein Zucker, auch nicht bei 30k im Monat. Immer dasselbe und immer bangen, dass es dann doch nicht urplötzlich nach Indien oder Bangladesh geht die IT.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann es sein, dass es sich bei der genannten Fachkraft um einen Boomer handelt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Manager
Nein, es handelt sich um einen IBM Manager.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Manager: Managerli, das tägliche Boomer-Bashing-Sprüchli. Ist das wirklich schon das ganze Programm, oder kommt da irgendwann noch etwas mit Substanz?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir hätte da einen Hubschrauber, allerdings von Orakel.
Der letzte Passagier war Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin. Egal.
Schönes Wochenende und ab in die Ferien, solche Artikel negative Energie.
An aufgeregte SVP Genossen, herzlich Euer Владимир Владимирович Путин
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweiz hat Probleme, die möchte keiner 😉 – Schwarzer externer IBM Mann? Name?
Rassistisch? «Schwarzer Peter» löst Anzeige gegen Kindergartenlehrerin aus.
Ein Klassenassistent an der Schule Küsnacht fühlte sich durch das Spiel diskriminiert und zeigte eine Lehrerin an. Der Fall beschäftigt nun auch die Politik.
https://www.tagesanzeiger.ch/schwarzer-peter-strafverfahren-gegen-kuesnachter-lehrerin-436357540060
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, wenn ich Peter heissen würde, käme mir das auch als Diskriminierung rüber..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oracle ist auch ein US-Konzern. Die Alternative wäre selber machen auf Basis von Serienhardware und Linux. Dieselbe Zuverlässigkeit wie IBM zu garantieren ist aber alles andere als einfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Stephan
In Lichtenstein Schaan wohnt ja der CEO des US-Datenkonzerns Alex Karp
Der US-Softwarekonzern Palantir betreibt einen Europa-Hub in der Stadt Zürich (Bahnhofplatz 1) mit rund 60 Mitarbeitenden, nachdem Pläne für eine Niederlassung im Kanton Schwyz scheiterten. Das umstrittene Tech-Unternehmen, das auf Datenanalyse und militärische KI spezialisiert ist, ist in der Schweiz bisher bei Behörden, Armee und Geheimdiensten abgeblitzt. Die in Zürich entwickelten Produkte (wie die Software Foundry) werden unter anderem vom US-Militär und im Ausland eingesetzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Palantir ist doch nicht Oracle …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Stephan
Kaiser Nero: Es langweilt mich. Zu den Löwen mit Ihm.
Palantir (Der Spezialist für Künstliche Intelligenz)
IBM: (Der Dienstleister für Großunternehmen)
Oracle: (Der Daten- und Cloud-Riese)
Oftmals betreiben Banken Oracle-Datenbanken auf IBM Power-Servern. Diese Kombination bietet eine höhere Leistung und Stabilität und senkt die Software-Betriebskosten gegenüber reinen Oracle-Systemen erheblich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Fall ist und war bei Raiffeisen Schweiz IT kein Einzellfall
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kriterien für Scheinselbständigkeit klar erfüllt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wahnsinnig, was für eine sensationelle Geschichte. Habe ich teilweise selber praktiziert.
Wenn das Management unfähig ist mit den eigenen Mitarbeitern die notwendige Kompetenz aufzubauen, dann sollte man die Gelegenheit nicht ausser Acht lassen.
Entweder unfähige Mitarbeiter, unfähiges Management oder Externe sind günstiger. Meistens wird es mit „Externe sind günstiger“ begründet.
Raiffeisen ist nicht das einzige Unternehmen. Solche Beispiele gibt es zu hauf: Externe, die über Jahrzehnte Jahr für Jahr der Vertrag erneuert wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wer war 2008 bei der Einführung der IBM-Plattform Raiffeisen-Präsident? Der unsägliche Pierin-Föderer und Augenverschliesser aus dem schönen Schwyzerland, Ex-Finanzdirektor Franz Marty!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Raiffeisenprobleme begannen mit Franz Marty
Altes Semester, ca. 80 Jahre jung ;-).
https://gedaechtnispalast.ch/team/personen/franz-marty/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Namhafte Insider und Raiffeisenkenner verstehen bis heute nicht, warum in wenigen Wochen nebst dem feschen Bündner Pierin und dem IP-Dreckeler Stocker nicht auch der Schwyzer Ex-Raiffeisen-Präsident Franz Marty in Zürich auf der Anklagebank sitzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der weiss als Einziger das Master-Passwort.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein. Das Master-Ding liegt in einem Tresor und von diesem weiss nur ER die Nummer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bankensoftware auf die Sparte Finanzmarkt ausgelegt ist, welche zur Bereitstellung und Administration des Geldwesen nicht notwendig wäre.
Anders formuliert, würden die Menschen das Geldsystem verstehen können, wäre die klare Trennung zwischen Geldsystem (Banken, ohne eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt) und Verwendung (Wirtschaft) längst vollzogen worden.
Das Geldsystem erfüllt keine wirtschaftliche Leistung, demnach können Banken, systembedingt, einerseits die Kundenguthaben und Eigenmittel nicht für sich verwenden noch benötigen sie Liquidität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welche Erkenntnis bildet die Grundlage, um den Daumen nach unten zu drücken?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für eine kompetente Antwort !! (Ironie off)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Externe IT-Freelancer hat es bei der Swisscom haufenweise
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Problem kennen alle Firmen welche IBM, SAP, Windows, usw haben. Die IT Fachleute kennen ihr System aus dem FF wenn jemand es ändern will muss er diese Fachleute überstimmen. Was selten möglich ist, da die Fachleute auch Beziehungen zur IBM, SAP Win, haben werden die zusätzlich gesponsert von den Firmen, das ist aber geheim und würde niemand zugeben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt da auch einen neuen Einkäufer bei der Raiffeisen seit etwa einem Jahr, der offenbar eine eigene Agenda hat. Als externer IT-Dienstleister kann man sich mittlerweile die Ausschreibungen der Raiffeisen sparen. Man spricht in der Branche schon hinter vorgehaltener Hand darüber…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…“Externe Berater“ mit eigener Firma, der in Scheinselbständigkeit bei Raiffeisen ist!
So lange die Steuerämter und die AHVs dabei zuschauen, wenn weisungsunterstellte Tätigkeiten, wie hier über Jahre hinweig bei nur einem Kunden, als selbständige Arbeit durchgeht, an anderer Stelle zwar über zu wenig Beiträge klagen, nun – so lange wird sich nichts ändern!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…“Externe Berater“ mit eigener Firma, der in Scheinselbständigkeit bei Raiffeisen ist!
So lange die Steuerämter und die AHVs dabei zuschauen, wenn weisungsunterstellte Tätigkeiten, wie hier über Jahre hinweig bei nur einem Kunden, als selbständige Arbeit durchgeht, an anderer Stelle zwar über zu wenig Beiträge klagen, nun – so lange wird sich nichts ändern!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Willkommen im Schweizer Hochglanz-Banking: vorne KI, App und Nachhaltigkeitsbericht – hinten COBOL, PL/I, Assembler und JCL-Systemwissen auf Zuruf und pensionierte Externe mit Generalschlüssel. FINMA verlangt Inventare, Lifecycle-Management, Tests und Berichte an die Führung. Für Aktionäre bleibt vieles unter «operationellen Risiken» gebündelt. Würde man Ablösungskosten, Ausfallfolgen und Schlüsselpersonen ehrlich bewerten, wäre manche Bank plötzlich deutlich weniger «resilient» – und die Bilanz weniger glänzend. Nur gut, schaut auch die FINMA nicht hin und macht auf Hochglanz;) Hebbets guet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kenne ich auch bestens. Herrlich von JCL zu lesen. Das ist noch immer herrlich performant, wenn ich auf meine Jobnetze schaue. Bin auch so einer der älteren Garde;0 Danke!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Suum cuique – Cicero.