Bevor Nick Hayek CEO von Swatch wurde, arbeitete er als Regisseur. Sein bekanntester Film war Family Express.
Im Film geht es um einen depressiven Magier, der ebenfalls Nick heisst.
Express geht es auch an der Börse runter. Egal, ob man den 10-, 5- oder 3-Jahresvergleich heranzieht: Die Anleger sind von der Swatch enttäuscht.
Der Firmenpatron glänzt nur noch mit Sondereditionen von Planeten und Simpsons-Figuren. Dazwischen lästert er über den US-Präsidenten Trump.
Das Geschäft mit den aufgehübschten Uhren läuft gut. Dafür ist der ehemalige Regisseur immer zu begeistern.
Jetzt will er wieder eine Monduhr herausgeben: „Mission to the Moon“. Die Omega-Uhr ist auf 1969 Stücke limitiert.

Wirtschaftlich gesehen macht die Uhr keinen Sinn. Alleine der Einschmelzpreis der Golduhr (11 Gramm) liegt über dem Verkaufspreis von 500 Franken.
Nick Hayek ist 71 Jahre alt. Man weiss nicht genau, wie solche Ideen bei ihm ablaufen. Eingebung? Blitz- oder Bieridee?
Niemand da, der ihn stoppt. Was kommt demnächst: eine Pingu-Uhr von Omega?
Erneut kollabiert die Bestellung wegen des verknappten Angebots. Früher musste die Polizei wegen Randalierern eingreifen, jetzt läuft es auch im Internet chaotisch ab.

Das System zur Bestellung ist zusammengebrochen. Für Swatch wahrscheinlich eine Erfolgsmeldung: Alle wollen uns.
Bei den Uhrenfans stösst Hayek mit seinen Gags immer mehr auf Ablehnung. Technisch komme nichts Neues mehr aus Biel, dem Hauptsitz von Swatch.
Das Gold für die neuen Uhren wurde von Omega-Altbeständen gewonnen. Ein „Sakrileg“, meint ein Profi.
„Omega hat Komponenten aus den 1960er-Jahren eingeschmolzen, was aus Sicht der Historie inakzeptabel ist.“
An Private würde die Firma keine Ersatzteile aus dieser Zeit liefern. Jetzt werden sie eingeschmolzen.
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Anstehen zum Geld ausgeben.
Hervorragender Marketing Gag. Die Masse ist am rennen.
Swatch Uhren sind auch genial. Wenig Plastik für viel Geld.
Mein Uhren Tipp: Vostok Uhren aus Russland Kosten maximal um die 200 Franken. Hervorragende Qualität. Lange Lebensdauer. Sehen klasse aus.
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Hab noch zwei Raketa Uhren aus meiner St. Petersburger Zeit. Laufen heute noch wie am ersten Tag.
Vostok Prestige Retro 2403/581827 ist eine ganz gelungene Uhr, hält ewig….
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@Laura: Vostok Vostok Tschernobyl habe ich mir letzte Woche bestellt. Die Uhr hat eine interessante Geschichte und ist eine Homage an die Helfer welche ohne Schutzausrüstung aufgeräumt haben. Da Zifferblatt entspricht dem Zifferblatt vom Pool in Pripyet, wo die Uhr in der Minute der Katastrophe stehen geblieben ist.
Raketa habe ich die Russian Code auf der Wunschliste. Die Uhr läuft rückwärts. Faszinierend!
Bei Vostok und Raketa wird übrigens alles inhouse produziert. Bei den meisten Anderen Uhrenmarken nicht.
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Scheint, als ginge der Marketingplan voll auf, Swatch als Marke wieder in aller Munde zu bringen. BFs Frustbeitrag sollte eigentlich lauten: ich bin so unterbezahlt, dass meine einzige Möglichkeit Geld zu verdienen es ist, bei Swatch Golduhren unter Goldwert zu bestellen und sie weiterzuhandeln. Heute hat es scheinbar nicht funktioniert. Vielleicht Morgen? Wie wäre es mit richtiger Arbeit?
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Das ist alles geschicktes Swatch Marketing.
Ein Lehrstück für den HSG Abschluss in Marketing.
Die Lölis stehen jetzt schon in der Schlange vor dem Swatch Laden.
Zur Erinnerung. Es gab schon einmal einen Swatch Hype. Die Uhren von damals sind jetzt wertlos.
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Wer hier der Löli ist, ganz einfach:Derjenige, der grossspurig über „Marketing“ doziert, während er nicht einmal verstanden hat, wie die aktuelle Ausgabe funktioniert.Kein Schlange stehen.Wer eine der 1969 Uhren ergattert, holt sie einfach ab fertig.Und trotzdem stehst du da, schwenkst deinen 1983‑Swatch‑Trauma‑Fahnenmast und erklärst allen, wie „wertlos“ damals alles war.Weisst du, was wirklich wertlos ist, dein Kommentar!
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No crying in the casino!
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Bei Ricardo eine Swatch Royal Oak Sofortkauf für 360 CHF
Gekauft im Laden für 350 CHF
10 CHF Gewinn 🤣
Was für Tr…..
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Immer wieder beeindruckend, wie laut Leute über „Marketing“ reden, die gar nichts besitzen, worüber man Marketing machen könnte.Die einen ergattern eine der 1969 Uhren.Die anderen ergattern… einen Kommentar.Und dann erklären sie den Besitzern, warum deren Freude eigentlich falsch ist.Das ist nicht Expertise.Das ist Neid mit WLAN‑Anschluss.
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Immer wieder faszinierend, wie laut Leute über „kollabierte Bestellsysteme“ reden, die selbst gar nichts bestellt haben.Du zitierst Artikel, jammerst über Marketing, empörst dich über Gold, das aus alten Omega‑Modellen stammt und am Ende bleibt nur eines übrig:Du hast keine Uhr.
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Du stellst dich hin wie der grosse Uhren‑ und Edelmetall‑Experte, aber deine Rechnung ist ungefähr so präzise wie ein Swatch aus 1983 nach drei Waschmaschinenzyklen.11 Gramm Gold kosten in der Schweiz rund 700 Franken.Und du willst ernsthaft erklären, dass dieses Gold „weniger wert“ als die 500.- Kaufpreis..
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Frenkel meint wohl, dass es für Swatch wirtschaftlich nicht Sinn macht, für 500 zu verkaufen, wenn der Materialwert 700 ist!
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Du kannst weder etwas bestellen noch 24h für diese Uhr vor dem Swatch Store campieren. Du füllst eine Art Quiz mit 32 Fragen aus gleicher Art oder angelehnt an die ESTA Einreiseformulare für die USA.
Zumindest bekommt nicht jeder Löli eine der 1969 Uhren um sie 5 Minuten später im Ricardo anzubieten.
Nur wer alle Fragen richtig beantwortet hat, wird von einer Jury oder AI ausgelost und kann die Uhr dann personifiziert in einem Store abholen. Etwas Grips braucht es dieses Mal zumindest und kein Schlafsack.
Der Herr Frenkel sollte sich zuerst informieren und dann schreibe. Buona Notte
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Das Einzige, was hier wirklich kollabiert ist, ist nicht das Swatch‑System
sondern Benny Frenkel selbst, jedes Mal, wenn jemand eine Uhr bekommt und er nicht.Swatch hat ein Bestellsystem.Benny hat einen Blutdruck.
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🦂 Noch schärfer – mit Seitenhieb
«Swatchs System