Als Ellexx vor 4 Jahren an den Start ging, hing der Himmel voller Geigen. Die Gründerinnen hatten viel Geld von Investoren gekriegt und wollten Frauen-Kunden mit tollen Produkten beglücken.
Jetzt verschwindet eines der Vorzeige-Vehikel: die 3a-Vorsorge-Idee mit der Zürcher Bank Vontobel. Es wird nicht mehr angeboten, läuft aber für bestehende Kunden weiter.

Ausgerechnet jenes Produkt, das bei Konkurrenten zu Kundenanstürmen führt, entpuppte sich im Fall Ellexx-Vontobel als Ladenhüter.
Laut einem Insider soll es ein paar hundertmal über den Ladentisch gegangen sein – erwartet worden waren tausende Kunden.

Die Vontobel-Spitze habe die Geduld verloren und die Partnerschaft per Ende dieses Jahres aufgekündigt, sagt die Auskunftsperson.
Eine Vontobel-Sprecherin sagte nach Publikation der Story, die Bank habe nicht die Geduld verloren. „Die Beendigung des Vertrags erfolgte aus rein technischer Gründen.“
Das Aus des 3a-Produkts soll schwer für das kleine Zürcher Fintech wiegen, meint die Quelle. Dieses habe die Bewertung des Unternehmens „nach oben“ getrieben.
Über 15 Millionen betrug der Wert von Ellexx gemäss der Analyse einer externen Firma von 2023. Sie bildete die Basis für ein „Crowdfunding“.

Rund 1,4 Millionen Franken flossen dem Beratungs- und Produkt-Unternehmen mit Sitz im Zürcher Seefeld darauf zu.
Statt damit schnell den Turnaround zu schaffen, blieben die Verluste hoch. Bis Ende 2024 türmten sich diese auf über 3 Millionen.
So viel betrug der in der Bilanz aufscheinende Verlustvortrag, entstanden über die ganze Betriebszeit seit 2021.
Die Frage ist, wie es mit Ellexx weitergeht. Offenbar soll die eine Partnerin, Nadine Jürgensen, nicht mehr gross in Erscheinung treten.
Durchhalte-Parolen kämen von Patrizia Laeri und der Ellexx-Finanzchefin. Nach Erscheinen der Story sagte die Ellexx:
„Noch bis Ende Januar 2026 können Neukund:innen eine ellexx 3a abschliessen. Wegen technischer Umstellungen bei Vontobel wird diese Lösung danach nicht mehr Neukundinnen angeboten.“
„Bestehende Kund:innen haben weiterhin wie gewohnt Zugang. Es wird eine Folgelösung von ellexx 3a geben, die technisch direkt via ellexx App zugänglich sein wird und damit auch die UX verbessert.“
„Die Lösung erfreut sich grosser Beliebtheit und war mit einer Performance von 19 Prozent eine der besten 3a Lösungen 2024 in der Schweiz.“
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Wie es weitergehen könnte?
a) mittelfristige Insolvenz? 😱
b) spendenfinanzierter Gnadenhof? 🐮
c) volles Risiko? (mit Restkapital ins Casino 🎰)
d) garantierte Rendite? (OnlyFans) 👙
e) too small too fail? (Subventionen)
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weiter gehen?
es war noch nie besonders wertvoll, sich an inkompatiblen und inkompetenten Systemen festzubeissen. Zum Glück war ich nie Energievampir!
Auf meiner Brunser Alm da bin I I!
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Ich empfehle die Ausgabe von AT1-Bonds.
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Stimmt! Die Bonds; also weiblich, passt.
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Erstens wird diesem Mikro-KMU mit der Dauerberichterstattung viel zu viel Ehre erwiesen. Zweitens werden Männer Schuld sein am Ende dieses „Frauenermächtigungsvehikel“, weil sie Müllabfuhr, Baustellen und Maschinenfabriken beherrschen und Frauen in den Globus, auf Instagram und in Nailstudios trieben…
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… tja, der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
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@Töpfer
Ja die frommen tollen feministischen Sprüche von Laeri und Konsorten werden versiegen. Und das Geld geht zur Neige. Aber das war von Anfang ersichtlich.
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Die Luft entweicht aus dem, kräftig aufgeblasenen, Ballon. 😉
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Ich dachte in den Ballons 🎈 sind Silikonpolster drin. Danach hat es auf Social Media jedenfalls ausgesehen.
War wohl eine optische Täuschung (Push-Up).
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Endlich, solche Buden und Produkte braucht mann nicht.
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Logisch kommt die Durchhalteparole. Es ist ja nicht so, dass Laeri & Co. im freien Markt einen ebenso hochbezahlten Nachfolgejob finden würden. So wird die Zitrone solange ausgepresst wie es geht.
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Endlich. Am besten gleich vollständig abwickeln und abschreiben.
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Wie kommt denn im 2024 ein Verlust von 3 Mio. zusammen: Zu Hohe Spesen und Ausgaben für die drei Damen. Da müssen sich die Ladys ein anderes Geschäftsmodell überlegen. Frau Leari zurück zum SRF, wird schwierig, da gehts auch bergab. Evtl. in die Politik für die Grünen oder SP, da wäre sie gut aufgehoben, die verschleudern auch das Geld der Anderen und wollen Schulden machen bis zum Gehtnichtmehr.
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Der Autor hat die aufgelaufenen Verluste über die Jahre seit der Gründung gemeint. Nichts aussergewöhnliches für ein Startup – sofern es dann irgendwann abhebt…
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Fusion mit Zeam.
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Habe gehört, dass Sanija Ameti an einem Einstieg interessiert ist.
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Und anschliessend Weiterverkauf an die Bären? 🐻
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An die Bären verkaufen wäre eine gute Idee. Dadurch würde ein Bärenmarkt entstehen. Vielleicht gar nicht so schlecht.
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Wenn vermeintliche Schönheit vor Wissen und Erfahrung kommt, gibt es doch immer alte „weise“ Männer die dem Scharm der Ausstrahlung einer Frau verfallen…
Fanconi und Co….
Die Last tragen dann die Kundinnen…
Produkte die nicht das machen, was sie machen müssten gemäss Prospekt, sollten gemieden werden… aber wenn man halt als Privater investiert, ohne dass das Produkt eine Historie hat, dann hat man keine Teilsicherheit, ausser dass das Prospekt und die Vision schön und ideologisch war.
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Wie die Sache endet? Am Schluss sind natürlich die Männer schuld. Wegen des Patriarchats hatten die tapferen Gründerinnen nie eine Chance…
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@Rico Reinhard
Es ist eigentlich egal ob Frauen Start Up oder Männer Start Up.
Am Schluss ist das Geld weg, aber die Gründer haben jahrelang gut gelebt.
Mit was?? Mit fremdem Geld!
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Der Krug geht zum Brunnen bis man bricht.
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Vorschlag an die “Finanztechnikerinnen“:
Wenn 3a-Produkt nicht funktioniert, dann einfach mit 3b-Produkt weiterwursteln!
Und vergessen Sie nicht das es vor lauter “Fintech“ auch noch Geld braucht, und das wären dann Gold und Silber, die bessere Variante wie ElleXX.
Frau Läeri steigen Sie um auf Edelmetall, denn nur mit echtem Geld wird die Zukunft gesichert sein, alles Andere, insbesondere “Fintech“ ist vermutlich zukünftige Verarmung, denn Geld muss aus Werten geschaffen sein, nicht aus Technik.
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Es war doch ein voller Erfolg.
Die „Gründerinnen“ hatten 4 Jahre lang einen Lohn, bezahlt durch die Investoren.
In Zürich gibt es zahlreiche dieser Firmen, ich nenne sie „Lifestyle-Startups“. Da kommt selten was brauchbares raus.
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Es liegt in der Natur der Sache „Startup“, dass nicht aus jedem ein neues Apple, Google oder Tesla wird. Im Nachinein schlau reden kann jede/r. Und wie erfolgversprechend eine Idee bzw das darauf aufbauende Unternehmen ist, kann man anfänglich leider nicht sagen. Immerhin haben sie es versucht und InvestorInnen gefunden. Das ist schon mal eine Leistung. Ob sie clever und vor allem seriös gewirtschaftet haben, ist von aussen nicht zu beurteilen.
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Ein paar leuchtende Zahlenziffern auf dem Smartphone mit etwas Leichtgläubigkeit genügen! Die eidgenössischen Vorzeigefinanzexpertinnen aus Zürich werden Sie zum absoluten digitalen Reichtum führen. Ob real in einigen Monaten, oder Wochen (?) etwas übrig bleiben wird, sehen wir dann noch früh genug. Ein Debakel würde nicht verwundern.
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Männer würden die Realität des Marktes akzeptieren und sich neu orientieren. Frauen sind da sturer.
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Haben haben ja grosszügige, männliche Sponsoren im Rücken mit sooooo viel Geduld und Nachsicht.
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@ Ott
Schwierig ist der übertriebene Ehrgeiz! Wenige Frauen lassen sich stoisch „leiden“, um sich nur keinen wichtigen Fehler in einer Überzeugungsfrage einzugestehen. Öfters gesehen bei Religiösen.
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@Ott So wie bei Radicant oder all den anderen von Männern in den Abgrund geführten Banken, meinen Sie wohl? Bei Radicant -von Männern geführt – warens ja nur 100 Mio Steuergelder 🙈
Oder die männlichen Führer, die sich weltweit grad die Köpfe einschlagen, weil sie nicht fähig sind, anders zu handeln?
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Die Geschichte von der kurz vor dem Tod des Partners eingegangenen Ehe mit einem Investment-Bänkler kennen wir alle. Sie wurde von Frau Laeri auch entsprechend breitgeschlagen: «Ich war als pflegende Angehörige, Mutter, Sterbebegleiterin und Vollzeit operative Start-up-Gründerin am Limit und bin es auch heute noch oft», gesteht sie. Doch es gebe einen wichtigen Grund, warum sie nicht aufgeben werde: Ihre ellexx-Community.
Ich hoffe, dass Frau Laeri von ihrem Ehemann genügend geerbt hat, um sich den Gang zum Sozialamt zu ersparen und die Gläubigerinnen von ellexx vollständig zu befriedigen.
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… jetzt wird mir einiges klarer.
Und ich dachte noch, man gebe für die Kinder nicht auf.
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Kann man irgendwo spenden?
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Die Gläubiger*innen und *aussen sind denen schnurzegal.
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…erreicht?
Was meinen Sie?
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Nein, die Verlölung ist nach oben offen. Die Dekadenz kennt keine Grenzen.
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Beweis;
Die meisten Menschen würden bei Ausruf einer neuen Plandemie sich erneut boostern für Bratwürste.
Glauben Russland wolle Europa erobern (mit Drohnen auch noch).
Denken Ihre ex CS Aktien, neu UBS oder Nestle seien mehr wert als Bitcoin oder Gold.
Glauben Bundesrat und Lobbyparlament verfolgen unsere Interessen und nicht ihre eigenen (Tigrillo lässt grüssen).
Glauben die E-ID Abstimmung könne niemals manipuliert worden sei.
Merz, Macron, Starmer, v.d.Laie und Bärbock seien genial und Trump super böse und dumm.
Finden Elon Musk doof aber Insolvenz-Habeck intelligent.
Usw. usw.
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Bei der Anzahl abgegebener Kommentare auf IP spürt man es: Interessiert auch hier kaum jemanden. -> NEXT
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Der Beweis: es ist eben die toxische Männlichkeit an den Finanzmärkten, die, wie hier, Frauen diskriminiert.
Wir brauchen dringend ein Börsen-Gleichstellungsbüro.
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ja, Basler- mit 100 zusätzlichen Beamten- die Bürokratie muss zwingend erhöht werden- so die Devise der Sozialisten und Kommunisten! Lukrativ, risikolos am Staatstropf zu hangen.
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Gute Idee. Und die Pionierin P.L. soll dieses doch für eine Entschädigung von 850’000 p.a. leiten…
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🤥Bei Finanzen geht es knallhart: um Marktkenntnisse, Risiken & Zahlen. Fancy PR Schaumschlägerei „hilft“ da nur eine kurze Zeit. Dann kommen schnell 👉die nackten Zahlen wieder.
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2026 wird ElleXXX eingestellt.
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Ich hoffe noch dieses Jahr.
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@BRAVO : Sie meinen, ElleXXX wird im 2026 als Nachfolge-Organisation von ElleXX gegründet?
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Spricht für Vontobel.
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Finden Sie?
Das Vontobel dieses Produkt überhaupt in die Palette aufgenommen hat spricht klar gegen Vontobel.
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Das alles war voraussehbar. Ein schönes Lächeln und eine Woke- und Gendermentalität genügt halt nicht für eine erfolgreiche Vermögensverwaltung. Das Emanzenprofil ist gescheitert.
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Unausgesprochen, aber offensichtlich: die Zielklientel dieses Frauenpower-Startups waren die erblinken Frauen. Reiche Unternehmerwitwen, ausbezahlte, führungsunfähige v.a. weibliche Nachkommen von Gründerfamilien und ähnliche „Glücksfälle“. Aber wenn das Füllhorn die BiedermännerInnen überschüttet, stehen händeringend auch schon die guten „Freunde der Familie“ mit Pralinés vor der Tür und bieten sich für die guten Dienste an. Und machen das Rennen.
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…und Bänker-Ex-Frauen!
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Das war doch von Anfang ein No-Go. Frauen haben Frauen ausgenommen.
Endlich, Vontobel hat zu lange zugeschaut.
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Das ist aber eine sehr gewagte Aussage. Ich rechne zu Ihren Gunsten an, dass Sie den Sachverhalt gut kennen
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Es spricht gegen Vontobel, dass sie sich überhaupt auf eine Zusammenarbeit eingelassen haben. Da war von Anfang an nichts da, was erfolgsversprechend gewesen wäre. Keine Fachkompetenz, keine Erfahrung, nur eine Fernsehmoderatorin mit Frauengeschwätz als Marketinggag. Underperformance und hohe Kosten, keine Kunden als erwartbares Ergebnis. Als ob die Frauen so doof wären, sich auf so was einzulassen. Nur die naive Vontobel haben sie damit erwischt.
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Nicht wenn die Besitzer von Vontobel, Maja B. seit Jahren in der Vontobel immer wieder aud das Frauenthema setzte. Verwunderlich, dass es jetzt eingestellt wird. Hat Maja aufgegeben oder wir Vontobel verkauft.
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Es ist Herbst, die Blätter fallen von den Bäumen und es ist einfach der Lauf der Natur.
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Die Fusion mit der Radicant AG wäre der erfolgversprechende Lösungsansatz.
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Bester Anbieter für 3.Säule A-Produkte ist Viac. http://www.viac.ch
Ist unabhängig und auch die Fonds haben langfristig eine gute Performance. Wird auch von K-Tipp etc. empfohlen.
ElleXX ist absolut keine Referenz für Qualität und Vertrauen. Alles was Frau Laeri anrührt, muss mit doppelter Vorsicht goutiert werden. Sie scheint eben auf einem anderen Planeten zu leben…..
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VIAC selbst ist ein Fintech-Unternehmen, das eine moderne, digitale Vorsorgeplattform anbietet. Es ist bekannt dafür, im Vergleich zu traditionellen Banken und Versicherungen sehr kostengünstig zu sein und den Markt in der Schweiz aufgemischt zu haben.
Die Vorsorgegelder (Säule 3a und Freizügigkeit) werden über Vorsorgestiftungen der WIR Bank gehalten.
VIAC arbeitet eng mit der WIR Bank zusammen, die als Depotbank fungiert.
Für die 3.Säule A-Anlageprodukte (Indexfonds und ETFs) wählt VIAC die kostengünstigsten Anlageprodukte aus.
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Realistischer Wert von ElleXX: NULL
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Null wert bei einem negativen Cashflow und Null Assets?
Ich wuerde sagen, der NPV ist „WEIT NEGATIV“, also „unternull“.
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Die machen bald den Laden dicht. Schuld sind dann die bösen Medien, welche das Konzept der 3 Damen vom Grill nicht verstehen und unterstützen wollten.
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Schuld sind immer die Männer! Ob früher, heute oder morgen.
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Wenn das ganze nicht so arrogant daherkäme – müsste man mMitleid haben. Von Frauen für Frauen – wer irgendwo arbeitet wo es viele Arbeitnehmerinnen auf einem Haufen hat, weiss. Frauen untereinander ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Aber vielleicht gibt es ja im nächsten Frühjahr wieder freie Praktikumsstellen bei Yaël Meier. Da könnten sie dann 1:1 lernen wie man erfolgreich wird. Wohl kaum mit einem Firmennamen der nach einer Erotik-Ladenkette tönt.
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In ZOFINGEN haben die Verantwortlichen ein Altersheim in „CASALLEGRA“ umbenannt.
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die damen können es auch nicht besser.
aber länger.
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Das Scheitern von anderen derart billig und wiederholt auszuweiden steht im Widerspruch zu qualitativ hochstehendem Journalismus.
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Es kommt immer darauf an, wer scheitert. Sind es junge Schaffer (ob Männlein, Weiblein oder hybrid ist egal), kickt man nicht nach, wenn sie bereits am Boden liegen. Sind es indes aufgeblasene Selbstverwirklicher*Innen, welche meinen, schlauer als der Rest der Welt zu sein, ist beim zu erwartenden Scheitern adäquate Häme durchaus erlaubt.
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M.E. Ist ElleXX ein mehr als überflüssiger Furz von Frauen. Zudem wohl ein Selbstbedienungsladen für dieselben. Die Gestelle werden immer leerer!
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So oder so Hut ab vor allen, die in der Schweiz Unternehmergeist an den Tag legen. Dabei gibt es Produkte die am Markt besser oder weniger gut ankommen, das gehört zum freien Markt.
Und ich nehme nicht an, dass die Gelder der Kunden verloren sind.
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Learning by getting
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Frauen-Streiktag, Motto:“Ohne Frau geht nichts“.
Aber:“Ohne Mann geht noch viel weniger“
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Hören Sie doch auf von“ Streiktag“ zu reden! Da wurde gar nicht gestreikt, Sie sind leider auf die xtremisten-Rhetorik reingefallen. Man könnte aber auch sagen: Wenn Frau streikt, nimmt sie dafür Ferien…, deshalb heisst es auch Frauenstreik statt Streik.
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Frauen im Geschäft ist unweiblich, unnatürlich und offensichtlich ein Problem für die demographische Entwickklung der Schweiz. Frauen wollen Kinder bekommen, für Kinder sorgen. Guetzli backen und für den Haushalt sorgen.
Grosis braucht es auch zum gelegentlich die Töchter entlasten, nicht in Banken.
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Auch als Verteidigungsministerinnen sind sie, auch international gesehen, ein vollständiger Flop.
„Die Definition von Wahnsinn ist: Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Ob nun von Einstein oder nicht: Es trifft zu.
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Obwohl Ironie auf Inside nicht wirklich funktioniert, war das wieder mal ein Versuch.
Oder muss ich gar befürchten, dass es tatsächlich ernst gemeint ist? Wäre ein gutes Beispiel, welch zynisches Gedankengut immer noch in manchen Köpfen steckt. Zum Frendschämeb.
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ElleXX sollte in das Kundensegment der Non-binären expandieren. Die sind auch verwirrt und bestimmt bereit in den Klassenkampf zu investieren. Economies-of-scale = 100!
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In defense of ElleXX
Realität ist nicht nur, was gerade geschieht, sondern beinhaltet auch die vorhandenen Möglichkeiten. Und die sind vorhanden. Lage und Situation nüchtern analysieren, um Herausforderungen zu meistern, gehört zum Alltag von UnternehmerInnen.
Bestehende Produkte verbessern und neue auf den Markt bringen, ermöglichen eine profitable Zukunft.
Präventiv Aufgeben darf nie eine Option sein.
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Das Woke-Zeugs ist out. Und dann werden halt solche „Da machen wir auch ein wenig mit“-Engagements gestrichen. Normal. Die Firma bietet Frauen keinen spezifischen Mehrwert, alles heisse Luft.
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Was lese ich da?
„Noch bis Ende Januar 2026 können Neukund:innen eine ellexx 3a abschliessen (..)“
Ich dachte das ganze sei von Frauen für Frauen?
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Klar: von Frauen für Frauen. Das Geld nimmt man aber natürlich trotzdem gerne auch von den Männern. Wäre ja blöd, auf 50% der möglichen Anleger zu verzichten, oder?
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Ich habe es schon immer kommen sehen:
Die ElleXX lag seit vier Jahren in den Wehen!
Und siehe da, was folgte ist nun die Totgeburt?
Die die Vontobel nun erfolgreich vorspurt.
ORF
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@ORF: beim Dichten zählt nicht nur der Endreim, auch das Versmass ist wichtig. –. –. –. –. oder .- .- .- .- u.v.a. mehr. Dann tönt’s auch gut.
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An und für sich stimme ich Ihrer Beurteilung zu. Die Wortwahl jedoch ist nicht nach meinen Richtlinien für das Schreiben von Kommentaren.
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Hat Frau Laeri seit ihrem legendären Interview mit Kurer von der UBS irgendetwas erreicht ?
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Nein.
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Bei der Anzahl der Publikationen über ellexxx (ist das ein Hardcore Anbieter ?) gehe ich inzwischen davon aus dass der InsideParadeplatz Inhaber auf der Liste der Crowd Founders zu finden ist. Oder auf der Liste der ellexxx laufenden Ausgaben auftaucht, als eine der PR Ausgaben.
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Ich verstehe die Hintergründe nicht.. Frage: Warum schiesst IP immer so scharf gegen ElleX? Will die Bankerszene Frauen vertreiben?
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Letzteres wohl kaum. Das Interesse von IP und von vielen Lesern hier kommt von den grossen Ankündigungen in der Gründerzeit und den Versprechungen in der Homepage. Da wurde der Mund ziemlich voll genommen. Die Resultate hingegen sind eher ernüchternd. Und die 3 Damen hinter ellexx kann man als Promis bezeichnen. Das reicht für ein gewisses Interesse.
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Im Gegenteil, „die Bankerszene“ schafft wieder Platz für richtige Frauen. Open the gaps sozusagen.
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Und das geilste an der Sache ist… das Frauen ihr von ihrem Mann erhaltenes Unterhaltsgeld in dieses Produkt investiert hatten… haha! Irgendwie ironisch.
Hauptsache laut rumposaunen – aber selber nicht mal eine Renditeformel anwenden können. 😉 Dumm ist der, der Dummes tut.
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Nicht verzagen – nach ElleX springt FemmeHealth Alliance in die Bresche!
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Gemäss HBR (Harvard Business Review) sind die meisten Start-ups nicht erfolgreich: Mehr als zwei Drittel von ihnen liefern den Investoren nie eine positive Rendite. Dies gilt in der Schweiz wie in Amerika. Nur, in Amerika fällt es im allgemeinen Geräuschpegel weniger auf. Abgesehen davon, in der Schweiz ist die richtige “business mind” kulturell nicht unbedingt verbreitet sondern sogar verpönt.
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Man könnte jetzt meinen es liegt daran dass die Ellexx Kundinnen vielleicht nicht reich genug sind für den Kooperationspartner, angesichts der heutigen Meldung das Kunden des Kooperationspartners unter 1 Mio. Vermögen saftige Gebühren zahlen müssen.
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Köbi: Sie überschätzen wohl den Anteil zahlender Ü60 auf onlyfans. Ich bezweifle, dass da jemand die Gap der Laeri sehen will. Wobei maybe, wenn „fill the gaps“.
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Die Marketing- und PR-beraterinnen gehören als erste entlassen. Sie haben während Jahren bewiesen, dass sie davon wirklich nichts verstehen. Darunter litt und leidet das Image massiv. Und sich mit Leuten wie Kurer, Fanconi und dergleichen regelmässig in der Öffentlichkeit zu zeigen, war halt auch alles andere als clever. Besser wäre eine Belinda Bencic, eine Lara Gut oder von mir aus auch eine Alicia Lehmann gewesen. Die lassen sich allerdings nicht so schnell blenden…Vielleicht ist das ganze Geschäftsmodell untauglich.
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„Die Lösung erfreut sich grosser Beliebtheit und war mit einer Performance von 19 Prozent eine der besten 3a Lösungen 2024 in der Schweiz.“
Dies Performance sagt nichts aus, da die Angabe des eingegangenen Risikos (Aktienanteil) fehlt.
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Aus irgendeinem Grund wird mir die ElleXX Werbung nun immer auf Instagram angezeigt. Unglaublich wie die Damen nerven, zum Fremdschämen. Hoffentlich ist der Laden bald zu
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Wie kann man solchen showgirls geld anvertrauen ?
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Zürcher Fintech? Seit wann ist ElleXX ein Fintech?
Geld einsammeln und in Fonds packen ist nix Neues.
Auch nicht, wenn man nur vermeintlich genderkonforme Aktien auswählt und diesen Korb dann arglosen Frauen anteilsmäßig verkaufen will.
Hat nix mit Fintech zu tun.
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Wenn´s mit Rechtschreibung nicht klappt, wie dann erst mit den Zahlen?
Nicht investieren in eine Firma, die „Investment-Philosophie“ nicht mal richtig schreiben kann.