Der Orange Riese erlebt eine bewegte Woche. Einmal mehr.
Am Mittwoch zog die Migros Zürich bei der deutschen Biokette Tegut den Stecker. Verlust weit über eine halbe Milliarde.
Jetzt wird bekannt, dass es bei der Migros Aare, wohin der fürs Tegut verantwortliche Manager als Präsident gewechselt hatte, geknallt hat.
Matthias Baumann, berühmter Schwiegersohn von SVP-Tycoon Christoph Blocher, hat das Handtuch geschmissen.

Baumann war als Chef Retail gesetzt als nächster operativer Leiter der Migros Aare mit Sitz in Bern und neben der Zürcher die tonangebende Genossenschaft im Verbund.
Als Vize und Ex-CEO von Möbel Pfister zweifelte keiner daran, dass Baumann schon bald ans Aare-Ruder käme, um das Schiff gegen Lidl- und Aldi-Konkurrenz flottzumachen.
Sein Abgang sei freiwillig erfolgt, heisst es aus der Zentrale der Gruppe am Zürcher Limmatplatz. Baumann würde nicht sofort verreisen, sondern bleibe bis zum Schluss der Kündigungszeit.
Der Absprung wirft neue Fragen auf. Die Migros braucht frische Topkräfte, um wieder positive News zu kreieren.
Seit zwei Jahren ist der Dutti-Konzern mit Abbau, Entlassungen, Schliessungen, Sozialplänen und Missstimmung in den Medien.
Gleichzeitig kann Erzrivale Coop mit Umsatz und Gewinn punkten, während die Billig-Herausforderer ständig neue Shops eröffnen – immer öfters an besten Stadtlagen.
Im Mittelland hätte Blocher-Intimus Baumann die Migros auf Kurs bringen sollen. Nach vier Jahren geht er unverrichteter Dinge. Was läuft schief unter CEO Mario Irminger?
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Gemäss gut informierten Kreisen gründen Panama, Palfner und Loomit ein eigenes Medium. Sie nennen es PaPaLo.
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@Breaking News,
das ist einer von den besten Kommentaren, die ich in der letzten Zeit auf IP gelesen habe. Ich stimme dir 100 % zu.
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Der Untergang des orangen Riesen ist selbst verschuldet, wer McKinsey als Berater die Türe öffnet ist dem Untergang geweiht. Wer zudem noch so dämlich ist und ex McKinsey Manager anstellt hat es schlussendlich auch nicht besser verdient.
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Die Amis wissen wie und wo sie eingreiffen können. Die gesamte Schweiz steckt in den Händen – McKinsey und dere gleichen wie BlackRock, Vanguard und State Street. Die Amis dein Freund und Kriegstreiber.
Die Schweiz steht umter Druck – WEF , WHO , BIZ, CIA ,FIFA , UNO … schon mal gedanken darüber gemacht, ob wir noch in der Schweiz leben. Gruess und schöns Wuchenend.
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Da kann ich wirklich nur beistimmen. Vor Jahrzehnten sagte ich dem damaligen McKinsey Chef Schweiz: Ihr seid verdammt teuer! Antwort: Solange ihr bezahlt und wir dabei erst noch lernen, wie euer Geschäft tatsächlich funktioniert, ist das doch ok. Und lachte laut…
Ich glaub es nicht. Jemand der Scheisse gebaut hat muss gehen. Und das in der Schweiz. Normalerweise bekommt man Bonus und ein neues Büro.
Ja, Migros ist eine Baustelle, hat aber immer noch Kunden.
Ein Unternehmen zu leiten, welches aus regionalen Königen besteht, ist nicht besonders einfach. Vor allem dann wenn der Kaiser schwach ist.
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@MarcelPalfner
aha, also du wieder. Du meinst also dass das Unternehmen aus regionalen Königen besteht? Und du bist dann der Prinz oder wie soll man das verstehen?
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Vielleicht wird der Baumann im Läckerli Huus seiner Frau gebraucht.
Die Migros wird seinen Abgang verkraften können.
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lieber Rudi vo Schindellegi. Kennen sie ihn persönlich oder ist es einfach ihre Art über Leute zu schreiben. Herr Baumann ist eine sehr integre, intelligente Führungsperson, welche sich mehrmals bewährt hat. Persönlich dazu noch ein empathischer toller Typ. Aber Hauptsache sie als Profi in Personalfragen, (ver)-urteilen über diesen Menschen. Bravo. Ich hoffe sie können sich nun mit einer Flasche Bier und einer Wurst glücklich trinken und essen.
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Lieber Rudi vo Schindellegi
Nur immer schön über Leute herziehen die du nicht kennst. Was weiss du über Herr Baumann? Ist es nur um etwas Populuismus rauszulassen?
Dass er sich von der Migros trennt erachte ich eher als ein Pluszeichen von Herr Baumann.
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@Aglo Frau und der Patriot
Es fängt doch damit an, dass der bekennende SP Freund, Lukas Hässig, erwähnt, dass Baumann der Schwiegersohn von Blocher ist. Diese Info hat nichts mit dem Abgang zu tun. Es geht LH nur darum den Namen Blocher in einem eher negativen Kontext zu nennen.
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@liebe Agglo-Frau. Ich habe Herrn Baumann nicht verurteilt, da ich
das Läckerli-Huus für eine Top-Firma halte. Ein Biertrinker bin ich
übrigens nicht.
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Blocher kann man gar nie genug bashen.
Armseliger Hetzer aus Herrliberg, Anhänger sämtlicher Diktatoren, Scheff der Trump Versteher Partei $VP.
Mehr gefällig?
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Weisch, ide Schwiiz häsch fängs nur no möchte gerne
Hochstapler mit irgen einer Hochpumpi Abschluss mit 5 Sprache aber kei Ahnig vo de Materie sondern nur gelaber und präsentation a la Mcknächty.
Patriot – Schwiizer, villi befindet sich im Usland in Ruhestand und müend nöd al die möchtegern Schwiizer ide Schwiiz erlebe. Weisch Mann was ig meine?
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Ich kaufe sowieso nur noch alles in DE direkt ein und nicht beim Schöbel Mister. 😉🤭
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Hoffentlich wohnst Du auch dort.
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Innendesigner, wenigstens einer der weiter als bis zum Nasenspitz denkt. Möbel Pfister ist nämlich XXXLutz in teurer Verpackung, nichts anderes.
Im Ausland einkaufen hilft natürlich auch der SNB, wenn Sie EUR kaufen muss das die SNB weniger tun. Win Win und sonst gibt es noch ein Familienunternehmen welches Sie berücksichtigen können, genau, IKEA.
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und MDF-Platten, verklebt mit chemischen Leimen, beschichtet mit Kunstarzen oder Lack für all die „Lackmeiers“.
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@Innendesigner,
aha, also den hohen Lohn in der Schweiz verdienen und dann im billigen Ausland einkaufen. Genau so geht es eben nicht. Du bist einer von den Totengräbern der Schweiz.
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Mein Cashflow ist gestreamlined und ich kaufe alles im Ausland ein.
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@Manager.
du meinst also dass dein cashflow auf wackligen Füssen steht?
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Soviel vorgekauter, realitätsfremder Unsinn. Brauchst wohl noch ein paar Exportzölle.
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Der scheint ja überall rauszufliegen.
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„Matthias Baumann, berühmter Schwager von SVP-Tycoon Christoph Blocher“. – Schwachsinn. Er ist der Schwiegersohn und meines Wissens nicht speziell berühmt.
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LH übertreibt immer, das gibt Klicks und alles andere spielt keine Rolle.
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Von ‚Schwager‘ steht absolut nichts in obigem Artikel !
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Manche Top-Manager haben eben etwas Mühe, eine blöd genuge Firma zu finden. Für Baumann wirds langsam brenzlig: blöder als die Migros geht kaum und die CS ist schon weg.
Zur Not kann er noch zum Schwiegerpapa gehen.
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Nöööö – da ist die „liebe“ Schwägerin…..
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Es gibt genug Nachfolger von McKinsey. Die sind schon am Laden.
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Nun,
Matthias Baumann, berühmter Schwager von SVP-Tycoon Christoph Blocher.
das ist nicht sorgfältig formuliert. Matthias ist der Schwiegersohn!
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@Mart
Schwiegersohn steht ja in der Überschrift des Artikel.
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@Rabe: Es wurde in der Zwischenzeit heimlich angepasst. Wie so oft…
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Wow, ist das für den Artikel entscheidend ob nun Schwager, Schwiegersohn, Neffe , Onkel???? Es gibt eine verwandtschaftliche Konstellation aber mit einem völlig anderen Schwerpunkt
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@Fokus,
es geht um die Sorgfalt.
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In defense of CEO Irmiger
Abwarten, um die Selbstheilungskräfte zu nutzen, machte Sinn.
Jetzt muss jedoch die Lösung herbeigeführt werden: mittels Griff zur Flasche.
Es gilt, den Dutti-Geist aus der Flasche zu befreien.
Die GLen verlassen ihre zahlenverseuchteBüros und arbeiten erlebnissfokussiert vor Ort mit.
Nur so wird Zukunft möglich.
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Die Migros hat generell ein Problem mit der „Frische“. Die Migsos braucht nicht nur frische Topkräfte, sondern auch wieder frisches Gemüse und Früchte. Es ist zum „verwelcken“, wie schnell alles lahmt. Kaufe Gemüse nur noch im Lidl.
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In den Migros Läden beim Food ist die Temperatur viel zu hoch. Die Migros meint, das sei Umweltschutz. Das ist Unsinn. Das ist nur die Kunden verarscht, die die verwelkte und verschimmelte Ware kaufen. Migros ist Champion mit wokem Unsinn. Leider nicht nur Migros.
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….und Fleisch in Aktion ist meistens ein aufgetautes Produkt, das man schnell verbrauchen muss. Wer nicht jeden Tag einkaufen geht, will frische Ware, die noch selber einfrieren kann.
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Der findet sicher irgendwo wieder ein Plätzli zum Kleider austragen. Es gibt ja noch einige staatliche und halbstaatliche Organisationen, um die Zeit auszusitzen.
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Hr Hässig, was meinen Sie mit „Dutti-Konzern“ ? Nehmen Sie Bezug auf „Dutti Frutti“ ? „Dutti Frutti“ war doch das TV Programm wo Sie immer geschaut haben, oder ?
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Sie sind mir aber ein rechtes Früchtchen, Kevin Hauser. Als Sie diesen Tweet (Xeet? IPeet?) abgesetzt haben, müssen Sie allein zu Haus gewesen sein.
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Vielleicht sollte man sich in Geschichte mal Grössen eines Gottlieb Duttweiler erinnern
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@Kevin Hauser,
was meinst du jetzt Tutti Frutti oder Bunga Bunga?
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Man sieht, es geht vorwärts mit Migros.
Der B Schwiegersohn verkaufte Möbel Pfister an die Österreicher. Kein Leistugsausweis, ausser sich die Blocher Tochter geangelt zu haben, aber ob das Schwierig war …
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War es nicht eher so, dass Baumann nicht hinter dem Verkauf durch die Eigentümer war und darum ging???
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…der Schwiegersohn von Blocher in einer halblinken Genossenschaft arbeitet(e), die in einem Zustand ist, die an die letzten Jahre der DDR erinnert.
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Ja, die Läden der Migros erinnern wirklich an die DDR. Ständig sind ganz Produktlinien „zur Zeit nicht lieferbar“, beliebte Produkte werden aufgegeben (z.B. Backofen-Blech Reinigungssystem), und die wenig Kunden in den Läden vermitteln eine desolaten Atmosphäre. Nur Freitag/Sonntag hat es mehr.
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Migros muss endlich Handeln und den Vollversager Irmiger auswechseln. Wer McK benötigt, macht seinen Job nicht und ist überfordert. KcK hat noch nie etwas gescheites hingebracht. Woran es bei MMM mangelt, ist offensichtlich. Wie auch immer, ich gehe eh lieber auf dem Markt einkaufen und wenn nötig zu Coop.
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@Speedy66,
aufgrund von deinen Aussagen kann man dich sehr gut einschätzen. Ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von McKinsey aber manchmal braucht es eben einen Input von aussen. Mit deiner Aussage Wer McK benötigt, macht seinen Job nicht und ist überfordert outest du dich als einer, der nie in einer wirklichen Führungsposition gearbeitet hat.
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Migros soll keine geschützte Werkstatt für die noble Herrschaft sein.
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Aha! Herr Baumann hat gekündigt. Mehr ist nicht!
Aber so wird’s vom Einfachgemüt Hässig aufgemotzt:
– Blocher-Schwiegersohn weg.
– Blocher-Intimus gekündigt.
– berühmter Schwiegersohn von SVP-Tycoon Christoph Blocher, hat das Handtuch geschmissen. (wer ist wohl hier berühmt?)
– Blocher-Intimus Baumann
Dann etwas von Tegut, Dutti-Konzern, Aldi, Lidl und zuguter letzt noch Irminger und fertig.
Das ist tami wenig gebrünzelt von einem Journalisten. Mal wieder Prostatawerte untersuchen lassen …
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Go Woke go broke – für mich ist die Migros eh kein Schweizer Betrieb mehr. Nur noch ein Gender-Woke Betrieb.
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🎪🤹🏻♂️Wenn jetzt schon nach 10 Tagen die gesamten Golfstaaten, ihre Ölfelder, Raffinerien, Häfen, Airports, Botschaften & Frachtschiffe in Flammen stehen, gibt’s schnell in allem: Preiserhöhung & Liefer Drop outs. Dann kommen jetzt noch die neuen Billig-Billig Stores aus Holland dazu welche Aldi, Lidle etc unterbieten.
D.h. sich mit etwas Weitsicht schnell mal weiter bewegen, würde ich jetzt auch tun, wäre ich nicht frühzeitig & altershalber gezielt aus dem Hamsterrad gesprungen.
Dies wird immer schneller und schneller gedreht. Jedoch neu:
von aussen. Wie bei allen Firmen jetzt.
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Wo auch immer der Blocher Clan seine Finger im Spiel hat, da kommt nix gescheites raus…
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Es geht Hässig nur ums Geld.
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Sie sind ein armseliges Würstli, Maxli! Blochers Kinder sind alle tüchtig und erfolgreich.
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Reisserische Headline: „Knall bei Migros Aare: Blocher-Schwiegersohn weg“
Aber im Text stellt sich dann heraus: Es hat gar nicht geknallt, die betreffende Person hat selbst gekündigt. Sie ist auch noch gsr nicht weg, sondern arbeitet weiter während der ordentlichen Kündigungsfrist. Das Niveau sinkt…
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Seit wann sind Migros Aare mit Sitz in Bern und Migros Zürich die tonangebenden Genossenschaften im Verbund des MGB?
Das dürfte eher die Migros Ostschweiz sein.
In der Migros Aare läuft vieles „schief“.
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Völliger Unsinn. Die Migros Ostschweiz ist ein reiner Augiasstall geworden. Auch in der Ostschweiz wird bald nur noch verbrannte Migros-Erde sichtbar sein. Auch bei der Migros Ostschweiz herrscht Kehrausstimmung und auch bei der Migros Ostschweiz sind die Ladenregale in vielen Läden häufig meterweise gähnend leer. Das beste Personal ist längst gegangen.
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Vermutlich war die Kündigung von Hr. Baumann ein strategischer Akt. Wahrscheinlich hatte er eingesehen das er die an ihn
gestellten Erwartungen nicht
Erfüllen könnte und würde.
Von daher ein guter Zug und Schritt von ihm. Er wäre ansonsten mit an sich grenzender Wahrscheinlichkeit
unter die Räder gekommen.
Wer würde schon gerne mit einem VW ein Rennen gegen einen Porsche Fahren?
Wie das Ausgehen würde Wissen
wir wohl alle.
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…ein ganzes Arbeitsleben lang bei Migros und gingen dann direkt in die Pension. Da ja die ganze, mittlerweile todkranke Migros keine grosse Perspektive mehr hat, auf dem Sterbebett liegt und das Grounding immer näher rückt, ist es nur nachvollziehbar, dass Herr Baumann-Blocher vernünftigerweise selbst die Flucht ergreift. Verständlich, dass er den Migros-Zusammenbruch nur noch aus sicherer Distanz erleben möchte.
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Also, so ein „Knall“ ist das jetzt nicht. Eher das normale Verhalten in der Laufbahn von M.B. Er bring sich mit Vitamin B in Positionen von Format, sitzt dann ein paar Jahre/Monate ab und meldet sich dann mit äusserst bescheidenem Leistungsausweis wieder ab… Ich habe den Herrn in einer seiner früheren Positionen kennen-, aber nicht schätzengelernt. Ausser, dass er eine der (hübscheren) Töchter von Ch.B. aus H. geheiratet hat, hat der Mann noch nirgens viel auf die Reihe gekriegt.
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Wenn die über Jahrzente aufgebaute Top Marke Porsche quasi über Nacht zum teuren Blechhaufen-Brand verkommen ist, wird der ganz neue Welt „Wirtschaftsmodus“ ganz sicher auch bei der CH Migros weiterhin ongoing seine Vergangenheitsspuren hinterlassen. Aber ganz sicher nicht nur dort. Wir sind jetzt schon im „24h Change Modus“. Ganz grosse Dinge können sich selbst in 1 Minuten: total verändern, heutzutage. Es wird gezwungenermassen jetzt alles ziemlich „fatalistisch“- für jede Art Planung. Egal wieviele Kantone & Gegenparteien am planen sind. Diese neue Planunsbasis gilt für alle genau gleich.
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Ein Freiwilliger Abgang also… Monetär wird die Migros bei diesem „freiwilligen Abgang“ sicher ein wenig unterstützt haben, so das dieser einfacher fällt.
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Solange Migros nicht zentralisiert – wie es Coop erfolgreich vorgemacht hat – wird es Eiter bergab gehen. Die Fürstentümer mit eigener Einkaufsstruktur müssen zerschlagen werden.
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22.049 MILLIARDEN Franken!
Soviel betrug das Eigenkapital der Migros Gruppe 2024.
Sind noch Fragen?
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22.049 MILLIARDEN
Soviel Franken beträgt das ausgewiesene Eigenkapital der Migros Gruppe 2024. Extrem solide Finanzen, WARUM WIRD DIESER ARTIKEL GELÖSCHT?
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Naja, kenne den Herrn nicht gut. Aber muss wohl etwas abgehoben sein und wohl kein grosser Verlust.
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War schon bei Möbelpfister keine Augenweide
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Wenn jetzt noch Ursula Nold geht, man all die geerbten Mc Kinsey Berater in höchsten Kaderfunktionen feuert, welche den Scheiss mit angerichtet haben und dann am Schluss noch noch die unfähigen Schleimer entlässt, die sich – ohne Leistungsausweis- in höchste Positionen gebracht haben, kommt es wieder gut mit Migros und man kann wieder dort einkaufen…
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Manager, welche externe Berater benötigen, gehören entlassen.
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Er kann bei seiner Schwägerin unternommen.
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Finde es immer wieder krass, wie über Personen geurteilt wird, nur anhand Vermutungen oder Unwissenheit. Herr Baumann hat etwas, was man in der heutigen harten Welt zu wenig beachtet und auch gesagt werden muss: RESPEKT DEN MITARBEITER GEGENÜBER.
In einer solchen Position, muss man harte Entscheidungen treffen, welche oftmals nicht verständlich sind und auch Jobs kosten, aber denoch begegnet Herr Baumann seinen Mitarbeitern gegenüber authentisch und freundlich und dies nicht ‚gespielt‘.
Ich bin dankbar, 2x unter ihm gearbeitet haben zu dürfen.
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schon Dutti musste harte Entscheidungen treffen, nur hat er dabei zuerst daran gedacht ob es für die Migros gut war
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Leute was da aktuell in der Migros insbesondere in der Migros Zürich aber auch generell in allen Genossenschaften abgeht, gleicht einer Bananenrepublik.
– Vetterliwirtschaft par excellence
– autoritärer längst überholter mit Angst geführter Führungsstil.
– unsoziales Verhalten gegenüber Mitarbeiter
– Mitarbeiter quälen bis zu umfallen, 50-55 Stunde Woche obwohl verboten gehört an der Tagesordnung.
– Mobbing vom feinsten
– trotz Millionenverluste, wird weiterhin Geld u kontrolliert aus dem Fenster geworfen. Diese Kaderleute sind weiterhin alle da.
– Migros mach sich selbst kaputt, bravo!
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Vermutlich hat Baumann gekündigt, weil er darüber gefrustet ist, dass die Migros die besseren Basler-Läckerli anbietet als das Läckerlihuus (gem. Test). Ich habe die M-Läckerli (Made im Kt. St. Gallen) probiert und sie sind tatsächlich besser.
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Der hatte nie langes Sitzleder, bzw. keine Erfolge zu verzeichen. Sei es zuerst bei Office Wolrd -rote Zahlen. Dann Depot – Rote Zahlen, Dann Möbel Pfister -Rote Zahlen und jetzt das kurze Gastspiel bei Migros. Dank SVP Vitamin B kommt er immer wieder an solche Jobs, vo er eigentlich fachliche Probleme hat.