Er wolle seinen Aktionären für ihr „grosses Vertrauen“ danken, schreibt Pietro Supino im Vorwort zum Geschäftsbericht der TX Group.
Supino ist Präsident des grossen Verlagshauses und mit den meisten seiner Grossaktionäre per Du.
Die Familie ist weitverzweigt.
Supinos Unternehmen geht es so schlecht, dass man bereits froh ist, wenn die Rückgänge einzelner Segmente im einstelligen Prozentbereich liegen.
Diese Woche wurde der Geschäftsbericht präsentiert. Im Print verlor man im Vergleich zum Vorjahr 4,4 Prozent an Umsatz, bei der Vermarktung 13,5 Prozent.
Bei Druck & Logistik erreichte der Einbruch 17,4 Prozent, beim übrigen Betriebsumsatz liegt man sogar mit fast 22 Prozent im Minus.
Insgesamt büsste der Konzern im letzten Jahr nahezu 70 Millionen Franken an Umsatz ein im Vergleich zum Vorjahr. Die Massnahmen? Personalabbau ohne Ende.
Die Börse zeigt sich schockiert: In den letzten Tagen rauschte der Titel um über 10 Prozent in die Tiefe.
Für die riesige Coninx-Familie handelt es sich dabei nur um Buchverluste. Entscheidend für ihr eigenes Leben sind die Gewinnausschüttungen.
Die verhalten sich zum Glück stabil.
Für 2025 hat man 69 Millionen Franken ausgeschüttet. Bei einem Reingewinn von 37 Millionen entspricht dies einer Ausschüttungsquote von rund 180 Prozent.
Ein Jahr betrug die Ausschüttung in Prozent des Nettogewinns sogar 370.
Die liquiden Mittel sanken um über 70 Millionen. Die Aktionäre entziehen dem Unternehmen Cash, den die Gruppe für Investitionen gebrauchen könnte.
Dass sich ein Medienunternehmen in schwierigen Zeiten wie diesen derart spendabel zeigt, verwundert. Die NZZ gönnte ihren Aktionären eine Ausschüttungsquote von 56 Prozent (2024).



Wenn der Eigentümer sich von seinem Eigentum etwas auszahlt, ist das so ein richtiges Skandal.
Von mir aus können sie die Zeitungen anstatt verkaufen in die Kehrichtverbrennung Hagenholz bringen.
Das Nivea vom Tagi ist sowieso unterirdisch. Ein Boulevardblättchen für das Proletariat.
Zum Glück neigt sich diese dunkle Stück Schweizer Unternehmergeschichte dem Ende. Ich hoffe, sie werden für ihre irreführenden Taten und Manipulationen während der Coronazeit, aber auch für viel anderes, eines Tages noch eingeklagt!
Wenn die Leute auf dem Fötteli so fröhlich lachen, kann es um den Tagi nicht so schlecht stehen.
Das Hauptproblem ist der Glaubwürdigkeitsverlust. Tamedia dreht sich wie ein Fähnchen im Wind, bei den Berichten geht es nicht um Fakten, sondern um Meinungsbeeinflussung, und zwar derartig offensichtlich, das man entweder die Berichte nicht mehr ernst nimmt oder überhaupt keine Lust hat die überhaupt noch zu lesen, geschweige denn auch noch dafür zu zahlen.
Bin Ende Monat ausgesteuert, kann mir kein Zeitungs-Abo mehr leisten.
Zum Glück gibt es noch das 20min und Watson. Und IP!
TX, das sind die Strippenzieher zusammen mit Mobiliar und Ringier beim Konstrukt SMG. Diese Gazprom der Digitalplattformen. Da wo man sich mit dem Börsengang an der Allgemeinheit bereichert hat indem man den Fonds, den PKs und womöglich der AHV diesen Abrissladen SMG untergejubelt hat. Mit dieser „Leistung“ sind diese Buden unten durch. Unisono. Der Ruf des Trios ist im Keller. War es das wert?
sorry das gesetzliche Zahlungsmittel, durch Schulden entsteht und jährlich mit Zins belastet wird, welche die Banker auf ihre eigenen Konten als Einnahmen verbuchen.
Die Banker buchen nicht nur die Schulden auf bei ihren Schuldnern, sondern kassieren auch gleich die jährliche verbuchten Zinsen von all ihren Schuldnern.
Wenn schon die von Staaten bestimmten Zahlungsmitteln nur aus Schulden entstehen, wie sollen dann die Schulden beglichen werden? – Es geht gar nicht! Das gesamte System von Staaten, Regierungen und Banken basiert auf der Grundlage der Betrügerei. – Verstanden?
veröffentlicht.
Danke Herr Hässig für die nachträgliche Veröffentlichung.
(Kommentar-„Es ist eh alles pleite, weil die Währungen“…)
Die von uns allen subventionierten, machen sich selbst überflüssig.
Gut so.
Diesen Schrott würde ich niemals abonnieren. Wenn ich mal in einer Beiz bin, werfe ich einen Blick auf den Sportteil. Wo vor ein paar Jahren mehre Exemplare auflagen, liegen heute noch ein bis zwei Exemplare dieser aussterbenden Spezies.
Journalistische Glaubwürdigkeit ist fragwürdig.
Meinungen der Leserschaft werden, sofern sie der Tagi Redaktion nicht passen, einfach abgelehnt und somit nicht publiziert.
Und da gehören dann wohl auch etliche Ihrer sprachlich und logisch fragwürdigen Ergüsse dazu?
Diese Erfahrung habe ich auch gemacht, ganz extrem ist es jeweils vor Wahlen und Abstimmungen. Kommentare die dem linken Parteiblatt nicht passen werden nie veröffentlicht. Habe mein Tagi Abo vor einigen Jahren gekündigt.
Go woke – Go broke – Go smoke?
Dieses linksgrüne Falschmeinungsblatt ist eine Schande für die Schweiz. Gut ist es bald weg.
Die Journalisten interessiert die Haltung. Die Besitzerfamilien die Kohle (die von Homegate & Co. kommt).
Print ist eh nur für die Alten
Das geht solange gut, wie die Dividenden fliessen.
Nur noch mehr Sozi-Gehabe an den Tag legen. Badran und Molina würden noch sehr gut zum Betrieb passen.
Linken Berieselungsjournalismus braucht niemand.
Bin Ende Monat ausgesteuert, kann mir kein Zeitungs-Abo mehr leisten.
Bwny Frenkle war früher Angestellte von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (über Medien) bitte auch über ihr aland schreiben. Kein Mut? Nehmen Sue ihren Chef Maestro zum Vorbild! Er schreibt nutig über Lichtenstein und Kuba (Fremdwort für 20Millisekunden… 😀) auch über Kouba (ich war 40 Jahre in Adien,
gerri: sorry, chumm nid druus!
Weshalb werden wahrheitsgetreue Kommentare ständig wieder zurückgehalten, oder nicht publiziert?
Dürfen die Menschen die schonungslose Wahrheit über dieses System von Staat, Regierung und Banken nicht erfahren?
Eigenartige, illegale Zensur, die da stattfindet.
Man macht Journalismus für eine rot-grüne Minderheit, weil man eine mittels den rot-grünen Qualitäts-Lügen-Medien gelenkte „Gelenkte Demokratie“ will.
Ich hoffe, die ganze Gruppe bläht es demnächst.
Ist doch gut, dass sich linker Journalismus selbst abschafft. Eine Pascale Bruderer im Verwaltungsrat zeugt ja wirklich von verzweifelter Verwirrung. Von dieser Rot-Grün Ideologie haben immer mehr Leute die Nase voll. Und die unaufhörliche Hetze gegen Trump, SVP, Israel etc. Lässt einen bloss kopfschüttelnd die Seite umblättern.
Die Qualität von IP ist fragwürdig. Das zeigt folgender Satz:
„Ein Jahr betrug die Ausschüttung in Prozent des Nettogewinns sogar 370.“
Jetzt, wo man die Beteiligung am Investment des Jahrzehnts halbwegs gratis aufstocken kann, ist die Ausschüttungsquote der TX Group von 180% absolut sekundär.