„Deloitte Switzerland 2.0“, so soll ein neues Betriebsmodell für die grosse Beratungsfirma mit Sitz im Zürcher Kreis 5 intern genannt werden.
Es würde einen Stellenabbau vorsehen, sagt ein Insider. Weite Teile der Projektarbeiten würden in Deloitte-Servicecentern in Indien und Polen erledigt.
„Wo sinnvoll, arbeiten wir seit langem auch mit globalen Delivery Centers, das heisst auf spezifische Dienstleistungsbereiche ausgerichtete Kompetenzzentren“, so ein Deloitte-Sprecher.
Hintergrund der Kostenmassnahme ist der Profit. Der sei verschwunden, so die Quelle.
„Deloitte Schweiz ist jetzt in die Verlust-Zone abgeglitten“, behauptet die Auskunftsperson.
„Deloitte entwickelt sich nach wie vor sehr positiv, und mit dem gegenwärtigen Geschäftsverlauf sind wir zufrieden“, meint darauf angesprochen der Sprecher.
„Unsere Jahreszahlen kommunizieren wir, wie immer, im Herbst.“
Das Problem ist die interne Stimmung, heisst es vom Insider. In Teilen der Belegschaft sei es zu 30-prozentigen Kürzungen bei der Entschädigung gekommen.
Obendrauf käme der Schweizer Franken. Dessen Stärke zusammen mit Konjunktur-Ängsten würden Deloitte-Kunden dazu verleiten, bei neuen Projekten auf die Bremse zu stehen.
Für die Partner von Deloitte Schweiz steigt der Druck. Faktisch stehen sie unter der Knute der grossen Deloitte-Bosse in London.
Diese hätten eine SWOT-Anaylse für den Schweizer Ableger durchgeführt, sagt der Gesprächspartner.
Als zentrale Schwäche sei die dürftige Profitabilität von Deloitte in der Eidgenossenschaft zum Vorschein gekommen.

Und ich dachte immer, in der Schweiz herrsche Vollbeschäftigung!
tja, unsere vermögende patrioten lagern eben aus,
in die eu und nach asien.
was gleich bleibt, sind die schweizer preise, die
wir bezahlen dürfen.
Sind jetzt schon die ausländischen gering Verdiener zu teuer?
Ende Monat bin ich definitiv ausgesteuert !
Liebe Fans, muss jetzt noch schnell zu meinem Eingliederungsberater, bis später.
Kannst Palfner, PP und Konsorten gleich mitnehmen!
Diese Beratungsfirmen braucht doch niemand.
Das Beispiel von Mc.Kinsey macht es deutlich. Ausser Entlassungen vorschlagen, machen sie nichts.
Die Unternehmen sollten Ihre Probleme selber erkennen und lösen!
Die Woke-Biden-Jahre haben die Big4 zerstört… Nirgendwo sonst hat es härter eingeschlagen. Dort sind jetzt die Sekretärinnen Managing Directors und es gibt nur noch linksliberale Spinner dort bzw werden befördert – klar, kommt das gut. Unterirdische Qualität kauft man nicht…
Das macht ja auch Sinn. Wozu braucht es in Zürich oder der Schweiz Berater, die den Firmen dann doch nur raten, nach Polen oder Indien zu offshoren? Das kann man ja viel effizienter und günstiger gleich von Polen oder Indien aus machen!
bei mir is Doilette immer nur braun/gelb!
Musst sie halt mal mit der Zahnbürste behandeln. 🤷♂️🤭
Das nenne ich Karma…da verstehen sie endlich, was sie da predigten seit Jahrzehnten. Die braucht niemand, ausser vielleicht unfähige Firmenlenker.
Wenn ein *Beratungs*unternehmen rote Zahlen schreibt, kommt mir das so surreal vor wie wenn ein Bademeister beim Morgenschwimmen ertrinkt, oder eine Bank nicht mit Geld umgehen kann.
Die Big 4 sind so tot wie ihr Geschäftsmodell.
Manchmal macht man Gewinn, manchmal Verlust. Das ist in der Wirtschaft vollkommen normal.
Deswegen sollte man aber keine Arbeitsplätze verlagern.
Wir brauchen mehr (arbeitslose) Akademiker. Geht alle ans Gymi, macht ein Studium und nach erfolgloser Suche eines Jobs in der Privatwirtschaft in die Verwaltung zum Staat oder in die links-grüne Berufspolitik. Handwerk ist definitiv out.
Beratung ist ein sehr einfaches Geschäftsmodell, im Kern so einfach wie ein Limonadenstand.
Ich tippe darauf, dass Deloitte schlicht zu viel Overhead (Risikomanagement, Sekretariate, aufgeblähtes HR) und zu wenig vertriebsfähige Mitarbeiter haben.