Die ETH ist really gut. Letzten Herbst hat sie das wieder betont: Platz 11 im Times Higher Education (THE).
Bei dieser Rangliste ist der „International Outlook“ wichtig, er wird bei der Punktevergabe mit 7,5 Prozent gewichtet.
Wer durch die heiligen Hallen der ETH schlendert, fühlt sich an einen internationalen Flughafen erinnert. Sprachfetzen in Englisch, Chinesisch, Deutsch und manchmal Mundart.

Die Politik interessierte sich lange wenig für die Hochschulen. Das hat sich geändert, seitdem man auch in der Schweiz sparen muss.
Die ETH erhielt den klaren Auftrag, beim Aufwand zurückzufahren.
Auch auf der Einnahmenseite versagte die Hochschule seit Jahrzehnten. 730 Franken kostet ein Semester.
Das ist ein Witz. An der Yale University – ein Platz vor der ETH im Ranking – kostet ein Studienjahr 70’000 Dollar.
Bis 2025 mussten auch ausländische Studenten nur 730 Franken bezahlen. Nun hat die ETH ihre Gebühren verdreifacht und rühmt sich, dem „klar geäusserten Willen des Eidgenössischen Parlaments Rechnung zu tragen“.
Hat sie das? Pro Jahr kostet jeder Student die ETH mindestens 50’000 Franken. Die Steuerzahler übernehmen den Aufwand, weil sie darauf hoffen, dass er sich irgendwann bezahlt macht.
Hätte die ETH ihren Sparauftrag ernst genommen, lägen ihre Gebühren für ausländische Studenten nicht bei 2’190 Franken, sondern bei 20’000 Franken.
Der kürzlich erschienene Geschäftsbericht zeigt dies offensichtlich. Trotz Gebührenerhöhung bei neu immatrikulierten Studenten aus dem Ausland steigen die Zahlen weiterhin ungebremst.

Plus 3,8 Prozent bei den ausländischen Studenten und Doktoranden im Vergleich zum Vorjahr. Der Zuwachs ist fast doppelt so hoch wie bei den Schweizern (2,2 Prozent).
Wegen der vielen Studenten aus dem Ausland leidet auch die Lehre. Das Betreuungsverhältnis von Studenten pro Professor stieg von 28,3 (2017) auf 37,7 (2025).
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wurde letztes Jahr bei den bezahlten ETH-Doktoranden die 80-Prozent-Schallmauer durchbrochen. Erstmals sind mehr als vier von fünf Angestellten (80,3 Prozent) Ausländer.
Bei einem Durchschnittslohn von 70’000 Franken erhalten die 5’400 Doktoranden aus dem Ausland knapp 380 Millionen Franken. Aus der Staatskasse.
Doktoranden aus Iran, Pakistan oder Saudi-Arabien haben aber ein Problem. Die Finma akzeptiert kein Lohnkonto von ihren Ländern.
Doch auch dafür sorgt die ETH: „Students from these countries should contact the International Student Office.“ Auch dieses Büro wird aus ETH-Mitteln finanziert.
Wir können doch stolz sein, eine im internationalen Vergleich so exzellente Hochschule zu haben? Das gleiche gilt für das Graduate Institute in Genf und die EHL sowie auch die EPFL.
Was ist wohl die Motivation oder Begründung der negativen Bewertungen auf den Kommentar ‚Bildung ist ein Privileg‘? Ja, wir können stolz sein auf unsere ETH, die nicht nur ein wissenschaftlicher Exportschlager sondern auch eine wertvolle Rampe für viele erfolgsversprechende start-ups ist!
Die Resultate des Privilegs, ETH/HSG – Studium sind: Viel zu viel Bildung – nix Wissen – nur besser wisser und viele fallen darauf ein,-> Corona Plandemie – den Rest kennt ihr ja. Kauft Gold und Silber.
Äpfel 🍎 🍏kann man auch in der Landwirtschaft studieren.
Wer Agronomie an der ETH studiert, also Bauer auf Steroiden werden will, lernt diese in den Fächern Obstbau 1 & 2 kennen.
P.S. EHL kenne ich sehr gut und nein, mMn eher tragisch wer dort was wie studiert und v.a. organisiert und intrigiert. Lassen wir die Reichen dort schön ihren polierten Schein polieren, aber stolz auf so einen Ort, nein.
Hast recht, nur wieso verschenken wir die Studienplätze denn???
Es ist analog dem schweizerischen Asylwesen: unsere Dummheit erfreut die Zugezogenen. An der ETH kommt hinzu, dass wir unsere künftige wirtschaftliche Konkurrenz noch finanzieren und ausbilden. Diese Fehler sind kaum noch zu Toppen.
Die einzige Antwort die etwas bringt: Wählt SVP. Wenn die mehr als 50% haben wird es sich ändern. Vorher sind alle Parteien gegen die Schweiz. FDP, Mitte und die Linken.
Bildung ist unser Rohstoff und der war, ist und bleibt ein internationales Geschäft. Amerikanische Verhältnisse sollten wir nicht anstreben. Dort starten Absolventen mit durchschnittlich 150‘000 USD Uni Schulden ins Berufsleben.
Interessiert doch die bildungsfeindlichen Berufslehre Praktiker mit doppelter Buchführung und Bankgeheimnis hierzulande nicht.
Früher ging die exklusive Bildungselite noch in die USA zum studieren, aber nun können sie in der Schweiz bleiben. Ist doch gut?
Warum sollen die in die UNIS in der USA gehen? In der Schweiz kann man auch gegen Israel und für die Hamas demonstrieren.
Auf den Punkt gebracht: die Schweiz stirbt aus.
Noch schlimmer bei den Rechtswissenschaften: ausl. Namen vor.
Kein Wunder, dass die ETH Zürich aus allen Nähten platzt die Eidgenossen sterben aus, und die Plätze füllen sich mit Ausländern, die meinen, hier die Schweiz übernehmen zu müssen.
@Muhammad
Dein Nikname: Er gilt im Islam als Prophet und Gesandter Gottes.
Wo bleibt Dein Gottvertrauen – Du bist nur Mensch oder definierst Du dich über deine Nationalität? Wer soll die Schweiz übernehmen? Es genügt doch schon, dass man am Gotthard im Stau stehet. Die Schweiz schafft nicht mal den Osterverkehr zu regeln ;))) .. Egal … Allah sei mit Dir, Bro.
Leute für überflüssige Berufe auszubilden ist eine Verschwendung von Staatsgeld und Lebensjahren.
Zu den überflüssig gemachten Berufe gehört eben auch die Informatik.
Jeder, und seine Grossmutter, bauen in der Schweiz IT-Arbeitsplätze:
– Raum Zürich (ausser ZKB)
– Post
– Helvetic-Baloise
– SBB bei Wankdorf: 30% in den nächsten 2 Jahren
Anstatt weiter die Lügen eines Fachkräftemangels zu verbreiten, sollten wir sie in der Schweiz definitiv beerdigen.
Ausserdem verdient ein Elektriker pro Stunde deutlich mehr als ein IT-Freelancer. Einreise eingerechnet. Elektriker sind echte Mangelware.
Ihre Aussage mit dem Elektrikerstundenlohn müsste erst mal bewiesen werden. Dieser ist nämlich nicht viel höher als der Stundenlohn eines Detailshandelsangestellten im ALDI, Lidl, Migros oder Coop.
Wenn man bedenkt welche fachlichen/körperlichen Anforderungen an einen Elektriker gestellt werden, arbeitet dieser zu einem eigentlichen Hungerlohn.
Was geht hier vor ? Die Hochschulen werden mit jährlich 20 Milliarden subventioniert. Viele profitieren davon.Vor allem ausländische Studenten, die hier fast gratis studieren können.
Die Bauern werden mit jährlich 3 Milliarden subventioniert. Sie krampfen dafür, sorgen für unsere Grundversorgung im Notfall und pflegen unsere Landschaften. Aber die Medien stänkern ständig nur über die Bauern.
Bleiben Sie bitte bei den Fakten: Die über 20Mrd. fliessen in „Forschung und Entwicklung“. Davon gehen etwa 70% an Unternehmen und 30% an Hochschulen. Davon profitieren etwa 150’000 Personen. Wie viele Bauernhöfe hat die Schweiz nochmal? Gut 40’000? Und abgesehen davon: Wie viele Personen im Parlament haben einen bäuerlichen Bezug?
bla bla bla, wieder. wie viele andere.
die bauern bekommen direkt und indirekt viel mehr geld
und sie bauen 2/3 an, für tierfutter.
rest wird kräftig importiert.
von wegen schweizer kartoffeln etc.
An die Bauernhasser hier: Am meisten kostet wahrscheinlich die Sozialhilfe. Und auch da sind die Ausländer wesentlich stärker vertreten.
Und die ETH setzt kein Glyphosat ein.
Sehr viel Geld von den Bauernsubventionen fliesst ins Ausland für Tierfutter, Dünger, Pestizide, Geräte, etc. Und mit den von uns Steuerzahlern finanzierten Pestiziden zerstören die Bauern die Natur und vergiften unser Trinkwasser. Dass sie dabei chrampfen, macht es nicht besser.
Es sollten nur noch jene Bauern subventioniert werden, die keine Pestizide einsetzen, welche Natur und Mensch gefährden.
A propos Landschaftspflege: Die Monokulturen und Fettwiesen ohne eine einzige Blüte darin sind keine Augenweide.
Auch wieder so ein alternativer Schäfli. Die Menschheit beträgt momentan etwa 8 Milliarden. Die können mit der jetzigen Landwirtschaft ernährt werden.
Ohne Dünger und Pestizide, können nur 4 Milliarden ernährt werden.
Unsere Medien latschen schon lange links – u.v.a. „neb den Schuhen!“ Wir alle müssten eben mal zur Urne schreiten! Prüfen Sie mal, wer das Sagen hat an inzw. allen(!) unseren staatlichen u. z.T. höchst sensiblen Institutionen:
Ob EMPA, RUAG, EDI, PSI, ENSI, ETH, EPUL, WSL, NAGRA, DEZA, BLV, BSF, ZIVI, BAKOM, BAZL, COMCOM – sogar in der FINMA & im Compliance der Grossbanken – hocken die Deutschen u. spielen fast überall eine 1. od. 2. Geige! Dabei sprachen wir noch KEIN Wort über die chinesischen „Austauschstudenten“…
Aber: Wir sind doch nicht blöd…???
„Gut 40’000 Bauernhöfe“ schöner Versuch, die Realität zu verzerren. Es sind fast 47’000. Und dass im Parlament nur ein paar Bauern sitzen, faktisch 30–50. Wer so mit Zahlen jongliert, sollte besser bei der Primarschule bleiben, statt Fakten zu „bitten“.
Die Bauern in der Schweiz werden stärker subventioniert als die Bauern in der EU! Das muss reichen. Noch höhere Subventionen für Bauern sind abzulehnen. Unter normalen Umständen von Wirtschaftlichkeit würde es solche Betriebe und vielleicht die ganze Branche so schon nicht mehr geben.
Die Zukunft liegt in Micro Chips. Und nicht in Kartoffel Chips.
Wenn kein essen mehr über unsere Grenzen kommt, schmecken Kartoffelchips besser als Microchips
Hier muss unbedingt differenziert werden zwischen Inländern und Externen Studenten.
In Österreich stand man vor gleichen Problemen bei einigen Studiengängen, das praktisch die Deutschen die Einheimischen
verdrängt hatten.
Man scheint dort eine Lösung gefunden zu haben.
Es kann nicht sein das die Ausländer zu fast gleichen Bedingungen hier Studieren wie Inländer.
Die Gebühren die jetzt erhoben werden sind reine Kosmetik.
Die EU hat hier die Schweiz auch stark verunsichert indem sie von Sanktionen sprach falls wir die Gebühren erhöhen.
Zitat „Wenn kein essen mehr über unsere Grenzen kommt, schmecken Kartoffelchips besser als Microchips“
Ganz genau, und angesichts der internationalen Entwicklungen ist das sogar ziemlich wahrscheinlich. Und die Schweiz kann aus eigener Kraft gerade mal die Hälfte der eigenen Bevölkerung ernähren, vorausgesetzt es gibt Dünger.
Der Ausbau der eigenen Lebensmittel- und Ammoniakproduktion wäre angesichts der zusammenbrechen den globalen Lieferketten und des globalen FIAT-Finanzsystems eigentlich die wichtigste Aufgabe.
Nein, wir werden nicht von Idioten regiert, sondern von Halunken. Idioten sind die, welche die Halunken wählen.
@Heinz: Die 30% SVP-Wähler pauschal als Idioten zu bezeichnen, finde ich jetzt ein wenig hart… wobei… so falsch wohl doch auch nicht.
@@ Leserin „Blick“: Du hast ernsthaft nicht mitgeschnitten, was die Leserin gemeint hat? Nämlich dass die Bauern im Parlament grotesk übervertreten sind – im Verhältnis zur Bevölkerung, zur Wirtschaftskraft und generell zu ihrer Wichtigkeit? Das muss endlich korrigiert werden. Ritter und die ganze Bauern-Lobby müssen auf ein gesundes Mass zurückgestutzt werden. Es darf einfach nicht sein, dass Schadstoff-Grenzwerte erhöht und „Ausnahme“bewilligungen a gogo erteilt werden, damit die Bauern weiterhin nach Belieben die Umwelt und uns vergiften können.
Lach, die Bauern sibd ohne Diesel und Düngemittel-alles aus dem Ausland- am A……nix Grundversorgung.
Und sonst? Na ja, echte Schweizer, die noch eine Landessprache können, sind hier so selten wie Einhörner.
Auch sonst dürfte man in der Schweiz kaum noch einen finden, der eine Landessprache wirklich draufhat.
Dir hat‘s auch gehilft, oder, Gaudenz?
Ansonsten gilt in der Schweiz offenbar: Landessprachen? Kann man vergessen.
Die Schweizer sind soooo dämlich… bezahlen für die ausländischen Studenten, die sich viel Geld sparen, weil es bei ihnen zuhause viel teuerer wäre. Derweil jammern wir über zu wenig Geld für die AHV, die BVG (die auf Milliarden Reserven surft), für die Armee etcetc. und der Bundesrat erlaubt sich, in einer direkten Demokratie, den Vollzug des Entscheids des Stimmvolkes von 2025 über den Eigenmietwert bis 2029 zu vertagen. Was haben wir bloss für Banditen in der Classe Politique und den Regierungen. Und die Schweizer Schafe lassen sich zur Schlachtbank führen… Idioten sind wir!
Ist ja klar, dass nach so einem Artikel wieder das Deutschen-Bashing losgeht. Nur zur Erinnerung: ohne die deutschen Professoren wäre die Gründung der ETH undenkbar gewesen. Und der internationale Ruf stammt nicht aus einem abgehängten Tal im Wallis. Mit scheint, dass hier ein paar Abgehängte wieder Dampf ablassen auf Kosten der Leistungsträger.
Nicht überraschend. Der sogenannt „Gescheite“ macht eine Lehre (Arbeitserfahrung). Und schliesst dann eine Weiterbildung an.
Nicht jeder der den klassischen Studentenweg gewählt hat, findet überhaupt einen Berufseinstieg.
Die Akademiker sind führend bei den Arbeislosenzahlen. Und für die hoch spezialisierten hat es sowieso viel weniger Stellen.
Aber gute und Arbeitswillig Handwerker fehlen haben wie drüben.
Es sind meist die Eltern, welche ihre Kinder zu seinem Studium (und späterer Arbeitslosigkeit) zwingen.
Von den Kosten (und den RAV-Gelder) kosten Fehlausgebildete schnell mal je 1-2 Jahren so viel wie jemand der seine Zeit 1 Jahr in Gefängnis verbracht hat.
Ein Medizin-Absolvent, der nicht mehr Arzt sein will, ist vom Staat her gleich teuer wie ein Krimineller in Haft.
Auch Matura+Soziologie (hat uns je ein Soziologie je zu einem soziologischen Thema wie Integration beraten), oder der Informatiker, dessen Job ins Ausland geht, sind punktgleich wie gescheiterte Integration mit jahrelangem Gefängnis.
Absurd.
Die ETH Zürich wird massiv von Schweizer Steuerzahlern finanziert – dann ist es legitim zu fragen, warum ein grosser Teil dieser Subvention in die Ausbildung von Ausländern fliesst, ohne klare Gegenleistung für die Schweiz. Es geht nicht gegen Internationalität, sondern um Fairness und den eigentlichen Auftrag unserer Bildungspolitik.
Ich habe zwar nicht an ETH promoviert aber die Mathe ist gleich:
Bin ein Drittstaatler, habe meinen Ph.D hier gemacht und wohne in Zürich seit vielen Jahren:
Verdiene mittlerweile 250 000 CHF p.a. und die Steuer die ich hier zahle gleichen die niedrigen Studiengebühren aus. Die reichen auch für viele Ausländer, die nach der Promotion nicht in CH bleiben.
@MCMLXXVI
Genau das ist der Knackpunkt: Dass die Steuern von einigen wenigen „auch für andere reichen“, ist eine Annahme, aber keine belegte Tatsache.
Entscheidend ist die Gesamtbilanz: Wie viele bleiben langfristig, wie viel zahlen sie effektiv ein – und wie viele gehen wieder?
Ohne diese Zahlen ist das eher eine persönliche Einschätzung als ein Argument.
Ein Studium kostet mehrere hunderttausend Franken. Medizin etwa 700’000.-
Da müssen sie wohl noch einige Jahre einzahlen.
Der Knackpunkt ist eher, dass die Stimmung kippen könnte und dann die wirklich guten Leute wie der gute 1976er hier nicht mehr willkommen sind. Das darf nicht passieren. Unter anderem deshalb ist die Internationalität der Akademie eisern zu verteidigen.
Interessant, dass du gleich zu Beginn erwähnst, dass du nicht an der ETH promoviert hast als ob die Mathematik plötzlich anders wäre. Kleiner Tipp: „Ich habe zwar nicht an ETH promoviert aber…“ – Grammatikalarm: Nach „promoviert“ kommt ein Komma. Außerdem „an der ETH“, nicht ‚an ETH“.
Ach ja, die angebliche Promotion als Statussymbol… schön, dass deine Steuern die niedrigen Studiengebühren mehr als ausgleichen. Vielleicht solltest du das beim nächsten Mal auch in der Bewerbung erwähnen: „Verdiene 250.000 CHF, deshalb kann ich es mir leisten, Grammatik zu ignorieren“.
Und dass wegen der steigenden Studentenzahlen der ehemals schöne und ruhige Hönggerberg in eine hässliche Grossstadt verwandelt wurde (natürlich auch auf Kosten der Steuerzahler), kommt noch hinzu.
Man merkt, du hast deine Promotion wohl in der Baumschule gemacht zumindest, was Rechtschreibung und Grammatik angeht.
Tja, als ob wir nicht schon genug Entwicklungshilfe sinnlos in die Welt hinaus pumpen! – Eidgenossen! …wollt ihr ewig zahlen?
Unser System ist verrückt. Meine Tochter hat sich nach 10 Jahren in einer Zahnarztparxis entschieden, Zahnärztin zu werden. Hat beste Empfehlungen der Zahnärzte, blieb zweimal am Numerus Clasus hängen. Studiert heute in Wien und schreibt top Prüfungen. Kostenpunkt EUR 25’000 plus Unterkunft. Aber ich muss zu Hause bei jedem Zahnarzt Hochdeutsch sprechen.
Unglaublich, auch mir fällt es schwer einen Schweizer Hausarzt und Dentisten zu finden!
Deswegen bin ich seit Jahren in Österreich in Behandlung.
Haben Sie einen schweizerischen Zahnarzt in Österreich gefunden?
…musst Dich einfach den Dütscha anschliessn und mit der Dütscha-Schafherde mitgehn.
Zweimal am NC hängen bleiben, das sagt auch was.
Die Hochschulen in der Schweiz werden als Juwel gehandelt. Als ganz unbedeutend im Vergleich die Handwerker-Lehre. Die Rezession, nicht unwahrscheinlich eine Weltwirtschafts-Krise, steht uns bevor. Auch in der Schweiz! Wer hat immer für sein ganzes Leben einen vollen Teller?? Richtig, der Handwerker und nicht der „Studierte“. Produktive Arbeit die Güter schafft und repariert überlebt alle Krisen. Handwerk hat goldenen Boden und immer einen vollen Teller. Dieser Test steht uns jetzt in der nahen Zukunft am Tellerrand.
alles andere sind Versprechungen und in Krisenzeiten wie in der Vergangenheit erfahren durften -> Überleben und nicht über deine Verhältnisse leben.
Wenn ich sehe, was die Handwerker hier abliefern, dann ist das Gold höchstens auf der Rechnung zu suchen, aber nicht bei ihrer Arbeitsleistung.
DrWaterhouse, dem gelernten Handwerkern Ihre Arbeit übergeben und nicht dem supergünstigen Anbieter! Die haben nie eine Lehre bei einem Meister gemacht! Nach der günstigen Pfusch-Arbeit wird immer der Gelernte gesucht zum Richtigstellen. Den Pfusch zuerst beseitigen und dann die Arbeit richtig machen ist immer der teuerste Weg. 9 von 10 Bürolisten begreifen das nie und zahlen nachher immer. Und das ist Gut so.
„ Doktoranden aus Iran, Pakistan oder Saudi-Arabien haben aber ein Problem. Die Finma akzeptiert kein Lohnkonto von ihren Ländern“
Das heisst der Lohn wird den Ländern direkt ausbezahlt? Beni, bist du dir da sicher?
Es gibt keine solche Einschränkung der FINMA. Und im Zweifelsfall macht die PostFinance ein Konto auf.
Lieber hohe Studiengebühren als so viele ausländische Studenten und vor allem Professoren.
Yvonne wie sie leibt und lebt…
Lieber einen mittelmässigen Schweizer-Prof oder doch besser einen Spitzenforscher aus dem Ausland? Nachdenken hilft. Aber das bedeutet bei gewissen Leuten hier Schmerzen.
Es ist nicht die Aufgabe der Steuerzahler, tausenden ausländischen Studenten ein Gratisstudium zu finanzieren. Klar gefällt das allen, die davon profitieren.
Hört endlich auf die Schweizer überall aus zunehmen.
Hört endlich auf die Schweizer ausznehmen? Warum sollen sie, wenn ihnen alles gegeben wird. Mit Steuergeld hier wohnen – Studieren – nach Hause in die Ferien fahren, nach Afrika fliegen. Warum hier nicht auch gratis studieren? Das macht alles das schweizer Volk, indem sie unsere Regierung gewähren lässt. Eigentlich hat aber das Volk keine Chance das zu verhindern. Da hätte man vor dem Mauerfall schon reagieren müssen. Schade, ist halt vorbei.
Seien sie vorsichtig, dass die Steuerzahler im Ausland nicht auf Ihre Meinung einschwenken. Wenn das Ausland beginnt, die Ausbildungskosten decken zu wollen und von Medizin- oder Ingenieurs Studenten die Ausbildungskosten zurückzufordern, bevor sie sich Richtung Schweiz aus dem Staub machen, hat die Schweiz mindestens im Medizinsektor ein richtiges Problem. Sie selbst erzeugt nämlich zu wenig akademischen Nachwuchs.
Die Dummen werden ausgenommen. So ist das eben. Merksch öppis?
Mit unseren Steuern werden Ausländer ausgebildet.
Die Dozenten und Professoren sind auch fast alle Ausländer, vor allem Deutsche, die haben da ihr Netzwerk aufgebaut.
Das ist wie in der Industrie, ist das HR erst mal Deutsch kommen danach Fast nur noch Deutsche nach.
Und die Alten ersetzt man durch jung Akademiker aus dem Ausland.
Zuerst füttern wir sie an der ETH mit Steuergeldern durch. Dann füttern wir beim RAV durch, weil Studenten heutzutage wie Winterkleidung in Thailand schwer vermittelbar sind und dann füttern wir sie in der Sozialhilfe durch.
Bravo ! Dümmster Kommentar heute – nicht mal als Strasseneischer zu gebrauchen.
Es wird wohl sehr bald so weit sein dass eine Schweizer Berufslehre viel Wertvoller ist als ein teures Studium. In der Realwirtschaft macht KI die Studium unnötig.
Handwerk und Erfahrung ist unersetzlich.
Das ist bereits so!
Die beste Schule ist noch immer das Leben und nicht das Studium.
„Journalisten“ Frenkle (ich kannte seinem ygrossvater [nzz 20stunden.ch:-)] auch Briefmarken (habe viele von Adien, (<40 Jahre dort geklebt) auch in Südamerika (bisschen Spanisch) viel CNN gesehen auch q http://www.zackbum.ch eine Seite ("maestro" 😀) aber seit einigen KHreb im Freiwilligkrirsarbeit
Frau auch.
Verwirrt?
Spitex heute wieder ausgefallen?
Wir brauchen gute Leute in diesem Land – ob akademisch, handwerklich oder kaufmännisch gebildet.
Was mich stört: Diese Akademiker landen dann meist beim Bund oder in der Wirtschaft in Führungspositionen, wofür sie eigentlich nicht richtig ausgebildet sind und prägen dann Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Gegen eine gesunde Durchmischung wäre nichts einzuwenden; es läuft jedoch eine Unterwanderung. Egal ob man Initiativen wie „10 Mio CH“ mag, oder nicht – vorgenanntes Verhalten leistet Vorschub dafür und stärkt den Trend an die politischen Pole – vgl. auch Ausland.
Nein, Observer. Niemand ist gezwungen, Faschos zu wählen.
Das ist einfach eine Frechheit. Logisch findet man keine Wohnung mehr und keine Schweizer.
Ich suche dich überall, D. Franz, aber ich finde dich einfach nicht.
Fürs ganze Bild sollten die Zahlen der EPFL hinzuaddiert werden (ausser bei den Rankings). Beide Hochschulen sind eidgenössisch. Nur so ergibt sich für Politik und Steuerzahler eine Grundlage für Diskussionen und Entscheide.
Deutsche Geizhälse, chinesische Spione und arabische Millionärssöhne lachen sich krumm über die Naivität der schweizer Steuerzahler und deren „Geldverwender“.
Es sind jedoch UNSERE Politiker die diesen Unsinn zulassen !
@Eric:Und wer hat sie gewählt? Scheint von der Mehrheit der Wähler (m/f/d) so gewollt.
Die Deutschen haben die Schweiz überrannt. Bildung und Arbeitsplätze werden mittlerweile von Deutschen dominiert. Bei Deloitte haben wir jetzt einen deutschen Partner in der Steuerabteilung in Zürich, der jedes Jahr hinter den Erwartungen zurückbleibt, sich aber darüber beschwert, dass er nicht die Ursache dafür sei. Er kann nur deshalb im Amt bleiben, weil Reto Gerber, der ehemalige Leiter der Steuer- und Rechtsabteilung, ihn unterstützt. Die neue Führungsetage sollte beide entlassen, oder hoffentlich auch den neuen CEO in Großbritannien.
Es lebe die Privatwirtschaft, Kayla.
Naja, wenn die Schweizer so dumm sind ihre unfähigen deutschen, holländischen oder sonsrkgr Scheffs zu unterstützen anstatt selber Scheff zu sein..selber schuld, das formt schon mal den Rücken für den weiteren Bückling.
Liebe Kayla, unser neuer CEO Darren Graves ist sich der äußerst ungewöhnlichen Beförderungen im Steuerbereich bewusst, die von Reto Gerber unterstützt wurden, und hat eine Überprüfung angeordnet. Er hat auch nachgefragt, warum es in der Steuer- und Rechtsabteilung von Deloitte Schweiz so viele Partner über 60 gibt. Ich bin fest davon überzeugt, dass der von Ihnen erwähnte deutsche Partner noch vor Ende Juli nach Frankfurt zurückkehren wird; seine Karriere bei uns neigt sich dem Ende zu.
Germanification of Switzerland
Nur noch Hochdeutsch hört man. In den Spitälern,Zahnärzte SRF überall nur noch Deutsche und die sind zum Teil sehr bestimmend.
ETW im Tessin, 6 Parteien nur Deutsche. Der einzige Schweizer wurde schlimm gemobbt, bis er die Wohnung verkaufte. An wer? Wieder ein Deutscher……
Bei der Hochschule ETH und den Zürcher Spitälern – eine verfehlte „Priorität“.
Die Steuerzahler finanzieren mit jährlich CHF 20 Mrd. die ETH. Frau Prof. Dr. Luciana Vaccaro von Swissuniversities, der Rektoren-Konferenz CH-Hochschulen behauptete im März 2026 völlig unfundiert, die „Annahme“ der SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» schaffe Chaos, welches – bei 80% ausländischen Studierenden?
Die Zürcher Steuerzahler finanzieren mit mehreren CHF 100 Mio. neue Velowege im ganzen Kanton.
Für die Spitalgebäude in Wetzikon, See-Spital Horgen usw. jedoch fehle das Geld, was störend wirkt.
Bravo, da spricht jemand Klartext.
Sie meinen Frau Vaccaro aus Italien ?
Viele Deutsche Flüchtlinge können wir nicht mehr aufnehmen, dafür ist unser Land zu klein. Auch wenn ich natürlich verstehe, dass viele diesen linksextremen kriegstreibenden Schurkenstaat verlassen wollen. Das Parlament muss da langsam in die Gänge kommen und die Vertäge anpassen, sonst wird unsere Wohnraum unbezahlbar und unsere Kultur verwässert.
Bei D-Land denkt man heutzutage eher an rechtsextrem. Sagt einiges über dich.
Mad, Amelie gibt den Prolo-Neurechten hier.
Der Schweizer bezahlt, die ausländischen Profs und ausländischen Studierenden profitieren. So läufts.
Versucht doch, einen Schweizer Doktoranden zu finden. Bei dem schmalen Lohn -und den Alternativen in der Wirtschaft oder in der Verwaltung. Einige wenige Idealsten..
Das wäre doch etwas für die EU Verträge, die EU muss für jeden Student an einer CH UNI 50000 Euro bezahlen oder uns uneingeschränkter Zugang zu EU Forschung geben.
500’000
Die wirklichkeit ist 180 Grad anders. Der Kolonialvertrag schreibt vor, dass EU Studenten nicht mehr bezahlen müssen als CH Studenten und falls die Schweizer nicht genau das machen was die EU uns befiehlt, sämtliche Verträge automatisch gekündigt sind. Nicht nur Forschungsprogramme.
Tja, und somit würde für Schweizer Studis im Ausland Gegenrecht gelten. Jänu.
Teutonen-Schwemme an allen Orten und Enden, fast überall! Bloss, wer gebietet dieser „feindlichen Übernahme“ der Eidgenossenschaft endlich Einhalt?
Wo liegt das Problem? Albert Einstein war staatenlos als er an der ETH zu studieren begann. Deutschland entzog ihm die Staatsbürgerschaft, weil er nicht ins Militär wollte.
Ich gehe davon aus, dass die ausländischen Studenten für ihren Studienplatz zahlen müssen oder ist dem nicht so ?
2190 Franken pro Semester. Das Studium kostet ein paar hunderttausend Franken.
Blödsinn der dämliche Einstein wollte nicht mehr deutscher sein und wechselte deshalb die Staatsbürgerschaft.
wieviele der Doktorandinnen und Doktoranden bleiben hier, Herr Frenkel?
Leben hier, bezahlen gute Steuern, fühlen sich wohl, usw.
… kaum welche.
Die allermeisten wohnen sogar während des Studiums in Jestetten, Waldshut, Konstanz.
Billig wohnen, und fast gratis studieren. Was will man mehr?
Seit wann zahlen studierende den Steuern?
Meist bezahlen die Studierten Steuern mit Steuergeldern die nicht Studierte einzahlten.
Hat der Frenkel oder einer seiner Nachkommen sich um einen Studienplatz an der ETH beworben und wurde, wegen mangelnder Qualifikation abgelehnt?
ETH is really good.
Dies dank der 20% Schweizer. Die 80% Ausländer sind lediglich Ballast.
Wenn ich die Kommentare lese, dann sehe ich einen Bedarf, dass man diese 80% Ausländer auf 95% aufstockt.
Wenigstens weisst die Welt anhand von einem Teil der Kommentare, welche Intelligenz es in diesem Land gibt. Nutzlose Dummköpfe. Diplomatisch ausgedrückt.
Und wer ist hier wohl der „nutzloseste Dummkopf“? Eben: „Nutzlose Dummköpfe“ halt!
Sowas kann nur ein Deutscher kommentieren. Mit der üblichen Arroganz und null Respekt für das Gastland. Er meint dann noch er sei echt gescheiter und dadurch stehe ihm ein Studienplatz in einem fremden Land zu.
Ich habe Mitte Nullerjahre an der ETH Zürich studiert (BSc,MSc). Ich hatte viele Mitstudenten aus dem Ausland (u. A. auch Auslandschweizer) und wir hatten eine gute Zeit, akademisch wie auch privat. Zur Promotion sind dann einige sind in der Schweiz geblieben oder ins Ausland (auch recht viele Schweizer, wie ich auch). Einige nahmen Jobs im In- und Ausland (z.T. im Heimatland, aber nicht immer) an. Genau dies macht die Internationalität und auch Flexibilität der Akademie und deren Abgänger aus. Das kostet selbstverständlich viel (insb. Spitzenforschung), bringt langfristig aber auch viel.
Ah ja, „Mitte Nullerjahre an der ETH internationale Studierende, tolle Zeit, Spitzenforschung zahlt sich aus“ … klingt fast wie der Klassiker „Wir sind super, alles top, kostet halt viel, aber hey, lohnt sich ja“. Faktisch stimmt vieles – ja, ETH ist international, ja, Absolventen arbeiten weltweit, ja, Forschung ist teuer. Aber der Text liest sich eher wie ein Werbeflyer fürs eigene Ego: kein kritisches Wort zu Studienstress, fehlender Work-Life-Balance, elitären Hürden oder den Kosten, die Studierende und Steuerzahler tatsächlich spüren. Kurz: richtig, aber rosarot geschönt.
Richtig, das kostet mich viel und bringt ihnen viel. Sie verstehen als Studierter sich, dass ich damit nicht einverstanden bin. Eine Berufslehre hätte mir viel gebracht und hätte nichts gekostet und sie auch nichts. Darum war die Schweiz so erfolgreich.
Würde man für die Leistung einen adäquaten Preis verlangen, täte mich das überhaupt nicht stören. Denn Leute die an der ETH studiert haben, brauchen wir genauso wie gute Handwerker, Köche, Schneider, Bademeister, Müllmänner, vor allem Müllmänner …
Was wir nicht brauchen, sind kriminelle Ausländer und aufgeblasene Sozialschmarozer und auch keine 12 Millionen Schweiz.
Ein Albert Einstein hat als Staatenloser an der Kanti in Aarau die Matur gemacht und an der ETH studiert; er hätte auch als unbekanntes Kanonenfutter in einem Schützengraben enden können.
Der volkswirtschaftliche Nutzen der ETH für die Schweiz in CHF wird immer kleiner.
Die ETH muss entstaatlicht werden.
Konkreter Finanzierungs-Mix:
-40% Alumnispenden
-40% Staat projektgebunden
-20% Studiengebühren.
Das ist o.k.
Ausländische Studierende sollten uns schon 49’270 Franken pro Jahr wert sein.
Die Sozialhilfe plus überfüllte Gefängnisse nicht eingerechnet..
Genau wie in den Kindergärten.
Wer will da noch eigene Kinder bekommen? Ich nicht.
Hoffen wir, dass diese Leute niemals eine Arbeit finden werden und uns damit auch noch die Wohnung wegnehmen.
Dieses internationale Getue und die Sprache Englisch geht mir sowas auf den Geist.
Du solltest schon mal lernen, was Füdlibutzen auf Englisch heisst, Rotach.
Studiengebühr für Ausländer vervierfachen.
Wenn dem so ist, wieso reagieren die bürgerlichen Politiker nicht? Angst vor dem linken Shitstorm?
Schlimm ist dass wir dieses Gesindel mit unseren Steuern bezahlen. In keinem anderen Land wäre dies möglich.
Wie geht es dir Gesindel? Musstest du dir Mut antrinken?
@Frechheit
Gesindel – Frechheit solcher Sprachgebrauch nicht Swissness!!!
Gesindel ist ein stark abwertender Sammelbegriff für Personen, die vom Sprecher als gesellschaftlich tiefstehend, asozial, kriminell oder liederlich angesehen werden. Es bezeichnet eine als verachtenswert betrachtete Gruppe, oft verbunden mit Landstreicherei oder moralischem Verfall. Das Wort wird genutzt, um Menschen auszugrenzen.
Werden die auch in den Zuwanderungszahlen berücksichtigt? Bekommen die nach dem Masterstudium auch gleich den Schweizer Pass? Frage für einen Freund.
Tja Heini. Aber gegen Ausländer, welche fleissig, gut ausgebildet und arbeitsam sind, hast du sonst doch nichts, wenn es um‘s hetzen geht?
Bei mir kippt die Stimmung langsam und die Schweiz(er) lässt sich leider alles gefallen – Habe bei einer Privatbank in Zürich gearbeitet. 90% des Teams waren Expats allesamt an der ETH studiert. Im Team wurde ich aufgrund meiner schweizer Ausbildung gemobbt, man hat sich immer lustig über mein Schweizerdeutsch gemacht und keiner wollte die Sprache lernen „Swiss-german is not for me“.
Was haben die Expats an der ETH studiert? Wenn sie im Bankenwesen arbeiteten, das gibt es nicht an der ETH. Welche schweizer Ausbildung hast du?
Mit den Sieben Verrätern in Bern und dem Lobbyisten Parlament.
Denen gehen die Interessen des Souveräns komplett am A…. vorbei.
Wissenschaft ist keine Popkultur.
Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf ein Rekordtief gefallen, mit einer durchschnittlichen Kinderzahl von 1,29 bis 1,41 pro Frau im Jahr 2024/2025. Damit liegt der Wert weit unter dem Niveau, das zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl notwendig wäre (ca. 2,1). Die Anzahl der Lebendgeburten sinkt laut Bundesamt für Statistik das vierte Jahr in Folge.
ETH verdreifacht Gebühren für ausländische Studierende
Die Hochschule verdreifacht die Studiengebühren, von bisher 730 Franken auf 2190 Franken.
2190 pro Semester ist sehr wenig wenn ein Studium eine halbe Million kostet.
Die Schweiz muss ein Modell wie von Qatar übernehmen.
Das heisst, keinerlei rechte für Ausländer die hier leben.
Verwaltungjobs gehen ohne Ausnahme nur an Inländer.
Vergünstigtes Wohnen, Benzin und gratis Krankenversorgung & ÖV für Schweizer. Cost plus 30% für Ausländer.
Massiv erschwerte Einbürgerungsbedingungen.
Hard Cap an Bewilligungen für Ausländer sich in der Schweiz aufzuhalten. Ziel max. 8m Einwohner 2030 & 7m 2037.
Diejenigen welche nicht bereit sind den Schweizern zu dienen, sollen das Land verlassen.
Das gilt dann im Gegenrecht auch, oder, Peter?
Meine Söhne haben die BMS gemacht und auf dem zweiten Bildungsweg studiert. Einer in Fontainebleau mit Abschluss in Singapur, Kostenpunkt excl. Unterkunft etc. für ca. 1 Jahr, >80’000.–. Der zweite hat seine Abschluss in Yale gemacht, für 10 Monate, >50’000.–, ohne Unterkunft. Und natürlich ohne die Ausbildungskosten vor den Abschlüssen in der CH und teilweise im Ausland. Und sie haben alles selber bezahlt! Und wir meinen, dass die ganze Welt bei uns fast Gratis studieren muss. Und alle suchen verzweifelt Geld für die Bildung. Alle sollen bezahlen, nur die ausländischen Studierenden nicht?🫨
Tales from fairyland….
Ahy er war bei der Costco Schule am Dorfeingang von Yale?
Das ist doch ein gutes Konzept.
Die ausländischen Professoren unterrichten ausländische Studenten und die Schweizer bezahlen.
Ein grosses Dankeschön an die Schweizer Politiker!
Wo ist das Problem? Schweizer dürfen ja auch günstig an der Spitzenuni ETH studieren und profitieren vom guten Ruf und den guten Profs.
Beispiel Princeton, Bachelor: 13 % international / Graduate: 44 % international / Gesamt: 24 % international — obwohl die Mehrheit der Studierenden (Undergrads) nur zu 13 % international ist. Ein Jahr Studium kostet an der Princeton, all inclusive, ca. 90’000 USD. Nur so zum Vergleich.
Und jetzt, Grundgütiger? Willst du wirklich, dass Schweizer Unis 90‘ pro Jahr kosten?
Mir ging es eigentlich mehr darum aufzuzeigen, dass tiefe Studiengebühren nicht zwingend etwas mit einem hohen Ausländeranteil bei den Studierenden zu tun haben müssen. Das ist ja der Aufhänger des Artikels.
Das times ranking ist bullshit. Entscheidend ist das shanghai ranking ETH Platz 21 (hamburg-slumburg 250-300…)
Willkommen im WEF-Disneyland Schweiz, wo der Schweizer Steuerzahler ausländische Studenten finanziert, welche dann bei ausländischen Unternehmensberatungen Schweizer Arbeitsplätze nach Indien schaffen, dies unter einem SECO-Freihandelsvertrag, der die Beteiligten verpflichtet 1Mio. Arbeitsplätze in Indien zu Schaffen. Die fehlenden Arbeitsplätze sind kein Hindernis für unqualifizierte, staatlich finanzierte Massenmigration, damit Wohnraum schön knapp bleibt, Immobilienpreise und Mieten schön oben bleiben.
Schweizer, bitte verschwindet aus der Schweiz. Danke, eure Eliten.
Herrlich, wie sie jammern, unsere zukurzgekommenen.
Mich stört der Ausländeranteil überhaupt nicht. Wenn man Swisscom mit Swiss Re/Google vergleicht, sieht man schon einen Unterschied: Bei Swisscom arbeiten mehrheitlich Schweizer und das Niveau ist meiner Meinung nach etwas tiefer, während es bei Swiss Re oder Google viel internationaler ist und sehr viele schlaue Leute anzieht.
Was mich eher stört: Wir haben einige der besten Unis in Europa und bieten sie relativ günstig auch Ausländern an, aber viele bleiben danach gar nicht in der Schweiz. Da frage ich mich schon, ob sich das wirklich lohnt.
Aber mich stört er – saumässig sogar!
Doch in germanski
20’000 Franken kosten könnte man dieses Schule schliessen. Sie ist wirklich nur 730 Stutz wert.
So so. denkst du auch mal zwischen durch??
WIESO – will den die ganze Welt in der ETH lernen, oder geht’s denen nur ums Renommee???
Die Schweiz schliesst ihre eigenen Kinder seit Jahren systematisch aus dem eigenen Bildungssystem aus.
Stufe 1: Die Gymi-Plätze gehen heute mehrheitlich an ambitionierte und reiche Expat-Kinder.
Stufe 2: An die CH-Unis kommen zusätzlich zu den Expat-Kindern weitere tausende von ausländischen Gymnasiasten (kein Wunder bei 41% Abitur-Quote z.b. in München).
Stufe 3: die wenigen Schweizer verziehen sich nach dem Master in die freie Wirtschafts-Wildbahn. Promovieren tun >90% Ausländer. Nahezu gratis und vom Staat alimentiert. Die Schweiz lässt sich ausnehmen wie eine Weihnachtgans.
Oh je, Guy. Waren deine Kinderlein zu doof für‘s Gymi? Oder reicht dir eine Berufslehre nicht?
Mal eine sehr ehrliche Meinung:
Meiner Erfahrung nach wollen manche Menschen in der Schweiz gar nicht, dass sie zurückerhalten was sie investiert haben – oder gar mehr.
Konkret: Wenn du jemanden ausbildest, dann tut das dieser Person weh. Sie muss Neues lernen, altes hinter sich lassen. Oft ist das schmerzhaft.
Aber wie kritikfähig ist die Schweizer Gesellschaft? Ist sie bereit, Neues zu lernen und altes hinter sich zu lassen?
Meine Erfahrung: für gute Einsichten die ich der CH verdanke habe ich selten Lob und Wertschätzung (aber wenn, dann echte!) und sehr häufig Ablehnung geerntet.
Das Ausland entsorgt seine Akademischen Überschüsse in der Schweiz auf Kosten der hiesigen Steuerzahler.Es ist klar,für welches Land das besonders gilt.Um an einer Schweizer Uni Karriere zu machen,darf man eines nicht sein,Schweizer.Und nein,
es kommen nicht die Besten.Die Verantwortlichen dürfen das nicht
zugeben,denn es würde(verdienten)Prügel absetzen.Es gab mehr Nobelpreise für Schweizer als das noch nicht so war.
Alter bringt auch Nachteile Herr Autor: Sie verstehen das Grundprinzip wissenschaftlicher Spietzenleistung in einem Land mit begrenzten menschlichen Ressourcen nicht. Um diese Spitzenleistung überhaupt halten zu können, braucht es international führende Wissenschaftler.
Aber sie können sich mit Ihrer Ausländerfeindlichkeit gerne wieder ins Burenland der 20er des letzten Jahrhubderts zurückversetzen. Wenn das das Credo Schweizer Qualität ist, dann ist die Zukunft der Schweiz sondunkel wie das geistige Licht des Autors
Es ist wahr: die Schweiz hängt deswegen fest weil in ihr eine Art Bodensatz des schlechten Verhaltens normalisiert ist.
Also zum Beispiel:
– Menschenverachtung
– Hochmut
– Rassismus
– Fremdenfeindlichkeit
Und mangelnde Nächstenliebe ganz generell….
Sowie Götzendienst
Geld, Gold, schöne Fassaden – alles Götzen
Gebühren für Ausländer auf die effektiven Kosten anheben, also mehrere 10k CHF pro Semester.
Die Diskussion dreht sich um:
– Geld
– Eigennutz
Ist das nicht offensichtlich ein bisschen kurzsichtig? Gelinde gesagt?
Die ETH wollte vor nicht langer Zeit die Studiengebühren für ausländische Studis (inkl. solche aus dem EU-Raum) erhöhen. Sofort wurde sie von Brüssel zurückgepfiffen: Diskriminierung ! Nun erhöht man für alle. An sowas müssen wir uns gewöhnen: Brüssel wird sich in alles Mögliche hier einmischen. Nicht einmal bei den Studiengebühren können wir entscheiden. Mit dem neuen InstA wird das noch viel happiger werden.
Tja, Gegenrecht, Georg.
So lange die Krippen- und Kindergartenplätze in der Schweiz für die Beschäftigten unbezahlbar bleiben und gleichzeitig die Arbeitslosen ihre Kinder den Gemeinden kostenlos unterjubeln so lange wird sich die Pathologie fortpflanzen. Auf die Kosten der Steuerzahler, in dieser Konstellation der Dummen.
Eigene Kinder werden bekämpft, fremde unterstützt.
Alternativ:
die Hälfte des öffentlichen Sektors in der Schweiz entlassen. Das halbiert die Ausgaben der Familien, die Frau kann sich dann Zuhause dem Nachwuchs widmen, zu Nullkosten für den Haushalt.
Auf immer mehr entscheidenden Stühlen sitzen sogenannte „Wahlschweizer“. Es ist schon lange offensichtlich, dass diese immer mehr Stellen, Wohnungen, Studiums- oder Doktorandenplätze usw. ihren Landsmännern- und frauen zuschanzen. Diese vermeintlichen Schweizer höhlen die Schweiz immer mehr aus. Die Doppelbürgerschaft müsste endlich abgeschafft werden, so dass man nicht noch länger den „Föifer und s‘Weggli“ hat.
Ja, diese entscheidenden Stühle. Du schaffst nicht mal gepflegte Hetze, Pascal.
An Ostern kommen die xenophoben Rasos halt aus ihren Löchern.
Wird vom Schweizer mit Steuergeld
bezahlt.werden noch mehr Schweizer mit Bachelor keine
Stelle mehr bekommen !! Vielleicht in etwa 10 Jahren
werden Sie etwas merken.Wenn
keiner mehr eine Stelle findet!!
Ich habe dort vor über 35 Jahren mit Bestnoten abgeschlossen. Jetzt bin ich wegen einer teuronischer Säuberungsaktion vorzeitig in Rente… Niemand will in der Schweiz mehr Schweizer einstellen. Dieser Artikel macht mir vieles klar. Jetzt werden Schweizer dank teutonischer Gefolgschaft aus den Unternehmen verdrängt. In der Personalabteilung wird ein ETH-Abschluss mit Master mit einem Abschluss aus Teheran verglichen. Der Abschluss aus Teheran ist mehr wert, weil man dort automatisch „A****kriechen“ als Nebenfach belegt. Wir werden verdrängt… Danke Politiker, wacht auf, who is John Galt
Ich habe dort vor über 35 Jahren mit Bestnoten abgeschlossen. Jetzt bin ich wegen einer teutonischer Säuberungsaktion vorzeitig in Rente… Niemand will in der Schweiz mehr Schweizer einstellen. Dieser Artikel macht mir vieles klar. Jetzt werden Schweizer dank teutonischerGefolgschaft aus den Unternehmen verdrängt. In der Personalabteilung wird ein ETH-Abschluss mit Master mit einem Abschluss aus Teheran verglichen. Der Abschluss aus Teheran ist mehr wert, weil man dort aus der Not heraus „A****kriechen“ als Nebenfach belegen musste. Wir werden verdrängt… Who is John Galt?
Andere wären froh, die könnten zu den Konditionen, wie du sie wohl geniesst, frühzeitig in Rente.
Haben Sie es auch schon begriffen?
Wissens- und Geldtransfers liessen mehrheitlich ins Ausland. Ausser dem Prestige der Würdenträger und gut honorierten Sitzen in Aufsichtsgremien von verdienstvollen Politikern (-innen), bleibt für mich als Steuerzahler nur eine saftige Rechnung übrig.
An die Ignoranten, einschliesslich Frenkel.
Ein Doktorand besitzt ein Hochschulabschluss. Er ist kein Lehrling und auch kein Student.
Er ist ein vollwertiger Berufsmensch. Die Doktorarbeit ist keine Ausbildung, sondern eine wissenschaftliche Arbeit für die Erlangung eines Doktortitels.
Würde man nach dem Erlangen des Diploms in der Wirtschaft arbeiten, dann wäre der Monatslohn höher als 7000 Franken.
Von diesen 7000 Franken muss auch der Doktorand Einkommensteuern bezahlen.
Apropos tausende im Ausland ausgebildete Akademiker arbeiten in der Schweizer Wirtschaft.
alles gut was schreiben, aber zeig mir ein Land auf dieser Welt wo man sich als Schweizer an einer Uni einschreiben kann, für Sfr 2000.– plus minus. Wenn jemand fertig studiert hat, dann hat er einen guten Rucksack, danach beginnt aber das Leben wo man im Beruf Erfahrungen sammeln muss. Ich habe genug Leute aus verschiedenen Studienrichtungen ausgebildet, die, die sich offen zeigen für die Praxis, haben es gut und kommen schnell weiter, dann gibt es aber die Anderen, die meinen sie können schon alles, wenn sie einen Master im Sack haben; die kann man gerade wieder nach hause schicken.
@Dies und Das
“ aber zeig mir ein Land auf dieser Welt wo man sich als Schweizer an einer Uni einschreiben kann, für Sfr 2000.– plus minus. “
Wie wäres es mit folgender Internetabfrage:
„in welchen ländern sind schweizer studenten den einheimischen studenten gleichgestellt und zahlen die gleichen gebühren“
„In allen EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein und Norwegen (EWR) gelten Schweizer Studenten aufgrund des Freizügigkeitsabkommens weitgehend als gleichgestellt. Sie zahlen dieselben niedrigen oder keine Gebühren wie Einheimische an staatlichen Hochschulen.“
@Weltbildanpassen, dann habe ich wohl was falsch gemacht, in England habe ich pro Jahr und Sohn, zwischen Sfr. 70000.– und 90000.- bezahlt, das war noch bevor England aus der EU ausgetreten ist. Ohne Lebenskosten…
Ja, Dies und Das. Dann hast du was falsch gemacht.
@Dies und Das
„Ich habe genug Leute aus verschiedenen Studienrichtungen ausgebildet, die, die sich offen zeigen für die Praxis, haben es gut und kommen schnell weiter, dann gibt es aber die Anderen, die meinen sie können schon alles, wenn sie einen Master im Sack haben;“
Das ist Charaktersache und nicht Teil der Ausbildung. Ich kann mich nicht erinnern Überheblichkeit an der Uni studiert zu haben.
Mir hat ein Professor etwas Anderes gelehrt:
Wer kein Geld hat, muss den Kopf benützen.
Wenn ich die Kommentare lese, so muss ich davon ausgehen, dass viele sehr viel Geld haben.
Die Professoren bauen ihre Pfründe für sich und den Genehmen gnadenlos aus.
Das Wohl des Landes, das Wohl deren, die das alles finanzieren, ist ihnen in ihrem Elfenbeinturm schnurzegal.
Jemand muss die, die diese politische Landschaft gestaltet haben – gewählt haben.
Die CH steuert mit Vollgas darauf zu, ein weiteres Land aus zu werden, das nur noch Dr. MsC BsC Theoretiker hervor bringt und dann in ein paar Jahren vor der Tatsache steht, dass 80% keinen Job finden.
Wer künftig noch erfolgreich sein will, muss einen handwerklichen Beruf erlernen.
Und die EU will uns angeblich bei der mutmasslichen Annahme der 10 Mio.-CH-Initiative aus dem Horizon-Programm rausschmeissen. Wäre ein Eigentor sondergleichen.
Huch. Sind die Schweizer etwa nicht so intelligent und klever, wie sie selbst glauben, oder werden Schweizern von Behörden einfach gerne Steine in den Weg gelegt wo es nur geht damit man pflegeleichtere Ausländer ausbilden und einstellen kann?
Wer blickt hier noch durch?
Huch, insinuiert der selbsterkannte Newschannel hier wieder Zusammenhänge, die es gar nicht gibt?
Was ist denn deine Meinung Loris? Kannst du die artikulieren, oder die Frage beantworten, vielleicht kennst du noch andere Möglichkeiten, warum die Schweizer immer weniger zum Zuge kommen bei Ausbildung, Studium und Arbeit, die würden wir gerne hören.
Naja, Möchtegern-Newschannel: Enfach zu behaupten, Schweizern werde „von Behörden“ (welchen?) einfach „Steine in den Weg gelegt“ damit man (wer?) vorsätzlich (wieso sollte wer das tun?) pflegeleichtere (wie kommst du darauf?) Ausländer ausbilden und einstellen kann, beantwortet halt keine einzige deiner Fragen, für die du nun von mir eine Antwort willst.
Ein richtig guter Plapperi bist du.
La Suisse fait des choix publics qui sont les siens. Les coûts sont-ils calqués sur le modèle européen où les étudiants non-européens en France, par exemple, paient des frais académiques allant de 2895 à 3941 euros/an (selon diplôme).Tandis que pour un Français (européen), ces coûts seront plutôt de 178 à 629 euros/an. Et certaines conventions existent entre la France et les USA pour les frais d’inscription (à des coûts abordables) en sus de la Commission franco-américaine Fulbright qui offre des bourses allant de 6 000$ à 40 000$ pour des programmes de Master ou Doctorat aux USA.
Un jour, il faudra bien devoir expliquer aux 7 gnomes de Berne ce qu’est l’utilité de la dette sur le plan de l’économie réelle. Car entre une dette nationale américaine (hors normes) qui finance une croissance artificielle; une dette nationale française qui finance des dépenses irrationnelles et improductives; une dette européenne qui finance les errements de sa zone monétaire non optimale (R. Mundell) aux économies asymétriques, et la dette nationale helvétique (Confédération, cantons et communes) de 25.1% du PIB en 2025, il y a un fossé. L’avarice est aussi un biais contreproductif!
Formidable,sur bientôt toutes les chroniques, je suis parvenu à créer ma communauté des „pouces bas“. Le berger et ses brebis😂
Immerhin besser als im Coop oder Migros am Samstag morgen. Dort ist nur noch jeder 20. ein Schweizer
Ja, denn die arbeiten unter der Woche.
Auf der anderen Seite muss aber auch gesagt werden, dass wir dem Aussland jedes Jahr viele Arbeitskräfte abluchsen. Abrbeiter, die sie gratis für uns ausgebildet haben! Unser Wirtschafts-Wachstum seit 1970 beruht nur auf Zuwanderung von Menschen, die anderswo ausgebildet wurden. Und das Wachstum hat uns reich an Geld gemacht, aber arm an Platz und Schweizer Identität. Es ist sehr schwierig eine Lösung zu finden. Mehr Kinder von Schweizern, aber die können mehr Kinder nicht finanzieren und haben kä Luscht mehr auf Familie. Eine schwierige Situation.
1. dieser Zuwanderung muss der Riegel geschoben werden
2. pro Kopf ist das Wirtschaftswachstum im weltweiten Vergleich unterdurchschnittlich. Inflationsbereinigt über 10 Jahre gar negativ.
Träum weiter! Wir luchsen nichts ab. Die kommen. Gegen den Willen der meisten Schweizer!
Es ist eine gute Sache höhere Bildung fast gratis abzugeben, speziell MINT Fächer – wir brauchen das und die Chancengleichheit auch. USA ist ein mieser Vergleich, da keine Chancengleichheit. Doktorandensemester sollten allerdings deutlich teurer sein, auf der Stufe hat der Staat genug gezahlt. Oft auch wenig Mehrwert, eher eine Ego Sache. Was absolut abgestellt gehört sind viele geisteswissenschaftlichen Studien, für die es am Markt und in der Geselllschaft kaum Bedarf gibt. Dinge wie Politologie, Wirtschaftsgeografie und viele andere Leichtgewichte als Studium..
„Doktorandensemester sollten allerdings deutlich teurer sein, “
Ich nehme an, dass Sie, wie die meisten Quacksalber dieser IP-Gemeinschaft keine Ahnung haben, worüber Sie quatschen.
Ein Doktorand trägt zum alltäglichen Betrieb in einer Hochschule bei.
Er unterstützt den Professor bei den Vorbereitungen zu den Vorlesungen.
Er korrigiert die abgegebenen Prüfungen der Studenten.
Er betreut die Studenten im Labor.
Etc..
An Schweizer Universitäten wird nur noch Englisch gesprochen ! Wir Schweizer mussten noch für die Matur neben der Muttersprache noch den Subjunktiv und das Passé simple in Franz beherrschen.
Pour que tu saches, hein? Mir hat‘s auch gehilft.
Kein Wunder haben wir nur noch deutsche Experten. Zudem lassen wir uns von der EU betreffend Horizon gängeln.
Wieso lassen wir uns ausnehmen wie Weihnachtsgänse? Mir platzt der Kragen….
So nebenbei: …und alle ausländischen Studenten beanspruchen auch noch eine günstige Wohnung/Zimmer in Zürich. Der Einheimische zahlt zweimal: einmal als Steuerzahler, einmal als Mieter.
Du zahlst auch ohne den Studenten zweimal. Aber egal.
Sie werden doch nicht EU- oder noch viel schlimmer Deutsche Universitäten / Amateurbetriebe mit der ETH vergleichen?
Danke, die Zahlen sprechen für sich. Was fehlt, ist eine öffentliche Debatte darüber, was der Universitätsstandort Schweiz eigentlich leisten soll und für wen. Diese Diskussion gehört nicht nur auf IP, sondern in die breiten Medien.
Das Schweizer Steuergeld finanziert ein System, das auf beiden Seiten des Pults mehrheitlich Ausländer beschäftigt und ausbildet: über 80% ausländische Doktoranden, über 60% ausländische Professoren.
Das ist kein Exportschlager, sondern ein subventioniertes Ausbildungsprogramm für den Rest der Welt.
Schade wie hier die pauschale rechnung von steuer/ anzahl studenten als resultat xu den kosten gerechnet wird. Und nicht über den allgemeinnützigen welcher oftmals für bürger und bund gratis ist gesprochen wird.
Really schlecht, Herr Fraenkel.
Vielleicht sollten Sie, um einen solchen Sachverhalt zu durchdringen, vertieftere Recherchen machen. Zum Beispiel über wirtschaftliche Auswirkungen, die über direkte Steuern herausgehen.
Die ETH habe versagt. Wirklich fundiert, wie Sie dies mit Fakten hinterlegen. Ich dachte, man lernt dies als Journalist.
Dann verlinken Sie den Artikel auf eine Seite, die nur Daten für PH und FH hat (statt ETH). Darauf übrigens die Angabe, dass ein Bauer, der Agrarwirtschaft studiert, eines der teuersten Studien mit etwa 50000 CHF pro Jahr belegt.
Klicks aus einer Ecke.
Wer die hauseigenen Probleme nicht lösen kann, sucht das Heil eben woanders.
Es ist die berühmte Flucht nach vorne, die neue Probleme schafft.
Die schlauen Schweizer arbeiten in der Verwaltung, bleiben gesund und werden alt.
Nicht nur dieser Artikel ist kaum zu ertragen, auch die Mehrheit der Kommentare entblösst unverhohlenen Rassismus. Albert Einstein, der wohl berühmteste Absolvent der ETH, war Ausländer. Geboren in Ulm, Deutschland, um genau zu sein. Er hätte auch aus Nordafrika oder der Antarktis stammen können, weil es eben um eins geht: Eignung, Begabung und Talent. Wer eine akademische Welt möchte, in der der Zugang zu Hochschulen dem Portemonnaie oder der Nationalität unterliegt, bekommt eine geistig ärmere.
Wer nimmt denn heute noch die USA zum Vorbild? lmao
Ein überraschendes Ergebnis. Ich hätte nie geglaubt, dass es in diesem Land noch so viele Schweizer gibt.
Die naivsten Menschen in diesem Land sind zweifellos die Mittelschicht, und schlimmer noch, die obere Mittelschicht. Sie zahlen Steuern auf ihre Löhne und erhalten keinerlei Sozialleistungen. Sie werden wie Vieh ausgebeutet. Die Reichen (die keine Erbschaftssteuer zahlen) und die Armen nutzen das System schamlos aus. Von Ausländern ganz zu schweigen.