Eigentlich dürfte die NZZ-Aktie gar nicht sinken, zumindest nicht so dramatisch. Kein Aktionär kann mehr als 1 Prozent aller Aktien besitzen, der Verwaltungsrat darf ohne Begründung neue Interessenten ausschliessen.
Trotzdem fällt der Kurs des Titels immer tiefer. Vor einer Woche erreichte man das Allzeittief.
In den letzten Monaten kam eine neue Dynamik auf. Kleinaktionäre verkaufen ihre Titel. Durch Stützungskäufe verhindert die NZZ, dass der Kurs nicht ins Bodenlose fällt.
In den letzten fünf Jahren hat sie so ihren Bestand an eigenen Titeln fast verzehnfacht.
Mit einer Marktkapitalisierung von 180 Millionen Franken befindet sich das Zürcher Edel-Verlagshaus selbst an der Nebenbörse der Berner Kantonalbank nur im Mittelfeld.
In den letzten 20 Jahren rutschte die NZZ-Aktie um 20 Ränge nach unten.
Nebst Ringier, TX Group und CH Media zählt die NZZ traditionellerweise zu den „Big Four“ der Schweizer Medienlandschaft. Bei der Zürcher Zeitung gilt das nur noch aus publizistischer Sicht.
Wirtschaftlich gesehen hat das Unternehmen den Anschluss an die anderen Medien-Konzerne längst verloren.
Der glücklose NZZ-CEO Felix Graf versucht jetzt, das Restpolster mit einer Aufstockung bei der Plakatgesellschaft APG von 25 auf 45 Prozent zu sichern. Der mit Fremdkapital unterstützte Kauf kostete 165 Millionen Franken.
Pro Aktie gab die NZZ 220 Franken aus. Aktuell liegt der Kurs des APG-Titels bei 180 Franken. Man hat bereits 30 Millionen Verluste eingefahren.
Mit der Beteiligungserhöhung hat die Zeitung nicht mehr viel Spielraum für andere Investitionen. Alleine in den letzten 10 Jahren haben die liquiden Mittel um knapp 70 Prozent abgenommen.
Und das war vor dem APG-Abenteuer.
Das einzig Gute an dieser Beteiligung sind die stets irrwitzig hohen Dividendenrenditen von 6 Prozent.
Die Ankündigung der NZZ-Aufstockung hat dem APG-Kurs allerdings nicht gut getan. Die Alt-Aktionäre wissen: Der Zeitung ist vor allem der „Ertragsstrom“ – sprich die Dividenden – wichtig.
Es gibt keine Synergien zwischen den beiden Unternehmen und somit keine neuen Impulse.
Die Dividenden sind jedoch nur eine scheinbare Alterssicherung. Die Allgemeine Plakatgesellschaft ist 126, die NZZ 246 Jahre alt.
Beide Unternehmen zeichnen sich durch ihre aussergewöhnlich hohen Ausschüttungen aus. Die Aktionäre lassen sich nicht blenden: Die APG hat im letzten Jahr ein Viertel an Wert verloren.
Ihr Geschäft steht sowieso vor Disruptionen. Grosse Probleme stehen an: In Zürich, Genf und anderen Städten werden Plakatverbote diskutiert.
Die Screen-Formate stehen ebenfalls zur Disposition.
Eng umschlungen sind sie jetzt, die beiden Greise. Die NZZ, immer noch die wichtigste Zeitung der Schweiz, weiss nicht, wie ihr geschieht.



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Hätten es unter normalen Umständen schon schwer zu überleben.
Aber seit den Lügengeschichten vor vier Jahren, auch der NZZ, kommt keinem normal denkenden Menschen in den Sinn ein Abo für ein Staatspropaganda Blatt abzuschliessen.
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alles nur no en Staatsapparat mit Fake und alli mit dezue. F&W isch doch genau das glichi wie de Tagi – Blick sind doch au all glich gstüret – S‘ Fehrnseh – da muesch nöd emal meh lese um z’vehrstah
das nöd emal meh richtig informiert wirsch was Geopolitisch auf dere Welt abgaht … Daniele Ganser isch nur eis Bispiel.
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Go woke, go broke! Zu viele Fake-News fordern ihren Preis!
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Die NZZ ist zu einem linken Herzblatt gegen die SVP verkommen.
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Darum hat sie bei AfD-Anhängern so viele Leser gewonnen.
War mal eine ganz gute Zeitung. War mal.
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Die NZZ ist zu einem linken Hetzblatt gegen die SVP verkommen.
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Einfältige Staatspropaganda bezahlen wir bereits mit der SF Zwangsabgabe! Der Niedergang der privaten Systemmedien ist wohl verdient, nach den letzen 6 Jahren…. Information wird nun im Netz demokratisiert….was natürlich politisch bekämpft wird. Aber die Leute werden langsam schlauer, ein gutes Zeichen das mir Hoffnung gibt
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Gottseidank gibt es heute in der Schule das Fach Medienkompetenz.
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Die machen wie eine alte Fasnacht das nach, was die TX-Group mit dem Kauf von GoldbachNeoo, dem anderen Plakatkleber vorgemacht hat.
Die öffentliche Hand wirft ja das Geld den Plakatklebern hinterher. Es gibt Plakate wegen häuslicher Gewalt, Plakate wegen Stalking und Plakate die vor Selbstmord warnen. Jeder Brunz wird mit unsrem Geld plakatiert.
Es riecht sehr streng danach, dass die öffentlich Hand sehr wohl weiss wie man Private Verlage „unterstützt“. Es gibt dann eine Danke bei der Berichterstattung.
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Wenn man seine Seele verkauft, dann hat man keine mehr. Obwohl ich die NZZ lange Zeit abonniert und mit Lust gelesen hatte, würde mir ihr Niedergang Genugtuung verschaffen. Vorallem weil:
– Seit 10 Jahren fast tägliches Trump-Bashing
– Gegen die 10-Millionen-Initiative wird aus allen Rohren geschossen
– „Neue Berliner Zeitung“: zuviele Artikel, die Deutschland betreffen
– Seit Kriegsbeginn fast tägliches Russland-Bashing, gekoppelt mit Hochjubelung von Selensky
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Was gibt es über Trump positives zu berichten?
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Leider ist es so. Unabhängige Berichterstattungen geht anders. Habe die NZZ schon rund 20 Jahre abonniert, habe aber nun wenig Lust, das weiterhin zu tun. Unterschiedliche Sichtweisen kann ich praktisch nur noch in der Weltwoche lesen.
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Die NZZ ist in Ruzzland verboten.
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Die NZZ-GV ist ein sozialer Event. Seit dem Split etwas breiter und jünger (was dem Anlass gut getan hat). Es ist der Auftakt zum Sächsilüten-Wochenende, bei gutem Essen und Weinen.
Wenn man mit den Leuten diesen Frühling geredet hat, wurde klar: Es herrscht Angst.
Substanz ist (noch) da. Aber die Führung verzettelt sich weiter in Beteiligungen. Diese sind seit 10 Jahren das Hauptproblem.
Und die Präsidentin vorne bügelt kritische Aktionäre ab.
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Es ist schon so, wenn ich gezwungen bin 335.- p.a. als Linkensteuer den Seraffenden zu überweisen, dann aber feststelle, dass alle Medien inklusive NZZ dieselbe Schlagseite haben, kann ich mir jedes Abo für ein weiteres Plappermedium wirklich sparen.
Die haben sich alle selber in den Wokesumpf geritten. Null Mitleid.
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Sensationellen Alleinstellungsmerkmal eine früher so renommierte Zeitung wie die NZZ sich hätte positionieren können.
Wär so einfach gewesen; vor paar Jahren als alle MSM für den kurzfristigen Profit sich angepasst haben und den Staatspropagandaschrott verbreitet haben, da hätte die NZZ Haltung zeigen können und kritisch berichten können. Sie hätten langfristig profitiert und heute wär ich der Erste der ein NZZ Abo lösen würde.
Aber die Chance wurde kläglich vertan. Null Kritik, Propaganda verbreitet ohne Ende. Nun bekommen diese Wendehälse und Opportunisten die Quittung. NZZ ein no go.
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Herr Frenkle war früher „Journalist“ *extra in Anführungszeichen 😉 😉) bei http://www.zackbum.ch von Bettreiber René Zeyer einziger Jouranalust über Kuba (weltwoche, nzz Bücher usw) Herr Frenkle warum Anhsgt über ihr Land zu schreiben?
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Geduld. Bald kommt die Pflegerin. 🙏
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Vor ein paar Jahren kaufte ich einmal eine NZZ. In der Zeitung hatte es nur einen Artikel der einigermassen gut war. Den Rest fand ich nicht gut. Was ist nur los mit den Stadtbewohnern (Journalisten?)?
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Jeder Stadtbewohner ist auch Journalist. Agglos sind eher Leserreporter. Benno Chääli ist sogar VJ.
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wer braucht schon einen 2-tagi 😂 mit blick inhalt in schönschrift
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Neue Deutsche Zeitung!
Leider viel mehr über Deutschland als über Zürich.Völlig weggefallen ist zb die Berichterstattung aus dem Zürcher Kantonsrat. Habe mein Abo letztes Jahr nicht mehr erneuert.
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Gott sei Dank wird nur bei wichtigen Sachen über den Kantonsrat von Tsüri berichtet. Auch wenn der Name der Zeitung anderes verspricht, die NZZ ist ein Internationales Blatt. Da werden halt Provinznachrichten etwas weniger gepflegt. Als ex Zürcher bin ich zudem froh wenn etwas weniger vom Vogelnäschtli und Konsorten berichtet wird.
Ganz zu schweigen was sich in Seldwyla selber zuträgt. Viel mehr als neue Veloautobahnen, Parkplatzabbau, Subventionen für linke „Kulturbetriebe“ etc. gibt es da ja nicht zu berichten. Eine endlose Wiederholung.
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Die NZZ ist schon lange nicht mehr freisinnig, sondern ein linkes Blatt, und davon gibt es bereits mehr als genug. Man hätte es in der Hand, sich hier wieder neu zu positionieren, was längerfristig für die Zeitung sicher positiv wäre. Ich kenne so viele aus Unternehmerkreisen und aus bürgerlichem Umfeld, die die NZZ verärgert abbestellt haben und nicht mehr lesen.
Und ob Plakate im Instagram-Zeitalter die richtige Investition sind, sei dahingestellt… Wird es weiterhin geben, aber ein attraktiver Zukunftsmarkt ist das sicher nicht.
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Immerhin ist bei der NZZ die finanzielle Situation im Aktionariat transparent.
Dies im Gegensatz zur Weltwoche, wo Köppel die Financiers als grosses Geheimnis hütet. Warum?
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Wenn ihr zum Thema MSM kommentiert, nehmt ihr da eigentlich alle drei Tage wieder dasselbe Template, oder versucht ihr, da noch ein bisschen dynamischen Kontext reinzubringen, z.B. „NZZ“, oder „Serafe“, „go woke go broke“ oder „Staatspropaganda“?
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Ich lese die NZZ seit vielen Jahren. Aufgrund der einseitigen Propaganda gegen die Nachhaltigkeitsinitiative (bei jeder Gelegenheit wird versucht, die angeblichen Vorteile der ungebremsten Zuwanderung hervorzuheben) werde ich mein Abo kündigen. Ich mag kein betreutes Denken.
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Die NZZ ist eine Zeitung die der FDP nahesteht. Natürlich schreibt sie dann gegen die Nachhaltigkeitsinitiative. Wer die SVP bejubelt sehen will, der soll zur Weltwoche greifen. Die Initiative wird trotzdem angenommen, da bin ich mir sicher.
Immerhin ist die NZZ weiter rechts positioniert als andere grossen Medien. Zudem, gerade in Deutschland, neben der Welt die einzige Zeitung mit Reichweite die gegen den linkswoken Mainstream schreibt. Allein für diese Haltung verdient sie unterstützt zu werden.
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Naja. Kommt vor. Jeder hat mal ein Tief.
Ausser Chuck Norris natürlich.
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Den Macher von der NZZ muss ich keinen Spiegel vorhalten, sie wissen selber, dass sie das Blatt von liberal Rechts auf Links gedreht haben.
Das Gebäude der NZZ wird plus/minus einen Wert von SFR 250 Mio, wenn der Richtige kommt eher drüber.
Vielleicht probiert Gujer es mal mit einem Gratis-Flugblatt täglich. Einfach traurig, wie die 4 Macht im Staat, sich vor den Karren der Berner-Polit-Maf…fia spannen lies.
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Schade. Aber hinter einer Paywall lässt sich keine Zukunft aufbauen, da die Masse flieht und mit ihnen die Werbeeinnahmen.