Eigentlich dürfte die NZZ-Aktie gar nicht sinken, zumindest nicht so dramatisch. Kein Aktionär kann mehr als 1 Prozent aller Aktien besitzen, der Verwaltungsrat darf ohne Begründung neue Interessenten ausschliessen.
Trotzdem fällt der Kurs des Titels immer tiefer. Vor einer Woche erreichte man das Allzeittief.
In den letzten Monaten kam eine neue Dynamik auf. Kleinaktionäre verkaufen ihre Titel. Durch Stützungskäufe verhindert die NZZ, dass der Kurs nicht ins Bodenlose fällt.
In den letzten fünf Jahren hat sie so ihren Bestand an eigenen Titeln fast verzehnfacht.
Mit einer Marktkapitalisierung von 180 Millionen Franken befindet sich das Zürcher Edel-Verlagshaus selbst an der Nebenbörse der Berner Kantonalbank nur im Mittelfeld.
In den letzten 20 Jahren rutschte die NZZ-Aktie um 20 Ränge nach unten.
Nebst Ringier, TX Group und CH Media zählt die NZZ traditionellerweise zu den „Big Four“ der Schweizer Medienlandschaft. Bei der Zürcher Zeitung gilt das nur noch aus publizistischer Sicht.
Wirtschaftlich gesehen hat das Unternehmen den Anschluss an die anderen Medien-Konzerne längst verloren.
Der glücklose NZZ-CEO Felix Graf versucht jetzt, das Restpolster mit einer Aufstockung bei der Plakatgesellschaft APG von 25 auf 45 Prozent zu sichern. Der mit Fremdkapital unterstützte Kauf kostete 165 Millionen Franken.
Pro Aktie gab die NZZ 220 Franken aus. Aktuell liegt der Kurs des APG-Titels bei 180 Franken. Man hat bereits 30 Millionen Verluste eingefahren.
Mit der Beteiligungserhöhung hat die Zeitung nicht mehr viel Spielraum für andere Investitionen. Alleine in den letzten 10 Jahren haben die liquiden Mittel um knapp 70 Prozent abgenommen.
Und das war vor dem APG-Abenteuer.
Das einzig Gute an dieser Beteiligung sind die stets irrwitzig hohen Dividendenrenditen von 6 Prozent.
Die Ankündigung der NZZ-Aufstockung hat dem APG-Kurs allerdings nicht gut getan. Die Alt-Aktionäre wissen: Der Zeitung ist vor allem der „Ertragsstrom“ – sprich die Dividenden – wichtig.
Es gibt keine Synergien zwischen den beiden Unternehmen und somit keine neuen Impulse.
Die Dividenden sind jedoch nur eine scheinbare Alterssicherung. Die Allgemeine Plakatgesellschaft ist 126, die NZZ 246 Jahre alt.
Beide Unternehmen zeichnen sich durch ihre aussergewöhnlich hohen Ausschüttungen aus. Die Aktionäre lassen sich nicht blenden: Die APG hat im letzten Jahr ein Viertel an Wert verloren.
Ihr Geschäft steht sowieso vor Disruptionen. Grosse Probleme stehen an: In Zürich, Genf und anderen Städten werden Plakatverbote diskutiert.
Die Screen-Formate stehen ebenfalls zur Disposition.
Eng umschlungen sind sie jetzt, die beiden Greise. Die NZZ, immer noch die wichtigste Zeitung der Schweiz, weiss nicht, wie ihr geschieht.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hätten es unter normalen Umständen schon schwer zu überleben.
Aber seit den Lügengeschichten vor vier Jahren, auch der NZZ, kommt keinem normal denkenden Menschen in den Sinn ein Abo für ein Staatspropaganda Blatt abzuschliessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
alles nur no en Staatsapparat mit Fake und alli mit dezue. F&W isch doch genau das glichi wie de Tagi – Blick sind doch au all glich gstüret – S‘ Fehrnseh – da muesch nöd emal meh lese um z’vehrstah
das nöd emal meh richtig informiert wirsch was Geopolitisch auf dere Welt abgaht … Daniele Ganser isch nur eis Bispiel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Go woke, go broke! Zu viele Fake-News fordern ihren Preis!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist zu einem linken Herzblatt gegen die SVP verkommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darum hat sie bei AfD-Anhängern so viele Leser gewonnen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Könnte auch an der SVP liegen.
War mal eine ganz gute Zeitung. War mal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe mein Abo vor 21 Jahren gekündigt, weil mir das Blatt zu links geworden war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist eine hervorrragende Zeitung ! Die Anregungen und Horizonzerweiterungen, die das Feuilleton bietet, sind vom einmaliger Qualität !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und heute holst du deine Informationen von Social Media gell?
Man merkts an deinen Kommentaren: Immer sehr „engaging“ aber halt auch ziemlich inhaltsleer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe das linke Blatt genau 2007 gekündigt, als die Abwahl von Ch. Blocher aus dem BR von der NZZ bejubelt wurde.
Das war ein guter Entscheid.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das stimmt. NZZ war wirklich mal gut, dass kann man heute gar nicht mehr glauben. Mich sind sie 2014, mit der Berichterstattung zum CIA-Putsches in Kiew losgeworden.
Ab da begann aus meiner Sicht der endgültige Verfall. Einseitig, hetzerisch und NULL investigativ – so schafft man keine neuen Leser. Dazu eine NATO-hörige Zensurabteilung a la Springer. Der 2. Riesenbock kam mit der Plandemie. Noch schlimmer macht es nur noch Bluewin-News.
Eigentlich Schade, denn sie hatten gute Reporter. Aber wer sich so auf Links und russophob drehen lässt, ist wirklich selbst schuld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist zu einem linken Hetzblatt gegen die SVP verkommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfältige Staatspropaganda bezahlen wir bereits mit der SF Zwangsabgabe! Der Niedergang der privaten Systemmedien ist wohl verdient, nach den letzen 6 Jahren…. Information wird nun im Netz demokratisiert….was natürlich politisch bekämpft wird. Aber die Leute werden langsam schlauer, ein gutes Zeichen das mir Hoffnung gibt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gottseidank gibt es heute in der Schule das Fach Medienkompetenz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die machen wie eine alte Fasnacht das nach, was die TX-Group mit dem Kauf von GoldbachNeoo, dem anderen Plakatkleber vorgemacht hat.
Die öffentliche Hand wirft ja das Geld den Plakatklebern hinterher. Es gibt Plakate wegen häuslicher Gewalt, Plakate wegen Stalking und Plakate die vor Selbstmord warnen. Jeder Brunz wird mit unsrem Geld plakatiert.
Es riecht sehr streng danach, dass die öffentlich Hand sehr wohl weiss wie man Private Verlage „unterstützt“. Es gibt dann eine Danke bei der Berichterstattung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man seine Seele verkauft, dann hat man keine mehr. Obwohl ich die NZZ lange Zeit abonniert und mit Lust gelesen hatte, würde mir ihr Niedergang Genugtuung verschaffen. Vorallem weil:
– Seit 10 Jahren fast tägliches Trump-Bashing
– Gegen die 10-Millionen-Initiative wird aus allen Rohren geschossen
– „Neue Berliner Zeitung“: zuviele Artikel, die Deutschland betreffen
– Seit Kriegsbeginn fast tägliches Russland-Bashing, gekoppelt mit Hochjubelung von Selensky
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was gibt es über Trump positives zu berichten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider ist es so. Unabhängige Berichterstattungen geht anders. Habe die NZZ schon rund 20 Jahre abonniert, habe aber nun wenig Lust, das weiterhin zu tun. Unterschiedliche Sichtweisen kann ich praktisch nur noch in der Weltwoche lesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist in Ruzzland verboten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wobei sie gerade mit Selenski aus Versehen (war nach allen Brutkastenlügen usw. nicht zu erwarten) richtig lagen, aber das ändert nichts am zutreffend beschriebenen Gesamtbild, besonders bei Klima, Migration und Corona.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Trotz der NZZ wird die 10-Mio.-Initiative deutlich angenommen werden…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
nicht zu vergessen die Euro-Hörigkeit! 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ-GV ist ein sozialer Event. Seit dem Split etwas breiter und jünger (was dem Anlass gut getan hat). Es ist der Auftakt zum Sächsilüten-Wochenende, bei gutem Essen und Weinen.
Wenn man mit den Leuten diesen Frühling geredet hat, wurde klar: Es herrscht Angst.
Substanz ist (noch) da. Aber die Führung verzettelt sich weiter in Beteiligungen. Diese sind seit 10 Jahren das Hauptproblem.
Und die Präsidentin vorne bügelt kritische Aktionäre ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Präsidentin ist nicht mehr tragbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist schon so, wenn ich gezwungen bin 335.- p.a. als Linkensteuer den Seraffenden zu überweisen, dann aber feststelle, dass alle Medien inklusive NZZ dieselbe Schlagseite haben, kann ich mir jedes Abo für ein weiteres Plappermedium wirklich sparen.
Die haben sich alle selber in den Wokesumpf geritten. Null Mitleid.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielen Dank, trifft den Nagel auf den Kopf. Die NZZ ist auch zu einem grossen Teil so ein linksgrünes Hetzblatt geworden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Guter Kommentar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach Ne, das AfD-Blatt NZZ ist jetzt neuerdings links??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Suffit
Sam, nicht neuerdings, etwa seit der MEI.
Bloss weil man keine linkswokeversalzene Suppe lesen will, ist man noch lange nicht rechts. Und zur Erinnerung, Nazis waren Sozialisten!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sensationellen Alleinstellungsmerkmal eine früher so renommierte Zeitung wie die NZZ sich hätte positionieren können.
Wär so einfach gewesen; vor paar Jahren als alle MSM für den kurzfristigen Profit sich angepasst haben und den Staatspropagandaschrott verbreitet haben, da hätte die NZZ Haltung zeigen können und kritisch berichten können. Sie hätten langfristig profitiert und heute wär ich der Erste der ein NZZ Abo lösen würde.
Aber die Chance wurde kläglich vertan. Null Kritik, Propaganda verbreitet ohne Ende. Nun bekommen diese Wendehälse und Opportunisten die Quittung. NZZ ein no go.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Frenkle war früher „Journalist“ *extra in Anführungszeichen 😉 😉) bei http://www.zackbum.ch von Bettreiber René Zeyer einziger Jouranalust über Kuba (weltwoche, nzz Bücher usw) Herr Frenkle warum Anhsgt über ihr Land zu schreiben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geduld. Bald kommt die Pflegerin. 🙏
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fachkräftemangel bei der Pflege oder alle werden auf das Internet losgelassen.
Früher gab es die Zwangsjacke, heute werden die Leute im Internet-Zimmer absorbiert bzw. auf die Allgemeinheit losgelassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
frenkle NOT for NZZ 😉 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Frenkel war nie Journalist, ein billiger Provokator. Der könnte bei C. Blocher den Ackeret ersetzen der ja nur die Fragen von ihm erhält, damit er sich noch mehr selbst rühmen kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vor ein paar Jahren kaufte ich einmal eine NZZ. In der Zeitung hatte es nur einen Artikel der einigermassen gut war. Den Rest fand ich nicht gut. Was ist nur los mit den Stadtbewohnern (Journalisten?)?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeder Stadtbewohner ist auch Journalist. Agglos sind eher Leserreporter. Benno Chääli ist sogar VJ.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer braucht schon einen 2-tagi 😂 mit blick inhalt in schönschrift
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Neue Deutsche Zeitung!
Leider viel mehr über Deutschland als über Zürich.Völlig weggefallen ist zb die Berichterstattung aus dem Zürcher Kantonsrat. Habe mein Abo letztes Jahr nicht mehr erneuert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gott sei Dank wird nur bei wichtigen Sachen über den Kantonsrat von Tsüri berichtet. Auch wenn der Name der Zeitung anderes verspricht, die NZZ ist ein Internationales Blatt. Da werden halt Provinznachrichten etwas weniger gepflegt. Als ex Zürcher bin ich zudem froh wenn etwas weniger vom Vogelnäschtli und Konsorten berichtet wird.
Ganz zu schweigen was sich in Seldwyla selber zuträgt. Viel mehr als neue Veloautobahnen, Parkplatzabbau, Subventionen für linke „Kulturbetriebe“ etc. gibt es da ja nicht zu berichten. Eine endlose Wiederholung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist eben einfacher, die Zustände in Deutschland zu kritisieren (sicher zu Recht), als die Zustände und fatalen Entwicklungen in der Schweiz fundiert und pointiert zu hinterfragen. Als langjähriger Abonnent: schade, dass auch dieser Hoffnungsträger der MSM-Landschaft nur noch im Chor mit den anderen singt. Die Abo-Rechnung liegt vor mir, weiss noch nicht, ob ich nochmals bezahle…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist es.
Das Rebrandig könnte daher aber auch einfach „Neue Züricher Zeitung“ lauten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die meisten Beiträge von deutschen Autoren verfasst werden, ist es nur logisch, dass vor allem über Deutschland berichtet wird…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist schon lange nicht mehr freisinnig, sondern ein linkes Blatt, und davon gibt es bereits mehr als genug. Man hätte es in der Hand, sich hier wieder neu zu positionieren, was längerfristig für die Zeitung sicher positiv wäre. Ich kenne so viele aus Unternehmerkreisen und aus bürgerlichem Umfeld, die die NZZ verärgert abbestellt haben und nicht mehr lesen.
Und ob Plakate im Instagram-Zeitalter die richtige Investition sind, sei dahingestellt… Wird es weiterhin geben, aber ein attraktiver Zukunftsmarkt ist das sicher nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe 2019 aufgehört Zeitungen zu lesen, zu einer Phase, in der viele westliche Medien ihre publizistische Linie deutlich emotionaler und normativer ausrichteten. Das war kein rein schweizerisches Phanomen, es war auch international sichtbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immerhin ist bei der NZZ die finanzielle Situation im Aktionariat transparent.
Dies im Gegensatz zur Weltwoche, wo Köppel die Financiers als grosses Geheimnis hütet. Warum?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das blaue Heftli kann man ignorieren – das ist kein Journalismus, nur Meinungsmache.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ihr zum Thema MSM kommentiert, nehmt ihr da eigentlich alle drei Tage wieder dasselbe Template, oder versucht ihr, da noch ein bisschen dynamischen Kontext reinzubringen, z.B. „NZZ“, oder „Serafe“, „go woke go broke“ oder „Staatspropaganda“?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich lese die NZZ seit vielen Jahren. Aufgrund der einseitigen Propaganda gegen die Nachhaltigkeitsinitiative (bei jeder Gelegenheit wird versucht, die angeblichen Vorteile der ungebremsten Zuwanderung hervorzuheben) werde ich mein Abo kündigen. Ich mag kein betreutes Denken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe mein Abo vor 21 Jahren gekündigt, weil mir das Blatt zu links geworden war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit 20 (Matura) hat mein Mann das erste NZZ-Abo erhalten. Nach 60 treuen Jahren (davon 10 Jahre Frust) endlich gekündigt und es fehlt uns nichts!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist eine Zeitung die der FDP nahesteht. Natürlich schreibt sie dann gegen die Nachhaltigkeitsinitiative. Wer die SVP bejubelt sehen will, der soll zur Weltwoche greifen. Die Initiative wird trotzdem angenommen, da bin ich mir sicher.
Immerhin ist die NZZ weiter rechts positioniert als andere grossen Medien. Zudem, gerade in Deutschland, neben der Welt die einzige Zeitung mit Reichweite die gegen den linkswoken Mainstream schreibt. Allein für diese Haltung verdient sie unterstützt zu werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Danke, Henry, Sie haben mich überzeugt! Möchte die Arbeit einzelner Redaktionsmitglieder mit den seriösen Recherchen und dem lesenswerten, gut verständlichen Inhalt nicht missen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja. Kommt vor. Jeder hat mal ein Tief.
Ausser Chuck Norris natürlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Macher von der NZZ muss ich keinen Spiegel vorhalten, sie wissen selber, dass sie das Blatt von liberal Rechts auf Links gedreht haben.
Das Gebäude der NZZ wird plus/minus einen Wert von SFR 250 Mio, wenn der Richtige kommt eher drüber.
Vielleicht probiert Gujer es mal mit einem Gratis-Flugblatt täglich. Einfach traurig, wie die 4 Macht im Staat, sich vor den Karren der Berner-Polit-Maf…fia spannen lies.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schade. Aber hinter einer Paywall lässt sich keine Zukunft aufbauen, da die Masse flieht und mit ihnen die Werbeeinnahmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Höchste Zeit dass das linksunterwanderte EU-Propagandablatt endlich Pleite geht
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist die FDP links?
Für SVPler ist das vermutlich egal, da SP und FDP beide gegen sie sind.
Die Aktionäre der NZZ sind per se nicht ausschliesslich finanziell motiviert. Es gehört „zum Guten Ton“, hier ein paar Aktien zu besitzen.
Das bedeutet aber nicht, dass man dumm mit dem Geld umgehen soll, ganz im Gegenteil.
Die Stimmung an der GV war überhaupt nicht gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
lese die NZZ täglich im Café oder im Büro, haben immer wieder sehr gute Artikel aber schiessen ohne fundierte Argumente gegen die 10-Millionen-Initiative schiessen und das tägliche Russland-Bashing ist ideologisch und unnötig. ich lese das nicht mehr, ist nur noch peinlich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mayday Mayday
Jetzt müssen die REGA, die Schweizer Berghilfe, der Zivilschutz, die Winterhilfe und erfahrene Logopädinnen ran.
Die Zeit drängt.
Nur so kommt das ehemalige Hausblatt der FDP wieder auf die Füsse.
Simon und seine Fachkräfte sind noch nicht einsatzfähig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich weiss von keinem Blatt im deutschen Sprachraum, das an die NZZ herankommt. Für einen gestandenen Journalisten, ist es das Höchste der Gefühle, dort arbeiten zu dürfen. Und die Artikel von Leuten wie Katharina Fontana oder Rico Bandle zeigen, dass das Blatt auch offen ist für Anliegen, die oft von Seiten der SVP formuliert werden. Es ist also kein Linksblatt. Aber vielleicht ist der Verwaltungsrat das Problem und der NZZ nicht förderlich? Müsste nicht vielleicht dort genau hingeschaut werden, Beni Frenkel?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ hatte historisch den Ruf, analytisch, liberal-burgerlich und intellektuell unabhangig zu sein. Gerade deshalb reagieren langjahrige Leser empfindlich, wenn sie den Eindruck bekommen, dass Meinungsjournalismus, moralische Rahmung oder politische Schlagseiten zunehmen. Das betrifft generell jede Form von Haltungsjournalismus. Darum ist Ihr Punkt nicht unberechtigt: Wenn sich ein Medium kulturell oder ideologisch verandert, lohnt sich der Blick auf die Führungsebene ebenso wie auf einzelne Redaktoren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kein Wunder mit gesponsorten Journalisten wie Benedict Neff.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Scheint als wird mal wieder von IP aussortiert was geschrieben werden darf und was nicht…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher, als die FDP noch eine ernstzunehmende Partei war, genoss auch die NZZ einen gewissen Nimbus. Mit dem bis zur baldigen Bedeutungslosigkeit gehenden Niedergang der FDP geht auch der Niedergang der NZZ einher. Kein Wunder, dass die NZZ in grösster Verzweiflung ständig – kontraproduktiv – Gehässigkeiten in Richtung der SVP abschiesst. Da die 10 Mio.-Initiative vermutlich sehr deutlich angenommen wird, ist es höchste Zeit, dass sich die NZZ an der eigenen Nase nimmt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich tippe auf knapp 60% Nein-Stimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher hatten die Texte nur viel zu viele Buchstaben. Heute stehen die Buchstaben zusätzlich in bedenklichen Reihenfolgen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gerade bin ich mit meiner Frau schlüssig geworden, dass wir als einziges Printmedium nur noch die Weltwoche zulassen. Diese ewige linksgrüne Hetze gegen das Normal-Bürgerliche in der NZZ haben wir satt. Kommt noch dazu, dass bspw. linksgrün unterwanderte, zusammenbrechende Organisationen wie „Economiesuisse“ und Konsorten von der NZZ in den siebten Himmel gelobt werden. Wir bestellen die linksgrün gewordene NZZ ab – respektive wir zahlen ganz einfach die nächste NZZ-Rechnung nach 35 Jahren erstmals nicht mehr ein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist nach wie vor das Leitmedium der Schweiz, und das zurecht. Ich lese die meisten Artikel mit grossem Interesse.
Natürlich fallen auch mir die in letzter Zeit häufiger erscheinenden Reportagen/Artikel ins Auge, die subversiv gegen die 10-Mio. Initiative der SVP schiessen.
Wenn ich hier von Vorzeigedemokraten lesen, das Blatt sei ihnen „zu links“ oder „zu woke“: Eventuell müsst ihr euren Kompass selbst mal neu ausrichten… Und ganz wichtig: Wer glaubt, er bekomme eine Zeitung bei der er mit allen Inhalten einverstanden ist, der hat aber gar nichts verstanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
95 % müssen sich also ändern, um die NZZ noch gut zu finden…??? Vielleicht die NZZ Mal mit früher vergleichen. Und ein Blatt, dem die eigenen Leser egal sind – ja das muss sich nicht wundern, wenn die Abonnenten weniger werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist nicht mehr unabhängig. Deshalb wenden sich alle von der Zeitung ab. Und Erich Gujer weiss alles eben besser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn der Aktienkurs der einst stolzen NZZ weiterhin derart ins Bodenlose abstürzt, kann sogar ich als Kleinaktionär mir das Papier leisten und an der GV im erlauchten Kreise teilnehmen.
P.S. Ist die Immobilie an der Falkenstrasse noch inklusive, oder wurde sie bereits verscherbelt oder ausgelagert?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unter den Kleinaktionären war der Unmut an der GV gross. Hier ein Bericht dazu.
https://www.schweizeraktien.net/blog/2026/04/24/nzz-aktionaere-haben-angst-72848/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr Frenkel, Ihrer Beobachtung ist nicht hinzuzufügen. Allerdings sehe ich das grösste Problem beim verantwortlichen Chefredaktor – sein arrogantes Auftreten und die einseitige, verbissene Meinung lässt zu wünschen übrig. Dabei hat ein einige fähige und der Realtiät und Wahrhaftigkeit verpflichtete Redaktorinnen und Redaktion, die ihn jederzeit ablösen könnten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Arogantenblatt hat AusgeGujert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut so !
Das pro-Genozid Blatt wird niemand vermissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ ist ein „dying horse“… Die restlichen „grossen“ 3 der hiesigen Medienlandschaft werden folgen, keine Frage. Was diese Medienhäuser an journalistischem Ramsch produzieren führt direkt ins Verderben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Entweder Globalindoktrination der Nachrichten von der handvoll grossen Presseagenturen (AFP, AP, Reuters, Bloomberg) vermitteln oder tendenziöse Propaganda verfassen. Wer braucht das?
Artikel, wo bewusst ausgleichende Informationen weg gelassen werden, die dann auf Nachfrage beim Autor als ‚Meinungsartikel‘ betitelt werden, sind schon der Gipfel der Unverfrorenheit.
Früher haben Journalisten Informationen gesammelt und zur Verfügung gestellt und jeder konnte seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Heute gibt es gleich die gewollte Meinung mit dazu. Denken nicht erwünscht.
NZZ hat fertig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ war eine renommierte Zeitung, bis E. Gujer kam und sie zu einem rechtspopulistischen Blatt umbaute. Seither geht es abwärts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dauernd rechts blinken links abbiegen, nervt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man will heute wohl mehrheitlich nicht mehr nur ein Medium konsumieren, sondern sich zu einem Thema aus verschiedenen Quellen eine Meinung bilden.
So gehts zumindest mir.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die hochkorrupte Filzzeitung NZZ hat, wie auch CH Filz Media, schon lange keine Bedeutung mehr. Insbesondere mit einem so ultra extrem rechten Chefredaktor wie Gujer. NZZ braucht niemand mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich die NZZ anschaue, komme ich zur Annahme, dass sie in Deutschland laufend Kleinaktionäre dazugewinnt… Sie setzt auf Deutschland. Dort geigt sie der Politik der Altparteien den Marsch. Im Stammland Schweiz aber trompetet sie vor der nächsten Volksabstimmung laut für die hiesigen Meinungsgenossen der SPD. Auf einer Linie mit SRF, Tagesanzeiger, Migros-Magazin, WOZ, Coop-Zeitung, Republik, Unia, Mitte, SP, Grünen, Juso. So macht sie sich für ihre einstigen Fans publizistisch nochmals ein grosses Stück entbehrlicher. Und die wissen eben genau, dass Zeitungsaktien keine Anlageperlen sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
mit immer mehr Linkslast !
+ Gujer EU Turbo !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dieser Strategie mit Stützungskäufen und dem Einkauf auf 45% bei APG wird sich Herr Graf und der VR keinen Gefallen machen. Es grenzt ja schon fast an Suizid nochmals 165 Millionen FK hinein zu buttern. Wie stellen sich die Herren das eigentlich vor auf Dauer. Sie sollten der Wahrheit ins Auge blicken. Der Zug NZZ und APG ist abgefahren. Und es gibt keinen Bahnhof mehr auf seiner Fahrt.
Kennt ihr das Lied? Es fährt ein Zug nach nirgendwo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Sinkflug der Aktien steht auch für die komplette Ideenlosigkeit in der Publizistik, u.a. durch das Massacker an der Cashcow NZZ am Sonntag ab Einsetzung von Jonas Projer. Komplettverssgen auf der ganzen Linie. Egokämpfe statt Spielräume nutzen und Möglichkeiten finden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meine Enttäuschung für die Alte Tante, die ich seit Jahrzehnten abonniert habe, ist gross. Lausiger Leserservice, null Hilfe bei (von ihnen) verkorkstem Login, inhaltlich immer mehr links und mehr Deutschlandbezogen, guter Journalismus hinter PRO-Paywall, der Rest ist seicht, Reklame en masse beim Onlinelesen, überteuertes Digitalabo, Hürden beim digitalen Teilen mit der Familie etc.
Ich wär schon lange weg – wenns eine schlaue Alternative gäbe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider hat sich die NZZ in den letzten Jahren zunehmend vom liberalen Gedanken entfernt. Die anderen Tageszeitungen sind mit ihrer konsequenten linken Schlagseite natürlich noch viel schlimmer. Immerhin duldet die NZZ noch liberale Journalisten wie Katarina Fontana und Benedict Neff. Dank ihren Beiträgen und denen von noch ein paar anderen seriösen Journalisten lese ich die NZZ immer noch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Je tiefer der Wert der NZZ Aktie, je mehr muss Aktionär Frenkel,sein Einkommen anderswo finden.
Also werden wir auf IP mehr seriöse Artikel von Herr Frenkel lesen dürfen.
Freude herrscht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe noch nie einen seriösen Artikel von Frenkel gelesen und das IP ist längst vorbei. Ich schaue nur ab und zu wie tief IP schon wieder gesunken ist und staune, dass es noch nicht staatlich geschlossen wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine Investition in die APG zur Sicherung oder gar Vermehrung des Restkapitals ? Was ist nur in diesen F. Graf, NZZ-CEO, gefahren ? Da hätte selbst ein Schimpanse einen besseren Investitionsentscheid gefällt. Und der NZZ-VR ? Segnete der das ab ? Unfassbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Credit Suisse wurde 167-jährig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Medien als vierte Gewalt im Stadt haben den langen Pfad der Tugend als solide objektve Berichterstaater dem Weg einer hysterisch wankelmütigen Meinungsbildung und -beeinflussung geopfert und sind reine Sprachrohre zuvieler selbsternannter Experten geworden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Medien sind ein reflektierendes Spiegelbild der Gesellschaft geworden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vernetzte Abhängigkeiten bestimnen publizierbare Artikel und fordern ihren Preis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz gäbe es ein riesiges Bedürfnis nach einer bürgerlichen, konservativ-liberalen Zeitung. Nicht links, nicht woke, nicht ideologisch verbrämt, nicht wirtschaftsfeindlich, mit eigenständigem, fundiertem positivem Journalismus, ohne Moralin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
NZZ ist für Boomer und Gammelfleisch. Ich habe keine Zeit für das Gelaber und die schwülstigen Sätze. Schlimmer als Köppels Gschnurr. Wir wollen Facts, und das kurz und knackig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Go Berlin, go broke
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die NZZ wird untergehen, denn sie ist das Parteiblatt der FDP, die sich selber anschafft.
Deus vult.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wünsche der NZZ dass der Aktienkurs auf NULL geht! Ist zu einem Deutschen Propagandablatt verkommen! Nur noch Anti-Putin, Anti-Russland, Kriegshetze wie zu dunkelsten Deutschen Zeiten! In der Schweiz nur noch Links/Grün, von Liberal nichts mehr vorhanden! Sie haben es nicht anders verdient! Fazit: komplett unlesbar geworden, wie alle anderen CH-Medien leider auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Grund ist klar: Die NZZ hat ihren liberalen Kompass völlig verloren. Ihre Berichterstattung unterscheidet sich kaum noch von Tagi etc. Hoffentlich kann Feusi dann etwas Gegensteuer geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider ist die NZZ inzwischen zu einem strammen MSM-Propagandablatt verkommen. Daher habe ich das Abo gekündigt und stattdessen die Weltwoche abonniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo genau war der glücklose NZZ-CEO Felix Graf je erfolgreich? Ein Wunder, dass er sich beim Zürcher Verlag so lange halten konnte. Bei der Swisscom jedenfalls war man mehr als glücklich, als man ihn für vier Jahre zur CKW los wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
NZZ ist nicht mehr zu ertragen. Die kranke Hetze gegen alles, was die Sozis und ihre Steigbügelhalter verbieten wollen, hat jede erträgliche Grenze überschritten. Lustig der Papierhaufen mit markigem Leitartikel. Schade um das Papier. Ganz schlimm der Deutsche namens Christian W (Name fällt mir gerade nicht ein), der praktisch in jeder Zeile gegen Trump hetzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eric Guyer ist nur dank seinem roten Pass Schweizer. Er ist familiär und dank seiner Ausbildung und Vorgeschichte rundum deutsch sozialisiert und wird auch nördlich des Rheins besonders geschätzt. Er lässt vor allem für eine entsprechende Leserschaft schreiben; schweizerisch in seiner Grundhaltung und zudem auch noch freisinnig ist das Blatt längst nicht mehr. Ähnlich – wie es seit dem durch Villiger und Ospelt inszenierten Verkauf der „Swiss“ an Deutschland erging – so verlor auch die NZZ ihren Charakter und Identität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei der Wuhan Laborunfall Hypothese haben die nzz einen miserablen Job gemacht. Zuviel nähe zu Uni ZH und Uni Bern. Ich weiss, dass der Chef Editor weiss, dass das keine schlechte Laune der Natur sondern Gain-Of-Function Forschung war. Seit da aboniere ich das Blatt mehr.