Der Papst benützte Ostern, um alle Kriegsparteien zu Frieden aufzurufen. Das hat ihm Donald Trump übel genommen.
Der Papst sei „schrecklich“, ranzte Trump zurück, ohne ihn wäre er zudem gar nicht Papst geworden.
Schon zuvor hatte es Leo XIV. gewagt, die Drohungen Trumps, den Iran in die Steinzeit zurückzubomben und seine Infrastruktur zu zerstören, als „wirklich inakzeptabel“ zu verurteilen.
Was diese Drohungen mit Kriegsverbrechen auch sind.
Aber das tut man nicht ungestraft gegenüber einem gekränkten Narzissten, der sich selbst mal wieder ins Eck manövriert hat.
Neben seiner verbalen Kritik postete Trump auf seiner Plattform auch noch ein KI-generiertes Bild, das wirklich zum Fürchten ist:
Das ist nicht sein erster blasphemischer Ausrutscher.
Schon damit hatte Trump für Empörung bei seinen gläubigen Anhängern gesorgt, denen er ansonsten den tiefreligiösen Präsidenten mit der Bibel in der Hand vorspielt, der auch schon mal im Oval Office tief versunken geistlichen Beistand von Predigern empfängt.
Aber auch das reiht sich in eine Galerie von Absurditäten ein.
Nach seinem zweiten Amtsantritt im Januar 2025 liess er das Denkmal am Mount Rushmore verballhornen:
Scherz, Ironie, Tollerei?
Sicher nicht bei diesem Präsidenten, der sich zwar unflätig über andere Präsidenten äussert (Macron leide immer noch am Kinnhaken, den ihm seine Frau versetzt habe), aber jeder Selbstironie abhold ist.
Umgekehrt erkennt man bei ihm ein starkes Bedürfnis nach Bewunderung, ein grandioses Selbstbild, geringe Fähigkeit, Kritik einzustecken, die Externalisierung von Schuld und dominantes Auftreten.
Gefährlich wird es, wenn ein Narzisst bei aller Realitätsferne nicht umhin kommt, sich eingestehen zu müssen, dass er versagt hat. Und das gleich zweimal.
Zum einen mit seinem Zollschlamassel, das die Weltwirtschaft in die Krise treibt und die US-Konsumenten verzweifeln lässt.
Zum anderen mit seinem Zickzackkurs gegenüber dem Iran. Angriff ohne Ankündigung, während noch Verhandlungen laufen. Die Behauptung, den Iran völlig vernichtet und einen überwältigenden Sieg eingefahren zu haben.
Dann die Drohung, mit unvorstellbarer Gewalt über das Land herzufallen, wenn es nicht sofort die Strasse von Hormus freigebe. Schliesslich die Ankündigung eines Waffenstillstands und von Verhandlungen.
Als die vorhersehbar scheitern, statt der Forderung nach freier Schifffahrt in der Meeresenge von Hormus die Ankündigung, sie nun selbst sperren zu wollen.
Was die Ölpreise in eine wahre Achterbahnfahrt treibt. Allerdings: Ein schöner Beifang ist, dass die Eingeweihten solch erratischer Entscheidungen mit gehebelten Leerverkäufen risikofrei gigantische Gewinne einfahren.
Das alles wäre in erster Linie lachhaft, das Gehampel eines Heuchlers und Opportunisten, wenn es sich nicht um den mächtigsten Mann der Welt handeln würde.
In Stanley Kubricks Geniestreich „Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“, spinnt nur der Brigadegeneral Jack D. Ripper.
Der argwöhnt, dass die Sowjets das Trinkwasser vergiftet haben, was seine Impotenz erklären würde. Deshalb schickt er seine Bomberflotte mit Atomwaffen los.
Demgegenüber versucht der US-Präsident, das Schlimmste zu verhindern. Allerdings vergeblich. Das war schon verstörend genug, eine Dystopie, aus der das Kinopublikum schweigend hinauslief am Schluss.
Was muss man aber befürchten, wenn sich der Präsident selbst zunehmend und offenkundig nicht mehr im Griff hat, während seine Militärs, sofern sie nicht von seinem Kriegsminister gefeuert werden, verzweifelt Vernunft und Mass anmahnen?
Schon in seiner ersten Präsidentschaft gab es Überlegungen, unter welchen Umständen die nötige Befehlskette ihr Mitwirken verweigern würde, wenn Trump auf den roten Knopf gedrückt und den letzten Atomkrieg lostreten gewollt hätte.
Diese Bedenken und Überlegungen sind so aktuell wie nie. Auch Nichtgläubige sagen sich: Gott stehe uns allen bei und lass uns diese Präsidentschaft überleben.




Armer Mann; armes Amerika… und armer Rest der Welt! Aber bald ist wieder gut.
Dem Rest der Welt wird es besser gehen, wenn die USA auf ihre wahre Grösse geschrumpft ist, bzw.postidiot für Generationen in die Reha muss.
Der orange Kretin ist der beste US-Präsident, den die Welt je hatte. Hoffentlich bleibt ihm genug Zeit, sein Land noch gänzlich zu ruinieren.
Go Donnie go!
Er ist nun definitiv grössenwahnsinnig geworden.
Und was kommt als nächstes?
Artikel 38 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen garantiert das Recht auf Durchfahrt durch internationale Meerengen. Die Blockierung eines chinesischen oder indischen Öltankers wäre keine Maßnahme wirtschaftlichen Drucks, sondern ein Eingriff in die maritime Souveränität von Atommächten. Eine Karikatur, die das Eskalationspotenzial mit China und Indien (Verbündeten Russlands) veranschaulicht?
Wall Street launches private credit CDSs in anticipation of the next crisis 🙊🙈🙉
«Wenn ich nicht im Weissen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan.»
Der „göttliche“ Trump und „sein“ Konzil.
Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite herzlicher Dank für Ihren Kommentar leider haben die anderen „Medien“ extra in grossundkleinvuchfteane oder sfdfr (Stock Subventionsgrad) vitte weite so
Maestro for President of the USA und Ungarb 😀
Kommentar-Lappi „Hans Gerhard“: es ist nun endgültig genug, mit dem dumm-dämlich blöden Gefasel!
Lieber Hans Gerhard
Ihre Beiträge sind grossartig! Ich lese diese jeweils mit grosser Begeisterung. Bitte weiter so!
Paula White und die Evangelistischen Zionisten leisten ganze Arbeit.
Oder liegt es am LSD das Trump täglich von J.D.Vanze verabreicht bekommt?
Mär a gogo aus mar a logo.
The 25th Amendment to the U.S. Constitution was revised and ratified in 1967. It is structured around four sections: presidential succession in the event of death, removal, or resignation (1); vacancy of the vice presidency (2); declaration of incapacity by the President (3); and declaration of incapacity imposed (4).
This madman must be removed by the American people according to Section (4)
Unvergessen wie Trump seine lieblings-Biebel-Ferse auszählen sollte und wer dann meine das sei privat weil er keinen blassen Schimmer hatte um was es in der Bibel überhaupt geht.
„lieblings-Biebel-Ferse“ – 3 Fehler in einer einzigen Wortkreation. Das muss man erstmal schaffen!
Unglaublich wie schnell seine Krankheit voran schreitet.
Kann ihn wirklich niemand stoppen?
Ich denke der ist in einem Jahr nicht mehr da…
Der 25. Zusatzartikel zur US-Verfassung wurde 1967 überarbeitet und ratifiziert. Er gliedert sich in vier Abschnitte: die Nachfolge des Präsidenten im Falle von Tod, Amtsenthebung oder Rücktritt (1); die Vakanz des Vizepräsidentenamtes (2); die Erklärung der Amtsunfähigkeit des Präsidenten (3); und die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens (4).
„Präsident“ Trump sollte gemäß Abschnitt 4 vom amerikanischen Volk seines Amtes enthoben werden.
Man könnte ihn auch wegen Börsenmanipulation anzeigen.
„…hätte lostreten wollen.“
1. Strophe
Herr, lass es endlich Abend werden;
Es sind genug aller Beschwerden?
Straf den veritablen AmerikaSchreck, wir danken dir für den guten Zweck!
ORF
Es wäre mal auszurechnen, wieviel sein Umfeld mit diesen jeweiligen Aussagen an der Börse verdient. Für mich laufen hier eindeutig Insider-Geschäfte.
Früher MAGA, heute GAGA.
Er wird sicher am Kreuz sterben.
Wäre zu hoffen, aber bald.
@René Zeyer 👍🎯👍
Ein vulgärer, dummer Präsident eines vulgären, dummen Landes.
Perfect match.
Galoppierende Inflation
Republikaner verlieren Midterms
Impeachment Trump
Gerichtsverfahren, Trump wandert ins Gefängnis
Trostpflaster: Gefängniszelle neben Ghislaine Maxwell, flotte Besuche von Stormy D. bewilligt.
D. Trump ist endlich aktiv wo seine Vorgänger passiv erduldet haben, wie die Religiösen im Iran weitergeführt haben, was der (un)selige Schah zelebriert hat. Da lobt man sich die früheren Linken unter Mossadegh. Man vergisst gerne, dass Persion einst eine grosse Kultur war
Endlich geht mein Traum in Erfüllung; der deutschstämmige Trump erklärt dem ‚Cross-Dresser‘ in Rom den Kulturkampf 2.0.
Trump for ‚Gegenpapst‘! Reichsgründung now Mr. President.
Es kracht heftig im Glaubensgebälk, und vielleicht sind ja die „Holy People“ gem Rev. 13, quasi die Auserwählten, gar nicht die besprochenen Heiligen und die unberührbaren Auserwählten.
Oder sind solcherart Nachfragungen dann doch genauso unter Strafe verboten, wie tieferschürfende Fragen zur damals so oder so verwerflichen, weil systemisierten und inhumanen, 109. Expulsion des Volkes?
vor der Gründung der USA wäre er wegen Blasphemie auf dem Scheiterhaufen gelandet. Damals gab’s noch keine Teslas.
Warum nicht mehr Kommentare? Werden die alle gelöscht?
Kann man noch tiefer sinken?
Zur Erinnerung: sehr eindrückliche und ausführliche Doku: Armageddon – Evangelikale und die letzte Schlacht | Doku HD | ARTE 😇