Das Problem „unbezahlbarer Wohnraum“ sei für grosse und erfolgreiche Städte normal, sozusagen ein Qualitätssiegel.
Das eine der Erkenntnisse von Corine Mauch nach 17 Jahren als Stadtpräsidentin von Zürich.
In wenigen Tagen tritt sie ab, überlässt das scheinbare Luxusproblem Nachfolger Raphael Golta – auch der von der übermächtigen Zürcher SP.
Der gemeinnützige Wohnungsbau als Gegenmittel, den schon über 100 Jahre lang gäbe, mache klar: Nichts Neues in The City.
Grund: Der knappe Boden.

Dass mehr Bauen zu günstigeren Wohnungen führen würde, sei von Bauvorstand André Odermatt, der 2010, ein Jahr nach Mauch, in die Zürcher Exektuive gelangt war, als Lüge entlarvt worden.
Diese Knappheit bleibe – und somit auch die hohen Preise.
Zudem wolle die Bevölkerung keine zu starke Verdichtung und den Charakter der Quartiere erhalten.
Ein Widerspruch, der zum Problemkreis „Wachstum“ gehöre, führte Mauch aus. Davor hat die zurücktretende Stadtpräsidentin offenbar längst kapituliert.
Keine Ideen mehr, keine Ansprüche, keine Pläne weit und breit, so die Bilanz.
Ob es daran liegt, dass der Stadtrat ein „zusammengewürfelter Haufen von Personen ist, der sich gegenseitig nicht ausgewählt hat“, wie das Mauch am Staatssender ausführt, sei dahingestellt.
Die Sätze tönen jedoch nicht nach Gestaltungswillen, für den das Volk die Exekutive gewählt hat.
Der Stadtrat sei permanent mit sich selber beschäftigt, um eine Art Teamgeist heraufzubeschwören, meinte die bekannte Sozialdemokratin, aufgewachsen in Boston, wo Kapitalismus herrscht.
Ob dieses Bemühen erfolgreich war, erfahren wir nicht: Keine Seitenhiebe, politisch korrekt bis zum Schluss.
Unter ihr sei Zürich, so Interviewer David Karasek zur Tech-Metropole geworden. Ein Wirtschaftsmotor.
Dafür können sich Zürich nur noch Topverdiener eben dieser Branche leisten.
Genau das sei nicht ihr Ziel gewesen, nämlich so zu werden wie die Partnerstadt San Francisco, wo Lokale schliessen müssen, weil sich das Personal die Wohnungen nicht mehr leisten könne.
Zürich für alle.
Die Widersprüche sind Mauch bewusst, zweifellos.
Allerdings reagiert sie auf die Kritik von Karasek, dass sich Zürich, anstatt um solche Probleme zu kümmern, sich mit Kontroversen um Verbote von Laubbläsern, Leuchtreklamen, Gratiseintritte in Badis oder den Menüplan von Skilagern beschäftigte, mit einer völlig weltfremden Sozialromantik.
Die Stadt sei ein Schmelztiegel der Gesellschaft und Experimentierraum für die Zukunft. Hier würden Lösungen gefunden für anstehende Probleme und Herausforderungen.
Worum es dabei geht, diese Antwort blieb Mauch schuldig, denn reale Probleme wie Demos, Fan-Gewalt, Lärm und die permanent ruhelose Party-Stadt wurden nicht angesprochen.
Zürich habe nicht umsonst eine so hohe Lebensqualität – ob das wirklich stimmt, sei dahingestellt -, das werde viel zu wenig gewürdigt.
Der hervorragende öV, überhaupt das Verkehrskonzept, das alle Interessen berücksichtige.
Man merkt Mauch bei jedem Satz ihre über die Jahre hinweg gewachsene Resignation an. Sie scheint in eine Art Depression versunken zu sein.
Offenbar typisch für Regierungen in unseren Breitengraden, wenn sie über Jahre hinweg nichts von ihren Idealen realisieren.
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Wieso haben diese Hühner eigentlich fast alle solche gestörten Frisuren in ZH? Ist das der äusserliche Anschein, der innerlich herrscht?
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Ich finde, die Frisur passt zu Mauch.
Ein irre gackerndes Huhn mit Seitenscheitel sieht etwas blöd aus.
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Haben nicht Vogelscheuchrn auch solche Frisuren.
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Finde den Kommentar Frauen-verachtend. Die meinsten Männer in Politik haben nämlich fast kaum mehr etwas, was sich „Frisur“ nennen lässt. Auf deren „Frisuren“ würden sie bestimmt nicht aufmerksam machen.
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Sehr gut beobachtet und träf kommentiert, Jens!
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Wow. Jens & Fans haben sich mal wieder Mut angetrunken.
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@feminist
die herren der schöpfung geben auch kaum geld aus für frisuren.
viele politikerinnen lassen den staat zahlen für alles
mögliche, für ihr aussehen…
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Teure Wohnungen können sich nur gute Steuerzahler leisten die das sozialistische Paradies finanzieren. Alles paletti.
Wer will schon dass Kellner, Familien oder Krankenschwestern in der Stadt wohnen. Die kosten nur und bringen keine Kohle in die immer gierigen Steuerkassen.
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Fahrradwege ausbauen und Parkplätze eliminieren ist halt wichtiger als Wohnungen schaffen.
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@VFU .. Gut, dass die Corine Mauch jetzt Geschichte ist. Im VR des
Flughafen Zürich treibt sie ihre Spielchen weiter.
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in Zukunft ins Elend treiben, alle Politker allen voran Nichtskönner wo nur an ihr eignes wunschdenken, umsetzen wollen ohne Verantowortung gegenüber die allgemeinheit zu berücksichtigen, sollten in Zukunft in die Pflicht genommen werden für viele scheiss Entscheidungen diese Herrschaften verursacht haben.
Bei dem Haar, äh Leistung, ist Depression doch das Mindeste.
Was macht eigentlich die Kakadu?
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Palfner, der Witz ist so gigantisch gut, dass man vor Neid erblasst. Der Dreh von „Frisur“ zu „äh Leistung“ ist von genialer Stimmigkeit und Ausdruckskraft.
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Ich fand den Witz auch super!
Amaretti, nicht traurig sein, Dir fällt sicher auch mal etwas Lustiges ein! Ich glaube fest an Dich!
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Der Witz ist der Palfner an sich!
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Palfner und Leistung, der Lacher des Jahres…
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Sie predigen Armut, Soziale Gerechtigkeit, günstige Wohnungen.
Leben aber selber im Luxus und in Luxus Wohnungen.
Wenn’s so weiter geht, schafft sich Zürich noch selber ab!
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Und wer zahlt dir das süsse nichts tun in der sozialen Regenbogen 🌈 Hängematte?
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„…und sie verharmlost Wohnungsproblem…“
Das Wohnungs-Problem existiert auch nicht.
Für die 5 Mio. Schweizer hat es mehr als genügend Wohnungen.
Die massive und ständig grösser werdende Übervölkerung ist die Ursache und das Problem.
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Wie in der Partnerstadt San Francisco lag auch unter der Kapelle in Küsnacht Itschnach vor einiger Wochen am morgen ein Obdachloser und schlief.
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Kleiner Hinweis: Die Eingemeindung von Küsnacht ist bei den Linksgrünen erst in Planung.
Aber wurde der arme denn von der Kapelle verschüttet?
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Ich bin für mehr Düüütschi links grün Talents mit Grossklappe zum Abfackeln des Bankenplatzes für Züri ;-)))
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Frau Mauch hat doch grosses geleistet. Mit anderen das Schauspielhaus an die Wand gefahren, mit anderen beim Kunsthaus versagt, immer am Sechseläuten mit gestrahlt, ihrer Community den Queers ein Gesicht gegeben, die Gentrifizierung gefördert und Häusernamen gecancelt. Das sie sich da nicht noch um Wohnraum und die Sorgen von Familien kümmern kann ist klar. Sie hat ihre Genossenschaftswohnung (pied-terre nach der Pensionierung) in Zürich, Mitbesitzerin eines Hauses im Toggenburg. Sie war die Stadtpräsidentin der Cüplisozialisten!
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Die Rechnung ist wahlrechnerisch einfach gemacht mit der Wohnungsnot:
schliesslich ist nur ein kleiner Teil der Zürcher betroffen:
– die einten haben die Kohle
– die andern sind Mieter im geschützten Markt (städtische Wohnungen, Wohnbaugenossenschaften)
– die tatsächlich betroffene Mieterschaft ist wahlrechnerisch klein:
finden sie nichts oder werden sie rausgeworfen, sind sie bei den nächsten Wahlen nicht mehr in der Stadt.
Daher genügt es der Stadtregierung, die eigenen Leute zu bedienen und die Wohnungsnot lediglich politisch zu thematisieren.
Zürich wird an der Wohnungsnot krepieren.
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An ihrer Stelle hätte ich auch eine Depression. Während ihrer Zeit ist es nur abwärts gegangen mit der Stadt Zürich. Überall Chaos und auf Jahre hinaus wird es so weiter gehen.
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sie alle nicht verstehen wie das inflationäre Finanzsystem (Kreditschneeballsystem der Banker +Zentralbanker, mit jährlich wiederholender Kreditzinsaufaddierung und systematischer Insolvenzverschleppung) „funktioniert“, und welche negativen Auswirkungen es verbreitet.
Bei der Bevölkerung, die diese Figuren wählt, herrscht das gleiche Problem der Unwissenheit.
Die Regierenden samt ihren Politparteien werden allesamt scheitern, solange Staaten+Regierungen sich mit schuldenbasierten, inflationären Währungen finanzieren, und diese Falschgeldwährungen zum gesetzlichen Zahlungsmittel ernennen.
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Bravo und nochmals Bravo!
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Anstatt nur zu kritisieren, hätte ich von Ihnen Herr Saller auch Vorschläge erwartet, wie man die angesprochenen Probleme lösen könnte.
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Herr Saller ist nicht der Stapi.
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Mit anderen Worten, Zürich sollte sich glücklich schätzen, dass Wohnungen und auch jegliche andere Konsumgüter dort preislich aus dem Ruder laufen. Kosten / Nutzen tendieren langsam gegen unendlich.
Auch eine Ansicht!
Ich frage mich, weshalb Mauch das Wachstum hier als ‚Problem‘ bezeichnet. Stimmt sie im Juni etwa für die SVP-Initiative?
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Hoffentlich
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Seid ihr nicht alle a bisserl BLUNA?
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Hauptsache Sie tritt ab – obwohl der Neue nicht neu und schon gar nicht besser sein wird.
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Das Problem:
Es folgt nichts Besseres!
Dies geschieht erst dann, wenn der „Karren“ komplett im Morast versunken ist.
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Offensichtlich eine Amtszeit zu lang gemacht, aber vermutlich wollte sie einfach noch das Haus mit der Raubkunst eröffnen.
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wenn ich so ein Elend hinterlassen würde wäre ich auch Depressiv. So lange Stapi und ausser Velowegen kaum was vernünftiges erreicht.
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„Die Stadt sei ein […] Experimentierraum für die Zukunft “
Auf gut Deutsch sieht die 15-Minuten -WEF-City Tante die Bevölkerung und Steuerzahler also als Laborratten…
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Wie immer:
Der „Staat“ ist nicht die Lösung.
Er ist DAS Problem.
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Mauch hinterlässt nach 17 Jahren in Zöri ein Trümmerfeld in mehr oder weniger jeder Hinsicht. Nun, das erstaunt nicht, wenn bei Wahlen rotgrünfeministischlesbische Quoten den Stadtbürgern immer wichtiger waren, als Leistung und Erfolg.
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Chaos im Kopf ist wie Chaos auf dem Kopf. Nur weniger offensichtlich.
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Eine „Bonsai Merkel“ !
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Mauch gehört zu dieser Politikergeneration die von lautere blinde Ideologie gekoppelt mit fachlicher Inkompetenz die Stadt Zürich in der Bedeutungslosigkeit gepusht hat. Wer die Wirtschaftsdynamik in allen seinen Facetten mit solcher Akribie bekämpft bzw bekämpft hat, muss nicht erstaunt sein wenn einen Scherbenhaufen daraus resultiert. Da hilft die ganze Rhetorik die Zürich als „dynamische“ Stadt zelbriert ganz und gar nichts. Die Realität ist dass Zürich sich in ständiger Rückwärtsgang befindet.
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Frau Mauch hat ihr Ziel erreicht. Gesund und finanziell überglücklich in den Ruhestand zu gehen. Sie schob Verantwortlichkeiten von sich. Sie beschädigte den Standort Zürich und hat den Grundstein für den finanziellen Kollaps gelegt. Alles hängt nun vom Kanton ab. Eben SP!
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Cübli-Sozi. Grosse Sprüche und null Ahnung vom tatsächlichen Leben. Arbeit für den eigenen Ego und sozialistische Wertvorstellungen. Luxus für die Oberklasse Regimes und Gehorsam für den Normalo.
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Bin schon lange weg aus Züri ZH.
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Gut so.
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Die Kommunisten/Sozialisten waren schon immer diejenigen, die zuerst reich wurden – und es auch blieben. Vergleichen mit den Ländern Süd-Ost-Europas.