Gefühlt jeden Tag überbieten sich unsere Konzern-Bosse, Verbände und Lobbyisten mit neuem Alarmismus zur 10-Millionen-Initiative.
Der Tenor der Teppichetage: Stimmen wir zu, geht die Schweiz unter.
Wohlstandsverlust. Deindustrialisierung. Wirtschaftlicher Kollaps.
Als Zugabe wird reflexartig die grosse Fachkräfte-Lüge aufgetischt, die hier kürzlich als Märchen entlarvt wurde.
Die bekannte Schallplatte. Drohen gehört zur DNA des Kapitals.
Beim EWR-Nein 1992 prophezeite das Establishment unsere völlige Verarmung. Bei der Aufhebung des Euro-Mindestkurses 2015 sah Swissmem eine „akute Bedrohung“ für die Wirtschaft.
Eingetroffen ist: nichts. Anstatt unterzugehen, hat sich der Schweizer Werkplatz stets angepasst. Durch Innovation, Premiumprodukte und Automatisierung.
Auch als das Stimmvolk die Abschaffung der Stempelabgabe und der Verrechnungssteuer an der Urne bodigte, heulten die Lobbyisten über den sicheren Untergang des Finanzplatzes.
Doch oh Wunder: Die Erde dreht sich weiter, und am Paradeplatz feiert man den „drohenden Untergang“ Jahr für Jahr mit schwindelerregenden Bonustöpfen.
Besonders dreist agiert aktuell der Migros-Chef Mario Irminger. Medienwirksam schwafelt er von Geisterfilialen und leeren Regalen, sollte die Initiative durchkommen.

Das ist billige Ablenkung. Irminger sollte besser seine eigenen Baustellen schliessen. Davon gibt es reichlich:
Personalnot und bei Denner ein Gewinneinbruch sowie die ungelösten Altlasten aus seiner Zeit als hochgelobter Denner-Chef.
Das Denner-Problem der Migros, „Friedrich sollte Denner rasch erneuern. Doch er traf auf gewachsene Strukturen mit vielen Baustellen und auf einen härteren Markt.“
Wer für Ungelernte einen Mindestlohn von mickrigen 4200 Franken festlegt, was die Migros-Medienstelle auf Anfrage als Basis bestätigt, muss sich über Arbeitskräftemangel in Filialen und Industrie nicht wundern.
Es grenzt eher an Realitätsverweigerung, diesen Betrag angesichts explodierender Mieten und Krankenkassenprämien auch noch stolz als „branchenüblich bis überdurchschnittlich“ zu verteidigen.
Dass der Chef des einst stolzen orangen Riesen nun seine eigenen Kunden vor leeren Regalen warnt, ist ein kapitales Eigengoal.
Irminger spielt damit der Konkurrenz direkt in die Hände. Bei Aldi und Lidl nimmt man dieses PR-Geschenk aus der MGB-Zentrale dankend entgegen.
Die grösste Gefahr für den orangen Riesen lauert nicht an der Urne, sondern wie schon seit Jahren in der eigenen Teppichetage.
Am Ende bleibt es wie immer: leere Floskeln der Elite. Die Wirtschaft wird nicht untergehen, sie wird sich anpassen. Irminger täte gut daran, am Limmatplatz vor der eigenen Ladentür damit zu beginnen.

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Die Schweizer Angestellten sind bekannt als Lohnabzocker. Würden die Angestellten für einen fairen Lohn arbeiten, bräuchten wir die ganzen Ausländer auch nicht und die 10mio wären hinfällig.
Es hat einen Grund, wieso im Detailhandel ein Grossteil Deutsche sind.
Es wird Zeit, dass der Schweizer Angestellte von seinem hohen Ross herunter kommt.
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Nichtskönner können nichts!!
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Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
Das Bundes-Irrenhaus behauptet, die Schweiz könne 7,5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz leben
5 Mio. Schweizer,
2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Invasoren.
In naher Zukunft wird die CH keine Lebens-Mittel mehr importieren können, weil in den Export-Ländern die Bevölkerung auch wächst, oder weil vielleicht Krieg ist.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern wegen dem Import von Invasoren überschritten.
Die Invasion muss
1. gestoppt und
2. per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
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Untergang der Schweiz, Klimatod, neuer Hantavirus, neuer Ebolahorror, leere Regale.
Eins ist sicher nach diesem Migros Interview. Ich ging nur äusserst selten noch in die Migros. Jetzt geh ich gar nicht mehr.
Gesten im Aldi Einkäufe, Gemüse frisch und günstig, im Gegensatz zur Migros. Einkauf für ca. CHF 50.–, hätte in der Migros gut CHF 80-90.– gekostet bei deutlich schlechterer Qualität im Migros.
Fazit, die ewigen Stänkerer und Panikmacher sind total out.
Ein kräftiges JA an der Urne!
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Wie kannst du denn Aldi und “ja an der Urne” in einem Satz sagen? Kaufst bei den deutschen… Pfui !
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Diese Verbände haben nur eigenes Interessen im Kopf. Und liegen oft auch hier noch falsch. Die Parteien, die Arbeitnehmer vertreten, lassen eine Überschwemmung des Arbeitsmarktes gegen die Interessen der Arbeiter und Angestellten zu. Sie berücksichtigen auch nicht, dass die Arbeitslosigkeit immens ansteigen wird, durch KI, besonders im Banken und allg. Verwaltungssektor. Die Kosten haben dann die Steuerzahler und Arbeitgeber zu tragen. Dumm, einfach nur dumm.
Das Bekenntnis zur Schweizer Identität fehlt auch, weil heute viele Wirtschaftsleute keine Eidgenossen mehr sind.
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Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren.
Das Bundes-Haus behauptet, die Schweiz könne 7,5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz leben
5 Mio. Schweizer,
2 Mio. eingebürgerte Einwanderer und ihre Nachfahren, und
2 Mio. Einwanderer.
In naher Zukunft wird die CH keine Lebens-Mittel mehr importieren können, weil in den Export-Ländern die Bevölkerung auch wächst, oder weil vielleicht Krieg ist.
1960 wurde die 5 Mio. Grenze an Einwohnern wegen dem Import von Einwanderern überschritten.
Die Einwanderung muss
1. gestoppt und
2. per 1.1.1960 rückgängig gemacht werden.
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Ohne Einwanderung würde die Bevölkerung in ganz Europa bereits schrumpfen. Ein Krieg würde die Schrumpfung massiv beschleunigen.
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Das wäre wunderschön!
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Ja bitte weist doch alle aus die nach 1960 kamen, und dann kannst du deinem Grossi den Fudi selbst putzen und AHV gibts dann auch keine mehr, die die 1960 da waren sind heute reine Kostenposten, die günstlinge der Einwandere, den die Einanderer, die die arbeiten zahlen deren Rechnungen, wenn all die Secondos weg sind viel spass
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Die Migros hat mit ihrem Wokegedöns die Stammkundschaft selbst verprellt.
Leere Regale gehören schon heute zum Sortiment der Migros.
Wer so viel Geld wie die Migros in den Sand gesetzt hat und selbst mit Rene Benko Geschäfte getätigt hat, der sollte besser zuerst einen Dubler-Mohrenkopf essen, in sich gehen und ganz still bleiben.
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Bedenklich, wie salopp diese Migros-Manager Unwahrheiten publizieren. Die ständigen Millionenverluste in dreistelliger Höhe zeigt, wie wenig solch Inkompetente die Lage auch hier einschätzen. Der Fachkräftemangel ist eine Lüge-basta.
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Die masseneinwanderung nützt am ende nur einer kleinen gruppe von linken und netten cüplisozialisten, die so ohne arbeit noch reicher werden. Der durchschnittsbürger zahlt die rechnung: endlose staus, dauerbaustellen, inflation, überfüllte öv, verschandelung der landschaft, strassengewalt und kriminalität. Deshalb gibt es nur eines: Ein herzhaftes JA für die nachhaltigkeitsinitiative!
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Es hilft vor allem den Abzockern im Aktienhandel, welche vom unendlichen Wachstum profitieren. Bei den Sozis weckt es das Helfersyndrom (den armen Wirtschaftsflüchtlingen soll es besser gehen).
Es gibt keinen Fachkräftemangel. Bei Mangel würden die Preise (Löhne) steigen.
Es gibt aber enorme Unternehmensgewinne und billiges Kapital. Viele Unternehmen verknappen ihr Angebot künstlich für noch höhere Margen und verteidigen dies mit dem Argument Fachkräftemangel.
Ich bin nicht Marx, aber der Murx an Argumenten seitens der Unternehmerkollegen ist schon peinlich.
Ich bekomme Grenzgänger auch günstiger als Inländer. Aber dazu kann man auch stehen.
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Sagt ausgerechnet unsere Nullnummer Palfner, nie gearbeitet, nur profitiert!
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2014 wurde die Masseneinwanderungsinitiative angenommen, der Executive war der Volkswille jedoch komplett egal und wurde nicht umgesetzt, genau das Selbe wird auch bei einer Annahme der 10 Millionen Initiative der Fall geschehen.
Was nicht dem Gusto der Links/Grünen Diktatur entspricht wird einfach igboriert. Der Schweiz wird es mit ihrem Gutbürgertum gleich ergehen wie Deutschland.
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Es war das Parlament, das nicht umsetzen wollte. Da hat Links-Grün keine Mehrheit.
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Die rot-grüne Elite hat Freude an steigenden Aktienkursen und sprudelnden Dividenden. Dazu braucht es Einwanderung nach der Devise «billig und willig»: 70 Prozent Lohn, aber 120 % Einsatz ohne Motzen. Arbeiter und Angestellte fühlen sich schon lange nicht mehr von Gewerkschaften oder SP vertreten.
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@Informatik-Bänker: Grossaktionäre und Firmeneigentümer gehören der rot-grünen Elite an? Rot-Grüne freuen sich über unversteuerte Kapitalgewinne und Dividenden? Hmmm… Hirn-Boot-Prozess bei der BIOS-Initialisierung hängen geblieben?
Wenn man den Massstab anders ansetzt, sieht es so aus: Schweizer leisten 80% bei 130% Lohn. How come?
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@Barth, es war Plus die FDP die den Karren in den Dreck gefahren hat. Vorne weg der Kurt Fluri aus SO. Aus Frust über den Erfolg der SVP und weil die Freunde Des Portemonnaie (FDP) an den Immigranten viel Geld verdienen, nicht nur die Sozialindustrie der Linkswoken. Die FDP läutet weiter das Totenglöcklein der CH!
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Den Caroni nicht vergessen, der hoch und heilig vor jedem erdenklich erreichbaren Mikrofon gesagt hat, dass die Härtefallregelung nur in absoluten Ausnahmen erteilt würden. Mittlerweilen sind es über 300 im Jahr. Soviel zum Wahrheitsgehalt von Politikern, SAC-Hütte.
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@SAC-Hütte: Haben die Blochers, Freys, Matters und anderen SVP-Milliardäre denn keine Freude daran, mit Immigranten viel Geld zu verdienen? Auch unsere steuerfinanzierten SVP-Bauern freuen sich über billige und willige Arbeitskräfte aus Osteuropa.
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@Wanderer, Grüne sind auch nicht Grün. Zudem sind die Genannten nicht gegen Immigration, sie sind wie ich gegen Masslosigkeit. Die First Nations werden überrollt.
Kein Winkel in diesem Land ohne einen Dönerladen, zwei Barbershops, Kopftücher in einem freien Land und und und. Die schleichende Islamisierung in voller Fahrt.
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Rot/grüne Diktatur? Erst hirnen, dann hornen!
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Die Schweiz wird mit der Annahme der 10Mio Abstimmung sofort von der Landkarte gestrichen. Die CH wird es nicht mehr geben. Das ist was wirklich passieren wird! Dann müssen wir uns nie mehr über etwas Gedanken machen.
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Ist das eine lustige Auflockerung dieser Kommentarspalte? Dann ist es gelungen
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so ein Quatsch !
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weigerlich und systembedingt. Wenn Währungen durch immer neue Schulden (Kredit mit jährlich aufaddierten Kreditzinsen) entstehen, ist kein anderer Verlauf möglich!
Ein Nein zur 10-Millionen-Initiative, oder gar ein Ja zu einem idiotischen EU-Rahmenabkommen, oder EU-Beitritt würden keine Vorteile bringen, denn auch die ganze EU und deren insolvenzverschleppenden Mitgliedsstaaten existieren nur noch dank immer neuer Verschuldung.
Sie sind alle pleite wie USA, Japan & Co. Die Mehrheit der Parteien und Bundeshausregierenden irren gewaltig. Folgen sie denen nicht,
deren Finanzsystem führt in Pleite
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Man kann es nicht mehr hören, die ewige Leier, es braucht Zuwanderung für die AHV. Aufräumen im Asylchaos und es werden Milliarden frei für die Sozialwerke. Massenausweisung krimineller Ausländer und wir können 9 von 10 Gefängnissen schliessen. Auch hier liegen Milliarden parat, die sofort wirksam würden.
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Im Abstimmungs-Büchlein steht nichts von der katastrophalen Ernährungs-Situation, in welcher sich die CH befindet.
Hier die katastrophale Ernährungs-Situation:
In der CH hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland. Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen. Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich 2026 in unserem Klima ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
Werden alle Höfe auf Bio umgestellt, kann die CH noch 4 Mio. Menschen ernähren.
Ich frage mich, ob das Abstimmungs-Büchlein nicht Irreführung der Stimmbürger ist.
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JA und das ist richtig so! Ein JA bremst den Wohlstandsverlust.
Alles andere ist Propaganda und Vernebelung der geschmierten FDP-Abzocker, die sich einen Dreck um die breite Bevölkerung scheren… und brav George Soros Open Society Propaganda gegen Schmiergeld verbreiten.
UK, Frankreich, Deutschland beweisen: Open Boarders ZERSTÖREN Nationen!!!
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Für ein Land, das in den letzten 30 Jahren gefühlt 15 x hätte untergehen sollen, haben wir eine erstaunlich hohe Zuwanderung. Dazu kommen noch mehr als 400‘000 Grenzgänger, die jeden Tag bei uns arbeiten, auch im Gesundheitswesen- auf sie hat die Initiative der SVP keinen Einfuss. Ignoriert die Panikmache und stimmt JA!
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Da hat wohl jemand die wirtschaftlichen Probleme nach dem EWR-Nein verdrängt. Natürlich findet die Wirtschaft (meist) einen Weg. Aber wer nicht Hürdenläufer ist, stellt sich doch nicht freiwillig Hindernisse in den Weg.
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Die angebliche Elite ist ein Haufen Irrer, welcher an Schneeball- und Ponzi-System glauben und meinen zu wissen, dass auf der Erde mit begrenzter Oberfläche und begrenzten Ressourcen unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum möglich ist.
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Chuck Norris ist der einzige, der nach dem Highnoon noch auf den eigenen Beinen steht.
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Nach 20 Jahren Erfahrung kann man durchaus feststellen: Die Personenfreizügigkeit taugt nicht gegen den Fachkräftemangel. Aber das hat die Migros-Chefetage wohl verschlafen, wie so vieles in der jüngeren Vergangenheit. Vielleicht gibt es von McKinsey mal einen Hinweis dazu.
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Stänkerer, Experten, Taugenichtse sind out, vergessen wir die. Und übrigens, gäbe es einen Mangel, würden die „Preise/Löhne“ steigen; das Gegenteil ist der Fall; warum wohl?
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Es war klar, dass diejenigen, welche das Ponzisystem betreiben („unendliches, immer mehr beschleunigtes Wachstum“) mit dem Bremsen des Wachstums nicht glücklich sind.
Es ist eben mühsamer von einem quantitativen Wachstum auf ein qualitatives Wachstum umzustellen.
Meine Devise: je früher das Schneeballsystem endet, desto schmerzfreier ist es (aber klar ist, dass die Hauptnutzniesser etwas Schmerzen haben werden).
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Wenn ich die zunehmend leeren Regale in der Migros betrachte, habe ich ein Déjà-vu mit der Swissair. Diese bekamen zuletzt auch nur noch Kerosin gegen Bargeld, welches die Piloten mitnehmen mussten.
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Lügen unsere Wirtschaftsbosse und Bundesräte Jans und Baume-Schneider einfach munter vor sich hin oder glauben sie wirklich, was sie sagen? Beide Varianten sind schwer erträglich.
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Alle Feststellungen in diesem Bericht kann ich zu 100% unterschreiben! Bis anhin ging „am Markt Vieles wie von alleine“! Die nächsten wohl herausfordernden Jahre werden es unweigerlich aufzeigen, wer wirklich ein Macher (nicht nur Manager) ist und bis dato zu oft nur einen grossen „Zapfen“ einstrichen!
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Das jetzt auch noch die Badran im Gespräch mit Meyer herhalten muss, um die angebliche „Chaos-Initiative“ der SVP abzuschiessen, ist nur noch peinlich. Bekanntlich ist bei den letzten Abstimmungen der Schuss mit ihr jeweils hinten raus. Ein JA für die Initiative zeichnet sich immer deutlicher ab!
Das die Initiative eine Zuwanderung von maximal 40000 Fachkräften pro Jahr ausdrücklich erlaubt, wird selbstverständlich wie gewohnt unter den Teppich gekehrt.
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Am Montag im Radio gehört – unsere Arbeitslosenquote liegt bei 5.2 %
(oder waren es 5.4 %? Bin nicht mehr ganz sicher – aber über 5).
Wenn sogar das Sprachrohr des Bundes (also die Medien) eine solche Zahl verkündet, dürfte sie sogar noch höher liegen als die 5.2 %.
Es hat also genügend Personal in der Schweiz.
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Die Gegner der Initiative sind am Verzweifeln: jede – auch noch so unlautere Halbwahrheit (ab und zu eine Lüge) wird uns Bürgern an den Kopf geworfen. Wahrlich, die Verzweiflung ist gross !
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Fachkraft = Ausländer + Entourage
10 Mio., nein danke.
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Vor ca. 35 Jahren meinte der Bundesrat: Einwanderung saniere die AHV! Noch $Fragen?
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Kommt schon richtig 90% sind
Blick Leser.Glauben alles was
erzählt und geschrieben wird.
Nach der Abstimmung kann kein
einziger Ausländer mehr in die
Schweiz kommen.Wurde schon
mehr Mals im Fernsehen behauptet.
Kapiert das endlich !!
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Das ist kein Problem, wenn die Manager und alle die sich als solche fühlen untergehen (wie früher die alten Raubritter und Wegelager). Das Proletariat wird überleben, es ist schon heute gewohnt „Dreck“ zu fressen und wird diesen Kampf überleben.
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Reden wir doch besser vom Alarmismus der Ewig-Gestrigen! Wie Blochers etc. Seldwyla pur! Kein Land der Welt hat je die Schnaps-Idee gehabt seine Bevölkerungszahl zu begrenzen.
Ziel der SVP ist allerdings nicht die Zehnmillionengrenze, sondern das Verhindern der Bilateralen III. Denn die kann man bei Annahme der Chaos-Initiative vergessen. Damit ist dann die Katastrophe komplett, fragen Sie doch unsere tapferen KMU’s.
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Der Stimmbürger kann bedenkenlos ein Ja einlegen. Bundesrat und Parlament werden danach schon dafür sorgen, dass vom Initiativtext nicht mehr viel übrigbleibt. Beispiele gibt es genug (Pflege-Verwahrungsinitiative etc.) Es müssen ja dann beim Gesetzestext auch immer sämtlich betroffenen Minderheiten mit berücksichtigt werden. Nicht das etwa sich eine Gruppe noch zu fest verletzt fühlt.
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Dass der Migros-Chef gegen die Initiative ist, ist so klar wie das Ahmen in der Kirche: jeder Zugewanderter ist ein potentieller Kunde, sprich mehr Geld für ihn (und die Kosten für Ausbau Infrastruktur etc. für den Staat, dh. für uns…. Danke) Darum JA stimmen am 14.6.
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Ja zu dieser wichtigen Initiative!
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Es geht der Migros schlussendlich nur um die billigen Arbeitskräfte
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Jeder FDPler kann nach D auswandern.
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Bis heute keine Abstimmungsunterlagen erhalten. Bei der Gemeindeverwaltung (eine Top50-Gemeinde) nachgefragt – Antwort ausstehend. So noch nie erlebt.
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Besser vor der eigeben Türe kehren als Anderen Ratschläge erteilen.
Oder.
Sind das vorkehrende Unkenrufe für den unvermeidlichen Totalabsturz der Migros?
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Wird genau so laufen wie bei der Intiative zur „Individualbesteuerung“ welche zur Heiratsstrafe-light mutiert ist, und manche Paare danach sogar noch mehr zahlen dürften als bisher…
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Alle Aussagen der Eliten wie Bundesrat oder Wirtschaftsführern sind eine Angstmacherei wie immer. Und Märchen noch dazu.
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Amen.
Digitalexperte Patrick erklärt uns die Wirtschaft: es wird nichts passieren, da nichts passiert ist. Die Argumente der Ja Sager sind so dünn und rein emotional.
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Grad kam per E-Mail die Online-Abstimmung zum Jahresbericht des Migros-Genossenschaftbundes rein. Dreimal NEIN gestimmt. Fühle mich grad wohler.
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Meine Frau und ich (früher kauften wir praktisch alles in der Migros) haben sich schon seit etlichen Monaten von der Migros total verabschiedet. Migros wurde durch die neuen Konkurrenten völlig ersetzt und braucht’s gar nicht mehr. Nach dem Swissair- und dem CS-Grounding nun auch das Migros-Grounding. Man wird auch Migros bald nicht mehr vermissen.
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Und Was genau ist ihr Beitrag zu Innovation, Premiumprodukten und Automatisierung, Herr Huber?
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Patrick Huber:
„Der Tenor der Teppichetage: Stimmen wir zu, geht die Schweiz unter.“
die Darseinsberechtigung der Teppichetage: mit Ausländern gefüllter Maschinenraum, den man vom Teppich aus verwaltet.
Wird die Substanz des Maschinenraums entzogen schrumpft der Bedarf nach Leiterli und den Teppichen. Dies ist ein guter Grund um Alarm zu schlagen. Vom Teppich aus.
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Irminger halte ich für einen sehr schwachen CEO, der besser in der Buchhaltungsabteilung aufgehoben wäre. Auch hier wieder McKinsey am Fuhrwerken. Schade für die vielen MA der Migros. Alle werden nach deren Abwicklung nicht bei Coop und den deutschen Läden unterkommen..
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Hauptsache es gibt etwa 50 Sorten Hairspray in der Migros!
Mich laust der Affe wenn ich das sehe.
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Migros unter Irminger:
Kerngeschäft & Verwaltung: „Um die Strukturen zu verschlanken und Kosten zu senken, wurden unter anderem bei der Supermarkt AG Hunderte Stellen gestrichen, vorwiegend am Hauptsitz in Zürich in Bereichen wie Marketing, Kommunikation und Administration.“
Er dürfte es sich also gewohnt sein, durch leere Räume zu stolzieren.
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Wie so immer, liegt die Wahrheit vermutlich in der Mitte. Bei einem „Ja“ wird die Wirtschaft kaum untergehen, dass sich aber bei einem „JA“ alles zum Besseren wendet, dürfte ebenfalls ein Trugschluss sein. Einwanderer sorgen zwar für Dichtestress, höhere Mieten und Druck auf die Löhne, andererseits sorgen sie dafür, dass derzeit die AHV-Beiträge tief bemessen werden können, zahlen Steuern, welche eine Erhöhung des Militärbudget ermöglichen, ….
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ein 3 faches JA am 14.6 ….es wird ja sowieso nicht umgesetzt!
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Hallo, ich bin Reto Gerber, Seniorpartner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Wir sind das reichste Land der Welt und könnten problemlos 40 Millionen Menschen ernähren, ohne unseren Lebensstandard wesentlich einzuschränken. Wären wir in Mumbai, könnten wir mit dem vorhandenen Platz 40 Millionen Menschen beherbergen. Daher sollte die Obergrenze auf 40 Millionen angehoben werden. Wir könnten dies durch eine globale Lotterie mit 30 Millionen Schweizer Pässen realisieren. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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Unsere Elite in der Schweiz ist wie die Elite um Präsidenten
Donald Trump der USA
Egal was für das Volk gut wäre, Hauptsache wir die Elite können die Taschen füllen.
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Die 10-Millionen wird zu emontional geführt und eine eiskalte Sachlichkeit geht verloren. Laut Google KI „historischer Tiefstand der Geburtenrate CH 1.29 Kinder pro Frau“ und der Anteil der alten Menschen steigt rasant. Die Mieten steigen, weil es zu wenig Wohnungen gibt für alte und junge Menschen. Verknappung höhere Preise. Die Frage ist wohl, wie man all diese Probleme in den Griff bekommen. Scheint wohl eine naive Hoffnung vorhanden zu sein mit der 10 Millionen-Debatte wird wieder die Sonne scheinen: Glückliche Kühe auf Weiden.
Gunther Kropp, Basel
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Muss man davon ausgehen, dass für den generösen Einsatz für ein NEIN von Mario Irminger sämtliche relevanten Parteimitglieder von SP, Grünen, Mitte und FDP ihre Supercard gegen die M-Cumulus eintauschen mussten? Mir graut davor, die auch noch beim Einkaufen zu treffen.
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1/2 Adapting to past economic shocks, following on from E. Kübler-Ross’s work on our cognitive biases, is just one of the many fruits that have ripened and that the June 14th initiative specifically denounces. The economy has always adapted, at any cost, like the ascending branch of the K after 30 years (unprecedented accumulation of profits), while the inequality gap in the West has widened on the descending branch of the K. With a Yes vote, the economy will adapt again, as it did the day before yesterday and yesterday, but then at what cost to the 85% of Swiss residents?
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2/2. Looking back at 1992, we’re not far from a (short) Kondratiev cycle, the upward phase consisting of significant investments/significant profits/increased money supply/growth… The downward phase signifies a decline in economic activity; decreased consumption/investment/loss of household purchasing power, etc. For example? The US industrial base was depleted during those 30 years because 90 to 95% of the profits of financialized companies were redistributed to shareholder capitalism over those 30 years.
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In diesem Land geht es jeden Tag mehr bergab!!! Nur der wohlstandsverblödete CHer kapiert es nicht!!! Darum nur noch weg hier!!! Es ist täglich nur noch zum Kotzen 🤮!!! Und tschüss 👋!!!