Ende Jahr laufen sechs befristete Konzessionen von städtischen Hafenanlagen aus: Enge, Mythenquai, Riesbach und Wollishofen.
Und zwei Standorte an der Limmat: Unterhalb vom Pier 7 und vor dem Stadthaus unterhalb der Frauenbadi.
Für die jeweiligen Erneuerungen ist das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) zuständig. Dessen Chef seit 2015: Christoph Zemp.
Sein Vorgesetzter ist Regierungsrat und Baudirektor Martin Neukom (Grüne) – der Magistrat mit den Porträts.
Unbürokratisch wäre nun, wenn Zemp und seine Leute die neuen Verfügungen schnell aushändigen würden, um die Konzessionen zu erneuern.
Aber halt, wir sind in Zürich, Nabel der Schweiz.
Da befiehlt das Bundesgesetz über Natur- und Heimatschutz, gefolgt vom kantonalen, buchstabengetreuen Vollzug.
Augenmass und Verhältnismassigkeit? Not invented here.
Auch wenn alles wie bis anhin weiter betrieben werden könnte: Es sind jetzt plötzlich „ökologische Ersatzmassnahmen“ nötig.
Konkret heisst dies: Renaturierung von Uferbereichen und Schaffung von wertvoller Flachwasserbereiche durch Seeaufschüttungen.
Der rot-grüne Zürcher Stadtrat und eine Mehrheit des Gemeinderates sind Feuer und Flamme. Sie beantragen einen Rahmenkredit von 69 Millionen.
Peanuts? Im Vergleich zu 2 Milliarden-Fernwärme und 350 Millionen Velo-Highways vielleicht schon. Aber hier ein paar Dutzend Millionen, da ein paar weitere:
Das läppert sich zusammen.
Anyway, die Vorlage wurde über den Jahreswechsel, unter grossem Zeitdruck, in Kommission und Parlament beraten.
Ein Rückweisungsantrag von SVP, FDP und Die Mitte/EVP hatte zero Chancen.
Mehr Geld braucht es auch nachträglich für die Projektierungskosten. Diese sind von 1,7 Millionen auf knapp 3 Millionen explodiert.
Die sichtbare Aufwertung an Ufern ist landesweit zum Standard geworden. Die Kosten von 13,5 Millionen für diese Arbeiten sind nicht gross umstritten.
Obwohl auch da der Meterpreis mutmasslich fünfstellig ausfällt.
Aber eine komplett andere Grössenordnung und von höchster Brisanz ist die Schaffung von sogenannten Unterwasser-Inseln.
Nicht nur bei den Kosten von 55,5 Millionen, sondern vor allem beim „Wie“.
„Mit den Seeschüttungen werden Flachwasserzonen geschaffen, indem der tieferliegende Seegrund auf eine für Unterwasserpflanzen besiedelbare Höhe angehoben wird“, heisst es im Antrag.
Woher kommt das Schüttmaterial? Hier hilft in den nächsten 15 Jahren die SBB mit ihren zwei Zürcher Mammut-Projekten.
Einerseits dem Ausbau des Bahnhofs Stadelhofen (4. Gleis) zusammen mit einem zweiten Riesbachtunnel, andererseits dem Doppelspurausbau Zürich-Winterthur (Brüttener Tunnel).
Von diesen öV-Grossbaustellen soll 600’000 Kubikmeter Bauschutt Übernommen werden, der dann „auf die sechs Schüttstandorte verteilt werden soll“, wie es heisst.
Der physische Transport aus dem „Schlund des Bahnhofs Stadelhofen“ ist mit Förderbändern vorgesehen, wie bereits jetzt bekannt gegeben wird.
Das ganze Gebiet um das Bellevue und untere Seebecken wird für Jahre zu einer Industriebaustelle gigantischen Ausmasses.
Jährliche Grossveranstaltungen wie das Sechseläuten, Oper für alle, die Streetparade, aber auch ein nächstes allfälliges Züri-Fäscht könnten ganz gefährdet, sicherlich aber beeinträchtigt werden.
Was nach Synergien und Koordination von staatlichen Projekten aussieht, ist hochexplosiv. Nicht im Zürichberg, sondern im Wasser.
Die Qualität und Eignung des Schuttmaterials ist völlig unbekannt.
Sorgen, dass das Seewasser als Trinkwasserreservoir negativ beeinträchtigt werden könnte, wurden von den rot-grünen Mehrheiten im Stadtrat und Parlament in der politischen Debatte ignoriert.
Umweltverträglichkeitsberichte und Gutachten sollen Klärung bringen.
Restrisiken auf Generationen hinaus bleiben bestehen. Hier ist der Stadtrat zumindest ehrlich. Er schreibt: „Die Folgekosten stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest“.
Für die zuständige Stadträtin Simone Brander von der SP handelt es sich im Kern um ökologische Landschaftsarchitektur unter Wasser, wie sie im Parlament sagte.
„Mein Ziel ist es, Zürich nicht nur für Menschen, sondern auch für die Natur lebenswerter zu machen – auch unter der Wasseroberfläche.“


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Und zusätzlich verschwinden immer mehr Auto-Parkplätze aus denen Fahrrad-Parkplätze gemacht werden. Die keiner nützt.
Zürich schafft sich links selber ab.
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Können nicht alle diese Lastenvelo-Mamis diesen Bauschutt zum Zürisee fahren? Haben ja eh den ganzen Tag nichts zu tun, ausser 4x im Jahr linksgrüne Hühner zu wählen und das SUV (das Lastenvelo ist nur Tarnung für die Nachbarin) in den Service zu bringen.
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Die Bilanz kommt noch – habt Geduld. In ein paar Jahren werden die erfolgreichen Unternehmen und vermögende Privat-Personen diese linke Stadt verlassen haben (so traurig). Spruch: „Wenn ein dummer Bauer seine beste Kuh zum Metzger bringt, nicht einmal dann weiss er, was er an ihr hat!“
Diese Vielfalt und Ideologie und nicht wirkliches Wissen wo das Geld herkommt das ist höchst toxisch.
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Wer finanziert eigentlich diesen Unsinn? Kaum einer dieser rot-grünen Befürworter arbeitet, sondern geniesst das süsse nichts tun in der sozialen Regenbogen 🌈
Hängematte.
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Es drohen deutsche Verhältnisse in der Schweiz!
Wer stoppt diesen Wahnsinn?
Am 14.6. bitte richtig abstimmen!
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Kann ich am 14.6. gegen Bauschutt im Zürisee abstimmen? Zusammenhang wie Duschvorhang…
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Ja!
Ja zur 10 Millionen Schweiz!
Dann hört der Wahsinn bald auf …
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@Der Abstimmer:
Verstehe ich jetzt nicht. Sind am 14.6. Stadt- und Gemeinderats Wahlen in Zürich. Oder erwarten sie, dass bei einem Ja zur 10Millionen Initiative sich SP und Grüne auflösen? Oder ist etwa sogar im Kleingedruckten des Initiativtextes ein gut verborgener Text der besagt, dass keine Stadt mehr Rot/Grüb regiert werden darf?
Bitte beantworten sie meine Fragen und klären sie mich auf. Ich würde es gerne verstehen. Danke
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Verstehe den Zusammenhang zwischen linker Zh Stadtregierung und der 10 Millionen Initiative nicht, auch wenn ich ebenfalls für diese stimme. Auch nicht mit deutsche Verhälhnisse, für so einen Irrsinn fehlt dort das Geld.
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Er hat schon recht, am 14.6. darf/kann/muss die Stadtbevölkerung über diese geplanten See-Aufschüttungen abstimmen (!!)
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Wir haben schon genug Gummihälse aus dem grossen Kanton bei uns.
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nur gut dass die Konservativen alles im Griff haben!
Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder macht was will?
Ich auf meiner Brunseralm habe auch einen leckeren Fisch-Teich!
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Verwaltung ist doch dafür da, dass etwas verwaltet wird, oder?
Oder heisst das in der Schweiz Vergewaltung?
Ich müsst euch schon mal einig werden, was ihr wollt.
Einigkeit und Recht und Freiheit …
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Ein typisches Beispiel, wohin Wohlstandsverwahrlosung führt. Zürich wird von Tor*innen (und aussen), Narren und Närrinnen geführt, geleitet und in den finanziellen und ökologischen Abgrund regiert.
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oder etwa nicht?
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Dagegen ist Scientology ein Kindergeburtstag.
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Versenken – von kostbaren Steuergeldern?
Warum konsequenterweise nicht auch die undemokratischen VerantwortlichInnen?
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Es würde mich nicht wundern wenn man in ein paar Jahren zur Erkenntnis kommt, dass diese Aktion mit der Aufschüttung von solchem Material der Fauna im See mehr schadet als nützt.
Ich erinnere an das „Waldsterben“ in den 90er Jahren.
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1. April oder was ?
Wählt doch noch mehr weltfremde Akademiker, die
in der Privatwirtschaft keinen Stich hätten.
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Irgendo wüssen die ja arbeiten. Und Zürich scheint mir da ein idealer Arbeitsort zu sein.
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Da kann man sich nur noch an den Kopf langen: zum einen 600’000 Kubikmeter womöglich giftigen Bauschutt aus irgendeinem SBB-Tunnel ans Bellevue karren und in den See kippen. Zum anderen Untiefen schaffen, welche den Schiffs- und Bootsverkehr beeinträchtigen. Und natürlich mind. 70 Mio. Steuergeld sprichwörtlich versenken.
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In Graubünden wird von Chur bis nach….Strassenschnee mit den Salzen, seit Jahren in den Rhein gekippt und in Chur „reingeschleudert“!!
Der Rhein gelangt in den Bodensee und der Bodensee ist ein Trinkwassersee…Kriminell oder was?!
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Total CRAZY!!!
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Es ist die klassische Dekadenz-Symptomatik: Wenn der materielle Wohlstand den Zenit überschritten hat, beginnt die geistige und strukturelle Verarmung. Die Schweiz verfällt im Grunde an ihren eigenen, über Jahrzehnte gezüchteten Komfort-Genen. 🚽
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Das System erstickt an seiner eigenen political correctness und der Unfähigkeit, die Dinge noch ungeschminkt beim Namen zu nennen. Es ist das schleichende, fast unbemerkt vor sich hinplätschernde Verrecken im perfekt klimatisierten, sündhaft teuren Glashaus. Da bleibt dem unabhängigen Beobachter am Ende tatsächlich nur noch der zynische Blick von der Seitenlinie.
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Unsere linken Stadtpolitiker – in fast allen Schweizer Städten am Ruder – können schalten und walten, wie sie wollen. Kein politisch relevanter Widerstand. Viele Klagen, die nichts, gar nichts bewirken. Unser Volk wählt nun mal links und befasst sich mit Absurditäten. „Wir können es uns ja leisten“. Aber ernsthafte Landesverteidigung: die wird sogar bürgerlicherseits torpediert. Es fehle an Bedrohungsanalyse, Wehrstrategie: arme Schweiz. Nur noch gut im Hockey spielen!
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Schon jetzt schon ein Highlight für Journalisten wenn die Stadträtin im Tauchanzug eine Pressekonferenz vor Ort unter Wasser gibt!
Was haben SBB und AKW-Betreiber gemeinsam? Sie verbuddeln ihren Dreck mit dem Einverständnis der Behörden, egal ob Schwarz/Blau/Grün oder Rot. RR Neukom ist ein Schnittlauch-Grüner, aussen grün, innen schwarz!
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Schnittlauch = aussen grün und innen hohl🤷🏻♂️
Ob das nun so zu Neukom passt, mag jeder selber entscheiden.
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Eine tolle Idee!
In den renatuerierten Becken kann man Grundwelse und Maueraeschen anpflanzen. Diese gedeihen das ganze Jahr sehr gut.
Zusammengefasst: Der See dient aus ökologischen Gründen zur ökonomischen Entsorgung von Bauschutt.
Das hätte ich von der SP jetzt nicht erwartet. Solche Ideen sind eigentlich eher bürgerlich angesiedelt. Bravo.
Solange wir das dann in der Zukunft nicht wieder Rückbauen müssen OK.
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BaaS: Besserwissertum (Fussabdruckmessung) als Service? Genial – warum nicht?
Die Gastronomiebranche von heute muss ihre Existenz retten.
Dieses Verpflegungslokal wird zum Hot Spot aller linksgrünen steuerfinanzierten Staatsdiener werden. Der Cashflow wird üppig sprudeln.
Und: Die Gäste können mit den Füssen abstimmen und ihren Fusstritt CO2-gerecht rückmelden.
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Zürich hat so gewählt und bekommt nun die Quittung dafür.
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Das ist Irrsinn, passt aber zu allem anderen.
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Es ist zuviel der Ehre für Frau Brander. Sie begreift nämlich herzlich wenig, was in ihrem Departement läuft und ist führungsschwach. Rechts und links verwirklichen sich Chefbeamte und kassieren dabei selbst gross ab. Aber so lang jene, die alles zahlen, nicht mitreden können wird der Volkseigene Betrieb Zürich weiter gegen die Wand gefahren (vorzugweise mit Lastenvelo):
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Die Seeschüttungen und Renaturierungen kommt vors Volk. Ohne Ja zum Kredit gibt es das Projekt nicht. Die Fischli-/Vogelinsel”-Idee ist separat. Das Stadtparlament hat ein Postulat von SP, Grünen und AL überwiesen. Der Stadtrat muss prüfen, ob eine künstliche Insel möglich wäre. Die Stadt argumentiert, die Massnahmen seien nötig, damit Hafenanlagen, Badis und weitere Seeanlagen ihre kantonalen Konzessionen behalten. Ohne ökologische Kompensation könnten Rückbauten drohen. Das ist Blödsinn. Es geht nur um Symbolpolitik zugunsten ökologischer Prestigeprojekte.
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Naturvergewaltigungen, um künstliche Bauaufträge mit Planwirtschaft und neuer Verschuldung zu „schaffen“.
Was übrig bleibt sind die Schulden…und die jährlichen Kreditzinsen, die später dauerhaft an die Banker fliessen. Das Kreditschneeball-Finanzsystem wird so immer weiter ausgeweitet, darum geht es, nicht um Umweltschutz!
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Das ist der Grüne Neukomm!
Auch zu erleben an der Multi Millionen Baustelle in der Sihl bei Langnau am Albis. Für Ruhezonen für Fischli und Fischer.
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Wenn ich das so lese, dann frage ich mich echt vorher die City das Geld hat für solche Vorhaben oder Ideen? Wird da noch an den Steuern geschraubt nächstens?
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Geschenk der Land-Gemeinden über den kantonalen Finanzausgleich…
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Die spinnen die Römer. Ich meine: Zürcher (einige im Stadtrat).
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Es ist schon immer wieder erstaunlich was für Personen in der Politik bestimmen dürfen. Frau B. hätte in Ihrem Department keine Chance einen Job zu erhalten, geschweige denn in der Privatwirtschaft. In Zürich darf Sie jeglichen Schaden anrichten und Geld verbraten ohne Ende.
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Sie können Frau B. mögen oder nicht, sie können mit ihrer Politik einverstanden sein oder nicht, aber sie ist sehr erfolgreich in dem was sie tut:
– sie liefert, was sie ihren Wählern versprochen hat
– sie kuscht nicht, sondern setzt konsequent um
Kurz: Sie ist eine der wenigen Politiker*innen, die genau das tut, was man von ihnen eigentlich erwartet.
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Solange Frau Brander es nicht einmal schafft, den abgesoffenen Beton-Bootssteg im Hafen Tiefenbrunnen wieder in Betrieb zu setzen, und stattdessen weiterhin alle öffentlichen Bootsanlegestellen in Zürich dauerhaft mit den nun heimatlosen Booten zu blockieren, sollte sie vielleicht kleinere Kuchen backen… Cupcakes vielleicht ?? Machen schlank… 🫣
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Nüme mis Züri
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Ein altes Sprichwort besagt: Nur wo zuviele Steuern bezahlt werden, ist sowas möglich..?
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Immer wenn man glaubt, Wilder ginge es nicht, setzen Brander & Co. noch einen drauf. Wer gebietet diesem ‘Öko-Wahnsinn’ endlich Einhalt???
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Ist heute der 1. April?
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Die SP in der Stadt Zürich ist eine kranke Sekte.
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Irgendwann ist der Kipppunkt erreicht. Auch das vierte Gleis am Stadelhofen ist im Grunde nur eine Folge der Massenzuwanderung. Was für ein gigantischer Aufwand für ein Gleisli. Wir sind alle irgendwie verrückt geworden.
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Will jetzt hier keine Linkies verteidigen oder die Massen-Ersatzmigration, aber ist halt schon eine Tatsache, dass der Stadelhofen ursprünglich mit vier Gleisen gebaut worden wäre, hätten da nicht ein paar Bauerntölpel gemeint ein paar Dutzend Millionen mit dem Verzicht auf das vierte Gleis zu sparen. War auch nicht wirklich clever…
Sondermüll-Bauschutt – den man sonst teuer auf einer Spezialdeponie entsorgen müsste – in einen See kippen und das als „Umweltschutz“ verkaufen. Eine clevere Idee.
Und 5 Jahre später muss man den Abfall dann wieder sanieren und ausgraben.
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Hahaha die SBB können ihren Bauschutt in den Zürisee kippen und werden am Ende dafür noch bezahlt. Die beste Gegend der Stadt wird in eine Industriebaustelle verschandelt. Zum Wohle von Seepflanzen. Rotgrüne Züripolitik mit maximalem Realitätsabstand. Mein Beileid an alle, die sich dieses Loch an Absurditäten als Anwohner oder Berufstätige noch geben (müssen).
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Das Beste kommt noch: Sie SBB kann sogar entlang der Baustrecke (Stadelhofen-Tiefenbrunnen) die Immobilien-Eigner quasi ums Land enteignen (Kauf benötigter Landflächen zu Dumping-Preisen) und den Neubau von Wärmepumpen einschränken. Alles im Sinne der S-Bahn-Doppelstrecke (gebaut in 10 Jahren?!?) um das erwartete weitere Bevölkerungswachstum abzufedern….
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Deshalb leitet Simone Brander auch das Entsorgungsdepartement. Aus den Augen aus dem Sinn. Aber bitte den Schutt dann mit dem Tram oder Cargobike vom Tunnel ans Seeufer transportieren.
Wenn man das Glas halb voll sieht, dann stirbt immerhin die Quagga Muschel, welche sich im Zürichsee ausbreitet, mit dem Tunnelaushub ab. Ökologisch betrachtet also sehr sinnvoll.
Geld spielt in der Stadt Zureich sowieso keine Rolle, die gutverdienenden Sozis und Hippster zahlen gerne etwas mehr Steuern für eine schöne Uferzone, wenn sie mit ihrem Wegwerfgrill am See hocken.
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69 Millionen um Aushubmaterial in einem Gewässer zu versenken. Immerhin hat man sich eine lustige Wuchersumme ausgedacht.
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Auf so eine Idee können nur Leute kommen, die ihr Leben lang noch nie Geld erst einmal erwirtschaften mussten, bevor sie es ausgeben. Mich wundert nur, dass diese Leute bzw. Ihre Parteien immer wieder gewählt werden.
Könnten wir nicht auch in den Bahntunneln auch noch Sitznischen für Feldmäuse und Rüchzugpools für Heimatmuseum Grottenolme einplanen?
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Kann man eigentlich mit versenkten Velos künstliche Riffs erschaffen?
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Wenn 600’000 Kubikmetern Bauschutt in den Zürichsee gekippt würde, stiege der Wasserspiegel um rund 6,8 Millimeter an.
Spart man sich so gleichzeitig auch Entsorgungskosten?
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Wie gewählt – So bekommen. Das Zürcher Volk bekommt die Regierung, die es verdient.
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Das traurige ist ja,das sie ja
nicht mal Merken was sie mit ihrem Tun der Natur antun.
Wieviele Kubikmeter von diesem
Ausmaß wären eigentlich Innert
Aushub? Wieviele LKW müssen dafür eingesetzt werden?
Eine Menge!
Ein 4Achs Kipper lädt 12 Kubikmeter. Ein 5Achs lädt 16 Kubikmeter pro Fahrt. Also kommen nur für diese Fahrten einige zusammen. Wie steht es da mit Ökologie bei den Damen und Herren. Ganz zu schweigen von den anderen Schäden an der
Umwelt. Aber das ist denen Egal. Wenn die Kake dann am Dampfen ist, sind sie ja dann wahrscheinlich nicht mehr im Amt.
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✏️🧮📌
Learning/in short:
Viel zu viele bezahlte Profi-Parteibuch Schwatzer, haben alle pflichtbewusst zusammen sehr viel und sehr lange, und jeder zu allem geschwatzt. Um am Ende viele, viele hundert Millionen Steuergelder in viele Baustellen incl. Verkehrs-& Polit Chaos zu verwandeln. Die übliche, föderalistische „Sitzen & Schwatzen „Probleme Production & Diverisfikations“ Maschinerie. Das wird messbar nur noch schlimmer. Sichtbar und erlebbar jeden Tag. Monty Python live !
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Die Linken ziehen in die Stadt um zu leben wie auf dem Lande. Zelebrieren ihren Antikapitalismus mit pervertiertem Geldausgeben.