Der Schweiz gehts nicht so gut, wie man meint. Die Erwerbslosenquote schiesst auf über 5 Prozent hoch, mehr als eine Viertel Million Schweizer würde gerne arbeiten.
Aber die Betroffenen finden nichts. Hintergrund ist eine Abkühlung, die auf leisen Sohlen kam und sich jetzt beschleunigt.
So bei Roche, dem Primus der Vorzeige-Branche des helvetischen Alpenstaats. Wenn der Basler Pharma-Superstar hustet, hat die Schweiz nicht einfach einen Schnupfen.
Sondern ihr droht eine Lungenentzündung.
Und Roche hustet. Das zeigte sich Anfang Woche.
Da landeten unzählige Mitarbeiter der Roche-Division Digagnostics, wo der Multi weltführend ist im Früherkennen von Krankheiten, auf der Strasse.
Aus, vorbei. All die jährlichen Milliardengewinne, die den Dividenden-Schmaus der Aktionäre ermöglichen, bewahrten die teils langjährigen Roche-Leute nicht vor dem harten Fall ins Bodenlose.

Weitere müssen vorzeitig in Rente, obwohl sie gerne noch weiter aktiv geblieben wären. Doch Roche Diagnostics hat keinen Bedarf mehr an ihnen.
Zum Abschied gibts eine etwas aufgepeppte PK und einen letzten Blumenstrauss von den Kollegen, die bleiben dürfen.
Auf Anfrage bestätigt eine Roche-Sprecherin den Abbau. Hintergrund sei die Pflicht, „sich kontinuierlich an ein sich stetig wandelndes Umfeld“ anzupassen.
Und dann „unsere Ressourcen entsprechend bestmöglich“ einzusetzen.
„Dies bedeutet, dass es in einigen Bereichen bei Roche zu Stellenkürzungen kommen kann, während wir in anderen Bereichen die Mitarbeiterzahl erhöhen“, so die Roche-Frau.
Jetzt kommts: „Im Rahmen dieser fortlaufenden Überprüfung werden wir innerhalb unserer Organisation in Rotkreuz Anpassungen vornehmen.“
„Die geplanten Anpassungen haben wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Woche kommuniziert.“
Um allfälliger Panik vorzubeugen, schiebt die Sprecherin sofort die Dimension ins Feld. „Aktuell arbeiten rund 3’000 Mitarbeitende am Standort Rotkreuz.“
„Wir gehen davon aus, dass eine geringe Anzahl Stellen von diesen Massnahmen betroffen sein werden.“
Und: Man stelle auch ein. „Aktuell gibt es am Standort Rotkreuz rund 30 offene Stellen. Roche hat im vergangenen Jahr 500 neue Stellen in der Schweiz geschaffen.“
Novartis hatte kürzlich die Produktion im aargauischen Stein dichtgemacht. 1’500 Jobs verschwanden. Die japanische Takeda Pharma strich in Zürich 280 Stellen.
In Bern schlug CSL Behring, ein Big Player aus der australischen Pillenindustrie, zu: Mehr als 200 verlieren ihr Auskommen.
Und der US-Multi Pfizer hat seine Schweizer Belegschaft gleich um 40 Prozent auf noch 270 Leute zusammengestrichen. No more Pharma-Paradise.
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„müssen in Frührente“ – sie dürfen!
Jetzt wo der ganze covid-schwachsinn kein geld mehr abwirft, wird endlich reduziert.
Endlich!
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Diese Entlassungswellen in der Schweiz, die nicht aufhören, machen deutlich dass wir in einer Wirtschaftskrise stecken.
Niemand der noch Arbeit hat ist sicher! Es kann jeden jederzeit treffen.
Es ist wirklich beängstigend!!
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Man sollte nicht immer jammern.
Es gibt gebührend Stellen in der Schweiz.
Jetzt ist gerade Badi Saison und es werden noch viele Bademeister und Glace Verkäufer gesucht.
Die Banker sind sich aber auch am bewerben. Gewisse haben ja ihre Jobvorstellung bereits der Realität angepasst;).
Und wenn‘s wirklich nichts mehr wird:
10% Rabattcode in der Villa Germania, Pattaya -> Loomit-IP
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#Loomit
Ihre Kommentare werden immer dämmlicher. Es nervt langsam!
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Seit wann bist du eigentlich beruflich ausrangiert? Muss sehr lange her sein!
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Bist du das wieder Palfner?
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Frührente ist das beste (!) was mir jemals passiert ist.
Soll sich im Hamsterrad abstrampeln wer möchte und wem es langweilig ist.
Das Hamsterrad sieht übrigens von innen aus wie eine Karriereleiter.
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Jeden Tag noch blödere Kommentare. Lass dich untersuchen.
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Nun was jetzt: Haben wir einen Fachkräftemangel oder nicht? Und welche aktiv arbeitenden Fachkräfte sollen denn noch all die Vorsorge- und Sozialwerke sowie den gütigen Lenker bezahlen?
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58 ist das neue Rentenalter in den grossen Firmen. Sergio Ermotti
macht es vor und der Rest kopiert ihn. Und unsere 7 Bundesräte
träumen vom Arbeiten bis 7O.
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Stimmt. Und da will der Bundesrat den Bezug der Rente ab 58 verbieten und die Leute verpflichten, bis 63 zu arbeiten. Das geht doch wieder mal völlig an der Realität vorbei.
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Richtig. Und der Bundesrat will gleichzeitig den Bezug der Rente ab Alter 58 verbieten und die Leute zwingen, bis 63 zu arbeiten. Ein Fehlentscheid, der völlig an der Realität vorbei geht. Der Bundesrat müsste nur solche Artikel sowie die tägliche Wirtschaftspresse lesen…
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Je loomiter Gugus desto shittiger wird IP. Melde mich ab.
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gibt’s den Römischen Staat eigentlich noch?
komich, jeder Spack geht in den Sack …
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@alles hat ein Ende, nur die Wurst …
Begriffe wie „Spack“ und „Sack“ kommen als Tannenzapfen im Norden vor.
Berühmt wurde der Spruch mit Wurst hierzulande in Deutschland vor allem durch den gleichnamigen NDW-Schlager von Stephan Remmler (Ex-Trio) aus dem Jahr 1986. https://www.youtube.com/watch?v=a4JSE32fuOc
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Die heilige Kuh Pharma bekommt jetzt auch Risse! Trump hat gewirkt! Und das Spiel wird weitergehen mit der Verlagerung und Entlassungen. Und die 500 Stellen die geschaffen wurden sind sicher alle von CH besetzt!? Ironie off…
Die wohlstandsverblödeten CH sollen weiter träumen!
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Eine wichtige Voraussetzung für die Pflege sind Kenntnisse über Medikamente.
Bitte den Stellenvermittler Jans aus Basel kontaktieren, damit die Schweiz nicht untergeht,
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Und die Pharma-Branche steht zuvorderst in der Abwehrfront gegen die Begrenzung der massiven Zuwanderung.
Es ist offensichtlich: diese und weitere Kreise wollen sich ungehemmt im Arbeitskräftemarkt bedienen. Die Kollateralschäden mit den Arbeitslosen soll die Allgemeinheit zahlen.
Der oberste Chef bei Novartis hat hier keine Berührungsängste. War schliesslich einmal für McKinsey tätig und ist ein Ami. Und kassierte für 2025 die CH-weiten höchsten Bezüge.
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Die Globalisierung schlägt zurück im Ausland gib’s alles billiger und besser wiso bei uns Fr.8000 Bezahlen wenn du den Mann\Frau für 800 in Polen bekommst alles gestuezt durch unsere Geiz ist Geil Einstellung unzählige Jobs werden unwiederbringlich verschwinden.
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Das Ziel für 2035 sollte nicht 10 Millionen sein, sondern 9 Millionen.