Die Couverts sind in den Haushalten, die Nerven liegen blank. Von Tiktok-Verbot bis Parmelin-Gate überbieten sich Pro und Kontra um die „Keine 10 Millionen-Schweiz“.
Die steht am 14. Juni an, in 3 Wochen. Die frühe Stimmabgabe könnte nie gesehene Höhen erklimmen.
Das Rennen scheint bereits gelaufen zu sein. Jedenfalls, wenn man Petra Gössi zum Nennwert nimmt.
Die Freisinnige, die als damals nationale Präsidentin die rechte FDP zur linken Klima-Partei machte, ist gegen den Bevölkerungs-Deckel.
Doch sie glaubt nicht mehr daran, dass dieser ausbleibt. Das machte die Schwyzer Ständerätin diese Woche auf einem Podium des Tages-Anzeigers klar.
„Mein Bauchgefühl sagt, die Initiative kommt knapp durch. Aber meine Hoffnung sagt, dass wir die Leute noch überzeugen können.“
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Entscheidender ist das Bauchgefühl. Vor allem, wenn man wie in der Zentralschweiz das Ohr nah bei den Leuten hat.

Wenn selbst eine vehemente Wirtschafts-Promotorin und prominente Verfechterin immer währender Einwanderung Coram publico über Niederlage räsoniert, sind die Würfel wohl gefallen.
Höchstes Gebot in Urnenschlachten ist bekanntlich, dass man nie, nie, nie die eigene Niederlage für denkbar hält.
Gössi hat genau das getan – und damit dem Ja-Lager noch mehr Schub verliehen.
Es gibt nichts Erfolgversprechenderes als absehbarer Erfolg. Der Mensch will mit den Siegern sein.
Umgekehrt die Abwärtsspirale. Aus dieser findet man erst heraus, wenn man zum Siegen zurückkehrt.
Zehn Millionen, dann ist fertig Free-Einwanderung: Das könnte Tatsache werden. Die Schweiz würde weltweit einen markanten Punkt setzen. Überall im Westen steht das Thema Heimat zuoberst auf der Agenda.

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Ab 2027 bekommen die „Kriegsflüchtlinge“ aus der Ukraine die Aufenthaltsbewilligung. Die gehen nie mehr.
Die Ukraine wäre gross genug alle selber aufzunehmen und sicher zu versorgen.
Schutzstatus „S“? Sie weden bevorzugt behandelt. Ohne Asylverfahren. Mit erhalt der Aufenthaltsbewilligung ihr Leben lang durchgefüttert & Familien Nachzug.
Die Ukraine war schon vor dem Krieg kaputt. Ich würde auch kommen.
Deutschland bricht gerade wegen der Merkel „wir schaffen das“ Politik zusammen.
Wer kann Ukrainisch und weiss was „Tourismo“ vorne auf den Flixnussen aus der Ukraine bedeutet?
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Der Grossraum Bangkok hat 11 bis 16 Millionen Einwohner.
Die Schweiz sollte nicht so ein Mimösli sein.
Dann muss man hald höher bauen. Zürich-Manhatten wäre eine Idee. Wolkenkratzer City.
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Liebe Mitte und FDP Wähler
Nächstes Jahr 2027 sind Nationalratswahlen. Denkt dann vielleicht man rückblickend nach wie sich die Mitte & FDP Kandidaten bei solchen Grundsatzfragen verhalten.
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Darum wähle ich vorab Kommunistinnen.
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@Sofabänkerli: Und ich wähle rechtsextreme Männer, damit die dafür sorgen, dass die Kommunistinnen nichts zu melden haben.
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Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich bald auf die Toilette muss.
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Viel Glück!
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Immerhin hat die zum ersten Mal im politischen Leben etwas Sinnvolles gesagt.
Dass ich das noch erleben darf 😉
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Es spielt keine Rolle wie die Abstimmung ausfällt da die Initiative so oder so nicht umgesetzt wird.
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Wenn die SVP mehr als 50% der Wähler hat, wird die Initiative umgesetzt.
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P. Hössi – Das können die anderen Parteien gerne machen. Ist aber eine Steilvorlage für die SVP für die kommenden Wahlen (16 Monate nach der Nachhaltigkeitsinitiative).
Wenn der Angestellte bockt, muss der Arbeitgeber (Volk) handeln. Bin mir nicht sicher ob die Hasenfusspolitiker das Risiko auf sich nehmen und sich gegen das Volk stellen.
Und für die Abstimmungen über die Rahmenverträge, wäre eine Nichtumsetzung auch eher „suboptimal“.
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Goessi sitzt viele Jahre im Parlament und ihr Feind ist die SVP. Wie Goessi kämpfte die ganze FDP 2014 gegen Zuwanderungsinitiative der SVP.
Volk und Stände nahmen 2014 diese Zuwanderungsbremse der SVP an. Doch alle Parteien weigern sich seit 12 Jahren gegen die Umsetzung.
In diesen 12 Jahren sind wieder über 1 Million zugewandert. Jetzt ist einfach fertig. Wir müssen ein Maximum setzen bei 10 Millionen. Sonst werden es 12, 15, oder 20 Millionen.
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Mein JA ist schon unterwegs.
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Für eine lebenswerte Schweiz, wählt SVP !!!
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Darf ich dann wieder Hudigäägeler auf meine Helvetify-Playlist setzen?
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@Ribary Mörgeli: Nein, Mörgeli, Du kriegst ein Einfachticket nach Peking, damit Dir XiXiPingPong im Umerziehungslager beibringt, wie man arbeitet.
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Die Meisten reagieren unterdessen äusserst allergisch auf FDP-woke-links-grüne- Schlagworte wie
Klima, WHO, Hanta- Affenpocken und Ebola-Seuche, Nachhaltigkeit, Meeresspiegel steigt demnächst um 60 Meter, kulturelle Bereicherung, Fachkräfte-Mangel, Nationen und Familien gibt es nicht mehr, wir wollen als Politiker nicht aus egoistischen Gründen in die Elends-Union, sondern wir denken an Euch Wähler und Euer Wohl 🙂
Kurz und bündig, der Souverän hat die Schnauze voll von all den Lügen.
Grosses JA!
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Es sind die Arbeitgeber aus der Privatwirtschaft – Unternehmer wie VR und GL – aber auch eidgenössische und kantonale Institutionen – Bundesämter, SBB, Universitäten und Hochschulen, Spitäler etc. – die bei einer Erwerbslosenquote von neu 5.2 % weiter laufend Neueinstellungen von jungen und günstigeren ausländischen Arbeitskräften zulasten von arbeitswilligen Einheimischen vornehmen und dem Stimmvolk zur 10 Mio.-Initiative gute Gründe zum Ja liefern.
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Die Ausbildung? Ja claro, die sollen andere Länder bezahlen. Wir sind ja nicht dumm. Wir holen uns einfach die fertigen Produkte: junge, ausgebildete Fachkräfte, die woanders trainiert wurden, discpliniert sind und geschliffenes Hochdeutsch sprechen – denn wie wir alle wissen, öffnet jung und akzentfrei jede Tür in unserem geliebten Land der kleinen Leute mit grossen Regeln.
Banken haben ihre Ausbildungsabteilungen massiv reduziert? Natürlich. Warum selbst in die Zukunft investieren, wenn man die Nachschublosigkeit der anderen ausbeuten kann? CH-Ausbildung war gestern.
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Frau gössi kann noch lange rumheulen, aber der normalbürger und mittelstand sind ganz klar die verlierer der masseneinwanderung. Am ende profitiert nur eine kleine gruppe aus dem linken und mittigen lager; das normale volk jedoch leidet unter unerträglichem dauerstau, immo-krise, arbeitsplatzverlust, inflation und zunehmender kriminalität. Genug ist genug! Deshalb ein sattes JA zur nachhaltigkeitsinitiative!
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Blocher, Matter und Martrulla sind auch eher Verlierer*innen, oder?
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Frau Gössi ist politisch so talentiert wie die aktuellen schweizer Künstler kreativ sind. Frau Gössi stehen Anzughosen besser als Patriotismus und wenn ich ihr einen Tipp geben würde, wäre es ein Fränkler dass Sie mal am Flipperkasten ausflippen kann. Vielleicht kommt Sie dann mal vom grossen Gaul runter.
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Die Einwanderung kann nicht unbegrenzt weitergehen. Gut, dass die Schweiz am 14. Juni ein klares Zeichen setzen kann.
Die EU wird toben – etwas mehr Selbstbewusstsein täte uns gut.
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Dann soll diese drecks EU halt toben!
Was spielt das für eine Rolle? Keine!
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Die müssen gar nicht toben in Brüssel. Schon die Augenbrauen heben reicht, und unsere Polit-Eunuchen von Rotgrün bis FDP und CVP zucken zusammen.
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6 Mio. 🇨🇭
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Die Schweiz muss die Zuwanderung steuern, nicht die Zuwanderung die Schweiz!
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Eine Massenauswanderungsinitative wäre mir noch lieber. 🙏
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Herrlich!!! Der beste Kommentar hier. Ich unterstütze eine solche Initiative mit massivem Kapitaleinsatz.
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Weiterwursteln, wie in den letzten 40 Jahren, geht endgültig nicht mehr! Die Preise gehen durch die Decke, wohin man schaut – auch wenn das der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) vom Bundesamt für Statistik nicht hergibt. Ich kann sprechen, mit wem ich will, es beschäftigt alle. Neulich wurden Altbauten in meiner Region (Zürisee) abgerissen. Die Bewohner, viele Rentner, mussten etwas Neues suchen, irgendwo, weit weg. Und Junge sagen mir immer häufiger, sie könnten sich ein Leben hier nicht mehr leisten. Man kann nicht im Jura leben und im Kanton Zürich arbeiten!
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Petra Gössi vertritt das Grosskapital. Der Mittelstand ist dieser Dame
völlig egal. Immerhin scheint sie begriffen zu haben, dass die Schlacht
verloren ist.
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Wen vertritt denn Matter und Martrulla ?
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Ein weiterer Beweis, dass die FDP für das Politisieren in Bern unwählbar geworden ist. Was ist nur aus der Partei, die einst mit der Parole „mehr Freiheit und weniger Staat“ um die Gunst von uns Wähler geworben hat, geworden?
Wenn es um die Bewilligung von Garten- oder Bienenhäuschen geht, also um lokale Politik, dann kann man den einen oder anderen Feund des Portmonnaies wohl noch wählen. Aber nach Bern? Wähler, hilf der🇨🇭 und vergiss es!
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Was spielt es für eine Rolle, ob die Onitiative angenommen oder abgelehnt wird?
Am Ende wird die Politik – einmal mehr – das Abstimmungsergebnis einfach ignorieren und nicht umsetzen!
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Dann 💥 es dann!!
Es reicht jetzt!!
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Ich befürchte – leider – das es anders herum kommt, und dass die Initiative knapp abgelehnt wird! Es geht um jede Stimme! Alle a die Urne – noch besser brieflich abstimmen!!
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Greta Pössi hat selber zum Niedergang der FDP beigetragen, leider. Sie ist eine der wenigen Frauen in der Politik die noch Sympathie ausstrahlen und die ich noch für „normal“ gehalten hatte. Aber wie oft im Leben, der schöne Schein trügt. Die Geldpartei macht nur Politik für die Brieftasche und zwar für die eigene, kein Deut anders als bei der SP oder den Grün-Extremen.
Es gibt noch genau zwei Lager bei uns, die SVP und grünwokefdp.
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„rot“ vergessen!
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Wenn die Initiative ankommt, holt die FDP wieder Kurt Fluri.
Die Totengräber der MEI haben schon bei 8Mio versagt.
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Betonmischer statt Willkommenskultur!Wir schaffen das? Von wegen. Die Schweiz erstickt im eigenen Wachstum: Die Pendelzüge sind rollende Sardinenbüchsen und die Mieten fressen mittlerweile das halbe Gehalt auf. Wer retten will, was von der viel zitierten Schweizer Lebensqualität noch übrig ist, setzt am 14. Juni ein radikales Stoppsignal. Wenn die Wirtschaft ohne Massenimport von billigen Arbeitskräften angeblich nicht überleben kann, dann hat sie schlicht ihr eigenes Geschäftsmodell gegen die Wand gefahren. Höchste Zeit, den Stecker zu ziehen!!
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Gössi‘s Bauchgefühl ist auch meines …
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Frau G soll die Klappe halten! Die FDP, die gleiche 0815 Partei wie in D! Untendurch bei allen!! Die Quittung kommt erst noch nächstes Jahr.
Ja, ja und nochmals ja am 14. Juni!!!!
Es reicht jetzt!!!
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Greta Gössi hatte schon mal ein ‚grünes‘ Bauchgefühl
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Genau auf solche Nichtwähler hofft das Nein-Lager
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Seit meiner Rückkehr in die Schweiz nach über 12 Jahren EU-Expat-Erfahrung sage ich klar: JA stimmen.
Als FDP-Mitglied bin ich von der Entwicklung der Partei enttäuscht. Zu viel Brüssel, zu viel «éco-bobo». Ich fühle mich weiterhin bürgerlich, wähle aber immer öfter SVP.
Diese Abstimmung ist für mich der einzige Weg, die Exzesse zu stoppen und das Rahmenabkommen abzulehnen.
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Das word-scase scenario für unsere Regierung in Bern ist eingetroffen. Super.
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Einsicht zu Pfingsten….
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Wieso jammern alle? Wie die Schuldenbremse ist doch eine klare Grenze das Beste für die vielfältige Schweiz. Die 10 Millionen wären zusätzlich eine magische Zahl. Sie würde allen Bundespolitikern helfen mehr Verantwortungsbewusstsein für 10 Millionen vorzuleben!
10 Millionen
JA
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Der Souverän bestimmt das Wahlergebnis und nicht Baugefühle.
Gunther Kropp, Basel
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Es wäre ein riesiger Erfolg für das Volk, die Eliten besiegt zu haben. Hoffen wir!
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Die FDP ist eine Partei der Gierhälse und Opportunisten, Wendehälse. Diese Partei braucht es wirklich nicht mehr. SVP rechts, SP links. Alle anderen Parteien kann man abschaffen ohne jeden Verlust. Gössi hat dafür gesorgt.
Und darüberhinaus: Keine 10-Millionen in der Schweiz! 7 Millionen genügen vollauf. Der Rest sind Raubritter, die im Solde der obersten 3% stehen. Die haben den Profit, der Rest der Bevölkerung die negativen Negativwirkungen. Und die Linke will die Begrenzung nicht, weil sie mit der Zuwanderung im unteren Bereich das Wählerpotential vergrössern wollen.
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Kein Land der Welt überlässt es Andern die Einwanderung zu steuern, insbesondere wenn die Sozialsysteme derart attraktiv wie in der Schweiz sind. Zudem kocht der Blick heute mal wieder die Mär des Fachkräftemangels auf. Nur wenn ein derartiger Fachkräftemangel herrscht, wieso wird 50 Jährige systematisch abgesagt? Und wieso gibt es eine halbe Million Arbeitssuchende?
Die Wahrheit ist, die Linken brauchen die Einwanderung, insb. Asylanten, um ihre Geschäfte am laufen zu halten, die Wirtschaft will billige Arbeitskräfte und der Rest der Schweiz trägt die Kosten – aber damit ist jetzt Schluss.
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Die kindischen Trotzkommentare hier zeigen, was die einzige richtige Entscheidung ist: Nein am 14.6., Nein zur Verarmungsinitiative.
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Habe zugestimmt und das Couvert abgeschickt. Die Propaganda lass ich vorbeiziehen. Auch die der NZZ.
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Also, wenn der Jansli meint, es würde sowieso nie zu einer 10-Millionenschweiz kommen, das würde vorher von selber stoppen, dann ist ja diese Initiative gar kein Problem, oder, würde man meinen. Sie käme nie zur Anwendung. Wieso legen sich dann die roten Gegner und die Wirtschaftsbonzen von Economieblutsaugersuisse so ins Zeug? Wovor haben sie den Angst, wenn sie ihren eigenen Lügen glauben?