Die NZZ äussert Kritik an der Rolle der Ethikkommissionen im Fall Francesco Maisano. Die Frage ist berechtigt: Wie konnte man sich über Jahre derart blenden lassen?
Oder wollte man gewisse Dinge gar nicht so genau wissen? Der eigentliche Skandal ist, dass Maisano bis heute weitermacht, als wäre nichts geschehen.
Diese Woche trat er erneut an einem der grössten europäischen Kardiologie-Kongresse in Paris auf – gemeinsam mit einem langjährigen Weggefährten aus dem Umfeld der Herzklinik des Zürcher Universitäts-Spitals (USZ).
Gegen den eine Beschwerde wegen mutmasslicher wissenschaftlicher Unlauterkeit bei der Universität Zürich vor mehreren Jahren eingereicht wurde.
Maisano trifft an den Kongressen Personen, die seit Jahren ebenfalls Teil desselben Systems waren. Für Aussenstehende wirkt das irritierend.
Manche könnten daraus schliessen, die Vorwürfe seien vielleicht doch übertrieben. Genau das wäre ein fataler Irrtum.
Denn hinter den Kulissen brodelt es gewaltig. Internationale Medizinkongresse sind keine offenen wissenschaftlichen Debattenräume, sondern über Jahrzehnte gewachsene Machtapparate.
Kleine Zirkel dominieren Fachgesellschaften, besetzen Schlüsselpositionen und entscheiden darüber, was publiziert wird, wer Vorträge hält und wer letztendlich auf dieser Kongress- und Wissenschaftsebene Karriere macht.
Kongresse sind hochpolitisch, stark industriegetrieben und für viele Beteiligte gigantische Cash-Cows.
Die meisten Teilnehmer reisen nicht an, um Missstände aufzudecken. Sie sammeln Weiterbildungspunkte für den Facharzterhalt, hören Vorträge, besuchen Sponsorenevents und Netzwerkanlässe.
Kritik stört da nur. Niemand will als Nestbeschmutzer gelten. Genau deshalb wird Maisano weiterhin geduldet.
Gefeiert wird er allerdings nicht mehr. Ihm bleibt nur die Flucht nach vorne. Die öffentliche Präsenz, die Auftritte auf Bühnen und Panels wirken wie der Versuch, von der Vergangenheit abzulenken und Normalität zu simulieren.
Jede ernsthafte Anerkennung von Kritik würde das gesamte Ausmass der Vorwürfe erst recht ins Zentrum rücken.
Fachgesellschaften tragen eine Mitverantwortung. Sie haben über Jahre zugeschaut – und ermöglichen ihm indirekt weiterhin Plattformen.
Nicht unbedingt aus Überzeugung, sondern auch aus Eigeninteresse. Je grösser der Skandal wird, desto grösser wird auch der Kollateralschaden für jene Netzwerke, die ihn über Jahre mitgetragen, toleriert oder nie hinterfragt haben.
Offiziell heisst es, Programme solcher Kongresse würden lange im Voraus geplant, Panels und Vorträge seien bereits vor Eskalation des Skandals fixiert gewesen.
Das mag teilweise stimmen. Der wahre Grund liegt jedoch tiefer: Es reichen wenige Schlüsselfiguren, um ein solches System am Laufen zu halten. Und viele davon sitzen selbst im selben Boot.
Manche profitierten. Manche schauten weg. Manche machten mit, ohne Fragen zu stellen. Andere schwiegen aus Angst um Karriere, Forschungsprojekte oder internationale Positionen.
Und viele haben mittlerweile ein eigenes Problem: Sie haben zu lange nichts gesagt.
Je offensichtlicher die Problematik rund um unausgereifte Implantate und beschönigte Resultate wird, desto unangenehmer wird die Frage: Warum reagierte niemand früher?
Die Antwort kennt jeder im System. Wer intern Kritik äusserte, bekam zu spüren, wie unerwünscht Widerstand war.
Wer die Vorgänge am Universitätsspital Zürich beobachtete, verstand rasch, was passiert, wenn man sich gegen dominante Figuren stellt.
Diese Mechanismen enden nicht an der Spitaltür, sondern sie setzen sich in Fachgesellschaften, Kongressen und Fachjournalen fort.
Zum gleichen Netzwerk gehören auch Publikationen, in denen Studien mit beschönigten Ergebnissen oder heruntergespielten Komplikationen erschienen.
Kongresse, Journals, Industrie und einzelne Machtfiguren verstärken sich gegenseitig in einem geschlossenen Kreislauf.
Also erstaunt es nicht, dass Maisano weiterhin Podien erhält. Nicht, weil nichts geschehen wäre. Sondern weil ein ganzes System Mühe hat, sich selbst infrage zu stellen.
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Dran bleiben! Der Skandal wird immer grösster.
Die Ausmasse sind inzwischen schon über der Stufe „Vincenz-Raiffeisen“.
Man darf nie vergessen, dass hier duzende Menschenleben wegen Gier und Inkompetenz beendet wurden.
Sind die politisch Verantwortlichen eigentlich noch im Amt oder bereits im Gefängnis?
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Mam darf nie vergessen, das der Skandal seit vielen Jahren offensichtlich ist (Übersterblichkeit) und das der Whistleblower mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt wurde.
Das Wegsehen hat offensichtlich System.
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Vielen Dank Herr Plass für Ihr Engagement und Mut.In Fall der Herzchirurgie geht es um Todesopfer.
Aber prinzipiell ist wie in Ihrem Beitrag beschreiben das ganze Gesundheitssystem so untergraben und eine legale Art der Geldverteilung – Korruption mit den obligatorischen Krankenkassen Beiträgen.
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Und wieder ein weiterer Beweis wie die einzelnen Systeme untereinander im System konstruiert sind. Nämlich so das die Systeme sich gegenseitig untereinander Schützen und so schlussendlich das ganze konstruierte System geschützt ist.
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Zusammengefasst bedeutet das, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Man will kein Licht ins Dunkel bringen und den. Mantel der Verschwiegenheit weiter über der Sache belassen?
Inakzeptabel! Die Geschädigten wie auch die Angehörigen haben ein Recht darauf, dass die Sache aufgedeckt wird. Deren Befindlichkeiten und Anliegen sind höher zu werten, schon alleine für die Zukunft!
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@Hans Guckiindieluft: Machen Sie sich keine großen Illusionen. Es gibt so viele andere Fälle vom Typ FM in der Schweiz. Nur werden sie nicht mediatisiert. Sie sind in den unterirdischen Archiven der Krankenhäuser eingeschlossen.
Sich in der Schweiz behandeln zu lassen, birgt ein enormes Risiko, besonders wenn man ganz dumm eine Einwilligung unterschreibt !
Nie vergessen = Ärzte-Chirurgen nutzen die Angst zu ihrem eigenen, exklusiven Vorteil.
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dsen Kontressen => diesen Konferenzen
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Grossartig von EBM (EvidenzBasierteMedizin) schwärmen und im Einzelfall eine heisse Kartoffel schnell weitergeben, statt fallen zu lassen.
Geld muss, wie Blut, zirkulieren.
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Das ist bei Politikern, CEO`s usw. genau gleich, da werden Fehler als, „kann mal passieren“ angesehen und führen in diesen verfilzten Systemen eher zu Beförderungen. Man verzeiht seinesgleichen eben gerne, man kennt sich ja, so bleibt man an der Macht.
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Für mich absolut nichts Neues. Sehr alte Thematik. Zu einem Kongress zu gehen, ist wie in einen Supermarkt zu gehen. Man muss sich mit ähnlichen Bewertungen eindecken.
Alles, was bestimmte Normen überschreitet, muss geschnitten werden, so wie man den Rasen mäht.
Schade, dass die Patienten (besonders in der CH) das System immer noch nicht verstanden haben. Die Med.-Karriere zuerst, die Veröffentlichungen, mit „impact factors“ dann sehr weit hinter, die Patienten & vor allem diejenigen, die Einwilligungen unterschreiben. Diejenigen, die sich weigern, werden in den Keller gesteckt……
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@ElianeAB
Ausgezeichnete Analyse😉
Das Konzept einer „vertrauenswürdigen dritten Partei“ hat immer seine Grenzen. Deshalb füge ich dem Einverständnisformular stets eine handschriftliche Notiz hinzu. Das überrascht die medizinischen Fachkräfte zunächst, aber nach einer kurzen Erklärung ernte ich ein breites Lächeln und den höflichen Kommentar: „Sie haben völlig recht!“
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@ElianeAB
Même si hors sujet, ceci devrait vous intéresser chère ElianeAB🫠
https://www.tagesanzeiger.ch/crans-montana-wo-sind-die-150000-franken-vom-benefizkonzert-152272312386
—
„Le Canton du Valais affirme par ailleurs n’avoir aucun lien officiel avec cette structure, même si son président siège au conseil de la fondation cantonale créée pour soutenir les victimes de la tragédie“…
https://www.20min.ch/fr/story/tragedie-de-crans-montana-les-fonds-d-un-concert-caritatif-toujours-pas-verses-aux-victimes-103569883
PS: mon ancien pseudo : „whistleblower“
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Antwort an Lifesciences:
Ich mache etwas anderes. Dem Arzt gebe ich ein von einem Anwalt & Notar vorbereitetes Dok.ad hoc zu unterschreiben …… (so dass die meine zwar komplexe, aber über die CH-Grenzen hinaus sehr gut respektierte Anamnese in allen Einzelheiten gelesen haben). Im Allgemeinen schließt dies jeden Versuch von Tierversuchen am Menschen ab.
In der Schweiz ist Misstrauen verpflichtend, sobald es um Medizin geht (und/oder Chirurgie und/oder Impfstoffe und/oder klinische und/oder pharmazeutische Studien).
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Hier ein veritabler Vergleich:
Im Gesundheitswesen herrscht unisono dieselbe Politik und Geld-Phobie wie in der Tabak-Industrie.
Jede Hoffnung auf eine Verfolgung ist zwecklos.
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Bei der Tabakindustrie kam es zu Höchsstrafen gegen Philip Morris/Marlboro, da hat die Rechtsindustrie in den USA zugeschlagen.
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Mal schauen, auch dort könnte noch mehr kommen. Der Skandal ist so gross, dass es auch bei den Fachgesellschaften bei einigen Reaktionen auslösen wird. Maisano und seine Unterstützer haben den Bogen überspannt, es wurde versucht Kollegen und Patienten als „blöd“ zu verkaufen, und irgendwann reicht es und das Mass ist voll.
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@Uncle Sam: außer dass bei früheren medizinisch-chirurgischen Skandalen (FMCK) alles begraben wurde. Und in diesem Fall befinden wir uns noch immer im Stadium der Unruhe. Aber die (diskrete) Beerdigung steht kurz bevor.
Recherchieren Sie über FMCK (große Menge, die der Öffentlichkeit meist unbekannt ist). Sie werden das Verfahren sehen … es ist immer dasselbe ! Menschenleben zählen in diesem « Grossen Spiel » nicht.
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Das System funktioniert in einer legalisierten Korruption. Leitende Ärzte und Politiker werden über ihre Mandate gekauft, den Rest erledigen Lobby und die durch Zwangskrankenkassen finanzierten Institute(42Mia.Fr./a Prämienvolumen).
Mit diesen Hebel werden Coronainszinierung, Klimawahn etc. für die Geldmaschinerie von Gates&Co. vom Stapel gelassen.
Die Medien welche von denselben Kreisen gesteuert sind, sorgen für die korrekte Meinung und damit schliesst sich der Kreis.
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@Alfredson: nicht vergessen: die Patienten sind Zahlen, Statistiken, Kurven, also letztendlich Publikationen & noch mehr Geld auf den Forschungskonten.
Seit so langer Zeit bedeutet es nichts mehr, ein echter Patient zu sein (aus Fleisch & Blut, mit einer Seele).
Das Problem ist auch, dass die Patienten den unterschiedlichen Weg, den die Ärzte seit den 1980er Jahren eingeschlagen haben, absolut nicht (oder kaum) erkannt haben.
Und so haben sich die Patienten selbst auf einen katastrophalen Weg begeben (nur für sie allein, absolut nicht für die Ärzte-Chirurgen-Forscher & Pharmas).
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@ElianeAB
Eine Eigenverantwortung ist nicht von der Hand zu weisen.
Die 4. Macht kontrolliert und steuert alles. Zudem werden in der Ausbilung wesentliche Fähigkeiten der Folgegenerationen abtrainiert und sanktioniert, dass auch ja kein wirklicher Fortschritt stattfinden kann.
Streckt dann trotzdem einer seinen Kopf über den Tellerrand hinaus, gilt ja „Recht und Ordnung“ – schon lange.
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@Alfred
Hinzu: Die Schweiz hat eine ungerechte Steuer erfunden, die pro Kopf erhoben wird, in internationalen Vergleichen nicht auffällt und keinerlei Begrenzung unterliegt. Die Höhe der Steuer wird durch private Entscheidungen festgelegt, die von der Verwaltung nur bestätigt werden. Diese ungerechte Steuer kann also jedes Jahr steigen, ohne dass sie von einem Parlament oder dem Volk gebilligt wird. Alle anderen Steuern kennen eine Begrenzung im Gesetz oder in der Verfassung, mit Ausnahme der Krankenversicherungsprämie. Zufall?
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Ein schonungsloser Bericht, der bestätigt, was manche am eigenen Leib erfahren mussten und müssen. Wer räumt da mal auf? Sie Ärztewelt selbst kaum, die Politiker schon gar nicht. Patientenorganisationen kpmmern sich um Einzelfälle, nicht um Systemversagen
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@Eisenhut: Patientenorganisationen nützen überhaupt nicht. Sobald der Fall, der Skandal und die Missbräuche zu offensichtlich werden, ignorieren sie sie. Und vor allem die pädiatrischen Fälle ….. also werden Skandale, Vergewaltigungen in Krankenhäusern, Missbrauch usw.usw. begraben.
In der Tat, diese Art von Organisation, wenn die Fälle zu offensichtlich und komplex sind, stecken den Kopf in den Sand (und/oder in der Schweiz darf man keine Wellen schlagen).
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Bei der C-Geschichtenerzählung.
Auch damals waren die bestimmenden Figuren Tigrillo, oder in DE der Impfclown Lauterbach, keine Mediziner, Klabauterbach hatte nur Med. Kurse absolviert.
An politisch entscheidenden Stellen und bei öffentlichen Show-Diskussionen am TV wurden explizit keine Virologen oder Epidemiologen eingeladen, sondern solche Heissluftgebläse wie oben genannt.
Bill Gates, mit extremem Einfluss und Profiteur das Paradebeispiel, nur weil stinkreich, aber Null Medizinkenntnissen konnte bestimmen ob geimpft wird und mit welcher Impfbrühe.
Danke IP, für den Mut zur Publikation
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Es zeigt auch, wie wenig Zivilcourage in dieser Branche vorhanden ist und gelebt wird.
Niemand will auffallen, anecken, auch wenn es um Ethik und Moral geht.
Lieber wegsehen und schweigen, um Arbeitsplatz und Laufbahn zu sichern.
Dieses Omerta-ähnliche Schweigen wegen Geld/Job/Ruhm schadet dem Ansehen der Ärzteschaft (va in Spitälern; Selbständige sind wohl weniger betroffen) und anderen Involvierten. In diesem Fall Maisano, dem Departement, dem USZ.
Am schönsten an der Story finde ich das Frau Rickly die das Debakel am Ende auch zu verantworten hätte, tut als sei nichts gewesen und gen Bundesrätinnen Stuhl schielt.
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RR Rickli trat ihr Amt im Mai 2019 an, ohne Erfahrung in der Leitung einer grossen Organisation, was auch ihre Wähler und die RR-Kollegen wussten, die ihr die Gesundheitsdirektion zuteilten. Da war das Problem schon auf dem Höhepunkt. Es bleibt zu beurteilen, ob sie in Ausmass und Geschwindigkeit angemessen reagiert hat, vielleicht ja, vielleicht nein.
Verursacht und vergrössert wurden die Missstände aber auf jeden Fall unter ihrem Vorgänger und dessen Vertrauensleuten.
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🪃🪃🪃🪃🪃🪃🪃🪃🪃🪃🪃🪃🪃Wer zu lange zuschaut und schweigt, dem fliegt der Bumerang von hinten ins Genick. Zuerst brechen dann die Schwachen ein. Am Schluss manchmal ev. sogar die Werfers. War bei SR so, bei CS, bei den aktuellen KB Skandalen, Crans Montana und so weiter (Textfeld zu kurz).
🇨🇭Im neutralen Laendlein des Vetrauens und der hoechsten Mess-Praezission.Aufsicht & Kontrollen immer ca Null. Bei so übervielen Politiker Schwatzers???
👉S.O.S Modus fuer unser System&Controling (Privatwirtschaft)
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Deshalb sprechen Kenner von der Herz-Mafia. Nirgends wird mit Implantaten so viel Geld gemacht.
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Wenn’s denn nur dieser eine Skandal wäre. Das System ist krank es erlaubt Medizin Experimente und opfert Patienten für einen tollen Zweck, reich werden.
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2ème réponse à @Lifesciences:
Pour le pseudo No 2, j’avais compris (style d’écriture reconnaissable).
Par rapport à CM, je sais trop bien. VS=Canton particulier où tout le monde ment et trouve cela très amusant. Les politiques mentent, la justice ment, la police ment et rigole dans notre dos, les propriétaires de logements mentent quant à l’état de leurs biens et toutes sortes de petites pirateries sont autorisées (en VS on ferme les yeux).
A noter que par rapport à certains abus typiques, il est normal en VS de ne jamais assainir certaines canalisations d’immeubles. H20 brune = normes VS.
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Dass Maisano so tut wie wenn nie etwas geschehen wäre, ist aus seiner Sicht verständlich. Nur ja nicht das geringste Schuldeingeständnis machen, ganz im Gegenteil, es waren nur die anderen. Angriff ist die beste Verteidigung. Das zeigt wie wenig Respekt (und Angst) Maisano vor den CH-Behörden und dem USZ hat. Wahrscheinlich hat er sogar recht. Es ging ja 4 Jahre bis endlich eine seriöse Untersuchung ausgelöst wurde.
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Jacques de Haller war mal Präsident der FMH. Und Ignazio Cassis der Vizepräsident derselben Einrichtung.
Und obwohl er abgewählt worden ist als solcher in 2012,
wurde de Haller 2015 zum Vorsitzenden der europäischen Ärzteschaft Comité Permanent des Médecins Européens Standing ernannt für drei Jahre. Zur allgemeinen Verwunderung, nicht nur der EU Nachbarn.
Cassis ist laut Wikipedia im selben Jahr vom Amt des Vize entschwunden.
Was mögen die beiden wohl Wertvolles vollbracht haben für die Agenda der Mächtigen, dass beide fürstlich belohnt worden sind.
Auch hier, keinen interessiert es.