Über 1500 Personen pilgern heute Abend in The Hall nach Dübendorf. Kein helvetischer Blue-Chip-Koloss kann für seine Generalversammlung derart mobilisieren.
Ebensowenig die etablierten Parteien für ihre Parteitage.
Und schon gar nicht die Wirtschaftsverbände. Diese haben die Verbindung zur Bevölkerung gänzlich verloren.
Das Vertrauen in die Funktionärinnen und Funktionäre ist in den letzten Jahren in Richtung Nullpunkt erodiert.
Es fehlen die persönlichen Geschichten rund ums Unternehmertum mit „Trial and Error“.
Es fehlt der Mut, das Erfolgsmodell Schweiz mit all seinen teilweise widersprüchlichen Komplexitäten zu verteidigen.
Dazu zählen die austarierten demokratischen Rechte mit Föderalismus und Ständemehr.
Auf der einen Seite beklagt die Rechte gebetsmühlenartig die Regulierung und der rasante Ausbau des Verwaltungsapparats.
Auf der anderen Seite zelebriert sie mehr Zentralismus und die Gleichschaltung mit dem bürokratischen Koloss der Europäischen Union (EU) und anderen multilateralen Plattformen.
Das sei alternativloses Schicksal der heutigen Zeit.
Passt nicht zusammen.

In der Essenz geht es um den Grad der Mitbestimmung. Sollen Bundesverfassung und Gesetze künftig aufgrund von internationalen Verträgen übersteuert werden können?
Und vor allem: Wer entscheidet über solch grundlegende Weichenstellungen? Nur das Gesamtbevölkerung, oder eben auch die 26 Stände mit ihren insgesamt 23 Stimmen?
Aktuelles Beispiel: Das Rahmenabkommen mit der EU mit seiner dynamischen Rechtsübernahme.
Die Verwaltungen bei Bund und Kantonen würden am liebsten alles gleich selbst regeln. Mit immer mehr Personal, internen Konsultationen und dem Beizug von Fachexperten.
Auch der zunehmend verwaltende und nicht mehr gestaltende Bundesrat tendiert seit Jahren in die gleiche Richtung.
Erstaunlich ist das Verhalten der vermeintlichen Volksvertreter in National- und Ständerat. Ihre Weigerung, entspannt an die Fragestellungen über Kompetenzen, Mitbestimmung und Föderalismus heranzutreten, ist ein Eingeständnis, dass hauptsächlich Interessen vertreten werden.
Augenscheinlich ist dies bei der schier endlosen Liste von meist gut bezahlten Interessensbindungen der 246 Mitglieder von National- und Ständerat.
Und bei der Bedeutung der Parteienfinanzierung auf Bundesebene. Allein FDP wurde 2024 bei Einnahmen von 7 Millionen mit 40 Prozent von der Economiesuisse finanziert. Wer steuert da wen?
Auch SVP, Die Mitte und die Grünliberalen profitierten mit wesentlich kleineren Beträgen vom Wirtschaftsdachverband.
Der eskalierende Streit betreffend Ständemehr zwischen verschiedenen Kommissionen von Nationalrat und Ständerat und dem „Büro“ des Parlaments verdeutlichen den Selbstbeschäftigungswahn der Berner Classe Politique.
Anstatt auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet zu sein, dreht sich der Kompass der Elite immer schneller im Kreis.
Das ist Stillstand, und in der heutigen Zeit gleichzusetzen mit Rückschritt.
Ein gänzlicher Kontroll- und Glaubwürdigkeitsverlust ist absehbar. Bei Abstimmungen im laufenden Jahr, und in 2027 auch an der Wahlurne.
Dabei wäre derzeit in Bundesbern die viel wichtigere staatspolitische Fragestellung: Was wäre die kluge Reihenfolge der beiden Abstimmungen „Kompass-Initiative“ und „Rahmenabkommen“?
Sollte die Schweiz nicht zuerst über die Kompass-Initiative abstimmen? Dann würde das Volk entscheiden, wie es generell das Ständemehr bei internationalen Vertragswerken sieht.
Klare Verhältnisse und effiziente Prozesse scheinen Fremdwörter im helvetischen Politikbetrieb zu sein.
Vom heutigen Community-Event der Kompass-Initianten mit viel Unternehmerprominenz und einer Rede von Lord David Frost, dem britischen Brexit-Chefunterhändler, kann ein Schub in die Gegenrichtung erwartet werden. Die Nadel zeigt dann wieder in Richtung Schweiz.

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Sind das die Gestalten, die Milliarden an Klagen am Hals haben?
Ja, ich glaube, die sind es wert von ihnen geführt zu werden!
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Immer wieder spannend zu sehen wie irrelevant aufrechten Männern die Bundesverfassung wird wenn sie den eigenen Bedürfnissen widerspricht.
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Sollen Kleinstkantone wie Uri oder Appenzell unser ganzes Leben dominieren? Werden jetzt ja nur herausgehoben wegen ihrer Nähe zu der Partei hinter der Wutbürgerinitiative.
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Peter Müller@
Typisches respektloses Sozen-Geschwafel. Unsere Bundesverfassung sagt Ihnen offenbar gar nichts?
Die linken Bundesräte Jans und Baume-Schneider engagieren sich, vollkommen gegen die dem Bundesrat auferlegte Neutralität bei Abstimmungskämpfen vor allem mit unsinnigen Falschaussagen und ideologisch geprägten Behauptungen gegen die Initiative.
Wenn die SP fast 2 Millionen aufwirft, dann sollte es jedem bürgerlichen Stimmbürger klar sein, dass es hier nicht um die Sache, das heisst Tatsachen und Fakten geht, sondern um faktenbefreite Ideologie.
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@verzage nicht, frage mich: gratuliere Ihnen zum Namen, sagt ja alles über Sie bereits aus, was man wissen muss.
Nein, ich bin kein Sozi und auch kein Ja Sager Lemming.
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Ich gehe auch dort hin. Es ist grad ums Eck bei mir.
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Ich hätte die Firma schon lange verkauft. Wäre in die Frühpensionierung gegangen und wäre nach Pattaya Thailand ausgewandert.
Wenn ich nicht schon dort wäre.
Das Leben hat mehr als nur Arbeiten zu bieten!
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Wenn Männer von Partnersgroup etwas nicht machen dann ist es im Interesse der Allgemenheit agieren. Das sind pure Geld und Machtgetriebene Personen.
Was solche Leute gut können ist Menschen zu motivieren. Bei PartnersGroup arbeitest du wie ein Krüppel in der Hoffnung viel Geld zu verdienen und nicht die Welt zu verbessern. Wieso sollte man den Herren dann glauben das ihnen unser Land wichtig ist. Übrigens finde ich es auch miess sich in Zug niederzulassen und nicht in ZH um ein paar Franken mehr zu haben in der Tasche.
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Viele Politiker:innen von FDP, Mitte, GLP, etc. SP machen Stimmung gegen die SVP und schimpfen über die „Chaosinitiative“. Es sind die Gleichen, die sich seit 12 Jahren weigern, die Zuwanderungsinitiative der SVP umzusetzen. Sie sind verantwortlich dafür, dass in diesen 12 Jahren über 1 Million Leute in die Schweiz zugewandert sind.
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Daher ein wuchtiges NEIN zur Wutbürgerinitiative am 14.6.!
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Peter Müller, der Löli vom Tag
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@Löli: gratuliere Ihnen zum Namen, sagt ja alles über Sie bereits aus, was man wissen muss. Argumente? Nein. Aber Ja schreien wie ein Lemming.
„Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie machen, einem Gefängnis ohne Mauern, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen.
Es ist ein System der Sklaverei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln“
Zitat: Aldous Huxley.
Dieses berühmte Zitat beschreibt Huxleys dystopische Vision einer Gesellschaft, in der die Kontrolle nicht durch rohe Gewalt, sondern durch psychologische Konditionierung, Ablenkung und materiellen Überfluss aufrechterhalten wird.
@Marco: Das entsprechende Werk „Schöne neue Welt“ ist bereits 1932 erschienen. Ist Rang 5 der 100 besten englischen Romane. Hätte man lesen können. Hätte man verstehen können. Dann wäre man jetzt nicht so überrascht wie der Marco.
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In der NZZ von heute sagt Susanne Vinzenz Stauffer von der FDP: „wir profitieren in vielerlei Hinsicht von der Zuwanderung“
Sie blendet völlig aus, dass die Probleme viel größer sind. Wie kann man so weltfremd sein.
Sie ist mitverantwortlich für die unhaltbaren Zustände in unserem Land.
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Diese selbstverliebte Tante SVS ist zunehmend nur noch abgehoben und peinlich.
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Wenn ich die nur schon höre
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Wieso wollen Sie in Deutschland unsere Probleme kennen? Wohl von einer bestimmten Partei, die uns Schweizer beeinflussen will. Daher ein wuchtiges NEIN am 14.6.!
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In der Stadt St. Gallen machen echte Bürgerliche einen grossen Bogen und runzeln die Stirn, wenn von der linksgrünen Susanne Vincenz Stauffacher die Rede ist…
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@Peter Müllers „wuchtiges NEIN“ wird im Sand verlaufen.
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Peter Müller, der Löli vom Tag
Offenbar genügt die Qualifikation „SVP Bashing“ um das Co-Präsidium einer einst staatstragenden Partei inne zu haben
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FDP – Induziertes Irresein, einfach Fremdbestimmt.
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Unsere Schweizer Regierung, von uns Deppen gewählt), zeigt Abgehobenheit und Volksferne wie DT und Co, mit angelsäsischem Mega-Neoliberalismus Vermögen angehäuft ohne Rücksicht auf anderes, nur Profit- und Gewinnmaximierung. Die eigentliche Regierung von uns sind die Lobbyisten im Bundeshaus, die mit dem Checkheft die Gewählten „entschädigen“. Es gibt mehr von denn als Parlamentarier. Und unsere sieben Zwerge/innen stehen im Nirwana, regieren am Volk vorbei und lecken sich Ihre Wunden.
Uns stehen amerikanische Verhältnisse bevor ….
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ist doch bekannt für Veranstaltungen von Freikirchen?
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Demokratie-Ausbau, damit wir uns selbst regieren:
Für eine Intiative 40’000 Unterschriften in 6 Monaten. Spätestens beim übernächsten Abstimmungs-Termin, der auf die Einreichung der Unterschriften folgt, muss abgestimmt sein.
Gibt es ein Ja, muss die Initiative spätestens 6 Monate danach in Gesetz und Verordnung umgesetzt sein. Damit dies klappt, hat das Initiativ-Komitee die Pflicht, bei der Einreichung der Unterschriften, die Gesetzes- und Verordnungs-Texte als Entwurf beizulegen.
Bei der Beratung im SR, NR und BR hat das Komitee immer 100 % ein Veto-Recht.
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Bravo, ein Loser wie Frost (befragt doch die Leute in UK) soll eine Mutmacherrede halten…
Und was wolltest Du uns sagen über den Anlass in The Hall?
Ok, es stimmt, der „Betrieb“ in Bern müsste ev. generalüberholt werden. Der Prozess der Selbstentmachtung via die neuen EU-Verträge ist jämmerlich anzuschauen.
Es braucht kein Ja zur 10Mio-Initiative. Viel wichtiger ist ein Nein dann zu den neuen Verträgen.
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Die Richtung geht immer mehr verloren, weil es scheint, dass jeder Politiker einen eigenen Kompass hat, der nur die Richtung zu mächtigen Geldquellen kennt.
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Bitte etwas mehr recherchieren:
“Über 1500 Personen pilgern heute Abend in The Hall nach Dübendorf.”
“Kein helvetischer Blue-Chip-Koloss kann für seine Generalversammlung derart mobilisieren.”
An der Generalversammlung der St.Galler Kantonalbank (SGKB) nahmen 4’160 Personen teil. Bei der Zuger KB gab es 2200 Teilnehmer.
Also weit mehr als die 1500 die heute Abend nach Dübai pilgern und auch weit mehr als an der mass voll Demo in Luzern vor ein paar Wochen.
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„…Anstatt auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet zu sein, dreht sich der Kompass der Elite immer schneller im Kreis…“
Die Bedürfnisse der Bevölkerung und des feudalistisch-kapitalistisch-sozialistischen Regimes sind gegensätzlich.
Deshalb muss die Demokratie ausgebaut werden, damit wir uns selbst regieren, und nicht mehr regiert werden.
Nur schon, dass es bei Bund, Kantonen und Gemeinden Behörden hat, die sich als „Regierungen“ bezeichnen, beweist, dass wir nicht mehr in einer Demokratie leben.
In einer Demokratie sind die Stimmbürger die Regierung.
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Klarer kann man es nicht formulieren. Danke
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Wenn Stimmbürger die Regierung sind, ist wenigstens die Verantwortung bestens verteilt.
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Die Schweizer Elite sozialisiert, integriert und assimiliert sich mit der EU-Elite und nicht mit der Schweizer Bevölkerung. Die Politik ist demnach auch darauf ausgerichtet, sozial und beruflich nicht ins Offside zu geraten und sich die (Job)-Optionen im europäischen Ausland offen zu halten.
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„…Dabei wäre derzeit in Bundesbern die viel wichtigere staatspolitische Fragestellung: Was wäre die kluge Reihenfolge der beiden Abstimmungen „Kompass-Initiative“ und „Rahmenabkommen“?…“
Das feudalistisch-kapitalistisch-sozialistische Regime will das Rahmen-Abkommen, gehauen oder gestochen, weil das ein weiterer Schritt Richtung effektivem EU-Beitritt ist.
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Bei aller Meinungsvielfalt wäre etwas mehr Transparenz hilfreich: Alex Gantner ist nicht einfach nur „Finanzinvestor“, sondern Mitgründer der Partners Group, ehemaliger FDP-Kantonsrat und engagierter Akteur bei „Kompass Europa“ bzw. der EU-kritischen Kompass-Initiative. Diese Interessenbindungen wären für die Einordnung des Artikels durchaus relevant.
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Alex Gantner ist nicht schlau genug für das. Sie meinen Alfred Gantner. Beide Jahrgang 1968.
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Mormonen, Schwurbler und Frustierte in Dübi. Wow, wie visionär!
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Du hast noch die Christenfundis vergessen. Leo Biggers ICF ist Ankermieter in der Halle. Der hat wenigstens manchmal eine Vision.
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Wer Wind sät, wird Sturm ernten!
Der Disconnect zwischen Bevölkerung und Politik/Wirtschaft wächst weiter rasant. Leider ist die Schweiz nicht (mehr) gut – glücklicherweise viele andere jedoch noch schlechter.
Und so können weiterhin Glücksritter, Cervelat-Prominente, Selbstdarsteller und sonstige Protagonisten ihr Unwesen treiben.
Unsere helvetischen Werte gehen dabei den Bach runter.
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Zu behaupten, dass die Cervelat-Prominenz unsere helvetischen Werte nicht vertreten würden, ist eine Frechheit!
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@wd
Zu Fähigkeiten wurden keine Aussagen gemacht.
Lesen, verstehen, denken, schreiben.
Aber vielleicht gehören Cervelats ja auch einfach in die Kategorie „Würstchen“.
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Es gibt für jede Entscheidung eine letzte Instanz: Chuck Norris
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⏰⏰⏰⏰⏰⏰
Was in diesem Land hier an Prozess -& Arbeits Effizienz fehlt (26x 0% Skalierbarkeit, Kt.Datenaustausch wo?, eHealth 0. etc) kompensieren wir mit absoluter Schwachsinn Idiotie, und das noch Mitten im hohen Image Erholumgsgebiet (Q: Blick/heute/O-Text):
„Stellen Sie sich vor: Der Sound von historischen Rennmotoren hallt durch die Bündner Berge, der Geruch von Benzin liegt in der Luft – und Sie stehen mittendrin. Genau das erwartet Sie an den Lenzerheide Motor Classics vom 29. bis 31. Mai 2026.“
Welcher Voll-Schwachsinn fuer die ersehnte Alpluft und die Ruhe. 100% Gaga Event !!!
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Economiesuisse kann die FDP (vom Volk wählen lassen von Interessengruppen kaufen lassen) bis zum geht nicht mehr schmieren, der Ertrag ist dürftig. Weder Economiesuisse noch die FDP sind wirkliche Wirtschaftskapazitäten!
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LIBERALISMUS IST KEIN STAATSKÄFIG
Wer Mitbestimmung gegen Offenheit ausspielt, verkauft Kontrolle als Freiheit. Schweizer Liberalismus heisst nicht: Mauern hoch, Kompass zu, Misstrauen regiert. Er heisst Eigenverantwortung, Wettbewerb, Verträge, Weltoffenheit und Respekt vor Minderheiten. Wer internationale Zusammenarbeit zum Verrat erklärt, macht aus der Schweiz kein freies Land, sondern ein Museum mit Alarmanlage. Freiheit braucht Mut. Nicht Angst mit Fahne. Und Verstand statt Parolen. Genau.
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Die Abstimmung über die 10 Mio Schweiz finde ich grossartig. Jetzt können wir echt sagen was wir wollen. Nein wir wollen keine noch stärkere Zuwanderung und Fachkräfte finden sich überall auf der Welt, wenn sie denn Fachkräfte sind??!! Gute Leute finden immer einen Weg bei einer CH-Firma unterzukommen, da muss dann aber nicht gleich der ganze Familienclan mit in die Schweiz ziehen. Und den Politikern die von Chaos sprechen, die sollten mal spüren, dass sie am Volk vorbei politisieren. Eine kräftige „Watsche“ könnte vielleicht viele zum nachdenken bringen.
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Die Frage muss man sich stellen:
Ist der „Bund“, ist die Schweiz das, was alle glauben (sollen)?
Der schleichende Umbau zu einer Art privatem Konzerngeflecht ist weit fortgeschritten und reicht hinab bis in jede noch so kleine Gemeinde.
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„Sollen Bundesverfassung und Gesetze künftig aufgrund von internationalen Verträgen übersteuert werden können?“
Wenn dieses Land mit seiner grossen, älteren Schwester jenseits des Atlantiks wieder im Clinch ist, dann bestimmt die grosse Schwester, was Sache ist und der Zweitgeborene bleibt lediglich das Abknicken.
Wie wäre es, wenn der Autor seinen lieben Lesern die reale und nicht die Wunschrealität erklären würde?
Apropos: Wo ist eigentlich das Problem?
Die durchschnittliche Stimm- und Wahlbeteiligung liegt unter 50%. Mehr als 50% haben gar kein Interesse mitzuwirken.
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Der Koloss ist eben erfolgreich. Apropoz Zuwendungen…die economiesuisse sollte abgeschaft werden. Zuerst Geld annehmen dann wieder spenden um gut dazustehen.
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Das Problem unseres Landes besteht darin, dass die gesamte Politik nicht vom Verstand und Kompetenz getrieben wird, sondern von der krankhaften Obsession gegen die SVP. Wie die jüngste Vergangenheit zeigt, rennt die FDP, von den mehrheitlich linken Medien befeuert, lieber ins politische Elend, als wenigstens in Grundsatzfragen einen bürgerlichen Gleichschritt mit der SVP zu wagen.
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Falsch, Bündner. Die FDP kopiert die SVP und merkt nicht mal, dass Leute gar nicht weniger Faschodinge tun, wenn man nur möglichst viel Faschozeugs nachplappert.
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Die Schweiz braucht eine Revolution. Ein ‚Marsch‘ gegen Bern. Entweder friedlich oder mit allen Konsequenzen.
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Hihi, entweder friedlich oder mit allen Konsequenzen. Hast du dir ymut angetrunken?
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Liberalism, as it functioned in the nineteenth century, is dead. The day will come when we will have to begin by integrating it, just as it is pointless to try to revive it since „neo-liberalism“ and „ultra-liberalism“ (and Germanic „ordo-liberalism“) have already succeeded it (the Hydra of Lerna?). How then can we hope for adaptation if ignorance keeps us prisoners?
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Der Liberalismus, wie er im 19. Jahrhundert praktiziert wurde, ist tot. Es wird der Tag kommen, an dem wir ihn integrieren müssen, denn es ist sinnlos, ihn wiederbeleben zu wollen, da „Neoliberalismus“ und „Ultraliberalismus“ (sowie der germanische „Ordoliberalismus“) ihn bereits abgelöst haben (die Hydra von Lerna?). Wie können wir also auf Anpassung hoffen, wenn uns Unwissenheit gefangen hält?
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Surviving 21st-century capitalism (political, economic, and social) with 19th-century tools is a fundamental error. Fordist capitalism has been supplanted by shareholder capitalism, which has in turn drifted toward the pitfalls of crony capitalism, a veritable „raft of the Medusa“ named after the tragedy of July 1816 when the frigate Medusa sank. One of the reasons for its demise was incompetence. The „law of the strongest,“ a true „Darwinian selection,“ prevailed on this makeshift raft.
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Den Kapitalismus des 21. Jahrhunderts (politisch, wirtschaftlich und sozial) mit den Mitteln des 19. Jahrhunderts zu überleben, ist ein fundamentaler Fehler. Der Fordismus wurde vom Shareholder-Kapitalismus abgelöst, der seinerseits in die Fallstricke des Vetternwirtschaftskapitalismus abgedriftet ist – ein wahres „Floß der Medusa“, benannt nach der Tragödie vom Juli 1816, als die Fregatte Medusa sank. Einer der Gründe für ihren Untergang war Inkompetenz. Das „Gesetz des Stärkeren“, eine wahrhaft „darwinistische Auslese“, herrschte auf diesem notdürftigen Floß.
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Kommt der Alpenjesus auch? Nimmt er die identitären Flaumschnäuzliträger der JT auch mit? Sind seine ungarischen Neonozen schon ausgeschafft worden?
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Die demokratische Illusion? Durch die staatliche Bevormundung bestimmter Denkweisen haben Bildungsverfahren aufgehört, Verständnis, Talent und Kreativität in den Vordergrund zu stellen. Wir müssen umdenken! Der Inbegriff dafür war das amerikanische Bildungsprogramm „No Child Left Behind“ von 2001, das Schüler ausschließlich auf Prüfungserfolge vorbereitete. Dieses perverse System führt zu Unwissenheit und macht die Menschen unfähig, rationalen Einfluss auf (demokratische) Entscheidungsprozesse auszuüben. Dadurch erhält die Elite erheblichen Spielraum für ihre Machtausübung.
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🏆🏆🏆🫕🫕🫕🗂️📚📎🧮🍾🍾🍹
Sollen wir jetzt tatsaechlich den DNA Taschenrechner im CH Jass & Koch Kopf durch einen „Kompass“ ersetzen?
Bringt doch nix, mit 6 Parteien welche jede in eine andere Richtung zeigt & zieht !!! Sonst waers jedoch schon längst & über fällig. Da hat Hr Gantner ueberhaupt nicht unrecht.
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Die Bürokratie wächst und wird immer mächtiger. Der Souverän und seine Parteien werden entmündigt. Die Chefstrategen der heimatlosen globalen Grosskonzerne könnten wohl den Vorteil erkannt, dass mit Kohle alles möglich ist. Die Bürokratie und deren Entscheidungen in die richtigen Bahnen zu lenken zum Wohle und Machtzuwachs der Grosskonzerne. Weil, die Bürkraten bestimmen was Sache ist und gemacht werden muss. Ein korruptes System entsteht, der Staat wird ausgehöhlt und zerfällt. Möglich, dass 1500 Pilger, die nach Dübendorf pilgern auf ein Wunder hoffen.
Gunther Kropp, Basel
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👍👏
„Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern den mächtigen Kräften innerhalb dieses Systems ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren, um die Rolle des Staates zu nutzen, um das ultimative Ziel des Neoliberalismus zu erreichen, nämlich so viele Menschen wie möglich in eine Notlage zu versetzen – und damit in eine Position der Schwäche und Knechtschaft gegenüber diesen mächtigen Kräften, damit diese ihre eigenen Interessen ungehindert verfolgen können.“
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@Lifesciences
Richtig erkannt. Die Gross-Milliardäre möchten wohl das Herr-und-Knecht-Prinzip. Die Knechte haben nichts. Müssen Tag und ackern. Ueberlebenskampf. Der Herr ist sich seiner Macht sicher.
Knechte haben keine Zeit Politik und Revolutionen und werden zu devoten Leibeigenen gemacht.
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Am mutlosesten und am wenigsten schweizerisch erscheint der Bundesrat, allen voran B. Jans, I. Cassis und E. Baume Schneider. M. Pfister spielt auch bei den EU-Freundlichen mit, K. Keller Sutter kann man nicht einordnen, bleiben G. Parmelin und A. Rösti. Allerdings entstand der Rahmenvertrag 1 unter D. Burkhalter, der die Weichen grundlegend falsch stellte, nicht verwunderlich bei einem NEBS-Mitglied und einem bekennenden EU-Turbo. Und so muss man sagen: Unglück nehme deinen Lauf. Es bleibt als Hoffnung das Volk.
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Der wunde Punkt: Die einzigen die Geld verdienen, sind die CEO‘s. Die im Maschinenraum können darben. Dem gegenüber stehen steigende Mieten, KK-Prämien und übrige Lebenshaltungskosten (von Kinderkosten gar nicht zu sprechen), zudem das Risiko mit Ü50 auf der Strasse zu stehen. Und die Politiker zu Bern (sog. „Volksvertreter“ oder eben Lobbyisten) predigen Arbeit bis 70 und Sparen 3a. Wie? Das Parlament regiert am Volk vorbei. Und es findet nicht mal Lösungen zur Verhinderung der Zuwanderung, verweigert gar die Umsetzung der MEI. Panik-Mache ist das einzige Rezept.
10 Mio. Schweiz, nein danke.
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Wutbüger – Chaosinitiative. Ist das das Vokabular der Gegner dieser Initiative.
Ist das das Niveau? Wie muss es in deren Hirnen aussehen. Statt mit Fakten und Daten werden solche Ausdrücke verwendet.
Und das sollen wir ernst nehmen? Wirklich?
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Naja, weisst du, über das Vokabular der Befürworter dieser Initiative kann ich dir auch ein paar Müschterli aus eigener Erfahrung erzählen. Und bei den Fakten sind sie oft ein bisschen kreativ.