Immer mehr Seniors treten den Marsch der Enttäuschung an. Zum Arbeitsamt, dem RAV.
Jetzt 100 Informatiker und weitere Mitarbeiter der Allianz Technology Schweiz. Die kümmert sich um die ganze IT des deutschen Versicherers in Zürich-Nord.
Die Firma beschäftigt knapp 300 Leute, haust in Wallisellen, gleich wie die Allianz Schweiz, die hiesige Front-Organisation des deutschen Assekuranz-Multis.
Der Kahlschlag in der Dimension von über einem Drittel der ganzen Belegschaft reiht sich ein in eine wachsende Reihe von Massen-Entlassungen im Land von Milch und Zuwanderung.
Die Pharma-Riesen schmeissen raus, als ob es kein Morgen gäbe, ihre Zulieferer und viele sonstige KMUs sparen sich zu Tode.
Sogar die Luxus-Hoteliers hats erwischt. In Davos schliesst eine Nobel-Herberge – sie geschäftet laut Blick nur noch im Winter, wenn das WEF die Zimmer füllt.
Opfer sind die „alten“, teuren Schweizer. Bei der Allianz Technology braucht diese keiner mehr.
Die Arbeit wird Richtung Billig-Standorte verschoben. Vornehmlich nach Indien im Osten und Spanien im Westen.
Der Plan ist, maximal viele IT- und sonstige Backoffice-Jobs dort zu zentralisieren, wo der Manpower günstig ist.
Das Vorhaben läuft bei der Allianz Technology unter dem „globalen Transformations-Programm“ namens „Speed-2-Value“.
Mit Tempo in die Zukunft meint vor allem Kosten zerschlagen. Das soll dem Mutterhaus im Wettkampf gegen Zurich, Axa und Co. Schub verleihen – die Zeche zahlen derweil Helvetiens Ur-Worker.
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Die FDP sagt ja, wir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland. Seien wir deshalb froh, dass bei der Allianz Fachkräfte frei werden. Und ihr Arbeitslosen, jammert bitte nicht, ihr habt die Politiker gewählt, die für unbegrenzte Zuwanderung eintreten
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Was für ein Schwachsinn! Was hat die Zuwanderung mit den Kündigungen bei der Allianz Technology zu tun?
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Nach der Kündigung der teuren Schweizer kann die Allianz Technology günstige, junge Leute aus der EU anstellen. Die Alten werden vom RAF bezahlt.
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@ honi
Von are nutzen!
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Sorry nuts🤣
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@honi wohl auch nicht die hellste Kerze auf der Torte RAF weisst du überhaupt den Unterschied zum RAV Go Home
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Warum sollte ein Deutscher Konzern seine IT in der teuren Schweiz bewirtschaften lassen? Dieser Entscheid ist längst überfällig und voll und ganz im Interesse der Aktionäre.
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Warum nicht? Schliesslich beschäftigt er aufgrund seines Standortes ja in der Schweiz wohnhaften Personen, und vor allem will er ja auch schweizer Kunden, oder nicht? Hohe Prämien mit „billigen“ Arbeitskräften!
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KI wird auch die Versicherungsbranche treffen.Viele der teuren IT-
Experten wird es nicht mehr brauchen. Und in Osteuropa gibt es auch
gute Leute, welche erst noch billiger arbeiten ,als die Schweizer und
die zugewanderten Fachkräfte.
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@Hapo: Nicht ganz korrekt. Echte IT-Experten braucht es weiterhin. Hingegen reine Coder, die Code schreiben gem. Spezifikationen, sowie Tester wird es weniger bis gar nicht mehr brauchen. Und das betrifft dann vorwiegend die Near- und Offshore-Provider in Indien, Osteuropa, Spanien, etc.
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Mein Tipp: Frühpensionierung & ab nach Thailand. Wenn man es geschickt macht, muss man nicht bis 60+ warten;)
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Den Jungen hilft das leider nicht…Die müssen noch ein paar Jahre. Aber denen geht es dann blendend wenn sie all die Jobs machen müssen, die früher die Ausländer gemacht haben. -:)
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Entsorgt werden die über 50 Jährigen Schweizer ins RAF. Ersetzt werden diese durch junge, günstige Zuwanderer aus der EU. Unsere Sozialsysteme werden immer mehr belastet.
Stoppt diesen Unsinn, JA zu maximal 10 Millionen.
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Ich kann meinen ersten Kommentar wiederholen!
Was hat der Abbau von Stellen und die Verlagerung ins Ausland mit der Zuwanderung und der 10 Mio Schweiz zu tun?!?
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Ü50 kassieren gewaltige PK-Summen.
Da sind Jüngere und Ausländer in der Tat wesentlich billiger.
Wenn die Leistung keine Rolle spielt, dann schauen die Schweizer eben aufs Geld.
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Die Abstimmung wird angelehnt werden.
Bitte antworten Sie erst am 14. Juni auf diesen Feedback, sobald der erste Frust sich etwas gelegt hat.
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Royal Air Force oder Rote Armee Fraktion? Bitte präzisieren.
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@ honi und D
You are nuts.
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Hilfe…. die Propaganda trübt wohl das Urteilsvermögen. Selbst wenn die CH 4 Mio hat. Die jobs werden in shared service center zentralisiert. Und diese sind nicht in der Schweiz.
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Man ist bei diesen Multis besser nicht Angestellte(r) oder Kunde/Kundin, sondern Investor. Das bringt am meisten ein.
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Bei der Allianz mal sehen wie lange noch. Die interne Software ist so Käse da kannst du jede Erneuerung voll vergessen.
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Wenn es die 100 Leute nicht braucht, dann muss man sie eben entlassen (weniger Dreinreder, niegrigere Kosten). So einfach ist das.
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Ihre Aussage beweisst mir dass sie garntiert kein Insider sind
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IT ist heutzutage in jeder Firma der wichtigste Bereich. Wer da entlässt oder ins Ausland verlagert, wird früher oder später, eher früher, scheitern.
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IT mag zwar der wichtigste Bereich sein, aber im Auge des Managements ist es primär ein notwendiges Übel das nur unnötig Kosten verursacht.
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Die Wertschätzung in der AZTechSE ist voll im Keller. Trotz Rekordgewinne, welche kurz zuvor kommuniziert wurden, wird von Mangel an finanziellen Mitteln gesprochen (kein Budget). Das ich nicht lache. Sparen sparen sparen, das auf dem Buckel der Mitarbeitenden. Das gibt Minus*****
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Lidl sucht dringend Personal
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Leider ist es zur Regel geworden die IT abzubauen. Outsourcing ist wieder Mode. Auch diese Mode wird früher oder später vorbei sein. Danach heisst es wieder Insourcing. Es werden auch andere Zeiten auf uns kommen, da wird wieder der MA (IT) an Wichtigkeit zunehmen.
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Wie ich Ihnen bereits gesagt habe und gerne wiederhole: Ein „Ja“ wird zu niedrigeren Löhnen (in der Schweiz und im Vergleich zu Schweizer Arbeitnehmern) und/oder zur Verlagerung von Arbeitsplätzen aus der Schweiz in die EU führen. Schweizer Unternehmen werden ihre Betriebe in die EU verlagern. Nach traditioneller Auffassung sollte der Arbeitsmarkt wie andere Märkte funktionieren: Angebot und Nachfrage gleichen sich über die Preise aus. Allerdings stellen die Lohnkosten (die in der Schweiz höher sind als anderswo) einen Kostenfaktor dar, der laut dieser Theorie den Markt verzerrt.
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Das ist schon lange der Fall und hat nichts mit der kommenden Abstimmung zu tun.
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@REST
Ich spreche von einer „internen“ Deflation, ähnlich der faktischen Deflation, die Deutschland seinen Bürgern mit den Hartz-Reformen auferlegt hat.
Die Abwanderung schweizerischer Unternehmen wird sich beschleunigen, da sie niedrigere europäische Löhne anstreben. Dies geschieht zeitgleich mit dem Aufstieg der KI. Welch katastrophales Timing!
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Und wohin denn in der EU? Nach Deutschland oder Frankreich, wo fast nur gestreikt wird!
An den Rahmenbedingungen der Schweiz ändert sich nichts, es werden ev. nur etwas weniger ausländische Arbeitskräfte eingestellt und weniger Schweizer entlassen.
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Du wirst sehen, @DanielS.
Diese neuen „Opportunitätskosten“ für Unternehmen dürften die Kosten der Streiks mehr als ausgleichen. Darüber hinaus könnte ein „Ja“ in der Schweiz die EU dazu bewegen, Strukturreformen auf ihrem Arbeitsmarkt durchzuführen. Vergiss das nicht!
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Und der Blödsinn vom Fachkräftemangel wird weiter verbreitet. Ein klares JA am 14.6.!
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und es wird damit kein einziges Problem nachhaltig gelöst ausser eine Riesenbürokratie aufgebaut um alles zu kontrollieren.
Und die Schweiz wieder einmal als Rosinenpicker und unsolidarisch präsentiert.
Ich hör dann schon das Gejammer, wenn wir wieder aus Horzon rausfliegen und andere Sticheleien folgen. Der grosse Retourhammer wird wohl nicht kommen aber da und dort wird es halt unangenehm.
Aber doch; ein Problem wird gelöst: das Gefühl bei den Ja-Stimmern etwas gemacht zu haben und es denen gezeigt zu haben.
On verra…
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@“Oekonom“
Ihr destruktiver Mechanismus hat viele Facetten.
Angebot und Nachfrage, die vom Arbeitskräftebedarf (einer Ressource namens Humankapital) abhängen, verlaufen auf dem Markt nicht linear. Kaufen alle Menschen die gleichen Produkte in den Geschäften?🤡 Folgen Angebot und Nachfrage nach lebenswichtigen Ressourcen weltweit einem linearen Muster?🤡
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@Lifescience: das Prinzip von Angebot und Nachfrage ist mir dirchais vertraut. Mit der PFZ hat sich das Angebot an „Humankapital“ massiv erweitert – die Nachfrage nimmt in vielen Bereichen ab. Deshalb haben wir eine Arbeitslosenquote vom > 3% und eine Erwerbslosebquote von deutlich über 5%. Tendenz steigend. Mangel sieht anders aus (einige Branchen natürlich ausgenommen). Ergänzend ist hinzuzufügen, dass die > 400‘000 Grenzgänger nicht im Umfang der Initiative sind.
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@“Oekonom“
Ich zitiere Sie 🤡 =>„mit Ausnahme bestimmter Sektoren natürlich.“<=🤡
😂🤣😂
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If my countless detractors possessed even an ounce of economic understanding, they would know that Germany had already established a mechanism of internal wage deflation: the Hartz reforms. It then manipulated unemployment statistics (like Switzerland with SECO vs. ILO aggregates) before creating „mini-jobs“ to maintain the illusion of its „economic engine“ through trade imbalances, to the detriment of its European partners with asymmetrical economies.
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You have a chogen miserable Tschörman.
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Wenn man sich überlegt, dass man in der «Papierwelt» noch einen Chefregistrator und – z.B. bei der SBG Bahnhofstrasse – ein paar Leute in der Ablage beschäftigte, sowie eine auf Massenverarbeitung relativ kleine EDV, dann ist es doch ein Gebot der Stunde, die IT-Abteilungen, die meistens Supporter mit einem grossen Hand zur Unterwerfung der Produktiven haben, endlich auszumisten.
Man muss sich fragen, ob es ohne den Grossteil dieser Rechner und Terminals nicht noch immer effizienter wäre, die kaufmännische Korrespondenz zu erledigen, statt dieses Microsoft-Schrotts.
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Herrlich wieder eine schöne Nachricht.
„Die Arbeit wird Richtung Billig-Standorte verschoben. Vornehmlich nach Osten.“
Man ist doch hier, besonders bei der IP-Welt, von so viel Zuwanderung überdrüssig.
Ich wünsche euch vom ganzen Herzen, dass ihr morgen, wenn es möglich ist schon heute, mutterseelenallein seid.
10 Mio. Inititiative erst recht. Einige haben es verstanden und haben richtig entschieden. Weg von hier.
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Reisende soll man nicht aufhalten goodbye Schweiz welcome back to germany
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@Herbert
Genau, so soll es sein. Back to Switzerland.
Was haben eigentlich Schweizer und die Schweizer Wirtschaft ausserhalb der Schweiz verloren?
Antwort: Nichts! Genau so wenig, wie die anderen in der Schweiz.
Schauen wir dann, wer richtig ins Gras beissen muss.
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Warum sollte es bei denen anders laufen als bei den anderen? Es ist doch überall das gleiche Prinzip. Aber sie alle Wissen noch nicht, das es die Leute die solche Entscheidungen treffen irgendwann selber trifft. Gier ist nicht immer Geil und bei jeder Leiter ist irgendwann die letzte Sprosse erreicht.
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Die Kosten sind zum Problem geworden weil die Wirtschaft stottert. Die Wirtschaft stottert weil Inflation an der Währungsmenge die Tüchtigen und Sparer ausraubt, mit dem Segen der Politik.
Die Währungsdrucker sind dabei die Wirtschaft zu erdrosseln und die Politik macht mit.
Das letzte Mal als ein Politiker die Banker ausgebremst hat fand im Jahre 1829-1837 statt, in den USA. Andrew Jackson hiess er. Er hat die USA vom Schuldenjoch befreit.
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🚧🚧🚧🚧🚧🚧🚧🚧🚧🇨🇭🥊🧯🧯
Bei soviel IT Debakel und Unfaehigkeit (10 Jahre eHealth@Null, SecoRAV, etc) koennte man das IT Wissen aus der Privatwirtschaft ev. noch temporaer im Verwaltungsbereich einsetzen? Die bringen die DB Dinger mind. technisch ganz schnell zum fliegen (Data sharing natuerlich vorausgesetzt. interkantonal !
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Dieser Schritt ist bedauerlich, wird aber seine guten Gründe haben. Ich erlebe es gerade bei einer anderen Versicherung: die Einstellung stimmt oft nicht mehr (“Dienst nach Vorschrift“), das Know-how ist veraltet, die Lösungsansätze nicht auf der Höhe der Zeit, entscheidungsschwach. Leider wahr und recht verbreitet. Folge: eine IT aus dem letzten Jahrhundert.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
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Ich habe mal bei der Allianz gearbeitet. Ich war der einzige Schweizer im Team und musste mehr Hochdeutsch als Schweizerdeutsch reden. Die wichtigen GL-Positionen werden dort kaum von Einheimischen besetzt, sondern meist von Leuten aus München, die hier Erfahrung sammeln sollen. Viele wohnen nur vorübergehend in Wallisellen und den Rest der Zeit in Deutschland. Das wäre eine Recherche wert
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CFO, CRO, COO,
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Interessant dabei ist, dass viele (kurzsichtige) Schweizer auch noch in die EU wollen. Dann wird es für Unternehmen noch einfacher, Stellen flächendeckend zu Massakrieren. Wollen wir denn das? Überlegt gut.
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Seit einigen Jahren schon werden bei der Allianz Tech Schweiz de fakto keine Stellen in der Schweiz neu besetzt. Es werden entweder externe aus Osteuropa, Spanien oder Indien über ausländische Tochtergesellschaften angestellt, die dann im Ausland für den Schweizer Markt arbeiten.
Abkassiert wird in der Schweiz mit Schweizer Preisen – aber Löhne werden im Ausland bezahlt.
Der Gesetzgeber sollte eingreifen und Konzernen wie der Allianz die rote Karte zeigen. Der Wettbewerb gegenüber Firmen, welche in die Schweiz investieren oder hier heimisch sind, wird massiv verzerrt.
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Mit welchem Monatslohn wären die Entlassenen im Durchschnitt zufrieden? Ich suche eventuell IT Mitarbeiter ausserhalb von Zürich.