Die Schweiz steht am Sonntag im Fokus. Weltweit, in den grössten Medien.
Dann kommt das Resultat zum 10 Millionen-Deckel. Das einflussreiche Börsenblatt „Wall Street Journal“ bringt den Kern:
„The Swiss are at the vanguard of industrialized countries questioning the benefits of immigration, even the high-skilled workers many vie to attract.“

Selbst jene Profis, die alle Länder wollen, wollen jetzt keine neuen Arbeits-Migranten mehr ins Alpenparadies hereinlassen.
Die NZZ hat das Phänomen ebenfalls erfasst. Ausgerechnet die Expats bringen dem SVP-Deckel überraschende Sympathien entgegen.
„Ich verstehe die Wut der Schweizer“, sagt eine 28-jährige Psychologin, die aus der Autostadt Stuttgart nach Zürich gezogen ist.
„Ich verstehe, wenn man sagt, es gibt nur begrenzten Platz.“
Tippen Sie mit: Wie entscheidet die Schweiz?
Deutsche und Angelsachsen in Top-Positionen haben Zürich erobert, dazu alle anderen, die zum Boom beigetragen haben – in Gastro, Spital, Heim und Bau.
Die Einheimischen haben die Kontrolle längst verloren. Jetzt kämpfen viele mit Inbrunst dafür, die Zügel wieder in die Hand zu nehmen.
„Damit au morn no öppis Schöns cha stah“, trällert in ihren Kreisen ein Song, der vielleicht von der KI stammt.
„Hebet Sorg zur schönä Schwiiz, zu dä Berge, Täler und Wiesä … es git Natur und Landschaft, See für öisi Chind und Chindeschind.“
„Hebet Sorg zum Heimatland mit Herz und Verstand, nöd meh als 10 Millionä Bevölkerigsstand – für ä starchi Schwiiz.“
Die Financial Times als Leitorgan der angelsächsischen Finanzszene auf dem Platz Zürich sieht Chancen auf ein Ja.
„Polling suggests the race remains too close to call“, schreibt ihre Zürcher Korrespondentin heute früh.
„With a significant share of voters still undecided, both camps were intensifying efforts to sway opinion in the final days before the ballot.“
Die Briefwahl schiesst durch die Decke. Gestern noch bei 47 Prozent, heute schon bei 53,5 Prozent: Die 10 Millionen-Frage elektrisiert das Volk.
Links und Wirtschaft, das Gegner-Lager mit dem Riesen-Portemonnaie, rechnet mit einem knappen Nein. Die letzte Umfrage gibt dem speziellen Tandem recht.
Doch wenn sogar die Expats und die vielen Deutschen an der Uni für die Obergrenze sind, dann liegt eine Ja in der Luft.



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Schön kommen die Leute zum arbeiten.
Saisonnierstatut wieder einführen!
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Sag doch gleich, dass du am liebsten das Kafala-System hättest: Pass abgeben, unter dem Mindestlohn arbeiten und irgendwo am Stadtrand zu sechst in einem Zimmer hausen.
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@ MuuhhBünzli: Kafala: bindet das Visum und den Aufenthaltsstatus eines ausländischen Arbeitnehmers an einen lokalen Arbeitgeber (Kafil). Der Arbeitgeber hat oft die absolute Kontrolle über die Arbeitsbedingungen, den Jobwechsel und die Ausreise des Arbeitnehmers.
Im Milieu (Sexgewerbe) und gerüchteweise in der Informatik (Co-Living Spaces bis Kajütenbetten) ist/war das häufig. Die Öffentlichkeit scheut das Thema (Aussernahmen: FIZ, manchmal Gewerkschaften).
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Es ist traurig das der Wert eines Menschen in seiner Arbeitsfähigkeit liegt. Kapitalismus im Endstadion…
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Ich stimme Ja! nicht weil ich die Vorlage für besonders gut halte, sondern um der Politik einen Denkzettel zu verpassen. Die Sorgen vieler Bürger wurden zu lange ignoriert. Aus meiner Sicht wäre ein konsequenter Inländervorrang deutlich sinnvoller und vorteilhafter für die Schweiz. Die Vorlage selbst ist nicht ideal, da ein starrer Bevölkerungsdeckel unflexibel ist und die eigentlichen Ursachen nicht löst. Trotzdem braucht es ein klares Signal, dass die Politik die Anliegen der Schweizer Bevölkerung wieder ernster nehmen muss.
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Von eingebürgerten Expats vernahm ich schon bei der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) die gleichen befürwortenden Stimmen.
Und die masslose Enttäuschung bei der ausgebliebenen Umsetzung – Zweifel am System Schweiz.
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lassen ist gewollt.
Diese Diskusion vonwegen 1O Mio Decke kann niemals umgesetzt werden,denn Kinder von deren ihre Eltern – Status S und Co. werden auch mal Kinder kriegen. Überdies, dass es in der Schweiz immer weniger Nachwuchs gibt stimmt so nicht. Ich sehe und höre, die nicht Schweizer – Sozialhilfebezüger die wissen genau wie das System – Schweiz funktioniert.
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Ohne Migration kollabiert das Land. Das gleiche würde passieren, wenn all die Syrer wieder Deutschland verlassen müssten. Dann würde in DE nichts mehr funktionieren.
Ironie off
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Wenn wir bei den Fakten bleiben wollen, insgesamt liegt der Ausländeranteil auf dem Schweizer Arbeitsmarkt bei ca. 34%. In vielen Branchen dominieren sie aber klar: Auf dem Bau und in der Gastronomie/Hotellerie liegt der Anteil bei rund 50%. Auch in der Reinigung, der Industrie und im Gesundheitswesen (Pflege/Ärzte) würde ohne ausländisches Personal und Grenzgänger sofort alles kollabieren. Das Gleiche gilt für hochqualifizierte Jobs wie die IT. Die Schweiz ist strukturell komplett auf diese Arbeitskräfte angewiesen.
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Abfahrt
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Herr Hässig
Ihr Artikel und die darin enthaltenen Aussagen ist reiner Populismus und basiert auf keiner Grundlage ausser auf Ihrer persönlichen Meinung.
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Wer Populismus betreibt ist der BR Jans und alle NEIN Sager.
Die wollen eben auch keine noch billigeren Mitbewerber.
Am Ende ist der Schweizer zu blöd um beim Ja ein Kreuz zu machen.
Ist vom Bundesrat eingeschüchtert und hat Angst sich eine eigene Meinung zu bilden. „Zuwanderung schafft Wohlstand für Alle“, Die AHV geht sonst pleite und wir alle werden elend verrecken.
Ja ich glaubs auch bald.
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Ja stimmen, aber Bundesbern wird Gründe (er)-finden um die Initiative nicht umzusetzen (PFZ und UN Migrations Erklärung).
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JA stimmen, anders merken es die Herrschaften in Bern (leider) nicht. Die Umsetzung ist dann wieder eine andere Frage. Man hätte sich einen Gegenvorschlag gewünscht.
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Nachvollziehbar, durch die unbegrenzte Migration haben auch die langsam Angst um ihr Leben und die Sicherheit ihrer Kinder.
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Stichworte: Winterthur, Wetzikon (Gossau, Grüt), … . Meldungen fast täglich («Ein Mann», «Ein Schweizer»; … – naja).
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Ex Pads..? Not your Business.
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Auch die Lations haben in USA für Trump gestimmt. Keep our people out – build a wall.
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Praktisch alle zugewanderten, die ich kenne, sind für ein JA. Und natürlich haben sie recht. 10 Mio sind genug. Schon jetzt ersaufen wir in stau, inflation, kriminalität, dichtestress, anstehen und gedränge überall usw.; das kann so einfach nicht weitergehen. Deshalb ein kräftiges JA zur nachhaltigkeitsinitiative!
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@Sepp Moser
Wo ersaufst?
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Sobald man es ins Rettungsboot geschafft hat, fängt man an den anderen ins Gesicht zu treten um die Konkurrenz niedrig zu halten. So sieht der niedere Mensch aus.
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ganz dicht.
5 Mio = Selbstversorgung
10 Mio = Fremdversorgung
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Ich bin Schweizer Bürger und habe ein Nein in die Urne geworfen. Weil ich nicht an Sofortlösungen glaube. Aber ich kenne viele eingebürgerte Schweizer, die ja stimmen. So wird es voraussichtlich auch landesweite herauskommen: Die Eingewanderten stimmen überwiegend ja, die Einheimischen nein. Das ist ein insgesamt interessanter Effekt! Das Abstimmungsresultat wird auf jeden Fall knapp ausfallen. Ich hoffe, die Verantwortlichen haben den Schuss gehört: Trotz nein bin ich der Überzeugung, das wird nicht mehr so weiterwursteln können, wie in den letzten 40 Jahren!
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@Grundgütiger
In der Schweiz leben aktuell rund 1,81 Millionen Menschen, die 65 Jahre oder älter sind. Damit machen Senioren erstmals einen größeren Teil der ständigen Wohnbevölkerung aus als junge Menschen unter 20 Jahren.
Die ältere Bevölkerung teilt sich wie folgt auf:
– 65 bis 79 Jahre: ca. 1,27 Millionen Personen
– 80 Jahre und älter: ca. 543.000 Personen
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Wer Nein-Stimmt, stimmt implizit „Ja“ zur 11-12 Millionen Schweiz. Gut gemacht!
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Es wird sicher interessant sein zu beobachten, wie das umgesetzt werden wird, falls die Initiative angenommen wird.
Wer hier aber schnelle Aktionen oder gar Resultate erwartet, der wird wohl enttäuscht werden. Bis 2033 oder sogar 2040 wird sich nichts ändern, und danach ist schon 2050 wieder fast alles beim alten.
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Die Initiative richtet sich nicht gegen Expats, sondern gegen die masslose und unkontrollierte Zuwanderung.
Persönlich habe ich nichts gegen hochqualifizierte Arbeitskräfte, die notwendig sind für die Wirtschaft. Aber gegen jene Zuwanderer, die sofort Sozialleistungen beanspruchen.
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Es ist traurig das der Wert eines Menschen in seiner Arbeitsfähigkeit liegt. Kapitalismus im Endstadion…
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Weil jeder “Dumme” glaubt, dass ein 10-Mio.-Deckel die Probleme lösen könnte, die die Politiker offensichtlich nicht lösen wollen.
Man hätte die Politiker wählen sollen, die die Probleme ohne “Deckel” lösen wollen und Zuzügler weiter zulassen, von denen die Schweiz profitiert. Denn mit dem “Deckel” wird genau das verhindert! Der Deckel ist nicht im Sinne des Stimmvolkes.
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Die NZZ meldet heute versteckt auf Seite 12, dass ein 14 jähriger Deutscher von einer Jugendbände angegriffen wurde.
Überall sonst hiess es, es das Opfer war ein Schweizer.
Zudem verschweigt die NZZ, dass die Angreifer ein Somalier, ein Kosoware und ein Portugiese waren.
So geht Information der NZZ.
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Warum lesen Sie die NZZ?
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Chuck Norris hat kein Problem mit dem Gesetz.
Er hat jede Staatsagehörigkeit der Welt.
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Logisch! Die meisten Expats sind auch schlauer als der naive, wohlstandsverwahrloste Schweizer!
PS: Ausnahmen bestätigen die Regel
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Bin soeben am Zürcher HB ins Tram 13 gestiegen. Unglaublich – Schweizer eine Handvoll….
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Wie willst du wissen wer schweizer ist und wer nicht? hast du deren Pässe kontrolliert? Spst
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… langsam dämmert es auch ihnen… vote YES on Sunday… lasst uns den Pflock einschlagen. Die Züge sind voll, die Strassen auch, die Kosten steigen ins uferlose usw. – jetzt fehlt nur noch der Auftrag an die lahme Regierung!
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Wenn das so ist, dass Expats für eine Deckelung der Einwohner sind, dann weil sie keine Konkurrenz am Arbeitsmarkt haben wollen und so weiterwursteln können.
Es haben sich einige Expats schöne Schweizer Jobs gesichert mit einem aufgepuschten Lebenslauf. Nun müssen sie liefern aber lavern nur.
Die Deckelung dient dem Schutz der Expats, offensichtlich.
Daher richtig schweizerisch NEIN stimmmen.
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Wenn die SVP in der Wahlbroschüre und Interviews explizit auch kritisch über Expats und Deutsche geschrieben hätte würde es am Sonntag auch ein Ja geben.
Gerade die Linken mögen die Expats nicht.
Von derer Seite hätte man viele Stimmen abholen können.
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I am unhappy with situation, too. Switzerland is no longer affordable.
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Ohne diese 2 Expats hätten wir keinen Artikel 😉 … Gülle Gülle Swiss Garantie Oberibrig.
Expat vs. Expat: Zwei Meinungen zur 10-Millionen-Schweiz
https://www.20min.ch/story/14-juni-expat-vs-expat-zwei-meinungen-zur-10-millionen-schweiz-103577065
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Ah ja stimmt, Aktie 2% im Plus… momentan
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Inkasso-Boss : So treiben wir bei Schweizer Haushalten heute Schulden ein.
Die Finanzbildung nimmt ab, die Schulden zu: Schweizer zwischen 20 und 40 Jahren bestellen immer öfter auf Rechnung, verlieren aber den Überblick. Inkassofirmen sprechen von Rekordschulden in Milliardenhöhe. Ein Inkasso-Boss berichtet.
Artikel: https://www.blick.ch/wirtschaft/inkasso-boss-packt-ueber-seine-branche-aus-so-treiben-wir-bei-schweizer-haushalten-heute-schulden-ein-id22020522.html
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Die Privatverschuldung in der Schweiz gehört pro Kopf zu den höchsten weltweit, was vor allem auf hohe Hypotheken zurückzuführen ist. Rund 41 % der Bevölkerung haben Schulden. Die häufigsten Schuldenfallen sind Leasing, unbezahlte Rechnungen, Krankenkassenprämien und Steuern.
Die Finanzbildung war noch nie hoch. Die Schulen meiden das Thema, weil es mit Kapitalismus zu tun hat. Das hat neben dem Marxismus/Leninismus keinen Platz mehr.
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Wir könnten auch 10 Mio sein aber nur mit guten Steuerzahlern und nicht den Ärzten, die mit einem Boot nach Süditalien übersetzen und hier nie arbeiten werden.
Wir müssten aber auch aufhören, unser Geld endlich aufhören ins Ausland zu schicken, weil wir in fernen Ländern einen neuen Veloweg bauen wollen.
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Die Vorstellung, dass Migranten noch mehr Migration wollten, ist geradezu absurd. Was hätten sie davon (ausser es geht um Freunde, Verwandte, ..), dass noch mehr Leute in Land kommen? Was haben die Passagiere im Zug davon, dass noch mehr Leute einsteigen? Eben. Ich kenne etliche eingbürgerte Ausländer, die „JA!!!“ stimmen, auch solche die SVP wählen (jeweils nach eigenen Angaben, dürfte aber stimmen). Vor einiger Zeit sprach ich mit einem US-Bürger, der aus Peru in USA eingewandert war. Glühender Trump-Fan, genauer: Trump-Migrations-Politik-Fan. Er weiss warum.
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Wir brauchen keine Schlagwörter – wir brauchen lediglich eine selbständige Steuerung der Zuwanderung.
Unsere Politiker lassen sich aber leider lieber steuern.
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Die hochqualifizierten expats, die hier leben, wollen auch Lebensqualität. Das heisst: gute Infrastruktur, Sicherheit, und eine schöne Schweiz, und sicher kein zubetonniertes Land, mit hässlichen kleinen Wohnungen.
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Mir geht vor allem das nicht in den Kopf:
Die typischen Nein-Stimmer aus meinem Umfeld sind von sich überzeugt Umwelt- und Naturschützer zu sein.
Dank der masslosen Migration überbauen wir in der Schweiz massenhaft unbebaute Flächen, quer durchs Land wuchern die Neubauhöllen in der Landschaft. Das scheint sie nicht zu stören. Aber wehe man würde mal versuchen einen Wald / grössere Landwirtschaftsfläche z.B. am Zürcher Stadtrand zu nutzen (um dort zu bauen wo der Bedarf am grössten ist und nicht die halbe Schweiz zu verschandeln) wären sie sicher die ersten die ausrufen würden.
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das letzte was wir brauchen sind Expats, die sich in unsere Angelegenheiten einmischen. Denn : Expats sind ein grosser Teil des
Problems.