In zwei Monaten stehen Pierin Vincenz, Beat Stocker und weitere erstinstanzlich Verurteilte im Jahrzehnte-Prozess vor dem Zürcher Obergericht. Es gilt Unschuldsvermutung.
Schon heute bringt die SonntagsZeitung einen Knüller. Vincenz zahlte im Nachgang zu einer dunklen Nacht im Zürcher Edelhotel Hyatt einer Geliebten 1,8 Millionen.
Mindestens.
Der Vorfall war entscheidend für alles Folgende. Vincenz sass damals im Frühsommer 2014 noch fest im Sattel. Seit Jahren dominierte er die Raiffeisen als CEO.
Im Red Light hatte er sich in eine junge Moldawierin verliebt, die durch Heirat mit einem anderen Schweizer in Helvetien sesshaft geworden war und einen Sohn hat.
Die Frau tauchte nach Mitternacht in der Suite im Hyatt auf, in der Vincenz oft übernächtigte. Doch in jener Juni-Nacht lag mit ihm schon eine andere Frau im Kingsize-Bett.
Die Moldawierin verlor die Nerven, Vincenz wurde handgreiflich: Es kam zu Verletzungen, die Polizei wurde gerufen und nahm die Spuren auf.
Für Vincenz ein Notfall. Mit Hilfe seiner Anwälte schaffte er einen Deal mit der Frau. Unter Projektname „K“ wie „Konsilium“ verpflichtete sich der Topbanker zu hoher Genugtung.
„Im Rahmen der gütlichen Einigung mit der betroffenen Dame verpflichtete sich Vincenz zu monatlichen ‚Unterhaltszahlungen’ in einem Gesamtumfang von mindestens 1,8 Millionen Franken – und geriet dadurch kurzfristig in Liquiditätsschwierigkeiten“, so die SonntagsZeitung.
Diese Summe ist enorm; sie war bisher nicht bekannt. Was man wusste: Monat für Monat überwies Vincenz der Frau einen mittleren fünfstelligen Betrag. Einmal waren es gar über 100’000.
Die Moldawierin holte sich das Geld jeweils bar ab. Beim grossen Betrag nannte sie als Grund einen Hauskauf in der alten Heimat.
Vincenz kam ans monetäre Limit. Er brauchte Hilfe – und erhielt sie von Kompagnon Stocker.
„Er überwies 2’064’000 Franken, damit Vincenz die Frau auszahlen konnte“, schreibt die SonntagsZeitung. „Später kamen dann noch über 1,3 Millionen dazu, sodass Vincenz schlussendlich 3’392’500 Franken kassierte.“
Laut der Zeitung seien die Staatsanwälte der Zürcher Wirtschaftsjustiz in Stockers Notizbüchlein auf die entscheidenden Einträge gestossen.
Ein Teil der 2 Millioinen von Stocker an Vincenz für dessen Operation „Konsilium“ würde aus dem sogenannten GCL-Deal stammen.
Gemeint ist die Genève Credit & Leasing, eine der Firmen im ganzen Krimi, wo die Zwei illegal profitiert hätten.
Die ganzen knapp 3,4 Millionen, welche Vincenz Stocker schuldete und die laut SonntagsZeitung aus der GCL-Transaktion stammen, spielten dann beim grossen Steuerdelikt von Vincenz die entscheidende Rolle.
Vincenz deklarierte die Zahlungseingänge nämlich nicht in seiner Heimat Appenzelle.
Kürzlich brachte ebenfalls die SonntagsZeitung das rechtskräftige Urteil gegen Vincenz: Der muss knapp eine Million Steuerbusse zahlen.
Den Beamten des Fiskus gegenüber hatte Vincenz das Verheimlichen damit erklärt, dass eine Deklaration in der gemeinsamen Steuererklärung mit seiner damaligen Ehefrau Nadja Ceregato das ganze „Konsilium“ zutage gefördert hätte.
Den Vorfall mit seiner Geliebten im Hyatt habe er aber vor Ceregato geheimhalten wollen.


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Netflix plant bestimmt bereits eine „Pierin Vincenz“ Serie in Mindestens 10 Staffeln.
Es soll mir keiner erzählen der VR & das Restmanagement habe nichts gewusst von seinen (Spesen) Eskapaden.
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Für 18 Millionen CHF könnte er in Pattaya jede Nacht mit mehreren und das für die nächsten 200 Jahre.
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🙂 Pragmatiker.
Call it love, Streifen von Cassavetes.
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warum nicht gleich 180 Millionen CHF?
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Diese Summen für ein 100 Franken Früchtchen aus dem Osten. Abartig. Da ist etwas gehörig schief gelaufen. Mann geht ins Rotlicht genau darum; nämlich das keine Folgekosten (Heirat, Beziehungsgeschenke, Kinder) passieren.
Gibt es von der Millionen Prinzessin aus dem Osten ein Foto?
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Seine Rechenkünste erschöpften sich darin, sich zur Elite zu zählen. Unbekannt
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Der Bündner Bock – damals noch mit Compliance-Chefin Ceregato verheiratet – hat sich hemmungslos im “Red Light” ausgetobt, während seine Raiffeiseler brav Hypos und Sparkonti verkauften.
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Gibt es überall. z.B. auch im Wallis, einer der immer noch in der Regierung sitzt. Die Natur will es so, sonst gäbe es uns nicht.
Jedoch: IP könnte sich langsam besseren Dingen zuwenden. Die schmutzige Wäsche stinkt.
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Es ist clever von ihr, dass sie sich die monatlichen Zahlungen Bar auszahlen liess. Weil wenn das auf einem Bankkonto liegen würde, dann könnte das Konto eingefroren werden.
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Nur noch zum… Habe nach dieser Geschichte all mein Geld von Raiffeisen abgezogen – leider such bei anderen Banken Pech gehabt. Alles Gangster!
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Übernächtigt wird er wohl nicht nur dieses Mal gewesen sein, der feine Herr.
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Und wieso lässt man eigentlich all diese unfähigen VRs laufen – schön hinter der charismatischen Person versteckt und Honorare kassiert! Unfähigkrit wird offensichtlich auch nicht bestraft!
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Dummheit, Inkompetenz und Unvermögen sind leider nicht strafbar!
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Nicht nur bei Raiffeisen. Die gesamte Geldindustrie ist doch schon längst durchzogen mit solchen Cowboys wie dem ViPi. Nach aussen nett lächeln wie auf einem AWD-Swiss-Life Plakat. Doch hinter den gegeelten Frisuren der Aufsteiger die bei Mobilezone oder FUST begannen, sind dann die AMG-Fahrer versteckt die derart Kohle in die eigenen Taschen wirtschaften, dass sogar der Teufel ein Tänzchen macht.
ViPi wurde von den Systemmedien gehätschelt, einfach zur Erinnerung.
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wer kann der kann !
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Habe ich richtig verstanden, er hat die 1.8 Mio bezahlt, damit die Angelegenheit geheim bleibt? Strafrechtlich wäre das Tätlichkeit oder leichte Körperverletzung und Sachbeschädigung gewesen, oder? Ein vierstelliger Betrag Busse, Gerichtskosten und ev. Schmerzensgeld.
Clever die Frau. Chapeau.
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Und der Sohn der Frau?
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Wieso bezahlt Vincenz soviel Geld, das er nicht hatte?
Kaum nur wegen der Handgreiflichkeiten und der Angst, dass die Geschichte publik werden kann? Die Dame muss mehr in der Hand gehabt haben, um 1.8 Mio erpressen zu können.
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Genau für solche Zwecke gibt es Bargeld.
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Wie kommt der dazu einer Prostituierten 1,8 Millionen zu zahlen? Dä isch ja Total Biereweich 🙂
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Liebe macht blind
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@Berti: eingesteckte Schläge bringen Geld.
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Nicht einmal mehr bei seinem ehemaligen Günstling „Köbi“ vom Nett’s ist Pierin jemals noch einmal aufgetaucht. Seither geht’s infolge mangels von Sponsoren (Alp7 musste mangels Geldgeber eingestellt werden) mit dem Nett’s langsam aber sicher bachab. Kulinarisch hat das Nett’s mittlerweile ein bedenklich tiefes Niveau erreicht.
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..und die Kumpanei mit Peter Spuhler ist auch aus… Armer Pierin, Freund Peter will bei Dir sogar Schulden eintreiben
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Teures „Seitengümmpli“, clevere Frau.
Bei Don Pierin war, zu dieser Zeit, alles möglich!
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ist der Kerl noch nicht in der Liste ?
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Ist es unten hart, ist es oben weich.
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Herrlich!
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Ewiges Naturgesetz – Die Frauen wären enttäuscht, wenn es nicht so wäre
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was hat seine frau falsch gemacht,
dass so ein „sterker“ mann
ins puff geht??
den rest kennt man(n) ja.
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Angeblich mal wieder eine neue Story von Vinzens! Bei seiner damaligen Stresssituation (!) musste er zwischendurch „auswärts“ schon etwas „Luft ablassen“, oder! Aber danach Frauen verhauen (?), ist dann halt fehl am Platz!
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In einem schweizerischen Grosskonzern hat ein bereits verstorbener VRP seinem CEO mal wegen amourösem Verhalten die rote Karte gezeigt und ihn vor die Wahl gestellt. Das war noch eine Persönlichkeit mit Eigen- wie Fremdanspruch. Entweder oder…und nicht wegschauen!
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Mister P hatte das Risiko nicht im Griff. Vögeln mit vielen Frauen gleichzeitig ist nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Denke die Frau hat ihm eine Falle gestellt.
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Richtig, Klara. Handelt es sich beim Sohn der Frau eventuell auch um den Sohn von P.? Das könnte eine Falle sein, jedoch claro lassen sich nicht die überdimensionalen Zahlungen, rechtfertigen.
Mich würde noch interessieren, wieviel das pro Schuss ausmacht.
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Wäre ich Frau Ceregato – es würden mich Ekel und Abscheu überziehen! Die muss wohl ein Trauma gehabt haben bzw. immer noch traumatisiert sein! So ein Typ und gebaren ist unterste Schublade!!! Shame on!!!
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So blöd muss man sein…😂
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Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert..
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„Diamonds are the girls best friends“… so gesehen alles richtig gemacht „femme fatale“… wenn der Sugardaddy den Braten nicht riecht, muss halt das Portemonnaie bluten…
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Ist schon krass, dieser Herr hat wahrscheinlich nie wirklich gearbeitet, seine Gedanken waren ständig bei dieser einen Frau. Da sieht man(n) es wieder, die angeblich grössten „High-Performer“ in der Chefetage, sind solche die nix arbeiten und trotzdem viel an Gehalt/Spesen einstecken.
Low-Performer und Gehalts/Spesen Diebe = not all men but always a MAN. Und ja, offenbar kann sich das die Privatwirtschaft leisten, so viele Low-Performer und Boni-Diebe zu haben. Für Steuern und anderes hat dann die Privatwirtschaft wieder kein Geld. Krankes System und noch kränkere Menners.
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Mein Schwager hat immer gesagt, wenn es unten hart wird, wird es oben weich.
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Kein schwiizer Aushängeschild, der casanovo vo de bergä.
Peinlich für die Schwiiz.
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3,4 Millionen für einen steilen Zahn
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Ein Klosterschüler eben. Er scheint im Unterricht gut aufgepasst zu haben.
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Wann gehen die Verhandlungen weiter? Wann ist ein Urteil zu erwarten? Oder lassen die Gerichte diesen Fall verjähren? Kommt ja oftmals vor.
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Diese Vincenz – Vorkommnisse (VV) der Edel-Klasse finden nun bald eine gerichtliche Aufarbeitung.
Solches ist im Falle Eppstein (sprich Eppstiiin) mit vielen Prominenten bis heute nicht erfolgt.
Suizid und Gefängnis als Umstände werden nun bald letzte Klienten ans Messer liefern.
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Normal! Frau die nix kostet, ist nix.. hab ich irgendwo mal gelesen/ gehört. Exemplarische Story für ein im Niedergang befindliches Volk ehemaliger Söldner und Wegelagerer, das in weiten Teilen der Wohlstandsverwahrung anheim gefallen ist. (K)ein Skandal, das ist.
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Das war kein Casanova mehr, das war Private Equity im Rotlichtmilieu
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Für einen flotten Dreier war der übernächtigte Steinbock im Kingsizebett offenbar nicht imstande; Platz genug wäre vorhanden gewesen…
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🤔Yet another one of those individuals, often high-ranking executives, who embodies the „Dark Triad“? Namely, narcissism, psychopathy, and Machiavellianism.