Die Helvetia-Baloise wirbt mit „verwurzelt in Schweizer Tradition“. Was der „Blick“ soeben aufdeckte, deutet auf anderes hin.
Abkehr von Anstand.
Der neue Assekuranz-Shooting-Star hat die Mieten im Zürcher Seefeld, wo viele leben wollen, innert Kürze von 3’200 auf 5’900 Franken verschärft.
Plus 84 Prozent.
Es geht um eine 4,5-Zimmer-Wohnung hinter dem Bahnhof Tiefenbrunnen. Zwar nah beim See, doch keine wahnsinnig edle Gegend.
Für die 5’900 Franken im Monat oder gut 70’000 Franken im Jahr gibts 120 Quadratmeter Wohnfläche.
Im Parterre. Der Quadratmeter kostet somit 590 Franken im Jahr – das ist nicht weit weg von Luxus-Büros an der Bahnhofstrasse oder im Prime Tower.
Die Helvetia-Baloise sieht kein Problem.
„Unsere Mietzinsfestsetzung folgt einem klar definierten Prozess, der sich an Orts- und Quartierüblichkeit, am Mietrecht in Bezug auf zulässige Maximalrendite sowie an allfälligen Sanierungsleistungen und Mietzinsreserven orientiert.“
Das meinte die Medienstelle gegenüber dem „Blick“. Man habe einen „treuhänderischen Auftrag gegenüber den Versicherten“ und lege deren „Vorsorgegelder in Immobilien“ an.
So, dass sich der Einsatz lohnt.
Schon bei den Jobs stach die Helvetia-Führung ins Auge.
Sie kickte über 2’500 Leute, davon 1’800 in der Schweiz – vor allem im Backoffice, wo alternative Stellen rar sind.

Das Stimmvolk hat gerade gestern entschieden, dass sie das so OK finden.
Müssen wir halt Fachkräfte holen die das noch bezahlen können.
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…oder die, welche die briefliche Stimmabgabe ausgezählt haben. Oje, das Joe Biden Debakel wiederholt sich in der Schweiz.
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Sucht euch eine ruhige schöne bleibe im Ausland am Meer oder wo auch immer, nehmt eure PK – Rente ins Ausland mit und geniesst euer Leben dort wo ihr seid. Zeit und Freiheit ist das wichtigste gut in unserem Leben.
Gold und Silber nicht vergessen!
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Weiterhin mehr SVP wählen und zuschauen, wie sich die Hochfinanz in der Schweiz an der Bevölkerung austobt. Das Stimmvolk würde auch das nicht OK finden.
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@Stimmenzählerei: Oje, die Donald Trump Lügen wiederholen sich in der Schweiz.
@MarcelPalfner: Immer noch am Heulen? Lass dir helfen vom IP Care Team.
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Der Hüslischwiez-Teil des Kantons Zürich.
Ach ja: Schweizer Tradition ist ja eben abzuzocken was geht.
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Leerkündigungen, leichte Sanierung, Umbennung der Überbauung in „The Curve“, Mieten für dunkle Wohnungen mit kleinem Balkon hoch von 2200 auf 4100. Baloise pur
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Der Schluessel liegt im “ wo viele wohnen wollen”
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Der Schlüssel liegt im, da wo viele wohnen müssen nämlich bis an die einstige Peripherie und weit darüber hinaus bis in ehm. Provinz und immer längere Wegstrecken hin zu den Zentren.
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Irgendwie müssen die Boni der Chefs bezahlt werden.
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Nun ja, seit der gestrigen Abstimmung werden sich solche Vermieter bestätigt fühlen, die Probleme werden sich weiter akzentuieren!
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Jeder der gestern ein Nein eingelegt hat ist selber Schuld wenn jetzt die Städte unbezahlbar werden .Ich habe absolut kein erbarmen mit den linken anhänger.
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Fabian Rupprecht ist ein richtiger Deutscher . Mit Schweizer Traditionen
hat der Typ nicht am Hut !
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Zuläufer aus Schland werden das System der Schweiz nie kapieren. Sie kommen nur aus Gier und Abzocken zu uns.
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Stimmt vollkommen. Die Schweiz ist ihm vollkommen egal. Hauptsache sein Bankkto stimmt für ihn. Dies hat er ja schon in St. Gallen bewiesen.
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@Jaguardriver
Aber sie werden von Schweizer Unternehmen ganz bewusst zum Zwecke der Gewinnmaximierung geholt, nicht um Schweizer Traditionen zu pflegen. Das Problem ist also hausgemacht…
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Globalisten/Masseneinwanderung versus Nationalisten/Remigration sind die beiden Lager die sich gegenüberstehen. Nicht nur in der Schweiz sondern in Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland. Die Mehrheit der einst heimischen Weissen Bevölkerung wurde in allen diesen Regionen mittels Masseneinwanderung erheblich reduziert. Ein Ende dieser Reduktion ist aktuell nicht absehbar noch erwünscht.
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ist doch gut so. Die kann die Linke Stadt Zürich mieten für die gewünschten Migranten.
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Wohnungsnot. Dichtestress. Arbeitslosigkeit..das alles ist ja nun passé bei den hochgebildeten. reichen Städtern. Der Bezug zur Realität ist völlig verloren gegangen.
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Hauptsache Kohle stimmt, Rest ist egal
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Jetzt schicken wir den Städtern noch alle Asylmigranten. Dann haben sie was sie wollten.
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Die Städter – auch in ZH – finden die unbegrenzte Zuwanderung toll. Sie haben deshalb keinen Grund über deren „Nebenwirkungen“ zu klagen. Wer A sagt, muss auch B sagen und die steigenden Mieten in Kauf nehmen. Auch das gehört zur Demokratie. Das Gejammer nach günstigem Wohnraum – v.a. finanziert durch die Steuerzahler, die ihn nicht bekommen – muss jetzt endlich aufhören.
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Die unverschämten Absahner bei diesem neuen Konstrukt ist an Arroganz und Skrupellosigkeit kaum zu überbieten. – Ich habe alle Versicherungen dort gekündigt ☹️☹️ !!
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Der Preis ist pro Quadratmeter nicht schlecht. Und ein Paar wo beide arbeiten und recht gute Jobs haben können sich das gut leisten. Mit Kindern macht das Seefeld ja wenig Sinn.
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Ha Ha Ja
Schwiizerli, es geht los!
Lieber Gruss an die Chaos-Sieger
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Die Kosten müssen ja wieder reinkommen. Dann erhöht man halt einfach die Mieten. Damit es oben noch mehr zu kassieren gibt. Jeder ein Vollpfosten, der denen noch Versicherungs-Prämien zahlt!
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Tja, das passiert jetzt eben und es ist erst der Anfang… 😅
Nochmals, Abstimmung muss gezinkt gewesen sein, niemand stimmt bei diesen Zuständen für komplett unkontrollierte Masseneinwanderung…
Oder: die Dummheit der Bevölkerung ist wirklich grenzenlos. Schon auch möglich, also man sieht es ja an dem Schmarren, der vom Stöhlker kommt.
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ich befürchte auch, dass es an der Dummheit der Bevölkerung liegt. Nun einfach nicht jammern und sich an Allem freuen, was falsch läuft
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Ich fürchte, es liegt an der Dummheit, nicht an irgednwelchen üblen Machenschaften, die sind gar nicht nötig und wären zu riskant gewesen. Gegen Betrug könnten man vorgehen, gegen Dummheit hilft bekanntlich nichts.
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Bitte nicht kritisieren, das Stimmvolk hat entschieden: die Party geht weiter.
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Die meisten sind nicht eingeladen und haben doch für ein weiter so gestimmt. Verrückt ! Nicht??
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Das Stimmvolk hat nicht entschieden, das Schweizer von Schweizern abgezockt werden sollen
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Gerten@
Was für ein Zusammenhang, was für eine geniale Erkenntnis. Es könnten aber auch Liechtensteiner, Deutsche usw. sein. Kunststück, denn Schweizer sind in der Schweiz momentan noch in der Mehrheit. Aber schauen Sie nach Bern zu unseren Bundesbeamten oder zum Tiefbaukonzern Implenia, dort werden Sie mit Hochdeutsch angesprochen.
Der Souverän hat sich lediglich von unseren Dumm-Politikern einlullen lassen bzw. sie haben rein gar nichts begriffen.
Unsere Werte und Tradition ist das Fundament unserer Gesellschaft. Davon verabschieden wir uns tagtäglich immer mehr.
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Solche Mieten sind doch nur noch reine Abzocke! Hoffentlich bleibt diese Wohnung leer bis zum jüngsten Tag!!!!
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Das ist es eben. Viele Arbeitgeber – Staat und Private – und Immobilienbesitzer und deren Manager sind nicht gewillt, ihre staatspolitische Verantwortung nach ethisch-moralischen und staatspolitisch gesunden Grundsätzen wahrzunehmen.
Und tragen damit nicht dazu bei, eine Wirtschafts- und Sozialpolitik fokussiert auf soziale Marktwirtschaft mitzutragen. Und die Politik: will nichts ändern – alles i.O.
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Es gibt keine Solidarität mehr wenn derart viele Migranten aus vielen verschiedenen Regionen zusammen mit Einheimischen aufeinander treffen. Niemand hat sich in einer solchen Gesellschaft noch irgendetwas zu sagen noch entwicklen sich jemals Gemeinsamkeiten.
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Linke Ideologen die gestern die Zukunft für diese Abzocker ermöglicht haben .
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@Mättu Binggeli
Wie kommen sie darauf, dass die Linken die Schuld dafür tragen, dass sich aufgrund der niedrigen Steuern immer mehr Firmen und Reiche sich in der Schweiz niederlassen und dadurch die Einwanderung weiter anheizen?
Wohin das führt sieht man im Kanton Zug. Inzwischen ist dort jeder Dritte ein Ausländer. Die Einheimischen werden gnadenlos verdrängt. Aber das ist halt ein „Kollateralschaden“.
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Das ist nur ein Teil der soeben gewählten grenzenlosen Einwanderung.
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Die Mieten wurden sicher von SCHWEIZERN erhöht.
Aber einfach immer der Einwanderungen zuschieben. Und die Asylanten sind auch noch schuld
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Bei uns im Haus ist jemand ausgezogen und von CHF 2.200.- pro Monat auf CHF 3.400.- erhöht.
Es gab keine Renovierung, kein Ausbau oder ähnliches.
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Beim Nachbarshaus auch. Ist schon eine teure Seegemeinde und die 4.5er ist von 2900 auf 4600. Immerhin wurde neu gestrichen 🙂
Die Parkplätze in der Garage waren damals bei uns (2012) noch 140/Monat, jetzt sind sie bei 200. Sind aber immer noch gleich breit wie 1975. Und kommt mir nicht mit „kauft halt keine SUVs“, denn die Autos sind breiter geworden. Golf 1: 1.78m ID.4: 2.10m.
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Ortsüblich ist eine sich selbst verstärkende Spirale ohne Ende. Das darf kein Argument sein, weil es üblich ist, dass die Mieten immer höher werden und dann alle mitziehen. Das ist pure Abzockerei!
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Die Schweiz, ein Land von Eizelkämpfern, das summiert sich dann in einer Abstimmung wie gestern. Das Volk hat entschieden, die Gier-Meierei darf weitergehen. Wir bezahlen nicht nur die PK selbst und durch die zu hohen Mieten bei den PK-Liegenschaftenverwaltungen zweimal, jetzt gehts auch bei den Versicherungen so. Wir bezahlen zu hohe Prämien und dann auch noch bei der Miete obendrauf. Die Schweiz, das Land der Abzocker!! Alles Gute für die Zukunft!!
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10 Mio. Nein, viele DEs im Land und einige ebenso am geschäftlichen Steuer, ja dann …
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Und hat man DE in leitender Position, dann kommen die Freunde ex Uni DE auf Einladung nach. Dominoeffekt a la Schland.
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Helvetia ist ein Saustall, Gmür hat die Kiste mit Vincencz zu einer Unständigen Versicherung geformt
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Ein Schnäppchen für Jans‘ Pflegekräfte aus Germanien und Polska.
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So läuft Kapitalismus.
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This is how crony capitalism works, which differs from Fordist capitalism.
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Ohne mich.
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Schwaches Angebot und hohe Löhne treiben die Preise in die Höhe; im Übrigen entscheidet Spekulation.
Zürich ist Opfer seiner eigenen Attraktivität geworden, da es den Wandel nicht richtig vorhergesehen hat🫠
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Niemand hat gesagt, das man in der Stadt wohnen muss. Es ist Angebot und Nachfrage. Die Leute wollen das so, wie gestern so bestimmen, also soll man auch seine eigene Stimme ernst nehmen. Die Leute können ja auch in Glarus leben. Ich begreife es so oder so nicht, wieso Leute zum Beispiel in Bern arbeiten und jeden Tag pendeln, aber in Zürich wohnen. Hat vermutlich etwas mit Intelligenz und so zu tun!
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Die Versicherungen müssen ihre (kommenden) Verluste der „Private Credit“ Portfolios mit den Mieten hier kompensieren. Hat alles seine Ordnung.
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Muss man bei Helvetia-Baloise sein? Es gibt genügend Alternativen zu diesen Abzockern, vor allem in Sachen Versicherungen.
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Irgendwie nachvollziehbar, die Mietvorstellungen der Versicherung. NUR so geht das in Zürich gar nicht. Maximal ist ein Erhöhung um 10% der Nettomiete erlaubt bei normalen Mieterwechsel. Ausnahmen sind erhöhungsberechtigte Investitionen oder eine TOTAL-Sanierung der gesamten Liegenschaft. Alles andere ist anfechtbar. Irgendwas fehlt an dieser Story.
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Anfechten geht schon, in Kt. ZH gibt es sogar für einige Zeit Kündigungsschutz…
Später findest du heraus, dass du bei allen grossen Verwaltungen auf der schwarzen (roten?) Liste gelandet bist.
Der nächste Umzug dann eher in eine Eigentumswohnung oder gleich Auswandern. Ist übrigens ähnlich wie bei Stetigkeiten mit Arbeitgebern (Grossfirmen).
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In Basel brennt einiges an & ab, aktuell.
Wenn man Jobs abbaut und sich selbst noch etwas Bonus Sahne oben drauf schmieren will, dann muss man halt notgedrungen die Mieten für die Dummen Massiv erhöhen. Anders geht’s ja wohl nicht. Da sind wir Kantons übergreifend in fest gelinkter Profit voll-Konkordanz.
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Ist doch eine Schweizer Firma. Die Geschäftsleitung dürfte am Wochenende kaum für die Initiative gestimmt haben.
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Wenn man die Führung bei den Immobilien(Jean- Pierre Valenghi) und die GL (Henny/ Rupprecht/von Planta) kennt, keine Verwunderung. Keine Ausbildung und Kenntnis in der Immobilienbranche und Verständnis für Mieteranliegen. Es geht nur um Gier und die maximale Rendite aich in diesem Bereich.
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Die Helvetia-Baloise hat jeglichen Anstand verloren. Meine Police ging letztes Jahr von rund CHF 290 auf neu CHF 595 rauf. Einspruch hat niemanden interessiert. Sie können ja künden hiess es. Dieses und viele andere Beispiele, wie auch das obige betreffend Mieterhöhung zeigt, dass die Helvetia derzeit von höchst charakterlosen Subjekten geführt wird, denn mit solchem Verhalten wird der ganze Ruf der Wirtschaft in den Dreck gezogen. Mit wenigen unseriösen, wird der Hass der Bevölkerung auf die ganze Wirtschaft geschürt. Diese Firma sollte man meiden wie der Teufel das Weihwasser.
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Shareholder capitalism (1975-2026) with a touch of crony capitalism (2010-2026).
Nothing really new under the Swiss sun!🫠
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Die Bude wird halt von einem Deutschen geführt. Solange die Einnahmen sprudeln, ist alles bestens. Und sobald sich die Wand am Horizont erkennen lässt, wird aus dem Kapitän ganz schnell ein Passagier. 😉
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Und wer hat ihn eingestellt?
Im Aufsichtsrat sitzen übrigens fast nur Schweizer…
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590.—/m2/Jahr ist im Seefeld für einen gehobenen Ausbaustandard normal.
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Geschieht „uns“ Recht! „Wir“ wollten es ja so!
PS: Werde mit meiner Wohnung auch aus so machen. Vermiete an den Meistbietenden. Schweizer werden NICHT bevorzugt. Schon gar nicht Sozis. Kohle first – wie gestern bei der Abstimmung.
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Versicherungsaktien kaufen….
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Es war kurz nach den letzten Wahlen. Der bürgerliche Block hat erneut zugelegt.
Als Dank haben diese Damen und Herren in der ersten Session nach den Wahlen das Miet- und Arbeitsrecht zu Lasten der MieterInnen und ArbeiterInnen verschärft.
Das Wahlvolk jubelte, endlich haben wir es wieder mal dem links grün versifften Gutmenschentum gezeigt!!
Und jetzt das grosse Geheule. Man kriegt halt das, was man wählt. Und man wählt halt einfach keine Bösmenschen.
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Tya Leute
Gier ist unersättlich und kennt somit keine Grenzen.
Der Stellenabbau war der erste Streich. Und der zweite folgt
sogleich.
Und zwar im Immobielien Bereich mit der Mietensteigerung und damit der
Steigerung der Erfolgsrechnung
und somit des Anlagevermögen.
Clever! Den es wirkt sich in der Bilanz ebenfalls aus und erhöht schlussendlich den Wert
der Firma.
Der dritte Streich wird auch noch kommen. Nur wie ist die Frage?
Im Bereich Prämien? Im Bereich
Schadenregulierung ? Kapitalerhöhungen? Wer weiss?
Sicher ist das noch was kommen wird. Denn alle guten Dinge sind drei.
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Städter haben ja die Vorlage abgelehnt!
Gott straft sofort, hoffentlich noch drastischer, 100%!!Ich mag‘s ihnen in den …… gönnen! Idioten sterben nicht aus….es gibt immer mehr von ihnen!!!!
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Null Verständnis für die erneute Jammerei! Zürich hat gestern ganz klar entschieden! @Lukas: solche Artikel braucht es nicht mehr – Zürich soll bezahlen!
Und mir muss auch niemand mehr kommen und erwarten, dass wir doch für die Jungen mitdenken sollen – auch die haben gestern ganz klar gestimmt. Sorry, selber ausbaden!
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Da sehe ich auch so. Das Thema hohe Mieten ist durch.
LH sollte sich neue Aufhänger einfallen lassen.
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ja die gute FDP und ihre Wirtschaftslobby will halt mehr reiche Ausländer, die solche Idiotenmieten bezahlen
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Kein Problem. Gibt sicher ein reicher Expat CEO, der sich das leisten kann.
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Ich sage nur Monaco oder Sylt, das passiert halt wenn mann immer mehr Leute ins Land holt. Die Preise steigen und die Mittelschicht muss weichen.
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Verfügen alle ausländischen Staatsangehörigen, die zum Arbeiten oder Leben in die Schweiz kommen, über ein Vermögen, das mit dem der Einwohner Monacos vergleichbar ist?
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Die Pensionskassen der grossen Firmen sind die Treiber. UBS (Wincasa), Helvetia und all die anderen machen, was sie wollen.
Und schon kommt die FDP aus dem Loch nach der Abstimmung und schreit nach einer Änderung im Asylsystem. Die paar Nasen sind ein Klecks im Vergleich zu den Zugewanderten aus der EU, die ihr gerne beschäftigt.