Joanne Venouil kennt man nicht. Doch was die „Executive Coach“ auf ihrem LinkedIn publiziert, hat es in sich.
„Switzerland. Island of full employment“, beginnt die Expertin für Jobs und Arbeitsmarkt ihren Post. Und dann:
„That story is getting harder to tell. In Q1 2026, 266’000 people were unemployed in Switzerland under the ILO definition, 26’000 more than a year ago.“

Die Erwerbslosigkeit habe – gemessen nach den internationalen Standards – Ende März 5,2 Prozent betragen.
Vor einem Jahr seien es erst 4,7 Prozent gewesen. Zum Vergleich: Im EU-Raum sei die Jobless-Rate von 5,7 auf 5,8 Prozent gestiegen.
Also um „nur“ 0,1 Prozentpunkte. Fünf Mal weniger starker Anstieg.
Die Schweiz sei vom Export abhängig. „US tariffs land harder here than in more domestically-oriented EU economies“, folgert die Frau.
Wichtiger könnte Venouils zweiter Punkt sei , die „labour market openness“ der Eidgenossenschaft.
„Because Switzerland has a mobile, flexible labour market, shocks translate into unemployment figures faster than in countries with more rigid systems.“

Jetzt könne man noch die aktuelle Krise beifügen, nämlich „pharma restructuring, UBS-Credit Suisse fallout, a strong franc squeezing metals and watchmaking“.
Dann lande man bei einem scharfen Mix: „Job vacancies have dropped to 48’000 (from 130’000 in 2022)“. Runter auf einen Drittel innert 4 Jahren.
Was das für die Leute bedeutet, macht die Beyer Boutique vor. Sie hat allen rund 60 Leuten per Ende Jahr gekündigt. Das Geschäft wurde schon im März an die Genfer Patek Philippe verkauft.
Die Betroffenen müssen bis Ende September weiterkrampfen, als ob nichts wäre. Dann erst beginnt die dreimonatige Kündigungsfrist.
Wer bleiben kann und wer nicht, das wissen die Beyer-Leute nicht. Die Inhaberin, welche die Firma geerbt hat, macht null Geschenke: Keine Abgangsentschädigungen, keine Zusatz-Kündigungsmonate. Nix – für die Leute. Für sich schon.
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genau dafür holen wir billige Fachkräfte im Ausland, damit die Schweizer arbeitslos werden. Hoffentlich haben Alle, die deswegen arbeitslos werden auch NEIN gestimmt am 14.6.
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Immerhin sind es offensichtlich Fachkräfte, die wir ins Land holen.
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@Eggli Fritz
Dann sollte doch die Frage diskutiert werden, warum ein Schweizer lieber eine ,,billige“ Fachkraft aus dem Ausland holt, anstatt eine ,,teure“ heimische Fachkraft einzustellen.
Sollte der Staat nicht so eine Politik vorantreiben, das der einheimische anständig bezahlt wird, er von seinem Lohn angemessen und würdig leben kann, und ausländische Fachkräfte aus dem Land geholt werden müssen, weil es tatsächlich nicht genügend einheimische gibt bei einer Arbeitslosenquote von 1% ???
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@Eggli Fritz
Mein Psychiater sagt: Ihr seid schuld.
Die Schweizer Arbeitslosigkeit ist im internationalen Vergleich nicht hoch. Die Quote liegt stabil bei 3,0 % und entspricht damit dem langjährigen Durchschnitt. Dennoch spüren viele Branchen eine Verunsicherung. Beispielsweise sind die Zahlen (nach der Definition der Erwerbslosenquote) durch globale Krisen auf 5,2 % gestiegen, was dem Höchststand seit 2021 entspricht.
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@Aleks: Die Mehrheit im Parlament macht die Gesetze (und setzt angenommene Initiativen nach seinem Gusto um). Alle (ausser SVP) waren im gleichen Bett und haben den Nein-Sagern eingehämmert, welches Chaos ein Ja bringen würde.
Selber schuld. Lustig dabei die Rolle von SP und Gewerkschaften.
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Was machen jetzt alle die entlassenen Banken?
In der Schweiz wird es ja wahrscheinlich eher nichts mehr mit Arbeiten.
Auswanderer nach Thailand!
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@ayattaP timooL
Was machen jetzt alle die entlassenen „ayattaP timooL“? Egal.
Nikname langweilig: Rückwärtslesung (Palindrom): Taxpayer Loot – „Steuerzahler-Beute“
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Das Problem sind wir Schweizer selber. Lassen Alles rein und erlauben denen noch ihre Kollegen mitzubringen. Sonntag war ein riesiger Fehler.
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Ganz deiner Meinung, als würden die Tiere sich selbst zum Schlachthof fahren.
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Könnt Ihr ewigen SVP-Nörgler Euch nicht mit dem Ergebnis abfinden? Das Gejammere ist ja nicht auszuhalten.
Das Volk hat entschieden, nun akzeptiert das endlich und geht Lösungen suchen; aber bitte nicht bei 7% Geflüchteten.
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Arbeitslosigkeit in der Schweiz wird primär durch drei Faktoren verursacht: 1. Struktureller Wandel (Automatisierung/Digitalisierung),
2. Konjunkturschwankungen (internationale Krisen, Währungseffekte) sowie 3. friktionelle Ursachen (kurzzeitige Stellensuche nach Kündigung oder Ausbildung).
Trotzdem verzeichnet die Schweiz im internationalen Vergleich historisch tiefe Quoten.
Konjunkturelle Schwankungen: Als exportorientierte Wirtschaft reagiert die Schweiz stark auf internationale Entwicklungen und Währungseffekte wie die Frankenstärke. Unsicherheiten im globalen Handel oder Krisen führen
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Dank SP, Gewerkschaften und Grünen wurde die Nachhaltigkeitsinitiative versenkt. Natürlich gebührt auch der Regierung ein grosser Dank, hat sie sich klar auf eine Seite positioniert und stützt aktiv das Narrativ.
Die Frage bleibt, wer die Interessen der normalen Schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertritt. Rot-Grün und Gewerkschaften sicher nicht. Und von den anderen sollte man es nicht erwarten.
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Das beweist einfach nur eines: Die Schweiz braucht mehr ausländisch Fachkräfte.
Ab jetzt gilt für mich every man for himself.
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@t.me/nofmgeopolitics
Dummheit kennt keine Grenzen, aber verdammt viele Leute.
Als Fachkraft gilt in der Schweiz, wer über einen qualifizierten Abschluss der Sekundarstufe II (z. B. 3- oder 4-jährige Berufslehre mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ) oder einen Tertiärabschluss (Höhere Berufsbildung wie eidg. Fachausweis, Diplom HF, Fachhochschule, Universität) verfügt.
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Die Erwerbslosenrate liegt bei 5.2 %, steigt weiter und niemand- wirklich niemand – läutet die Glocke. Wie in Deutschland gibt es branchentypische Massen-Entlassungen. In der Schweiz noch etwas weniger in der Industrie, dafür im Banken-, Versicherungs- und Consultingbereich. Und was tut unsere Politik? Keine Verbesserung von strukturellen Rahmenbedingungen, dafür kleinlicher Streit in Bundesbern um die Finanzierung von AHV, Verteidigung. Jedoch weiterhin Ausschüttung von neuen Subventionen. Es geht kein Ruck durchs Land. Verblendeter BR, NR und SR. Apres moi le deluge.
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Und gleichzeitig ruft man nach ausländischen Fachkräften… FDP grüsst
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Das PFA mit der EU-Sekte wurde uns doch als All-Heilmittel verkauft.
Dann finden ja alle Arbeitslosen sofort Arbeit auf dem Gebiet der EU-Sekte.
Oder dient das PFA nur der Verzerrung des Arbeits-Marktes in der Schweiz?
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Ich hoffe, die arbeitslosigkeit trifft die 10-mio nein-stimmer mit voller wucht. Wie bestellt so geliefert.
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Genau, so sollte es sein.
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@Sepp Moser
10 Millionen jammern über Spritpreise, fahren aber mit dem Auto zum Fittnessstudio, um dort Fahrrad zu fahren.
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Ab 2027 laufen in der Schweiz CHF 200–250 Mrd. an Festhypotheken aus, die zwischen 2020–2022 zu rund 1 % abgeschlossen wurden (SNB, Hypothekarzinsstatistik ZHYO). Die heutigen Anschlusszinsen liegen stabil bei 2.6–3.0 % (ZKB/Comparis Hypomonitor 2024). Mit den FINMA‑Tragbarkeitsregeln (5 % kalkulatorischer Zins + 1 % Unterhalt, FINMA‑Rundschreiben 2019/2) verlieren viele 55‑ bis 65‑Jährige im Pensionsalter die Hypofähigkeit. Das erhöht das Risiko von Zwangsverkäufen – und trifft direkt die 2. Säule, die über CHF 260 Mrd. in CH-Immobilien halten (BFS „Vermögen der Vorsorgeeinrichtungen“ 2024)
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Steil rauf. Steil runter. D hat mittlerweile eine tiefere Arbeitslosenquote. Das hilft nur: zurück zur Qualität.
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Kein Wunden, denn Beyeler wurde von einer skrupellosen Glamourbude übernommen, nur interessiert am Laden und Museum und null am Personal
ohne jegliche Moral und Würde !!
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Bucherer ging an Rolex :
Beyer 2 Jahre später an Patek Philippe .
Beide Firmen kämpfen und müssen Personal abbauen. Die Uhren-Exklusivitäten mit dem berühmten Raritäten – Angebot und Warte-Listen werden schon fast täglich gelockert.
Das Uhren – Business ist längstens am Abschmelzen!
Auktionen? Vergiss es. The time is over!
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Wenn einer glaubt, dass die Fehlleistungen in der Finanzbranche, der Medizin und im Tramsportwesen sowie die Weltpolitik spurlos an uns vorbeigeht ist ein Träumer. Zudem lassen wir zuviele Ausländer rein und die Kriminellen werden nicht ausgeschafft. Dann träumen wir von KI und kaufen Aktien des Träumers Musk. Das alles überbrücken wir mit schlecht ausgebildeten Expats aus Germanien und Angelsachsen.
Honi soit qui mal y pense !
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„Zudem lassen wir zu viele Ausländer rein und die Kriminellen werden nicht ausgeschaft“. Aber das schafft doch Arbeitsplätze bei Ermittlungen, Gerichten, Anwälte/Verteidiger und in Gefängnissen! Alles bezahlt vom Steuerzahler!
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Oh, das haben die, nach der Abstimmung die „gescheiten“ 55% genannten, nicht gewusst.
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SP und Gewerkschaften haben einmal mehr gegen die Angestellten und Arbeiter agitiert.
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Der Detailhändler Müller eröffnet fleissig Läden in der Schweiz. Wer ist der Ladenbauer? Ein deutsches Unternehmen. Was sind es für Angestellte? Deutsche, die in die Schweiz kommen, natürlich günstig brauchen aber eine Wohnung und profitieren vom ersten Tag an vom gesamten Gesundheitssystem.
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.. und bezahlen die teuren Mieten, hohe KV- Beiträge, AHV- Beiträge und hohen Lebenshaltungskosten
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Die Deutschen, grün und links wählen und dann in die Schweiz auswandern.
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Die Rechnung für die sich schon lange in Bewegung befindliche Lawine per sofort den 10MioAnbeterInnen zustellen.
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Die Schweizer wollen von linken Gutmenschen zuerst durch den Dreck gezogen werden.
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Das Böse regiert. Es sind die Spät-68er. Sie sind in wichtigste Staatsinstitutionen infiltriert. Mit gnädiger Mithilfe der gewinnmaximierenden FDP. Man denke an das unanständige Tun des „Stars“der FDP, NR SO Simon Michel. Oder, was an das „Läbtige“ geht, den irren Entscheid, KKW verbieten oder das KKW Mühleberg (wem gehören es?)zurück zu bauen. Keine Kraft, es zu unterlassen, auch wenn alle Zeichen dafür gesprochen haben…. Arme Schweiz
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@Sepp
Woher weisst Du was Schweizer wollen, also 9 Millionen?
Wow, Hellseher oder doch Schwarzseher von Fischenthal?
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Ist Chuck Norris‘ Job sicher? Oder muss er sich Sorgen machen?
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Wir sind nicht mehr so gut wie wir meinen, das Ausland kann alles besser und günstiger. Mit billigarbeitskräften wird nun versucht den niedergang zu verlangsammen auf Kosten der ü50iger und Mittelstand.Bis Ende 28 werden wit 10 % Arbeitslose haben.
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Wann beginnen die Leute zu unterscheiden zwischen stellenlos und arbeitslos? Denn der Teufel steckt im Detail. Worte sind solche Details …
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Grösstenteils dummes Geschwafel und Abgesang dieser unbekannten Joanne Venouil. Die Auswirkungen von CS und der Pharma- und Uhrenindustrie sind bereits längstens bekannt.
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„266’000 people were unemployed in Switzerland under the ILO definition“ – Das sind die AL-Berechtigten.
Arbeits-oder erwerbslos sind mindestens 1 Mio.
(ukraine & co zählen ned dazu).
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Zur Aussage im Artikel: „Auf LinkedIn zeichnet Expertin düsteres Bild – Arbeitslosigkeit wächst in Schweiz schneller als in Europa. Bijoutier Beyer entlässt skandalös.“ Warum ist das so, weil die grenzenlose Gewinnsucht davon ausgehen könnte: Je weniger Lohnempfänger ein Unternehmen hat, desto grösser der Gewinn, weil die verbliebenen Gehaltsempfänger devot werden und mehr und länger arbeiten. Die Renaissance des Herr-Knecht-Feudalprinzips.
Gunther Kropp, Basel
Ein Problem „Made in Switzerland“.
Wir könnten es vermeiden, wollen es aber nicht.
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Ah, so, aber sonst wird doch gepredigt (v.a. vom SVP, FDP), dass der flexible, wenig regulierte Arbeitsmarkt externe Schocks abfangen könne, oder ? Gilt das etz nicht mehr ?
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Die etwas gar schwache Mehrheit der Schweizer hat sich ja gegen die 10-Mio.-Initiative ausgesprochen. Geschieht den Schweizern recht, dass sie nun Kreide fressen müssen…die kommen schon noch „auf die Welt“!!!
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Schon gut so jetzt kommt die Quittung für das Nein am 14.06. und dies ist erst der Anfang!
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@Köbi
Für Dislike bekommst du 20 Punkt beim Hässig … so wird das auf IP gemacht …
Herr Hässig das ist unanständig: 1 + für ein Like oder Dislike … 20 + ;-))) … egal die das SVP IP (Inside Poltern) Portal verfälscht sauber die Meinung.
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Koennten wir SECO maessig sicher auch selbst „sauber“ ausrechnen und zw. den vielen Kochsendeungen mal „ehrlich & tranparent“ informieren.
Sind wir zu bloed? oder zu feige? die Fakten-Wahreheit anhand der 26x unterschiedlichen RAV Zahlen -Definitionen den Waehlern zu sagen? Es kommt doch sowieso noch viel aerger.Also ihr vereidigten Superhelden: seid doch endlich mal etwas weniger Konkordant-feige. Ihr habt sonst schon genug Skandale hier zugelassen. Es staut an hier! Vieles.
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Offenbar wieder einmal jemand, welcher nicht begriffen hat, dass englisch keine Landessprache ist. Aber eben, es ist ja Linkedin. Als wäre es wichtig, was dort gepostet wird!
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IT job market especially is becoming a nightmare over the last years
– Merger UBS-CS + massive IT job relocation in eastern Europe
– Merger Helvetia-Baloise
– Swiss Re social plan + offshoring in India
– SIX social plan + IT hub opening in Poland
– Philip Morris social plan + hub in Poland/Portugal
– Post Hub in Portugal
– JTI hub in Spain
– Nestle hub in Spain
– Richemont IT hub in Portugal
– Adecco hub in CZ and Malaysia
– Holcim IT hub in Spain
– All the consulting & audit firms following the trend and the relocated employees…
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Korekt bald wird auch Google in Zürich auslagern sobald der US Buchhalter merkt das es anders 80% Günsiger geht ,,, wetten
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+ Novartis
+ Roche’s Genentech that completely shifted back to the US
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Die Mehrheit hat am Sonntag gesagt: alles bestens, keine Probleme, weiter so.
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Ab…ab…abb…aber der FaCHkrÄftEmAngEL!!
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es heisst DIE Fachkräftemangel.. die Fachkräftemangel in die die Fachkräfte gesteckt werden..
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Es mangelt an Fachkräftenden allerorts – ob qualifiziert oder eben nciht. Hauptsache billig.
Sonst müsste man ja noch in Innovationen und Optimierungen investieren.
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Willkommen Schweiz in der realen harten Wirtschaftswelt. Das Paradis der Glückseligen neigt sich dem Ende zu.
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Das ganze folgt einer bestimmten Logik: Je mehr Anbindung an die EU, je mehr Uebernahme von EU-Recht führt zu mehr Arbeitslosigkeit, Verarmung, Ueberschuldung, Kriminalität, höheren Steuern und allgemeiner Unzufriedenheit. Eine Chance, dies zu unterbinden wurde am Sonntag verpasst. Aber es kommen weitere Abstimmungen, der Stimmbürger hätte es in der Hand, die Weichen richtig zu stellen
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Die Kurzsichtigen haben am letzten Wochenende entschieden, dass das ok ist.
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Die grosse AI Entlassungswellen werden erst noch folgen über die nächsten 1-3 Jahre…. 50-60% der „intellektuellen“ Jobs braucht man de facto nicht mehr. Wer beim Staat oder staatsnahem Betrieb arbeitet, wird von diesem Sturm nicht betroffen sein, sondern wird weiterhin fürstlich entlohnt, um im Ponyhof zu spielen…
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Nicht nur die „Intellektuellen“, die humanoiden Roboter werden ebenfalls unaufhaltsam kommen!
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Doch auch – wer finanziert den Staat dann noch….?
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Wenn Bijoutier Beyer gerade so auf der Überholspur unterwegs ist, sollten wir direkt den nächsten logistischen Geniestreich wagen: Die sieben Zwerge von Bern müssen umgehend zurück in den Vorgarten, dann hätten wir weniger Landschäden zu beklagen. Brauchen nicht mal ein Pension, nur einmal im Jahr mit dem Schlauch abspritzen, damit sie wieder glänzen!😂
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Ich habe endgültig das Vertrauen in Bundesbern sowie in die Politiker verloren. Woche für Woche, wenn nicht schon Monate, wird über die AHV Finanzierung diskutiert, gleichzeitig fliessen aber 5 Mia, ohne Probleme, in die Ukraine. Wie soll man noch vertrauen ? Während Bern über Fachkräftemangel labert, stehen beim RAF tausende in der Schlange für einen Job…..
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Im Jahre 2026 (SpaceX/AI/Robotic etc) ein simpel einfaches RAV-Cockpit zu erstellen mit Overview nach Alter, Berufe, Suchzeiten etc (nach Kanton)
waere eine Programmierungs Arbeit fuer einen Studenten von ca 1-2 Std (sofern er richtigen/homogenen Daten bekommt). Die absolute IT Unfaehigkeit ist ein grosses Ubel hier im Lande. Bsp. eHealth, RAV DB Crash, etc etc. CH 24h-Abbruch DNA. Viel Glueck @ Lotto mit den völlig ueberdimensionalen Sitz & Schwatzt Bruderschaft/en hier im Lande. Selbstbeschaeftigung im Kreis herum.
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Die Banker und andere von der KI ersetzten Administratoren könnten sich (nach der Aussteuerung) zu Erntehelfern oder Serviceangestellten umschulen lassen….
Hält die billigen ausländischen Arbeitskräfte fern, gibt halt Rückenschmerzen und viel geringere Einkommen, aber für Selbstverantwortung predigende Eidgenossen sollte das kein Problem sein.
Oder dann doch lieber Sozialhilfe beziehen (auch eine Art von Subvention, oder nicht?)
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Kinderchen, hört auf zu jammern. Wir haben doch gerade für die Einwandering von Billig-Söldnern gestimmt.
P.S.:
Macht keine Kinder, diese werden es gegen diese Söldner scher haben.
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Es ist fast schon lächerlich (nachdem ich die ILO-Statistiken selbst auf diesem Blog veröffentlicht habe), dass sich die Diskussion nun um die ILO-Arbeitslosenstatistik dreht, die für internationale Vergleiche am realistischsten ist. Allerdings werden Arbeitslosenstatistiken, die auf dem SECO-Modell basieren, seit Jahrzehnten genutzt, um die schweigende Mehrheit zu beschwichtigen; schlimmer noch, sie werden im Ausland verwendet, um die Illusion von Vollbeschäftigung in der Schweiz aufrechtzuerhalten. Die Rückkehr zur Realität wird in vielerlei Hinsicht brutal sein.
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Ich habe es am eigenen Leib erfahren: mein ganzes Schweizer Team wurde gekündigt, damit die polnischen Kollegen bleiben konnten. Schon vor Jahren wurde vom Management angeordnet, dass nur noch ausschliesslich polnische Bewerber berücksichtigt werden dürfen. Schweizer und längst integrierte Ausländer, mit und ohne Schweizer Pass, wurden rausgeworfen. Es wird so weitergehen, das NEIN am letzten Wochenende wird diese Entwicklung noch weiter beschleunigen!
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DE erlebt gerade eine Massenrückwanderung von Polen in Ihr Heimatland, weil die Arbeitsbedingungen und Steuern dort inzwischen viel attraktiver sind als im grossen Kanton.
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Wie sich die Mehrheit der Stimmbürger betten, so werden sie liegen. Ziemlich hart und unbequem.
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Kam mir auch gerade in den Sinn. Hauptsache weiter wachsen…
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In der Westschweiz und in der Grosstädten wie Genf, Basel, ZH, Bern Lausanne und Luzern die Mehrheit hat entschieden, mehr Einwanderung und mehr Asilanten. Früher sagte mal ‚das Boot ist voll‘, jetzt ist zum Trend die Rede ‚Mehr Vielfalt und Menschenmenge durch unkontrollierte Einwanderung‘. Und das Geschäft/die Ausbeutung mit der Arbeitskräften geht weiter(mehr Lohndruck/Dumping mehr Erpressung). Es lebe die Menschenrechte für Alli, oder für fast alle.
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wir brauchen die eu nicht mehr.
wir schaffen es alleine.
uns kaputt zu machen.
bravo!
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Clearly, like many others, you refuse to understand that Switzerland is dependent on the European Union and the United States for its exports and its external security. Even though I’ve been providing you with all the data on this „free rider“ that is Switzerland for months. Stop deluding yourselves, because Swiss governance remains comparable to the board of directors of a „too big to fail“ bank (currently on a slippery slope), while the majority of the population is merely its small customer.
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Spannender Artikel.
Die Kommentare darunter sind fast noch spannender. Man könnte meinen, die Schweiz sei wirtschaftlich am Ende. Tatsache ist: Der Arbeitsmarkt hat sich abgekühlt, aber von einer Krise sind wir weit entfernt. Wer beruflich etwas über die Landesgrenzen hinausschaut, weiss, dass viele Länder von unseren Problemen nur träumen können. Ein bisschen weniger Weltuntergangsstimmung würde der Diskussion guttun. 😅
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Durch die Personenfreizügigkeit gleicht sich die tatsächliche Arbeitslosigkeit den Nachbarländer an und tatsächlich liegt sie eher bei 5% als bei der verlogenen SECO 2.x %
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Der längst verdiente Absturz der Schweiz setzt nun endlich massiv ein. Gut so. Nur so lernen sie, was es heisst, ihre Freiheit und Rechte zu gegen das Grosskapital zu verteidigen. Vielleicht bringt sie das eines Tages zur Vernunft, ich bezweifle aber auch das.
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Gemäss LinkedIn Education ist diese Frau selbstverständlich selbst aus Frankreich zugewandert.
Damit versteht sie auch die „geschützte Werkstätte“ einer Festanstellung in Frankreich und die Unterscheide gegenüber der Schweiz – Niederlassungsbewilligung dank Arbeitsvertrag welche in der Probezeit innerhalb einer Woche, die nächsten 10 Jahre innerhalb eines Monats gekündigt werden kann. Keine gesetzlichen Abgangsentschädigungen.
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Fände ich gut aber am Ende doch nur heisse Luft. Auf LI muss mann wie überall auch dicke Schlagzeilen bringen.. Aber Tacheles: Der Rückgrat-lose BR muss erkennen das sein Bückling vor der USA nichts gebracht hat. Zudem hat man sich lächerlich gemacht indem man die UBS gewähren lässt indem man sich die Sicherheits-Margen der TBTF Bank diktieren liess. Die Rechnung wird der Steuerzahler früher oder später bekommen.
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Es muss auf dieser Plattform einfach einmal gesagt sein:
Die SVP-Rufer kritisieren praktisch alles was nicht von der eigenen Partei kommt, hinterfragen nichts und können praktisch nie Lösungen präsentieren, die über das „Reissleinen-Prinzip“ hinausgehen.
Würde man den IQ aller Wähler der verschiedenen Parteien berücksichtigen, könnte die Verteilung vielleicht anders aussehen.
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Für Sie heisst es: wir sind die Guten, die Ausgebildete, die Besten Ihr seid blöd, dumm und eklig. Na ja für Leute wie Sie, wo alles läuft wie am Schnürchen und ist Ihnen egal, ob die Schweiz als Land berabgeht. ‚Ich mache was ich will‘.
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Die Krise in verschiedenen Industrien (z.B. Swissmem Bereich) ist beim Konsum lange nicht angekommen. Daher wohl auch die Überraschung über die hohe Arbeitslosigkeit. Die Krise in der Industrie ist gross. Sollten wir mit der EU keinen guten Vertrag finden, könnten wir Richtung Massenarbeitslosigkeit gehen. Die Schweiz ist nicht mehr die „Insel der Glückseligen“.
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Die Verschuldung der Schweizer Haushalte erreichte im vierten Quartal 2025 123 % des BIP und machte das Land damit zum am höchsten verschuldeten der Welt. Gleichzeitig ist die Staatsverschuldung im internationalen Vergleich lächerlich niedrig. Kurz gesagt: Die Verschuldung der privaten Haushalte diente dem Staat als finanzieller Hebel – auf Kosten ebendieser Haushalte. Das eine finanziert das andere.
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In den 1950er und 1960er Jahren galt der prosperierende Libanon (insbesondere die Finanzmetropole Beirut) als „Schweiz des Nahen Ostens“.
Und heute ein Desaster als Vorbote für eine zukünftige Schweiz des Westens?