Der Bundesrat hat diese Woche die Auslegeordnung zur Zukunft des Schutzstatus S präsentiert.
Justizminister Beat Jans will das Konstrukt über März 2027 hinaus verlängern, solange in der Ukraine kein dauerhafter Waffenstillstand in Sicht ist.
Gleichzeitig gibt er den Kantonen mehr Spielraum bei der Sozialhilfe – weil der Bund ab dann die Zuschüsse für Langzeitfälle streicht.
Und: Wehrpflichtige ukrainische Männer könnten den Status verlieren. Abgestimmt wird das Ganze eng mit der EU, um Sekundärmigration zu verhindern, heisst es.
Entschieden ist noch nichts. Bis Ende Sommer soll es so weit sein, nach Anhörung der Kantone, Gemeindeverbände und Sozialpartner.
Die Vernehmlassung zu den Verordnungsänderungen kommt im Herbst, Inkrafttreten geplant auf den 1. März 2027.
Was 2022 als „vorübergehender“ Schutz für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine begann, ist längst zur Dauereinrichtung geworden. Rund 72’000 Personen haben derzeit Status S.
Davon sind etwa 46’000 schon seit Kriegsbeginn hier – sie erreichen im Frühling 2027 die Fünf-Jahres-Marke.
Ab dann erhalten sie in der Regel die Aufenthaltsbewilligung B und damit vollen Anspruch auf Sozialhilfe, gleich wie Schweizer. Der Bund aber zieht sich mit dem Entlastungspaket 2027 zurück.
Keine Subventionen mehr für diese Gruppe, keine bundesrechtlichen Vorgaben.
Die Kantone dürfen – und müssen – künftig selbst bestimmen, wie grosszügig oder sparsam sie sein wollen.
Also zwei, drei Wochenendausflüge weniger mit dem Flixbus nach Lwiw.
Kantone und Gemeinden rechnen schweizweit mit Mehrkosten von rund 300 Millionen Franken pro Jahr. Das kommt zustande, weil viele Langzeit-Schutzstatus-S-Inhaber in die ordentliche Sozialhilfe wechseln und gleichzeitig die Bundesbeiträge wegfallen.
Konkrete Beispiele: Im Kanton Zürich sind rund 8’000 Personen betroffen, in der Waadt mehr als 4’000 Personen.
Dort rechnet man allein beim Anstieg der Sozialhilfe mit 25 Millionen Franken Mehrkosten (plus wegfallende Bundesmittel von weiteren rund 75 Millionen).
Im Aargau drohen den Gemeinden rund 25 Millionen Franken zusätzliche Belastung. Einige Gemeinden warnen bereits vor Steuererhöhungen im Prozentbereich.
Der Bund entzieht sich der finanziellen Verantwortung – die Rechnung landet bei den Kantonen und letztlich bei den Steuerzahlern.
Was ist mit wehrpflichtigen Ukrainern? Müssen diese zurück in die Heimat und dort an die Front?
Der Bundesrat prüft, gleich wie die EU, 23- bis 60-Jährige künftig vom automatischen, temporären Schutz auszuschliessen.
In der Ukraine herrscht Wehrpflicht, somit besteht ein Ausreiseverbot für die meisten Männer im wehrfähigen Alter.
Hierzulande geniessen rund 14’000 wehrpflichtige Ukrainer noch den Status S. Ob Jans die wehrpflichtigen Männer wirklich zurückschicken will, ist zweifelhaft.
Wahrscheinlicher ist, dass er nur „prüft“, weil Brüssel es auch macht.
Die Begründung früherer Jahre – man wolle das Asylsystem nicht überlasten – klingt plötzlich hohl. Wenn der Krieg weitergeht, was laut Alt-Kanzlerin Merkel bis 2035 der Fall sein könnten, und die Ukraine Männer braucht:
Warum dann weiterhin Schutz für die, die nicht kämpfen?
Die grosszügige Aufnahme 2022 war wirklich extrem grosszügig; einige kamen sogar aus Polen oder der Krim, entscheidend war nur der ukrainische Pass.
Vier Jahre später zeigt sich die Bilanz gemischt. Viele Ukrainer arbeiten nicht, die Erwerbsquote liegt immer noch unter den ambitionierten 40 Prozent.
Es gibt dokumentierte Fälle von Missbrauch – Sozialhilfe trotz Vermögen, Luxuswagen, Rückforderungen in fünf- und sechsstelliger Höhe.
Und es gibt den Normalfall. Natürlich. Menschen, die sich integrieren oder es zumindest versuchen. Vor allem bei den Jugendlichen.
Inzwischen treffe ich ukrainische Familien, bei denen die Kinder bereits Zürichdeutsch reden. Integration hat bei vielen geklappt, wie eine Lehrerin mir sagte – Ukrainer sind Europäer, und Kinder integrieren sich besonders schnell.
Jetzt, wo die Kosten richtig spürbar werden, entdeckt der Bundesrat plötzlich die Notbremse. Mehr Spielraum für die Kantone heisst im Klartext: Manche werden die Leistungen kürzen müssen, weil das Geld nicht reicht.
Andere Kantone mit linken Regierungen werden weiterhin grosszügig bleiben – auf Kosten ihrer Steuerzahler.
Die Schweiz koordiniert sich mit der EU, und bald wird wohl auch von der EU diktiert. Viele fragen sich: Wie lange soll ein „vorübergehender“ Status eigentlich dauern, wenn der Krieg kein Ende nimmt?
Zehn Jahre, wie Merkel 2025 prophezeite? Und wer trägt am Ende die Rechnung, wenn der Bund sich aus der Verantwortung stiehlt?
Wird Jans einfach das abnicken, was Ursula von der Leyen ihm vorgibt?
Der Justizminister hat mit dem aktuellen Bundesratsbeschluss die Richtung angedeutet. Verlängerung ja, aber mit Schrauben anziehen – bei den Kantonen und bei den wehrpflichtigen Männern.
Ob das reicht, um die Stimmung in den Gemeinden zu beruhigen? Die Rechnung kommt sowieso. Und die zahlen wie immer dieselben.
Aber irgendwie schafft man das auch, nicht? Wie früher mit Migranten aus Ungarn, aus Tibet oder aus Jugoslawien. Jeder verdient eine zweite Chance, oder?
Meine Hoffnung basiert allein darauf, dass die Schweiz ihre Entscheidungen zu Flüchtlingen selbst trifft, so wie Norwegen und Grossbritannien, und nicht einfach das übernimmt, was Brüssel vorgibt.
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Bundesrat, Bundesverwaltung und die mittelinksparteien sind fügsam und hörig gegenüber der EU/Nato Verbündeten. Was in Brussel entschieden wird, wird für viele Europäer – Deutsche, Franzosen, Spanier, Italiener…- als Gängelei und Mogelei empfunden.Besonders die Situation in GB (obwohl kein UE Staatsmiglied ist), wo die unkontrollierte Migration zu Last für die britische Bevölkerung geworden ist. Dort wird schon mit Zuständen wie Bürgerkriege gerechnet. Aber auch in Westeuropa ist die Lage nicht besser. Die Schweiz scheint unbekümmert; ganz im Gegenteil, es gibt ‚viel Platz für Alli‘.
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Wieder nach Hause Brot fressen!
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Warum hat man in der Nordukraine ein gigantisches Skigebiet für über 1,6 Milliarden gebaut??
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Seit 2020: 25 Milliarden für Covid Kredite und Ukraine. 13. AHV Rente ist kein Geld da. Spannend. Sehr spannend. Und: schämmt euch nie, wenn ihr nicht Mitte oder Links wählt.
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Wegen FDP und Links haben wir ja diese „Facharbeiter“, auch Kostenfaktoren genannt.
Der Kuchen zum Verteilen wir eher kleiner und Links will das nicht bei der AHV einsetzen.
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Öffentliches Ärgernis: Autokennzeichen : UA
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Warum geht der Artikelschreiber nicht an die Front. Russland braucht ihn.
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Genau er ist elend!
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Genau – er könnte dann von dort aus erster Hand berichten. Es gibt in der Schweiz nur einen Journalisten, der wirklich berichten kann, was sich in der Ukraine ereignet: Kurt Pelda. Im Gegensatz zur Weltwoche-Truppe ist er regelmässig vor Ort und gut vernetzt. Kein Schreibtischheld und Autokraten-Verehrer wie Köppel & Co.
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Die Ukraine Geschichte hat uns KKS eingebrockt. Zu den Kosten für die Flüchtlinge haben wir schon Milliarden direkt an die Ukraine geschickt.
Niemand weiß genau, wohin diese Milliarden sind. Es hat jedenfalls immer mehr Milliardäre dort.
Die SVP ist für eine restriktive Asylpolitik. Also sind Mitte, FDP und die Linken für Großzügigkeit wie Jans.
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BR Jans sollte die Front besuchen. Der ‚zarte Schöngeist‘ und Sozialist würde etwas über Standhaftigkeit und Patriotismus lernen. Er ist kein Mann der Taten oder Reformen. Ee ist einfach ein guter Verkäufer seiner selbst.
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Die Ukrainer haben immerhin etwas, das sie verteidigen wollen.
Bei den Schweizern bin ich da nicht sicher.
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Frage mich ob hr Jans je mal ein HG in den Händen gehalten hat!
Wenn ja, könnte er mal tränen, in der Annahme, diese sei nicht rechtzeitig abgegangen! Punkt!
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Seit einiger Zeit sind sie etwas zurückhaltender geworden, aber noch vor zwei Jahren sah ich jeden Tag junge Männer in Rennwagen mit ukrainischen Kennzeichen…
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Irgendwann gab es die Aufforderung UA-Kennzeichen gegen kantonale Kennzeichen umzutauschen und demzufolge war dann auch MFZ-Steuern geschuldet. Es ist deshalb möglich dass der SUV neben Ihnen im Stau mit ZH-Nummernschild von einem ex UA-Einwohner/UA-Flüchtling gefahren wird.
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Und diese Reichen wollen uns klarmachen, vom Krieg verschont zu werden!
Sorry, wäre Kriegsrecht bei uns, da verteidige ich d‘Schwyz!
Und diese Superteichen können sich Dank ihrem Reich-Status alles erlauben!
Herr Janz, tuets bi üch no immer nöd glöggle?????
Wenn scho s’ Fuessvolk d‘Ukrainer durschaut hät, wie lang bruched ihr no,, euer Excellenz? Wached uf, es isch a der zyt!!!S Volk schlaft nümmi , wie vor 40 johr!!!Handlet im Sinne vo de CH-er!Use mit dene Uusnützer!!!!Dank schön viel mal!!!!
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Wehrpflicht existiert in der Ukraine nur Männer aus armen Familienverhältnissen und somit ohne Götti beim Staat / in der Politik. Die aus gutem Haus kurven bei uns mit den SUV rum, Sozialhilfe inklusive.
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Nur die aus gutem (superreichen) Hause schaffen es bis zu uns ( Money, Money, Money,) die, die es dringlichst nötig hätten, die müssen elendiglich krepieren!!!
Frage mich, ob diese ukrainischen Oligarchen wohl unsere dafür zuständigen Behörden Fritze bestechen(why not,…..Geld stinkt nie!!)
Und funktioniert immer, bar uf d‘Hand!
Au bi üs!!!!what else!!!
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Meine Hoffnung ist, dass der Russe hier aufhört reine Propaganda zu machen. Ihm ist es völlig entgangen, dass die Ukraine eine Militärreform durchführen wird. Damit wird es der Ukraine gelingen besser zu werden und die Verluste zu minimieren, sowie den sowjetischen Geist hinter sich zu lassen. Das sollte auch mehr Ukrainer motivieren etwas für ihr Land zu tun. Die Ukraine versucht heldenhaft ihre Bevölkerung zu schützen. Die anhaltende mangelnde Unterstützung seitens der USA wiegt schwer, während Europa ihre Unterstützung eher verhalten ist. Wie ist es möglich, dass Russland nicht vorankommt?
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Was man sehen kann ist nur die Nato/EU Propaganda 24H rund um die Uhr à gogò in der offiziellen Medien: wo zum Teufel ist diese ‚russische Propaganda‘?
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Ukraine, Korruption pur!
Sauhäfeli, Saudecheli!
Wünschte, es wäre anders, leider hoffnungslos, egal, wie der Krieg ausgehen wird!!
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Autokennzeichen Ukraine:
Mal kurz googeln aus welcher Region „geflüchtet“ wurde.
Werden wir hier für blöde verkauft?
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Da ist er wieder.
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Plötzlich verkündet Geri Pfister, dass er gegen die EU-Verträge ist. Dies nachdem die Mitte grosse Verluste machte in Glarus und Graubünden. Nun will Pfister die Leute wieder holen mit seiner Aussage.
Nach den Wahlen wird er dann wieder das Gegenteil erzählen und für die Verträge votieren.
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Wenn die Schweiz linker handelt als die EU? Das könnte nur Schlendrian Jans…🫢