Die Übersetzung für Normalsterbliche: Für das gutsituierte Stadtzürcher Establishment und die Goldküsten-Prominenz gibt es hochsubventionierte Plätze im Innern des Kulturtempels.
Für den kantonalen Normalo-Steuerzahler einmal im Jahr Opernduft im Campingstuhl, serviert auf Zürichs grösster „Bratpfanne“ bei möglichen bis zu 37 Grad im Schatten.
Derweil ruft der Bund die Hitzewarnstufe 4 aus – die höchste, die das System kennt.
Das Universitätsspital Zürich meldet wegen der Hitzewelle bereits zehn Prozent mehr Notfälle: Dehydrierung, Kreislaufkollaps.
Am Mittwochabend um 20 Uhr suchte man auf dem Sechseläutenplatz selbst die Hartgesottenen vergebens. Dabei steht die finale Hitze erst noch bevor.

Bei einem früheren Extrem-Sommer hat der Tagi auf dem Platz mal 53 Grad Bodentemperaturen gemessen. Wird der Event zur reinsten Brutstätte?
Als Notmassnahme fällt das Vorprogramm flach, zudem werden die Anfangszeiten teilweise nach hinten verschoben.
Die Medienstelle des Opernhauses bleibt weiter cool. Man habe ein Sicherheitskonzept.
Der Rat an das Volk: „Direkten Bodenkontakt möglichst vermeiden“. Wer nicht auf dem glühenden Stein schmelzen will, darf für 5 Franken einen Campingstuhl kaufen.
Das Opernhaus ist ein elitärer Luxus auf Staatskosten, die teuerste Kultur-Institution in der Stadt hängt stark am Tropf des kantonalen Steuerzahlers.
92,8 Millionen Franken fliessen in der Saison 2024/25 an Betrieb und Unterhalt. Aus der Stadtkasse kommt kein Geld fürs Opernhaus.
Jeder einzelne Opernabend kostet im Schnitt 296’000 Franken. Bei 219’000 Besucher 2024/2025 schiesst der Steuerzahler pro Ticket 424 Franken für die Zunft-Kultur drauf.
So lässt sich glänzen, etwa mit russischen Stargast Anna Netrebko.
Der Wirtschaftlichkeitsgrad der Kulturstätte sinkt derweil im aktuellen Geschäftsbericht auf 32 Prozent.
Gleichzeitig verfälscht die kantonale Staatskultur den privaten Event- und Gastro-Markt.
Während die Schweizer Festivals und Clubs unter brutalem finanziellen Druck stehen und kaum staatliche Hilfe sehen (0 bis 30 Prozent Budgetanteil), walzt der hochsubventionierte Riese mit Gratis-Events das lokale Gewerbe platt.
Ab Sonntag drohen Gewitter, für die Evakuierungsszenarien vorbereitet sind.
Das ist besonders brisant angesichts des schweren Gewitters über Zürich vom letzten Freitag, das ein Todesopfer forderte.
Wer also am Wochenende „Kultur“ sehen will: Viel Spass beim kollektiven Kollaps im Zürcher Glutofen.
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Für eine Handvoll Leute so eine Organisation zu fahren das ist weich.
RIP Steuerzahler.
Das Geld könnte man besser ausgeben.
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Hör auf damit, Hässig!
Lass die Leute selbst kommentieren ohne diese Posts in eigener Sache.
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Ja man könnte das Geld endlich einmal in die Erneuerbaren Energiequellen investieren. Oder wenigstens mal darüber diskutieren.
Aber IP/SVP negiert den Klimawandel und versucht die Debatte auf Nebenschauplätze wie das Opernhaus abzulenken. Wäre ja schon ein bisschen peinlich, wenn wir über Klimawandel sprechen müssten nachdem wir den Präsidenten von SwissOil zum Energieminister gemacht hat.
Die IP Leser sind Dankbar, dass sie sich nicht mit den von ihnen mitverursachten Problemen auseinandersetzen müssen und bedanken es mit vielen Hochwählis fahren lässig im SUV Panzer davon.
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weg mit den subventionen für reiche.
gilt auch für den tourismus usw.
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Grundsätzlich sollten alle Subventionen einer rigorosen Überprüfung unterzogen werden. Das Bundesbudget besteht z. B. zu 50% aus Subventionen. Da kann keiner behaupten, dass da nicht über die Bücher gegangen werden kann.
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aber die reichen Bauern lassen wir machen oder?
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@fritz zorn
Das Opernhaus Zürich erhält jährlich kantonale Subventionen von über 90 Millionen Franken. Weil die günstigsten Tickets oft über 50 bis 95 Franken kosten, steht die Finanzierung der Oper in der Kritik. Kritiker bemängeln, dass Steuergelder der Allgemeinheit vor allem einem wohlhabenden Publikum zugutekommen, das sich diese Preise leisten kann. Ohne diese Subventionen, die bis zu 80-90 % der Betriebskosten ausmachen, wären die Ticketpreise jedoch unbezahlbar.
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Wenn wir jetzt ausreichend Windkraftwerke ohne unsinnig grossen Mindestabstand zur Wohnbebauung errichtet hätten, dann könnten wir die jetzt auf Durchzug Stufe 11 stellen. Ich sags ja nur.
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ach der Klugsch….. Melchior, er kann gerne seine Windräder vor das Opernhaus pampen.
ich habe ja in der Agglo eine grössere PV auf mein Dach gebaut. Freiwillig weil es eine gute Sache ist. Mit dem Strom treibe ich nun mein Windrad an welches eine schönen Erfrischungswind um meine Liegenschaft fächelt.
Schwitzt ihr nur ihr Tsürcher, mich freuts.
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Aber du bist doch gegen Windräder, Kluger, wegen Infraschall und Vögeli und so? Wegen der Landschaftsverschandelung kann es ja nicht sein, bei Dir in der Agglo?
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… Zeit-Raum gleich aus der anderen Prestigesparte, neben der Kunst, der Sport mit dem Triathlon. Hauptsache mit Klimazertifikat. Der gesunde Menschenverstand ist und bleibt Privatsache.
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Wurde der Sechselaeuten Platz nicht mit Steinplatten bestückt, weil man dachte, die Zünfter können dann nicht mehr um den Bög reiten und müssen die Steckenpferde nehmen.
War das Mauch ? Jedenfalls war es ein Schuss ins Leere. Dafür hat man nun den Backofen.
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Ruth Genner! Grüne Partei!
Das nennt sich „Schuss in den Ofen“
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@Der Schuss
Der Sechseläutenplatz in Zürich ist mit 110.000 Steinklötzen (ca. 4.200 Tonnen) aus Valser Quarzit (oft fälschlicherweise als Granit bezeichnet) gepflastert. Die gesamte Neugestaltung des 12.000 Quadratmeter großen Platzes kostete rund 28 Millionen Franken.
Valser Naturstein heizt sich im Sommer stark auf. An einem heissen Sommertag messen die Steinflächen in der Sonne Temperaturen von bis zu 55 bis 60 Grad.
Da das Gestein temperaturempfindlich ist und bei extremer Hitze oder grossen Temperaturschocks (wie beim Sechseläuten) Risse bekommen kann, wird beim Böögg-Verbrennen …egal
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@Der Schuss
Der Boden des Sechseläutenplatzes in Zürich besteht nicht aus Granit, sondern aus Valser Quarzit (einem metamorphen Gestein aus Vals in Graubünden). Der 17-Millionen-Kredit für diesen Natursteinbelag wurde im März 2012 vom Zürcher Gemeinderat (dem Stadtparlament) mit 75 zu 47 Stimmen genehmigt.
Befürworter Baus: Die Vorlage wurde massgeblich von der damaligen SP-Stadträtin Ruth Genner (Tiefbau- und Entsorgungsdepartement) sowie den Stimmen der SP, der Grünen, der GLP und der AL vorangetrieben.
Das Projekt war politisch umstritten. Die Stimmbevölkerung lehnte das Referendum ab.
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Dieses Zahlen sind beeindruckend. Zuerst einmal die Ticketpreise verzehnfachen.
Dafür kann der Kanton etwas an die AHV bezahlen.
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Als man mit der Planung des Events begann, stand die Wetterprognose ja noch nicht fest.
Und dem mündigen Bürger steht es ja frei, ob er sich dem Aussetzen will oder nicht, es ist ja nun wirklich keine Pflichtveranstaltung.
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Egal ob bildungsnah oder -fern: Bei ‚gratis‘ setzt die Unvernunft ein. Eine Unmündigkeit, die sich an diesem Wochenende besonders bei Städtern zeigen wird.
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Wieso besonders bei Städtern, Ursula?
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Ein weiteres Mal verhöhnt das Opernhaus das Volk, draussen in der Hitze schmoren während sich die Kulturparasiten im Innern mit Cüpli zu prosten!
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Warum kaufen Sie sich kein Ticket? Oper ist überall teuer und muss weiter gefördert werden, oder wollen Sie auf Kultur verzichten und reicht Ihnen 20 Minuten?
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Laberlaber, Opern braucht es nicht, Kultur aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert, „neu geschrieben“ (verunstaltet) für wenige. Kultur die nur noch am Sauerstoffgerät der SteuerzahlerInnen überleben kann braucht es nicht.
Das Opernhaus frisst Steuergelder die für aktuelle Kultur verwendet werden könnte. Wenige profitieren, viele bezahlen!
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In den USA würde ein Opernhaus und andere Institutionen für das Gemeinwohl nicht in dieser Form gefördert.
Es muss sicher Gründe dafür geben, dass der Prozentsatz an übergewichtig-adipösen und schwer benachteiligten Kindern (und Erwachsenen)in den USA so viel höher ist als in CH.
Ich führe dies u.a. auf Zugang zu Sport-, Musik- oder Tanzunterricht zurück. Wir schauen hin und gehen in CH (noch) einen sehr guten Mittelweg.
Das steuerbefreite FIFA Imperium bringt m.E. wenig gesellschaftlichen Nutzen.
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@Victor Brunner
Danke für Deine Opern Kommentare. Die sind billig und für jeden weltweit zu lesen.
Ja und eine Subvention bekommst Du von Hässig ja auch nicht. Egal. Bleib stabil.
Besuch nächstes Das nächste grosse Schwingfest in der Nähe von Zürich ist das Nordostschweizer Schwingfest (NOS) am Sonntag, 28. Juni 2026 im thurgauischen Güttingen. Es erwarten Sie dort rund 20’000 Fans, Spitzenschwinger aus der Region und ein kostenloses Rahmenprogramm inkl.
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Das Opernhaus hat für sich gesehen kein gutes P&L, aber es hat grosse Anziehungskraft, steigert das Ansehen der Stadt und den Stellenwert von Musik- und Balletterziehung für die Jugend (bevor sie nur noch KI glotzt).
Es ist genau das, was uns von den USA unterscheidet.
Bedenken Sie auch, dass es für Interessierte recht guten Zugang zu Vorstellungen des Opernhauses gibt: AMAG, Legi, Behinderte, Studenten last minute etc.
Subvention hin und her, lieber für ein paar hundert Stutz einen Platz im Opernhaus als für USD 100.000 einen FIFA Sitzplatz.
Ueber den Bratpfannen-Event kann man streiten
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Den FIFA Sitzplatz zahlt jeder selber und das Ansehen der Stadt wegen dem Opernhaus ist gering. Wahrscheinlich nicht einmal 1% denken an das Opernhaus wenn sie „Zürich“ hören. Es ist ein Marketinggag um eine im Koma liegende Kultur weiterhin das Siechtum zu sichern!
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Jup, jetzt klatscht das Sechseläuten Pflaster voll zurück. Ob nicht die vorherige Wiese im möchte gern grünen Zürich besser gewesen wäre? Was will man eigentlich im Opernhaus, das habe ich noch nie verstanden? Ich höre weder das eine, noch das andere. Würde aber jedes Openair dem Opernhaus vorziehen.
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Was für ein armseliger Artikel! Kultur muss gefördert werden sonst geht sie unter! Wir haben ein erstklassiges Opernhaus und Oper für alle ist eine tolle Veranstaltung. Ja es ist halt Sommer, aber lieber so als im Regen sitzen. Das Opernhaus bietet mehrmals im Jahr Volksveranstaltungen für kleines Geld. Die Stadt gibt für so viel Schwachsinn Geld aus, da sollte Kultur wirklich nicht zu kurz kommen.
Sie sind einfach ein schrecklicher Bünzli, der sich nur immer über alles das Maul zerreisst, Herr Hässig – Ihr Name ist Programm. Vorher nachdenken hilft manchmal.
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Auf dem Lande, da hat es genug Schatten unter Bäumen. Und Badis mit netten Leuten drin. Einfach erfrischend.
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Eigentlich sind deine ländlichen Mitbewohner froh, dass du deine Neurose bei Luki, und nicht in der Shisha-Bar ausleben kannst.
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Die Verantwortlichen müsste man
wegen vorsätzlicher Körperverletzung, ev. mit Todesfolge verklagen.
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Den Straftatbestand des vorsätzlichen Dummschwatzes gibt es gottseidank nicht.
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Frä Buumä auf Freigang wegen Medikamentenmangel
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Ich möchte nur daran erinnern, dass der Anlass „Oper für Alle“ zum Teil bis zu 10’000 Besucherinnen und Besucher anzieht. Ein toller Event, der einen niederschwelligen Zugang zu grossartiger Musik ermöglicht.
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Nicht Überschwemmungen, nicht Bergstürze, nicht (mehr) Lawinen sind die grössten Naturgefahren in der Schweiz.
Sondern die Hitze. Und diese Spitzen gehen nicht mehr weg.
Lassen wir also unsere Senioren (und Schüler) sous-vide garen.
(Und ja, wir warten nur auf den Tubelispruch „mit oder an“ und oder „in den nächsten sechs Minaten eh“).
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Ich gehöre absolut nicht zu den Schönen und Reichen, Lohnmässig befinde ich mich eher im untere Segment, aber seit meine Kindheit lieben ich nun einmal Ballett und Oper und bin mega oft im Opernhaus, übrigens es gibt auch die Volksvorstellungen die extra für das kleinere Budgets gedacht sind. Bitte nicht immer alle im gleichen Topf werfen.
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Komm, Huber, nur weil du bei deiner Bänkli-KV-Lehre in der Berufsschule einen Fensterplatz hattest, heisst das nicht, dass alle anderen auch Kulturbanausen sind.
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Wie wärs mit 3 bezahlten Vorführungen und die restlichen 240 sind gratis – die links-grünen Genossen lieben Gratis Kultur und ich Dubel bezahle horrende Steuern …
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Nein, alles. Wenn schon, dann zahlst du Tubel horrende Steuern. Was noch zu beweisen wäre.
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Frä Buumä auf Freigang wegen Medikamentenmangel
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Sechseläutenplatz war mal eine Wiese und eine Kartoffelanbaufläche.
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De Sechseläutenplatz heisst noch gar nicht so lange so. Früher hiess er See.
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Und was willst du uns damit sagen? Und noch viel früher war dort ein Pfahlbauerdorf
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@Zeiten ändern sich
Früher habe ich gefeiert, bis die Sonne aufging. Heute Feier ich, wenn ich vor 22 Uhr im Bett liege ;-).
Der Sechseläutenplatz in Zürich diente während des Zweiten Weltkriegs in den Jahren 1941 bis 1944 als Kartoffelacker und Rapsfeld. Im Rahmen der sogenannten «Anbauschlacht» wurde die Fläche umgepflügt, um die Lebensmittelversorgung der Stadtbevölkerung sicherzustellen.
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Das Opernhaus hat Pech. Es kann froh sein wen die Musik nicht alle paar Minuten durch ein 144-Notfallwagen-Gehupe gestört wird, weil einer auf dem Platz kollabiert. Rat: Schirm aufspannen. Der hinten sieht dann zwar nichts mehr, aber man überlebt.
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Wenn einer auf dem Platz kollabiert, dann wohl die Musiker.
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Für was braucht Zürich noch ein Opernhaus? Wir haben ja die Street Parade und das Pride Festival die uns weltberühmt machen und die noch Geld in der Kasse bringen. Das arkitechtonische “horror show” Kongresshaus wäre übrigens für Drag Queen Veranstaltungen sehr geeignet. Top Musiker, Dirigenten und Künstler machen schon jezt einen grossen Bogen um Zürich. Das ist so ungefähr die Zukunft der Stadt Zürich an welcher “unser” Stadrat emsig arbeitet. 🫣
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Hier spricht ein Kenner der Musikszene.
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Boomer brauchen so zeugs
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@ Frä Buumä: helfen sie mich: wann waren Simon Rattle, Gustavo Dudamel, Daniel Barenboim, et al das letzte mal in Zürich? Wie oft treten Klaviermeister vom Format Hélène Grimauds in Zürich auf?Wann war YO YO MA das letzte mal in Zürich? etc., etc. Wir müssen uns noch glücklich nennen dass Chailly die Lucerne Festival Orchestra dirigiert…Und noch dies: die Opernhaus wartet noch auf ein Dirigent vom Format Nello Santis bzw Harnoncourts (Fabio Luisi war übrigens gar nicht schlecht ). Lorenzo Viotti??? 😂😂😂
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Mit Markus Notter,SP, RR Schaggi Fehr SP eher linkslastiger VR. dazu noch die Bernerin Angelina Tiana Moser ! (Grossens Linkes Pack)
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Viktörli, kennst du eigentlich den Witz vom Dorli?
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Frä Buumä auf Freigang wegen Medikamentenmangel
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Wenn ein Geschäftsbereich ausschliesslich rote Zahlen liefert, wird er geschlossen oder verkauft.
Kultur braucht kein Mensch. It‘s useless
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In der 90er Jahren hat man Luciano Pavarotti und seine live Konzerte ‚Pavarotti & Friends’mit rockpop Berümtheiten wie U2 z.B versucht, die klassische Musik sowie Opernmusik mit Pop/Rock Events zu vermischen, aber es war ein ungeschichter Versuch beide Welten zu vereinen. Echte Kunstmusik bedeutet auch Spass und Freude haben und geniessen, aber es braucht viel Studium und Hingabe nicht nur technisch sondern auch Geschichte, Kunst lernen, und zwar eine ganze Kultur zu vertiefen und entdecken, was ein hippop dance Song auf einem Podcast im Applestore oder im Radio nicht an anbieten kann.
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Was fast noch verrückter ist: der Züri City Marathon von Samstag/Sonntag…
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Triathlon, sorry!
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die Betonstadt Züri wird so richtig aufgeglüht jetzt – müsst halt ei paar Bäume setzen!