37 Millionen Menschen weltweit sparen in einer Währung, deren Wechselkurs der Herausgeber geheim hält.
Sie heisst Meile. Herausgeberin ist die Lufthansa-Gruppe, das Programm heisst Miles&More.
Miles&More ist längst keine Rabattkarte mehr, sondern eine private Währung. Die Lufthansa gibt die Meilen aus, bestimmt deren Gegenwert und passt die Einlösebedingungen jederzeit an.
Wer heute sammelt, weiss nicht, was seine Meilen in zwei Jahren wert sind.
Wie diese Parallelwährung funktioniert, zeigt sich seit einem Jahr in der Schweiz. Das Prämienprogramm rechnet neu dynamisch, und Miles&More bestätigt.
Der Abflugort bestimmt den Meilenpreis. Zürich, Basel, Genf kosten bei identischer Strecke und Klasse mehr Meilen als München oder Mailand.
Das Zitat spricht von Ticketpreisen. Der Eindruck liegt nahe, dass die höhere Schweizer Kaufkraft auch bei Meilenpreisen eingepreist wird.
Das Schweizer Kreuz kostet offenbar extra – auch beim Einlösen.
Die Business- und Firstclass-Prämie ab Zürich existiert vor allem theoretisch. Vielflieger berichten seit Jahren von Schwierigkeiten – niemand weiss, wann und zu welchen Bedingungen Flugprämien überhaupt verfügbar sind.
Planbar ist somit der gezielte Einsatz der Meilen für Reisen kaum.
Neu lassen sich Meilen auch direkt an jedes Ticket anrechnen; zu einem Kurs, den allein der Konzern festsetzt.
Eine publizierte Umrechnungstabelle existiert nicht. Den Kurs setzt der Konzern bei jeder Buchung neu fest.
Fachportale taxieren den Meilenwert auf 1 bis 2 Rappen, ein Prämienflug bringt ein Mehrfaches.
Nicht genutzte Meilen sind für die Airline besonders attraktiv. Branchenweit verfallen laut McKinsey 15 bis 30 Prozent aller Meilen ohne Gegenleistung – direkt verbucht als Ertrag.
Wie viel das Programm abwirft, ist seit 2012 ein Geheimnis. Damals schätzte die Wirtschaftswoche rund 700 Millionen Euro Gewinn, bei 23 Millionen Mitgliedern.
Heute sind es 37 Millionen – eine Gewinnzahl publiziert die Lufthansa nicht mehr.
Andere grosse Carrier machen es vor. IAG-Gruppe mit Iberia und Vueling weist IAG Loyalty separat aus; 2024 mit 420 Millionen Pfund Gewinn.
Delta erhielt 2024 von American Express allein 7,4 Milliarden Dollar.
Lufthansa Group, die Besitzerin der Swiss: Sie schweigt.
Dabei wäre Transparenz angebracht. Swiss verdient weiterhin das Geld im Konzern.
Mit einer operativen Marge von rund 9 Prozent (2025: 502 Millionen Franken operatives Ergebnis bei 5,5 Milliarden Franken Ertrag) ist sie etwa zehnmal profitabler als die deutsche Kernmarke Lufthansa Airlines.
Die kam 2025 auf magere 0,9 Prozent Gewinnmarge.
Die eigentliche Frage lautet nicht, wie viele Meilen ein Flug heute kostet. Sondern, welchen Wert die Meilen morgen noch haben.
Den Kurs bestimmt bei jedem Geschäft allein der Kranich – und er verkündet ihn häppchenweise: Gefühlt willkürlich, für treue Swiss-Kunden am teuersten.


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Wieso heisst eine deutsche Fluggesellschaft Swiss? Etikettenschwindel.
Ausserdem sind die Miles&More Kreditkarten sauteuer. Haben einen räuberischen Devisenkurs. Abzocketrei. Da wird garantiert nichts gespart.
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… weil rückgratlose, Schweizer Politiker sie verkauft haben.
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Ein Geldsurrogat (auch Geldersatzmittel oder Quasigeld) ist ein Zahlungsmittel, das anstelle von gesetzlichem Bargeld oder klassischem Buchgeld verwendet wird.
Es hat keinen gesetzlichen Annahmezwang, wird jedoch im Wirtschaftsverkehr freiwillig als Zahlungsmittel akzeptiert.
Geldsurrogate übernehmen oft die Funktionen des Tausch- und Zahlungsmittels, sind aber im Gegensatz zu echtem Geld nicht uneingeschränkt unbegrenzt gültig.
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Häufige Formen und Beispiele
Geldsurrogate treten in vielen modernen und klassischen Varianten auf:
Moderne Formen: Geldkarten, Prepaid-Kreditkarten, Gutscheinkarten (z.B. für Online-Shops) oder E-Wallets.
Klassische Formen: Wechsel, Schecks, Schuldscheine oder Briefmarken.
Historische Beispiele: Marken des öffentlichen Nahverkehrs, die in Krisenzeiten als Ersatzwährung dienten.
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Boomerprobleme
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Steuerliche Bedeutung und Abgrenzung
In der Praxis (etwa im Steuerrecht) ist die Unterscheidung zwischen Geld und Geldsurrogaten oft essenziell.
Werden beispielsweise Gutscheine oder Geldkarten als Gehaltsextra ausgegeben, ist die genaue Ausgestaltung entscheidend dafür, ob dies als steuerpflichtige Barlohnzahlung oder als steuerfreier Sachbezug (z. B. nach dem deutschen Einkommensteuergesetz) gewertet wird.
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Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.
Aristoteles Sokrates Onassis (1907 – 1975), griechischer Reeder
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Sechs Kommentare in einem Artikel?Schpinnsch eigentlich?
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@Sgt. PEPPer’s Lonely Hearts Club Band
Reich ist nicht der, der viel hat, sondern der, der wenig braucht.
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Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.
Aristoteles Sokrates Onassis (1907 – 1975), griechischer Reeder
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Anstatt einen Vergleich zwischen der Wechselreiterei der Mefo-Wechsel und Stablecoins zu ziehen lese ich hier nur Ideologie, und das im führenden alternativen Wirtschaftsmagazin der Schweiz!
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Nicht nur Miles and More; auch die Bonus Meilen Programme anderer Airlines sind Schneeballsysteme die der Herausgeber willkuerlich mitten im Spiel einseitig aendert (meist zum Nachteil der Kunden.
Gerecht waeren korrekt reduzierte Billetpreise fuer Vielflieget.
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Falsch. Korrekt wäre auf dem Kerosin eine gewaltige Steuer einzuführen und pro Ticket das doppelte als Umweltabgabe.
Warum sollen die, welche dem Klima am meisten Schaden, die Vielflieger belohnt werden? Hey, die Zerstören MEINE Atmosphäre. Und wenn die mich schon vergiften, sollen die auch bezahlen.
Sehe keinen Grund, diese Fliegerei weiterhin staatlich zu fördern.
OK. Wir haben Oelbert Rösti als hochkorrupter Umweltminister..
Sagt alles über das Verhältnis Schweiz / Umweltschutz, Klimawandel.
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Immerhin kann man jetzt die Meilen vom Ticketpreis abziehen, wenn auch zu einem miesen Kurs.
Zuvor konnte man einen überteuerten Wegwerfatikel etwas weniger überteuert bezahlen.
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Ja besser die Meilen einsetzen für einen reduzierten Ticketpreis. Für 35000 Meilen bekam ich Reduktion von etwa 100 Franken.
Die völlig überteuerten Artikel in ihrem Worldshop kaufe ich bei Galaxus für die Hälfte des Preises. Wir sind ja nicht blöd.
Alle Fluggesellschaften müssen endlich an die Kandare genommen werden von unseren schlafenden Behörden, insbesondere auch die frech gewordene Lufthansa.
Gut zu wissen, jedoch nicht tröstlich, dass die SWISS etwa 10x profitabler ist, als die Obermutter Lufthansa.
Etwas Dümmeres als Miles&More muss noch erfunden werden.
Aber das ist bei den meisten Loyality DingsBums so.
Kundenbindung mittels Belohnung die nix Wert hat.
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EXAKT
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Das schlimmste am Programm sind eigentlich die Boomer- und Influencer Clowns welche den roten Senator Tag nutzen, idealerweise am Kabinentrolley und Rucksack gleichzeitig damit man es auch nicht übersieht 😂
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@lifetime SEN – solange man kein HON ist sollte man es unterlassen ein Smartass zu sein und am Status arbeiten ….
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@Lifetime HON: gut gibt es Deinen Namensstatus nicht, bin selbst HON, den Lifetime SEN gab es ja nur als Maximum Goodie on top für die Pension. Hast Dich schön als Blender disqualifiziert 👍🏻
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@lifetime SEN- Unwissenheit ist ein Segen-besonders jetzt in der Pensionzeit
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@Boomer HON vermutlich warst Du dann der Fuchs der am letzten HON Call die primitive Frage gestellt hat 🤣 ach Nein, trotz 3-fachen silbernen FTL Hinweisen an allen Gepäckstücken kommt man ja gar nicht in die Gunst der Einladung 💁
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Solange die Geldsurrogate direkt an den CHF gekoppelt sind, spielt dies eigentlich keine Rolle, da Parität der Kurse herrscht (es denkt wohl niemand daran, dass er für 1 CHF Kreditkartengeld mehr kaufen kann, als für 1 CHF). Bei Komplementärwährungen wie z.Bsp. „Meilen-CHF“ (oder auch WIR, Reka etc.), bin ich skeptischer. Es herrscht keine Parität. Am Schluss hat jeder Gewerbeverein seine eigene Währung, alles nix Wert. Zusätzlich problematisch: Solche Parallelwährungen machen – ebenso wie alle Banken und der Staat – Geldschöpfung „aus dem Nichts“. Nur vertrauen wir dem Staat etwas mehr.
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Die Blender aus dem großen Kanton! Nur immer eine große Klappe. Und die dummen Konsumenten verarschen. Selber Schuld, wer mit dieser 0815 Fluggesellschaft noch fliegt und denen Geld in den Hintern bläst. Es gibt längstens bessere Alternativen…
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welches ist denn Ihre Alternative, wenn Sie von Zürich nach Hamburg oder Wien wollen? Oder nach Rom?
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Einfach nicht mitmachen und, soweit möglich, andere Ailines bevorzugen.
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Ich sag es ja. Nur Vollpfosten fliegen mit der deutschen Swiss.
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An Euer Gutmensch
Das ist ein ganz anderes Thema darum ging es in diesem Artikel nicht.
PS: bin letztmals vor Covid geflogen
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Wenn das nur bei Miles and More so wäre könnte man ja damit leben – viel schlimmer ist das Tarifgebahren bei den bezahlten Tickets. Dort herrscht eine Intrasparenz, die es bei keinem Produkt / bei keiner Firma toleriert würde. Man fragt sich warum?
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Buchte Flug nach Bangkok für nächstes Jahr mit Swiss. Neu sind alle Sitze in der Business-Klasse EXTRA-gebührenpflichtig. Jeder reservierte Sitz kostet nun mindestens CHF 120.- zusätzlich.
Diese triviale Praxis der Kostenfestlegung im Bazarmodus sollte gestoppt werden.
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Ja bei keiner Firma würde man eine derartige Intransparenz akzeptieren. Unser Parlament ist gefordert, tauglichen Gesetze vorzuschlagen.
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Ist heute schon so : Newark-Zurich Sitz
reservierung 240 Stutz extra
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Ich mache seit 1985 in diesem System mit, damals mit AAdvantage.
Natürlich lohnt es sich mitzumachen, wer das nicht tut, ist blöd.
Meine Devise war auch immer, die Meilen rasch wieder zu brauchen, eben wegen der Willkür. Wer aber nicht mitmacht, verliert.
Jedenfalls fliege ich seit über 10 Jahren nur noch Business, Langstrecke, 2-3x im Jahr, manchmal First, die Meilen helfen da sehr gut.
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Die Art und Weise wie die Airline Industrie den Kunden das Geld aus der Tasche zieht ist schlichtweg skandalös. Was hier betrieben wird ist staatlich subventionierte und sanktionierte Raubritterei egal ob legacy oder sog. low cost Airline. Diese Industrie hat es geschafft einen völlig intransparentes System zu kreieren wo der Kunde IMMER das Nachsehen hat, alles abgesegnet von Politik und Behörden die vorgaukeln sich für den Konsument zu engagieren. Ob man es gern hat oder nicht, die Airlines haben ein Transportmonopol und nützen es gnadenlos aus.
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Was bringt denn M&M überhaupt noch? Der Status ist praktisch nix wert: Lounge mit ein paar trockenen Stängeli. Ausserdem verfallen die Meilen zügig.
Da gibt es eine bessere Alternative:
Wer man dann unbedingt noch mit LH-Group (Lufthansa, Swiss, etc.) fliegen muss. besser mit United Mileage Plus die Punkte sammeln. Vorteil: sie verfallen nicht und die Cash-Gebühren beim Einlösen sind bedeutend niedriger.
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Dann solltest du das nächste Mal deine Gratisbratwurst mit Meilen bezahlen.
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Der Wert des Miles und More-Programms macht 2/3 des ganzen Lufthansa-Konzerns aus. Reine cash-cow. Miles und More schöpft Meilen aus dem Nichts und verkauft sie an Geschäftspartner zu mutmasslich 1 – 1,5 Eurocent. Die Goldgrube für Lufthansa ist, wenn die Sammler die Meilen wertlos verfallen lassen oder im Prämienshop zu etwa 0.3 Cent Gegenwert einen Staubsauger etc. kaufen. Mit viel Recherche und Flexibilität kann beim Einlösen für Flüge erfahrungsgemäss ein Gegenwert von 1 – 3 Cent erreicht werden, in Ausnahmefällen auch mehr. Und natürlich wird für Schweizer die Kaufkraft abgeschöpft..
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Wem die Migros-Cumulus- und Coop Superpunkte zu lächerlich sind, stürzt sich mit Freude aufs Meilensammeln. Statt garantiert 1% zu den fixen Ladenreise verhält es sich bei den Meilen wie bei den Flugpreisen: Also äusserst dynamisch.
Im Sekundentakt können sich die Konditionen ändern. Und es ist wie im Casino: Der Gewinner ist fast immer der Herausgeber.
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Dieses sogenannte Kundenbindungsprogramm «Miles & More» ist inzwischen nur noch Realsatire mit Login-Funktion. Früher war es schon eine kleine Doktorarbeit, gesammelte Meilen sinnvoll einzulösen. Heute wirkt es eher wie ein Escape Room ohne Ausgang: viel Aufwand, null Transparenz und am Ende bleibt man trotzdem sitzen.
Lufthansa schafft es tatsächlich, ein Treueprogramm so zu gestalten, dass man sich als treuer Kunde nicht belohnt, sondern veräppelt fühlt.
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Ich fliege seit 2009 nicht nicht mehr, nach einer sehr unangenehmen Erfahrung bei einem Flug von London nach Düsseldorf.
Seit dem fahre ich kreuz und quer durch Europa. Für Übersee nehme ich ein Boot/Schiff.
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ist hier wieder einmal was ganz Grossem auf der Spur🥳🥳🤡
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War jahrelang Senator und hatte entsprechend Punkte auf dem Konto. Zweimal versuchte ich es mit einem Upgrade. Zweimal misslang dies (ohne Angabe der Gründe).
Die künstlich überteuerten Dinge im Shop will niemand. Nicht mal geschenkt.
Management Summary: ich profitierte mit 0 Franken von all meinen hunderttausenden von Miles.
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Wer bei diesem Gummipunkte-System mit macht, sorgt für dessen Erhalt – einfach fern bleiben, dann verschwindet dieser Nonsens von selbst.
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Das Programm ist nicht einmal die
Tinte wert.Das hat heute der
Dümmste schon gemerkt.Das es
überhaupt noch so ein Schrott
gibt überrascht mich !!
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Kosten sind in der Schweiz höher.
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Was verschwiegen wird ist das zu jedem beliebigen Zeitpunkt etwa 12000-20000 Flugzeuge gleichzeitig in der Luft sind. Eine Riesenindustrie. Viele werden mit Miles „belohnt“. Eigentlich müssten alle bestraft werden die fliegen. Und vor allem
in der klimaeinflussarme Schweiz jammern alle über das heisse Klima. Heute bestelle eine portable Klimaanlage.
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Es ist eh ein Skandal, dass Ticketpreise hier in der Schweiz automatisch teurer sind, egal welche Airline. Der berüchtigte Schweiz-Malus. Thai zum Beispiel ist genauso, die teuersten Ticketpreise ab Zürich, aber immer die ältesten Flügel, die sie überhaupt finden können. Wenn wenigstens das Produkt noch stimmen würde! Das Meilenprogramm Miles & More müsste Miles & Depp heissen. Mit Meilen einen Flug buchen zu wollen ist wie Weisheitszähne ziehen ohne Betäubung. Mit anderen Worten ein schlechter Witz. Der Preisüberwacher schläft, wie unsere Regierung, den Schlaf der Gerechten.
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Diese Meilen, ist Kundenbindung und gaukeln einen Wert lediglich vor. Werden also verfallen.
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Die SWISS-Meilenfalle:
Schweizer Franken einzahlen, Monopoly-Geld ernten.Mit Schweizer Spitzenmarge wird die marode Lufthansa subventioniert. Als Treuebonus gibt es „Meilen“ – eine Fantasiewährung, deren Kurs geheimer ist als das alte Bankgeheimnis. Einlösen ab Zürich? Theoretisch ja, praktisch unmöglich. Am Ende verfällt ein Drittel der Meilen ungenutzt als Reingewinn für die Airline. Ein genialer Coup: Erst den Kunden melken und dann die Gegenleistung einfach ausradieren. Der Kranich fliegt, der Schweizer zahlt.
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Die Schweiz muss die Swiss von Lufthansa zurückfordern. Offiziell nennt man das Rückführung von Kulturgüter.
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Das Kundenbindungsprogramm von British Airways ist angenehmer. Und die Lounges erst.
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Flog neulich mit einer Freundin von Zürich nach Hamburg und zurück.
30 Min.späterer Abflug mit Eurowings/ Buisness flog ich, sie Econ. mit Swiss.
Retour beide mit Swiss, sie Eco.,ich Buisness.
Der Clou an der Sache war, dass ich hin und zurück Buisness flog mit allen Annehmlichkeiten, sie normal und ich weniger bezahlt hatte!!
Meilen waren uns beiden egal.
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Das ganze Miles & More Konstrukt wird von Jahr zu Jahr -wohl bewusst und mit Vorsatz – immer intransparenter.
DieLeistungen werden in Modelle und verpackt wo nur eines gilt: Jahr für Jahr gibt’s weniger.
Im Klartext eine daherkonstruierte Meilen-Shrink-Flation.
Dient aber offenbar immer noch als Köder für sog. Award-Flights, die meist schon vor der Veröffentlichung durch Insider ausgebucht sind.