Der Job zählt zu den begehrtesten auf dem Finanzplatz Zürich. Jetzt soll eine Bankerin das Rennen gemacht, die zuvor ausgeschieden war.
Das hiess es hier zunächst. Die Aussage beruhte allerdings auf einer irrtümlichen Annahme.
Die Genannte soll nämlich nicht Teil des Rekrutierungsprozesses für die Leitung der Key Clients der Zürcher Kantonalbank (ZKB) sein.
Sollte eine andere Frau das Rennen machen, würde das nicht erstaunen. Die ZKB-Führungsriege hat sich nämlich zum obersten Ziel gesetzt, mehr Frauen in Kaderpositionen zu hieven.
Wann immer eine zentrale Position frei wird, soll eine Managerin – und nicht ein Manager – diesen erhalten. Gerne auch von „gescheiterten“ Grossbankerinnen.
„Der Rekrutierungsprozess ist noch nicht abgeschlossen“, sagt eine ZKB-Sprecherin. „Die neue Leitung Key Clients ist noch nicht bestimmt.“
Insbesondere im Private Banking haben Kandidatinnen gute Chancen auf Topjobs. So wie Risk-Frau Manuela Spillmann. Von Vorteil sind lange Werdegänge bei einer Grossbank, hier die UBS.
Spillmann war nach ihrer UBS-Zeit kurz bei der Hypi Lenzburg, danach kehrte sich dank der ZKB zurück nach Zürich für ein fulminantes Comeback.
Sie und weitere kreieren eine einzigartige Weiblichkeit in den obersten Gefilden der Nummer 1 der Schweizer Kantonalbanken.
Susanne Thellung war von der Schwyzer KB als neue Privatkunden-Leiterin zur ZKB gestossen, vor ihr hatte Florence Schnydrig Moser das ganze Private Banking der Zürcher unter ihre Fittiche erhalten.
Inzwischen trägt Schnydrig sogar den Titel einer Vize-CEO.
Auch hier das gleiche Muster: langer Grossbanken-Aufstieg, gefolgt von Spitzenjob bei der ZKB. Thellung war in den Reihen der UBS hochgekommen, Schnydrig bei der Credit Suisse.
Und noch eine Shooting-„Lady“ hat es in der ZKB ins oberste Stübli gebracht, die HR-Chefin. Und auch sie ist bestens vertraut mit der Welt der Swiss Financial Multis.
12 Jahre UBS, 12 Jahre Swiss Re, jetzt seit gut 2 Jahren Spitzen-Personalfrau der Zürcher Staatsbank.
Die vielen Einwechslungen passen ins Bild einer Women-First-Firma. Verkörpern tut die Haltung keiner mehr als der Steuermann der ZKB: Urs Baumann.
Der CEO, der vor 4 Jahren als Auswärtiger von ZKB-Eigengewächs Martin Scholl übernommen hatte, drückt mit dem Female-Power der Staatsbank seinen Stempel auf.


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chef zkb ist wohl ein frauenversteher,
wie trump auch…
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Donald sicher, Ursli weniger … .
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Quotenfrau
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Bro, seit wann bist du den wieder draussen?
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Seltsam, wäre wirklich gut zu wissen, warum sie in Basel gehen musste.
Soll ich mein Konto mal aufheben ?
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Ist die Frage rhetorisch gemeint? Ich vermute, dass ein 1. Lehrjahrstift vom Facility-Management etwa gleich kompetent wäre.
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Frau Laeri wird demnächst VRP.
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Ja, sie war in den vergangenen Tagen in verschiedenen Themenbereichen in manchen Medien geschrieben präsent. Könnte so passieren.
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Die Mutter Teresa des Swiss Banking, Marianne Wildi, dürfte den Ermotti beerben…….
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Der Gender Banker und ZKB CEO Urs Baumann setzt immer mehr auf
Frauenpower. Zuviele Frauen in Führungspositionen ist schlecht fürs
Geschäft. Das versteht der Urs sicher nicht.
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Ist der Urs ein Mann?
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Frauenpower gibt es gar nicht. Es mehr eine direkte oder indirekte Diskriminierung gegenüber Männer. Für Headhunter ist es Zeit die Besten dort abzuwerben.
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Baumann scheint ein persönliches Problem zu haben, dass er in seinem Job zu kompensieren sucht…
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ZKB holt Frau.
Lernen es die eigentlich nie???
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Donald sicher, Ursli weniger … .
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früher oder später werden sie alle wieder in der Versenkung verschwinden…und die Nachfolger können alles wieder aufräumen
Wie damals bei der CS. Unter Hinterlassung eines Chaos.
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@Rückbauer, das Aufräumen ist ganz offensichtlich schief gelaufen, sonst gäbe es die CS noch.
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Stellenhopperinnen. Glauben Sie, das kommt gut? Kaum.
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ZKB läuft von alleine. Sie können sich nicht vorstellen wie viele Herr und Frau Zürcher einfach schon per se Geld da deponieren obwohl selbst ein VZ oder Kleinstinstitute wie Rahn & Bodmer besser performen und agieren. Aber die Hitze tut nicht jedem gut.
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Womanizer bringen’s weit!
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Und während die Bank sich selbst als „Women‑First“ inszeniert, sieht es von aussen eher nach „Second Chance Bank“ aus.
Nicht aus Überzeugung, sondern aus Opportunismus: Wer gerade verfügbar ist, wird geholt.
Basel, Gescheitert.
CS, Implodiert.
ZKB, Hereinspaziert, wir haben noch ein Eckbüro frei.
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Zwei Banken, null Wirkung. Jetzt der Job bei der ZKB. Man fragt sich schon, welche Qualifikationen am Ende den Ausschlag gegeben haben!!!
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Muss mich wohl oder übel einer Geschlechtsumwandlung unterziehen um beim Staatsmoloch Karriere zu machen.
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Diese eingebildete Machoabteilung hat sich das selbst zuzuschreiben! Die weiblichen Groupis werden endlich mal arbeiten müssen.
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Man liest immer viel hier, man hört in den Kaffeegeschäften oder Restaurants die ZKB Beraterinnen- und Berater oder sonstigen Angestellten jaulen und maulen. Aber wenn ich meine Headhunterkollegen auf dem Finanzplatz frage ob denn „genug Heu unten sei“ und die Leute sich jetzt bewegen heisst es stets: „Die sind zu gut bezahlt und zu wenig fleissig für einen Move“. Ja gut, dann stimmts doch für Alle?
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Das wird spannend.
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Just wait for the chicken war.
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Na, wenn das so weitergeht, erscheint in Kürze Miss Elle XX Patricia Laeri in der GL der ZKB.
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Gibts Wetten auf den Zusammenbruch dieses Frauenhauses?
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Ich wette dagegen.
Die Staatsbank mitten im Wirtschaftszentrum Züri wird NIE zusammenbrechen,
Baumann und Ganz, beides ausgewiesene Frauenversteher, wissen, was Frauen wünschen. Die Stimmung beim Personal geht den Beiden am Hintern vorbei.
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Die ZKB wird sich in naher Zukunft mit existenziellen Problemen beschäftigen müssen. Dann werden wir sehen, ob der peinliche Woke und Gender Zauber darauf die richtigen Antworten parat haben wird.
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Bravo, das auch wirklich mal eine Macht- und Prestigeposition für eine Frau. Hoffentlich kann Sie sich durchsetzen.
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Insbesondere gegen die derzeitigen Assistentinnen …
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Wäre der Kanton Zürich bankrott, wenn die ZKB Pleite ginge? Ich denke es wird Zeit den Kanton zu verlassen, die Linken werden dann sicher irgendwelche Sondersteuern erfinden, nach dem Motto „die Reichen haben eh zu viel Geld“.
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Nein, Daniel, du wirst nie 50 Mio. erben. Wie eigentlich fast niemand.
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Brauchen wir eine Staatsbank, die gleich agiert wie alle andern? Sie legt zurzeit denselben Grund, dieselben Fehler wie alle anderen zu machen. Einzelne sind übrigens daran gescheitert.
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Das ZKB Gebäude an der Bahnhofstrasse erinnert immer mehr an eine soziale Anlaufstelle!
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Ich erinnere:
Vor Zeiten existierte der glorreiche „Zürcher Frauen-Verein“. Heute ein sehr erfolgreiches Gastro-Unternehmen.
Herausgeführt vom ,verstaubten Zirkel’ nur dank unternehmerischer Männer!
Ich wünsche und hoffe, dass der ZKB nicht ein Gleiches bevorsteht.
Kennt Herr Baumann diesen geschichts -trächtigen Vorgang?
Verdrängung hilft nicht!
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Grad ein 4 Jahre altes Video von ihr gesehen, ein Podium Altersvorsorge. Sie war nur Moderatorin und nicht Expertin.
Durchschnittlich nettes Aussehen, Blond, passt für eine langweilige Bank wie die ZKB aber jetzt mal ehrlich: Ich würde sie nicht als meine Beraterin für meine Konti wollen.
Ich möchte einen Nerd, der nichts auf Luxus setzt und selber mit investieren schon viel Geld gemacht hat, nicht durch überhöhte Banklöhne.
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Erfolgreiche Firmen haben viele Frauen in der GL. Das können sich auch nur erfolreiche Firmen leisten. Ob sie erfolgreich bleiben ist eine andere Frage.
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Achtung: Die ZKB kann als Staatsbank bloss breakeven abschliessen.
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Früher kamen sie aus Basel bei Postfince toll unter … nun scheint es dort voll zu sein.
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Typisch Schweizerische Beamtensicht: … gescheitert … Jobhopping …
Wechsel zeigen Flexibilität und den Willen zum Dazulernen. Darum bleiben Beamte immer an der gleichen Stelle, weil Sie bequem sind und nichts mehr dazulernen wollen.
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Die ZKB soll doch noch gerade die Tamara Funiciello anstellen und alle männlichen Heterokunden ‚rauswerfen. Dann stimmt’s. Wer noch bei dieser Bank ist, ist selber schuld.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Volksmund
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Viele Banken werden AI für Beratungen einsetzen und ich garantiere hier jedem, viele viele Beraterjobs wird es nicht mehr geben.
Die Berater haben nicht alles im Kopf, was für die Kunden machbar wäre. AI sucht sich das Optimale heraus und offeriert emotionslos. AI vergisst kein Detail. AI wird nie müde. AI ist viel günstiger.
Anschnallen, das kommt schneller als wir denken. 1-3 Jahre
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Dank innerelitären Kreisläufen dreht das Rad weiter. Hoffentlich gibts kein Desäster.
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führt zu negativem Wirtschaftskreislauf.
Scheint nicht mehr anzukommen.
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Oh diese Neiderkommentare! Sind wir doch dankbar. Da wir eine Frauenbank (mit staatlicher Garantie) gepusht und wir können gemütlich beobachten, wie das die Kundinnen und Kunden längerfristig (10 Jahre) goutieren.
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Finde ich gut: IP wird zu einem Frauenmelder. Jedesmal, wenn eine Frau angestellt wird kommt ein Artikel.
Die UBS hatte auch jahrelang die Devise:
1) Jede Stellenbesetzung muss mindestens eine Frauenkandidatin aufweisen.
2) Bei ähnlichen Qualifikationen ist der Frau der Vorzug zu geben.
In UK mussten zudem 10% Schwarze eingestellt werden (da es in UK offenbar recht viele Schwarze gibt).
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Ergebnis ihrer Tätigkeit bei der HBL:
Hohe Fluktuation, vorzeitige Pensionierungen, frustrierte Mitarbeiter.
Aber die GL schaut bewusst weg und die Personalabteilung ist heillos überfordert……..
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Baumann ist doch nur ein Vollzugsbeamter des Bankrates, welcher von Dr. Jörg Müller-Ganz präsidiert wird. Unter seiner Führung hat der Bankrat die Frauenquote zum strategischen Ziel erklärt.
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Der Baumann scheint einen Frauen Komplex zu haben.
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Bei der Hypi und in Basel ein schlechter Ruf! Auffangbecken ZKB für alle Frauen!
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Wegen der strategische Frauenquote ist für mich die ZKB ein strategisches No-Go.
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Lieber Lukas, wenn es einen Mann betrifft, schreibst Du nie „wieder ein Mann“. Dort geht es dann nicht ums Geschlecht, sondern ums Individuum. Bei den Frauen geht es um die Gruppe, obwohl niemand aufgrund des Geschlechts oder anderen demografischen Merkmalen diskrimiert werden soll (BV).
Auch gibt es keine Beweise dafür, dass Frauen unfähiger oder untalentierter sein sollen als Männer. Ich gehe davon aus deswegen, dass dieser Fehler unbewusst bei Dir abläuft. Danke, wenn Du mit dieser nieder- bis mittelschwelligen Geschlechter-Diskriminierung aufhörst und es um das Individuum geht. Gruss.
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Ist Urs nicht am falschen Platz, Ursula muss her, aber subito