Die UBS dreht bei der Betrugsprävention offenbar am Rad. Die Schutzfilter der Grossbank schiessen für manche Kunden weit übers Ziel hinaus.
Nehmen wir ein handfestes Beispiel eines genervten Lesers, der unfreiwillig mitten in diese Filter-Mühle geraten ist.
Seit geraumer Zeit steht bei ihm schlichtweg jede einzelne Zahlung unter Generalverdacht. Völlig egal, ob es sich um lächerliche 79 Franken oder satte 100’000 Franken handelt:
Das System kennt keine Gnade.
Der UBS-Kunde durchläuft somit bei absolut jeder Transaktion dieselbe nervtötende Sicherheitsabfrage. „Es ist echt mühsam“, bilanziert der Geplagte.
„Ob ich mir Kaugummis kaufe oder grössere Beträge überweise – ich muss jedes Mal dieselbe Sicherheitsabfrage durchlaufen.“
Was eigentlich als digitaler Schutzschild gegen fiese Betrüger gedacht war, mutiert im Alltag zum mächtigen Endgegner des normalen Zahlungsverkehrs.
Als wäre das nicht genug, streikte dann auch noch die UBS-App. Mitten in einer dieser ewigen Prüfungen entzog sie sämtliche Zugriffsrechte.
Nichts ging mehr, Totalausfall auf dem Smartphone.
Der Kunde musste seinen persönlichen Kundenberater kontaktieren, der die gesamte App mühsam neu aufsetzen durfte.
Da stellt sich die Frage: Hat die UBS ihre Fraud-Systeme inzwischen so scharf eingestellt, dass ehrliche Kunden im Alltag unter Generalverdacht geraten?
Oder sind die hauseigenen Präventions-Mechanismen schlicht und einfach noch nicht sauber kalibriert?
Was ist der Grund für diesen Filter-Spiessrutenlauf, warum passieren Pannen, was steckt hinter den technischen Problemen?
Die UBS wollte auf diese Fragen keine Stellung nehmen. Möglicherweise steckt die Antwort noch im gleichen Fraud-Check fest wie die Zahlungen des betroffenen Kunden.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den/die Empfänger als bekannte Empfänger erfassen und die Fragen kommen maximal einmal. Keine Ahnung haben und gross rummotzen – das Business Model von IP.
Und stellt euch mal den Aufschrei vor, wenn keine Fragen kommen und es handelt sich tatsächlich um Betrug..?
Lukas hat keine einzige Quelle mehr auf dem Bankenplatz, darum muss er sich jeden Tag die Stories aus den Fingern saugen. Es ist wirklich Zeit, aufzuhören
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Das tönt für mich nicht wirklich glaubwürdig. Statt zu IP rennen könnte man das doch mit dem Kundenberater lösen.
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Bekommt man bei der UBS noch einen „Berater“-Namen zugeteilt?
Ich meine unter der halben Kiste die es z.B. bei der ZKB braucht?
Die ZKB Verkäufer kümmern sich um die Kundschaft, falls man z.B. eine neue Hypothek braucht. Sonst nur Call Center Warteschlaufe…
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besser mal den covid-bschiss top-down auflösen:
7 Puppen in Bern.
da war nix in 2020
nix in 2021.
nix in 2022.
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Ich bin der Puppenspieler!
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Die KI hat sich bereits damals in die Hirne der Menschheit gefressen. Covid war nur eine Folge, nicht die Ursache.
Früher gab es noch den Klerus, heute sind es besessene Politiker, die auch nicht mit Spirituosen geheilt werden können.
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Zitat: „Da stellt sich die Frage: Hat die UBS ihre Fraud-Systeme inzwischen so scharf eingestellt, dass ehrliche Kunden im Alltag unter Generalverdacht geraten?“
Da stellt sich mir die Frage, was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Auch ehrliche Kunden können Opfer eines Betrugs werden.
Diese technische Massnahme zielt darauf ab, Kunden vor Betrug zu schützen.
Wie das dann umgesetzt wird, darüber lässt sich dann wirklich streiten.
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Da haben sie offenbar sehr wenig bis keine Erfahrung mit UBS Konten. Ständig wird man von der UBS wegen lächerlichen Zahlungen gepiesackt. Mit Sicherheit kann das nichts zu tun haben.
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Und solch dummes Zeug führt mit der Zeit zur Abstumpfung, es wird ein Automatismus daraus.
Ist wie bei Windoof, wo du dir Shift-DEL angewöhnen musst, bis es dann einmal zu viel war 😉
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Doofe Frage: Wie reagiert die App, wenn die UBS Zahlungen für sich selbst auslöst?
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Die UBS hat Angst, bei einem kleinsten Regelverstoss von der EU sanktioniert zu werden.
Das Geld wird bald dank der sehr intelligenten EU-Kommission und EZB durch CO2-Zertifikate gedeckt, um es sicherer zu machen. Dann sind Tricks der Schweizer auch nicht mehr möglich.
So die Idee der EU.
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Fuer 79 Franken gibt es einige Kaugummis.
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Von Lindt odr Sprüngli net so viele
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Das einzige Mal dass bei mir eine „Sicherheitswarnung“ gekommen ist war bei einer fünfstelligen Überweisung…. ans Steueramt.
Ja, sehr suspekter Empfänger 🙂
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Danke für den morgendlichen Lacher, Herrlich !
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Unzählige Leute kapieren es immer noch nicht. Es gibt etliche Alternativen zur UBS.
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Das ist keine Sicherheitsabfrage. Das ist schlicht und einfach Datensammlung für die Investment-Funktion.
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Während Milliarden durch undurchsichtige Kanäle in korrupte Kriegsländer/Entwicklungsländer transferiert werden, wird der rechtschaffende Bankkunde von der Finanzaufsicht und deren Handlangerbanken zuhnehmend schikaniert…es sei ja alles im vermeintlichen Sinne der Sicherheit… es ist irre, was sich der Souverän, das Volk, auf diesem Kontinent mittlerweile gefallen lässt…und es in der Mehrheit noch unterstützt
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DU hast wohl den Sinn dieser Fragen nicht verstanden, es geht darum, dass die Kunden nicht betrogen werden, nicht, dass sie Betrüger sind…
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Was helfen diese Fragen bei einem Fraud-Fall?
Ich kreuze immer „Waren und Dienstleistungen“ an, egal was es ist.
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UBS gibt es noch?
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Chuck Norris landet nicht im Fraud Check.
Er kümmert sich um die Kunden, die beim Fraud Check durchfallen.
Es gibt gefühlt 999 Faktoren bei denen Banken Alarm auslösen.
Der Hauptgrund ist aber immer noch eine Ueberweisung an eine andere Bank.
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Wir sollten Verständnis für unsere Bauern aufbringen
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Schuld hat der „Überwachungsstaat“, also ausgelöst durch die EU/USA/UNO/Weltbank/BIZ, den überwachten, bevormundeten, gläsernen Bürger zu schaffen …
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Wir sind nun endlich soweit, vor lauter Sicherheit steht alles still.
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Jede einzelne Zahlung geht durch die Fraud-Maschinerie, egal ob 150 oder 950’000 chf. Es gehört zum Standard einer halbwegs brauchbaren Bank, solche Lösungen einzusetzen.
Und ja: Das System ist evtl. noch nicht perfekt kalibriert (SIC!), aber das hängt immer vom jeweiligen Kunden ab. Deshalb ist hier rein gar nichts auffällig oder mühsam, ganz im Gegenteil.
Für was der Autor in diesem Falle die UBS um eine Stellungnahme bittet, ist mir schleierhaft.
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Das Problem ist ja nicht das jede Zahlung durch das Fraud System läuft sondern das es bei jeder Transaktion des Kunden anschlägt. Sogenannte False Positives. Also ist das System schlecht kalibriert. Würde mich nicht wundern das für jede falsch erkannte Transaktion eine nicht erkannt wird die hätte erkannt werden sollen.
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Ausgerechnet die UBS!!!! Wegen den Grossbanken, allen voran die UBS, die bei jeder Schweinerei an vorderster Front agiert hat, müssen wir kleinen Kunden nun dafür büssen.
Alle zum Teufel jagen. Die kleinen Kunden werden geplagt und auf der anderen Seite wird weiter das grosse Rad gedreht, bis die Blase platzt und sie wird platzen, es ist nur eine Frage der Zeit. KI wird’s richten, mit einem Riesenknall und dann will wieder niemand Schuld sein, nur dieSteuerzahler dürfen es dann wieder ausbügeln.
Die Politiker machen nur immer das, was ihnen bei de nächsten Wahl hilft.
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Leider sind wir alle Geldwäscher oder Kriminelle, auser DU Beweist das Gegenteil ,nervt total bei nachfaragen wird die ach so Böse Finma beschuldigt.
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Ist doch gut, wer bei der UBS Kunde ist, will es schlecht und teuer. Der Mann ist offensichtlich gewillt zu leiden.
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Es ist nicht nur die UBS, oder CH Finanzinstitute. Auch bei WISE muss man z.B. vor grösseren Transaktionen „vorwarnen“ – sonst kann die Sache für Tage oder gar Wochen blockiert werden.
Auch weigert sich WISE Überweisungen für einen bestimmten Edelmetallhändler anzunehmen (trotz bester Bewertungen, Bekannte kaufen dort). Firmenname/Kontonummer lassen sich nicht als „Empfänger“ speichern, Support bestätigt die Tatsache, aber keine Begründung, kein Fix…
Wie lange dauert es noch bis zur Einführung von Kapitalkontrollen?
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UBS: Milliarden verwalten, aber die Betrugsprävention komplett an übermotivierte Uni-Frischlinge ohne einen Tag echter Berufserfahrung und fehleranfällige KI-Algorithmen auslagern – was soll da schon schiefgehen? Hauptsache, die Compliance-Checkliste stimmt, während der ehrliche Kunde beim Kaugummikauf wie ein internationaler Geldwäscher behandelt wird. Wer sich diesen permanenten Generalverdacht und die App-Abstürze sparen will, wechselt ohnehin längst zu einer soliden Schweizer Kantonal- oder Regionalbank.