Weltweit haben die Staaten die militärischen „Special Operating Forces“ (SOF, Spezialkräfte) in den letzten Jahren deutlich ausgebaut.
Durch die Massenmedien bekannt sind insbesondere die entsprechenden US-Einheiten wie die Green Berets, die 75th Ranger, die Delta Force oder Navy SEALs.
Auch die Schweiz verfügt im Kommando Spezialkräfte (KSK) über entsprechende Verbände.
In der breiteren Öffentlichkeit kennt man insbesondere das als Berufssoldaten bestehende AAD 10. Dieses wurde mehrfach für die Rückführung von Schweizern im Ausland in Krisen-Situationen eingesetzt.
Daneben verfügt das KSK auch über Milizverbände (Grenadierbataillone 20 und 30, Fallschirmaufklärerkompanie 17 und weitere kleinere Verbände und Unterstützungsfunktionen).
Es besteht eine Durchlässigkeit; so wechselt traditionell ein Teil des Personals später in die Kantone, wo es dann oft in Sicherheitsdiensten aktiv ist.
Vor allem die polizeilichen Sondereinheiten wie Enzian (Bern); Diamant (Zürich) oder Tigris (Fedpol) sind hier zu nennen. Sie haben oft einen paramilitärischen Charakter.
Die Mitglieder der Sonderheiten stehen zusätzlich noch im normalen Dienst, aber das spezialisierte Training benötigt viel Zeit und ist auch mit erheblichen finanziellen Kosten verbunden.
In den USA wurden seit 2001 die Bestände und Budgets dramatisch erhöht. Der Gesamtbestand der US-SOF, die unter dem Dachverband USSOCOM zusammengefasst ist, stieg zwischen 2001 und 2020 von 38’000 auf 70’000 Personen.
Dies in einem Umfeld sinkender militärischer Gesamtbestände.
Auch in der Schweiz nehmen die Bestände deutlich zu – nicht nur im KSK über 3’000 Mann per Ende 2025, sondern auch in den Kantonen, darunter kleinere, die plötzlich Sondereinheiten bilden.
In den USA findet eine intensive Diskussion statt über die Zukunft der SOF; aufgrund von disziplinarischen Problemen (Drogenmissbrauch, Verbindungen zur organisierten Kriminalität und allgemeinen disziplinarischen Problemen) und einem generellen Abfall der gemessenen Leistung.
Auch die Schweiz ist davon betroffen. Es besteht eine lange Tradition der Ausbildungs-Zusammenarbeit mit britischen und weiteren NATO-Verbänden.
Die Qualitätsprobleme der der dortigen SOF wirken sich somit direkt auf die Schweiz aus. Gleichzeitig bestehen hausgemachte Probleme durch den Ausbau.
Kantonale Polizeikorps entpuppen sich als praktisch unfähig zu verdeckten Ermittlungen, Observationen oder diskretem Personenschutz.
Diese Aufgaben sind in der Praxis viel bedeutsamer als die sehr seltenen, dann aber medial in Szene gesetzten Einsätzen von „SWAT-Einheiten“ wie Enzian oder Diamant.
Es passieren geradezu tragisch-komische Situationen, wenn ein muskelbepackter 1,85-Meter-Hüne angeblich der „beste Mann“ für die diskrete Observation in einem akademischen Umfeld sein soll.
Ein exemplarisches Problem und Zeichen für die sinkende Qualität des Personals ist der Einsatz von muskelbildenden Substanzen und das verfehlte Muskeltraining.
Ein modernes Verständnis einer militärischen oder polizeilichen Spezialeinheit verfolgt das Prinzip des „Grey Man“. Dies bedeutet, dass ein Operator sowohl in zivilen als auch in militärischer Kleidung nicht als Mitglied einer solchen Einheit erkennbar ist.
Es geht um ein milieugerechtes, unauffälliges Auftreten.
Das zugehörige Körpertraining, die so genannte taktische Fitness, unterscheidet sich fundamental vom Training eines „Gym Bro“, der in den Social Media propagiert wird.
Es geht nicht nur um das unauffällige Auftreten, das Muskelberge schwierig machen. Sondern moderne Kampftechniken setzen auf einen ökonomischen Einsatz explosiver Energie – unabhängig davon, ob Waffen eingesetzt werden oder nicht.
Zu grosse Muskeln verlangsamen aber eine Person erheblich. Das führt vor allem beim Einsatz von Schusswaffen oder bei der Verteidigung gegen Stichwaffen zum Verlust von wertvollen Hundertstelsekunden.
Ein effektives Training beinhaltet Sehnen- und Griffkraft – und das Zentralnervensystem (ZNS). Dies wirkt in Kombination mit muskulärer Kraft (Typ-II-Fasern) und ist schnell und effektiv abrufbar.
Dieses Training funktioniert völlig anders als herkömmliches Krafttraining, das eher die Optik optimiert.
Auch auf der mentalen Ebene sind bestimmte Eigenschaften gefragt, die unter den möglichen Rekruten sehr selten sind. Dazu zählt insbesondere eine hohe emotionale Stabilität, grosse Intelligenz, analytisches Denken unter extremem Stress und eine ausgeprägte Teamfähigkeit (soziale Kompetenzen).
Um ein Beispiel aus dem Film zu verwenden: John Rambo ist in der Praxis völlig untauglich und chancenlos. Einem Idealbild am nächsten kommt die Serie SEAL-Team oder die Figur des Mike Ehrmantraut in Better Call Saul respektive Breaking Bad.
Diese Profile sind sehr selten. Vielleicht 1 bis 2 Prozent der männlichen Stellungspflichtigen, also in der Schweiz etwa 350 bis 700 Personen pro Jahr, kommen überhaupt ernsthaft dafür in Frage.
Gleichzeitig sind diese Personen auch optimal geeignet für eine klassische Offizierslaufbahn, wo in der Schweiz traditionell ein erheblicher Mangel an geeignetem Personal besteht.
Der Rekrutierungspool der Schweiz reicht rein quantitativ nicht aus, um den Bedarf des KSK und der Offiziersschulen zu füllen und gleichzeitig noch genügend gute Unteroffiziere zu finden.
Obwohl die Anforderungen mehrfach gesenkt wurden, herrscht heute in all diesen Funktionen eine akute Personalnot.
Traditionell bildet der 100-Kilometer-Marsch den Höhepunkt der Offiziers-Ausbildung. Ein solcher Marsch ist ein geeignetes Instrument, da er sowohl physische Fitness als auch mentale Stärke misst.
Er sollte für einen Offizier Mitte 20 keine besondere Herausforderung darstellen.
Heute müssen diese Märsche mit mehreren, längeren Pausen unterbrochen werden, und die Aufgabe des Begleitpersonals ist es, die Aspiranten irgendwie über die Ziellinie zu bringen.
Was bedeutet dies für die Schweiz?
Viele der heutigen Verbände insbesondere im KSK sind überdimensioniert und bestehen aus dem falschen oder ungeeigneten Personal.
Das Ziel sollte sein, sich radikal an den tatsächlichen Bedürfnissen und realen Einsatzszenarien zu orientieren; unter Berücksichtigung der personellen Restriktionen.
Das bedeutet wahrscheinlich eine Redimensionierung sowohl des KSK als auch eine Schliessung der meisten polizeilichen Sondereinheiten in den Kantonen.
Niemandem ist gedient, wenn halbtrainierte „Pseudo-SWAT-Teams“ aktiv sind, welche die für solche Funktionen notwendige Trainingsintensität und Personalqualität nicht erreichen können.
Die Fähigkeiten für verdeckte Einsätze, Personenschutz und weitere Einsätze sind eine zentrale Aufgabe der Sicherheitsdienste. Hier bestehen erhebliche Defizite, die im Verbund gestärkt werden müssten.
Die Polizeikonkordate müssten grösser denken. Auch Zürich, das eigenständig unterwegs, sollte sich in den Verbund der anderen Kantone integrieren.
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Kann ich bestätigen. Die Polizeicorps sind einerseits unterdotiert. Aber auch völlig überfettet (Bürokratie, Spezialisten usw.).
Die Auslastung ist extrem niedrig.
Die lokalen Politiker träumen immer von der eigenen Polizei. Das Ergebnis ist dann ein „Fall Uster“. Eigentlich braucht es nur eine Kantonspolizei, auch die Zürcher Stadtpolizei ist überflüssig, das könnte man hervorragend integrieren. Die Doppelspurigkeiten sind enorm. Da sind diese Möchtegern-SWAT-Einheiten nur ein Thema.
Es ist klar, dass man bei den 1-2 Fällen pro Jahr die Erfahrung und Qualität nicht aufbauen kann.
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Und die Moral von der Geschicht?
Ich erkenne sie nicht.
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meingewichtverstehen-ch: „Laut BAG sind in der Schweiz rund 43% der Erwachsenen übergewichtig und 12% leben mit Adipositas. Männer sind mit 39% bzw. 13% stärker von Übergewicht und Adipositas betroffen als Frauen..“
Logische Erkenntnis im Artikel: „Heute müssen diese Märsche mit mehreren, längeren Pausen unterbrochen werden, und die Aufgabe des Begleitpersonals ist es, die Aspiranten irgendwie über die Ziellinie zu bringen.“ Kein Wunder: Die zukünftige militärische Elite wird immer Dicker und hat somit keine Puste: Ein Rollator könnte wohl helfen durchzuhalten.
Gunther Kropp, Basel
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Ja gerade an den Schwingfesten sieht man viele Dicke. Auch bei den SVP-Delegiertenversammlungen hat es viele Dicke.
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@Kevin Hauser: Eine Bildungsfrage
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Bundesbern und vor allem das VBS hat immer die Ambition, mit den Grossen mitzumischen.
Und vergisst, dass die Voraussetzungen (Rekrutierungs-Pool, technisches Know-How) fehlen.
In den Kantonen offenbar das gleiche Bild. Statt sich am wichtigen zu orientieren, spielt man LA (fast doppelt soviele Einwohner wie in der Schweiz in der Grossregion und vermutlich 10x soviel schwere Kriminalität).
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Wenn die Fussballer keine Halbzeit mehr ohne Rehydration break durchstehen, dann können wir die armen zukünftigen Offiziere doch nicht pausenlos über die 100km jagen. So eine Pause, hoffentlich am Lagerfeuer mit Servila, darf schon sein.
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Von diesen Märschen die oft zu unmöglichen Tageszeiten, Temperaturen uvm.stattfinden, hört man von Todesfällen!
Den männl.Spezialausgebildeten würde man zu gerne fragen, was wenn eure Kinder und Enkel euch fragen warum ihr diesen Job macht oder gemacht habt?
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Der Rest der Welt kennt „Ultramarathon“ und wieviele hier machen mehrere Bi- oder Triathlon im Jahr?
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Fast die gesamte CH-Armee ist „Pseudo“- Militär, das überwiegend aus nicht dafür geeigneten Soldaten und noch weniger geeigneten Kadern besteht. Das ist halt so bei Wehrpflicht und Milizsoldaten. Soldat ist ein Beruf und Militär eine Wissenschaft, für beides braucht es Eignung und Neigung, sowie intensives Training.
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Berufsmilitär ist eine Negativauslese!
Jugendarbeitslose, möchtegern Rambos, Waffenfanatiker, etc
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Wenn ich schreibe, was ich mit Offizieren erlebt habe, werde ich gehated.
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Der Krieg in der Ukraine wird praktisch ausschliesslich von Milizsoldaten auf beiden Seiten geführt. Eine Berufsarmee ist dafür nicht geeignet.
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Kann bitte IP aufhören, Artikel von anonymen Verfassern zu veröffentlichen? Und was genau soll ein „Militärfachmann“ sein??
M.E. total unglaubwürdiger Journalismus.
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Ein Militärfachmann ist etwa das gleiche wie ein Topbanker.
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Es gibt genügend Banker auf Stellensuche. Wer 3 Jahre den Intrigendschungel bei einer CS überlebt, der lacht nur über Navy Seals.
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Hoppla, Säbelrassler-Clausewitz is back, den hätt ich jetzt fast übersehen – und das gar noch mit Gym-Kenntnissen. Vielseitiger Mann.
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Entschuldigung, aber wo – abgesehen vielleicht von Asien – gelten 1.85 grosse Typen als „Hünen“?
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Mit 1,85 ist ein Mann in der Schweiz grösser als 85% der Männer und grösser als 92% der Gesamtbevölkerung.
Sogar mir als Laien ist klar, dass so jemand mehr auffällt als jemand mit 1,75.
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Grosse Cheib wollte uns nur mitteilen, dass er grösser ist.
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Mit 1.86m bin ich in Frankreich grösser als die französische Männer. In der Schweiz fühle ich mich von mittlerer Größe. Aber in der Niederlande bin ich unter dem Durchschnitt der autochtoner Männern.
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Die 100 Leistungskilometer in der vorgeschriebenen Zeit von 24 Stunden absolviert zu haben, bleiben jedem Aspiranten in stetiger Erinnerung.
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50 echte Kilometer in einer Nacht mit Verlegungspackung ist auch nicht ohne.
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Bald gehören E-Trottinette zum Korpmaterial, dann klappts auch wieder mit den langen Märschen. Pausen brauchts ggf. nur noch um den Flecktarn-Akku zu wechseln…
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„zu grosse Muskeln verlangsamen“
Mit Verlaub, das ist ein Ammenmärchen.
Es gibt 2 Sorten von Muskelfasern, über die jeder Mensch verfügt. (Einige über 3, aber die sind selten)
Die dünnen Fasern kontrahieren schnell und haben kurze Erholungszeiten, aber wenig Kraft.
Dicke Fasern kontrahieren langsamer, haben lange Erholungszeiten, entwickeln aber grosse Kräfte.
Ein Muskel wächst sichtbar, wenn seine dicken Fasern trainiert werden.
Langsamer wird er deswegen nicht. Es ist aber ein andersgeartetes Training zusätzlich nötig, um auch die schnell kontrahierenden Fasern leistungsfähig zu erhalten
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Die Bodybuilder in „Conan der Barbar“ konnten nicht mal mehr ein Schwert schwingen.
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Ob ein Lauch das weiss?
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Die Leidensdisziplin eines jeden Zehnkämpfers ist der 1500m-Lauf. Warum wohl?
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@Theo
Bodybuilder haben ein anderes Trainingsziel. Stammtischgeschwafel.
@Visionär
Streng deine Windungen an: Weil es sich als 50kg-Federchen leichter rennt, als mit 90kg.
Das hat nichts mit mangelnder Schnellkraft zu tun.
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Zitat: „grosse Intelligenz, analytisches Denken“
Polizei- und Militärpersonal darf nur mit mittlerer Intelligenz ausgestattet sein, ausreichend Befehle auszuführen.
Wirklich intelligentes Sicherheitspersonal könnte sich gegen (möglicherweise) korrumpierte Auftragsgeber wenden (WEF-Einsatz?). Das will man natürlich nicht.
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Die Frage sollte sein: welches Problem gilt es zu lösen?
Wenn weder ein Wille noch Personal zur Verteidigung da ist, erübrigt sich der Rest.
Was ist es noch wert, verteidigt zu werden?
Welche Werte sind euch wichtig?
Wo wollt ihr die (Verteidigungs-)Linie ziehen?
Wo liegt eure Loyalität?
Wer will noch hinstehen, für Werte, für Erhalt unserer Kultur?
Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann man einen Plan und ein Budget erstellen. Also wie organisieren und bezahlen wir das.
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Ich halte dagegen: In einer modernen Verteidigungsarmee ist das Gehirnmuskeltraining wichtiger als das Körpermuskeltraining. Wenn man zugeteilte Grenadiere der Infanterie in den Übungen und KVKs sieht, hat man deren Sinn schon früher infrage gestellt. Ich wünsche mir daher mehr Gehirn bei den Stäben sowie deren Beschaffungs- und Projektführung. Genau dort ist der Hebel, um ein Vielfaches grösser.
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Ich war selber in einer solchen Truppe. 100km Marsch war für uns kein Problem. Auch das Training nicht. Ausnahmslos alle meine Kumpel sind auch heute noch über 50 Jahre topfit. Wir würden es spielend mit 30 jährigen Aufnehmen. Ausserdem hat jeder von uns den schwarzen Gürtel, fähig (mental) einen Ziegelstein entzwei zu schlagen und sind überhaupt nicht übergewichtig. Man kann auch im Alltag sehr gut Fitness betreiben. Zu Fuss zum Einkaufen, Vita-Parcours, früh morgens bei tollem Wetter, viel Schwimmen etc. Es braucht gar nicht viel Krafttraining, lieber kurze, intensive 20 minütige Trainings.
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Den Nobelpreis nicht vergessen, den ihr alle aufgrubd überlegener Intelligenz in hohem Alter holen könnt.
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Die privaten Sicherheitsunternehmen nehmen die Leute mit Handkuss und mit viel Geld. Da muss man nicht noch Streife schieben und den Verkehr regeln.
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Die Story stimmt. Mein Jüngerer war gerade in der UO. Dort sind Leute bei einem 50km-Marsch Leistungsmarsch schon auf dem Hälfte des Weges eingebrochen.
Sein Grosi schafft das. Mit Gepäck. Und wir haben damals die 100 (101, weil Füsilier) locker gemacht.
Die allgemeine Fitness der heutigen Jugend ist schlicht katastrophal. Das Fitnessstudio schadet mehr, als es nutzt. Es trainiert nur wenige Muskeln, eine Grundfitness gibt das Fitness nicht.
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Mit Verlaub: Wer so intelligent ist wie hier beschrieben wird wohl kaum zum Staat ‚arbeiten‘ gehen. Man lese Der Schakal von Frederick Forsyth.
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Auch höhere Offiziere sollten Vorbilder sein. Sind sie aber eher selten. Vielfach übergewichtig und intellektuell unbeweglich. Die Herren sollten ausnahmslos alle Jahre einen 100-km-Marsch und eine Prüfung ihrer geistigen Fitness bestehen. Bei den bezahlten Gehältern doch normal. Schliesslich gehört beim Autofahren mit fortschreitenden Alter ein Medizintest dazu.
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Hammer bericht und analyse. Als ich 2005 den Offizierslehrgang bei der MechInf machte, faulten einige vor dem schlussmarsch und wärend dem marsch, raus. Eine gute freundin von mir machte vor fünf jahren den OF Lehrgang katahi und erzählte mir wie sie soviel mühe mit allem hatte und den letzten teil des marsches getragen werden musste. Sie erhielt die brevetierung trotzdem. Um die ränge zu füllen sollten die Anforderungen nicht herabgesetzt werden, auch nicht für frauen. Entweder du kannst es oder nicht, kein zwischenweg
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Genau darum les ich IP! Man lernt immer wieder erstaunliche Dinge. Da war mir sehr viel neu. Vielen Dank dafür!
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Es ist heute 2-3 Grade wärmer, deshalb sind solche Gewaltsmaersche schwieriger zu absolvieren.