Das Egoist an der Ecke Müller-/Ankerstrasse mitten im „Chreis Cheib“ in Zürich überlebte lange alle anderen grossen Stip-Lokale: das King’s Club, das Tabaris, das Terrasse.
Jetzt aber hat es den Betreiber des Egoist auch erwischt. Es handelt sich um die Leonberg GmbH mit Sitz an der Ankerstrasse 115, wo das Redlight-Lokal mit den an den Stangen tanzenden Frauen im Parterre sein Zuhause hat.
Der zuständige Richter des Bezirksgerichts Zürich verhängte am 27. Mai den Konkurs über die Leonberg GmbH. Diese figuriert seither als „aufgelöst“ im Handelsregister.
Im Netz deutet unter Egoist-Club.ch nichts auf die Pleite hin. „Ihr exklusiver Nachtclub & Kabarett für unvergessliche Abende mit unseren Girls“ prangt auf der Landingpage wie eh und je.
Auf eine Email-Anfrage ans Egoist von gestern gabs keine Reaktion.

Die konkursite Leonberg GmbH gehört einem Geschäftsmann mit viel Immo-Business. Er bietet die Wohnungen an der Ankerstrasse über dem Egoist als Zimmer für Geschäftsleute an.
„Unsere Zimmer & Apartments mit beeindruckendem Blick auf die Stadt oder Richtung Kreis 4“, schreibt er unter „Deluxe Zürich Appart & Hotel“.

Das Gebäude an der Ankerstrasse gehört einem Ehepaar aus dem Kanton Zürich. Der Mann war vor 20 Jahren für die Leonberg GmbH tätig.
Der Egoist-Betreiber hat eine weitere Firma, die fast gleich klingt: Die Leonberg Gastro GmbH.
„Wir stehen für professionelle Betriebsführung und nachhaltige Gastronomiekonzepte im Herzen von Zürich“, wirbt diese im Netz.
„Mit einem klaren Fokus auf Qualität, Zuverlässigkeit und eine gehobene Servicekultur schaffen wir Räume, in denen Gastfreundschaft und urbane Lebensart auf höchstem Niveau verschmelzen.“

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Luki, die Rheinfelder Bierhalle ist ja auch ganz nett und fast immer offen. Prost!
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Strip Clubs sind schon lange vergangenheit. Ausgestorben wie die Dinosauriere.
Heutzutage geht man in den Sauna Club.
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Für die weiche wirklich etwas erleben wollen:
Willkommen in Pattaya, Thailand.
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So wie ich die Stadt kenne, werden die Wohnungen für ein paar hundert Millionen gekauft.
Anschließend baut man schöne Wohnungen für Asylbewerber. Die bevorzugen die Innenstadt.
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wegen den asylmissbrauch ist nicht die stadt zuständig,
sondern unser bürgerlich domminiertes bundesparlament.
die sollten mal den finger rausnehmen, statt immer zu
jammern.
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tja…der Zerfall vom Chreis 4 geht weiter….waren schöne Zeiten. War eine Zeitfrage bis das Egoist verschwindet. Dafür haben wir jetzt ein Asylzentrum in der Sonne und lauter 2-Zimmer Business-Appartements für 4000 Franken, welche unweigerlich Expats und andere langweilige Personen anziehen. Die Gentrifizierung hat den Chreis 4 voll im Würgegriff. RIP.
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Wenn teure Business Apartments erstellt werden und auch Nachfrage finden kann man doch nicht von „Zerfall“ sprechen, oder ?
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Ich machte schon Mitte Mai den Schirm zu. Kein Regen seither.
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Ich hol mir lieber selber einen runter. Ist günstiger.
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und die „Wöhli“ kannst Du erst noch selber von Hand regulieren.
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Was meinst du mit „ich hol mir lieber selber einen runter“?
Meinst du einen Drink selber vom 1. Stock herunterholen, weil der Drink ohne Bedienung dann günstiger ist?
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Ich habe diese Lokalität nie frequentiert.
Deren „deluxe“ war für einen Dandy van Dünkel nicht deluxe genug.
Gings runter seit der Bündner Bock weg ist?
Altes Geschäftsmodell. Die Kunden dafür sind schon alle unter der Erde.
Wird wohl ein AirBnB für besondere Damen.
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Eigentlich schade lieferten die Stripclubs doch immer schöne Schlagzeilen bei IP (Stichwort Raiffeisen Feierabendbier). Seien wir doch einmal ehrlich, welche lustige Bankermännerrunde war nicht schon einmal in einem solchen Lokal. Nun wird es Wohnungen geben für Expats, die solcherlei natürlich nicht machen. Die Stadt wird immer „unsexier“.
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So ein Mist, einer der letzten Läden, in denen die IP Redaktion einen gewiss substantiellen Preisnachlass für den gemeinsamen „Betriebsausflug“ erhalten hat, macht zu!! Wo geht es wohl zukünftig hin? Ich hoffe die Lokale und Locations meines Vertrauens bleiben verschont.
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Frauen würden da wohl zustimmend sagen, gut so!
Dass diese immer als Sexobjekte herhalten müssen, ist in der Gesellschaft seit jeh her nur krank!
Mittlerweile schlagen sich Männer auch auf hiesigen Raststätten in die Büsche um sich von Männern/ auch Migranten ( illegaler und lukrativer Nebenerwerb..)betatschen zu lassen?!
Geparkt und umgezogen wird an der Autobahnraststätte, Kindersitze auf der Hinterbank ersichtlich!
Da rennen sie auch mal nackt hinter dem Zaun umher,vor den Kinderspielplätzen der Touristen in Graubünden..!
Arme ahnungslosen Ehefrauen, schockierte Touristen!
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Seit der Pierin kein Geld mehr in diesen Clubs ausgibt, lupft es einen nach dem anderen.