In der Schweiz dreht sich gerade alles um Karten. Beim Donnschtig-Jass wurde das Publikum gestern wegen Gewitter evakuiert.
Beim Fussball leckt man noch immer an der gelb-roten Karte gegen Embolo im WM-Viertelfinal.
Und mitten in diesem Kartenfieber sorgt ein harmloses Kinderspiel in Küsnacht für eine Strafanzeige.
Eine Kindergartenlehrerin beauftragt ihren dunkelhäutigen Assistenten, mit den Kindern „Schwarzer Peter“ zu spielen. Der Assistent fühlt sich diskriminiert – angeblich, weil die Verliererkarte ein dunkelhäutiges Kind zeige.
Die Lehrerin sagt: Die Karten zeigten einen Kaminfeger oder eine schwarze Katze. Dazu kommt der Vorwurf, sie habe einem Kind etwas ins Ohr geflüstert. Sie bestreitet es.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt, das Obergericht findet das Spiel an sich nicht rassistisch – und stellt das Verfahren später ein, weil der Anzeiger die Lust verliert.
Die Lehrerin hat ihren Job trotzdem verloren.
Es geht um ein altes Schweizer Kartenspiel, bei dem am Ende derjenige verliert, der die letzte Karte behält. Früher hiess die Figur manchmal „schwarzer Mann“, weil sie vom Russ schwarz war.
Heute zeigen die meisten Ausgaben neutrale Motive wie Kaminfeger oder Katzen. Und trotzdem reicht das für eine Rassismus-Anzeige.
Der Blick fragt nach: 91 Prozent der Leser halten das Spiel für einen harmlosen Klassiker. Nur 4 Prozent wollen es verbieten.
Die klare Mehrheit sieht also keinen Grund zur Aufregung. Die laute Minderheit hingegen entdeckt in einer schwarzen Katze oder einem Kaminfeger sofort Diskriminierung.
Die Politiker liefern das übliche Schauspiel. Die SVP dankt der Lehrerin. Die SP will „reden“. Die FDP warnt vor Symbolpolitik.
Niemand sagt einfach, was offensichtlich ist: Ein Kinderspiel, das seit Generationen gespielt wird und bei dem niemand eine reale Person meint, gehört nicht vor die Staatsanwaltschaft.
Der Schwarze Peter bleibt der Verlierer. Nicht weil er schwarz ist. Sondern weil er die Karte ist, die niemand haben will – und weil jemand beschlossen hat, aus einem alten Spiel eine neue Front zu machen.
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„der Vorwurf, sie habe einem Kind etwas ins Ohr geflüstert“
Ist es die Sommerhitze oder der 24. Booster, die/der die kollektive Gehirnkaries voranschreiten lässt?
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Sogar Glättli verwendet diese Redewendung !
https://www.blick.ch/politik/rassismus-debatte-um-schwarzer-peter-das-ist-grotesk-gegen-jeden-gesunden-menschenverstand-id22116810.html?utm_campaign=share-button&utm_medium=social&utm_source=whatsapp
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Das Spiel umbenennen in „Nescher Peter“.
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Solange wir in der Schweiz „Ein Schwarz-Peter Spiel im Kindergarten“ wie ein absolutes Verbrechen behandeln, solange geht es steil bergab. Wenn ich die „journalistischen Stellungsnahmen“ dazu lese, wird mir bewusst, der gesunde Menschen -Verstand existiert bei den Journalisten nicht mehr. Ein betender Busfahrer, wobei die Passagiere im Bus warten musste, ist den Journalisten keine Zeile Wert. Bin ich noch im der Schweiz?
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Warum nicht umbennenen in „Linker Lügner“. Da könnte man ein Foto eines Linken Politiker einsetzen und man hätte noch etwas für die Allgemeinbildung im Kindergarten getan.
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Darf ich jetzt keine Dubler Mohrenköpfe mehr essen ?
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War bestimmt grosses Aufregerthema auf RT. Ich wunder mich schon längst, woher der Autor immer solche Geschichten her hat. Könnte ja auch eine gebuchte Auftragsarbeit sein, da ja das „Russische Staatsfernsehen“ sonst keinen Einfluss mehr hat (wegen der pösen EU, die korrekt erkannte, dass RT nicht unabhänig ist). Insofern: Schön, dass der Hässig zu wenig Geld hat und keine moralischen Bedenken im Streuen von Hassthemen und auch sonst (wie Klöppel und co) beeinflussbar ist. Denn unabhängig ist das hier nicht mehr.
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Wo leben wir eigentlich?
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Warum lässt IP so einen Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen?
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in der Ukraine allein von ruZZischer Seite. Aber IP lässt den Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen!
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Hier in Thailand gibt es den Queeren Peter 🏳️🌈 Den lieben alle Kinder.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Nicht zu denken was passiert wäre falls er einen Streich aus Max und Moritz gelesen hätte. Oder Winnetou.
Momentan überrascht mich nix mehr, eine will in Zürich Max so viele Autos wie in den 50er Jahren haben. Eine bzw. die Gleiche will kleine Tischlampen wegen Lichtverschmutzung verbieten.
Ich warte immer noch bis es Pflicht wird das jedes Gebäude 72 verschiedene Gendertoilette haben muss.
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Da hätte die Lehrerin mit Crowdfunding Gegenanzeigen wegen der missbräuchlichen Anzeige und Rufmord bringen müssen. Am Ende hätte sie zurecht eine Entschädigung bekommen.
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Nun ja, der Anzeiger verliert die Lust, die Angezeigte den Job. Wurde da das Räderwerk der Justiz für etwas in Gang gesetzt, wo eigentlich nichts ist? Der Schaden ist maximal, müsste da nicht Regress genommen werden?
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An den Börsen ist der schwarze Schwan gelandet. Hr. Loskutov berichtet über den Schwarzen Peter vom Kartenspiel. Alles klar.
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Die Schweiz verblödet komplett. Wie lächerlich das doch ist.
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Wer in Küsnacht hat diese Anzeige unterstützt und wer ist für den Job-Verlust der Kindergärtnerin verantwortlich? Das würde ich gerne als stimmberechtigter in Küsnacht wissen! Küsnacht ist jetzt anscheinend eine woke Gemeinde.