Die neue KV-Reform sollte das kaufmännische Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) fit für das digitale Zeitalter machen. Ein paar Jahre später sorgt sie vor allem für eines: Kritik.
Diesen Monat berichtete der Blick über ein „Total-Schlamassel um neuen KV-Lehrabschluss“; künstliche Intelligenz mache die Abschlussprüfung zu einfach.
„Für diese Prüfung braucht es keine drei Jahre Lehre mehr“, lautete die Quintessenz.
Jetzt sorgt ein Fall aus Winterthur für Kritik aus der genau entgegengesetzten Richtung. Eine KV-Lernende, die während ihrer gesamten Lehrzeit zu den Besten ihres Jahrgangs gehörte, kämpft plötzlich um ihr Fähigkeitszeugnis.
Mit einem Notenschnitt von rund 5.0 und zwei mündlichen Prüfungen mit der Note 5.0 galt sie als sichere Absolventin – bis eine Fallnote von 3.6 ihr Fähigkeitszeugnis infrage stellte.
An der schriftlichen Abschlussprüfung fotografierte sie eine Aufgabenstellung, um diese mit einer erlaubten KI-Anwendung zu bearbeiten.
Die Art der Nutzung entsprach jedoch nach Ansicht der Experten nicht den Prüfungsvorgaben. Ein Teil ihrer Arbeit wurde deshalb nicht bewertet.
Kritiker sagen, viele Lernende seien auf den KI-Einsatz ungenügend vorbereitet gewesen, zudem habe der Umgang mit KI an den Berufsfachschulen stark variiert.
Für Patrick Ammersinn, Geschäftsführer des Winterthurer Lehrverbunds Klever AG, zeigt der Fall, dass die Reform an der Praxis vorbeigehe.
„Ich mache diesen Beruf seit Jahren mit Leidenschaft und gebe jeden Tag alles für unsere Lernenden. Aber wegen dieser KV-Reform überlege ich mir ernsthaft, den Bettel hinzuwerfen. Das ist eine Farce.“
Für viele steht der Fall sinnbildlich für die neue KV-Reform.
Während die einen KI für zu einfache Prüfungen verantwortlich machen, kritisieren andere unklare Regeln, mangelnde Vorbereitung und ungleiche Voraussetzungen.
Ammersinn sieht zudem eine Wettbewerbsverzerrung, weil kostenpflichtige KI-Modelle leistungsfähiger seien als Gratisversionen.
Grundsätzlich stellt er die Frage, weshalb KI an einer Abschlussprüfung überhaupt zugelassen wird.
Rückenwind erhält die Kritik durch eine externe Schulevaluation. Diese stellt fest, dass die Schule das Potenzial von Digitalisierung und KI im Unterricht noch immer zu wenig nutzt.
Die zuständige Branchenverband weist den Vorwurf einer systematischen Benachteiligung zurück. KI sei kein Selbstzweck und keine Voraussetzung zum Bestehen.
Entscheidend seien die beruflichen Handlungskompetenzen. Gleichzeitig räumt die Organisation ein, dass sich der Umgang mit KI an den Berufsfachschulen unterschiedlich entwickelt habe.
Die ersten Erfahrungen mit dem neuen Qualifikationsverfahren würden derzeit ausgewertet.
Die KV-Reform sollte die Lehre fit für die Zukunft machen.
Doch ob KI die Prüfungen zu leicht macht oder gute Lernende am System scheitern, ist fast schon Nebensache. Der eigentliche Prügelknabe heisst KV-Reform.

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Das KV ist noch immer die beste Ausbildung. Nämlich mit Banklehre.
Der sichere Weg in die soziale Hängematte 😃👍.
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Eine Banklehre ist heute die garantie in die Sozialhilfe. Die Zeit der Master of the Universetypen ist abgelaufen
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Praktisch alle KV Stellen sind Office-Jobs mit Hilfe von digitalen Hilfsmitteln und damit ideal um von KIs erledigt zu werden. Wer heute also eine KV-Lehre und in drei Jahren den Abschluss macht, der ist vermutlich in fünf Jahren auf Sozialhilfe.
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Ach, Du rechter Bösmensch Du. Hör doch mit dem Blödsinn „soziale Hängematte“ auf. Offenbar bist Du einer dieser Schmarotzer: viel Verdienen, null Leistung aber überall die grosse Fresse offen. Keine Ahnung, wie das reale Leben läuft. Wünsche Dir infolge KI den baldigen, rasanten Abstieg in die „soziale Hängematte“.
Lauf weiter Deinen rechten Bösmenschen nach. Denken ist halt nicht jedermanns Sache.
Banklehre? Hä? The bänks are essential. Bänksters are not.
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Man lehrt 3-4 Jahre einen Beruf und ist dann zu dämlich, eine Prüfung ohne KI dazu abzulegen?
Ich sehe das Problem nicht bei den Schülern. Welche hat ihnen in 4 Jahren nichts beigebracht?
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Sie haben Recht! Die Lernenden können nichts dafür! Die Lernenden sind die Versuchskaninchen der ‚Bildungsexperten‘, aka Idioten, die noch nie eine Minute selber unterrichtet haben. Die KV-Rektoren und Lehrkräfte haben sich massiv (!) gegen diese Reform ausgesprochen. Aber die Entscheidungsträger, Sesselfurzer, bei Bund wollten nicht hören!
PS: DAS ist Scheff-Sache! Da muss Herr BR Parmelin ein Machtwort sprechen!
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Die Kunst heute im KI umgang ist zu erkennen ob die KI gerade hilfreich ist oder Müll erzählt, wer selbst keine Kompetenzen aufbaut ist der Maschine ausgeliefert da er nie beurteilen kann was korrekt und was nicht korrekt ist.
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kaufleute braucht man schon lange nicht mehr.
trotzdem, wird ausgebildet.
ki übernimmt das alles.
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Doch, es braucht Kaufleute. Wer soll denn sonst noch etwas kaufen ?
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Wir bilden also Leute aus, deren Hauptfähigkeit am Ende der Ausbildung darin besteht, eine KI korrekt verwenden und befragen zu können.
Braucht das drei Jahre Ausbildung? Ich kenne schon Leute die machen den ganzen Tag nichts anderes …
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Wenn ich schaue, wie die KI, eher KD, Fehler an Fehler reiht, egal, was ich frage, dann sehe ich schwarz.
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Die entscheidende Kompetenz wird nicht das Prompten sein, sondern zu verstehen, wie KI funktioniert, wo sie Fehler macht und wann man ihr nicht vertrauen darf. Ohne dieses Verständnis wird aus einem Werkzeug schnell ein Autoritätsersatz.
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Nein, dafür braucht es keine 3 Jahre! Die KI ist von Menschen programmiert, somit kann auch die KI nicht verhindern, dass die Bildung, das Geldsystem, demnach auch das Wirtschaft-, Staat-, Sozial- und Lebensunterhaltwesen, staatlich verordnet, nicht korrekt doziert werden darf.
Wer demnach getreu der Bildung glaubt, die Banken würden ihre Aktivitäten mit dem Geld der Kundschaft abdecken, der Staat und würde von Steuerzahlern und die Vorsorge von Beitragszahlern finanziert, ist geistig umnachtet! Diese Umnachtung bildet die Grundlage unseres Rechtstaats! Unglaublich?
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Ziemlich einfach: wer den Output von KI nicht auf Richtigkeit, Brauchbarkeit etc beurteilen kann, der hat verloren.
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🫠🤑🫠🫡🫡…und dann zur Ablenkung die nächste Pandemie😷😷mit Notrecht und subventionierter Planwirtschaft.
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Nicht KI ist das Problem, sondern der Umgang damit.
Junge Menschen sollen den richtigen Umgang mit KI früh erlernen. Das heisst auch die Anwendung. Ohne persönliches Wissen und Intelligenz können KI-Ergebnisse nicht verifiziert werden. Es braucht also beides.
Lösungsansatz: gewisse Ausbildungs- wie Prüfungsteile werden so gestaltet, dass sie mit KI absolviert werden und andere Teile ohne. Entsprechend ist der Schwierigkeitsgrad, die Rahmenbedingungen und der Kontrollrahmen zu setzen.
Sowohl, als auch; nicht entweder, oder. Dann klappt das auch mit der KV Lehre wieder.
Wie sollen die Jungen verifizieren, wenn sie schon zu Beginn verblödet werden? Wissen tun alle alles, aber gebildet sind sie nicht. Wissen und Bildung sind zwei verschiedene Sachen.
Nicht nur die Abschlussprüfung ist ein Witz. Die gesamte kaufmännische Ausbildung ist mittlerweile sinnbefreit.
Wir werden kein KV mehr ausbilden. Admin Aufwand für Betrieb zu hoch, Ausbildungsniveau in der Schule zu tief.
Ich kann jedem Mitarbeitenden im Büro in 6 Monaten alles beibringen was er braucht um effizient zu arbeiten.
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Oh Gott, Palfner will ausbilden…
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Der Begriff «KI-Gaga» ist vielleicht Teil des Problems. Auch Eisenbahn, Taschenrechner, Computer und Internet wurden zunächst als Gefahr für bestehende Fähigkeiten betrachtet.
Die entscheidende Kompetenz ist nicht der Knopfdruck, sondern der kritische und verantwortungsvolle Umgang mit dem Werkzeug. Die Frage ist daher nicht, ob Lernende KI verwenden sollen, sondern ob sie lernen, sie richtig einzusetzen.
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Ja, manche erinnern sich. Ursprünglich kam man nur mit blankem Papier und Schreibgerät an die Prüfungen,alles andere war ‚Spick‘ und wurde geahndet. Dann wurden Formelsammlung, Nachschlagewerke und einfache Taschenrechner zugelassen, später dann programmierbare Taschenrechner und heute darf man gleich die KI das Problem lösen lassen.
Man müsste wohl hier fairerweise noch allen die älter als 18 sind und irgendwelche Abschlüsse nicht geschafft haben noch nachträglich ein Diplom überreichen, denn die wussten wohl alle mehr als die heutigen Prüflinge.
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In der Branche Bank gibt es keine schriftliche LAP mehr. Da kann das nicht passieren. Wir haben der KI 🤖 ein Schnäppchen geschlagen. Denken ist noch erlaubt ! Das mag erstaunen, ist aber wahr.
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Digitale Demenz. Die beginnt im frühen Kindesalter: mein 4 jähriger Enkel tritt in den Kindergarten ein. Als erstes kriegt er ein Tablet in die Finger gedrückt. Spielerisches Lernen sagt man dem.
Nein, es ist die Einführung in die digitale Verblödung. Die kognitiven Fähigkeiten der Kinder wird nicht entwickelt. Das Sprichwort „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ stimmt zu 100 %.
Da kommt eine Lawine an Verblödung auf die Menschheit zu.
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2 Dinge sind unendlich: das Weltall und die Skala des Durchschnitts-IQ, nach unten..
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Wovon Sie sicher keine Ahnung haben – wie Lernen funktioniert und was in einem Kindergarten abgeht.
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ist doch gut. wenn man nicht mitmacht, kann man die trottel schön ausnehmen ^^
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Das würde ich so nicht sagen bzw. das hat es auch bei uns schon vor 30 Jahren mit dem Gamen geheissen. Heute weiss man das Gamen durchaus auch Kompetenzen steigert.
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Die Diskussion um die KV-Abschlussprüfung geht am eigentlichen Thema vorbei.
Die Frage ist nicht, ob KI die Prüfung einfacher macht.
Die Frage ist: Was passiert mit einem Beruf, wenn KI den Grossteil der Aufgaben übernimmt?
Wer heute nur KI nutzt, bleibt austauschbar.
Der Unterschied entsteht dort, wo Menschen eigene KI-Agenten bauen und ganze Prozesse automatisieren.
Wer diese Fähigkeiten jetzt lernt, bleibt relevant.
Wer wartet, riskiert, dass es diese Branche in ihrer heutigen Form bald nicht mehr gibt.
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Ja, nicht mal lesen und schreiben in zwei Landessprachen müssen sie mehr können. Aufgabe fötelen, in KI kopieren, Antwort ins Prüfungsblatt kopieren.
Tja, die Aufgaben sind heute andere: Irgendjemand muss der KI sagen, was die Aufgabenstellung sein soll. Das sind die Leute mit Definitionsmacht. Alle anderen sind Automaten..
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Fötelrn dürfen sie nicht, sie müssen die Aufgaben abschreiben. Welch eine Leistung… der Rest stimmt (leider)…
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es ist eine Farce; KI zu benutzen soll gelernt sein, aber für die Ausführung einer Prüfung zu benutzen soll es verboten sein! Das Wissen eines Absolventen soll getestet werden. Es werden abhängige Nichtswisser erzogen, welche teils nicht logisch denken und schon gar nicht Etwas hinterfragen. Diese Leute können dann auch gleich von der KI ersetzt werden in dieser Form.
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Tja. So einfach kann es gehen. Man lässt zuerst die Leute unkritisch, konsumfreundlich und technikhörig werden und macht sie dann zu Zombies eines Algorythmen-Komplexes, der riesige Datenmengen in kürzester Zeit verknüpft und sich KI nennt.
Der Verstand wird von den einen gerade abgegeben, von den anderen gar nicht mehr erworben.
Prima.
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Könnte es auch sein das dies so gewollt wird in der Zukunft?
Schon mal daran gedacht?
Nur wird das fürchterlich in die Hose gehen!
Aber das werden gewisse Leute leider erst Merken wenn das Kind dann schon in den Brunnen gefallen ist!
Und dann?
Wieder grosses Gejammer.
Von wemm?
Genau wieder von den gewissen Leuten.
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Rabe, diesen Gedanken impliziere ich mit meinem Geschreibsel ja.
Aber das wird nicht „fürchterlich in die Hose gehen“, denn die betroffene Mehrheit sieht das als den Lauf der Dinge, wenn nicht gar als Fortschritt.
Wer das beklagt, wird von den Verblödeten als „ewiggestrig“ angesehen, weil zur Verblödung auch der unbändige Drang gehört, sich dabei nicht etwa aufhalten zu lassen.
Das wäre dann furchtbar, weil sich die Mehrheit eingestehen müsste, den verblödeten Teil der Gesellschaft zu bilden.
Und dafür gibt es keinen Anlass – die Mehrheit bestimmt.
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Die letzten 3 Jahrzehnte haben gezeigt, dass dieser technische Fortschritt kein gesellschaftlicher ist. Nur die digitale Krake wurde weiterentwickelt.
Als ich in den 90ern warnte, Kartenbezahlung werde in einen defacto-Zwang ausarten, wurde ich ausgelacht. Das sei gar nicht möglich, sonst müsste ja jeder Kiosk einen Kartenleser haben!
Verblödungswarnungen zum smartphone: ewiggestrig. Jetzt sitzen sie zu 4t im Znüni und gaffen alle ins Kästchen.
Das sind keine Begleiterscheinungen, die man mit Bildschirmzeit-Limit eingrenzen kann. Das sind erworbene Gehirnschäden…
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🧮🔎📆🛎
ES ist doch kristallkuge-klar, auch wenn man’s nicht gerne schreibt:
👉 KV Wissen ist von der AI Technologie her: alles voellig und schon längst OBSOLET geworden. Schulleiter- & Referent Vetraege resp. Immo Laufzeiten hin oder her. Sagt es doch mind. mal ehrlich & laut, den Jungen, deren Eltern selbst (offensichtlich) auch 0 Ahnung haben , von AI und sog. basic Business Prozessen, resp BUHA & Languages (@free translations tool). Unser EDK misst national die Performance Resultate an der 2. KL, statt die Zukunft des alten LP21 aus 2010 endlich anzupassen. Haben die auch keine Ahnung???
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KI keri KI
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Hä?
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@Friedericke: Die Nullnummer wohnt auf einem Bauernhof mit u.a. einem Hühnerstall.
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Vielleicht soll eine Prüfungsfrage durch KI beantwortet werden. Die Prüfungsaufgabe sollte die Begründung sein, weshalb die Antwort wahr, richtig, plausibel oder falsch ist.
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🔎🔎🔎🛎️🛎️🛎️
Die AI Entwicklung: passt sich NICHT den CH Lehrplaenen an. WIR muessen uns der Technologie anpassen / mithalten ! FYI: Die hält nicht an, an der Schweizer Grenze oder macht Pause…
Egal was wir von AI ideologisch halten. Die Realität ist WIE sie JETZT halt IST! Ist das SO schwierig zu verstehen???
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Was es wirklich braucht:
19 ESSENTIAL SKILLS FOR SUCCESS NOT TAUGHT IN SCHOOL
01 The Definition of Integrity
02 The Value of Integrity in all Aspects of Life
03 How to Adopt and Maintain an Attitude of Gratitude
04 How to Create and Maintain a Culture of Excellence
05 The Influence of а „No Excuses“ Attitude
06 The Power of Learning Public Speaking
07 The Art of Sales
08 The Craft of Value-Based Sales
09 The Discipline of High-Value Sales
10 How to Hire the Right People and Create Leaders
11 How to Get 5 Star Reviews… Ву Setting Expectations
12 Mentality of Scarcity
(1 of many)
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(2 of many)
13 How to Transform „I can’t do that“ into „How can I do that?“
14 The Brilliance of Effective Delegation
14 The Brilliance of Effective Delegation Continued
15 How to Make and Smash Goals
16 How tо Keep Your Employees Happy
17 How to Ве Accountable to My Coach, Mentor, Clients, and Family
18 How to Keep it Real
19 How to Consistently Add Value to the Lives of Others
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…wäre ein copypaster, der nicht zu faul ist, Donald-Duck-Sprache in ortsübliches Deutsch zu übersetzen, wenigstens.
Doch, doch, ich verstehe es auch so, aber ich bin halt nicht so elitär.
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Es ist wie in der Volksschule: die Bürokraten sorgen dafür, dass die Ansprüche sinken. Nun wird auch die KV-Lehre kaputtgemacht.
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Es ist erschreckend, was aus dem KV geworden ist.
Wir im Betrieb überlegen uns, keine Lehrlinge mehr auszubilden, aktuell haben wir noch mehrere pro Jahr.
Der Aufwand intern ist extrem gestiegen, der Nutzen kaum mehr vorhanden.
Mit solchen Reformen und sinnfreien Abschlussprüfungen seitens Verband
sollte jedem klar sein was bevorsteht: die Bedeutungslosigkeit!
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„Grundsätzlich stellt er die Frage, weshalb KI an einer Abschlussprüfung überhaupt zugelassen wird.“
Vielleicht, weil KI im Arbeitsalltag heute Realität ist und Kenntnisse erwartet werden? Traditonalisten würden die Prüfung vermutlich handschriftlich, mit Tintenfass und Gänsefeder, durchführen wollen. Mit Punktabzug für schlecht angespitzte Federn. Liebe Leute, kommt endlich im 3. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts an.
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Ich begann auch mit einer KV-Lehre ergänzt mit zwei Uni-Abschlüssen. Früher hiess es Open Book, d.h. man durfte alle Bücher und Hilfsmittel zur Prüfung mitnehmen. Nur reichte die Zeit niemals, um alles in den Büchern nachzuschauen. Entweder man hat die Materie begriffen und konnte Antworten oder man hatte ein Zeitproblem. KI ist Segen und Fluch zugleich. In Sekundenschnelle erhält man Antworten, doch die heutige Jugend lernt das selbstständige Denken und Analysieren nicht mehr.
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Hatten wir alles schon mal Ende der 90er-Jahre. Fritz Müller („Pfiifemüller“, der CS-Direktor mit der Türfalle im Gesicht) führte im KV Zürich die Prüfungen mit „Fallstudien“ ein. Für Dozenten fiel dabei der Lehrplan weg (wir durften „nach eigenem Gusto“ unterrichten). Die Prüfungen durften mit beliebigen Hilfsmitteln gemacht werden. Die Aufgaben wurden als richtig bewertet, wenn die Prüflinge den Lösungsweg richtig aufzeigen konnten.
Ich schmiss damals den Bettel nach zwei weiteren Jahren hin, da das Unterrichten zu dämlich wurde.
Hier wird einfach die nächste Stufe der Verblödung gezündet.
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Die Lösung könnte sein, dass eine separate Prüfung für die KI-Kompetenz eingeführt wird. Alle anderen Aufgaben müssen ohne KI gelöst werden. So müssten alle Berufsschulen KI-Kompetenzen vermitteln, aber eben auch die klassischen Fähigkeiten unterrichten.
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Es dürfte hier kaum eine sinnvolle Diskussion zustande kommen, dennoch: auch diese Geschichte zeigt, dass auch die KV-Ausbildung noch nicht im 27. Jahr des 21. Jahrhunderts angekommen ist.
Jeder hier weiss, dass gute Noten noch lange nicht einen guten, praktischen MA bedeuten. Oft genug eher das Gegenteil. Gute Noten – was die Wissenschaft schon seit Jahrzehnten weiss – belegen lediglich, dass jemand gut Prüfungen schreiben kann. Mehr nicht. Der Nachweis müsste praktisch sein, wie es in den Handwerksberufen der Fall ist. Aber es ist einfacher, Moodle-Prüfungen aufzusetzen…
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Konsens ist, dass man die Ergebnisse der KI beurteilen, hinterfragen, notfalls ignorieren können muss. Was bedeutet das? Wer es kann, macht seine Büez von Anfang an selber, richtig und schneller als mit dem Umweg über die Verblödungsmaschine. Wer es aber nicht kann, schummelt sich gerne mit Hilfe der KI durch und salbadert dann von „muss man können“, „gehört dazu“, „ist ein Werkzeug“. Das sind genau dieselben Leute, auf deren Gästeklo ein Zertifikat der Klubschule für „Prompt Enschiniiiring“ hängt.
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a) Was wurde an der QV geprüft? Wie gut die Lernenden Promps schreiben können.
b) Wie lief die Prüfung ab? Die Lernenden schrieben den Fall uns KI ab, KI löste den Fall, Fall wurde auf das System hochgeladen, Lehrer luden Fall herunter, Lehrer prüften und benoteten die Lösung, die von KI erstellt wurde – nur no bireweich!
c) Reform mach die beliebteste Lehre der Schweiz kaputt! Und die Politik schaut zu!
d) Lehrer und Rektoren haben das Fiasko kommen sehen. Sie wurden von den so gennanten ‚Bildungsexperten‘ still gestellt!
Die digitale Vertubelung der Jungen schreitet zügig voran. Vielleicht wird eine verblödete Welt doch besser als eine Welt, in der jeder alles besser weiss, ohne gebildet zu sein.
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KV’ler sind eine Art Büro-„Allrounder“, die seit Jahrzehnten niemand mehr wirklich braucht. Für die Finanzen holt man sich einen echten Buchhalter, von IT haben sie keine Ahnung, Kaffee macht der Automat und der Rest erledigt die KI.
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DEN Rest…
sorry, soviel Akkusativ muss sein, sonst wird DER REST zum Subjekt und erledigt die KI (mit dem Gewehr oder dem Hammer)
Was ja an sich eine gute Idee wäre…
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KI ist das neue Brawndo (https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy).
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Diejenigen (MA vom Bund), die die Reform aufgegleist haben, haben sich selbstständig gemacht und verkaufen ihre Plattformen/DL (Platzformen mit Theorie, Übungen etc) nun dem Bund! Und verdienen sich eine goldene Nase…
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Ja und dann kommen die Jungen Leute zu mir und wollen einen KV Job. Sie wollen 5000 Fr für 80% Arbeit und 3 Tage Home Office. Dann wollen wir sehen was sie können. Ganz einfach, Excel, Word, Tabellen, Formatvorlagen. Wenn sie die Aufgaben sehen, verschwinden über 50% der Bewerber
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Es ist so gewollt, dass die Menschheit verblödet. Noch mehr, als sie schon jetzt scheinbar ist.
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Früher mit der IBM Kugelkopf mit Korrektur konnten die Jungen noch Briefe schreiben. Heute mit KI bringen die das nicht mehr fertig
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Das EFZ hat seinen Wert verloren. Die EFZ-Prüfung habe ich selbst lediglich mit KI gelöst, ohne die Ergebnisse zu prüfen und habe dafür eine 5 erhalten. Die Schwierigkeit einer solchen Prüfung ist lediglich das genug schnelle Abschreiben der Aufgabenstellung, die man physisch erhält. Die Berufsmaturität hingegen ist wie bisher schwierig genug (kein Einsatz von KI)und hat weiterhin seinen Wert.
Der Fall um die Schülerin von Winterthur ist Selbstverschulden. Es wurde allen ziemlich klar gemacht, dass das Abfotografieren der Aufgabenstellung verboten sei, da können die Vornoten noch so gut sein…
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Ihr Boomers seid endkrass. Beim Jobinterview könnt ihr den Bewerber schnell testen
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O ja, das ist das Ziel einer Berufsausbildung mit Fähigkeitszeugnis:
Dass man jeden noch einmal bei der Bewerbung „testen“ und reihenweise aussortieren muss.
Die können dann immer noch „Manager“ werden.
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Die KI ist von Menschen programmiert, somit kann auch die KI nicht verhindern, dass die Bildung, das Geldsystem, demnach auch das Wirtschaft-, Staat-, Sozial- und Lebensunterhaltwesen, staatlich verordnet, korrekt dozieren darf.
Wer demnach getreu der Bildung glaubt, die Banken würden ihre Aktivitäten mit dem Geld der Kundschaft abdecken, der Staat und würde von Steuerzahlern und die Vorsorge von Beitragszahlern finanziert, ist geistig umnachtet! Diese Umnachtung bildet die Grundlage unseres Rechtstaats! Unglaublich?
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In Fahrenheit/1984 wurden keine Bücher verbrannt, weil niemand mehr Bücher las.
Sie wurden in dumb-down Shorts zusammengefasst.
Schüler können Konzepte nicht vearbeiten, wenn sie ständig nur Zusammenfassungen via KI erhalten. Verblödung vorprogrammiert.
Wer profitiert eigentlich von dieser Verblödung?
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Es gibt sehr viele „normale“ KV-Betriebe die viel KI nutzen. Deshalb braucht auch niemand mehr eine richtige Lehrabschlussprüfung. Ist ja eh für nichts.
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Gaga, gugu, gigi
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Von Fachkräften wird erwartet, dass sie ihr Fachwissen eigenständig einsetzen können und nicht mittels KI-Abfage vorzuweisen glauben. Es geht doch darum sein Metier zu verstehen und nicht um das „Abkupfern“ eines IT-Vorschlages.
Wer in der Mathematik einfach eine Formel abschreibt und nicht weiss, wie sie hergeleitet wurde, wird beim Einsetzen von Zahlen nie abschätzen können, ob das Resultat tatsächlich stimmt (realistisch ist).
Man soll sich von der KI nicht einlullen lassen.