Wer auf dem Zürichsee ohne gültigen Ausweis herumgondelt, bekommt die volle Härte der Aufpasser zu spüren.
No Mercy – dafür sind die Seepolizisten der grössten Schweizer Stadt mit ihrem Traumgewässer berühmt.
Selber scheinen sie es lockerer zu nehmen. Ein Foto zeigt zwei Seepolizisten scheinbar mit Privatleuten im teuren „Kanonenboot“.
Gemütlich auf der Einfahrt vor dem Restaurant Bauschänzli, direkt hinter der Seebrücke zwischen Bellevue und Bürkliplatz.
Beim Bötli handelt es sich um die kleine Ausgabe. Die Zürcher Seepolizei hat noch ganz andere Kaliber in der Werft.
Diese wiederum kostete 22 Millionen. Ein Um- und Ausbau der Superklasse, wie sie sich nur die reichste Stadt der Eidgenossenschaft leistet.
In Oberrieden weiter hoch am linken Seeufer sind die Kosten für eine neue Luxuswerft der kantonalen „Wasserschutzpolizei“ komplett aus dem Ruder gelaufen.
Aus geplanten 10 wurden 33 Millionen. The Sky ist the Züri-Limit.
Die Gäste im Fall Bauschänzli – es handelt sich offensichtlich um solche – dürften am nahe gelegenen Steg ausgestiegen sein. Was es mit der Spritztour im Polzei-Schnellboot auf sich hat, bleibt offen.
Ein Leser reagierte schnell – und sagt, es handle sich um den Chef der Wasserschutzpolizei, der sich zum Weidling-Limmat Club Zürich zur Schiffstaufe chauffieren lasse.

Fragen von gestern hatte die Seepolizei unbeantwortet gelassen. Nach Erscheinen der Story meinte eine Sprecherin der Zürcher Stadtpolizei:
„Es kann durchaus vorkommen, dass die Wasserschutzpolizei im Rahmen ihrer Tätigkeit auch Personen, die keine Uniform tragen, transportiert beziehungsweise von A nach B bringt.“
Der Vorfall stammt vom Wochende vom 12. Juli, als die Schweiz gerade unglücklich gegen Argentinien im WM-Viertelfinal ausgeschieden war.
Wie rigoros die Seepolizisten mit den Normalo-Böötlern umspringen, zeigt eine Passage im Jahresbericht 2025.

„Am Pfingstwochenende kontrollieren Kantonspolizisten der Seepolizei gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei Zürich 224 Schiffsführer und ihre Boote“, steht dort.
„Der Fokus liegt auf der seit Anfang Juni gesetzlich vorgeschriebenen Heimatgewässer-Deklarierung im Zusammenhang mit der Quaggamuschel, welche eine grosse Bedrohung für Ökosysteme und Infrastrukturen darstellt.“
Fehlbare hatten nichts mehr zu lachen. „21 Schiffsführer erfüllen die Vorgaben zur Schiffsmelde- und -reinigungspflicht nicht und werden verzeigt.“

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Das Bild belegt gerade mal gar nichts, ausser dass die See-Po mit 2 Zivilpersonen in einem Boot unterwegs ist. Grund, Zustand, Rahmenbedingungen, …. alles unbekannt.
Jede See-Po hat diverse Grössen an Boote, so liegen bspw. in Twann diverse Boote für den Bielersee.
Je nach Rahmenbedingungen können Bauten am resp. im Wasser teuer sein; wobei 22 Mio. schon eine stolze Summe ist.
Alles in allem ist dieser Artikel wohl eher ein Füller für das Sommerloch.
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dass dieser Artikel ein Füller für ihre persönliche Meinung ist?
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Warum gibts auf IP keine Geschichte über den ex SVP Aargauer Grossrat Patrick Frei?
Wären zuviele empörte „SVP“ IP Leser mit Daumen nach unten unterwegs?
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@Daumennachunten: Weil PF unschuldsvermutet ist, und von bösen Ausländerinnen und deren Gehülfen verfolgt wird.
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@Daumen nach unten!
Bei Verbrechern wird normalerweise nichts über deren Hintergrund bekannt. Jetzt aber: Schweizer und SVP-Politiker! Ein Fressen für die Medien und die Linken (Pleonasmus). Kein Wunder serbelt die Presse. Gut so.
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IP macht das schon gut:
Die sollen wissen, dass ihnen jemand auf die Finger schaut.
Genauso wie anderen Beamten, den Banken etc.
Gegen die Verluderung.
Und wenn der Taxi-Dienst der Seepolizei gerechtfertigt war, können die Polizisten oder die Fahrgäste sich ja melden.
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Der Füller wird mit Steuergeldern gefüllt!
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Wir mussten beim illegalen Fischen diese Woche zwei mal wegrennen von der SP. Kann ich nicht zustimmen.
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Bild sagt wenig und Text noch weniger. IP, quo vadis? Nur noch etwas für Motzer pber alles?
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Zeitung für gelangweilte pensionierte SVPler
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verrückt, überdimensioniert und teuer mit unnötigen Dingen mit viel Steuereinnahmen für überdimensionierten Kontrollwahn aufgerüstet wird.
Immer mehr überteuerter Überwachungstaat für Polizistenwohlfahrt.
Alles nur noch total verrückt!
Steuern runter für alle muss es heissen! Die Regierenden lügen uns ständig an, wenn sie behaupten es gäbe keine Sparmöglichkeiten beim völlig sinnlos ausgewucherten Staat.
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Schon der oberste aller Protagonisten wusste: Nichts ist verlässlicher, als Loyalität, die sich mit barer Münze kaufen lässt.
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Die Seepolizei braucht dringend einen Flugzeugträger für den Zürichsee. Aber zuerst ein Tragflächenboot
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Katamaran fehlt noch und ein Oeltanker evt besser als mobiler Batteriespeicher. Wieso nicht e-bikes auf dem See und Lastenseevelos um die VIPs zu eskortieren
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Sozi Zuri eben!
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Wo ist das Problem, 2 VIPs, 2 Polizisten. Ein Polizist steuert das Boot, der andere ist für Service, Unterhaltung und festzurren des Bootes an der Anlegestelle zuständig und Freundschaften müssen gepflegt werden, zu Land und zu Wasser!
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Die Seepolizei schippert über die Limmat im Solarbetriebenen Böotli und hat mehr Leute an Bord als sie dürften? Warum informiert niemand die Polizei?
Wenigstens bekommt da der Bürger mal eine Gegenleistung für die ganzen Steuern die er bezahlt.
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Wer selber ein Boot besitzt weiss, die SeePo (z.B. auch auf dem Bodensee) hat ein Eigenleben… nur schon was man sieht… die geniessen ihre Einsätze richtiggehend… schon irgendwie elitäres Verhalten.
Während der Corona Zeit – oder bei grösseren Anlässen wie Seefeuerwerke oä… da Tuckern sie ständig „geschäftig“ umher… wissend, dass sie alle beobachten… nur: Sie tun nicht wirklich was oder nur wenig…
Genau so der Zoll und leider auch die Seerettung… – das Wichtigste ist; gute/teure Infrastruktur und völlig überteuerte Boote und Stundenlanges Getuckere auf den Gewässern…
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@Böötler – Winkelried: Die Seerettung auf dem Bodensee ist m. E. selten unterwegs. Die Boote stehen mehrheitlich im Hafen. Zumindest in Rorschach. Die SeePo ebenfalls. Zudem teilen sich den Patroulliendienst der SeePo drei Länder. Für die Schweiz macht das der Kanton Thurgau von Kreuzlingen aus. Am Obersee haben wir es also mehrheitlich mit den Kollegen aus AT und DE zu tun.
Es liegt halt nun mal in der Natur der Sache, dass auf Patroullienfahrten nicht viel getan wird, als eben zu beobachten und im Bedarfsfall zu intervenieren.
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Thats Switzerland, wo alles verboten oder obligatorisch ist. Die Herrscher setzen sich dann links rechts unten und oben darüber hin weg. Regeln gelten natürlich nur für den Pöbel.
l’Etat cest moi.
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Egal was es sich mit dem Bild auf sich hat – die Seepolizei war schon immer eine heilige Kuh – sowohl die städtische im Tiefenbrunnen als auch die kantonale in Oberrieden! Hab die 30 Jahre lang bei ihren Ausflugsfährtlis und Freizeitaktivitäten in der Arbeitszeit beobachtet!
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haben die Boote der SeePo Stadt ZH Verbrennermotoren,Elektro-antriebe oder benutzen die schnelle Pedalos ?
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Was verdient man so als Beobachter?
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Und jetzt pensioniert und mamgels Hobby noch mehr beobachten?
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Sommerloch-Journalismus in Reinform:
Von Privatpersonen über ein nicht gezeigtes Luxusschiff bis hin zur Schiffsreinigungspflicht. Die thematischen Sprünge sind grösser als der eigentliche Nachrichtenwert. Man muss diese Verbindungen zuerst einmal finden. Bravo.
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Das funtioniert so:Erwiesene irritierende Punkte im Zusammenhang mit einem Topic werden präsentiert.
Und dann kann man die Puzzleteile zusammenfügen zu einem stimmigen Ganzen.
Da sich die Wasserpolizei nicht zu einem Bild äussern will, das vermuten lässt, sie machen auch das gratis Wassertaxi für Private, muss man annehmen, dass dies stimmt. Oder dass sich hinter dem Bild noch Schlimmeres als das verbirgt.
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Flugzeuträgern mit Heli-Landplätzen auf den Binnenseen herumkurven und die Böotlifahrer auch vom Himmel herab verfolgen zu können. 👨✈️👩✈️
Bei Sonnenschein verbringen sie ihre Tage mit besonderer Kontrollgeilheit auf den Seen diese „Cüplipolizisten“.
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Wie wäre es noch mit amphibienfahrzeugen, falls die schlimmen über Land abhauen wollen. Für ganz hartnäckige Fälle die legendäre kreissäge das M-42. Dann ist aber garantiert Schluss mit der schlamperei!
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Alles gut und recht, aber wann kommt wieder ein Beitrag eines gealterten unzufriedenen Betriebsdisponenten?
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Schön, aber hat die Seepolizei auch ein U Boot, so wegen den Taucher welche den Seeuntergrund unsicher machen.
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Und eigene Drohnen zur Luftraumüberwachung.
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Klasse rheinmetall hat da was anzubieten. Die alten Dinger werden gerade ausgemustert. Als Schmankerl gibt’s dann noch einen gerard falls die bösen Buben mit einer goneo in die Luft abhauen wollen. Sicher ist sicher.
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Der Artikel über Ersatzbunesräte wäre von sehr viel grösserer Tragweite. Aber das passt dem Lukas offenbar nicht. Darum wird der Artikel sehr schnell entsorgt, versucht von der Bildfläche zu verbannen. Shame on you.
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Ich habe gar keine persönlichen Erfahrungen mit der Zürcher Seepolizei, finde aber diesen IP-Artikel aufgrund eines einzelnen Bildes schon sehr „dürftig“. Könnte es sein, dass die Seepolizisten den beiden Begleitpersonen als „Freund und Helfer“ aus einer Patsche geholfen haben? Auch das ist ein Annahme, genau so wie dieser Artikel ohne überprüfbare Beweise. Zudem ist es nicht der Fehler der Seepolizei, dass die Bedingungen und Anforderungen des Staates derart hoch geschraubt sind, dass ein solcher Zweckbau so teuer wird.
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„Einst genügten 2 sheriffs, heute sind es 46“
made my day
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Na ja, vor 50 Jahren gab es auch wesentlich weniger private Boote. Zudem mit viel weniger Leistung wie heute. Allerdings sind 46 Angestellte schon eine stolze Zahl. Zumal der Zürichsee jetzt nicht gerade riesig ist. Wenn die Zahlen stimmen, wird hier wirklich massiv überdimensioniert Geld ausgegeben.
Auf dem Bodensee kommt die SeePo und die Seerettung mit wesentlich weniger Geld aus. Die Strukturen sind meines Erachtens schlank und effizient. Die SeePo freundlich. Als Böötler am Bodensee schätze ich ihre Arbeit. Es gibt genug Idioten. Auch auf dem Wasser.
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Einst hatten wir 6 mio Einwohner jetzt 9 mio , braucht allg. von allem mehr
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Zu den 46 Sheriffs gehört bestimmt noch eine HR Abteilung von mindestens 3 Leute dazu. 2 Prozessmanager und 2 Qualitätsexperten.
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Ich sage nur: Zürich!
Grüezi und jo gäll bi üs isch halt alles chli grösser, mir heis halt!
Schöne Tag am und ufäm See! 😉😉
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Grüezi und jo gäll, bi üs isch alles chli grösser – vor allem s Ego für so viel Provinz!😂😂😂
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die geberkantone machen alles, um weniger ausgleich zu zahlen.
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Nichts zu tun, also machen sie Taxidienst.
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Und Praktisch ist es auch noch wenn Mann noch ein ,Büsi‘ dabei hat.
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Für die kleine Pfütze (Züzisee), reicht eigentlich auch ein Schlauchboot. Jetzt fehlt nur noch der Slogan: Die Zürcher Küstenwache, Tag und Nacht für Sie da.
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Küstenwachboot kommt, ein ausser Dienst gestelltes Torpedoboot der
Royal Navy ist auf dem Weg.
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Einfach nur dummes, engstirniges, miesmacherisches Geschwätz, Lukas. Hast Du KI bemüht? Oder spiegelt sich hier natürliche Intelligenz?
Die alten Föteli: wieviele Schiffe tummelten sich damals auf dem See? Was war das Freizeitverhalten der Leute? Und heute? All die Wakeboarder, SU-Paddler, schwach ausgebildeten Motorböötler?
Ich meine, stellt noch ein paar Leute ein! Udn macht weiter so!
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nutzt er KI nur, um das Niveau seiner Texte künstlich zu senken. Sonst könnte die Zielgruppe – also, vor allem Sie – dem Inhalt ja gar nicht mehr folgen.😂😂😂
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Ist bei allem so, früher managten 2 Mitarbeiter eine kleine Gemeinde, heute braucht 5 oder noch mehr und 2-3 in Teilzeit. Den ganzen Behörden Wahnsinn haben uns Politiker mit dem Einverständnis natürlich der Bürger selber eingebrockt. Bezahlen können wir diesen Wahnsinn über Abgaben und Steuern. Die meisten Leute checken das überhaupt nicht und fordern immer mehr Staat. Immer mehr Leute profitieren natürlich auch davon und sind beim Staat angestellt und geniessen die Vorzüge eines Staatsangestellten, wie gesagt, gratis ist das nicht.
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Der Niedergang von IP setzt sich auch mit diesem Artikel, der für die Müllhalde ist, fort. Es ist unsäglich, welcher Schrott hier publiziert wird!
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Kein wirklicher Newsgehalt, keine Recherche über den Hintergrund. Sind denn alle Menschen, die sich mit der Polizei zusammen bewegen, in Uniform? Und ein Vergleich zu früher, der total „wertvoll“ und aussagekräftig ist. Ein Paradebeispiel von Qualitätsjournalismus. Weiter so, dann schafft sich dieses Format schon bald von selbst ab.
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Die wenigen Bootsplätze am Zürichsee sind eher wichtigen Personen vorbehalten, wofür auch sehr viel bezahlt wird. Daher ist es gut, dass die Seepolizei die geltenden Gesetze durchsetzt, für Sicherheit sorgt und schaut, dass sich nicht zu viele Proleten unkontrolliert auf dem schönen See bewegen.
Ist doch recht mühsam, dauernd den Brettruderern ausweichen zu müssen.
Auch wird die Privatsphäre der Seeanstösser durch SUP Paddler gestört, welche den Leuten in den Garten gaffen.
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In den Garten den sie laut Vertrag mit einem Weg see-zugänglich machen müssten?
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Nicht mit dem Ford Escort, sondern mit „den Gruenen“ (in CH andersfabig).
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Wo kann man anrufen, wenn man eine Abholung und einen Transfer braucht? Muss ich mal probieren.
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Tel 0815
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Die kam bestimmt auch schon in den Genuss und liess sich per Böötli eskortieren. Bekanntlich hat die Dame ja schon vor zwei Rädern ohne Stützräder Angst, also!😂
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Tel. 143
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neuerdings auch via Uber oder Bolt buchbar.
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Neben der Seepolizei gibt es noch einige Seerettungsdienste der Gemeinden rund um den Zürichsee. Kommt ein Schiff in Seenot streiten sich die Seerettungsdienste um den Einsatz und die Seepolizei schaut zu. Aus welchen Gründen es eine städtische Seepolizei und eine kantonale Seepolizei braucht, ist mir unerfindlich. Der Zürichsee ist doch ein kleines Gewässer verglichen mit dem Bodensee. Und der Bodensee hat die Seepolizei sowie die Seerettungsdienste viel kostengünstiger und weniger personalintensiv aufgestellt als der Kanton Zürich. Da könnte doch der Kanton Zürich mal etwas abkupfern.
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Genau so ist es… An Sonntagen sieht man jeweils die Riesenpötte der Seeretter, fast für jede Seegemeinde ein eigenes, jeweils 100k ++, und dann zwei Seepolizeien, Kanton und Stadt.
Das neue Gebäude der Seepo am Mythenquai hat Luxusloft-Appeal, doch gleich daneben an den Bootsstegen werden die Schiffe regelmässig ausgeräumt… Während der Streetparade und dergleichen findet man dann lustige Hinterlassenschaften auf den Booten, schmutzige Unterhosen… etc.
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Ich kenne die beiden Zivilisten im Boot. Üüüble Halunken! Offenbar wurden sie auf frischer Tat ertappt, als sie unerlaubterweise Quagga-Muscheln vom Seegrund wegfrassen.
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Was soll ein solche Bericht? Hetze gegen etwas das jeder von uns auch tun würde?
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arbeitet auch beim Staats und vergeudet unser Steuergeld, gell
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wenn der Stadtpräsident zu einem Termin Chauffiert wird oder ein Kantonsrat oder irgendein Offizieller kommt der mit dem Auto, der Chef Seepolizei mit dem Boot. Was ist daran verweflich???
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in China ist ein Sack Reis umgefallen
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Wer ab und zu auf dem Wasser ist, der weiss, dass so ein Ausflug kein Einzelfall ist. An schönen Sonntagen sind ganze Familien auf den wirklich sehr schönen Polizeibooten zu Gast. Da finanziert der Steuerzahler eine sehr teure Seepfadi mit unglaublichen Doppelspurrigkeiten und grösstenteils pedantischen Mitarbeitern mit Sheriff-Allüren.
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Ich wohne am See….gähn: Auf dem See gibt es jedes Wochenende unzählige Raserdelikte, gefährliche Überholmanöver vor unübersichtlichen Kurven, renitente Pedalofahrer und zu schnelle Stand-Up Paddler, welche gerade am illegal Iphone hängen. Dazu kommt unkontrolliertes Wakeboarden und sinnlose Besäufnisse an allen seichten Orten. Desweitern taucht ab und zu eine Wasserleiche auf. Das alles bedingt Disziplin mit 46 Mann und äh Frau äh Transqueere oder solche, die nicht wissen was sie sind…äh egal bzw. muss überwacht werden. Gähn…und dann bin ich aufgewacht. So spannend kann der See sein….
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Offensichtlich wütet das vitamin B nicht nur in Hamburg-Slumburg.
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Von einem „Vorfall“ kann hier keine Rede sein.
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Ich empfehle dem Autor dringend, nun selbst in die Sommerferien zu fahren. Solche Inhaltlosen Artikel deuten auf eine journalistische „Müdigkeit“ hin. Warum nicht ein Bootsfährtli buchen?
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Die verdienen sich als SeeUber etwas dazu, wenn schon nichts läuft.
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Ist das ein Artikel wert?
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…nur mit Kommentar!
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Präferenzen und Prioritäten sind beim Allgemeingut immer besonders wichtig.
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Es braucht doch noch eine kleine Richtigstellung: Die Stadtpolizei Zürich ist verantwortlich für das untere, städtische Seebecken sowie einen Teil der Flüsse Limmat und Sihl. Die kantonale Seepolizei dagegen ist zuständige für die übrigen Gewässer des Kantons Zürich. Das abgebildete Polizeiboot gehört eindeutig zu städtischen Seepolizei, wofür die Stadträtin Frau Rykart die oberste Verantwortung trägt. Die Kantonale Seepolizei untersteht dem zürcherischen Regierungsrat Mario Fehr.
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Bei der Dominanz der Cüpli-Gesellschaft in der Stadt Zürich ist Eskorte unvermeidlich.
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DAS SCHÖNSTE LEBEN HABEN DIE SEEPOLIZISTEN….. MÜSSEN NICHTS MACHEN – KEINER GEFAHR AUSGESETZT – SUPER-LOHN. Täglich Ferien. Jetzt nur noch im Sommer „oben ohne“ – dies setzt dem Elite-Herren-Leben die Krone auf…….
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Was ist, wenn wir uns diesen übergrossen Staat nicht mehr leisten können?
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Es hat zu viele Beamten auch bei der Seepolizei. Wir haben den Zürichsee nicht den Zürichozean zu kontrollieren. Übrigens heute im Käferberg jemand von Grün Zürich war mit einem supermodernen Traktor mit Roboterarm an Sträuchen auf Waldwegen am Schneiden. Sowas sinnloses und umweltbelastend , dafür muss man die neue Hightechmaschine ausprobieren. Es braucht dringend auch ein U-Boot auf dem Zürichsee um die Quaqqamuscheln zu kontrollieren. Auch dort sie wissen nicht wie sie es beschäftigen sollen.
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Die Quaggamuschel ist bereits seit mehreren Jahren im Zürichsee. Das wurde von den Behörden komplett verschlafen. Die neuen Einwasserungskontrollen dienen nur noch der behördlichen Beschäftigung, aber sind aus biologischer Sicht unsinnig.
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Was man nicht auf den Fotos sieht ist das U-Boot der Delta-III-Klasse..
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… aus 10 Mio. wurden 33 Mio. ….. und das alles ohne Konsequenzen? Kommt davon, wenn der Oberchef seinem Hobby frönt und im Strassenverkehrsamt tiefe ZH Nummern versteigert, …. es ist unsäglich, wie mit Steuergeldern gewirtschaftet wird😡🤬😡🤬!
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erst verschleppen wir das Vieh per Luxus-Gratiskreuzfahrt im Ballastwasser unserer Frachter aus dem Schwarzmeer, weil wir permanent Billigschrott um den Globus karren müssen. Und jetzt tun wir völlig schockiert, dass die Muschel hier genau das tut, was Natur eben tut: überleben.😂Wir importieren die Seuche selbst, ruinieren das Ökosystem und heulen dann rum, weil uns die Muschel die Rohre verstopft. Ein logistisches Meisterwerk menschlicher Dummheit. Chapeau!😂 Fazit: Dank Quagga-Muschel füllt die bussengeile Zürcher See Polizei beim Bünzli-Waschzwang die Staatskasse jetzt mit Algen-Kohle..😂
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Sobald der erste Hai im Zürichsee auftaucht, ist fertig lustig mit Bussen-Schreiben – dann scheissen sich die Wasser-Sheriffs vor Angst in die Badehose, wetten?😂
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kann man die Kosten für die Böötler nicht auf ebendiese abwälzen? Auf dem See rumschippern ist ja ein Luxusgut wie die Oper, warum sich der Betrieb zumindest grösstenteils selbst finanzieren sollte. Steuern hoch für Luxushobbies!
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Kaufen Sie sich das Buch des Ökonomen Parkinson. Dort wird brillant erklärt, wie aus einer Aufgabe für Einen ganze Abteilungen werden.
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Der Walensee ist 3.5 mal kleiner als der Zürichsee. Meines Wissens gibt es da keine Seepolizei, die festangestellt wären. Zwei Seerettungsdienste teilen sich die Aufgaben. Beides sind Milizorganisierte, welche dann ausrücken bei Sturmwarnung oder einem Zwischenfall. Sind auf Pikett und arbeiten mit der Kantonspolizei zusammen, falls es nötig ist. Zulassungen und Kontrollen werden felxibel von Schiffsexperten durchgeführt. Noch Fragen zu Zürich und dem verschleudern von Steuerngeldern.