Die Mutter wandte sich hilfesuchend an den Journalisten: Ihr Kind sei im Zürcher Kispi behandelt worden und benötige einen Rollstuhl.
Man habe keinen mehr vorrätig, sei ihr von der Spitalleitung beschieden worden.
Das grösste Kinderspital der Schweiz soll nicht genügend Rollstühle haben? Das hört sich unglaubwürdig an.
Auf Anfrage wird der Mangel allerdings bestätigt:
„Aus logistischen Gründen kann es in Ausnahmesituationen dazu kommen, dass zeitweise keine Transportmittel zur Verfügung stehen.“
Wie häufig das im Jahr passiert, blieb unbeantwortet.
Nicht weniger als dreimal versuchte dieses Medium beim Kispi nachzuhaken, was betroffene Eltern in solchen „Ausnahmesituationen“ machen sollten. Erfolglos.
Die Antwort ist nämlich enorm mühselig. Man muss mit dem Kind zu Spezialisten fahren, wo die Kinderrollstühle auf Grösse und Bedürfnisse des Kindes eingestellt werden müssen.
Und das alles, weil im Dreiviertel Milliarden teuren Neubau Kinderrollstühle fehlen.
Schafft das Kispi nun neue an?
„Das Kinderspital Zürich prüft seine Abläufe und Prozesse kontinuierlich und entwickelt diese bei Bedarf weiter.“

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Ein normaler Spital, klassisch gebaut wäre nicht nur viel günstiger sondern auch zweckmässiger gewesen.
Wieso mit Steuergeld klacksen, wenn man kleckern kann? Alte thailändische Weisheit
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Keine Ahnung. Bleib in Thailand und halt die Schnauze!
Der grösste Teil wurde durch Spenden finanziert.
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@Urs, ja von Spenden, aber auch so könnte man etwas „günstiger“ bauen, Aber solange die Architekten nach Bausumme bezahlt werden und sich mit ihren Träumen ausleben können ist ja alles gut, oder?
Vielfach wäre weniger mehr. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Architekten alles planen und bauen, sei Haus, Spital, Logistikzenter, etc. Aber die schöne Hülle heisst dann nicht, dass es auch richtig funktioniert 😉
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Waren die alten Rollstühle nicht mehr zeitgemäss, hat man sie deshalb weggeschmissen?
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Ja, hat man..
Bei dem Ding ging es um ein architektonisches Meisterwerk, Selbstverwirklichung und politisches Statement.
Ein Spital hätte man günstiger und zweckmässiger gebaut.
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Was für ein blöder Schnurri!
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Lasst das KiSpi in Ruhe.
Die Stadt Tsüri hat sicher genügend elektrisierte Lasten-SUV-Velos um das vorübergehende Thema konstruktiv zu lösen. Sogar Gratis-P gibt es in Hülle und Fülle.
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…ein Skandal ohne Konsequenzen…wie der Kommandant von der Stapo Uster…keine Strafanzeige nichts…ich glaub ich mache auch bald auf Barbershop…
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Die Verantwortlichen im Gesundheitswesen haben jedes Mass verloren. Die Folgen davon sind die wahnsinnigen Krankenkassen Beträge.
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Für Frau Bander ist wichtiger, dass es keine Lichtverschmutzung gibt in den Gartenwirtschaften. Der guten Frau ist wohl nicht mehr zu helfen.
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Die Eltern sollten dankbar sein, dass Herzog & De Meuron die Korridore überhaupt rollstullgängig gebaut haben. Ansonsten hätten sie ihre Kinder herumtragen müssen.
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Herzog & De Meuron sind unbrauchbare, bornierte arrogante Architekten, die kontinuierlich die Kosten massiv übersteigen!
Es gibt tausende von Architekten- allein schon in der Schweiz, die mit diesem Geld tausend mal qualifizierteres und insbesondere praxisbezogenes Gebäude hingestellt hätten.
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Wir sind hier nicht bei «Wünsch dir was», sondern bei «So isses!». Zürcher Verhältnisse entwickeln sich inzwischen mit bemerkenswerter Dynamik. Bald wird man wohl von «deutschen Verhältnissen» sprechen dürfen – spätestens dann, wenn die Zürizytig Neue ZürIcher Zeitung heisst.
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„Die Mutter wandte sich hilfesuchend an den Journalisten: Ihr Kind sei im Zürcher Kispi behandelt worden und benötige einen Rollstuhl“. Liefert Beni neben Schreibschrott auch Rollstühle für Kinder, wie lange musste die Mutter warten bis Beni den Rollstuhl geliefert hat!
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Ich sage immer „Sofajournalist“ 🙂 😉 der Begriff habe ich von „Maerstro: René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite. Dofajozrnaludzen schreiben nur von zuhause. Stichwort frenkle …;-) 🙂 aber Angst ? (Stöglker, Presta. ZEYER Schellenberg : null (0) Warum?
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Frenkle NIT for president of the USA and Kispi 🙂 😀
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wichtig ist einfach dass man die Long Covid Sprechstunde für Kinder im Kispi abgeschafft hat, trotz grosser Nachfrage. Aber es darf das nicht geben… daher: Ich misstraue dem Management des Spitals maximal.
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Long-Impfung?
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Dafür kann Herzog de Meuron jetzt wirklich nichts. Die Spitalleitung ist das Problem, macht endlich die Augen auf.
Wir haben keine fähigen Manager mehr in der Gesundheitsindustrie und unsere Zürcher Regierung kümmert sich null darum.
Unglaublich, dass sowas in der heutigen Zeit, solche Ignoranz, noch möglich ist und die Mainstreammedien schauen wie immer weg, weil sie Angst um die WErbeaufträge haben. Es geht immer nur ums Geld.
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Um Himmels Willen! Und gestern ging bei der Migros das Pfünderli schon um 4 aus! Und im Coop hatte es vor 3 Wochen fast keine Wägeli mehr! Herrgott! So schlimm oder mühsam es für die arme Mutter war, die sicher auch in einer anspruchsvollen Situation war: Cha passiere! Oder sollen sie mal zur Sicherheit 100 Rollstühle in den Keller stellen für den Fall der Fälle denn man weiss ja nie?
Bin ich froh, dass wir keine richtigen Probleme haben!
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Man beauftragt auch nicht solche Architekten, wenn es um einen Zweckbau geht. Architekten wollen sich selber verwirklichen und denken selten bis nie an die Funktionalität des Bauobjekts.
Ein peinliches Beispiel von Dekadenz und Verschwendung von Steuergeldern. Natürlich muss mal wieder niemand den Kopf hinhalten.
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Andere Kostenstelle, was ist da so schwierig zu verstehen?
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Wie wärs mit eine Spende für Rollstühle, statt immer nur zu motzen?! In jedem Spital und in jeder Arztpraxis gibt es immer wieder Engpässe mit solchen Hilfsmitteln. Also wahrlich nicht kispispezifisch und hat mit den Kosten für den Neubau rein gar nichts zu tun.
Aber Herr Frenkel- für Sie ist diese Lapalie ein gefundenes Fressen, wir sind ja von Ihnen nichts anderes gewohnt! Hören Sie endlich auf!
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„Aus logistischen Gründen kann es in Ausnahmesituationen dazu kommen, dass zeitweise keine Transportmittel zur Verfügung stehen.“
Ich sage besser nicht, was ich von „PR-Fachkräften“ halte…