Michel Péclard legt sich für die Stadt ins Zeug. Aktuell für viele neue Millionen-Subventionen fürs städtische Kunsthaus.
Jetzt zeigen ihm die Beamten des Zwingli-Orts, dass sie von gegenseitigen Gefallen wenig halten. Sie schreiben die Pacht für Péclards Pumpstation am Utoquai per 2029 neu aus.
Am Utoquai nahm Péclards Gastro-Höhenflug seinen Anfang. „Hier pumpt unser Herz“, empört sich der Unternehmer in den sozialen Medien.
„Darum heisst unsere Gruppe auch Pumpstation Gastro GmbH.“

Péclard regt sich auf über die mangelnde Dankbarkeit. Zuvor habe es an der rechten Zürcher Seepromenade eine „Drogenszene“ gehabt. „Spritzen überall“, so Péclard.
Dann habe er mit seinen Mitstreitern ab 1998 „eine eigentliche Institution“ aufgebaut, mit 600 Jobs und kürzlich 700’000 Franken für einen „WC-Pavillon“.
„Die Stadt hat aber keinen Rappen daran bezahlt, weil das unsere Sache sei. Nun klingt es nach ‚die haben hier jetzt 20+ Jahre lang Geld verdienen können. jetzt sind andere dran‘.“
Das sei „eine schallende Ohrfeige“, ein „Hohn“. „Wird einem Schreinerbetrieb, der einen Gewerbebetrieb von der Stadt Zürich mietet, nach 15 Jahren gekündigt und der Mietvertrag neu ausgeschrieben?“
„Kaum, oder? Werden die Mieter einer chicen Stadtwohnung an der Schipfe einfach so rausspediert, weil jetzt mal andere dran sind? Wohl eher nicht.“
„Oder soll etwa der FCZ, der auf dem stadteigenen Letzigrund spielt, das Feld räumen, weil nach Jahrzehnten jetzt mal der FC Wiedikon dran ist?“

Péclards schäumt. Er sieht sich von seinen vermeintlichen Freunden verraten. Er, der so viel zum Gastro-Aufschwung in der grössten Schweizer Stadt beigetragen hat:
Wird behandelt wie jeder andere Pächter einer städtischen Beiz. Als Quantité négligable.
Auch Rudi Bindella musste bitter erfahren, wie vermeintliche Unterstützer mit Bünzli-Regeln Unternehmertum vermiesen.
Das Kunsthaus Zürich auferlegte ihm für einen Kundenanlass irrwitzige Vorschriften. Dabei zahlte Bindella einen stolzen Betrag für die Miete jener Institution, die immer mehr Taxmoney verschlingt.
Die neuen Könige sind die Beamten – wenn es dafür noch eines Beweises bedurft hätte, liefert ihn die Geschichte mit Péclards Pump-Out.
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Die Pumpstation wäre doch die ideale Inside Paradeplatz Bar.
Lukas, hast du kein Interesse zu diversifizieren?
Wie kann man nur in Zürich investieren. Selber schuld wer den linksgrün versifften Sozis noch Seriösität abnimmt.
Wird dort wohl ein Deradikalisierungs- Begegnungszentrum geben. Genderneutral, queer und islamgerecht.
Es ist immer gut Kulturen zu kennen bevor man sie massenhaft ins Land holt.
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Wer geht denn in die Pampas?
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Das wird jetzt dann am irgendwelche linken Günstlinge verschenkt, die das innerhalb eines Jahres in einen defizitären vom Steuerzahler zu unterhaltenden Lotterbetrieb verwandeln. Dafür woke bis zum Geht nicht mehr
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was verstehen Sie unter woke?
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Wird Zeit dass ein Genosse absahnen kann oder wie soll man das verstehen?
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Oder der Imbissstand Riviera am Bellevue, der von Daniel Leupi (Finanzvorsteher) genauso so rücksichtslos abgeräumt wird.
10 Jobs weg. Einfach so.
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Jammeri Peclard, peinlich….sich einschleimen bei der Stadt und nun das böse erwachen.
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Die Stadtbevölkerung will diese Imbiss-Stände nicht mehr, darum wählte sie die „Rot-Grüne“ Staatsregierung.
Die (ver)waltet nun:
Dem Traditions-Imbiss an der Quai-Brücke beim Bellevue droht das Ende.
Nun trifft es auch den Gastro-Höhenflieger Michel Péclard.
Was soll’s?
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Politiker und Beamte, vermeintliche Freunde 😂😂
Das sind alles lupenreine Opportunisten.
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Strategisches Management; wer solche Freunde hat …
Die links-grün-woke Administration lässt sich hofieren und man lässt arbeiten um danach die Früchte selber zu ernten oder Günstlingen zukommen zu lassen. Diese profitieren und saugen aus, frönen dahin, bis der Ruin eintritt. Danach überlässt man das Desaster dem Gesindel und zieht weiter.
Modernes Raubrittertum funktioniert in den Grundzügen heute so. Im Kern ist es Egoismus auf Kosten der Gesellschaft und Leuten, welche etwas auf die Beine stellen können.
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Nach 30 Jahren ist es normal, dass die Pumpstadtion wieder mal ausge-
schrieben wird. Vielleicht haben wir dann auch genug Fischknusperli
mit Tartarsauce gegessen. Die Art von König Peclard kommt auch nicht
überall gut an.
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Wer mit den Linken ins Bett steigt, muss sich nicht wundern, dass nichts Rechtes dabei herauskommt. Schuld daran sind die Wähler, die solche Politiker und ihren Verhindererapparat wählen. Danke Stimmvolk 🌵
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Schuld sind die Grosskonzerne die den ganzen Blödsinn der Linken finanzieren.
Der Wähler ist Wohlstandsverblödet und merkt es leider nicht.
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Peclard hat kein Monopol auf irgendwas. Er kann sich auf die Neubeuausschreibung melden wie alle anderen.
Wenn er einfach unter der Hand weitermachen kann, sieht das nach Klungelei mit Beamten aus.
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Auch Bürgerliche Politikerinnen haben immer noch nicht gemerkt, mit intoleranten rot/grünen kann man nicht zusammenarbeiten, die handeln nach dem, geben und nehmen, Motto, du gibst ich nehme.
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Ja mit Rechten geschäftet sich schon viel angenehmer. Da bezahlt man dem Gemeindepräsi einen feinen Znacht oder ein Ferienreisli und schon kriegt man die Konzession wieder zu Spottpreis. Win-Win, ausser für die Bürger.
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Es geschieht ihm recht. Péclard ist ohne Scheu andere zu beleidigen, aber selber sehr empfindlich.
Die Opernhaus-Gastronomie (Restaurant Lulu) wurde ihm zugesprochen, ohne öffentliche Ausschreibung. Ein Skandal, der nie thematisiert wurde
Dass die Pumpstation neu ausgeschrieben wird, ist gut. Gut, dem kleinen Gastro-König Grenzen zu setzen!
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Hopp FC Wiedikon. Wiedike in Letzi,⚽️⚽️
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Die Stadt hatte garantiert ihre Gründe ;).
Péclard ist nicht gerade bekannt für seine diplomatischen Umgangsformen.
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Die Stadt hat garantiert komische Gründe.
Sie ist nicht gerade bekannt für eine sinnvolle und gewerbefreundliche Politik.
Als Gewerbler hätte ich die linke Stadt Zürich längst verlassen!
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Dieses arrogante Verhalten der Angestellten von Gemeinden bei den Kantonen und beim Bund, ist eklatant und ekelhaft.
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Typisch für Péclard. Er wusste von Anfang an, wann der Vertrag ausläuft. Gott sei Dank gibt es eine Neuausschreibung. Er kann sich auch bewerben. War er tatsächlich so naiv, dass er geglaubt hat, mit der Kostenübernahme der WC Sanierung sei sein Mietverhältnis ohne Neuausschreibung verlängert. Bei der Beschäftigung von Asylanten stehen für sicher die tieferen Lohnkosten und nicht sein soziales Gewissen und Handeln im Vordergrund. Alles gut wie es läuft.
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Wenn man die Rezensionen zu den Restaurants von Michel Péclard zusammenfasst, werden vor allem drei Kritikpunkte deutlich: Viele Gäste empfinden die Preise im Verhältnis zur gebotenen Leistung als zu hoch, berichten von langen Wartezeiten und einem teils unorganisierten Service sowie von einer nachlassender Qualität des Essens.
Schön, dass jetzt mal ein innovativeres Konzept eine Chance kriegt.
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Es verzerrt den Wettbewerb und ist unfair, wenn einige wenige Pächter an bester Lage günstig von der Stadt pachten dürfen und der Rest der Unternehmer zahlt sehr hohe Pacht an die privaten Eigentümer der Immobilien. Darum ist es gut das die Pumpstation von Péclard neu ausgeschrieben wird.
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Ideal für ein Matcha-Place. So will es die Zürcher Bevölkerung doch. Idea für den Insta-Selfie, geschmacklose Getränke und Nuggets aus Sojabohnen.
Dumm ist, wer dummes tut.
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Es grüsst der Bündner-Filz..
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Wer links wählt erhält links. Ich verstehe die Aufregung nicht. Die Stadt ist schon lange in den Händen der linken Sekte.
Mehr Freiheit, wenige Staat. Was waren das noch Zeiten, als die Stadt und die FDP noch normal waren.
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Ja genau, unter der FDP Regentschaft bis 1991 konnte Raphi Hubers Korruptionswerkstatt bestens gedeihen. Besser nochmals die Geschichtsbücher konsultieren.
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Dann kommt nun eben die Hippie-Style GmbH und eröffnet nun den Imbiss Velostation. Selbstverständlich mit 250 Veloabstellplätzen! Ich sage es gerne wieder, es gibt so viele schöne Orte ausserhalb der Stadt Zürich. Man könnte eines am Rhein eröffnen, wo eher gähnende Leere ist, in Baden, Luzern oder selbst Rapperswil wäre der schönere Ort als das Kaff auf der anderen Seite der Pfütze. Es wurde auf beiden Seiten kräftig abkassiert und jetzt suchen sie eben jemand, der formbarer ist als Herr Péclard. Wenigstens gibt es bei der Pumpi keine Piraten!
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Ein Schelm, wer Parallelen zu Raphael Huber erkennen will.#diestadtverwaltungisteinsauladen
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Tragisch.
Ich schlage vor alles abreisen und Parkplätze blaue Zone schafen.
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In Stäfa nicht besser. Ein initiativer und bekannter Weinbauer wurde bestraft, weil er für prov, Bauten für seine allseits beliebte „Besenbeiz“ keine Baubewilligung eingeholt hat. Die Scheune ist sein Eigentum und die Sonnensegel und Übriges wurde jeden Sonntag abgebaut und versorgt. Ein Gemeinderat und ein Beamter des Bauamtes machten ihm (aus Neid?) das Leben schwer und zeigten ihn an. Eine Richterin, welche noch nie schwere Arbeit gemacht hat, bestätigte die Busse von CHF 800. Behördenwahn- und Unsinn !
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learning by getting
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Ich mag Péclard aufgrund seiner unkonventionellen Art und Angehensweise in vielem. Ich nehme ihn sehr authentisch wahr.
Es war aber naiv von ihm zu denken dass er ein endloses Anrecht hat auf die Pacht der Pumpstation.
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Schon klar, dass er sich vera***t fühlt. Er machte genau das, was die linksgrünen Migrationsfans fordern: Migranten ohne Ausbildung anstellen.
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An einer so gut frequentierten Lage sollte die Stadt einen eigenen Gastrobetrieb mit Mitarbeiter betreiben, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chancen haben, wie IV Bezüger und ü50 Jährige.
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Überlässt die Stadt den Expads und Fachkräften. Geniesst die Beizen ausserhalb der Stadt, wie Strandhaus, Mönchhof, Strozzi‘s, Schützenhaus Stäfa, Lo Horgen etc…
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im Schützenhaus Stäfa verkaufen sie soviele Eglis, wie der gesamte
Zürichsee nicht hergibt. Die Dinger kommen aus dem Baltikum, Polen
usw. Verkauft werden sie als Zürichsee-Fische, was nicht verboten
ist. Verboten wäre „Fische AUS dem Zürichsee“.
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@polarbear, das ist klar falsch. Schützenhaus Stäfa wird von Fam. Beetz geführt. Auf der karte steht: „die Egli für unsere à la Carte Gerichte sind aus Polen und werden uns von Bianchi geliefert.“ https://www.schuetzenhaus-staefa.ch/wp-content/uploads/2023/10/AKTUELL-a-la-carte-Winter-23-WEB.pdf
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ok, war schon lange nicht mehr dort, scheint neue Karte zu sein.
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Peclard ist ein Mann von gestern. Nur normal, wenn andere mit moderneren Konzepten drankommen. Kohle hat er massenweise gewonnen.
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Quai-Promenade mit Veloautobahn ergänzen und Pumpstation an Velomech vermieten mit Gratisgelegenheit, um Velopneus aufzupumpen. Simone Brander wird zur Eröffnung gerne den ersten Platten beheben.
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Peclard soll sich doch dem WETTBEWERB stellen und sich einfach neu bewerben.
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seinen Unmut kann ich verstehen, die Person Peclard jedoch ist mir völlig unsympathisch.
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Zahl der Beamten halbieren. Mindestens. Wer sich zuerst bewegt hat verloren und Homeoffice bis an die Algarve!
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Wer sich mit den Stadtbürokraten auf einen Vertrag einlässt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die wellnessen in Teilzeit, häufig faul, entlassen wird keiner, sie vermehren sich wie die Meerschweinchen. Die Beamten sind die Feinde der Bürger, neben den Bauern bilden sie den neuen Adel, der gediegen zulasten der Tüchtigen lebt. Faulheit ist lernbar. Baubewilligungen werden systematisch verschlampt, mit endlosen Auflagen versehen. Amtssprache ist Hochdeutsch, sofern der Beamte überhaupt wirklich Deutsch kann.
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Der verfettete Beamten-Apparat der Stadt Zürich gehört radikal zusammengestrichen … ich denke, mit 50 % (aber gute Angestellte, die auch schon im echten Leben gearbeitet aben – also keine der bisherigen Beamten) würde die Stadt immer noch funktionieren.
Vielleicht sogar besser?
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…das es bei dieser Neuausschreibung, die für sich genommen schon mal überflüssig ist, mit rechten Dingen zugehen wird, glaubt ja niemand…ganz übel diese Stadt…
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Pumpstation – da muss doch ein hydraulischer Service für die Velofahrer hingestellt werden!
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Die Idee der Neu-Ausschreibung ist gut. Die Stadt sollte dies mal mit all den subventionierten Edelwohnungen, die sie an Ihre linken cuepli-Sozialisten vermietet machen. Das wuerde der Wohnungsnot helfen ! Die Cuepli-Sozi koennten sich eine teurere Miet – oder Eigentumswohnung leisten und die die Subventionen nötig haben sollen dann die guenstigen Stadtwohnungen erhalten.
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Vielleicht sollte Herr Peclard weniger AfD-Migrantinnen zu seinen Parties einladen. Dann klappts auch mit der Stadtregierung.
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Ausschreibung ist keine Ohrfeige, sondern Normalität – Péclard weiss genau, dass eine Pacht ein geliehenes Privileg, kein Eigentum ist. Dass sie nach dreissig fetten Jahren zurück in den Wettbewerb geht, ist genau die Regel, die man sich bei z.B. Pensionskassen und Vergaben öfter wünschte. Und durchsichtige Taktik von Péclard: Empörungs-Posts, Opfer-Pose, die grosse Undank-Erzählung – PR-Getöse, das die simple Wahrheit übertönen soll.
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Ich weiss nicht, ob ich Mitleid haben soll …
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Péclard schäumt nicht über Undank, sondern darüber, endlich behandelt zu werden wie jeder andere.
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Die Schweizer mögen keine Könige – auch keine bürgerlichen.
Es ist völlig richtig, dass dieser erstklassige Standort nach Jahrzehnten neu ausgeschrieben wird. Wettbewerb ist eine zentrale Grundlage unseres Erfolgs.
Umso anmassender ist die Behauptung, die «Pumpi» habe massgeblich zur Entwicklung des Seeufers beigetragen. Die 1990er-Jahre waren eine andere Zeit – daraus lässt sich kein ewiger Anspruch ableiten.
Fokus auf CHF 36 Fischknusperli.
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Andersrum wäre es Beamtenwillkür und Maschelei. Aber Hauptsache, dass IP der ungeliebten Stadt wieder mal kräftig ans Bein pinkeln kann.
Wichtig ist bei Ausschreibungen nur:
– Die Dauer muss klar definiert sein und lang genug sein, dass auch Investitionen möglich sind (d.h. 10+ Jahre)
– Rein finanzielle Kriterien (hat der Pächter Substanz, was zahlt er), keine qualitative Kriterien
Dann ist das eine Chance.
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Ja das ist denn halt so!
Da die Stadt seit Jahren bekanntlich nur von Links/Grün regiert wird, müssen selbst städtische Unternehmer wohl immer wieder damit rechnen, dass eben besagte „politische Kaste“ einen nicht „vernünftig „unterstützen“. Diese unterstützen nur Seinesgleichen und von diesen gibt es in der Stadt bekanntlich überaus viele! Unternehmen sollen Kohle schaufeln (also zünftige Steuererträge generieren) und die Links/Grünen verteilen es dann schon nach Ihrem Gusto!
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Lieb SVP Freunde. Wir sind doch eine Demokratie, ohne Gesslers und Könige, oder? Also ist er auch kein Gastrokönig.