Genau vor sechs Tagen überquerte ich die Meerenge von Gibraltar mit einer Fähre.
In fünfzig Minuten gelangt man von Algeciras nach Ceuta, eine der zwei spanischen Exklaven im afrikanischen Kontinent. Melilla ist die andere.
Die Stadt ist kein Montecarlo, trotz niedrigen Steuern. Vielmehr eine grosse Garnisonsstadt voller Militäreinrichtungen.
Man spürt nirgends den Niedergang der spanischen Kolonialmacht besser wie hier – und trotzdem, Ceuta war spanisch, lange bevor es ein Königreich Marokko überhaupt gab.
Die Portuguiesen bauten den strategischen Stützpunkt im Jahr 1415 und übergaben die Festung der spanischen Krone im Jahr 1668.
Im Lauf der Geschichte wuchs die Bevölkerung in Ceuta auf 80’000 Einwohner an, die Mehrheit heute davon Marokkaner mit spanischem Pass.
Wer Ceuta kontrolliert und Tarifa auf der anderen Seite, kontrolliert die Meerenge.
14’000 Schiffe im Jahr, sämtliche Öltanker ins Mittelmeer. Deshalb beharren die Briten darauf, die Royal Navy nicht von Gibraltar abzuziehen.
Die Situation in der Stadt war absolut ruhig. Ich nahm ein Taxi zur berüchtigten, marokkanischen Grenze des Tarajal.
Nach 45 Minuten Anstehen und Grenzformalitäten mit einem marokkanischen Taxi weiter nach Castillejos.
Die Armut ist dort an jeder Strassenecke fühlbar, die marokkanische Gendarmerie allgegenwärtig, der Zugang zu den Stränden bewacht, jeweils Posten in hundert Meter Abstand.
Die Menschen jedoch freundlich und hilfsbereit. Das Nachtessen (Poulet-Cordonbleu, Gemüse, nett angerichtet) im besten Lokal der Stadt für umgerechnet drei Franken fünfzig, inklusive Cola Zero, welche in einem Nachbarladen vom Kellner hergeholt wurde.
Gruss an Herrn Péclard.
Ja, es gibt welche, die nach Ceuta schwimmen, das sind jedoch Ausnahmen – so zahlreiche Stimmen auf beiden Seiten der Grenze, die von Marokko für Warenverkehr seit Jahren dichtgemacht wurde, was zur Versorgung der Stadt und Festung vom spanischen Festland zwingt.
Ein versuchtes Abwürgen, welches mit Schnellfähren von der iberischen Halbinsel im Halbstundentakt grosszügig gelöst wurde.
Ganz ehrlich, während meines Aufenthaltes in Ceuta habe ich mich mehrmals gefragt, was zum Teufel will Spanien eigentlich hier?
Den grünen Marsch der Marokkaner vor Augen, die damals die West Sahara annektierten (immerhin eine spanische Provinz, zu jenem Zeitpunkt), während General Franco im Sterbebett lag, habe ich die Verteidigung der Stadt und Festung bei einem ähnlichen Vorhaben stark bezweifelt.
Und nun, sechs Tage später. Sechzigtausend junge Marokkaner wurden mit offenen Sattelschleppern an die Grenze gefahren, der Verkehr von marokkanischer Polizei schön geregelt.
Die Aufnahmen wurden von allen möglichen, spanischen Medien ins Netz gestellt.
Dies ist nicht herkömmliche Migration, dies ist eine minutiös orchestrierte Invasion von spanischem Staatsgebiet. Grüner Marsch 2026.
Migration als Waffe mittels Habenichtsen, junge Männer im besten, wehrfähigen Alter, herangekarrt aus allen Ecken und Enden Marokkos.
Man stelle sich vor, sechzigtausend Migranten auf einmal, bei einer Einwohnerzahl von achtzigtausend, davon dreitausend Soldaten.
Die Bilder im spanischen Fernsehen bringen Panik in die guten Stuben des Landes, in Ceuta haben sich die Bewohner in ihren Wohnungen verbarrikadiert.
Alle Geschäfte haben dichtgemacht, denn der Mob ist verständlicherweise hungrig, geschlafen wurde auf den Strassen.
Sehr spät wurde Militär aufgeboten, das nun herumsteht. Polizisten schlagen auf Plünderer ein.
Die selbe Problematik wie 1975 kommt auf. Soll Spaniens Militär auf unbewaffnete, instrumentalisierte Migranten schiessen?
Wenn Sie es damals nicht taten, während der eisernen Militärdiktatur, werden sie es jetzt sicherlich auch nicht tun.
Somit wäre eigentlich Ceuta verloren. Ausser die Heilige Jungfrau von Afrika, Schutzpatronin der Festungsstadt, vollbringt ein Wunder.
Falls der sozialistische Premierminister auf die Idee kommen sollte, diese Menschen aufs Festland zu bringen, um Ceuta zu entlasten und somit zu behalten, dürften die Asylzentren in Europa bald übervoll sein.



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Ist unsere Migrantin besorgt um ihr Herkunftsland?
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Eine die arbeitet und nicht lügt wie die sozis.
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Sehr geehrte Frau Vilalon ich mag wie Sie schreiben. Frauen sind für das stärkere Geschlecht den sie bringen Kinder auf die Welt (Männer nicht). Sie (eben nicht ala 20Millisekunden:-) sie schreiben sehr klug und amüsant (kennen afie René Zeyer? Er schreibt ähnlich wie sie.. Bitte weiter so
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Frau Vilalon fir president of the USA 🙂 auch Frauen !!
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Gute Gelegenheit zu üben für die Zeiten, wenn pro Jahr ein paar Millionen Klimaflüchtlinge aus Afrika nach Europa kommen wollen.
Lasst uns alle gemeinsam beten: „Wir schaffen das! Refugees welcome!“
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Nicht die spanische Exklave ist verloren, sondern Europa. Die Sozialisten von Sanches gewähren 500’000 Illegalen/Afrikanern Aufenthaltstitel. Jetzt kommen halt noch 60’000 dazu. Die können sich dann im Schengenraum frei bewegen. Werden also auch gerne bei uns in CH vorbeischauen….
Wer jetzt noch nicht begriffen hat, dass sich Europa im Endgame befindet, dem ist nicht zu helfen.
Raus aus Schengen und weit weg von der EU!
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Ist schon wieder vorbei.
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Auch da. Wer sich auch nur ein bisschen mit den Realitäten dieses Jahrtausend beschäftigt, wird sehr schnell heraus finden, wer auch da dahinter steckt und auch wieso. Aber sowas darf man ja nicht laut sagen
Böse Spanier, die Genozid nicht mögen und auch keine Hilfe für Angriffskriege des untergehenden Imperiums bieten. Strafe muss einfach sein, sonst werdet Ihr ja nie gehorsame Untertanen werden !
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Genau so ist es.
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Omg, ein Gestürm. Spanien muss gar nicht in Afrika sein. Belgien ist nicht mehr dort, Italien ist nicht mehr dort, Portugal ist nicht mehr dort, Deutschland ist nicht mehr dort und das Commonwealth ist auch schon hinüber. Die Krim muss im übrigen auch nicht russisch sein.
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Die Krim muss schon gar nicht ukrainisch sein.
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@Lochoff
Europäische Firmen sind weiterhin vor Ort und besitzen zum Teil viele Ressourcen in diesen Ländern, zb. Lipton Tea in Kenya.
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Da sind Sie aber nicht auf dem Laufenden … Frankreich erhält nach wie vor Zahlungen aus den ehemaligen Kolonien. Die Fremdenlegion ist primär in Afrika tätig.
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Da hast du Dich aber gehörig verlaufen…. Es gibt kaum noch Stützpunkte der Legion in Afrika. Der Grösste ist in Mayotte, dazu noch Dschibuti und Gabun. Das war es auch schon. Das Gros der Einheiten ist in Südfrankreich.
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Danke für die Bestätigung … die Legion ist nach wie vor in Afrika tätig!
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‚Schengen‘ ist tot, das wissen wir seit heute. Die EU ist nicht fähig oder nicht Willens ihre Aussengrenzen zu schützen. Aus Brüssel Funkstille … Ich fordere den Bundesrat auf, ‚Schengen‘ für die Schweiz ausser Kraft zu setzen, strikte Grenzkontrollen durchzuführen und Rückweisungen vorzunehmen.
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Strikte Grenzkontrollen?
harhar..
Um das zu verhindern, haben eifrige Unternehmer ihre Ausbeuterbuden an die Grenzen gebaut, wo sie 1000e Grenzgänger beschäftigen.
Eine umfassende Grenzkontrolle ist nur noch im Ausnahmezustand möglich.
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Mehr als 48.000 Migranten wurden bereits von der Enklave (spanisches Hoheitsgebiet auf dem afrikanischen Kontinent) nach Marokko zurückgeschickt. Italien hat – unter Berufung auf eine EU-Klausel – gerade die Tür für von Spanien ausgestellte Schengen-Visa geschlossen. Frankreich könnte diesem Beispiel folgen.
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Wird es aber nicht. Frankreich wird sie in Züge stecken, die ohne Halt in die Schweiz fahren.
Damit wäre auch die schräge Frage beantwortet, weshalb die Europäer teilweise kaum funktionierende Zugfahrpläne haben, aber unbedingt Schnellzüge quer und längs durch den Kontinent eingeführt haben.
Vor kurzem sollte ja eine Schnellzugverbindung Schweiz-Malmö dazukommen.
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Bis zum Job Center in Berlin sinds 42h mit dem Auto…
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Die „Beruhigungspille“, vom angeblichen Rückmarsch von über 40Tausend Flüchtlinge nach Marokko, wird von der untätigen Sozialistenregierung in Madrid verbreitet und gepusht.
Madame Villalon,
You were there. You filed from the ground. BRAVO, that beats all Marxist ideology drunken mainstream news desks throughout Europe.
The Secretary of War stood at Colleville-sur-Mer, above those graves, and named the shores stormed now. Spain first. One question. When will Europe do something about that invasion, or is it already too late?
Signed, dated.
Six days later, sixty thousand young men at Tarajal. Trucked in. Traffic managed by Rabat’s police. Not migration. A state using human beings as ordnance.
Now the part Madrid earned.
In March, Marxist Sanchez closed Rota and Moron to our US Air Force and shut Spanish airspace during Epic Fury. Fifteen US aircraft left. Tankers too. President Trump called Spain a terrible partner. A wasted cause. He told Sec. Bessent to cut all trade. Bessent: Yes, sir.
Marxist Madrid pays nothing into NATO. We carry 70%. They denied our USAF entry in wartime.
Their stupidity is a choice.
We are sorry for the Spanish taxpayer, but they voted for this Marxist soup, now let them eat it all.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Team
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC
United States
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Dear Ms. or Mrs. Adler,
You may not be aware that this invasion has been intentional since 2015, not accidental. Therefore, the European governments – clearly controlled by other entities – will at best only pretend to take action, merely to pacify the public. Europe is lost.
As for NATO: I believe most Swiss would agree with me. To quote Nuland, Fcuk the NATO warmongers.
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@Caroline
1.2. A defense spending budget set at 2% of GDP, representing a nominal cost of €35.4 billion. It has thus risen from €11.1 billion (0.9% of GDP) in 2018 to over €35 billion. A country that—like the rest of the EU—bore the full brunt of the US subprime mortgage crisis (2007–2008), triggering bank bailouts and the sovereign debt crisis (2009–2010). Your completely binary view is frightening!
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@Caroline / Tea Party?
2.2. Madrid has effectively opposed NATO’s new demands for defense spending to reach 5% of GDP by 2035, prioritizing social spending (healthcare, education, etc.) and economic stability—whereas the United States, despite having the most expensive healthcare system in the world, still lacks universal health coverage. Indeed, not the whole world enjoys the exorbitant privilege of a reserve currency to wage war—or to run up debt to stratospheric levels.
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Verwursten und dann räuchern.
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Dann vorher Sie.
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Mehr zum Thema Ceuta unkontrollierte Massenmigration mit dem Bericht von Compact TV https://www.youtube.com/watch?v=74CipbGy2_I
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Meine Luxuskarossen sind bereits weg in Frankreich.
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Nicht hysterisch werden 48700 sind schon wieder ausgereist
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Wers glaubt.
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Wie kann man so blöd sein und heute noch eine Exklave in Marokko halten?
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Ganz einfach: es geht um die Kontrolle der Strasse von Gibraltar … und das ist auch gut so! Der freie Schiffsverkehr muss dort jederzeit gewährleistet werden.
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Frau Villalon, wie gewohnt scharfsinnig und in perfektem Deutsch. Ich frage mich, wie jemand als Nicht-Muttersprachlerin auf diesem hohen Niveau so perfekt deutsch kann. Da könnte sich mancher andere Schreiberling von IP (inkl. Chef) eine Scheibe abschneiden.
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Der Brunz, der dabei rauskommmt, ähnelt KI.
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Hallo? Wenn 60’000 Asyltouristen an einem Tag kommen.,ist es ein Problem. Aber wenn 200’000 über ein Jahr hinweg eindringen, ist es OK?
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Unter Franco wäre das nie geduldet worden.
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was angespült wird, wird wieder zurückgespült.
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Alle, die schon hier sind, können nicht mehr kommen.