Wer sein Geld auf Rheinmetall setzte, wurde reich. Von 84 auf 1’200 Euro stieg deren Aktie in 5 Jahren. Der Höhepunkt lag letzten Herbst bei fast 2’000 Euro.
Hintergrund sind sprudelnde Aufträge unzähliger Staaten. Die überschwemmen die deutsche Waffenschmiede mit Aufträgen.
Profitieren kann auch der Zürcher Ableger der Rheinmetall. Im Norden der Zwingli-Staat boomt das Geschäft mit Krieg.
Alle Mann an Deck, lautet deshalb die Order von Oliver Dürr, dem CEO Division Air Defence der Rheinmetall.

Die ins Büro Zurückberufenen finden’s nicht lustig. Sie schwitzen.
„Klimaanlagen gibt es am Standort der Rheinmetall Air Defence AG in Zürich nicht flächendeckend“, bestätigt ein Sprecher der Konzernzentrale in Düsseldorf.
„Ventilatoren gibt es allerdings in allen Büros und werden den Beschäftigten zur Verfügung gestellt“, auch „kühlendes Trinkwasser steht allen Mitarbeitenden natürlich kostenlos zur Verfügung“.
Oliver Dürr habe der aufmuckenden Belegschaft eine Standpauke gehalten; in China seien die Arbeitsbedingungen noch ganz andere.

Der Rheinmetall-Sprecher dementiert das. „Diese Aussage ist falsch und wurde so nicht getätigt.“
Sicher ist: Home Office ist fürs Erste vorbei, dies „aufgrund der intensiven Wachstumsphase des Unternehmens sowie steigenden Anforderungen an Abstimmung und Umsetzungsgeschwindigkeit“.
Die Regelung sei „vorübergehend ausgesetzt“ worden, so der Sprecher – „um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine Präsenz vor Ort erforderlich“.
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Das nennt sich Waffenverkäufer-Karma.
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Sommerloch-Story
Hat der Autor wirklich keine bessere Themen. Tausende Büros in der Schweiz haben keine Klimaanlage – was soll’s.
Kommt dazu, dass einige Arbeitende draussen tätig sind (Bauarbeiter, Gärtner, Bauer, ect). Die beklagen sich auch nicht.
Vier mich eher eine WEICHEIER-Story – nicht mehr und nicht weniger.
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Die Hitze setzt vielen zu. Auch dem grünen Regierungsrat Neukom, er befürchtet weniger Geld vom Bund für den Wald.
Der Bürolist Neukom beschäftigt sich sonst ja eher mit seinen Portraits.
Der Bauer und SVP-Chef Ledergerber meint allerdings man sollte prüfen, ob die vorhandenen Mittel nicht gezielter eingesetzt werden können.
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Bauer Ledergerber, Mitbesitzer des Schlattguts in Herrliberg, bearbeitet auch den eigenen Wald.
Der Bürolist Neukom bearbeitet eher seine Portraits.
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Jo klar, ihr Mikromanagerlis.
Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob ich am Bürotisch oder am Küchentisch auf 2 Monitore starre.
Merkt ihr überhaupt noch was?
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Wieso bezahlt dich jemand fürs Starren? Ich bezahle meine Leute fürs Arbeiten.
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Macht auch keinen gewaltigen Unterschied, ob der HO-Job von einem Inder oder einem wohlstandskorrumpierten Schweizer / Westler erledigt wird. Aber Ich-Ich-Ich bin der Wichtigste und Tollste überhaupt!
So jetzt erstmal Wäsche machen und eine Runde mit Wuff-Wuff spazieren gehen an diesem schönen HO-Tag!
Zum Artikel: guter Mann der Herr Dürr! Scheint im Gegensatz zu den 99% Wischi-Waschi „Top“-Managern in der Schweiz Eier zu haben.
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Ja, am Küchentisch hat man seine Ruhe, ohne dass rundherum alle am Schwatzen und Tippen sind. Im Büro ist man ja viel effizienter, da man sich laufend an der Kaffeemaschine über den neusten Klatsch und Tratsch informieren kann, eine Stunde+ Mittag machen kann mit den Kollegen und dazwischen noch ins Fitness in der Nähe…
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@ich-ich-ich: Solche rückständige, ignorante Manager mit ihren kontraproduktiven Fehlentscheiden, was du mit „Eier haben“ verwechselst, gibt es leider mehr als 1%. Rheinmetall Air Defence in Oerlikon hat z.Z. 67 Stellen ausgeschrieben. Auf der Website ist als Benefit „Work-Life-Balance“ angegeben. Wenn man dann sieht, wie das umgesetzt ist, ist es fraglich, ob die besten Leute anheuern. Vielleicht interessant als Sprungbrett, um sich etwas Besseres zu suchen.
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Schon seit Jahrhunderten ist in Schmieden die Temperatur relativ hoch – auch im Winter.
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Menschen die sich für diesen Weg entscheiden, bemitleide ich nicht…finde ich noch schlimmer als Drogendealer, einfach unterste Schublade
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Die Schweiz braucht keine Rheinmetall, abfahre!
Was wollt Ihr denn. Sollen die Waffen jetzt CO2 neutral produziert werden oder nicht?
Wartet ein wenig, dann habt ihr wieder 9 Monate kalt.
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Bravo Oliver. Endlich auch mal ein Europäischer Grosskonzern, der Gegensteuer gibt. Nur die Leistung zählt. Das weiss jedes KMU. Nur in den Grosskonzernen und Beamtenstuben herrscht der Woke-Work-Life-Balance-Home-Office-Groove. Mit dieser Einstellung ist man global gesehen nicht den Hauch von Konkurrenzfähig. Zu Hause hat natürlich jeder dieser Jammeris eine Klimaanlage, ist ja klar. Bullshit.
Arroganz und Rückständigkeit gehören zusammen.
„Ukrainische Drohnen sind Hausfrauen-Drohnen.“ „Wenn ja, dann können ukrainische Hausfrauen auch Rheinmetall führen.“
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Ist in der SP Dubeli Stadt Zürich die Montage von Klimaanlagen nicht sowieso seit Jahren verboten?
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einfach grauselig diese europäische militarisierung !
die schwiz mittendrin.
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Das mit den Waffen tausende unschuldige Menschen umgebracht werden ist wohl weniger relevant?
Und die mutmaßlichen „Drohnenschauspiele“ und „Phantasien“ in Deutschland sind nicht bedenklich?
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folgt das grosse Klagen wegen fehlenden Strom.
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hihi…ausgerechnet in einem kriegswichtigen Unternehmen den Bürogummis mit Auslagerung nach China zu drohen, ist taktisch vielleicht etwas ungünstig..
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Ist ja furchtbar, da haben die Leute alle zu Haue eine Klimaanlage und müssen ins überhitzte Büro.
In anderen Firmen sind die Home-Office Helden und Heldinnen längst freiwillig im Büro wenn es zu Hause heiss ist.
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peace !
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Wenn die Liga der aussergewöhnlichen ,,russischen“ Gentleman mit den Namen Oreschnik, Kinzal, Avangard und Zirkon zu Besuch kommt wie angekündigt, brauchen die dort keine Klimaanlagen mehr.
Das o.g. gilt nicht nur für Rheinmetall in Zürich, sonern auch andere Firmen in Deutschland, Polen, Baltikum, Großbritannien, Italien, etc.