Dies zumindest glaubte ich während Jahrzehnten. Warum? Weil ich einfach keine Zeit hatte, mich für solches zu interessieren. So wie mir wird es dem grössten Teil der Bevölkerung gehen.
Fängt man jedoch an, ein wenig an der blitzblank polierten Oberfläche zu kratzen, sieht es plötzlich ziemlich diffus aus.
Das Schweizer System ist subtiler, raffinierter – und doch nicht wesentlich sauberer als anderswo.
Da wäre einmal der Souverän. We, the People. Halt, nicht ganz. Wir wurden ersetzt durch unser Parlament, welches von Parteien dominiert wird und uns vertreten sollte.
Referenden zu lancieren ist schlussendlich eine komplexe Angelegenheit, die schwer ins Tuch geht. We, the people, dürfen höchstens das unterschreiben, was uns gut organisierte und eingeölte Organisationen von Zeit zu Zeit vorlegen.
Die sogenannte direkte Demokratie ist fantastisch auf dem Papier, die Realität ist jedoch eine andere.
In Wirklichkeit sind also die Parteien die wahren „Tätschmeister“ unserer Demokratie. Politische Parteien sind nichts anderes als Ansammlungen von Leuten mit den selben politischen Ansichten.
Links, Rechts, Mitte und Grün, in etwa grosso modo, mit leichten Nuancen.
Man wird Mitglied einer Partei, um sich entweder in den verschiedenen Stufen unseres Staates in Fronarbeit emporzudienen, wobei auf unterster Ebene, in den Gemeinden, für die meisten unentgeltliche Knochenarbeit überwiegt.
Oder man schleimt sich innerhalb der Partei hoch. Für alles gibt es natürlich Abkürzungen im Leben. Die Abkürzung wäre, man kauft sich mit Millionen eine Partei und gestaltet diese nach Wohlwollen.
Auch das gibt es in der Schweiz, wie allgemein bekannt ist.
Nun hat man sich also in Fronarbeit bewährt, in der Partei hochgeschleimt oder viel Geld für den eigenen Wahlkampf ausgegeben. Die Gestirne stehen günstig: Mann oder Frau ist jetzt Volksvertreter, Mitglied des Parlaments.
Volksvertreter? Die Interessen des Volkes vertretend? Moment mal, wo bleiben die Interessen der Partei, der man doch die Portierung auf der Wahlliste verdankt? Die sollten natürlich befriedigt werden.
Und nun das leidige Thema. Geld.
Im Durchschnitt bezieht ein Nationalrat heute 132’500 Franken im Jahr als Entschädigung inklusive Spesen. Bei einem Ständerat sind es 142’500 Franken.
Milizparlamentarier haben wir, also keine Berufsparlamentarier. Obwohl der Honorierung plus Spesenentschädigung durchaus einem Vollzeitjob entsprechen, darf man als Volksvertreter einer geregelten Arbeit nachgehen.
Sogar ein eigenes Unternehmen darf man besitzen.
Für ein Einkommen dürfte also gesorgt sein. Oder? Eher nicht, denn unsere Parlamentarier neigen stark dazu, Verwaltungsratsmandate oder Beiratsmandate zu sammeln.
Auch Mandate für Verbände sind sehr beliebt und auch lukrativ. Je wirtschaftsfreundlicher, desto mehr Mandate. Das spült ordentlich viel Geld in die Kasse.
Die linken Brüder und Schwestern bleiben nicht zurück. Säulenheilige der ignoranten Öffentlichkeit, eine Madame Badran etwa, leben gut von Aufträgen der öffentlichen Hand, die einem andere an der Macht stehende rote Brüder zuschanzen (Kundenliste ihrer Firmen analysieren).
Und hier kommt der Punkt im Text, wo die legitime Frage gestellt werden muss: Wessen Interessen werden diese Damen und Herren Parlamentarier wohl in der Legislative (Gesetzgebung) vertreten?
Die Interessen des Volkes? Der Partei? Oder diejenigen der gut zahlenden Unternehmen, in denen man Verwaltungs- oder Beiratsmandate hält? Des Verbandes mit dem Mandatsjob?
Vielleicht die Interessen jener der eigenen Firma dicke Aufträge zuschanzenden öffentlich-rechtlichen Unternehmen mit Partei-Amigos in der Geschäftsleitung?
Interessant ist, dass nur jedes vierte Ratsmitglied alle Einkünfte offenlegt. Warum denn bloss eine solche Geheimhaltung?
Die Parlamentarier in der Schweiz werden bekanntlich von Lobbyisten vieler Auftraggeber umschwirrt, wie ein stinkender Kuhfladen von gelben Dungfliegen.
Erlauben Sie mir den etwas figurativen Vergleich als Einleitung zum nächsten Beitrag: die Broker der Macht. Weiterhin einen schönen Sommer wünschend.
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Der Staat ist die grosse Fiktion, durch die jeder auf Kosten aller anderen leben will.
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Man kann ja auch leben indem man für die Kundschaft einen guten Job macht.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Da ich im Juni nächsten Jahres in den Ruhestand gehe, strebe ich eine Position in der Regierung sowie Verwaltungsratsmandate bei den größten Schweizer Unternehmen an. Rufen Sie mich an, falls Sie eine passende Position für mich haben. Beste Grüße, Reto Gerber.
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Hallo Reto. Grossartig, dass Sie sich selbst zu den klügsten Köpfen der Schweiz zählen das ist eine Form von Selbstdiagnose, die man sonst nur aus Motivationsseminaren kennt, bei denen der Eintritt teurer ist als der Inhalt. Eine Regierungsposition nach dem Ruhestand? Natürlich. Die Schweiz ist ja bekannt dafür, Spitzenämter an Leute zu vergeben, die ihre Karriere bereits abgeschlossen haben und jetzt noch ein bisschen Staat spielen möchten.
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Wieder mal pilze geraucht.
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Es hat leider jemand die Gummizelle offen gelassen. Wir bitten um Verständnis.
Der Chef-Pfleger der Geschlossenen
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Ein Berater Kohls Jurist zu mir:Deutschland ist das korrupteste Land der Welt. Damals dachte ich der spinnt. Heute weiss ich dass er recht hätte.
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Hatte Dr. Kohl auch Geld am Paradeplatz inside versteckt ? Ich meine, sonst gäbe es keinen Grund, das über Kohl hier zu schreiben, oder ?
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Das korrupteste Land der Welt vielleicht nicht gerade. Aber sie Spielen sicher auch ganz vorne mit.
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Wer weiss wo er die Spenden gebunkert hatte?!! Wer weiss wo die 24 Milliarden der SED lagern…??
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Ihre Feststellung ist zutreffend. Das Verhalten der sogenannten Volksvertreter erfüllt längst nicht mehr den objektiven Tatbestand einer Volksvertretung, sondern den einer strukturell verfestigten Interessenkollision.Die systematische Kumulation von Mandaten, die fehlende Offenlegung von Einkünften und die faktische Abhängigkeit von parteiinternen sowie wirtschaftlichen Akteuren begründen eine dauerhafte Befangenheit.
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Die Parlamentarier als Vertreter des Volkes – das ist eine Illusion. Das Politpersonal im Bundeshaus bildet die soziodemografische Realität der Bevölkerung in der Schweiz schlecht. Einige Berufsgruppen sind übervertreten, etwa die Juristen. Bei den Altersgruppen sind die Jungen krass untervertreten. Menschen ohne Schweizer Pass sind gar nicht repräsentiert. Bei den Interessengruppen dominieren die finanzstarken, etwa die Pharma- und Bankenlobby. Und hier beginnt die Käuflichkeit der Parlamentarier, die vorgeben, die Interessen des Volkes zu vertreten. Korruption lässt grüssen!
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Eine Parteiendiktatur!
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Auch eine Einzelperson kann in der direkten Demokratie etwas bewegen.
Thomas Minder mit der Abzocker Initiative. Er sammelte rund 118’000 gültige Unterschriften im Alleingang beziehungsweise mit kleiner Basis.
Am 3. März 2013 stimmten fast 68 % der Schweizer für die Initiative, was zu strengeren Regeln im Aktienrecht führte.
Aber normalerweise braucht es eine Organisation dazu, meist eine Partei.
Die Parteien vertreten dann die Interessen ihrer Wähler, etwa bei SVP und SP.
Bei Mitte und FDP weiß man nie genau. Vor den Wahlen oft anders als nach den Wahlen
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Trotz allem bin ich überzeugt, dass in der direkten Demokratie der Volkswille am besten aufgehoben ist.
Deshalb sollte sich die Schweiz fernhalten von der EU.
Bern ist vielleicht etwas undurchsichtig. Aber Brüssel ist ein schwarzes Loch.
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Es funktioniert hat alles (nur) über Beziehungsnetzwerke. Ist man in einem drin, hat man es meist leichter, als wenn man draußen ist. Rein kommt man nur schwer, es reicht schon, den falschen ‚Stammbaum‘ zu haben um geschnitten zu werden.
In den Netzwerken kennen die Leute einander eben und wissen einander einzuschätzen, diese Bekannten sind dann sicherere Werte als Unbekannte und man wendet sich an das Netzwerk, wenn man was braucht. Es hilft da natürlich, in der Position des Einflusses zu sein und viel zu haben was andere brauchen.
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@Isabel Villalon
Eine absolut entzückende Kolumne, die sich wohltuend von inhaltsleerer, formelhafter Rhetorik abhebt.
Mein Glückwunsch!
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Kann sein, dass es in der Schweiz Korruption gibt.
Ich beteilige mich nicht an sowas. Das Vermögen der van Dünkels wurde in der Zeit von Julius Caesar sauber aufgebaut und ist seitdem sauber geblieben.
Das ist man sich ja schuldig.
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In der Zeit von „Pecunia non olet“?
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Die Parteien vertreten die Interessen ihrer Wähler.
SVP die arbeitende Bevölkerung, die das Bruttosozialprodukt erarbeitet.
SP die überbezahlte Beamtenschaft, die unaufhaltsam wächst und die das Bruttosozialprodukt verbraucht.
Bei den Grünen sind die Träumer, bei den anderen Parteien je nach dem.
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Ich muss halt immer wieder darauf zurückkommen: Die Schweiz hat KEINE Opposition. SVP, FDP, Mitte und SP…sie treibens alle unter der gleichen Decke. Was da alles hin- und hergeschoben wird – grauenhaft. Gar nichts von sauber.
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Sie behaupten also, Blocher stecke unter einer Decke mit Wermuth und Molina. Das glauben sie ja selber nicht.
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Blocher ist der Oligarch der SVP. Degoutant. Er bestimmt, was die SVP tun soll und wohin sie geht. Aber trotzdem oder gerade wegen dem (dem Blocher) die SVP machts mit den anderen Grossparteien. Sie ist Teil des Systems. Sie treibts definitiv mit den andern. Eine Klüngelwirtschaft von A bis Z.
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Die Schweiz ist das 2. korrupteste Land der Welt!
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Mandate sammeln nicht nur rechte Volksvertreter.
Herr Levrat schaffte es vom einfachen Nationalrat Chef der Post zu werden. Das Resultat kennen wir. Jährlich teurer und dafür leidet die Zuverlässigkeit.
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Doch, doch, bei uns geht das genau gleich. Einfach noch ein bisschen ‘diskreter’.
Aber die Schamlosigkeit und die Heuchelei ist dieselbe, einfach noch etwas abgehobener. Aber, solange das niemanden wirklich stört, wird sich auch nichts ändern
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Blick 09.05.2026 um 12:43: „UBS, Roche und Novartis üben massiv Druck auf die Schweiz aus. Mit Lobbying und Drohgebärden versuchen die Konzerne, strengere Regulierungen zu verhindern und höhere Medikamentenpreise durchzudrücken. Geht das auf Kosten der Bevölkerung?“
Interessante Aussage im Artikel:“Milizparlamentarier haben wir..denn unsere Parlamentarier neigen stark dazu, Verwaltungsratsmandate oder Beiratsmandate zu sammeln..“
Könnte wohl auch heissen: Mit Politikern die empfänglich sind für Nebenverdienste sogar einen Staat. Der Souverän wird zum Hampelmann.
Gunther Kropp, Basel
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Die Finanzierung der Parteien ist in der Schweiz eine Verschlusssache. Spendet jemand z.B. 5 Millionen CHF quer durch die Parteien die die Bundesräte stellen hat er sich ein Gesetz gekauft. Ganz legal. Und: diese 5 Millionen können steuertechnisch geltend das Einkommen des Spenders verkleinern.
Es gibt keine Korruption in der Schweiz, denn sie ist legalisiert worden. Keine Straftat also keine Strafverfolgung, keine Strafverfolgung also keine Urteile. Ein Paradies, so zu sagen.
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Libe Frau Villalon. Dis mah ein bisghen dünes Tetxli 😀 (so wenih rechecri wie Frenkle 🙂). Das könen si besgger. Meine Fra und ich profitihne von Kuorotion 😉 Schweiz ist toll… Liebe Grüsse Hans Gerhard
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Frau Villalon NOT for President of Parlament 😀
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De Hansli suecht sies Mami! Bitte im Spielegge cho abhole…
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Am besten die Parteien alle verbieten. Die Leute in der Führung arbeiten sowieso nicht für die Mitglieder sondern nur für sich und den Freunden. Dann sind noch die finanziellen Intressen und dann müssen die Mitglieder unterstützt werden die in die Politik wollen damit die Politiker im Interesse der Parteiführung arbeiten, ganz sicher nicht für die Mitglieder. Die Politiker und die Parteiführung schützen sich gegenseitig dass es allen gut gdht.
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Schon lustig, dass inbesondere Banken und Pharma sowie die Agrarlobby das Parlament sprichwörtlich in der Hand haben.
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“Das Schweizer System ist subtiler, raffinierter – und doch nicht wesentlich sauberer als anderswo” auf dem Punkt gebracht!! Der Unterschied mit sog. “Banananrepubliken” ist dass dort, wer mit den Fingern im “Honeypot” erwischt wird, sofort fliegt. Hierzulande wird Korruption bis ins unendliche geschützt. Wichtig ist dass die Schweiz seine blitzblank Image, kommt was wolle behalten kann. Montana-Crans???
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Und noch dies: Crans-Montana ist ein Schulbeispiel dafür wie man in der Schweiz einen stinkenden Haufen versanden lässt. Heisst: “noyer le poisson à la mode Fédérale”
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Bei uns heisst das nicht von ungefähr so harmlos „Vetterliwirtschaft“. Das soll suggerieren, dass alles nur im LiLi-Minuitiv-Bereich stattfindet. Selbstverständlich ist es nicht so und alles andere als das.
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Auf den Punkt gebracht. Jeder Politiker, zumindest auf Bundesebene, ist durch und durch korrupt. Und erfüllt den Auftrag nicht, der da wäre: Vertretung der Volksinteressen, auch entgegen aller persönlichen Interessen. Parteien gehören sowieso abgeschafft.
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Ich habe eine ganz andere Wahrnehmung. Ich sehe ein faules und korruptes Stimmvolk.
Eine Frage an Sie und Gleichgesinnten: Wie hoch ist Ihre Stimm- und Wahlbeteiligung?
Die Probleme in der „besten“ Demokratie der Welt hat sich das Stimmvolk selber eingebrockt.
Sie und andere „Musterdemokraten“, haben Sie sich schon um ein politisches Amt beworben oder bleibt es lediglich beim Meckern?
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.. eigentlich mit der spanischen Glamour-Journalistin Lucía Villalón verwandt? Kann mir das jemand sagen? Das Gesicht ist ein bisschen ähnlich…