Dies zumindest glaubte ich während Jahrzehnten. Warum? Weil ich einfach keine Zeit hatte, mich für solches zu interessieren. So wie mir wird es dem grössten Teil der Bevölkerung gehen.
Fängt man jedoch an, ein wenig an der blitzblank polierten Oberfläche zu kratzen, sieht es plötzlich ziemlich diffus aus.
Das Schweizer System ist subtiler, raffinierter – und doch nicht wesentlich sauberer als anderswo.
Da wäre einmal der Souverän. We, the People. Halt, nicht ganz. Wir wurden ersetzt durch unser Parlament, welches von Parteien dominiert wird und uns vertreten sollte.
Referenden zu lancieren ist schlussendlich eine komplexe Angelegenheit, die schwer ins Tuch geht. We, the people, dürfen höchstens das unterschreiben, was uns gut organisierte und eingeölte Organisationen von Zeit zu Zeit vorlegen.
Die sogenannte direkte Demokratie ist fantastisch auf dem Papier, die Realität ist jedoch eine andere.
In Wirklichkeit sind also die Parteien die wahren „Tätschmeister“ unserer Demokratie. Politische Parteien sind nichts anderes als Ansammlungen von Leuten mit den selben politischen Ansichten.
Links, Rechts, Mitte und Grün, in etwa grosso modo, mit leichten Nuancen.
Man wird Mitglied einer Partei, um sich entweder in den verschiedenen Stufen unseres Staates in Fronarbeit emporzudienen, wobei auf unterster Ebene, in den Gemeinden, für die meisten unentgeltliche Knochenarbeit überwiegt.
Oder man schleimt sich innerhalb der Partei hoch. Für alles gibt es natürlich Abkürzungen im Leben. Die Abkürzung wäre, man kauft sich mit Millionen eine Partei und gestaltet diese nach Wohlwollen.
Auch das gibt es in der Schweiz, wie allgemein bekannt ist.
Nun hat man sich also in Fronarbeit bewährt, in der Partei hochgeschleimt oder viel Geld für den eigenen Wahlkampf ausgegeben. Die Gestirne stehen günstig: Mann oder Frau ist jetzt Volksvertreter, Mitglied des Parlaments.
Volksvertreter? Die Interessen des Volkes vertretend? Moment mal, wo bleiben die Interessen der Partei, der man doch die Portierung auf der Wahlliste verdankt? Die sollten natürlich befriedigt werden.
Und nun das leidige Thema. Geld.
Im Durchschnitt bezieht ein Nationalrat heute 132’500 Franken im Jahr als Entschädigung inklusive Spesen. Bei einem Ständerat sind es 142’500 Franken.
Milizparlamentarier haben wir, also keine Berufsparlamentarier. Obwohl der Honorierung plus Spesenentschädigung durchaus einem Vollzeitjob entsprechen, darf man als Volksvertreter einer geregelten Arbeit nachgehen.
Sogar ein eigenes Unternehmen darf man besitzen.
Für ein Einkommen dürfte also gesorgt sein. Oder? Eher nicht, denn unsere Parlamentarier neigen stark dazu, Verwaltungsratsmandate oder Beiratsmandate zu sammeln.
Auch Mandate für Verbände sind sehr beliebt und auch lukrativ. Je wirtschaftsfreundlicher, desto mehr Mandate. Das spült ordentlich viel Geld in die Kasse.
Die linken Brüder und Schwestern bleiben nicht zurück. Säulenheilige der ignoranten Öffentlichkeit, eine Madame Badran etwa, leben gut von Aufträgen der öffentlichen Hand, die einem andere an der Macht stehende rote Brüder zuschanzen (Kundenliste ihrer Firmen analysieren).
Und hier kommt der Punkt im Text, wo die legitime Frage gestellt werden muss: Wessen Interessen werden diese Damen und Herren Parlamentarier wohl in der Legislative (Gesetzgebung) vertreten?
Die Interessen des Volkes? Der Partei? Oder diejenigen der gut zahlenden Unternehmen, in denen man Verwaltungs- oder Beiratsmandate hält? Des Verbandes mit dem Mandatsjob?
Vielleicht die Interessen jener der eigenen Firma dicke Aufträge zuschanzenden öffentlich-rechtlichen Unternehmen mit Partei-Amigos in der Geschäftsleitung?
Interessant ist, dass nur jedes vierte Ratsmitglied alle Einkünfte offenlegt. Warum denn bloss eine solche Geheimhaltung?
Die Parlamentarier in der Schweiz werden bekanntlich von Lobbyisten vieler Auftraggeber umschwirrt, wie ein stinkender Kuhfladen von gelben Dungfliegen.
Erlauben Sie mir den etwas figurativen Vergleich als Einleitung zum nächsten Beitrag: die Broker der Macht. Weiterhin einen schönen Sommer wünschend.
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Der Staat ist die grosse Fiktion, durch die jeder auf Kosten aller anderen leben will.
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Man kann ja auch leben indem man für die Kundschaft einen guten Job macht.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Da ich im Juni nächsten Jahres in den Ruhestand gehe, strebe ich eine Position in der Regierung sowie Verwaltungsratsmandate bei den größten Schweizer Unternehmen an. Rufen Sie mich an, falls Sie eine passende Position für mich haben. Beste Grüße, Reto Gerber.
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Hallo Reto. Grossartig, dass Sie sich selbst zu den klügsten Köpfen der Schweiz zählen das ist eine Form von Selbstdiagnose, die man sonst nur aus Motivationsseminaren kennt, bei denen der Eintritt teurer ist als der Inhalt. Eine Regierungsposition nach dem Ruhestand? Natürlich. Die Schweiz ist ja bekannt dafür, Spitzenämter an Leute zu vergeben, die ihre Karriere bereits abgeschlossen haben und jetzt noch ein bisschen Staat spielen möchten.
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Wieder mal pilze geraucht.
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Es hat leider jemand die Gummizelle offen gelassen. Wir bitten um Verständnis.
Der Chef-Pfleger der Geschlossenen
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Ein Berater Kohls Jurist zu mir:Deutschland ist das korrupteste Land der Welt. Damals dachte ich der spinnt. Heute weiss ich dass er recht hätte.
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Hatte Dr. Kohl auch Geld am Paradeplatz inside versteckt ? Ich meine, sonst gäbe es keinen Grund, das über Kohl hier zu schreiben, oder ?
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Das korrupteste Land der Welt vielleicht nicht gerade. Aber sie Spielen sicher auch ganz vorne mit.
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Wer weiss wo er die Spenden gebunkert hatte?!! Wer weiss wo die 24 Milliarden der SED lagern…??
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Ihre Feststellung ist zutreffend. Das Verhalten der sogenannten Volksvertreter erfüllt längst nicht mehr den objektiven Tatbestand einer Volksvertretung, sondern den einer strukturell verfestigten Interessenkollision.Die systematische Kumulation von Mandaten, die fehlende Offenlegung von Einkünften und die faktische Abhängigkeit von parteiinternen sowie wirtschaftlichen Akteuren begründen eine dauerhafte Befangenheit.
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Die Parlamentarier als Vertreter des Volkes – das ist eine Illusion. Das Politpersonal im Bundeshaus bildet die soziodemografische Realität der Bevölkerung in der Schweiz schlecht. Einige Berufsgruppen sind übervertreten, etwa die Juristen. Bei den Altersgruppen sind die Jungen krass untervertreten. Menschen ohne Schweizer Pass sind gar nicht repräsentiert. Bei den Interessengruppen dominieren die finanzstarken, etwa die Pharma- und Bankenlobby. Und hier beginnt die Käuflichkeit der Parlamentarier, die vorgeben, die Interessen des Volkes zu vertreten. Korruption lässt grüssen!
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Eine Parteiendiktatur!
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Was heisst längst nicht mehr, das gab es gar nie. Die Glorifizierung der Vergangenheit ändert daran nichts.
Vergessen ging beim Thema der direkten Demokratie noch den Bundesrat der mit dem Abstimmungszettel auch gleich die Empfehlung mitliefert wie man ihm ausfüllen soll.
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Auch eine Einzelperson kann in der direkten Demokratie etwas bewegen.
Thomas Minder mit der Abzocker Initiative. Er sammelte rund 118’000 gültige Unterschriften im Alleingang beziehungsweise mit kleiner Basis.
Am 3. März 2013 stimmten fast 68 % der Schweizer für die Initiative, was zu strengeren Regeln im Aktienrecht führte.
Aber normalerweise braucht es eine Organisation dazu, meist eine Partei.
Die Parteien vertreten dann die Interessen ihrer Wähler, etwa bei SVP und SP.
Bei Mitte und FDP weiß man nie genau. Vor den Wahlen oft anders als nach den Wahlen
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«Die Parteien vertreten dann die Interessen ihrer Wähler, etwa bei SVP und SP.»
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann glauben sie’s noch heute.
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Trotz allem bin ich überzeugt, dass in der direkten Demokratie der Volkswille am besten aufgehoben ist.
Deshalb sollte sich die Schweiz fernhalten von der EU.
Bern ist vielleicht etwas undurchsichtig. Aber Brüssel ist ein schwarzes Loch.
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Bern undurchsichtig? So offensichtlich wie die Löcher im Emmentaler, aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
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@Nicht perfekt aber am besten.: Die direkte Demokratie, wie Sie sie so schön hochhalten, existiert spätestens seit dem 09.02.2014 nur noch auf dem Papier.
Die Schweiz hat faktisch wie viele andere Demokratien auch, eine sogenannte parlamentarische Demokratie.
Eine echte direkte Demokratie würde bedeuten, dass die Abstimmungskriterien 1 zu 1 umgesetzt würden. Egal ob sie Bundesverfassung, Staatsverträge oder internationale Konventionen verletzen. Die Verfassung schreibt dies nämlich vor.
Mangels Verfassungsgerichtsbarkeit kann der Souverän aber nicht dagegen vorgehen. Leider.
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Trotzdem währe es schön wenn einmal 1 Politiker ehrlich die Interessen der Bevölkerung berücksichtigen würde. Leider ein Wunschtraum
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Es funktioniert hat alles (nur) über Beziehungsnetzwerke. Ist man in einem drin, hat man es meist leichter, als wenn man draußen ist. Rein kommt man nur schwer, es reicht schon, den falschen ‚Stammbaum‘ zu haben um geschnitten zu werden.
In den Netzwerken kennen die Leute einander eben und wissen einander einzuschätzen, diese Bekannten sind dann sicherere Werte als Unbekannte und man wendet sich an das Netzwerk, wenn man was braucht. Es hilft da natürlich, in der Position des Einflusses zu sein und viel zu haben was andere brauchen.
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Der richtige Stallgeruch bringts.
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@Isabel Villalon
Eine absolut entzückende Kolumne, die sich wohltuend von inhaltsleerer, formelhafter Rhetorik abhebt.
Mein Glückwunsch!
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Kann sein, dass es in der Schweiz Korruption gibt.
Ich beteilige mich nicht an sowas. Das Vermögen der van Dünkels wurde in der Zeit von Julius Caesar sauber aufgebaut und ist seitdem sauber geblieben.
Das ist man sich ja schuldig.
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In der Zeit von „Pecunia non olet“?
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Die Parteien vertreten die Interessen ihrer Wähler.
SVP die arbeitende Bevölkerung, die das Bruttosozialprodukt erarbeitet.
SP die überbezahlte Beamtenschaft, die unaufhaltsam wächst und die das Bruttosozialprodukt verbraucht.
Bei den Grünen sind die Träumer, bei den anderen Parteien je nach dem.
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Sehr einfaches Weltbild haben Sie. Ich nehme an, dass Sie nicht zu der arbeitenden Bevölkerung gehören.
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Ich schwanke gerade zwischen Brechreiz und Lachanfall, bei dieser Politromanze.
Der SVP kann man nur gratulieren. Sie hat die simpelsten Lakaien.
Was werden die alle tun, wenn ihnen mal ein Geistesblitz das Gehirn in Gang setzt?
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Erstaunlich ist, dass die SVP, welche das Grosskapital (ca. 3%) vertritt, knapp 30% Wähler hat. Und die SP, welche die Angestellten (ca.80%) vertritt, knapp 20% Wähler hat.
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SVP die arbeitende Bevölkerung? Dass ich nicht lache, das kann nur ein blinder SVP-Wähler glauben.
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heitere Fahne: ein solcher Riesenblitz existiert allerhöchstens
extraterrestrisch.
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KEINE Partei vertritt die Interessen ihrer Wähler!
Wieviele Lobbyisten gehen im Bundeshaus ein und aus? Ist auch nur ein einziger davon ein Vertreter für die Interessen der Wählerschaft…?
Hört endlich auf zu wählen und abzustimmen, auf diesem Weg wird sich niemals etwas zum Besseren wenden für uns Insassen…
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Die SVP vertritt Kapital und Hauseigentümer. Und holt die anderen durch ausländerfeindliche überflüssige Wohlfühlinitiativen ab.
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Ich muss halt immer wieder darauf zurückkommen: Die Schweiz hat KEINE Opposition. SVP, FDP, Mitte und SP…sie treibens alle unter der gleichen Decke. Was da alles hin- und hergeschoben wird – grauenhaft. Gar nichts von sauber.
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Sie behaupten also, Blocher stecke unter einer Decke mit Wermuth und Molina. Das glauben sie ja selber nicht.
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Blocher ist der Oligarch der SVP. Degoutant. Er bestimmt, was die SVP tun soll und wohin sie geht. Aber trotzdem oder gerade wegen dem (dem Blocher) die SVP machts mit den anderen Grossparteien. Sie ist Teil des Systems. Sie treibts definitiv mit den andern. Eine Klüngelwirtschaft von A bis Z.
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Das ist leider so, zumindest bei Angelegenheiten hoher Priorität.
Das von den USA gewünschte Gesetz, das Konzerne für alles mögliche auf der Welt einklagbar macht, wird den Linken zugeschanzt, die daraus die „Konzerninitiative“ gebastelt haben.
Die SVP darf die Scheinopposition gegen die Umvolkung anführen und an der Urne verlieren.
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Die Schweiz ist das 2. korrupteste Land der Welt!
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Das ist doch keine Korruption, das sind Bonüsser.
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Welches ist das Korrupteste?
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Drei Mal darfst Du raten. Das offiziell korrupteste Land der Welt, das Land das von Cassis jährlich (!) 6 Mia. CHF geschenkt bekommt.
Bzw. sein Präsident der Coci-Feste in seinen Villen in Paris, London und an der Côte d’Azur feiert, während seine Jungen Soldaten an der Front verrecken.
Ach, fast vergessen; aktuell lässt er sich auf Mallorca, gänzlich ungeniert auf seinen Namen, eine Villa für EUR 22 Mio. bauen.
Wenigstens wurden in der Schweiz unterdessen vor Scham die meisten gelb-blauen Flaggen auf öffentlichen Plätzen/Gebäuden in Nacht und Nebel Aktionen, wie in Zürich, abmontiert.
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Mandate sammeln nicht nur rechte Volksvertreter.
Herr Levrat schaffte es vom einfachen Nationalrat Chef der Post zu werden. Das Resultat kennen wir. Jährlich teurer und dafür leidet die Zuverlässigkeit.
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Dank der Fürsprache von Alt-BR Simonetta Sommaruga wrude er dorthin katapultiert!
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@Postchef Levrat: Fast jeder Volksvertreter auf Bundesebene hat Mandatsverträge.
Bei den Linken und Grünen sind es halt eher Vorstandseinsitze in NGO’s oder Stiftungen, bei den Mitte-Rechts-Vertretern eher Verwaltungsratsmandate in gewinnorientierten Unternehmen. Geld scheffeln alle mehr oder weniger damit. Aber noch wichtiger ist die Machtfülle die damit einhergeht. Und damit der Einfluss. In welcher Richtung auch immer.
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Doch, doch, bei uns geht das genau gleich. Einfach noch ein bisschen ‘diskreter’.
Aber die Schamlosigkeit und die Heuchelei ist dieselbe, einfach noch etwas abgehobener. Aber, solange das niemanden wirklich stört, wird sich auch nichts ändern
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Viel Pilz im Filz !!! 26 x 6 Parteibüchli Muezzins @ 26x anders-heterogen quer&queer verfilzt. Aber funktionieren tut hier wöchentlich: immer weniger. Wird monatlich schlimmer und schlimmer. Messer, Schiessereien, Überfälle, Teeny PS Races, Kriminelle einfach wieder frei lassen, keine Daten über die Kantonsgrenzen, Mini Chuchi, Dini Chuchi 👉Genau so dämlich bescheuert sind wir hier geworden. = Sackschwache Führung in Konkordanz.
PUNKT. q.e.d und macht endlich mal bei eHealth mindestens vorwärts nach 10 Jahren !!! Penner Projekt/Verein!
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Blick 09.05.2026 um 12:43: „UBS, Roche und Novartis üben massiv Druck auf die Schweiz aus. Mit Lobbying und Drohgebärden versuchen die Konzerne, strengere Regulierungen zu verhindern und höhere Medikamentenpreise durchzudrücken. Geht das auf Kosten der Bevölkerung?“
Interessante Aussage im Artikel:“Milizparlamentarier haben wir..denn unsere Parlamentarier neigen stark dazu, Verwaltungsratsmandate oder Beiratsmandate zu sammeln..“
Könnte wohl auch heissen: Mit Politikern die empfänglich sind für Nebenverdienste sogar einen Staat. Der Souverän wird zum Hampelmann.
Gunther Kropp, Basel
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Die Finanzierung der Parteien ist in der Schweiz eine Verschlusssache. Spendet jemand z.B. 5 Millionen CHF quer durch die Parteien die die Bundesräte stellen hat er sich ein Gesetz gekauft. Ganz legal. Und: diese 5 Millionen können steuertechnisch geltend das Einkommen des Spenders verkleinern.
Es gibt keine Korruption in der Schweiz, denn sie ist legalisiert worden. Keine Straftat also keine Strafverfolgung, keine Strafverfolgung also keine Urteile. Ein Paradies, so zu sagen.
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Libe Frau Villalon. Dis mah ein bisghen dünes Tetxli 😀 (so wenih rechecri wie Frenkle 🙂). Das könen si besgger. Meine Fra und ich profitihne von Kuorotion 😉 Schweiz ist toll… Liebe Grüsse Hans Gerhard
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Frau Villalon NOT for President of Parlament 😀
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De Hansli suecht sies Mami! Bitte im Spielegge cho abhole…
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Frau Villallon wirft Perlen
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Geh woanders stören
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Ich dachte du heisst Gottlieb fürchtegott!
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Ich rate Ihnen zu einer Therapie, vielleicht bei den „Anonymen Alkoholikern“?
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Am besten die Parteien alle verbieten. Die Leute in der Führung arbeiten sowieso nicht für die Mitglieder sondern nur für sich und den Freunden. Dann sind noch die finanziellen Intressen und dann müssen die Mitglieder unterstützt werden die in die Politik wollen damit die Politiker im Interesse der Parteiführung arbeiten, ganz sicher nicht für die Mitglieder. Die Politiker und die Parteiführung schützen sich gegenseitig dass es allen gut gdht.
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Schon lustig, dass inbesondere Banken und Pharma sowie die Agrarlobby das Parlament sprichwörtlich in der Hand haben.
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“Das Schweizer System ist subtiler, raffinierter – und doch nicht wesentlich sauberer als anderswo” auf dem Punkt gebracht!! Der Unterschied mit sog. “Banananrepubliken” ist dass dort, wer mit den Fingern im “Honeypot” erwischt wird, sofort fliegt. Hierzulande wird Korruption bis ins unendliche geschützt. Wichtig ist dass die Schweiz seine blitzblank Image, kommt was wolle behalten kann. Montana-Crans???
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Und noch dies: Crans-Montana ist ein Schulbeispiel dafür wie man in der Schweiz einen stinkenden Haufen versanden lässt. Heisst: “noyer le poisson à la mode Fédérale”
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Immerhin kann im Schweizer System das Amt nicht vererbt werden.
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Bei uns heisst das nicht von ungefähr so harmlos „Vetterliwirtschaft“. Das soll suggerieren, dass alles nur im LiLi-Minuitiv-Bereich stattfindet. Selbstverständlich ist es nicht so und alles andere als das.
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Genau genommen ist „Vetternwirtschaft“ ein Begriff aus der vorviktorianischen Zeit, als Heimarbeiter begannen, mehr und mehr als Angestellte kleiner „Herren“ zu arbeiten, die auftragsseitig den Markt abgrasten.
Jeder hat dann zuerst seine Verwandten (Vettern) in diese Stellen mitvermittelt. Wenn irgendwo was frei wurde, gab es garantiert schon einen Cousin, dem die Stelle versprochen war.
Mit Korruption im speziellen hat Vetternwirtschaft nichts zu tun.
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Auf den Punkt gebracht. Jeder Politiker, zumindest auf Bundesebene, ist durch und durch korrupt. Und erfüllt den Auftrag nicht, der da wäre: Vertretung der Volksinteressen, auch entgegen aller persönlichen Interessen. Parteien gehören sowieso abgeschafft.
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Ich habe eine ganz andere Wahrnehmung. Ich sehe ein faules und korruptes Stimmvolk.
Eine Frage an Sie und Gleichgesinnten: Wie hoch ist Ihre Stimm- und Wahlbeteiligung?
Die Probleme in der „besten“ Demokratie der Welt hat sich das Stimmvolk selber eingebrockt.
Sie und andere „Musterdemokraten“, haben Sie sich schon um ein politisches Amt beworben oder bleibt es lediglich beim Meckern?
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@Musterdemokrat Nein, um ein politisches Mandat seriös auszuüben, muss man allerhöchste Anforderungen erfüllen. Da bin ich zuwenig kompetent.
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@Musterdemokrat
Ja, die Sprüche der gestochenen und Parteienstaat-Verfechter kennen wir:
Wer es wagt, die miesen Machenschaften anzuprangern oder darauf hinweist, dass nur die Wahl zwischen Pest und Cholera besteht, soll doch gefälligst „selbst“ ins Rennen.
Genau, weil jeder 50k bis 100k Erspartes hat, dass er für eine dreckige Wahlschlacht opfern kann. Und wenn es denn gelingen sollte, muss man sich in „Kommissionen“ vertun, die gar nicht vorgesehen sind.
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.. eigentlich mit der spanischen Glamour-Journalistin Lucía Villalón verwandt? Kann mir das jemand sagen? Das Gesicht ist ein bisschen ähnlich…
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Und was wäre, wenn?
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Ist eine Cousine.
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Träumen Sie,was ist mit der
legalen Geldwäsche in der Schweiz
wo alle wegschauen Behörde Polizei und Politiker.Das ist
noch viel schlimmer!! Aber die
Rechnung wird schon noch
präsentiert aber vom Ausland.
Wird Milliarden Steuergeld wieder
betragen richtig so !!
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Die lobbyierenden Parlamentarier ist das eine, für den Steuerzahler kostentreibende Übel. Das andere die Bundesämter (Sesselfurzer), welche teils ihren Job nicht machen. Erstaunlich wieviel Hochdeutsch sprechendes Kader darin zu finden ist. Neuerlich ist, nebst dem chronischen VBS, wieder das BAG von BR Baume-Schneider im Fokus, welches ihre Kontrollaufgabe für die Weitergabe von Medi-Rabatten an die Prämienzahler nicht nachkam. Der Miststall zu Bern, welcher den Steuerzahler abzockt, muss endlich aufgeräumt werden, bevor die Demokratie auseinander bricht. Die Bilateralen III lassen grüssen!
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(…) abgesehen vom ‚Dritte-Welt-Kanton‘ Wallis und den anderen 25 Kantonen.🤭
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Das Bild der Parlamentarier, die dem Bundesrat mit einer stehenden Ovation huldigten, beim Jahrhundertbetrug vor 5 Jahren.
Der BR hatte soeben beschlossen das Notrecht einzuführen und all die, wie wir heute Wissen, absolut idiotischen Massnahmen einzuführen wie ewige Lockdowns nur um bestimmte Zeiten, oder Masken (!) anziehen im Stehen, jedoch sitzend nicht, da ungefährlich im Sitzen. Vor 22 Uhr Virus beschränkt gefährlich, nach 22 Uhr extrem gefährlich.
Leider sind diese oberpeinlichen Bilder im Netz nicht mehr zu finden. Zu peinlich für das gesamte Parlament inkl. Bundesrat.
Erbärmlich!
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Packen diese Nieten das Notrecht willkürlich bei jeder Gelegenheit aus, um nicht deb Willen des Souveräns erfüllen zu müssen.
Das gefällt dem ganzen Parlament inkl. Bundesrat. In dieser Zeit haben Sie bei vollen Bezügen noch weniger als sonst zu tun. Können ihren anderen undurchsichtigen Aktivitäten und Lobbyismus frönen.
Das absolute highlight für BR und Parlament. Keine Rechenschaft ablegen, keine Sitzungen, keine Arbeit und kassieren ohne Ende.
Seit dem willkürlichen Notrecht bis heute, ist meine Verachtung für dieses P..k grenzenlos. Ich bin nicht der Einzige.
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Nicht zu vergessen die peinliche Aufnahme im corona-Zelt des Parlaments am Anfang des lockdowns.
(Badran: wir müssen jetzt zuerst schauen, wie wir [das Parlament] aus dem Notrecht kommen)
Brav und diszipliniert, mit Abstandsregeln. Als alle glaubten, die Kameras seien aus, haben sie in Gruppen stehend mit Wein angestossen.
Nix da Abstandsregeln.
Kaum war dann das Parlament „aus dem Notrecht“, haben sie begonnen, die Bevölkerung mit immer neuen Massnahmen zu beglücken und das Notrecht in ordentliches Recht zu überführen.
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In villalon veritas.
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Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient….
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Die Interessen der gewählten Volksvertreter haben sich schon lange verlagert. Vernetzungen und persönliche Ambitionen stehen hinter dem Souverän. Eine schlechte Entwicklung die unser nördliches Nachbarland mit der AFD, schon lange aufzeigt.
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Leider haben Sie recht, Frau Villalon: Die Schweizer Filzokratie betrifft nicht nur die Legislative, sondern auch die Justiz. Gesetze werden je nach Bedarf unterschiedlich ausgelegt. So galt ich im Sozialversicherungsverfahren gegen die Bank Bär als auf den Cayman Islands angestellt – weshalb Schweizer Recht nicht anwendbar sei. Im Strafverfahren gegen mich hingegen war ich plötzlich bis 2016 in der Schweiz angestellt. Zahlreiche solcher Widersprüche dokumentiere ich in meinem satirischen Buch «Der Bär und das Schweigen».
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Situationselastische Bearbeitung erlaubt einfach flexiblere Resultate bei komplexen und grenzüberschreitenden Sachverhalten.
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Situationselastisch oder eher interessenelastisch?
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Das ganze nennt sich Parteienstaat.
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Seit den 90ern hat sich die ganze Parlamentsarbeit gewandelt.
Geschäfte werden dort gar nicht mehr behandelt, sondern von „Kommissionen“ im Hinterzimmer. Damit umgeht das Parlament die Öffentlichkeit der Diskussion.
Die Ôffentlichkeit wird dagegen mit abgespulten und vorangemeldeten Reden im Ratssaal zugemüllt.
Die eigentliche Arbeit wird vin der Verwaltung erledigt. Als Parlamentarier brauchst du nur noch einzubadgen und abzustimmen. Und sich in möglichst viele Kommissionen wählen zu lassen, wo man unter Ausschluss der Öffentlichkeit heikle Entscheide fällen kann.
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Geschäfte sind heute so komplex kompliziert geworden und benötigen vorgängiges schalonieren und temperieren um im Ratssaal ja keine medienwirksame Überforderungen entstehen zu lassen.
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…funktioniert NICHT; diese ernüchternde Erkenntnis machten schon die griechischen Staatsphilosophen, wo sie als schlechteste aller möglichen Staatsformen galt. Auch aus Mathesicht ist Demokratie fertiger Gugus: seit wann wird aus 10x Narren plötzlich etwas Schlaues? Einzig die Elite profitiert von ihr, indem sie dem tumben Volkssouverain, er schnallt gar nicht was vor sich geht, vorgaukeln, er hätte was zu bestimmen – hahaha; daher sind sie so erpicht darauf weltweit die Demokratie einzuführen.
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Präziser:
Die Bevölkerung soll nicht nur glauben, sie hätte das Sagen.
Sie soll vor allem die Verantwortung für alle Entscheide tragen.
Funktioniert insofern perfekt, wenn man jeweils liest: „wir sind ja selber Schuld, die Mehrheit hat entschieden und das gilt es zu akzeptieren“
Das erinnert mich immer an die Farm der Tiere, wo nur die Katze und der Esel die Sache von Anfang an durchschauen.
Der arme Boxer ist der Stellvertreter des Durchschnittslackaffen.
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perfekt geschrieben. Unser Parlament ist beherrscht von Lobbyisten und wie überall regiert Geld und Interessen. Nicht die Interessen der Bevölkerung sondern seine Eigenen, den die bringen Geld. Eigentlich dürften im Parlament nur Leute sitzen, die unabhängig sind. Keine VR-Mandate, keine Lobby. Im Prinzip einfache Bürger die fürs Land schauen und nicht für das eigene Portemonnaie. Auch die Entschädigungen entbehren der Logik wenn man ja nebenbei noch einen Job hat. Also erst vor der eigenen Türe wischen bevor man aufs Ausland zeigt.
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Das alles wissen die Meisten CH-Stimmbürger. Keine Chance mit dem Wahlzettel etwas zu verbessern. Die Menschen in der Politik sind auf der ganzen Welt korrupt. Ja, die Schweiz verdeckt es nur besser. All diese Versager in Bern. Die Armee seit Jahrzehnten in SVP-Händen, macht alles falsch, z.B. Drohnen aus Israel – hallo! Vorauszahlungen für nicht lieferbare Waffen aus den USA usw. Die versenkten CS-Milliarden, wo man in Bern nur zugeschaut hat. Dies trotz UBS-Debakel zuvor. Migrationspolitik als Geld-Verbrennungsmaschine, etc. etc. Einfach von allen Medien krass überbewertetes Land.
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Ein Bravo für diesen zutreffenden Artikel an Frau Villalon.
Mandate von Politikerinnen und Politikern in der Privatwirtschaft
(Krankenkassen, Banken, Versicherungen etc.) gehören verboten!!
Solche Mandate sind nur dazu da, den eigenen Geldbeutel der Parlamentarier-/innen zu füllen.
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Lobbyismus ist blanke Korruption
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Ausgemachter, aufgeblasener, substanzloser Blödsinn und Dünn……! Und dieser schlechte, bloss hysterische Stil! Villalon halt.
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Die Schweiz ist möglicherweise etwas weniger korrupt als andere Staaten. Das Wohl der Bürger ist jedoch auch unseren Politikern, der Kirche und Unternehmern scheiss egal. Ich bin für den Geburtenstreick und die Anarchie.
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Niemand sieht gerne Kratzer, also wird dauernd kräftig nachpoliert damit die glänzende Oberfläche erstmal kräftig blendet.
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Bei den letzten nationalen Wahlen haben sich über 6000 Personen um eine parlamentarische Eintrittskarte ins lukrative Selbstbedienungsparadies beworben.
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schuldenbasierte, betrügerische, inflationierte Währungen (Falschgeld!) zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt, damit sie ihren Staat, ihre Parteien und sich selbst, sowie ihre Ämter auf betrügerische Weise mit immer weiterer Verschuldung, gegen Schuldzinsen finanzieren können. Die Banker kassieren die Zinsen aus den immer höheren Schuldenbergen, und die Staatsbürger+Steuerzahler haften für die fast unendliche Verschuldung. Gibt es Probleme bei den Bankern, werden diese einfach über neue Verschuldungsfinanzierung wiederum übers Bankenkartell „gerettet“.
Währung=Sozialismus
Gold=Kapitalismus
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Schon vor z-ig Jahren war die Filzokratie in der Schweiz – zumindest in gewissen Branchen – an der Tagesordnung. Zwischen 1980 bis zu meiner Pensionierung war ich mit zahlreichen Bauprojekten beauftragt. Praktisch ohne Ausnahme ging’s dabei auch um die sogenannten in der Westschweiz bekannten „POTS DE VIN . . „, um das „schreckliche“ Wort Korruption etwas zu verschönern. Also nichts Neues unter der Schweizer Sonne.
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Was soll das erbärmliche Rumgesabbel und Gechlöne hier?
Entweder gründet hier jemand endlich eine unabhängige Wehrsportgruppe, oder dann fahrt ihr halt mit dem Rest des Landes weiterhin zur Hölle.
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Sind das eigentlich vor allem Bankheinis, die hier rülpsen? Oder wieso ist dieses Forum dermassen unintelligent und primitiv?
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…weil du das Niveau derart runterdrückst, dass wir alle anderen es nicht anheben können.
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Weil es zu mehr nicht reicht. Und weil es mehr Kohle bringt. Relativieren und differenzieren ist anstrengend. Einem Fanclub beitreten ist hingegen einfach.
YB!YB!YB!
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Gut berichtet, Isabel Villalon. Politik war nie ein sauberes Geschäft. Weder hier noch anderswo. Schon der grassierende Lobbyismus führt zu einer Art Korruption. Noch schlimmer als in Bern geht es allerdings in Brüssel zu und her.
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Die Bevölkerung der Europäischen Union mit ihren 27 Mitgliedsstaaten beläuft sich auf 452 Millionen Einwohner (einschließlich des entsprechenden Anteils an Politikern und Lobbyisten).
Die Bevölkerung der Schweiz beträgt rund 9,02 Millionen Einwohner (einschließlich des entsprechenden Anteils an Politikern und Lobbyisten).
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Exzellenter Beitrag von Isabel Villalon in die richtige Richtung. Mit einem Buch oder einer Webseite, die nur die korrupten Wege der Schweiz mit konkreten Beispielen und Namen der Akteure darstellen würde, würde es die Schweiz in die echte Rangliste der korruptesten Staaten abföhnen. Ich bin jederzeit bereit einen Föhn-Beitrag mitzuleisten.
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Frau Badran einfach nicht mehr wählen. Molina, Wermuth und Konsorten auch nicht. Welche Totalflaschen wählen die?
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Die Sendung mit der Maus.
Menschsein bedeutet Abhängigkeit, Kompromiss, Geben und Nehmen. Ein soziales Wesen halt. Kann man „Korruption“ nennen, wenn man einen Artikel für IP schreibt, der möglichst viele Klicks von wehleidigen, frustrierten Zibelegrännis bekommen soll. Ist auch korrupt, irgendwie. Wer sich in der Schweiz über Korruption beschwert, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
Klingt komisch, ist aber so.
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Absolut treffend! Die Schweiz ist ein Seldwyla. Die Dorfgewaltigen regieren, der Rest hat den Mund zu halten und den Zehnten abzuliefern. Ohne Filz geht hier nichts, mit Filz alles.
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hat endlich erkannt, was die Schweiz im Innersten zusammenhält. Bravo. Und weiter so.
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Ja, richtig, das Schweizer System ist subtiler, raffinierter – und doch nicht wesentlich sauberer als anderswo. ‚Archaische Geldköfferlis‘ wechseln zwar nicht die Hand, doch Legislative und Exekutive werden von Konzernen und Banken geschmiert, dass sich die Balken biegen – so publiziert in einem Tagi-Artikel, der 1971 Furore machte.
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Das ganze ist noch viel schlimmer. Haben Sie eine lukrative Firma stehen die Beamten mit der hohlen Hand bereit. Um die Konkurrenz auszuschalten werden Chefbeamte in Bern eingespannt ( Geldflüsse )