Die Financial Times (FT) bringt heute das Bild der heilen Schweiz zu Fall. Räuberbanden aus Frankreich dringen nachts in Villen der reichen Genfer ein.
Und rauben die Besitzer aus, was das Zeug hält.
Das war schon früher bekannt. Doch mit der Story in der meist gelesenen Finanzzeitung Europas erhält der unwürdige Zustand weltweite Aufmerksamkeit.
In Genf und am Ufer des Lac Lémans leben einige der Reichsten des Kontinens. Wenn nicht des ganzen Planeten.

Darunter gibt es unzählige, die über enormen Wohlstand verfügen, ohne gleich Milliardär zu sein. Auch Dutzende Millionen sind ansehnlich.
Ihre Villen versprechen für Räuberbanden aus dem nahe gelegenen Frankreich fette Beute.
Und leichte. Sie dringen nachts ein, sind bewaffnet, halten notfalls den aufgeschreckten Bewohnern die Pistole auf die Brust, wie die FT in ihrer Story berichtet.
Dann würden sie sich aus dem Staub machen – mit den geraubten „watches, jewellery and other valuables across the border to France“.
Die Gangster wissen offenbar genau, wo es besonders viel zu holen gibt.
„Private bankers, commodities traders and other wealthy executives are among those who have been targeted, fuelling concern in a region that is home to some of the world’s biggest banks and trading houses“, schreibt die FT.
Das beunruhige die Firmen der Betroffnenen. „Companies including Pictet and Trafigura have raised concerns about the attacks with authorities, according to people familiar with the discussions.“
Die Gewalt ist beängstigend. In einem Fall haben die Krimininellen den Sohn eines ausgeraubten Villenbesitzers entführt und ihn erst kurz vor der Grenze nach Frankreich freigelassen, schreibt die Zeitung.
In ihrem Artikel kommt Ex-Formel-1-Star Alain Prost vor, dessen Anwesen in Nyon im Mai Ziel der Räuberbanden geworden war. Ein Familienmitglied sei beim Übefall leicht verletzt worden.
Die Angreifer würden sich ihre Opfer gezielt aussuchen, meinte die Polizei gegenüber der FT.
„The gangs carefully research their targets in advance, including on social media, where photographs of watches, jewellery, cars, holidays and lifestyles can provide clues about a victim’s wealth and habits.“
Die Politik ist aufgeschreckt. Mehr Grenzkontrollen, auch auf Nebenstrassen, interelligentere Autoschild-Erkennung.
Den Opfern ist das zu wenig und dauert zu lange. Sie prüfen laut der FT-Story Selbstschutz.

In der besonders reichen Gemeinde Vandœuvres planten Villenbesitzer gemäss FT eine Art „virtual border“, mit „automatic number-plate readers and CCTV at entrances to the municipality“.
Eine Waadtländer FDP-Kantonsrätin fordert mehr Action gegen die Banden-Kriminalität. Die Schweiz sei ein offenes Land, das als sehr sicher gelte.
Umso schwerer wögen die brutalen Raubzüge und die Angst, welche sie verbreiteten. „We are concerned about the impact on Switzerland’s attractiveness to foreigners and companies.“
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Ein Artikel mit 3 Sätzen. Etwas mehr Fleisch am Knochen bitte. Oder hat da eine Bande aus Frankreich dem Schreibenden den Läpi unter den Fingern weg gestohlen?
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Jetzt ist das Fleisch doch noch zum Knochen gekommen. Da wurde wohl zu früh veröffentlicht.
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Nein, Du hast Dich zu früh aufgeregt. Wenn Du aufmerksam wärst, würdest Du merken, dass die Artikel jeweils Stück für Stück geladen werden. Es macht also keinen Sinn, kurz nach 8 Uhr den ganzen Artikel zu erwarten.
En schöne Tag no, gäll.
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Sie kommen in die Schweiz. Räuberen. Und gehen wieder. Was für ein Skandal hat hier die FT aufgedeckt.
In den Männedorfer Nachrichten (Chäsblättli. 10K Auflage) haben sie schon vor 3 Jahren von den Überfällen aus Frankreich berichtet.
Es Räuberen keine Franzosen. Es Räuberen junge Männer aus Nordafrika meistens noch im Teenager Alter. Und dies im Auftrag des älteren Mannes aus Nordafrika.
Frankreich ist durch die Einwanderung noch kaputt als Deutschland. Und das heisst etwas!
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KI Artikel, automatisch aus dem Netz gesaugt. Wenigstens mit Quellenangabe. Seriöser Journalismus war einmal.
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Wenn die Grenze undicht oder unbewacht ist, kommen die Räuber. War schon immer so.
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eigenes Sicherheitsdispositiv, und sofortiges Ballern dürfte die Lösung sein?!
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@Unbewachte Grenze = Einladung: Im Tessin ist es genau das Gleiche, mit noch mehr unbewachten Grenzen (im Vergleich zu Genf).
Bin sehr oft über die mehreren Grenzen hinweg. Das Schweizer Personal arbeitet schon lange nicht mehr (bezahlter Urlaub ohne zeitliche Begrenzung).
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Hauptsache die 150 Fr. Zollfreigrenze wirkt.
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Ist es gestohlen, nach einer gestohlenen Privatisierung und Verschuldung auf der Bürger?
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@Aristoteles: Deine Steinzeitkommunismusparole benutzten auch die Baader-Meinhof-Terroristen und die Brigate Rosse für ihre Morde und Raubzüge. Ziemlich danebene Ansicht.
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Zugang zum Art.:
https://www.ft.com/content/c0d1c0ce-96c0-4824-a211-139acbddd200?shareType=nongift&syn-25a6b1a6=1
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Sorry, hier korrekter Link
https://archive.ph/eb70J
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Selbst normale Menschen mit kleinen Kindern werden ausgeraubt und am helllichten Tag (für uns im Viertel Florissant, mitten am Nachmittag).
Und die Genfer Polizei lacht sehr laut und tut absolut nichts, um uns zu helfen.
Also wir werden keine Träne für die Reichen vergießen, die eine Armee von Anwälten und Notaren haben, während die armen & normalen Leute nur ihre Augen haben, um nach einem Einbruch und einem Hausüberfall zu weinen.
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Du besitzt gar nichts also kann dir auch nichts gestohlen werden.
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Die Polizei lacht sehr laut über das Versagen der Politiker und die Trägheit einer vollkaskoverwöhnten Gesellschaft.
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Eben nicht alle können gut Fussball spielen oder sind schnelle Leichtathleten, trotzdem müssen sie schauen wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Da würde ich doch auch in der Schweiz auf Beutezug gehen. Falls mal etwas schief läuft, bekommen sie Kost und Logis von der Eidgenossenschaft zur Verfügung gestellt, natürlich ihren religiösen Traditionen entsprechend. Es kommen täglich hunderte, manchmal tausende neue Nachwuchstalente nach Europa. Ein Hoch auf die neuen EU Verträge und die Versager in Brüssel und unseren Regierungen.
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1.Notwehr sollte im Gesetz besser möglich sein 2.Flächendeckende Kameraüberwachung 3.Waffenbewillung für betroffene Hausbesitzer erleichtern 4.Polizei soll härter durchgreifen bzw schneller zur Waffe greifen dürfen 5.Gesetze allgemein verschärfen 6.Todesstrafe einführen
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Richtig. Der Waffeneinsatz muss justiert werden. Mit künstlicher Intelligenz und Videoüberwachung kann einiges optimiert werden. Todesstrafe nein.
Naivität darf nicht die Oberhand bekommen in der lethargischen Schweiz!
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Zum nachdenken:
Waffenerwerbschein heisst- eine Bewilligung um einen Colt zu erwerben. Schön, doch was hält die/der Colt Besitzer/in dann in den Händen wenn die/er die Eier nicht hat abzudrücken- Nichts.
Es ist das Eine, eine Waffe zu besitzen, aber eine ganz andere Liga, diese wenn unausweichlich dann auch einzusetzen. Die Konsequenzen in der Schweiz für Abdrückende daraus, verheerend!
Und genau da liegt das Problem….
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die armen reichen haben genügend mittel,
um sich selber schützen zu lassen.
oder müssen wir normale dafür aufkommen?
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Danke, Macron.
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Schengen funktioniert nur, wenn die Länder ihren Shit zusammenhaben. Und da Frankreich offensichtlich nicht gewillt ist, seine Vorstadtprobleme zu lösen, braucht es Grenzkontrollen oder wir baden das Versäumnis der Nachbarn aus. Sorry, das ist die Realität.
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Die Atommacht Frankreich ist bankrott.Anarchie pur in diesem Land. Fazit: Die Schweiz muss endlich wieder ihre Grenzen umfassend schützen.
Kostet etwas, jedoch dringend nötig.Auch fähige Arbeitslose einsetzen für Schutzprogramme an der Grenze.
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Verschleiert wird von den Medien, dass es bei den jungen „Franzosen“ vor allem um Migranten aus Afrika geht.
Wie vieles, das bei uns aus dem Ruder läuft, hat es mit der Migration zu tun, die von Jans offenbar gewünscht wird. Er unternimmt jedenfalls keine Grenzkontrollen wie alle andern Staaten um uns.
Es wäre Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.
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Absolut richtig.
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Ja, SVP wählen und Pro Tell unterstützen gegen das Entwaffnungsgeschrei von vorallem linken und FDP-(also auch linken) Frauen. Die Graf aus der Sicherheitskommission mit ihren lächerlich grell geschminkten roten Lippen lafert ja auch dauernd von Entwaffnung, sogar der Soldaten, die nach Hause gehen und Reservisten sind…
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Rohstoffhändler, Banker, Financiers und Politiker, welche für den Schlamassel in den Herkunftsländern auch verantwortlich sind, bekommen nun zu spüren, dass die Kinder sich die gestohlenen Bodenschätze wieder zurückholen. Ungerecht ist das schreit der König, wenn ihm die Untertanen den Goldschatz stehlen.
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Es ist wie bei den Franzosen und Engländern, die ehemaligen Schweizer Kolonien fordern ihr Geld zurück! (Ironie off). Bevor sie einen solchen Kommentar schreiben sollten sie sich unbedingt über die französische Einwanderungspolitik und den kometenhaften Aufstieg der Partei RN erkundigen.
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Das Bundes-Irrenhaus will es so.
Gegen den Willen der Bevölkerung natürlich.
Hätten wir eine funktionierende Demokratie, wäre es besser 🙂
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Da in der Schweiz noch einiges zu holen ist, wünschen gewisse Kreise eine noch engere Anbindung an die EU, noch lieber gleich den Beitritt.
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Jetzt weiss ich, was die immer mit „Fachkräften“ meinten.
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Nach Diebstählen aus Luxusgaragen mit Leerständen folgen jetzt Einbrüche bei den Reichen direkt.
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Unglaublich wie hier teilweise in den Kommentaren die Gewalt an unschuldige Menschen relativiert werden. Schämet eu!
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In Bern träumen sie vom F-35 und weiteren nutzlosen aber teuren Rüstungsgütern, derweil wird die Schweiz von jungen Dschihadisten geplündert. Nicht Putin ist der primäre Feind, sondern der Bundesrat, weil er sie gewähren lässt.
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Die Deutschschweizer haben keine Ahnung von der Kriminalität in Frankreich. Die Ausflüge über die Grenze sind für die Berufskriminellen nur als nette Abwechslung gedacht. In FR gibt es die Drogenclans wie u.a. die DZ Mafia in Marseille und Filialen im ganzen Land, bis hin zu Kleinstädten. Dazu kommen die bewaffneten Überfälle auf Banken, Geschäfte, Museen etc. Und natürlich die grassierende Cyberkriminalität. Aber da die meisten Deutschschweizer kein Französisch verstehen, bleiben sie bei der SRF-Tagesschau und somit uninformiert.
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Jede Sorachregion und jedes Land pflegen ihre Klienten.
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Jetzt setzen sich natürlich, die in den Allerwertesten kriechenden Politiker Genfs auch noch für diese Superreichen ein, mit Steuergeldern müssen wir nun eine Armee zu ihrem Schutz zur Verfügung stellen. Die sollen gefälligst selber für ihren Schutz aufkommen. Das können sie nämlich auch gut, wenn sie die Bodenschätze aus den Herkunftsländern dieser Banden stehlen. Dort werden die Minen auch mit Privatarmeen geschützt, gedeckt von gekauften Politikern. Das vereint Politiker auf der ganzen Welt. Sie sind immer zu Diensten der Reichen und Mächtigen.
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Da werden dann die Pauschalsteuern wohl nicht mehr ausreichen.
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Die nächste Gangster Generation muss nicht mehr von FR rüberkommen, die sind bereits da.
Es lebe das Gutmenschentum!
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Das ist doch deren ausgeprägt solidarische Sozialkompetenz beim Wegschauen.
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Fachkräfte, Profis, Cracks – sind damit professionelle Diebesbanden gemeint?
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Im Artikel steht:
„Geneva politicians are seeking to end rules requiring details of property transactions, including buyers’ names and prices, to be made public — a longstanding transparency practice that identifies the home addresses of the very wealthy.“
Ein Hauptrisiko sind auch die exzessiven KYC-Regeln im Finanzsektor. Eine langjährige History bei bzw. die Durchleuchtung durch eine seriöse Bank und eine grösstenteils geschwärzte Steuererklärung, aus der das Gesamtvermögen hervorgeht, reichen nicht. Nein, alle Banken, Börsen, Finanzintermediäre müssen alles über den Kunden wissen.
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Dafür gibt es doch den gut ausgebauten Wirtschsftszweig der sehr diskret treuhänderisch verwalteten Briefkastenfirmen.
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Warum wir nicht schon lange etwas gegen französische Banden gemacht? Auch politisch. Das Problem ist ja seit jahren bekannt.
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Was meinen Sie mit „politisch“ in diesem Zusammenhang? Das Problem ist vermutlich über weite Strecken bereits nicht mehr beherrschbar, jedenfalls nicht mehr mit Vorgehensweisen, die in unseren Gefilden als rechtsstaatlich gelten.
Zehntausende von Männern müssten sanktioniert und aus dem Verkehr gezogen werden, vom grossen Fisch bis zum gewissenlosen Helfershelfer bei Entführungen. Es bräuchte in Frankreich vermutlich nichts wengier als die Einführung der Todesstrafe, überseeische Internierungslager für Gang-Mitglieder und ähnliche Schritte, um wirksam etwas bewegen zu können.
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Grenzüberschreitende Saubannerzüge gab es schon im Mittelalter bei der damaligen Feudalgesellschaft.
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An der Grenze wird nicht kontrolliert was aus der Schweiz rausgeht, ist seit Jahrzehnten so.
Und ja, kenne es aus eigener Erfahrung. Die kommen mit dem Zug aus Lyon etc. klauen zuerst ein Fahrzeug um mobil zu sein, machen ihr Ding und sind innerhalb weniger Stunden wieder über die Grenze.
Mittlerweile passieren täglich hundert tausend Grenzgänger die Grenze. Und da der Bassin Leman wie Sie sagen, zur wichtigsten BIP Region für Frankreich gehört , haben die französischen Zöllner wohl wenig Interesse.
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Instagram (wo sich viele mit ihrem geld zeigen, teils auch unbewusst) scheint das neue Linkedin für die Gangster zu sein. ‚Crime pays‘ das Motto.
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Aber mehr Steuern zahlen für bessere Sicherheit möchten die Superreichen dann trotzdem nicht.
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Ihnen ist vielleicht entgangen, dass die Schweiz zu den wenigen Ländern in Europa zählt, in denen eine Vermögenssteuer erhoben wird. Gerade in grösseren Standorten an der Grenze zu Frankreich (GE, BS) ist dieser Anteil, der Jahr für Jahr einkassiert wird, nicht zu knapp bemessen.
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Die Vorgaben machen die vom Stimmbürger gewählten Politiker und deren eingesetzten Verwaltungen. Warum freiwillig mehr bezahlen, wenn der Schutz eh nicht funktioniert?
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When the shit hits the fan
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Die einzige Partei, die sich gegen solche Zustände wehrt, ist die SVP.
Leider ist sie gegen alle andern in der Minderheit. Darum konnte sie die Limite von 10 Millionen nicht durchsetzen.
Und deswegen werden wohl die EU Verträge angenommen. Dann bestimmt die EU über unsere Zuwanderung. Danke den Euroturbos Cassis, Pfister und den beiden von der SP.
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Wo ist das Problem? Die Schweiz, besonders Genf, hat doch Kriminellen mit Geld doch gerne den roten Teppich ausgebreitet.
Vielleicht bringen diese Leute einfach das Vermögen an ihren Ursprungsort zurück.
Mein Mitleid ist gleich Null.
Extrakt:
„Strittige Zollfreilager: Waren für 100 Milliarden Franken
Quasi im rechtlichen Niemandsland mitten in Genf lagern teuerste Schätze und umstrittene Beutekunst. Weltweit stossen sich Kontrollbehörden am geringen Zugriff.“