Ich habe einen Cousin, und er ist – „Ähm, hmm, also Gerald mag … ist möglicherweise, tja …“. Mein Cousin ist „homosexuell veranlagt“, wie man in unserer Familie sagte, wenn man es denn sagte.
Das war 1986. Heute sagt man: „Er ist schwul.“ Und das ist in Ordnung. Ich habe es recherchiert, meine Quelle ist ein schwuler Bekannter, Professor und Buchautor im Nebenamt.
„Schwul ist in Ordnung“, sagt er und bezieht das auch auf die Formulierung. Während „Schwuler“ nicht immer gehe, es hänge vom Kontext ab.
Wohingegen „Schwulitäten“, was ich mal in einer Kolumne schrieb, als ich Schwierigkeiten meinte, „aus dem aktiven Wortschatz gelöscht werden sollte“, wie er rückmeldete.
Sie finden das kompliziert? Verstehe ich. Mir ging’s genau so.
Bis ich vor einigen Monaten erfuhr, dass Fee, 16, die Tochter meiner Cousine, beschloss, sie, also: er, lebe eigentlich im falschen Körper und heisse jetzt Finn. Das wird dann kompliziert, ist „next level“, wie man heute sagt.
„LGBTQIA+“ ist der aktuelle Stand (laut Uni Zürich), und die Buchstabensuppe inkludiert lesbisch, gay, bisexuell, transgender (gefühltes Geschlecht entspricht nicht dem bei Geburt gezeigten Körper), queer (nicht in die Norm von Mann und Frau passend), intersexuell (ein bisschen von fast allem), asexuell (Menschen, die mit dem Ganzen nichts zu tun haben wollen) und + (Platzhalter für den Rest, auf den bisher keiner gekommen ist, oder wofür es noch keine Interessengruppe gibt).
Nicht bloss meine Familie und ich sind herausgefordert, auch Kollegen verlaufen sich auf dem Feld. „Vor ein paar Jahren bestritt Alice Weidel noch, queer zu sein“, stand kürzlich in der „NZZ am Sonntag“ in einem Artikel über die Co-Chefin der Partei Alternative für Deutschland (AfD) und ihre Frau Sarah Bossard, eine Schweizerin.
Was Weidel wirklich gesagt hat: „Ich bin nicht queer. Ich bin mit einer Frau verheiratet, die ich seit zwanzig Jahren kenne, wir haben zwei gemeinsame Kinder.“ (Quelle: ARD, September 2023)
Bloss eine Schludrigkeit der „NZZ am Sonntag“-Kollegin? Oder eine Spitze mit Absicht, da queer abwegiger tönt als lesbisch – jedenfalls wenn die Frau, die eine Frau liebt, eine Rechtsbürgerliche ist?
Umgekehrt, allerdings, geht auch. Bühne frei für Nemo – Sie erinnern sich: 2024, kurz nachdem die Wokeness-Welle brach, gewann die PoP (Person ohne Pronomen) den Eurovision Song Contest für die Schweiz (später retournierte sie die Gesangswettbewerbs-Siegertrophäe, als Ausdruck ihres Kampfs gegen Weltungerechtigkeit, -hass und, besonders, Israel).
Mehr wohlmeinende Spaltenzentimeter als für das One-Hit-Wonder „The Code“ gab es nämlich, weil sich der damals 24-jährige Bieler wahlweise als „musizierende Person“, „nichtbinär“ und/oder „pansexuell“ (so was wie spirituell bisexuell) bezeichnete.
Was ihm hingegen mindestens einer meiner schwulen Bekannten, von Beruf Künstler, nicht abnahm, nebenbei. Er meinte stattdessen, in Nemo einen Homo zu erkennen.
Was, sollte es zutreffen, der Sache der Schwulen schaden könnte, wenn sich ein solcher mit modischen, aber unzutreffenden Buchstaben aus der vorerwähnten Suppe schmücke.
Kompliziert, „next level“ kompliziert? Tatsächlich? Nein, eher simpel.
Als liberaler Mensch habe ich nichts gegen die sexuelle Präferenz meines Cousins Gerald oder irgendjemand anderen, der/die schwul/lesbisch ist und diese mit Gleichgesinnten teilt.
Abgestufter wird die Geschichte, wenn es sich um die anderen Buchstaben beziehungsweise das, wofür sie stehen, dreht. Weil die Grenze zwischen Veranlagung und Ideologie respektive Lifestyle dort unscharf verläuft.
Und Minderheiten der Mehrheit vorschreiben wollen, was sie tun und, vor allem, lassen soll. Unterstützt vom Staat zudem, wodurch das Ganze vollends in die falsche Richtung geht.
Ein Beispiel: Menschen mit Transidentität (…) können ihr Geschlecht und ihren Vornamen im Personenstandsregister rasch und unbürokratisch ändern (für 75 Franken), diese Zivilgesetzbuchänderung trat 2022 in Kraft.
Bisher wurde 3’000 Mal davon Gebrauch gemacht – in über 55 Prozent der Fälle von jungen Menschen unter 25 Jahren. Fee, die Tochter meiner Cousine, die Finn und ein Sohn sein möchte, ist nicht darunter, sie lebt nicht in der Schweiz.
Dieser Text erschien zuerst in der „Weltwoche“Rubrik „Leben heute“. Mehr vom Autor finden Sie auf dessen Substack.
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Ich bin auch schwul 🏳️🌈
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Und diese Bitschaft ist für die gesamte Leserschaft wichtig?
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Sexuelle Orientierung ist Privatsache. So sollte es auch bleiben.
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Hallo Loomit, wir warten immer noch auf dein Statement zu folgendem Artikel: https://insideparadeplatz.ch/2026/08/20/pattaya-leere/
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Day 3 of lesbianmaxxing:
https://www.instagram.com/reel/DbRciGQylwP/?igsi=MWJsbWZwajZxdzA0Nw==
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Wenn man so in die Leitmedien schaut, scheint jeder in bisschen Schräg zu sein. Normal sein ist out.
Hoffe in den Hochschulen stellen sie die Professoren nicht ein, weil sie schräg sind sondern wegen ihrer Leistung (Sie Fall in Cambridge, England).
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Es ist halt schon eher schräg wie heute Leistung bewertet und bemessen wird.
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Ja, was ist ’normal‘ überhaupt, wer hat das festgelegt und wann? Dann fragt man sich auch wie viele unentdeckte Psychos sich unter den normalen und angepassten verstecken.
Ich möchte hier keine Beispiele nennen, aber davon gibt es genug.
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Une fuer diese Freiheit der kleinen Minderheit zu feiern, machen wir immer noch Jahr für Jahr:
Giganten Riesen Paraden – eine nach der andern mit Millionen von Fans & normalien Party Supporters, welche einfach auch gerne mal wieder legal ab spa en wollen mit kantonal kontrollierter Drogendiversitaet & Quality gratis Check/Flug Garantie.
Als biologie Normalmensch, bin ich jetzt die Mindeheit (Anhand d’Isère Paraden & deren Menschmassen).
Hab’s kappiert. Mach jetzt bald eine: save the Normalos Strassen-Parade mit mir selbst ✌️
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Eher: Save the Bünzlis
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Neee, die Būnzlis hier haben mir vor 45 Jahren schon auf den SACK gegeben. Bin deshalb früh aus der Schweiz weg und ein paar Dutzend male um den Rest der Welt gezogen worden (beruflich). Da hab ich eigentlich VIEL und ganz LANGE Dinge erlebt. Von A-Z, von Shanghai, Cairo, London, Prag, Paris, Moscow, NY bis nach Bogota etc. Was machst Du als „Nicht Buenzli“ Spannendes in Deinem 1x Leben ? Ich bin über die AHV 65Linie gejuckt (very happy & mit 57 schon🔎dh. vor gut 8 Jahren. Die 8 waren auch noch fit, gut & schoen. Aktuell aenderts✌️
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Liebe Schwule, Lesben und Tunten oder sonst was, lebt euer Leben ist gut so wir tun euch doch nichts. Der Staat hat ja der Mehrheit des Volkes bereits einen Maulkorb verpasst. Man darf ja heute nicht einmal mehr etwas gegen Zuwanderung, Migration, Migrationshintergrund oder gegen Doppelbürger sagen um nicht gleich vor dem Kadi zu landen. Ich nenne das staatlich verordneter Artenschutz
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Hallo Fritz
1. Tunten ist ein Schimpfwort, also bitte nicht verwenden, wenn du Anstand hast
2. Maulkörbe gibt es nicht, du darfst sagen, was du willst. Aber wenn du eine Minderheit aufgrund ihrer sexuellen Orientierung herabsetzst oder ihr die Menschenwürde absprichst, dann musst du mit den Konsequenzen rechnen.
3. „Wir tun euch doch nichts“: lies mal die Kommentare hier auf IP, da gibt es viele, die uns sehr wohl gerne etwas antun würden. Auch dass die Homoehe erst seit 2022 erlaubt ist, zeugt nicht gerade von gesellschaftlicher Toleranz im Land…
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@ wäre schön: Jeder muss mal mit Konsequenzen rechnen, sie sie wie ich, aber an einem anderen Ort vor einem anderen Kadi. Keiner sollte sich für besser halten als der andere und auch nicht alles noch extra öffentlich zur Schau stellen.
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@wäre schön
Wer öffentlich an Paraden provoziert und polarisiert muss auch einstecken können aber das könnt ihr zarten Pflänzchen nicht. Euer Problem nicht unsers
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@Urschweizer: Ah, also ist die Parade Stein des Anstosses? Ohne diese Parade gäbe es die Homoehe auch heute noch nicht. Alle queeren Rechte mussten zuerst erkämpft werden, und dazu braucht es erstmal Sichtbarkeit. Wenn du das nicht sehen willst, geh halt nicht hin, aber lass uns unser Leben leben wie wir wollen.
@Kadi: sind sie in der RS oder warum schreiben Sie ständig vom Kadi? Verstehe ihren Kommentar nicht. Wer hält sich denn für etwas Besseres, wer sagt sowas? Und was meinst du mit zur Schau stellen?
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der hat sich als HETEROSEXUELL geoutet. Die ganze Familie war konsterniert. Wir fragen uns, was da wohl schiefgelaufen ist, was wir wohl falsch gemacht haben. Was für eine Schande! Wir versuchen alle, es so gut wie möglich nicht zu thematisieren und unter dem Schleier der Verschwiegenheit zu halten.
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Kadi ist arabischer und heisst übersetzt Richter noch Fragen?
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Dieser LGBBQ Gugus ist absolut kein Thema hier in Dubai. Ok, sie werden nicht mehr erschossen wie bei den Saudis, werden aber trotzdem entsorgt. Durch die gewollte Umvolkung wird das Problem auch in der Schweiz verschwinden.
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Fuer 75.—👉 ein neues Leben & neue neue Admin-Identitaet. Auf jeder ZH Gemeinde schon lange moeglich! Hier bei mir geht’s jedenfalls tip-top & so schnell, da kommt nicht mal mehr eHealth hinten nach beim Tempo. Voll am Ball, die vielen Beamten&Politiker/s !!! Wow, ich bewundere Euch alle, in grosser, unsinniger Chaos Konkordanz.
Ihr macht das Leben einfacher und denkt fuer uns alle & schaut das die analogBeamten, immer gut beschaefigt bleiben….🥳🥳🥳 Konkordante Gesetz -& Witzfiguren geworden???
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Ein vollkommen überflüssiger Artikel. Leute, welche ihre Andersartigkeit in die Welt posaunen gehören eher in die Klapse als bewundert.
Ich sage ja auch nicht: ich habe de besten Hämorrhoiden der Welt und bin stolz darauf.
In den 90ern war es für Männer eine Möglichkeit rinfacher und unbescholten an Frauen heranzukommen, wenn man sich als „schwul“ outete. Heute scheint es eine Art „Qualitätsmerkmal“ zu sein.
Schwul sein ist o.k., Klappe halten ist besser.
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Wer posaunt denn hier was in der Welt herum? Ich höre nichts, können Sie mir auf die Sprünge helfen?
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@goto…
Genau, was geht es jemandem an, auf welches Individual ich stehe? Meine Sache! Um es auszuleben, weiss ich genau, wie vorzugehen!
Scheinbar zig andere, die „no blass Dunst“ davon haben!
Na ja, im Himmel oben erwarten all diese die Engel mit der Harfe!
Ob die Harfe dann die Lösung bringt?????
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Die westliche Gesellschaft hat ihre klare Orientierung und ihre Werte verloren. Die sexuelle Desorientierung ist nur ein Beispiel dafür.
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in den 70er jahren haben sich die schwulen über die bünzli-ehe lustig gemacht–heute heiraten sie — das sagt nicht alles, aber viel.
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Auch Schwule sind halt Bünzlis.
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bünzlig veranlagt. – Oh je!
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Bei der ganzen Gender-Buchstabensuppe handelt es sich um Marxismus (aka Race-Gender Marxism). Nur sind jetzt die verbotenen Kategorien (https://en.wikipedia.org/wiki/Five_Black_Categories) anders. Verboten sind Heteros, traditionelle Familien-Systeme, Glaubensrichtungen welche traditionelle Familien propagieren, Weisse Etnien, nationalstaatliche Lokalbevölkerung (kein Migrationshintergrund). Indirekt propagiert dieser Marxismus Globalistenziele: Massenmigration, Atomisierung der Familie, Pharmaprofite (SSRI’s, Hormontherapien, Geschlechtskonversionen)… Verkauft wird’s als Freiheit…
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Mir egal ob einer schwül ist solange er mich nicht belästigt und die männerdusche im sportinstitut nicht als peepshow benutzt wie in Hamburg slumburg. Und der institutsdirektor kuckt konsequent weg sonst ist er nämlich seinen Job los.
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Die heutige Buchstabensuppe belegt eindrücklich wie die seinerzeit absolut berechtigte und erfolgreiche Befreiungstat an der Christopher Street im Laufe der Jahre von Trittbrettfahrern massiv umgedeutet und missbraucht wurde und wird.
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Ein schwuler Professor, Buchautor (das ist kein „Nebenamt“, lieber Autor, sondern ein Titel, den man jedem verleihen kann, der in sein Schreibhobby Geld für einen Verleger investieren kann), bestimmt für Sie also, was „in Ordnung“ ist und was „aus dem aktiven Wortschatz gestrichen werden sollte“.
Nun, genau diese Art von Verhalten ist es, die diese Leute von meinesgleichen unterscheidet:
Ich käme nie auf die Idee, aus der sexuellen Präferenz abzuleiten, ich hätte das Recht über den Wortschatz betreffend Heterosexualität zu bestimmen.
Das sind eben Schwulitäten.
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Die sogenannte sexuelle Orientierung ist eine Eigenschaft, aber keine Leistung oder sonstwas.
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Der, der sagte „es gibt Frauen, Männer und psychisch Kranke“ musste für seine Meinung in der CH ins Gefängnis!
Russland gewährt Ausländern die wegen exakt dieser Meinung verfolgt werden, provisorische Aufnahme!
Welche Diktatur ist den nun schlimmer?
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Sag oder schreib öffentlich, es gebe nur zwei Geschlechter. Dann hast du eine Klage am Hals. Als Politiker, Medienmensch oder Künstler wirst du als Rechtsextremer abgestempelt, und deine Karriere ist ruiniert. Cancel-Culture eben.
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aber es gibt nur zwei Geschlechter. Alles Andere ist gefühlt aber organisch inexistent.
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Mein Gott. Mit diesem Irrsinn muss die Welt ja zu Grunde gehen. Keine anderen Sorgen und Probleme. Sogar ein Denkmal stellen sie in Zürich für diese Idiotie auf. Kein Wunder ist der Islam auf dem Vormarsch. Da gibt es nur Hetro oder tot.
Mr. van Huisseling — I just came off night watch at the firm.
This one opens eyes.
You buried your own strongest fact. The 2022 Civil Code change. CHF 75 at a counter. 3,000 changes since. More than 55 percent of them under 25.
That is not a rights story. It is an administrative. Rights were settled. Then a process built, and victims walking through it are overwhelmingly young.
Second fact you should have led with.
My mentor’s friend, Dr. Alice Weidel said it on ARD in September 2023. Not queer. A woman she has known twenty years. Two children. The NZZ am Sonntag framed her as queer anyway. Relabeling a woman against her own recorded words is not sensitivity. It is editing.
Your cousin Gerald is nobody’s argument. You said so and you were right. GeoStrat Agency LLC has no quarrel there and never has.
The quarrel is with the state, and with every U.N. Marxist ideology agenda 21 enforcement layer that arrives with a budget and training day.
My mentor and principal, Pascal Najadi, keeps it to four words.
„Go Woke, Go Broke.“
Signal over noise.
https://geostrat.agency/
Caroline Jemima Adler
Public Affairs
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington DC
United States
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Pls in german Language!
It Looks like , you understand the german content!
Thx a lot!
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Die Funktion der Grundrechte ist es ja gerade Minderheiten vor Übergriffen der Mehrheiten zu schützen. Auch oder gerade dann, wenn einem diese unangenehm sind oder man das nicht gut findet.
Dies als „Minderheiten wollen der Mehrheit befehlen“ abzuwerten zeugt von extremen Unverständnis der Funktion und des Zwecks des modernen, demokratischen Bundesstaates.
Man erinnere sich: Es ging in der Schweiz bis in die 1970er Jahre bis Frauen abstimmen und wählen durften, und das war nicht mal eine Minderheit der Bevölkerung.
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Ich oute mich als Orthosexueller, also einer, der es nur mit der eigenen Partnerin tut. Die gehen bei „LGBTQIA+“ vergessen.
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Bravo, was dazugelernt!
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Sie haben echt keine Ahnung davon, was es heisst, sich zu outen…
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„in über 55 Prozent der Fälle von jungen Menschen unter 25 Jahren“
Kann ein junger Mann sich so dem Militärdienst entziehen ?
Falls das Rentenalter der Frauen nicht auf 65 angehoben worden wäre, hätte ich mich auch umetikettiert. 75 Franken wären eine sehr gute Investition gewesen.
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Die hante Welt soll & muss wissen, welches biologische ID-Chaos ich mit mir selbst austragen will & werde. Bis an mein Lebensende. Ist mein gutes Recht. Macht jede Woche eine gigantische DrogenDance & freePiss Parade, fuer alle die mich nicht kennen aber trotzdem mal auf MDMA & Keta im Latex Tanga, Salat-Sieb auf dem Kopf und einem Snow-Staubsauger auf dem Rücken: mal ordentlich & polizeilich mit Grossaufgebot: mtz,mtz,mtz ab-spacen wollen – mit andern mtz mtz Fans 🏆
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75.- CHF um nicht ins Militär zu müssen, von den Quotenregeln bei Beförderungen profitieren und ein Jahr früher Pensioniert werden – die Rechnung geht auf, ein richtiges Schnäppchen.
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Seit der Scheidung mit meiner Frau nudle ich aus Überzeugung nur noch selber ab.
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Gummi Susi gibt‘s zur Erlösung auch noch, damit es weisst!!
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Lieber Lukas Hässig
Ich verstehe nicht, wieso dieses Medium hier, das sich gemäss Namen dem Schweizer Finanzplatz widmet, solche Themen hier bringt. Das hat doch mit Inside Paradeplatz nichts zu tun.
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Ich kenne ganz viele Banker rund um den Paradeplatz, die schwul sind! Es hat also sehr wohl mit Banking und Finance zu tun.
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Der Autor schreibt: „Und Minderheiten der Mehrheit vorschreiben wollen, was sie tun und, vor allem, lassen soll.“
Können Sie bitte ein Beispiel nennen? Ich sehe vor allem das Gegenteil: Konservative, die uns vorschreiben wollen, was man noch sagen darf und was nicht (wohl von Trump abgeschaut) und was man alles besser lassen oder verbieten soll (Dragshows, LGBT+ im Aufklärungsunterricht an Schulen, Freiheit für Transpersonen usw.).
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Für die Frauen gibr rs den Gynäkologen, für Männer, den Urologen und für alle anderen den Psychologen
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Den Begriff „schwul“ empfinde ich als diskriminierend. Ich verwende konsequent „homosexuell“.
Bei „LGBTQIA+“ hört es für mich spätestens nach dem B auf. Alles Weitere empfinde ich als unnötige Zwängerei.
Kürzlich erklärte ein Mitglied des Deutschen Bundestages ernsthaft, es gebe
42 Geschlechter. Eine Minderheit will der Mehrheit etwas aufzwingen, das es in der Natur nicht gibt.
Nemo hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Bundesrat Jans macht mit, als hätte er nicht Wichtiges zu tun.
Coming-outs braucht es nicht – das ist Privatsache.
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LGBTQIA+ ist das neue NSdAP. Das Vorgehen kann unter anderem in „1984“ nachgelesen werden. Wie zerstöre ich eine Gesellschaft. Menschen schon ab Kindesbeinen maximal verunsichern: Es gibt keine Geschlechter mehr, keine Nationalitäten, kein Traditionen, keine Geschichte, keine Familie…. Solche „Es“ lassen sich einfach manipulieren.
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Was ist nun der Unterschied zwischen all diesen Outing-Leute?????
Keine! Bei all denen duftet‘s genau so, wie bei Heteros!
Sorry, ich dachte, wir sind im jetzigen Jahrhundert weiter vorangekommen!
Jedoch, was ich lese macht mich impotent!
Wünsche allen, die sich hinter ihren Perücken verstecken, Diese im entscheidenden Momenten abzulegen, um endlich zu erfahren, was geiler Sex ist!!
Irrsinn, wie wir noch immer hinter der errungenen sexuellen Freiheit hinterher galoppieren!
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Bei Google Europaallee hat es genderneutrale WC. Wenn ich mich vorne schminke, höre ich hinten die Männergeschäfte und wenn sie mich dann erblicken ist es unangenehm und peinlich und umso schlimmer, wenn es Bürogenossen sind.
Den ganzen Wahnsinn gibt’s nur wegen einer Handvoll Transgender bei >5‘000 Mitarbeitenden.
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Also von Wahnsinn kann keine Rede sein. Nur damit ich Sie richtig verstehe: Sie finden es peinlich, wenn Männer nach ihrem Geschäft auf der genderneutralen Toilette Sie sehen (nehme an, Sie sind eine Frau). Aber Frauen stören Sie dann nicht? Wenn eine Frau, nach dem sie ihr Geschäft gemacht hat, aus der Kabine tritt und Sie beim Schminken sieht, ist das dann egal? Könnte ja ihre Bürogenossin sein. Und was genau soll der Zusammenhang zur vermeintlichen Intoleranz von LGBT+ sein?
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Zitat: „… Minderheiten der Mehrheit vorschreiben wollen, was sie tun und, vor allem, lassen soll.“
Das ist doch das ganze Elend. Denn die Umkehrung gilt eben auch. Und in der Umkehrung des Satzes lebten und leben die queeren Minderheiten seit Menschengedenken. Kein Wunder, dass sie den Spiess auch mal umdrehen, wenn die Möglichkeit dazu besteht. Lasst sie in Ruhe und sie lassen uns in Ruhe – es wär eigentlich ganz einfach. Aber in den Schriften steht halt, dass sie verdammt seien. Übel, diese Schriften. Frustrierte benutzen diese Kategorisierung dann halt gern, um ihren Frust abzureagieren.
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Die Etikettierungen sollten aufgehoben werden. Wie unsäglich schädlich doch die „wissenschaftliche“ Unterteilung in hetero und homo, die im 19. Jh. ihren Anfang nahm, ist. Und wie inflationär hat sie sich dann im 20.Jh. weiter zersplittert. Vermeintlich wissenschaftlich können nun Menschen mit ihren Neigungen definiert und diskriminiert werden. Man denke an die Gauß’sche Glockenkurve, statistische Normalverteilung. Alles ist fliessend und verteilt nach Regeln, die nicht in unseren Händen liegen. Wo die geraden Grenzen links und rechts des Piks gesetzt werden, ist reine Willkür.
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Macht den Irrsinn hoffähig.
Sanktioniert die Widerspenstigen.
Erntet das Chaos, das euren Wohlstand sichert.