Seit ich in Hanoi sein Bild sah, habe ich Hunderte Stunden investiert und alle möglichen Archive durchforstet.
Sogar dem damaligen chilenischen Assistenten des Königs Sihanouk habe ich geschrieben – doch alles schweigt.
Meine Recherchen, eine echte mentale Fixierung, sind elend versandet. Das frustriert. Doch wen mag heute die Geschichte des Willy Mettler wohl noch interessieren? Nobody.
Ein Taxi fährt mich also vom tristen Industriehafen in die Stadt Pattaya, dem Epizentrum des weltweiten Sextourismus.
Etwa 30’000 Frauen und Männer prostituieren sich dort. Es sei bisweilen ziemlich unsicher, also lieber keine Experimente.
Anfang August wurden zwei russische Teenager entführt und ermordet, ebenso eine dreiköpfige Thai-Familie. Tatmotiv? Raub.
Am Treffpunkt werde ich wie abgemacht erwartet. Mein Kontakt hat Wort gehalten.
Ein sympathischer Brasilianer, nicht ganz dreissig. Empfohlen vom Star-Journalisten der Zeitung „O’Globo“ aus Sao Paolo, ein Freund.
Mein temporärer Begleiter, ein aus der ukrainischen Hölle desertierter Söldner – eine Kampfmaschine.
Er ist offen wie ein Buch, geradeaus: „Zwanzigtausend Dollar im Monat Sold, wir waren sechs Brasilianer, alles ehemalige Spezialkommandos der Armee, Kolumbianer, jede Menge, die waren billiger, alle tot.“
„Bolivianer, arme Teufel, die starben fast gratis. Nicht im Gefecht, Nachts, russische Drohne mitten ins Schlaflager. Ich hatte einfach riesiges Glück. Daraufhin bin ich getürmt.“
„Verstecke mich hier. Es wimmelt hier von Deserteuren, Russen, Ukrainer, Latinos, Asiaten aus der Steppe. Ich schlafe mit einer Pistole unter dem Kissen. Kannst Du mir ein Schengen-Visum nach Spanien besorgen?“
Obligate Tour. Käuflicher Sex ist hier ein Industriezweig. Frauen, Männer, Ladyboys, Minderjährige. Gemäss Gesetz alles verboten.
Der Brasilianer stellt mir zwei Mädchen vor. Sexarbeiterinnen. Ein Tabuthema soll ich meiden, deren Zuhälter. Ich verstehe blitzschnell. Russen? Er verzieht keine Miene.
Die Mädchen erzählen zuerst stockend, dann immer gesprächiger, von den vorherrschenden Zuständen.
Es gab einen Mord an einer siebzehnjährigen Prostituierten. Ein australischer Lastwagenfahrer hat sie erdrosselt, in einen Koffer gepackt und weggeschmissen.
Viele Männer, die nach Pattaya kommen, wollen Perversion. Die ganze sexuelle Frustration ihres Lebens wollen sie hier an uns loswerden.
Sie würgen oft beim Sex, schlagen heftig auf unser Gesäss, bestehen auf Analsex. Ausserdem filmen sie uns ohne Erlaubnis mitten im Geschlechtsakt.
Was kostet sowas? Eine Nacht 35 Dollar, eine Stunde 13 Dollar. Doch viele wollen schlussendlich nicht mal das bezahlen, und es kommt zu heftigen Diskussionen.
Eine Frau betritt die Bühne des Lokals. Sie führt die sogenannte Pingpong-Show auf. Es folgen weitere Kunststücke in der Art.
Guido war Ersatzteilverkäufer. Geschieden, mit zwei erwachsenen Kindern. Zuletzt wohnte er in einem Motelzimmer irgendwo im Hinterland des Hinterlands.
Zweitausend Franken im Monat Miete hätte ihn das gekostet. Hier kann er mit diesem Geld anständig leben. Anständig?
Die Frage bringt ihn zum Lachen. Man lebe nur einmal, gibt er als Antwort.
In Guidos Augen glaube ich ein Wort lesen zu können: Leere. Etwa 11’000 Schweizer wohnen in Thailand, zwei Drittel davon sind Männer.
Von den Frauen sind viele angeheiratete Thailänderinnen mit Schweizer Pass. Next Stop: Sihanoukville.
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Sehr geehrte Frau Villalon
Als Anwalt von Herrn Loomit Pattaya fordere ich Sie umgehend auf, diesen den Ruf von Pattaya schädigenden Artikel zu entfernen.
Ansonsten sehen wir uns vor Gericht.
Hochachtungsvoll
Dr. Dr. h.c. mult H.-H. Nötzli
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Wer nicht nach Pattaya geht, verpasst das Leben.
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Freundin 1992 für viele Monate in Thailand. War alles super Essen, Hotels, Unterhaltung, Besuche von verschiedenen Inseln. Es war nie langweilig, ständig sind wir rumgereist, mit Bekannten und Verwandten von meiner Freundin mit vielen superschnellen Motorbooten durch viele Kanäle und Flüsse gerast, wohnten auch lange Zeit in einfachen Verhältnissen auf dem Lande bei der Familie meiner Freundin. Es war wirklich alles super und ständig lief was.
In Pattaya waren wir auch einige Zeit assen super in Restaurants die ins Meer hinaus gebaut waren. Es ist einfach was ganz anderes wie hier.
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auf das, was ich dort „verpasse“, verzichte ich von Herzen gerne. Gibt andere, schöne Strände mit Palmen & (netten) Menschen ✌️
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Der Trick in Pattaya: Am 1. Tag mit Wechselkleidung Tempel und Strandfotos machen. Damit niemand merkt, dass die Fotos nur an einem Tag gemacht wurden.
Dann die 2 Wochen genießen;)
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Aber die Sonnenstände verraten Sie.
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Ich mag Frau Vilalon weil sir zeigt das Männer (das „starke Geschlech) ich fine nicht. Frauen bringen Babys Männer? Nein, natürlich nein. Frau Vilalon schreibt sehr der gut y(siehe rz unser star-Meastro) auch mutig ,(verloren geganlen bei 20Millisekunden 😀😃) ich lese viel von Frsu Vilalon
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Knapp daneben ist auch vorbei, gilt auch bei der Tastatur.
Darum „Deutsch für Du“ nur 19 Franken 90, überall wo es Malbücher gibt.
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Der „20Millisekunden-Komentator“ vielleicht auch gut aufgehoben.
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Bitte Medis gemäss Verschreibung einnehmen und beim Tippen auf die deutschsprachige Rechtschreibung wechseln. Danke.
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@all
Vielleicht leider der Herr Gerhard ja unter Legasthenie oder was weiss ich..
Kein Grund für die Schublade ganz unten.
@Hans Gerhard
Lassen Sie sich nicht unter kriegen. Wir sind alle nicht perfekt.
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Der Zeyer hat seinen bot immer noch nicht im Griff.
Vermutlich säuft und kifft sein ITler (das räumt einem die Birne aus). Aber wieso wird der nicht ausgetauscht. Sein Psychiater muss auch jemand mit limitierten Fähigkeiten sein.
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bei dem arroganten aufgetakelten schweizer Weibsbildern empfehle ich das als Notwehr :-). Fett, hässlich, arrogant, alt, meinen aber Wunder was sie seien.
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Frau Villalon schreibt ja normalerweise sehr gut und mit viel gesundem Menschenverstand. Aber was hat dieser Artikel nun mit dem Paradeplatz in Zürich zu tun. Wer was in Thailand macht, erfahre ich am Stammtisch.
Liebe Frau Villalon, bitte schreiben Sie wieder über wirtschaftliche Thematiken.
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„wirtschaftliche Thematiken“? Sie hätten sich melden sollen, als sie Pferdemedikamente gegen Covid empfahl.
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Da sitzen Sie einem Gerücht auf. I-Vermectin ist ein antiparasitäres Medikament der Humanmedizin zur Behandlung von Krätze (Kratzmilben) und Würmern.
Man könnte diesen Irrtum leicht selbst erkennen, wenn man mal schnell nachlesen würde, statt wie ein Papagei der Covid-Propaganda zu krächzen.
Nebenbei ein gutes Lehrbeispiel zu all den alternativen Fakten, die die Spritzenverkäufer verbreitet haben.
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Heisst allerdings nicht dass es gegen Covid irgendetwas ausrichtet.
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Hä?
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Da hat sich jemand am thailändischen Kleber vernügt aka. Leim schnüffeln? Anders ist dieser Text fast nicht zu erklären.
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Frau Villalon, was haben Sie geraucht oder was hat Sie geritten, bevor Sie DAS getippt haben?
Diesen mexikanischen Kaktus muss ich auch mal probieren.
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Willy Mettler? Kenne ich nicht. Und Ihr Beitrag braucht unnötig Speicherplatz und Ressouren. Der Informationsgehalt ist null 0.00.
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Sie scheinen nicht gerade der Hellste zu sein
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Wer für alles eine vorgefertigte Erklärung oder Meinung benötigt – so wie es bspw. unsere MS-Medien praktizieren – steht bei nicht betreutem Denken halt manchmal etwas auf dem Schlauch…
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Fühlend ist eben nicht denkend. Q.E.D.
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… sind einfach zu doof, um dieses weitere journalistisch-investigative Meisterwerk von La Isabel zu verstehen. Schweigt lieber.
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Dieser Beitrag kommt auf die Liste.
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Welche Liste?
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Druck ihn aus, um ihn auf dem Klo zu lesen. Du weiss schon weshalb…
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Genial und subtil verpackte Wahrheit:
Schweizer Männer ab einem gewissen Alter sind frustrierte Perverslinge.
Deshalb Thailand und Dominikanische Republik (hallo Strässle). Getroffene Hunde bellen in den Kommentaren.
Alle Männer über 60 sind Schweine. Alle kastrieren!
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@Rückbauer & Rüfi:
Sie beide sollten nicht von sich auf Andere schliessen.
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Warum wohl so viele Schweizer Männer in Thailand und der Dominikanischen Republik ? Thematisieren bitte…
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Die meisten Männer die ich kennengelernt habe wurden von Ihren Europäischen Gattinnen enttäuscht und versuchen sich hier ein besseres Leben aufzubauen. Sie sind nicht so naiv das Sie denken das dies die grosse Liebe sei. Es ist eine Win – Win Situation. Die Frauen bekommen Finanzielle Sicherheit und die Männer einen geregelten Haushalt.
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@Bernhard, win-win ist eben genau naiv!
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Sind Schweizer Männer Grüsel? Frage für eine Freundin.
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Frau Villalon ist eine Frau. Und Sie lebt in Spanien.
Ha, Grüsel? War einmal. Heute sind sie Güsel.
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Gute Story – VOLL in die MITTE 🏆 Wievele Charters voll werden da jährlich dorthin in den „Urlaub“ geflogen? Und kommen -mit was auch immer nach 3W- wieder nach Hause? Medi & andere Security Checks, kommen: bald, an einigen Grenzen. Digitale Security-Kontrolle: ist gelandet .
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War sie jetzt dort, oder hat sie das wieder frei erfunden?
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Sie hat es wohl erfunden. Die investigative Reporterin Villalon blustert sich einmal mehr auf.
Wichtigtuerei, die ihr nun um die Ohren fliegen.
Simply: Empty noise and bluff of poor quality.
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Die Preise sind mindesten doppelt so hoch, aber für wirklich guten Service zahlt man fünf mal so viel.
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Das kommt auf den Mann an. Häsliche, ungepflegt und doofe Männer zahlen mehr, wenn sie dann überhaupt eine Thai finden.
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Der beste und teuerste Ort ist die Soi 6 – Short-Term 60-90 CHF; Long-Term 120-200 CHF
Am touristischsten ist die Walking Street dort sind die Preise im besten Fall gleich aber tendenziell 20-30% teuerer als in der Soi 6.
In der Mitte liegt die LK Metro dort sind die Preise ca. 20-30 % günstiger als in der Soi 6.
Danach kommt Mythnigth, Tree Town und Soi Buakhao dort ist Short-Term 40-60 CHF und Long-Term 60-120 CHF.
Am günstigsten und gefährlichsten ist die Beach Road und Apps – Short-Term ab 25 CHF Long-Term ab 50 CHF.
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Shorttime nicht Shortterm. Mamasan kennt Thailand wohl nur vom Globus (dem runden Ding, nicht dem Einkaufstempel).
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Ihre Preise Short sind ungefähr eine Runde Golf rund um Pattaya. LOl
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Ad Perversum.
Was sucht ein IngenieurIN dort.
Und ja, nach Spanien besorgen wollen ALLE.
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Und jetzt bitte noch in einem zweiten Artikel diesen hier erklären. Verstehe nicht was man uns sagen möchte.
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Wahrscheinlich geht es darum, die story mit den Söldnern und dem Dronenangriff zu plazieren. Schweiz, Thailand alles Staffage. Den Trick verwendet Russian Market auch hier auf IP. Schade um IP, sich so billig instrumentalisieren zu lassen.
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Ihr Text erinnert mich an Hugo Lötscher.
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Das wäre als Drehbuch für einen guten Action-Film geeignet, aber was ist der Nachrichtenwert des Ganzen?
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Titel: Mutter Villalon schnüffelt im Sexparadies!
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Was die alles erlebt und erst noch die Beziehungen die sie hat. Da ist 007 ein Schuelerbueb!
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Haben sie das von KI schreiben lassen ?
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Nach 2. Mal lesen, denke ich auch, dass es ein KI Artikel ist ( nicht nur sein koennte)
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Willy Mettler war ein bekannter und damals auch teuer gebuchter Presse-Photograph. Er hat den Vietnam-Krieg für viele Publikationen photographisch protokolliert.
Mitte der 1960er Jahre lebte er wie viele seiner Kollegen in Thailand. Thailand war die wichtigste Ruhebasis der amerikanischen Soldaten, welche in Vietnam, Laos und Kambodscha eingesetzt waren.
Mettler soll in Kambodscha zu Beginn der 1970er während einer Reportage ums Leben gekommen sein.
Was Frau Villalon antreibt, das Leben von Willy Mettler nachzuzeichnen, weiss ich nicht. Auf jeden Fall bringt sie Abwechslung auf das Portal.
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Der Loomit sollte die mal unter seine Fittiche nehmen.
Aber nur Loo mit.
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Geht uns allen so, nicht war? Da suchst jemanden, und zack, landest im Sexparadies.
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Was ist mit Ihnen los Frau Villalon?
Voellig zusammenhangloses Geschreibsel.
Willy Mettler ist in Cambodia verschwunden; auf Wikipedia finden Sie das Datum.
Kein Wort von Ihnen warum Sie ihn suchen.
Dann der voellig zusammenhanglose Sprung nach Pattaya?
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Willy Mettler ist im Jahre 1970 in Kampot (Kambodscha) verschollen. Diese Stadt liegt zwischen der Hauptstadt Phnom Penh und Sihanoukville. Insgesamt verschwanden oder starben zwischen 1970 und 1975 während der Khmer Rouge-Tyrannei mindestens 37 ausländische und kambodschanische Journalisten und Fotografen.
Mettler scheint mir eher ein Abenteurer gewesen zu sein, der als gelegentlicher Freelancer oder Stringer gearbeitet hat; ev. für AP?
Ja der zusammenhanglose Sprung nach Pattaya von Frau Villalon und die ziemlich überdrehte Beschreibung dieses Ortes, gibt schon Rätsel auf.
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In derZeit von anfangs 1970 zog Kambodscha viele Abenteurer, Fotografen und junge Reporter an. Einige hatten feste Auftraggeber, andere hofften, vor Ort spektakuläres Material zu gewinnen und damit ihren Durchbruch zu schaffen. Willy Mettler scheint mir einer von diesen Fotografen gewesen zu sein. Im Archiv von Keystone-SDA gibt es keine Bilder von diesem Fotografen.
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Vielleicht sollte Isabel Villalon viel eher über den verschollenen Schweizer Rudolf von Reding-Biberegg schreiben. Am 18. Juli 1974 verschwand der damals 74-jährige von Reding während einer Reise auf der indonesischen Insel Komodo spurlos. Von ihm wurden nur einzelne persönliche Gegenstände gefunden, beispielsweise seine Hasselblad-Kamera. Es wird bis heute vermutet, dass er von Komodowaranen getötet und gefressen wurde. Ein sicherer Beweis dafür existiert allerdings nicht.
Von Reding war kein Fotograf im eigentlichen beruflichen Sinn, sondern Jurist und ehemaliger SRG-Generalsekretär.
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@Rory…
Welche Rätsel?
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…überdreht ist gut. Musste mich echt zurückhalten in der Beschreibung.
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Richtig.
Zusammenhangloses Geschreibsel und eine geile Story über Pattaya.
Pattaya gilt im Allgemeinen nicht als extrem gefährliche Stadt, hat aber durch sein grosses Nachtleben und Rotlichtmilieu ein spezielles Kriminalitätsrisiko. Gewaltverbrechen gegen Touristen sind eher selten, jedoch kommen Diebstähle, Betrug und Risiken im Zusammenhang mit übermässigem Alkoholkonsum häufiger vor.
Salvador da Bahia in Brasilia: Die bei Touristen beliebte Kolonialstadt verzeichnet eine der höchsten Mordraten des Landes und gilt im globalen Vergleich als sehr risikoreich.
Villalon sollte vor Ort sein.
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Schlechter Stil. Julio Armando Jeldres, der damalige Privatsekretär von König Norodom Sihanouk hat der Starreporterin Isabel Villalon nicht zurückgeschrieben.
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Interessante Geschichte: Habe früher einmal das Buch gelesen von Harold Stephens mit Titel „Painted in the Tropics: The Life and Times of Swiss Artist Theo Meier“. Stephens arbeitete als Journalist bei der damaligen Bangkok World. Schrieb im Jahre 2013 ein Buch über Theo Meier (1908–1982), der in Bali und Chiang Mai lebte. Der Autor kannte auch Willy Mettler, der Teilzeitfotograf für Thai Airways war. Mettler nahm offenbar ein Foto von Theo Meiers Modell Rubic aus dessen Sammlung wahr. Mettler nahm das Foto an sich, fuhr nach Bali, suchte Rubic dort auf und heiratete sie schliesslich.
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Lustige Episode in diesem Buch: Mettler fotografierte bei seiner eigenen Hochzeit selbst.Stephens beschreibt die traditionelle balinesische Hochzeitszeremonie und schreibt in der Bildlegende zum Buch, dass Rubic und er nach der Hochzeit fotografiert wurden und dass Mettler gleichzeitig an der Zeremonie teilnahm und fotografierte.
Mettler war schon vor 1970 eindeutig ein professioneller Fotograf. In Manuel Leguineches Bericht über die Trans World Record Expedition 1965–1967 wurde Mettler als Schweizer Fotografen bezeichnet. Erwähnt wurde sein Ausrüstung – unter anderem eine Rolleiflex.
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Das Puzzle bekommt nun Form:
Jahr 1966. Willy Mettler arbeitet/lebt im Raum Bangkok und hat Kontakt zu Harold Stephens. Er besucht Künstler Theo Meier in Chiang Mai. Er sieht Meiers Bali-Fotografien. Er beginnt daraufhin, selbst nach Bali zu reisen. Heirate später die Balinesin Rubic.
Wichtig zu wissen: Harold Stephens hat das Buch also rund 43 Jahre nach Mettlers Verschwinden im Jahre 1970 veröffentlicht.
Es existiert heute eine Willy Mettler-Stiftung in Aarau. Sie ist seit 1997 eingetragen und besteht weiterhin.
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In dieser unabhängigen und mitgliederunterstützten digitalen Medienplattform Southeast Asia Globe, ist Willy Mettler mit Foto abgebildet. Er ist der Letzte in der Reihe unter den getöteten/verschollenen Fotografen in Kambodscha.
https://southeastasiaglobe.com/vietnam-war-photographers/?utm_source=chatgpt.com
Wichtiger Nachtrag: Die Willy Mettler-Stiftung in Aarau hat keinen Bezug zu dem im Kambodscha-Krieg verschollenen Schweizer Fotografen Willy Mettler.
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In dieser unabhängigen und mitgliederunterstützten digitalen Medienplattform Southeast Asia Globe, ist Willy Mettler mit Foto abgebildet. Er ist der Letzte in der Reihe unter den getöteten/verschollenen Fotografen in Kambodscha.
https://southeastasiaglobe.com/vietnam-war-photographers/?utm_source=chatgpt.com
Wichtiger Nachtrag: Die Willy Mettler-Stiftung in Aarau hat keinen Bezug zu dem im Kambodscha-Krieg verschollenen Schweizer Fotografen Willy Mettler.
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Danke dem Rory Steppenwolf, weil er etwas Licht ins Wirrwarr brachte.
Die Fabulierkunst von Isabel Villalon kaum zu bremsen. Mittlerweilen glaube ich auch fest, dass sie auch nicht in Ceuta war vor wenigen Tagen. Der Chilene Julio Armando Jeldres war von 1981 bis 1991 im persönlichen Stab vom kambodschanischen König Norodom Sihanouk tätig. Ist bereits mehr als 30 Jahre her. Nun wollte sie ihm angeblich telefonieren……. Ihr Storytelling verhebt nicht.
Es gab da Namen wie Tom Kummer, Jayson Blair, Janet Cooke Konrad Kujau und Claus Relotius. Funktioniert Villalon gar auf ähnlichen Pfaden?
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Abschaum pur.
Villalon definitiv auf Abwegen in den Sumpf.
Getrieben oder schon einfältig? IP Expansion a la merde!
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Vielleicht weiss Loomit Pattaya wo Willy Mettler ist!
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30 ist ok,
Doch 10er ist der Hammer!
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Dass der Text springt, ist kein Versehen. Die Suche nach Mettler bleibt ergebnislos, der Söldner will ein Visum, die Freier wollen am Schluss nicht zahlen, und auf die Frage nach dem Anständigen lacht Guido bloss. Jede Episode bricht genau dort ab, wo eine Antwort stehen müsste. Die Form ist hier das Thema, nicht dessen Verfehlung. Ob es dafür die Reise nach Pattaya brauchte, darf man diskutieren – der Vorwurf «Informationsgehalt null» widerlegt einen Text über die Leere allerdings nicht. Er belegt ihn.
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Frau Villalon scheint geisteskrank: braucht sie Aufmerksamkeit oder was macht sie auf diesem FINANZPORTAL?
@Lukas Hässig, haben Sie ihren Laden noch im Griff oder sind Sie in Thailand in den Ferien?
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Geisteskrank im Sinne heute anerkannter Amnesie ist sie doch nicht ganz. Aber irgendwie hat sie halt doch einen Sprung in der Schüssel. Kurzum: Sie kann es einfacht nicht. Zudem ist sie gar keine diplomierte Ingenieurin – alles Fake!
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@Loomit, wo bist du Brudi? Du musst hier einiges klarstellen.
Der Brudi wohnt in Wakingen.
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Wer das Milieu sucht, der findets. Ob Pattaya, Hamburg, Zürich oder sonst irgendwo. Das heisst aber nicht, dass man das ganze Land damit indentifizieren kann und russische Zuhälter sind ja auch keine Thais…also aufhören mit solchen Klischees.
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Da muss man nicht nach Thailand. Das kann ich auch in jeder grösseren Stadt in der Schweiz haben.
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Das stimmt leider.
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Mit anderen Worten, wenn die Kreatur Mensch sich grenzenlos austoben darf und der Staat sich zurückzieht, weil der den Glauben hat,alle Individuen kennen die Grenzen wie weit alle gehen dürfen, weil die hemmungslosen Fantasien unter Kontrolle des Verstandes sind, dann können wohl Zustände herrschen, die im Artikel beschrieben sind.
Gunther Kropp, Basel
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Was Little Saint James und der Lolita Express für die Elite war, ist für den Otto NormPerverso eben Pattaya.
Klischee über Klischee, in letzterem Fall ein Krümel Wahrheit mit viel Spekulation. Über Ersteren darf man nicht zuviel erfahren.
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Es wieters Räubergschichtli
War Willi der, der in Solothurn in den 80er 4 mit dem Unterhebelrepetierer umgelegt hat? Und dann in Südost-Asien verschwunden ist? 30 Jahre später fand man die Waffen eingemauert bei der Küchen Renovation seiner Mutter.
Oder hiess der anders?
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Blödsinn!
Einfach dumm.
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Hier outen sich Einige. Verstehen den Text nicht, obwohl er klar und deutlich daherkommt. Würden am Liebsten in diesem Drecksloch Pattaya wohnen.
Zustand der Schweizer Männerwelt.
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Frau Villalon, das ist ja furchtbar.
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Unbequemes Thema für viele Herren hier.
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Einmalig, dieser Beitrag aus der Feder von Frau Villalon. So super, so anders, so querbeet. Bitte weiter so, Ihre Beiträge tun dem IP, resp. seinen Leser(inne)n gut. Ausbruch aus der Zwangsjacke der kleinräumich zürcherischen Ernsthaftigkeit und Eintauchen in eine grosse, schräge Restwelt, die es auch noch gibt. Danke und weiter so!
Ein alter Zürcher ex-Banker und ruheloser Weltenbummler.
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Ich war noch nie in Thailand, schätze aber das Thai-Essen sehr. Allerdings kannte ich vor gegen 40 Jahren einen Arbeitskollegen, der war dort und erzählte schon damals ganz ähnliche Geschichten. Ich empfand das damals als befremdlich, konnte es kaum glauben.
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Noch nie dort, „kennt“ es aber vom Hörensagen und muss darum hier kommentieren. Was läuft bei euch Linkswählern eigentlich schief? Bekommt ihr IV dafür?
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Hat man ihnen auch von den Snuff Kings erzählt, oder waren das selber welche? Der Geist von Pattaya beruht auf dem US-Amerikanischen Militär und dem nahen U-Tapao Flugfeld, von dem aus das grösste Kriegsverbrechen des Vietnam Kriegs begangen wurde; die von Clinton aufgedeckte geheime Flächenmbombardierung des neutralen Kambodscha unter Operation Menu, als dort mehr Bomben abgeworfen wurden, als alle Allierten im 2. Weltkrieg zusammen. Die meisten Besucher wissen das gar nicht, wie die schrecklichen Verbrechen, Massaker und Programm Phönix in Vietnam auch, aber dann nach Pattaya zur Erholung.
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Rest & recreation der US GI’s.
Kambodscha, Vietnam & Laos =
US Genozid an der Bevölkerung.
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Man sieht Sie mögen es zu generalisieren und alle Männer in einen Topf zu werfen. Sie scheinen nicht weit gereist zu sein. Zum Ausgleich sollten Sie mal nach Senegal, Ghana, Gambia, Nigeria, Kenya und Tansania reisen. Was westliche Frauen dort anrichten, geht weit über den Yoga Urlaub hinaus.
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Schwarzafrika ist nicht so mein Ding.
Autorin: Aber kaffeebraun schon eher?
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Also ich finde den Betrag gut. Ein bisschen Gegensteuer zu all dem Loomit-Pattaya-Verherrlichungs-Müll hier kann nicht schaden. Und Realität ist halt immer hässlicher als Wunschdenlken
Der Betrag: Mit oder ohne?
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Ich habe es schon von Anfang an prophezeit und sollte recht behalten; Frau Villalon schadet der Reputation von IP.
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Kann ich bestätigen, die Dame ist wie ein trojanisches Pferd mit einer Ladung radikalen Feministen und Feministinnen im Kofferraum.
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Was zum Geier soll dieses absolut rassistische, sexistische und diskriminierende Gelaber?! Hat’s dir jetzt vollkommen ins Hirn geschissen, Isa?!
Wann wird Hässig endlich das Handwerk gelegt? So etwas darf nicht ungestraft publiziert werden.
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Erklär mir mal was rassistisch, sexistisch oder diskriminierend daran ist, Mr. Woke???
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Wer nach Pattaya geht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Pattaya ist im Ausgang sicherer als Basel und Zürich. Und Zuhälter gibt es dort keine, außer die Familien der Frauen, die das Geld einstreichen damit sie im Isaan den ganzen Tag am Boden sitzen können und dabei Papaya Salad essen. Für für so eine Mickey Mouse Stadt einen Bodyguard braucht hat nicht besonders viel im Kopf.
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Es gibt viel Schlimmeres außerhalb von Thailand. Die Polizei in Thailand lässt nicht alles durchgehen und räumt auf, wo es nötig ist.
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Anstatt Pattaya, sollte Isabel endlich einmal über die „Kuta Cowboys“ in Bali schreiben. Es handelt sich dabei meist um gebräunte, lokale Surfer oder Strandarbeiter in den touristischen Hotspots wie Kuta, die Beziehungen oder Romanzen mit westlichen Touristinnen eingehen. Gut aussehende, charmante junge Balinesische Männer an den Stränden und Clubs, die dir die Sterne vom Himmel holen. Sie bieten Begleitung, romantische Aufmerksamkeiten und Touren an. Oft fliessende Übergänge zwischen echter Romanze, bezahlter Gesellschaft und finanzieller Unterstützung (Sponsorship) durch die Touristinnen.
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Habe mich auch schon verliebt in diese Balinese Cowboys. Aufmerksame Männer, die nichts anbrennen lassen.
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Bestimmt könnte Isabel Villalon einem solchen charmanten Cowboy eine ausgezeichnete Paella zubereiten. Alles vorhanden in Bali mit frischen Zutaten. Paradise wartet.
Isabel lässt nichts anbrennen!
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Aus Erfahrung gesagt:
Ganz bestimmt besser einen edlen „Balinese Cowboy“ zu haben als einen maghrebinischen Wüstenhuscher.
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Ein Werbespot für romantische Cowboys. Das Image des Marlboro-Mann bekommt offenbar in Bali ein romantisches Surfer-Gesicht verpasst. Rührend.
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Genau so ist es in Thailand für Männer.
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An die Maenner, welche glauben Sex in Thailand sei win-win fuer die Frauen:
Frauen agieren aus der Not, werden von der Thai Gesellschaft geaechtet, nehmen psychisch und leider oft auch physisch Schaden.
Maenner leben Privilegien aus, welche Generationen vor her nur Superreichen vorbehalten waren.
Das Leben dieser Frauen, welche sich pro Mal Sex zahlen Lassen ist absolt schrecklich und sie tun dies nur um der Familie zu helfen.
Win Win: zum Kotzen dieser Naive Gedanke! Das Leben einer Frau ist kapputt nachher!! Gold heilt nicht alles.
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Tatsächlich ist die Frage berechtigt: Was ist nur los mit der spanischen Pseudo-Ingenieurin ohne Leistungsauswei?
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Vielen Dank Luki und La Isabel, Anregende Lektüre,Knaller in den Lbriefen weiter so…