Nachdem die Klimatisierung des Schiffs von einem eingeflogenen griechischen Ingenieur repariert wurde, verliessen wir Pattaya, Ort der sexuellen Ausbeutung von Habenichtsen durch testosterongesteuerte, primitive Westler.
Darunter auch sehr viele Schweizer.
Erstaunlich viele von ihnen sind in der Heimat von einer tief liegenden Ausländerfeindlichkeit beseelt, auch Xenophobie genannt.
Sie treiben es jedoch schlussendlich genau mit solchen Frauen, die sie eigentlich verachten: Latinas, Asiatinnen, Osteuropäerinnen.
Meistens gegen Gebühr oder in ungleichen Partnerschaften, die wirtschaftliche Situation ausnutzend.
Es kommt mir ein unlängst verstorbener, heilig gesprochener Nationalrat in den Sinn in einem Brasilianerinnen-Etablissement im Rotlichtmilieu.
Ruhige See und dreihundert Seemeilen trennen Pattaya von Sihanoukville, Kambodscha.
Treffpunkt mit einer amerikanischen Verwandten des damals in Kambodscha unterrichtenden, französischen Primar-Lehrers Etienne Michel, der sich freiwillig anerbot, den Schweizer Fotografen Willy Mettler und einen Kanadier in unsicheres Frontgebiet bei Kampot zu fahren.
Alle drei verschwanden spurlos. Khmer Rouge? Vietcong? Lon Nol Schergen? Who knows?
Die Spur von Mettler scheint mich in die dunkelsten und schäbigsten Ecken der menschlichen Existenz zu führen. Pattaya und nun Sihanoukville.
Da es auch Leser gibt, die grösste Mühe bekunden, vielschichtige Texte zu erfassen, überlasse ich die Beobachtungen in Sihanoukville einem anderen Beitrag.
Nicht dass es mental zu anspruchsvoll wird. Weiterhin einen schönen Sommer wünschend.


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Hypergamie lautet der Fachausdruck dafür, dass Frauen die Männer bevorzugen, die ihnen ein besseres Leben ermöglichen. Das ist so alt wie die Geschichte der Menschheit und findet überall auf der Welt statt.
Die Schreiberin würde auch nicht mit einem Mann zusammen sein, wenn er ihr Leben nicht verbessern würde. In Pattaya läuft es halt direkter ab, ohne viel Blabla drumherum.
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Männer legen durchschnittlich mehr Wert auf körperliche Attraktivität und Jugend. Frauen legen durchschnittlich mehr Wert auf finanzielle Perspektiven und Status.
Eine Ärztin heiratet kaum je einen Hilfspfleger. Männlich Ärzte können auch mit einer netten Coiffeuse eine Beziehung eingehen.
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Die äquivalent ausgestatteten und gleichberechtigten, helvetischen hard core Feministinnen landen dann schlussendlich oftmals bei einem Patriarchen aus dem globalen Süden. Herrlich, wie sie dann ihrem Tunesier, Ägypter, Gambier oder Dominikaner den heiligen Frauenstreiktag zu erklären versuchen. Habe mich über solche interkulturellen Beziehungen schon mehrfach krumm gelacht.
Swiss Feminist submits to the tribal leader! Cheers…..
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Was ist der Sinn des Artikels?
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Frag ich mich auch, tieft ja vor Arroganz
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Ist sie neidisch auf die Girls aus Fernost, welche einen Schweizer Mann abgekriegt haben?
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Dir und vielen anderen den Spiegel vor die Nase setzen.
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Klicks generieren, what else?
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So sind halt die Männer Frau Villalon. Darum war Epstein so erfolgreich.
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Kurzer Artikel ohne Substanz von Frau Villalon, der auch mental gar nicht anspruchsvoll daherkommt.
Rory „easy going“ Steppenwolf hat ihren letzten Artikel „Pattaya-Leere“ mit einer hilfreichen Recherche über Willy Mettler den entscheidenden Twist gegeben.
Die Luft (und das Geheimnis) ist draussen…… RIP Willy.
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Worklich eine aeusserst komische Absonderung. Grauenhafter Text. Wieso wird das publiziert?
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DIE SCHWEIZER ELITE IST NICHT DORT DIE HABEN LIEBER BÜBCHEN IN ST.MORITZ.VON DEN WEIBLICHEN SEXTOURISTEN AUF JAMAICA TÜRKEI EMIRATEN REDET KEINER.
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Villalon, Sie haben offenbar ein neues Luxusproblem für sich gefunden. Was ist diese neue Theater? Wissen wir alle schon lange. Aber sie sind offenbar zum ersten Mal in Asien. Sonst sind Sie doch schon überall gewesen, behaupten es wenigstens, und prahlen hier immer mit Ihrer angeblichen möndanen Lebensweise und ihrem Luxus.
Klemmen Sie ab, es wird peinlich.
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Zitiere früheren Kommentar von Rory Steppenwolf: „Sie hat es wohl erfunden. Die investigative Reporterin Villalon blustert sich einmal mehr auf. Wichtigtuerei, die ihr nun um die Ohren fliegen. Simply: Empty noise and bluff of poor quality“.
Die Fabulierkunst von Isabel Villalon kaum zu bremsen. Geht sie gar auf den Spuren von Tom Kummer, Jayson Blair, Janet Cooke, Konrad Kujau und Claus Relotius?
Schwindel-Journalismus!
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„Da es auch Leser gibt, die grösste Mühe bekunden, vielschichtige Texte zu erfassen, überlasse ich die Beobachtungen in Sihanoukville einem anderen Beitrag. Nicht dass es mental zu anspruchsvoll wird.“
Diese Frau unterstellt Lesern von IP grösste Mühe zu haben, ihr unterirdisches Geschriebsel zu erfassen, mental überfordert zu sein. Arroganz pur. Wenn hier jemand mental überfordert ist, dann sicher nicht die Leser, sondern Frau Villalon selbst die keine Ahnung hat vom Schreiben + die IP-Redaktion, die eine solche Leserbeschimpfung veröffentlicht.
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Hihi… Isabel hat recht – und Peter bestätigt das umgehend.
Peter wird nicht der einzige bleiben. Das hier könnte grosses Kino werden. Ich stelle ein Sixpack kalt und hole mir noch Mikrowellen-Popcorn bei der Tanke. Das wird ein netter „Lazy Sunday Afternoon“.
Los, Jungs! Gebt Gas! Entertain us!
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@Zaungast (ak Isabel Villalon)
Dem angeblich vielschichtigen Text fehlt eindeutig die Tiefe. Es braucht dafür keinen Zeigefinger-Ansatz.
Schreiben sie jetzt über Pattaya oder über den verschollenen Fotografen Willy Mettler?
In früheren Artikeln von ihnen, erkenne ich sie. Jetzt nicht mehr.
Was ist passiert mit ihnen?
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@Rory
Ist ja klar, welche Tiefe soll sie den anbieten bei der flachen Leserschaft? Die meisten verstehen eh nur Bahnhof.
Und was die Recherche zu Willy angeht, die Dokumentensammlung welche sie uns vorgelegt hat, ist enorm viel mehr als ein wenig herumgoogeln (was @Rory getan haben).
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Hans Mettler
Na klar: wenn der Autor nicht erfolgreich ist, muss es an der flachen Leserschaft liegen, die nur Bahnhof versteht.
Das Los des Künstlers unter Banausen.
Es gibt so viele Hochbegabte, die einfach nie erkannt werden.
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…La Isabel ist einen Zacken zu klug für die meisten Herren hier im IP-Forum. Und mit Pattaya gibts noch Salz in die Wunde… Die offene Leserbeleidigung finde ich gut, das hat Potential…
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sie ist wohl eher zwei Zacken zu feministisch und links. Ist ein Massenphänomen in Spanien und offenbar deren Auswanderern (sorry, dass ich nicht gegendert habe). Inzwischen gibt es in den USA Vertreterinnen dieser Gilde, die sich „probehalber“ einer traditionellen Beziehung zuwenden. Hauptgrund: „ich will mich nicht jeden Tag darum bemühen, ein Dach über dem Kopf zu haben“.
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Die 60000 Menschen in Pattaya sind meistens die ältesten in einer Familie die durch Landlorde (Fixer)verschuldet sind, Landwirtschaft.Die schuldigen sind die Pharma firmen die den Dünger liefern.
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Ich empfehle Frau Villalon, ihre nächsten Ferien in Sansibar zu verbringen.
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zur gleichen Erkenntnis gelange ich auch, wenn ich bestimmte Clubs in ZH, Hamburg, Paris, Genf, London oder wo auch immer aufsuche.
Doch keine Angst, wir Schweizer Frauen holen auch in diesem Bereich auf. Bei uns heisst es einfach “Wellnesstage im Schwarzwald”, Erfahrungswoche im Südtirol” oder “Intensivperioden an der Côte d’Azur”
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Wäre mir neu, dass wir Latinas, Asiatinnen, Osteuropäerinnen verachten. Projektion?
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Dünnpfiff
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Diese Dame hat vor allem mit sich selbst ein sehr grosses Problem. Eine Therapie (ich empfehle Hypnose) könnte Besserung bringen.
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Oder Bananentherapie.
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Vermutlich nicht heilbar, da kaum Selbstbeobachtung vorhanden ist.
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Ist mir mental immer noch zu anspruchsvoll.
Könnte man die Stereotypen wenigstens weglassen, bliebe noch der Schiffsingenieur und der freundliche Epilog.
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Oléeeeeeee, Isabel. Ein Text wie das Schwert eines Matadorrs.
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Schnipp, schnapp, Schn…. ab.
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Wer also Frauen im Fernost pimpern will muss sie unbedingt in sein Land willkommen heißen?
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Und der Sinn des Artikels?
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überhaupt nicht mein ding, dieser sextourimus.
darf ich aber madame villalon daran erinnern, bevor sie hier ständig über das männliche geschlecht herzieht: sextourismusländer gibts auch für frauen.
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Jamaika, Kenia, Gambia, Bali etc.
Frauen haben eben bloss eine romantische Beziehung. Männer offenbar nicht………Smile
Interessanterweise ist Jamaika das einzige Land, wo mehr Schweizerinnen auf dem Schweizer Konsulat in Kingston (Jamaika) registriert sind als Schweizer.
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@Gerd
Das liegt am Reggae. Ausschliesslich.
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Genau. Bananentourismus heisst das dann.
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Einfach stark. Das männliche Voulch kommt sich nun klein und schäbig vor. Kein einziges Wort im Text entspricht nicht der sozioökonomischen Realität im betreffenden Segment der Schweizer Bevölkerung. Tut halt weh, wenn es jemand publiziert.
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Immerhin ist der Franz ein Guter.
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Ich mag Frau Vilalon (das starke Geschlecht sie bringen Kinder _ und zeigen das Männer gleich wie Fraiem (nicht verwechseln mit lgvtq+÷ 🙂 liebe 20Millisekunden..
😉
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Frau Vilalon for the president of the USA (endlich eine frau
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Lieber Hans. Nimm deine Medikamente und halte deine Füsse still 🥴
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Frau Villalon hat echt ein Problem erst belästigt sie uns in einem früheren Artikel mit dem mama-kult der Südländer. Und jetzt beleidigt sie Schweizer aufs übelste. Was ist los mit ihr?
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Frau Villa Barcelona würde auch Schweizer in den zahlreichen Bordellen von Barcelona finden, wenn sie dort suchen ginge. 🤔
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Naja, auf die Gefahr hin, hier als etwas unterbelichteter alter weisser Mann dazustehen. Was hat der Sextourismus in Pattaya für einen Zusammenhang mit einer Entführung in Kambodscha?
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Man nennt das eine «Rahmenerzählung».
Allerdings sah es bei Teil 1 eher nach thematischem Ausschwenker aus, vielleicht der mentalen Tagesform geschuldet.
Die teils heftige Kritik nach dem ersten Teil hat die Autorin in ihrer Eitelkeit verletzt, was die vielen Giftpfeile in Teil 2 erklärt.
Solange es nur bei Worten bleibt und die Pfeile im Köcher (die echten), ist alles im grünen.
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Ich habe sehr viel Gutes von Ihnen gelesen, dieses Teil hier ist die Streichnote.
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Immer schön alles in einen Topf. Es ist schon anstrengend genug als gemischtes Paar in der Schweiz ohne solch dummen Beiträge. Ist der nächste Beitrag über Schweizerinnen ind Kenia und Sansibar?
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Sex-Tourismus ist auch nicht mein Ding, zudem mag ich Spanien und seine Paella. ABER mit dem Bashing der bösen alten weissen Schweizer Männer reicht es nun Señora Villalon. Als nächste Reise empfehle ich der Autorin gerne einen Ausflug durch Südamerika auf den Spuren der spanischen Eroberer, welche dort durch Einschleppen von Krankheiten ganze Völkerstämme inklusive der Inka-Kultur ausgerottet haben. Und da man schon mal dort war, nahm man gleich die ganzen Goldschätze mit nach Europa, um den Imperialismus der Spanischen Krone zu finanzieren.
Ihre Meinung hierzu, Señora?
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Die Bordells gab es in Thailand bevor der erste GJ das Land betrat.
Wissen ist eine Hohlschuld Frau Villalon.
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Roger Willemsen hat auch eine Szene beschrieben aus so einem Ort. Dort ist er vorbei gekommen auf seinen Reisen. Ein billigst Bordell wo eine Frau gearbeitet hat, die schwere körperliche und intellektuelle Defizite hatte. Die konnte nicht reden, nur schreien. Als sie einen Kunden ablehnte hat sie markerschütternd geschrien, bis sich dieser verdrückt hat. Eine intensive und eindrückliche Erzählung.
Willemsen lag auch das Schicksal von afghanischen Frauen am Herzen, nachdem er diese Gegend bereist hatte.
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Und vom tausendfachen Sextourismus der älteren Frauen auf den Kontinent Afrika sprechen Sie nicht? Es ist grauenhaft und herzzerreisend für unsere Afrikanischen Männer, was dort abläuft und was die Männer für etwas Geld erleiden und wie sie sich von den weissen Frauen erniedrigen und auf das reine Sexobjekt reduzieren lassen müssen. Grauenhaft!
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Im Blick kam neulich eine Prostituierte vor, wahrscheinlich Drogenstricherin, hab den Artikel nicht gelesen, nur das Intro. Darin hiess es, manche Männer würde es richtig anturnen, je schlechter es einer Frau geht, die sich prostituiert je mehr down diese sei. Und die war wie mir schien in der Schweiz tätig. Solche Männer haben in anderen Ländern wahrscheinlich eine grössere Auswahl.
Aber viele Schweizer machen sich vor Freude in die Hose, wenn ein ausländisches Arschläckerli ihnen den Schmus bringt, weil es sich einen Vorteil erhofft. Die nehmen das ernst und persönlich. Die glauben die Show
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Betr. „Darunter auch sehr viele Schweizer.“:
Schweizer? Nicht wirklich – white trash träfe es besser. Solche Subjekte gehörten ausgebürgert. Ohne Schweizer Staatsbürgerschaft dürfte ihnen auch der Weg nach Pattaya verbaut sein.
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Schawinski hat vor einigen Jahren ein amerikanisches oder englisches Format kopiert mit seiner Frau als Moderatorin. Venus und Mars. Aber im Gegensatz zum Original haben die Schawinski Gäste das Format benutzt um zu betonen, wie es sexuell gut läuft bei ihnen. Anderes kennen sie nur vom Hörensagen. Gut, ich habs nur zweimal geschaut. Vielleicht war später noch ein selbstkritischerer Gast dabei. Jedenfalls lässt diese Sendung vermuten, dass die Probleme in der Schweiz derart gravierend sind, dass man sich gar nicht erst traut, diese anzusprechen.
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Die Heirat ist die anerkannte Form der sexuellen Abstinenz.
Die anderen Männer sind schwul, autosexuell oder gehen ins Ausland.
So einen Zustand kann keiner öffentlich ausbreiten.
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Mit diesem Artikel hast Du Dich mächtig verrannt liebe Isabel! Der ganze Themenkomplex den Du ankratzt, ist wesentlich vielschichtiger als von Dir dargestellt.
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Oha! Da hat Frau Villalon offenbar in ein Wespennest gestochen und die Wespen surren wütend herum. So viele, die sich betroffen fühlen, das hätte ich jetzt nicht gedacht.
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Ich kann es mir auch als Mann einfach machen:
Schreibe einen frauenfeindlichen Text und interpretiere die Kritik als Bestätigung.
Dass Feminismus so einfach funktioniert, hätte ich jetzt gedacht.
Doña Isabel auf Abwegen. Für ältere Frauen sind Dom. Republik, Kolumbien, Kapverden und Sansibar zu empfehlen. Aber bitte nicht gleich in die Schweiz abschleppen und heiraten. Die Kinderchen mögen das nicht.
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Krass, Frauen wie die Schreiberin wollen möglichst viel Multikulti, aber natürlich nur solange eine Schweizer Frau dabei ist – dann ist alles OK. Ist ein Schweizer Mann mit einer Frau aus einer anderen Kultur zusammen, spricht man gleich von Sextourismus.
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def feministische-gesellschaftslogik(paar):
if paar.schweizer == „Frau“:
return „Alles okay, romantisch, kulturell bereichernd.“
else:
return „Achtung: automatisch als Sextourismus klassifizieren.“
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Ihre Schreiben sind wirklich sehr anspruchsvoll, momoll. Suchen Sie den Herrn Mettler im Kanton Schwyz, da gibt es Haufen davon.
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Die Anspielung auf Fredi Heer ist peinlich. Wie der Artikel.
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Ich wäre äussert dankbar, wenn solche Artikel in einfacher Sprache geschrieben würden, erhöht so die Chance, dass ich sie auch verstehe. Ja es gibt Leute die haben irgendwo Spass. Und so lange alles einvernehmlich ist…
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Verständliches Deutsch ist nicht so einfach für eine (spanische) Migrantin.
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Die ersten Schweizer Auswanderer
habe ich schon wieder in Zürich
gesehen mit Ihrer Frau und Kinder.Jetzt als CH-Rentner in Pattaya werden nämlich 22% pro Jahr Steuern auf die Rente fällig,in Spanien das gleiche vor Jahren schon eingeführt,aber das ist nur für Schweizer!! Portugal
erhöht auch immer die Steuer für
Auswanderer.Die Deutschen klagen
schon das Sie immer mehr Steuern
bezahlen in Portugal vergessen
die Schweizer !!
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Isabel, woher auf einmal kommt dieser Männerhass und Drang nach Schubladisierung?
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Man könnte fast meinen, eine Asiatin habe ihr den Partner ausgespannt.
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Sie haben Recht und dabei die 2000 Kinderprostituierten in Pattaya (Wikipedia) nicht mal erwähnt, aber der Hinweis im letzten Text auf den Australier, der eine 16-jährige Sexarbeiterin für Fr. 25.- vom Strand beim Hilton in seinem Condo ermordet hat und in einem Reisekoffer wegwarf und wie ausführlich in allen Details darüber berichtet wurde, war eine hervorragende Werbeaktion für die Pattaya Immobilien- und Touristen-Industrie. Haben Sie dazu gewusst, dass z. B. auch in Biel/Bienne an 300 Lokalen/Betriebsorten Sex gegen Bezahlung angeboten wird? (Voix Romande Bienne, 22. November 2012)
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Ist die Frau zur Zeit auf Arbeitsreise durch Asien?
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und btw, können vermisste Personen und deren Ereignisse, wie alles was es je gab und gibt und wahrscheinlich geben wird, mit kontrolliertem „Remote Viewing“ nach genauem, militärischen Protokoll und unter total „blinden“ Bedingungen gefunden und erklärt werden. Leute wie Daz Smith, Dick Allgire, Uri Geller und das Farsight Institut des Prof. Courtney Brown könnten Ihnen in der Tradition des Projekts Stargate sicher weiter helfen und die vermissten Personen lokalisieren und ihr genaues Schicksal beschreiben.
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Blick 07.05.2026 um 01:40: „Thailand hat genug von schlechten Touristen Sex am Strand, Drogen, Prügeleien und illegale Arbeit: In Thailand wächst der Ärger über ausländische Touristen, die Gesetze und kulturelle Grenzen missachten. Die Regierung prüft nun strengere Regeln und kürzere Visa.“
Zur Aussage im Artikel: „..verliessen wir Pattaya, Ort der sexuellen Ausbeutung von Habenichtsen durch testosterongesteuerte, primitive Westler.“
Die primitiven Westler müssen wohl bald ein neues Land finden: Mit wenig Kohle „all-inclusive“ möglich ist.
Gunther Kropp, Basel
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Es gäbe neben Thais auch Russinnen,Philippininnen, Brasilianerinnen, Dominikanerinnen, Kenianerinnen, Ähtiopierinnen, ja sogar Chinesinnen und Japanerinnen etc. etc. die in Ihre Schematisierung passen…aber längst nicht alle dieser Frauen werden ausgenutzt, sondern es ist gar nicht so selten, dass es umgekehrt ist.
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Super !!! ENDLICH jemand der HIER auch KLARTEXT redet und keine politische Ideologien Ponyhof-Schleife drum herum macht. 1 : 1 die nackte & wahre Realität. Punkt.
Pattaya ist: abartig & versifft im Quadrat. Richtig: wie ganz viele andere Massen-Tourismus Orte/Destinationen auch schon. Charter Reisen ahoi! Mega Cruise Lines Taxfree Shopping Centers etc. WEITER SO, Frau007+1
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Ist es nicht rassistisch von Westlern zu sprechen, wenn sich dort die ganze Welt inkl. Indien mit günstigem Sex vergnügt?
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Merkwürdiger Kommentar dieser Frau. Vermutlich der PR wegen. Hätte das ein Mann über Frauen geschrieben, würde er vermutlich wegen Sexismus angeklagt.
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Frau Villalon sollte ihren Schreibstil beibehalten. Und seit sich viele Banker an WoW orientieren, fühlen sich hier viele wohl auf den Sch… getreten. Nicht viele könnten den Besuch einer Pingpongshow so charmant mit der Suche nach einem verschwundenen Fotografen erklären. Die Industrie entstand als US-Vietnamerholung. Nicht wenige gehen wohl mit Bekannten mit, Thaimassage ist ja eine Landesspezialität. Je nach Rocklänge entpuppt sich die Massage nach einiger Zeit als erweiterte Massage. Doch man sieht vielleicht ehr auf den Inseln Nichtasiatinnen die sich von einem Thaiboy bespassen lassen.
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Ich war vor einigen Jahren in Sihanoukville. Kambodscha war der Prototyp eines Dritteweltlandes. An jeder Ecke wird Abfall verbrannt, ab und zu sieht man auch mal ein Autoreifen der vor sich hin mottet. Die Leute fuhren wie betrunkene Thais, Lastwagen die chinesische Waren ohne funktionierende Bremsen zum Hafen fuhren. Im einzigen Casino konnte man umsonst gut essen. Am Strand war die Luft frisch. Man konnte günstig ein Baumhaus am Meer mieten. Daneben kauften die Chinesen Land. Ein Jahr später: Überall nur Stau, chinesische Nutten, unzählige Casinos, ganzer Strand von Chinesen aufgekauft.
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Erstens schreibt sie, “darunter viele Schweizer”, nicht alle, was stimmt. Zweitens sind aus dieser Schicht viele gegenüber Ausländer nicht sehr freundlich eingestellt und der Hang zur Xenophobie ist feststellbar.
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Na ja, das mit diesen Asiatinnen und Latinas zieht sich doch bis in die Kreise von mittelosen-linken Bundesräten hinein.
Aber vielleicht ist es dort weniger Überheblichkeit, sondern das schlechte Wissen als Weisser geboren zu sein?
Abbitte vor der Wokeness? Kopfschüttel!
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Mir scheint, dass sich Frau Villalohn hier etwas als Spanische Inquisitorin betätigt, und dabei keine Ahnung von ihren Geschlechtsgenossinnen in Thailand hat.
1. Es ist in Thailand für Frauen aus den Isaan kein Problem, Boom Boom gegen Geld zu haben.
2. Sofern der Simp aus dem Westen dies als gegenseitige Liebe/ Zuneigung missinterpretiert, beginnt das Ausnehmen der Weihnachtsgans:
– My Family has pobem
– Need Sinsot for marry me, party too
– Son need for School
– I want to have Car
– Better buy house in Isaan
– I want to have Restaurant in village
etc.
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Immer wieder gute Artikel von Frau Villalon, prima. – „Der Mensch beherrscht die ganze Natur, ausser seiner eigenen.“ (E. Kishon). Die gesamte Sexualität wird anscheinend gemeinhin in die Ferienzeit ausgelagert. Je weiter weg, desto besser. Daheim ist man danach wieder der verklemmte, funktionierende Muffel, Mauler und Stänkerer. Das ganze Gegacker der Achtundsechziger mit der „freien Liebe“ ist – eben – ein Gegacker geblieben.
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Wer die Wahrheit spricht braucht ein schnelles Pferd.
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Ich schäme mich für meine Mitmänner – hat ja kürzlich einer rausgelassen.
Das es in der Schweiz und weltweit kranke Köpfe gibt (von mir aus vorwiegend Männer) ist bekannt und wird auch nicht bestritten. Jedoch wehre ich mich dagegen, wenn nur weil anatomisch gleich, alle mit dem Pack verglichen werden.
Als Ingenieurin wären doch auch Zahlen angebracht. Wie viele Prozent der Sextouristen in Thailand sind nun Schweizer? Oder wieviele Prozent Schweizer Pensionäre leben in Thailand?
Ist dann höchstens zum fremdschämen.