Geschaffen wurde die Genfer Flüchtlingskonvention nach den Verwerfungen des Zweiten Weltkriegs.
Sie war in erster Linie gedacht als Schutzschild für Flüchtlinge aus dem kommunistischen Osten.
Heute ist der Asylgedanke restlos pervertiert. Ein Bruchteil der Asylbewerber nur hat reale Fluchtgründe vorzubringen. Die grosse Mehrzahl versteht das Asylgesuch als Gratisticket in den Sozialstaat.
Drei Beispiele aus der Praxis:
Asylbewerber X: „Ich habe keine Papiere, mein Name ist Mickey Mouse.“
Asylbewerber Y: „Ich war auf dem Heimweg von der Feldarbeit. Da rief einer: Lauf! Also bin ich gelaufen bis ans Meer. Dort kletterte ich auf ein Banana Boat. Nach drei Wochen ging ich in Zürich von Bord.“
Asylbewerber Z: „Ich wurde in Äthiopien eingesperrt und gefoltert.“
Abklärungen ergaben, dass Z im angegebenen Zeitraum in der Schweiz weilte und Volksläufe bestritt. Dabei steckte er einiges an Preisgeld ein.
Absurdistan in Schweizer Amtsstuben auf Kosten der Steuerzahler. Das Recht auf Asyl muss eingeschränkt werden. Es führt kein Weg daran vorbei.
Von Kirchenleuten und anderen Moralisten sollte man sich nicht abkanzeln lassen. Sie haben wenig Schimmer von der menschlichen Natur und vom Leben.
Der Autor arbeitete zwölf Jahre als Asylbefrager. Er interviewte Asylbewerber zu ihren Fluchtgründen.
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Ich mag Herr Sträsle weil er mir den Finger aud die wu dem.Pu kten (oder Grossstellen
…) bitte weiter so Hans Gerhard
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Es leben viele sehr Gut von dieser Industrie: Sozialarbeiter, Übersetzer, Anwälte, Immobilien Eigentümer, private Sicherheitsleute, Beamte, u.s.w.
Das sind alles auch Interessengruppen, die ein Eigeninteresse daran haben, den Status Quo aufrecht zu erhalten oder sogar noch auszubauen.
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Da haben Sie leider Recht.
Auch das Asylwesen ist ein florierender Geschäftszweig. Fragen Sie mal Herr Jans. Der wird es Ihnen durch die Blume bestätigen können. Und darum werden sie es auch nicht zulassen,das etwas daran geändert wird. Da wird die Rendite allem anderen übergeordnet. Es ist zu viel Geld im Spiel. Und somit auch Gier nach mehr. Wie viele dem Staat nahestehende Firmen leben wohl zusätzlich davon? Es sind eine Menge. Und die haben sicher nicht die Absicht sich den Hahn zudrehen zu lassen. Darum wird sich diesbezüglich auch nichts ändern.
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Die NGO-Anwälte kennen alle Kniffe, damit ihre Klienten nicht ausgeschafft werden.
Hier muss man beginnen mit Einschränkungen, weil der ganze Apparat pervertiert wird.
Die überbordende Sozialindustrie ist ein Milliarden-Business zum Schaden der Steuerzahler.
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Es ist wirklich zu tiefst zu bedauern, was wir aus unserem wunderschönen Land machen. Zu viele Asylanten, zu viele Ukrainer, zu viele Expats, zu viel Verkehr, zu viele Gratis Bürger, zu viele Subventionen, zu viele Abzocker im Finanzbereich,keine Wertschätzung mehr für die Leute, die arbeiten und sich korrekt verhalten
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Alles zutreffend. Zudem ist die in den letzten Jahrzehnten stark ausgebaute Verwaltungs- und Betreuungs-Industrie im Bundes-Parlament sehr gut vernetzt, SP und Grüne praktisch geschlossen sowie breite Teile der Mitte und z.T. sogar FDPler, obwohl man öffentlich jeweils anderes verlautbahren lässt. Niemand will einen Abbau dieser Netzwerke. Solche Alibi-Übungen wie „24 Stunden-Verfahren“ werden nur geschaffen, um der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen. Nach dem sogenannten 24 Stunden-Verfahren, hat jeder Asylant weiterhin die Möglichkeit, mit Gratis-Anwälten mehrjährig zu rekurrieren.
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Das viele zu verteilende Geld von der Zentralregierung hat man absichtlich in die UN Migrations- Asyl- Flüchtlingspakte eingearbeitet um Zustimmung in den Regionen erkaufen zu können. Bisher war der bösartige Trick erfolgreich den viele Heuchler haben gierige Hände aufgehalten.
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Allein der Gedanke daran, aus der Genfer Flüchtlingskonvention auszutreten, dürfte in hiesigen Regierungs- und Amtsstuben zu akuter Schnappatmung führen.
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Die UN Migrations- Asyl- Flüchtlingspakte sowie die Menschenrechtskonvetion nicht vergessen. In den UN Migrationspakten wurde die ganze Misere ausgehandelt und unterschrieben. Es soll damit ein Recht auf Migration geben. Pech für die Länder der Weissen das von rund 160 Unterzeichnerstaaten lediglich 10 übrigbleiben in die alle anderen wollen. Ausschliesslich in die Welt die Weisse für sich erschaffen haben.
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Der Austritt aus der Genfer Flüchtlingskonvention ist unerlässlich.
Wo bleibt die SVP für diesen parlamentarischen Vorstoss?
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Das ein Asylbewerber es hier versucht, das ist das eine. Viel stossender finde ich, das hierzulande eine riesige Industrie davon lebt, möglichst viele „Fälle“ zu haben und diese möglichst lange bewirtschaften zu können.
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Als Linker bin ich für das Asylrecht, genau deswegen muss es krass eingeschränkt werden, damit wir Schutz bieten können für die Familien, die es brauchen. Und nicht für die jungen Männer, die das System ausnutzen.
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Sagen sie das mal ihren beiden linken Ober Chefs, die beiden würden ja alle willkommen heissen inkl. krimineller, Hauptsache es kann weiter großzügig umverteilt werden.
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Das Asylrecht ist Fluch und Segen zu gleich!
Sind wir mal ehrlich. Wir Wissen alle wie es läuft.
Diejenigen die es wirklich nötig hätten und bei denen ein Asyl gerechtfertigt wäre,die schaffen es gar nicht bis hierher um einen Asylantrag zu steiien. Und gerade das ist das eigentliche Problem.
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Aus Asyl ist eben ein Spiel geworden Herr Strässle wo uns eine kleine Gruppe Gutmenschen zwingen ebenfalls Gutmensch zu sein.
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Gutmenschen sind nicht zwingend gute Menschen.
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Niemand kann zu etwas gezwungen werden, das man nicht will. Die von Linken und ihren medialen Helfern aufgegleiste Asylindustrie war nur möglich, weil breite Teile der sogenannt Bürgerlichen (v.a. Mitte) zustimmten und alles durchnickten. Die Linken forderten die heutigen Zustände schon immer, nur früher kamen sie nicht damit durch. Zudem ist das Gejammer beim Ausschaffungs-Vollzug nicht glaubwürdig, wenn man real wirklich wollte, könnte man schon, hemmende Verträge kann man auch kündigen. Staaten in Asien z.Bsp. Japan oder Südkorea können dies alles problemlos.
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das Einzige was passiert wenn sie handeln ist, dass noch viele mehr kommen. Ist doch gesteuert von den Linken. Ist ein riesen Business für Aerzte und Pharma. Dann einbürgern und neue Wähler sind da.
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Das Thema ist mit Hilfe der UN von Globalisten gesteuert und hat um die 40 Jahre Vorarbeit gebraucht.
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In der Schweiz hat sich auf Kosten der Steuerzahler eine bestens organisierte, millionenschwere Mitleidindustrie etabliert, die aus Angst vor den Linken und den linksorientierten Medien niemand anzutasten wagt.
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Das Thema wurde von der UNO ausgearbeitet und von rund 160 Regierungen, auch der hiesigen, unterzeichnet. Hat nichts mit Links zu tun aber die Linken werden in allen Ländern missbraucht um das National durchzudrücken. Die Hände aufhalten tun aber dannunter dem Mantel des Humanismus reihum alle.
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Schotten dicht. Auffällige zur Abreise auffordern. So geht das.
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Die Schweizer wollen das so
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„Von Kirchenleuten und anderen Moralisten sollte man sich nicht abkanzeln lassen“ : Die Kirchenvertreter sind logischerweise gegen Stop der illegalen Migration, also für Pädo-Grüne. Ein Gutteil der katholischen Priesterschaft ist pädophil und hat entsprechende abartige Wünsche und Triebe. Die illegale Migration insbesondere von Minderjährigen ermöglicht es sich diesen schutzlosen Kindern „zuzuwenden“: „Kirchenasyl“, „Betreuung“ in kirchlichen Einrichtungen (auch noch vom Staat bezahlt). Sei es auf der Kutte, sei es hinter der Kutte, sei es unter der Kutte.
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Mit einem Bananenfrachter nach Zürich… 😁 Netter Versuch.
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Macht hoch die Tür,
die Tor macht weit
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Ja, aber nicht für Gesinnung
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Gesindel, blöde Autokorrektur
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Sehr klar, direkt und realitsnah verfasster Artikel! Der zu einer persönlichen Herausforderung für unseren JUSO gestählten bundesrätlichen Asylminister werden dürfte. Für ihn ist das Boot noch längst nicht voll. Sondern er plädiert für Boote mit deutlich mehr Sitzplätzen.
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Das Asylrecht gehört abgeschafft,sofort. Niemand hat ein „Recht“ in die Schweiz zu kommen um hier in die soziale Hängematte zu liegen. Es sollten nur Personen in die Schweiz kommen dürfen mit einem Arbeitsvertrag, gesicherter Unterkunft und tadellosem Leumund. Zudem müsste jeder Einwanderer ein Sperrkonto von 5000 CHF einrichten müssen vor der Ankunft in der Schweiz.
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Vorerst mal grundsätzlich aufhören mit finanzieller Entwicklungshilfe. Nur noch direkte Projekthilfe mit schweizerischer Vor-Ort-Ueberwachung, Steuerung. Bürojobs in Bern braucht es dazu nicht: unnötige Jobsfür Phantasten ohne Realbezug zum Alltag in Afrika, Lateinamerika, Asien.
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Diese „Schweizer Überwacher“ füllen sich natürlich auch die Säcke, wo kämen wir den hin, würde man nicht auch vom Kuchen profitieren.
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Da wird sich garantiert gar nichts ändern. Das ist ein gewollten Geschäftsmodell unserer Linken. Die werden sich ihres big business sicher nicht einfach so wegnehmen lassen.
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Danke Herr Strässle. Aber so lange Menschen wie ein Herr Jans am Drücker ist und Dauerbetroffene wie ein Herr Wermuth wird sich nichts ändern. Die Kinder der Linken und Grünen Elite können ja in die Rudolf Steiner Schulen, da sind sie gut geschützt und können sich auf die Pöstchen in Brüssel vorbereiten.
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Bravo Hr Strässle. Wenn alle Schweizer so leistungsfähig und kompetent wären wie du hätten wir kein Problem. Wie viele abgelehnte Asylbewerber und straffällige Ausländer haben Sie schon ausgeschafft ? Bitte Zahlen angeben und Fälle dokumentieren. Mrssi.
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Remigration, ein Traum vieler. Es muss ein Recht für Weisse geben unter sich leben zu dürfen anstatt als Fremder in der eigenen Heimat.
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Ich kenne Afrika und die Menschen dort. Das letzte mal in Ghana habe ich Leute kennen gelernt die sich bereit machten für den Trip nach Europa. Das Geld 10000 Dollar hat die Familie aufgebracht. Die Papiere sind Wasserdicht am Körper. Wenn sie Europa erreichen gibt es Organisationen welche die Papiere aufbewahren. Wenn sie es nach Europa schaffdn bezahlen die die Kredite der Familien monalich von der Sozialhilfe.
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Einige hier im Wohnort werden seit über 5 Jahren durchgefüttert. Verrückte Sache, Ghana, Eritrea, Sudan, Syrien, Sri Lanka…und was noch mehr.
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Was kann ein Flüchtling aus Afrika schon verlieren? Das Überleben der Flucht ist 90% garantiert. Das ist in jedem Fall das Risiko wert. Eine Alternative gibt es nicht. Wenn es einer schaft dann ist ihm das Geld sicher und er kann mindestens 10 Dollar monatlich überweisen und das genügt um 10 Personen das Leben zu erhalten.
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BR Jans soll endlich den Asyl-Stahlhammer einsetzen! Aber der weinerliche Jans bedient sich lieber des Schaumgummihammers. Sein Lohn und die ausschweifenden Asylkosten tragen die gebeutelten Steuerzahler. Von der importierten Kriminalität gar nicht zu sprechen. Eine jämmerliche Job-Verweigerung des SP-BR. Dafür kennen seine Töchter die Dealer in seinem Basler-Wohnquartier, wie er selber eingesteht (und schaut noch zu).
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Was muss man hier eigentlich noch diskutieren, wenn 99 Prozent an Gesuchen aus dem Maghreb angelehnt werden und davon 80 Prozent auch noch kriminell sind.
Die Schweiz liegt zentral in Europa umgeben von sichern Drittstaaten. Gemäss Schengen-Dublin dürften die hier gar kein Asylgesuch stellen können.
Es funktioniert eben gar nichts.
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Antifa Woke Sozisgrünzeug usw FUCK OFF!
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Das Asyl- und Flüchtlingswesen muss rückwirkend per 1.1.1980 auf Festland-Europa ohne (Süd-) Ost-Europa beschränkt werden.
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Danke! Ich dachte so bis Mitte der 90′