Wir sind da für die Schweiz: So das Mantra des letzten Finanztankers des Bankenlands.
Gehts dann um Kosten, sind der UBS helvetische Werte schnuppe.
Das zeigt ihr jüngster IT-Beschluss. Für die ganze Bereitstellung und Wartung ihrer riesigen Computer-„Farmen“ wechselt die UBS nämlich den Lieferanten.
Der heisst neu HCLTech und stammt aus Süd-Delhi. Ein Riese im weltweiten Hardware-Business.
Für den bisherigen Zulieferer bedeutet der Beschluss aus der Grossbank eine harte Zäsur. Es handelt sich um die Computacenter.
Auch kein Schweizer Eigengewächs, sondern aus UK. Und mit über 20’000 Angestellten und einer Aktie im FTSE 100 ebenfalls kein KMU.
Doch die Computacenter hat in Zürich-Dietikon über die Jahrzehnte viele Arbeitsplätze geschaffen, nicht zuletzt dank der Treue der UBS und der CS.
Im Limmattaler Computacenter-Ableger geht jetzt die Angst um. Dass die UBS-IT-Chefs sie durch die HCLTech ersetzen will, hängt mit der Integration des Pleite-Paradeplatz-Riesen zusammen.
Die Computer der Geister-CS können nach der erfolgreichen Kunden-Migration auf die Systeme der UBS Schweiz einer nach dem anderen abgestellt werden.
Weiter in Betrieb bleibt das alte CS-Center Uetlihof, am Fusse des Zürcher Hausbergs. Dorthin verschiebt die UBS viele Server, die bisher in ihrem grossen Ableger in Altstetten liefen.
Gewartet und im Schuss gehalten von den Arbeitsbienen der Computacenter. Deren Mitarbeiter müssten jetzt sicherstellen, dass die alten Anlagen weiter ihren Dienst erledigen.
Gleichzeitig sollen sie ihre Nachfolger der indischen HCLTEch einfuchsen.
„Vermutlich gaben die Kosten den Ausschlag“, sagt eine Auskunftsperson. „Die UBS versucht seit Langem, die Ausgaben für ihre Informatik immer weiter in den Keller zu drücken.“
Die Medienstelle der Grossbank reagierte nicht auf Fragen. Die Computacenter blieb ebenso stumm.

Bei der HCLTech handelt es sich um einen Tech-Riesen mit Sitz in Noida, in unmittelbarer Nähe zur indischen Hauptstadt Delhi. Die Firma beschäftigt über 220’000 Leute und ist in über 50 Ländern aktiv.
Auf ihrer Homepage schreibt sie:
„We work with clients across all major verticals, providing industry solutions for Financial Services, Manufacturing, Life Sciences and Healthcare, Technology & Services, Semiconductor, Telecom and Media, Retail and CPG, Mobility and Public Services.
Die Kür von HCLTech als neue Kern-Lieferantin aller Server-Services im Heimmarkt Schweiz passt zur „indischen“ Offensive. Kürzlich hat die UBS-Spitze angekündigt, in Hyderabad 3’000 neue IT-Jobs zu schaffen.


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Was bedeutet eigentlich das „S“ von UBS?
Die Tage der Schweizer Sesselkleber sind sowieso gezählt. UBS ist sowieso nicht mehr Swiss. Wieso soll sie also die Schweizer Löhne bezahlen.
Ab und tschüss auf nimmer Wiedersehen ins Ausland mit dem Risiko.
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Willst Du nicht warten, bis der ganze Artikel geladen ist? Seriöse Kommentare gehen anders…
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Was bedeutet eigentlich das ganze UBS? Siehe Debakel 1997 bei der Fusion SBG/SBV
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Pattaya oder Schwamendingen. Hauptsache der erste der seinen ziemlich gleichlautenden Kommentar abgibt. Gähn und unnötig.
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Loomit schreibt zum Teil sogar Kommentare, welche älter sind als der publizierte Artikel! Das muss an der Zeitverschiebung liegen!
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Pattaya ist wahrscheinlich ein chatbot mit claude oder irgendein KI Zeug geschrieben der bei bestimmten Muster reagiert und schreibt. Nicht wie alle anderen Kommentatoren die während der Arbeitszeit konstruktiv, prozessorientiert und gendergerecht schreiben können 🙂
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Hauptsache billig. Qualität?? Man wird sehen, wenn der Laden still steht.
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Mich nimmt es echt wunder was all die Entlassenen und noch zu entlassenen Beruflich in der Zukunft machen. RIP Banken Jobmarkt.
Sie hatten ja sowieso genügend Zeit sich eine neue berufliche Heimat zu suchen.
Oh. IT aus India. Ich dachte das Thema sei durch.
Aber da in India seit kurzem hundertausende IT’ler dank AI auf der Strasse stehen, sind die Preise wohl nochmals um Einiges gesunken.
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Also eigentlich sollten alle Privatkunden und vor allem alle ehemaligen Mitarbeiter ihr Geld aus der UBS wegziehen. Sie wollen unser Geld aber ihr Geld wollen sie nicht in der Schweiz ausgeben. Soll man nicht unterstützen.
Der Bürger soll aber verhindert werden sein Geld im Ausland auszugeben. Bald 50.- Maxbetrag. Danke allen Politiker
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Noch schlimmer das „big to fail“ zu Lasten des Schweizer Steuerzahlers. Politiker wacht auf…
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Und die Inder wechseln die Batterien oder defekten Harddisk an den Servern im Uetlihof von Dehli aus?
Den Subunternehmer regelmässig zu wechseln verhindert, dass Dieser zu viel verlangt und träge wird.
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Eine der höchsten Lohnniveaus der Welt. Auch eine Dekadenz bei den Vermietern in der Stadt. Wohnungen für 4000 CHF+. Irgendwann ist Game over. Das zahlt keine Sau. Das rechnet sich alles nicht mehr.
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Ihr zerstört eure Jobs gleich selbst.
Ich bin glücklich, mit Mitte dreissig ausgewandert zu sein, aber ich lese jeden Tag von Stellenabbau und Digitalisierung. Das ist doch super, aber jede Firma will sparen und gleich noch alles ins Ausland verscherbeln. Wenn die Schweiz als Dienstleistungsland alle im Büro arbeitslos macht, wer kauft dann die Produkte? Die KI? Die Menschen in Indien? Super!
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Die Schweiz muss nicht alles gefressen haben, 10, 11, 12 Millionen sind genug
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In der IT rein nur die Kosten zu drücken ist etwas so, wie wenn ich mit einer Benzinschleuder Tempo 30 auf der Autobahn fahre, um den Spritverbrauch zu senken.
Kann man machen; intelligent ist’s aber nicht.
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Das Rechenzentrum im Üetlihof ist in Krisenzeiten auch ein Kriegsrechenzentrum. Im 8. Untergeschoss ist es NEMP-sicher aufgebaut und stoss-sicher aufgehängt.
Da kommt die UBS nicht so leicht raus.
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So wie UBS die IT Lieferanten squeezed müsste der Cost income Ratio längst bei 50 sein. Wo landen denn die Benefits? Boni der Key Risk Taker?
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Eine kleine feine Brtische IT Firma ist mir zehntausendmal lieber als ein Indischer Gigant. Wieder einmal ein Fehlentscheid aus dem Hause Ermotti. Hauptsache sein Bonus stimmt.
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Die CS war dick im Indiengeschäft drin. Das wurde nun aus Sauhäfeli/Saudeckeli- und Kostengründen übernommen.
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hauptsache, die ubs schrumpft weiter.
am besten, sie wird übernommen oder
geht in die usa.
das gilt für alle anderen schweizer
banken und schweizer konzerne auch,
die von uns schweizer preise kassieren
und billig im ausland produzieren lassen.
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Die UBS Aktie gefällt mr gut!!!
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UBS
Eine schweizerische Bank?
Eine Schweizer Bank?
Eine Bank in der Schweiz?
Eine ehemalge Schweizer Bank?
Eine Bank mit Filialen in der Schweiz?
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Eine Bank die viele Steuermillionen des Schweizer Volkes zurückbezahlen sollte!
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Entspricht meiner Erfahrung: Schweizer Qualität gibt es auch im Ausland nur mindestens 40% off
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Endlich raus mit den IT Pfeifen,
wo für miserable Leistung nur
hohe Löhne kassieren.Viel zu
lange zu geschaut,jetzt viel
bessere Lösung und weniger
Kosten!!
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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Die indischen Mitarbeitenden, die über HCL und andere grosse IT-Dienstleister in Schweizer oder europäische Grossunternehmen kommen, sind meiner Erfahrung nach zu einem sehr grossen Teil nicht brauchbar. Sie reden viel, verfügen teilweise über eine unzureichende Ausbildung und liefern kaum konkrete Ergebnisse oder messbaren Output. Am Ende bleibt häufig der Eindruck: ausser Spesen nichts gewesen.