Daniel Leupi ist der Kassenwart der grössten Schweizer Stadt. Unter ihm hat Zürich in Kürze über 1 Milliarde für Immobilien rausgehauen, um die Mieten im Lot zu halten.
Mehr als 2 Milliarden sind es, die Leupi für ein Rolls-Royce-Fernwärme-Netz aufwirft. Die Velo-Highways und -Tunnels summieren sich auf 350 Millionen Franken, Turnhallen kosten oft 3-stellig.
Wer zahlt? You, Idiot.
Der Steuerzahler. Allen voran die Banken. Sie sind die grössten Tax-Leistenden in Zwingli-Town, ohne sie würde Leupis Ausgabe-Bonanza schnurstracks ins Triple-C führen.
Eine dieser fetten Banken hat jetzt genug. Die Vontobel. Sie geht – nach Baar ins Zugerische Eldorado.
So what, findet Leupi heute in der NZZ. „Das wäre illusorisch gewesen“, meint der Grüne auf die Frage der NZZ, ob er die Vontobel-Spitze versucht habe umzustimmen.
Die Bankchefs hätten die „Standortfrage sehr sorgfältig“ geprüft. Es sei halt schwierig, einer Firma alle Wünsche zu erfüllen.
Ein Haus für 1’500 Mitarbeiter stünde nicht allzeit bereit.
Das ist ein Nebenschauplatz. Entscheidend sind die Steuern. Die will Leupi hochhalten. Sonst würde die Stadt noch attraktiver, was die Miete und Immo-Preise erst recht anheizen würde.
Was für eine Logik: Lieber mit hohen Steuersätzen einen Wall hochziehen, damit der Ansturm der Vermögenden und oft Erfolgreichen ausbleibt.
Im Übrigen würden gute Firmen kommen. Und die Banken sicher bleiben. Bär investiere in Altstetten.
Und die UBS: Was, wenn die letzte Grossbank ihren Sitz wegzöge? Das werde kaum passieren, sagt Leupi. „Dafür ist unter anderem die Swissness zu wichtig.“ Wenn sich der Finanzmann nur nicht täuscht.
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„Dammbruch“ ist das Zauberwort hier …
Die linksgrünsozialistische Aysl- und Sozialindustrie wird den Weggang des kapitalistischen Endgegners vollends kompensieren.
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Zürich braucht eben keine Unternehmen und Bonzen.
Das Geld wächst bekanntlich in Zürich auf den rot/grünen Bäumen.
Die Vontobel Gebäude könnte man einebnen. Und Fahrradparkplätze machen. Oder die Gebäude linken Hausbesetzern zur
Verfügung stellen.
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War gestern in Zug. Kurz vorher kommt da so ein Kleinstbahnhof „Lindenpark“ mitten in der Pampa. Bin beide Male ohne Halt vorbeigefahren. Viel Spass all den Zürchern mit dem ÖV hinzufahren. Wie gesagt, den Vontobel Manager sind ihre Leute scheissegal.
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Der gute Leupi erhälst seinen Lohn von den Steuerzahlern und das sind aber blöderweise sind die gleichen welche ihn auch wählen. Mit Teilzeitjöbli und städtisch finanzierten Wohnungen lebt es sich wohl bestens aber generiert blöderweise kein Steuersubstrat um den hohen Lohn von Leupi zu finanzieren. Ich hoffe, dass noch weitere Firmen abziehen – ich persönlich werde den Stecker ebenfalls demnächst ziehen und verreisen – und ja, ich gehöre zu den „gebenden“ und nicht „nehmenden“.
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Lohn? Lohn wäre es, wenn er etwas leisten würde.
Eigentlich müsste er etwas einzahlen Ende Monat
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Egal, kein Mensch interessiert es wirklich, was solche Kleinstbanken tun. Top Talente ziehen die sowieso nicht an. Und was heute dort in den Seilen hängt, macht den Move auch mit. Good news – soweit kommz es sowieso nicht. Das Bänkli wird vorher sowieso übernommen und umbenannt. So etwas hat keine Chance mehr im Markt.
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Am Anfang steht immer die Überheblichkeit. Zürich mit seinem grotesken Steuerregime und der Regulierung bis ins letzte Detail wird noch feststellen müssen, dass das übermässige Abkassieren und Gängeln der Wirtschaft letztlich zum Fiasko führen wird. Wann hört die Regulierung endlich auf, wann besinnt sich die Gesellschaft endlich wieder zum gesunden Menschenverstand? Wann verstehen Politiker endlich, dass es nicht um ihr Ego geht, sondern um das Wohl des Volkes? Die Zeit des passiven Widerstands ist gekommen – Volk steh auf!
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Wer im Offshore-Banking stark engagiert ist, wird Gewinne kaum freiwillig in der Schweiz versteuern. Internationale Strukturen bieten genügend Möglichkeiten, Erträge steuergünstig zu verlagern. Entscheidend ist dabei, wo die wesentlichen Geschäftsentscheide getroffen werden und die wirtschaftliche Substanz liegt.
Wichtiger erscheint mir jedoch etwas anderes: Zürich verliert qualifizierte Arbeitsplätze – auch wenn Baar nur wenige Kilometer entfernt ist. Wahrscheinlich ist, dass die Zuger Behörden ein Steuergeschenk offerieren wie z.B. 5 Jahre Steuerfreit, um Standortförderung zu betreiben.
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Vontobel dürfte ohnehin verkauft werden. Jetzt hübscht sie sich noch etwas auf in Baar ZG